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Nachrichten

Mohamed bin Zayed: Die VAE sind ihren arabischen BrĂŒdern weiterhin eine loyale StĂŒtze

posted on 23/07/2014



Unter der weisen FĂŒhrung Ihres PrĂ€sidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans, werden die VAE fĂŒr ihre arabischen BrĂŒder auf Grundlage der langjĂ€hrigen und tief verwurzelten, vom GrĂŒndungsvater der VAE, Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan initiierten Herangehensweise weiterhin eine loyale StĂŒtze sein. Dies bestĂ€tigte Seine Hoheit Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, der Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretender Oberbefehlshaber der StreitkrĂ€fte der VAE.

„Der PrĂ€sident, Seine Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan, ist bemĂŒht, Scheich Zayeds Erbe in Ehren zu halten und zu fördern und sich nach besten KrĂ€ften zu bemĂŒhen, den geschwisterlichen LĂ€ndern ihr Leid zu lindern und ihr Streben in deren Interesse zu unterstĂŒtzen sowie humanitĂ€re Unterfangen in aller Welt zu fördern”, erklĂ€rte Seine Hoheit Scheich Mohamed bin Zayed bei einem Empfang der Mitglieder der Koordinationsstelle fĂŒr die von den VAE finanzierten Entwicklungsprojekte in Ägypten, unter der Leitung von Staatsminister Dr. Sultan Ahmad Al Jaber, die zu einem Anstandsbesuch zur Übermittlung von Ramadan-WĂŒnschen gekommen waren.

Im Beisein einer Gruppe von Interessensvertretern, UnterstĂŒtzern und Medienvertretern tauschten Scheich Mohamed und seine GĂ€ste GrĂŒĂŸe und WĂŒnsche zum Anlass des Heiligen Monats Ramadan aus und beteten zu Allah, der politischen FĂŒhrung und dem Volk der VAE weiteren Fortschritt, Ruhm und Wohlstand zu gewĂ€hren.

Scheich Mohamed sagte, wie sehr er die unermĂŒdlichen BemĂŒhungen des Teams zu schĂ€tzen wisse, die es in Zusammenarbeit mit der Ă€gyptischen Regierung unternehme, um inklusive Entwicklungsinitiativen zur UnterstĂŒtzung des Ă€gyptischen Volkes einzufĂŒhren und umzusetzen, die sich auf lebenswichtige Bereiche wie Energie, Wohnungswesen, Bildung, Gesundheit, Infrastruktur und Versorgungsdienste sowie Wirtschaftshilfe konzentrieren.

„Die VAE werden weiterhin an vorderster Front der LĂ€nder stehen, die ihre arabischen BrĂŒder unterstĂŒtzen und sie werden nicht zögern, eine aktive Rolle bei dieser UnterstĂŒtzung zu ĂŒbernehmen, ihr Leid zu lindern und ihnen zu helfen, die ihnen auferlegte schwere BĂŒrde auf eine Weise zu ertragen, die ihnen StabilitĂ€t und GĂŒte bringt”, sagte der Kronprinz.

„Wir werden diesen Kurs weiterverfolgen, denn an der Seite unserer BrĂŒder zu stehen bedeutet, mit uns selbst zu stehen.” Scheich Mohamed wurde vom Team ĂŒber die Fortschritte der Koordinationsstelle, die die von den VAE finanzierten Projekte in Ägypten leitet, informiert. Seine Hoheit wies daraufhin das Team an, seine BemĂŒhungen zu verstĂ€rken, diese Projekte rasch und effizient zu Ende zu fĂŒhren und umzusetzen, um damit fĂŒr das Ă€gyptische Volk bessere wirtschaftliche und soziale Bedingungen zu schaffen.

Dr. Sultan Ahmad Al Jaber, Staatsminister und Vorsitzender der Koordinationsstelle fĂŒr die von den VAE finanzierten Entwicklungsprojekte in Ägypten, brachte dem PrĂ€sidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan und Seiner Hoheit General Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan gegenĂŒber seinen tiefsten Dank fĂŒr ihre UnterstĂŒtzung, ihre Anweisungen und ihre Nachsorge mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Ohne diese wĂ€ren wir nicht in der Lage gewesen, diesen greifbaren Fortschritt bei unserer Mission zu erzielen. Wir werden unseren Auftrag gemĂ€ĂŸ Scheich Mohameds Anweisungen weiterfĂŒhren, die unser Team beeindruckt haben und die fĂŒr das Team ein Katalysator waren, ihre TĂ€tigkeit enthusiastisch fortzufĂŒhren und die erhofften Ergebnisse zu erzielen.”

Das Team setzt sich u.a. aus Vertretern des Außenministeriums, des Ministeriums fĂŒr PrĂ€sidialangelegenheiten, des Höheren Nationalen Sicherheitsrates, der Sheikh Khalifa bin Zayed Foundation, der Organisation Roter Halbmond der Emirate, der Bundesbehörde fĂŒr Strom und Wasser, des Entwicklungsfonds von Abu Dhabi, der Behörde von Abu Dhabi fĂŒr Strom und Wasser, des Finanzministeriums von Abu Dhabi, des Generalsekretariats des Exekutivausschusses von Abu Dhabi, der Abu Dhabi National Oil Company, der Emirates Liquefied Natural Gas Co., des Khalifa Fund for Enterprise Development, der International Petroleum Investment Co., der Abu Dhabi National Energy Company, der Investitionsbehörde von Abu Dhabi, der Mubadala Development Co., Mubadala Petroleum, Masdar und der Al Dhahera Agricultural Co. zusammen.

Zu den anwesenden Medienvertretern zÀhlten solche vom Nationalen Medienrat, von der Emirates News Agency (WAM), den arabischen Tageszeitungen Al Ittihad, Al Bayan, Al Khaleej, Emarat Al Youm, Al Roya und Al Watan sowie von Abu Dhabi TV und Dubai TV.

– Emirates News Agency, WAM – Mehr lesen:

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395268006247.html

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Mohammed bin Rashid lĂ€sst 114 metrische Tonnen HilfsgĂŒter nach Gaza versenden

posted on 23/07/2014


Den Anweisungen des VizeprĂ€sidenten und Premierministers und Herrschers von Dubai, Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoums zufolge wurde eine Boeing 747 nach Gaza mit 114 Tonnen an HilfsgĂŒtern entsandt, die frĂŒh am Montag auf dem Marka International Airport in Amman landete.

Es ist dies eine Geste der SolidaritÀt mit den Menschen in Gaza, die unter schrecklichen humanitÀren Bedingungen leben und den Angriffen der israelischen Armee ausgesetzt sind.

Den Anweisungen Scheich Mohammeds zufolge haben die Hilfsorganisationen HilfsgĂŒter von der International Humanitarian City (IHC) in Dubai fĂŒr den Versand an Tausende vertriebene Familien in Gaza mobilisiert. Die HilfsgĂŒter sollten dem Hilfswerk der Vereinten Nationen fĂŒr PalĂ€stina-FlĂŒchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) fĂŒr die Verteilung an Tausende vertriebener Familien in Gaza ĂŒbergeben werden.

Die Organisationen der IHC haben mit der Jordan Hashemite Charity Organisation (JHCO) zusammengearbeitet, um die HilfsgĂŒter an die mehr als 100.000 vertriebenen Menschen zu verteilen. Die JHCO hat eine wichtige Rolle dabei gespielt, die HilfsgĂŒter zum Gaza-Streifen zu bringen. Inzwischen werden ĂŒber die LuftbrĂŒcke weiterhin ausreichende HilfsgĂŒter nach Gaza geliefert, wo sie vom UNRWA an die BedĂŒrftigen verteilt werden.

Der Generalkommissar des UNRWA, Pierre Krahenbuhl, lobte Scheich Mohammed fĂŒr die UnterstĂŒtzung des UNRWA in Dubai und durch die VAE, insbesondere wĂ€hrend dieser schwierigen Zeit. „Wir freuen uns ĂŒber diese sofortige Reaktion vonseiten Dubais und der Mitarbeiter von IHC. Der Lufttransport von Dubai veranschaulicht die Wirksamkeit einer gemeinschaftlichen humanitĂ€ren TĂ€tigkeit.” Die IHC hat in einer Rekordzeit von nur 24 Stunden die Teilnahme von Organisationen wie Hoher FlĂŒchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR), WelternĂ€hrungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP)/UN-Logistikzentren fĂŒr humanitĂ€re Hilfe, Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF), Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung (IFRC) und Emirates Red Crescent an diesem humanitĂ€ren Unterfangen koordiniert . – Emirates News Agency, WAM – Mehr lesen:

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395267993039.html

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Emirates feiert mit Deutschland, dem 2014 FIFA Weltcup-Sieger

posted on 16/07/2014



Emirates, ein offizieller FIFA Worldwide Partner, war beim aufregenden Worldcup-Finalspiel mit dabei und gratulierte und feierte anschließend mit den deutschen Siegern.

Gleich nach Abschluss des fesselnden Spiels, bei dem sich das deutsche Team mit nur einem Tor den Sieg sicherte, stand die multinationale Crew der Fluglinie mit den Medaillen fĂŒr FIFA-PrĂ€sident Sepp Blatter bereit.

Tim Clark, der PrĂ€sident von Emirates Airline, erklĂ€rte: „Es war das passende Finale zu einem hervorragenden Turnier. Das Finalspiel des FIFA Worldcup war auch fĂŒr Emirates von großer Bedeutung, da die beiden stolzen Nationen – Deutschland und Argentinien – unserem Flugnetz angehören. Wir haben im vergangenen Monat mehr als 18.000 Fans aus allen Teilen der Welt zur Weltmeisterschaft gebracht, und dies ist ein Zeugnis fĂŒr die enge Beziehung, die wir zu den Gemeinschaften und den Freunden des Sports weltweit unterhalten. Derart elektrisierende Veranstaltungen, die Leidenschaft von Spielern und Fans und die unglaublichen Erfolge auf dem Spielfeld sind auch der Grund, weshalb wir weiterhin sportliche Veranstaltungen, und insbesondere Fußball, sponsern." Emirates ist seit 2006 ein offizieller FIFA Worldwide Partner. FĂŒr die Weltmeisterschaft von 2014 hatte sich die Fluglinie mit Cristiano Ronaldo und Pele als ihre Global Ambassadors zusammengetan. – Emirates News Agency, WAM – Mehr lesen:

http://www.wam.ae/en/news/sports/1395267739444.html

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Water Aid Kampagne der VAE hat das gesetzte Ziel ĂŒbertroffen

posted on 16/07/2014



ZusĂ€tzliche 603.000 Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Wasser haben, werden von der Water Aid Kampagne der VAE profitieren, nachdem dafĂŒr 140 Mio. Dh aufgebracht wurden. Der ursprĂŒngliche Zielbetrag, mit dem fĂŒnf Millionen Menschen, vor allem in den EntwicklungslĂ€ndern, geholfen werden sollte, wurde damit ĂŒberschritten.

Dem Organisationsausschuss von U.A.E. Water Aid zufolge werden die bisher von der Kampagne von Regierungsbehörden, Unternehmen und Privatpersonen aufgebrachten 140,081.000 Dh ausreichen, um 5,603.000 Menschen in aller Welt den Zugang zu Trinkwasser zu verschaffen.

„Die umfassende Reaktion auf die vom VizeprĂ€sidenten und Premierminister und Herrscher von Dubai, Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, initiierten WohltĂ€tigkeitskampagne, hat dies sowohl seitens der Regierung als auch vom Volk innerhalb von nur zwei Wochen zu einer ehrenvollen Leistung gemacht, die beweist, dass unser Land seine fĂŒhrende Stellung unter den Nationen verdient, die ihre humanitĂ€re TĂ€tigkeit schleunigst ĂŒber qualitative Initiativen durchfĂŒhren, dank derer die Gesellschaft ihre Pflicht erfĂŒllen kann, den Menschen in Regionen, die sich schwierigen UmstĂ€nden gegenĂŒbersehen, die Grundlagen zu einem wĂŒrdevollen Leben zu sichern”, erklĂ€rte Mohammed bin Abdullah Al Gergawi, der Minister fĂŒr Kabinettangelegenheiten und Vorsitzender des Organisationsausschusses von U.A.E. Water Aid.

Herr Al Gergawi dankte allen Spendern fĂŒr ihren Beitrag zu dieser Leistung, die er als eine Quelle des Stolzes und als einen Hinweis darauf beschrieb, dass die gesamte Gesellschaft daran interessiert ist, im Sinne des heiligen Monats Ramadan und gemĂ€ĂŸ den edlen islamischen Werten von Mitleid und Barmherzigkeit fĂŒr die Notleidenden an guten Werken und Hilfsmaßnahmen beteiligt zu sein.

„Möge Allah alle Spender segnen und ihnen helfen, stets an den BemĂŒhungen um Frieden, BrĂŒderlichkeit, Harmonie und Liebe unter allen Menschen beteiligt zu sein”, sagte Herr Al Gergawi.

Um noch mehr Spendern die Möglichkeit zu geben, ihre UnterstĂŒtzung der humanitĂ€ren BemĂŒhungen an den Tag zu legen und den Nutzen fĂŒr die BedĂŒrftigen noch anzuheben, wird die Water Aid Kampagne der VAE noch weitere Spenden entgegennehmen, bis sie am Mittwoch den 16. Juli offiziell beendet sein wird.

Start der Water Aid Kampagne war am ersten Tag des heiligen Monats Ramadan. Sie wird fĂŒnf Millionen Menschen in aller Welt mittels Brunnenbau, Wasserpumpen und Wasseraufbereitungsanlagen Zugang zu frischem Trinkwasser verschaffen.

Aus den Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fĂŒr 2008 geht hervor, dass alljĂ€hrlich alle 21 Sekunden ein Kind an einer wasserbedingten Krankheit stirbt, oder 9.863 Menschen tĂ€glich und 3,4 Millionen Menschen pro Jahr.

Die unmittelbare Reaktion der Bevölkerung der VAE auf die Water Aid Kampagne, die im Zeichen ihrer edlen Werte steht, fand in den internationalen Medien hohe Anerkennung. Die VAE wurden darin als das Zentrum der humanitĂ€ren Initiativen gepriesen und es wurde ganz besonders auf die Rolle des Landes in den internationalen humanitĂ€ren BemĂŒhungen verwiesen.

Die Water Aid Kampagne der VAE widmet sich vor allem der Wasserknappheit, einem Problem, das sich in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Teilen der Welt und insbesondere in den von DĂŒrre betroffenen LĂ€ndern weiter verschlimmert hat. Wasserknappheit bedroht das Leben von Millionen von Menschen und sie lĂ€sst noch schlimmere Gefahren erahnen, wenn betroffene LĂ€nder und internationale Organe nicht umgehend PlĂ€ne und Strategien einfĂŒhren, um damit radikale Lösungen in den geplagten Gebieten voranzutreiben. – Emirates News Agency, WAM

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FGB nimmt den GeschĂ€ftsbetrieb in SĂŒdkorea ĂŒber eine ReprĂ€sentanz auf

posted on 16/07/2014



Als Teil ihrer strategischen ExpansionsplĂ€ne hat die in den VAE ansĂ€ssige First Gulf Bank, FGB, eine ReprĂ€sentanz in Seoul, SĂŒdkorea, eröffnet.

Die neue Dienststelle der FGB wird die PrÀsenz der Bank im Raum Asien-Pazifik zusÀtzlich zu ihrer Filiale in Singapur und ihrer ReprÀsentanz in Hongkong stÀrken.

Die Dienststelle in Seoul wird die bestehenden Kunden der FGB, die ebenfalls in Korea vertreten sind, unterstĂŒtzen und auch koreanische Investoren und Unternehmen betreuen, die in den VAE, im GCC und in Asien tĂ€tig sind.

In seinem Kommentar zum neuen BĂŒro erklĂ€rt Andre Sayegh, der CAE der FGB: „Unsere neue ReprĂ€sentanz in Seoul ist ein logischer nĂ€chster Schritt in unserer internationalen Expansionsstrategie. Das Vorgehen der FGB in ihrer globalen Expansion war schon immer Ă€ußerst strategisch und kalkuliert, um sicherzugehen, dass damit unsere lokale GeschĂ€ftstĂ€tigkeit ergĂ€nzt und dem Bedarf unserer Kunden nachgekommen wird und dass unser Ansatz dabei unserer allgemeinen Vision und Richtung entspricht. Unser jĂŒngstes Rebranding steht ganz im Zeichen der BemĂŒhungen der FGB, die Bank fĂŒr den langfristigen Erfolg, sowohl auf lokaler als auch globaler Ebene, zu positionieren und wir haben mit der Errichtung der ersten VAE-Bank in SĂŒdkorea aktive Schritte zur Verwirklichung dieser Ambition unternommen." – Emirates News Agency, WAM – Mehr lesen:

http://www.wam.ae/en/news/economics/1395267732941.html


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Abdullah bin Zayed trifft mit seinem kanadischen Kollegen und dem BĂŒrgermeister von Calgary zusammen

posted on 09/07/2014

CALGARY, KANADA: Seine Hoheit Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan, der Außenminister der VAE, und John Baird, der kanadische Außenminister, besprachen die bilateralen Beziehungen zwischen den VAE und Kanada und wie diese im Interesse der beiden LĂ€nder verbessert werden könnten.

Im Rahmen des offiziellen Besuchs von Scheich Abdullah in Kanada fand eine Reihe von GesprÀchen zwischen ihm und seinem kanadischen Kollegen in Calgary statt.

Im Rahmen des Treffens besprachen beide Parteien verschiedene Bereiche der Kooperation zwischen den beiden LĂ€ndern, insbesondere in Handel, Investment, Wirtschaft, Gesundheit und Bildung sowie in Landwirtschaft, ErnĂ€hrungssicherung und im Bereich der erneuerbaren und alternativen Energien, wo die VAE ĂŒber Masdar City umfassende Erfahrungen gesammelt haben.

Des Weiteren wurden im Rahmen der GesprĂ€che Möglichkeiten zur Erhöhung des Handels und zur StĂ€rkung der Kooperation im Bereich von Investment auf allen Ebenen ĂŒber eine Koordination zwischen den beiden LĂ€ndern sowie die Bereitstellung von Investitionsmöglichkeiten in verschiedenen lebenswichtigen Bereichen in den beiden LĂ€ndern behandelt. Sie verwiesen dabei auf die Bedeutung eines direkten Dialogs zwischen entsprechenden Unternehmen in beiden LĂ€ndern, um damit wirtschaftliche Initiativen anzuregen und die Privatwirtschaft und die wirtschaftliche Kooperation zu fördern, so dass der gegenseitige Handel zwischen den beiden LĂ€ndern ausgebaut werden könne.

Zu den Themen des Treffens zĂ€hlten auch die jĂŒngsten Entwicklungen im regionalen und internationalen Bereich sowie Fragen des gemeinsamen Interesses.

Seine Hoheit Scheich Abdullah verwies auf das Interesse der VAE an einem Ausbau der strategischen Beziehungen mit Kanada und auf die Bedeutung eines weiteren Ausbaus von Partnerschaften fĂŒr die Zukunft.

Er betonte auch, dass die VAE dank ihres einzigartigen Investmentumfelds und ihrer modernen und ausgefeilten Infrastruktur zu einem globalen Investment-Ziel und zu einem Zentrum fĂŒr regionale und internationale Investoren geworden sind. Sie verdankten dies auch ihrer strategisch wichtigen geografischen Lage im Mittelpunkt zwischen den Kontinenten der Welt sowie ihrer StabilitĂ€t in Politik und Sicherheit und ihrem zeitgenössischen wirtschaftlichen Gesetzesumfeld.

Der kanadische Außenminister lobte seinerseits die konstruktive Rolle, die die VAE in Bezug auf regionale und globale Probleme und Herausforderungen gespielt haben.

Herr Baird sagte dazu: „Wir unterhalten eine enge Beziehung zu den VAE und wir kooperieren und besprechen miteinander eine Reihe von Fragen in Anbetracht des Umstands, dass die VAE einer der grĂ¶ĂŸten Handelspartner Kanadas in der Golfregion und in der arabischen Welt sind.” Baird beschrieb auch die in den VAE erzielten Fortschritte und Leistungen als „erstaunlich”. Seine Hoheit Scheich Abdullah und die Mitglieder seiner Begleitdelegation wurden auch von Naheed Nenshi, dem BĂŒrgermeister von Calgary, empfangen.

Im Rahmen ihres Treffens besprachen Seine Hoheit Scheich Abdullah und der BĂŒrgermeister die bilateralen Beziehungen und Wege zur StĂ€rkung von Investitionen, Handel und Tourismus zwischen den beiden befreundeten LĂ€ndern.

Seine Hoheit Scheich Abdullah drĂŒckte seine Freude ĂŒber seinen Besuch in Calgary aus und er betonte, wie wichtig der Erfahrungsaustausch zwischen beiden LĂ€ndern in Form von Gemeinschaftsprojekten sei, von denen die beiden LĂ€nder und ihre Menschen profitieren wĂŒrden.

Scheich Abdullah fĂŒhrte weiter aus, dass weitere gegenseitige Besuche zwischen den beiden Seiten wichtig fĂŒr die Schaffung von neuem VerstĂ€ndnis und neuer Ideen seien. Auf diese Weise wĂŒrden gemeinsame Interessen und Einsichten fĂŒr Beziehungen und das Entstehen innovativer Projekte in den verschiedensten Bereichen einschließlich der Energie entwickelt.

Der BĂŒrgermeister von Calgary drĂŒckte seinerseits seine Freude darĂŒber aus, dass er Seine Hoheit Scheich Abdullah und seine Begleitdelegation in der Stadt empfangen durfte und sagte, dass das Treffen zu einer StĂ€rkung der Beziehungen in Kooperation, Freundschaft und Partnerschaft zwischen den VAE und Kanada beitragen wird. Er verwies auch darauf, dass die Entwicklung und der Fortschritt in den VAE und in den StĂ€dten der VAE mit vielen WeltstĂ€dten vergleichbar seien und dass dies die Möglichkeiten fĂŒr eine Kooperation zwischen den beiden LĂ€ndern steigern werde.

Am Ende des Treffens unterzeichnete Scheich Abdullah ein VIP-GĂ€stebuch, in dem er seine Bewunderung fĂŒr Calgary zum Ausdruck brachte und der Stadt und seinen Bewohnern weiteren Fortschritt und Wohlstand wĂŒnschte.

Den Treffen wohnten mehrere hohe Beamte von beiden Seiten bei. – Emirates News Agency, WAM

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Französischer PrÀsident verleiht dem Botschafter den Verdienstorden der Ehrenlegion

posted on 09/07/2014



PARIS: Der französische PrĂ€sident Francois Hollande hat dem Botschafter der VAE in Frankreich, Mohammed Mir Al Raisi, den Verdienstorden der Ehrenlegion, die höchste Auszeichnung Frankreichs, fĂŒr seinen wesentlichen Beitrag zur Förderung und Verbesserung der Beziehungen zwischen den VAE und Frankreich verliehen.

Jean Pierre Sellal, der GeneralsekretĂ€r des französischen Außenministeriums, prĂ€sentierte dem Botschafter diesen namhaften Orden im Rahmen einer Feier im MinisterialgebĂ€ude.

Sellal drĂŒckte in seiner Ansprache den Dank der französischen Regierung fĂŒr die von Herrn Al Raisis geleisteten Dienste aus und er versprach, die strategischen Bande zwischen den VAE und Frankreich weiter zu stĂ€rken.

„Diese Anerkennung ist eine Krönung fĂŒr Ihre BemĂŒhungen und fĂŒr den Erfolg Ihres Mandats in Paris und sie erneuert Ihre tiefe und aufrichtige Freundschaft zu unserem Land, unserer Sprache und Kultur”, sagte er zu Al Raisi.

In seiner Dankesrede drĂŒckte der Botschafter seinen Dank und seine Dankbarkeit gegenĂŒber dem französischen PrĂ€sidenten fĂŒr die Verleihung dieser Auszeichnung aus.

Er sagte, dass er privilegiert war, in Paris arbeiten zu dĂŒrfen und mit der Geschichte und dem Schönheitssinn des Landes und der reichen Kultur Frankreichs in BerĂŒhrung zu kommen. – Emirates News Agency, WAM – Mehr lesen:

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395267508017.html

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Saif bin Zayed wird ĂŒber PlĂ€ne zur DrogenbekĂ€mpfung informiert

posted on 09/07/2014



Seine Hoheit Generalleutnant Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, der Stellvertretende Premierminister und Innenminister, wurde gestern ĂŒber die PlĂ€ne zur Entwicklung und Aktualisierung der Strategie des Ministeriums zur DrogenbekĂ€mpfung nach den neuesten internationalen Praktiken informiert.

Im Rahmen der im PolizeiprĂ€sidium von Abu Dhabi abgehaltenen Sitzung genehmigte Scheich Saif eine Reihe strategischer Initiativen im Bereich der DrogenbekĂ€mpfung. Diese werden sich auf die BemĂŒhungen im Kampf gegen diese Landplage auswirken, die mit den besten Praktiken und Methoden durchgefĂŒhrt werden. Dazu gehören auch die Errichtung neuer organisatorischer Einheiten und die Bereitstellung von FachkrĂ€ften, u.a. auch fĂŒr Sonderprogramme und elektronische Systeme.

Besprochen wurden auch die BemĂŒhungen um eine StĂ€rkung strategischer Partnerschaften mit Personen und gemeinschaftlichen Institutionen zur Verhinderung des AbhĂ€ngigkeitsrisikos und um Wege zur Lösung des Drogenproblems zum Schutz der Gesellschaft vor dessen verheerenden Folgen zu finden.

Teilnehmer an der Sitzung waren Generalleutnant Saif Abdullah Al Shafar, der StaatssekretĂ€r des Innenministeriums, Generalmajor Dr. Ahmed Nasser Al Raisi, der Generaldirektor fĂŒr zentrale Funktionen bei der Polizei von Abu Dhabi sowie eine Reihe fĂŒhrender Beamter. – Emirates News Agency, WAM – Mehr lesen: http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395267498870.html

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Etihad Airways nimmt 100. und 101. Flugzeug in Empfang

posted on 02/07/2014


Etihad Airways hat mit der Übernahme ihres 100. und 101. Flugzeugs am selben Tag jĂŒngst einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der kommerziellen Luftfahrt als Fluglinie mit dem rasantesten Wachstum gefeiert.

Das hundertste Flugzeug, ein neuer Airbus A321-231 (Kennzeichnungsnummer A6-AEC), wurde vom Finkenwerder-Werk von Airbus in Hamburg ausgeliefert. Bei seiner Ankunft in Abu Dhabi wurde das Flugzeug von ĂŒber 500 Angestellten von Etihad Airways bei einem fĂŒr diesen Anlass arrangierten Fotoshooting begrĂŒĂŸt.

James Hogan, der PrĂ€sident und Chief Executive Officer von Etihad Airways, sagte dazu: "Es ist dies ein bedeutender Tag fĂŒr unsere Fluglinie, die vor etwas ĂŒber zehn Jahren den Betrieb aufgenommen hat. Etihad Airways wĂ€chst weiter, floriert und weist den Weg in Innovation und Service. Wir fliegen heute die technisch fortschrittlichsten und treibstoffsparendsten Maschinen und setzen neue MaßstĂ€be in Komfort und ZuverlĂ€ssigkeit.” Die Fluglinie betreibt derzeit drei Maschinen vom Typ Airbus A321, und es sind sieben weitere davon in Auftrag. Gleichzeitig mit der Übernahme des A321 erfolgte auch die Auslieferung ihrer 101. Maschine, eines Airbus A320-200 (Kennzeichnungsnummer A6-EIX).

Beide Flugzeuge sind mit Sharklets ausgestattet, bei denen es sich um FlĂŒgelendscheiben handelt, mit denen die Nutzlast-Reichweiten-Leistung und somit die Öko-Effizienz betrĂ€chtlich verbessert werden.

Im November 2013 erteilte Etihad Airways auf der Dubai Airshow ihren bisher grĂ¶ĂŸten Flugzeugauftrag im Wert von US$67 Mrd. fĂŒr bis zu 199 Flugzeuge und 294 Triebwerke.

Die Fluglinie wird im Oktober und Dezember dieses Jahres ihre erste Boeing 787-9 und ihren Airbus A380 ĂŒbernehmen. Diese Maschinen werden mit den bahnbrechend neuen Kabinen von Etihad Airways ausgestattet sein, die am 4. Mai 2014 vorgestellt wurden und zu denen auf dem A380 auch eine luxuriöse, drei RĂ€ume umfassende Kabine, The Residence genannt, gehört, die sich aus einem eigenen Salon, einem Badzimmer und einem Schlafzimmer mit Doppelbett zusammensetzt. Es ist dies eine absolute Neuheit in der Geschichte der Luftfahrt. – Emirates News Agency, WAM – Mehr lesen: http://www.wam.ae/en/news/general/1395267270861.html

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Wasser-Hilfsprojekt ‚Suqia' der VAE wird den Durst von 2,7 Millionen Menschen stillen

posted on 02/07/2014


Die humanitÀren Spenden zum Wasser-Hilfsprojekt der VAE haben am dritten Tag seit seinem Start eine Höhe von 69,450 Mio. Dh erreicht. Mit diesem Betrag können 2,778 Millionen Menschen in den EntwicklungslÀndern mit Wasser versorgt werden, das sind 57 Prozent der 5 Milllionen Menschen, die von der Kampagne erfasst werden sollen.

Die WaterAid-Kampagne der VAE hat beim öffentlichen und privaten Sektor eine großartige Reaktion hervorgerufen, sowie bei zahlreichen Unternehmern und auch seitens der bĂŒrgerlichen Gesellschaft. Den Start der Kampagne markierte der VizeprĂ€sident und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum am ersten Tag des Heiligen Monats Ramadan. Mit dieser Kampagne sollen 5 Millionen Menschen in aller Welt, die nicht ausreichenden Zugang zu Trinkwasser haben, mit Frischwasser versorgt werden.

Aus den Daten der Weltgesundheits-Organisation (WHO) geht hervor, dass alle 21 Sekunden ein Kind an einer durch Wasser versursachten Krankheit stirbt und tÀglich 9.863 Menschen verdursten oder an einer dieser Krankheiten sterben.

Zu den Spenden am dritten Tag der WaterAid-Kampagne der VAE kamen u.a. 7 Mio. Dh von Economic Zones World, 2,5 Mio. Dh vom Amt fĂŒr Straßen und Transport, 2 Mio. Dh von der Dubai Aviation City Corporation, 2 Mio. Dh von Dubai Chamber, 0,5 Mio. Dh von der Al Baraha Quran School und 0,2 Mio. Dh von einem unbekannten Spender.

Hier sei vermerkt, dass die WaterAid-Kampagne der VAE auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene großen Anklang gefunden hat, denn sie bestĂ€tigt, dass die VAE ein spendenfreudiges Land sind und dass seine weise FĂŒhrung ein leuchtendes Beispiel fĂŒr GroßzĂŒgigkeit und Freigebigkeit ist. Die unmittelbare Reaktion der Menschen der VAE auf die WaterAid-Kampagne der VAE steht ganz im Zeichen ihrer edlen Werte. Die Medien haben die Rolle der VAE als eine wahre Metropole im humanitĂ€ren Streben gelobt und dabei auch ganz besonders auf den wertvollen Beitrag des VizeprĂ€sidenten und Premierministers der VAE und Herrschers von Dubai, Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum in den verschiedenen Bereichen der wohltĂ€tigen und humanitĂ€ren TĂ€tigkeit hingewiesen.

Den Anstoß zur WaterAid-Kampagne der VAE kam durch das Problem der zunehmenden Wasserknappheit in vielen Teilen der Welt ĂŒber die vergangenen Jahrzehnte hin. Sie bedroht das Leben von Millionen von Menschen und steht im Vorfeld großer Gefahren, wenn die LĂ€nder der Welt und die internationalen Organe keine sofortigen PlĂ€ne und Strategien zu radikalen Lösungen in den bedrohten Gebieten bereitstellen.

Zahlen der Weltgesundheits-Organisation (WHO) zeigen, dass alljĂ€hrlich 3,4 Millionen Menschen verdursten und an Krankheiten sterben, die von verseuchtem Wasser verursacht werden.– Emirates News Agency, WAM

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Etihad Airways und Air New Zealand vereinbaren WartungsĂŒbereinkunft

posted on 02/07/2014



Codesharing-Partner Etihad Airways und Air New Zealand haben ein umfassendes Abkommen fĂŒr die gegenseitige Line Maintenance in Melbourne, Australien, und Los Angeles, USA, unterzeichnet.

Etihad Airways wird bald die gesamte planmĂ€ĂŸige und außerplanmĂ€ĂŸige Line Maintenance der Maschinen von Air New Zealand in Melbourne in ihrem technischen Zentrum in Tullamarine durchfĂŒhren. Im Gegenzug fĂŒhrt Air New Zealand bereits die gesamte Line Maintenance fĂŒr Etihad Airways in Los Angeles durch.

Die in Melbourne und Los Angeles durchgefĂŒhrten Wartungsdienste können Transit-, Tages- und Wochen-Checks, geplante technische Dienste und Reparaturen von Flugzeugsystemen und Passagierkabinen umfassen.

Jeff Wilkinson, Senior Vice President, Technical, von Etihad Airways, sagt dazu: „Unsere erfolgreiche Codesharing-Partnerschaft mit Air New Zealand gibt es seit nunmehr drei Jahren und wir freuen uns, dass wir mit unserer Zusammenarbeit im technischen Bereich jetzt auf dieser Grundlage weiter aufbauen können.

„Der Service und die FachkrĂ€fte in der Line-Maintenance-Anlage von Etihad Airways in Melbourne sind von Weltformat und wir freuen uns schon, die Maschinen von Air New Zealand warten zu können, die ja eine Ă€hnliche Line Maintenance fĂŒr uns in ihrer modernen Anlage in Los Angeles durchfĂŒhrt.

„Wir erwarten auch, dass diese Meldung in Zukunft zu weiteren BeschĂ€ftigungsmöglichkeiten in unserer Line-Maintenance-Anlage in Melbourne fĂŒhren wird.” Air New Zealands Chief Operations Officer, Bruce Parton, erklĂ€rt: „Wir freuen uns schon auf unsere Arbeit mit Etihad Airways sowohl als Kunde wie auch als Dienstleister. Unser Wartungsteam in Los Angeles bietet derzeit mehreren Fluglinien einen Wartungsservice und wir sind begeistert, dass wir auch Etihad Airways in diese Liste aufnehmen können.” Außer Melbourne und Sydney verfĂŒgt Etihad Airways bereits ĂŒber Line-Maintenance-Anlagen in Chicago, Dublin, Mumbai, Lahore, London-Heathrow, Manchester und Singapur. – Emirates News Agency, WAM

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VAE starten erste weltweite Hilfsinitiative fĂŒr FlĂŒchtlinge in Waziristan

posted on 25/06/2014



ISLAMABAD: Die Verwaltung des VAE-Projekts zur Hilfe von Pakistan, U.A.E. PAP, hat mit der Umsetzung der Anweisungen des PrĂ€sidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan begonnen, dringende humanitĂ€re Hilfe und Lebensmittel im Wert von 2,5 Mio. US$ an 50.000 Familien in FlĂŒchtlingslagern im Bezirk Bannu in Pakistan zu entsenden.

Diese Initiative ist die erste dieser Art, die die Menschen, die in der westlichen Region von Waziristan von den MilitĂ€reinsĂ€tzen geflohen sind, vor Hunger und UnterernĂ€hrung retten soll. Angeblich sind in der vergangenen Woche 400.000 FlĂŒchtlinge in Bannu eingetroffen, die vor der Gewalt in der Region geflohen sind.

Der erste humanitĂ€re Hilfskonvoi aus den VAE soll Islamabad am Dienstag verlassen und am Mittwoch bei den FlĂŒchtlingsfamilien vor Beginn des Heiligen Ramadans eintreffen.

Von der Projektverwaltung heißt es, dass die Hilfe im Rahmen der großzĂŒgigen Initiativen des PrĂ€sidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan, und seiner laufenden BemĂŒhungen um eine Hilfe fĂŒr die Armen und NotdĂŒrftigen erfolgt, damit sie ein achtbares und anstĂ€ndiges Leben fĂŒhren können.

U.A.E. PAP gibt bekannt, dass 3.550 Tonnen Lebensmittelrationen in Form von 71kg schweren Essenspaketen verteilt werden sollen, die jeweils verschiedene Nahrungsmittel wie Mehl, Reis, Datteln, Zucker, Salz, Linsen, Öl und Tee in Portionen fĂŒr jeweils eine Person enthalten. Diese Hilfspakete sollen die Menschen in nĂ€chster Zukunft vor Hunger und UnterernĂ€hrung schĂŒtzen.

U.A.E. PAP hat seit 103.000 Lebensmittelkörbe im Wert von 5.520 Mio. US$ an FlĂŒchtlingsfamilien in verschiedenen Bezirken des Landes verteilt. – Emirates News Agency, WAM

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VAE nehmen an hochrangigem Ministertreffen in Luxemburg zum Frieden im Mittleren Osten teil

posted on 25/06/2014


LUXEMBURG: Der Staatsminister der VAE, Dr. Sultan Al Jaber, nahm an einem hochrangigen Ministertreffen in Luxemburg teil, auf dem kritische Fragen zum Frieden in der Region und zur zukĂŒnftigen Entwicklung des Mittleren Ostens besprochen wurden.

Die humanitĂ€re Krise in Syrien, die sich laufend verschlechternde Situation im Irak, der Friedensprozess im Mittleren Osten und die Entwicklungen in Ägypten standen im Mittelpunkt der GesprĂ€che. Den Vorsitz bei diesen GesprĂ€chen fĂŒhrten die VAE, Luxemburg und das International Peace Institute (IPI), ein unabhĂ€ngiger internationaler gemeinnĂŒtziger Thinktank.

Auf dem Treffen ebenfalls anwesend waren mehrere Außenminister sowie fĂŒhrende Vertreter der PalĂ€stinensischen Befreiungsorganisation (PLO) und vom Internationalen Roten Kreuz (ICRC).

Dr. Al Jaber sagte bei diesem Anlass: „Es war dies eine opportune Gelegenheit fĂŒr den Austausch von Meinungen und Ideen zu den Entwicklungen im Mittleren Osten. Unsere GesprĂ€che konzentrierten sich vor allem auf die humanitĂ€re Krise in Syrien, die Situation im Irak und deren weitere Auswirkungen auf den Friedensprozess im Mittleren Osten. Besprochen wurden auch die BemĂŒhungen um eine Stabilisierung der Situation in Ägypten.

„Friede und Sicherheit sind die SchlĂŒssel zum Erschließen des wirtschaftlichen Wohlstands und der menschlichen Entwicklung in der Region. Neue und innovative Lösungen zu den sich ĂŒberschneidenden und miteinander verbundenen Konflikten in der Region zu finden ist ein zentrales Anliegen zur Schaffung der Bedingungen, die fĂŒr eine nachhaltige Zukunft ĂŒber den Mittleren Osten hin notwendig ist." Unter den Persönlichkeiten, die an dem informellen Working Dinner teilnahmen, waren die Außenminister von Libanon, Griechenland, Finnland, Italien, der Niederlande, von Großbritannien, Norwegen, Malta und Schweden, sowie die stellvertretenden Außenminister von Slowakei und Bulgarien. Yasser Abed Rabbo, der GeneralsekretĂ€r des Exekutivausschusses der PLO und Peter Maurer, der PrĂ€sident des ICRC waren ebenfalls anwesend.

Das Treffen, das gemĂ€ĂŸ den GrundsĂ€tzen der Chatham-House-Rule durchgefĂŒhrt wurde, war das jĂŒngste in einer Reihe informeller Ministertreffen, an denen die VAE teilnahmen und die die geopolitischen Ereignisse im Mittleren Osten zum Thema hatten.

Oberstes Bundesgericht erlÀsst Urteil im Fall einer Al-Qaeda-Zelle

Das Oberste Bundesgericht erließ unter dem Vorsitz von Richter Falah Al Hajiri Urteile, die sich fĂŒr sieben der neun Beklagten, die beschuldigt waren, eine mit al-Quaeda affiliierte Terrorzelle gegrĂŒndet zu haben und dieser beigetreten zu sein und die Al Nusra Front (Jebhat al-Nusra) zu finanzieren, von lebenslanger und siebenjĂ€hriger Haft bis hin zur Abschiebung erstreckten.

Zwei der Beklagten wurden vom Gericht aufgrund mangelnder Beweise freigesprochen.

Die Beklagten waren beschuldigt, in den VAE eine al-Qaeda-Zelle einzurichten und neue Mitglieder zum Beitritt zu Terrororganisationen wie der Al-Nusra Front fĂŒr den Kampf gegen die syrische Regierung anzuwerben. Sie waren des Weiteren beschuldigt, Geld zum Finanzieren von Terrorangriffen im Ausland zu sammeln. Zwei der Beklagten waren außerdem beschuldigt, eine neue Website zu starten und darauf Informationen zu al-Qaeda zu veröffentlichen, um mit der Verbreitung dieser Ideen neue Kader anzuwerben.

Die Beklagten Mohammed Suhaib bin Al Hadi und Rushdi bin Faraj Al Furjani wurden von allen Anschuldigungen freigesprochen, wĂ€hrend die ĂŒbrigen Beklagten von den Anwerbungsanschuldigungen freigesprochen wurden. Das Gericht verurteilte Rafat Mohammed Harb Abu Sabha zu einer lebenslĂ€nglichen Haftstrafe in Bezug auf die erste und dritte Anklage wegen Zugehörigkeit zu einer Terrororganisation. Die Beklagten Ibrahim Anthwan Ibrahim Dagher, Wadia bin Abdul Qader Bonni, Ramzi Salem Al Tawati, Rabia Abdul Qader bin Suleiman, Badr Nader Mohammed Gazawi und Yousef Ahmed Gadoura wurden aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer Terrororganisation zu sieben Jahren Haft verurteilt.

Wadia bin Abdul Qader und Bader Nader Mohammed Gazawi wurden zu einer Geldstrafe von 1 Mio. Dirham verurteilt. Vom Gericht wurde weiterhin verfĂŒgt, dass die Schuldigen nach AbbĂŒĂŸen ihrer Haftstrafe deportiert werden sollen. Des Weiteren wurde eine Beschlagnahmung aller elektronischen GerĂ€te verlangt, die in einem Bericht an das Gericht genannt worden waren.

Die Urteile wurden in Gegenwart von acht Beklagten ausgesprochen, wĂ€hrend ein Beklagter in Abwesenheit fĂŒr schuldig befunden wurde.

Den Gerichtsverhandlungen wohnten Verwandte der Beklagten, VerteidigungsanwĂ€lte, Medienvertreter und ein Vertreter der tunesischen Botschaft bei. – Emirates News Agency, WAM

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Maraya Art Centre leuchtet Abaya Design in ‚My Abaya II’ aus

posted on 18/06/2014



Das Maraya Art Centre, Sharjahs innovatives zeitgenössisches Kunstzentrum und eine Initiative der Behörde fĂŒr Investitionen und Entwicklung von Sharjah (Shurooq), wird nun zum zweiten Mal „My Abaya” veranstalten. Es ist dies ein inspirierendes Programm zur Beratung und Betreuung angehender Designer von Abayas und Arabesken.

Das Programm, das vom 22. bis 25. Juni stattfindet, wurde in diesem Jahr erweitert und umfasst nun auch eine Reihe kurzer interaktiver Workshops mit angesehenen Designern von Luxus-Abayas aus dem VAE, die den Teilnehmern Geheimtipps zu den Techniken und Anleitungen dazu geben werden, was zum Errichten eines Abaya-Modehauses bzw. einer Abaya-Marke zu tun ist.

In ihrer Rede auf der diesjĂ€hrigen Veranstaltung sagte Dana Al Sadek, Maraya Community Coordinator: „Im vergangenen Jahr hatten wir das GlĂŒck, dass bedeutende Namen aus der Branche wie Effa Al Dabbagh, Sarah Al Madani und Hania Al Braikan aus Saudi-Arabien an der Paneldiskussion teilnahmen. Das Feedback von Frauen jeden Alters zu dieser Diskussion war großartig. Und diese großartige Reaktion hat dazu gefĂŒhrt, dass wir das Programm weiterfĂŒhren und so ausweiten, dass es nun auch interaktive Workshops umfasst, die alle wichtigen Bereiche abdecken, mit denen die angehenden Designer bei Entwurf und Herstellung ihrer Designs vertraut sein mĂŒssen. Als Gemeinschaftsraum sind wir stets bestrebt, neue AktivitĂ€ten vorzustellen, von denen wir wissen, dass die lokale Gemeinschaft interessiert ist, daran teilzunehmen, und von denen nĂŒtzliche Informationen mitgenommen und spĂ€ter vorteilhaft umgesetzt werden können.” Der erste der vier angesetzten Workshops, der von 17.30 – 19.00 Uhr im ersten Stock des Maraya Art Centre in Al Qasba stattfindet, konzentriert sich auf den Entwurf von Abaya Designs. Unter der Leitung der Modezeichnerin Aisha Abuseem werden im Rahmen des Workshops die Methoden des Modezeichnens untersucht, so dass damit EntwĂŒrfe entstehen, die Aufmerksamkeit erregen. Der Workshop am 23. ist der Schnitttechnik und dem Material gewidmet. Die Leitung davon hat Fatma Al Ghurair, EigentĂŒmerin der FBubble-Marke, die den Teilnehmerinnen RatschlĂ€ge dazu gibt, wie die Stoffe anhand von Skizzen und Designs beschafft werden können, wie man Farben aufeinander abstimmt, was die saisonalen Trends sind und wo man am besten Stoffe kauft.

Der dritte Workshop zum Thema „Styling the Complete Look” wird von der Stilistin Dina Hashim, Besitzerin der Glamour 911 Boutique, geleitet. Ziel des Workshops ist es, die wichtigsten Accessoires zu den Abayas, wie Turban, Kopftuch, Schmuck, Schuhe und Handtasche ins Auge zu fassen und auch verschiedene Stile fĂŒr verschiedene AnlĂ€sse, wie Arbeit, Hochzeit, Eid und Ausgehen zu betrachten.

Der letzte Workshop am 25. Juni hat „Marketing Your Brand” zum Thema und steht unter der Leitung der dynamischen Designerin Sarah Al Madani von Rouge Couture und von Rawan Azhar von ‚Ta Marbota', einer schicken Abaya-Marke aus Saudi-Arabien. Dieser Workshop bringt den angehenden Designern Tipps zum Aufbau ihrer Portfolios, zur Erstellung einer eigenen Website und zur Produktion von Lookbooks einschließlich des dazugehörigen Fotoshooting.

Außerdem erhalten die Teilnehmerinnen Tipps zum Aufbau der eigenen Marke in den sozialen Medien und wie man Botschafterin fĂŒr die eigene Marke wird. – Emirates News Agency, WAM

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TCA Abu Dhabi veranstaltet Artscape

posted on 18/06/2014



Um die Geschichte der Welt in 100 Objekten zum Leben zu erwecken wird vom Amt fĂŒr Tourismus und Kultur Abu Dhabi (TCA) Artscape veranstaltet. Es handelt sich dabei um einen Abend mit Kunst und Musik, bei dem das Publikum anhand faszinierender Objekte, die den Pfad der menschlichen Entwicklung definiert haben, zurĂŒck in die Geschichte ĂŒber den gesamten Erdball hin versetzt wird. Die Veranstaltung, die Teil des Ausstellungsprogramms zur „Geschichte der Welt in 100 Objekten” ist, findet am 18. Juni in Manarat Al Saadiyat von 18.00 - 21.00 Uhr statt.

Die Kunstwerke und Artefakte, die die Besucher auf der Ausstellung bewundern können, sind die Inspiration zu den Live-Darbietungen und Workshops von Artscape, die alte und moderne musikalische Formen vermischen. So z.B. in Magic Mirror, des berĂŒhmten Qin-Interpreten Wu Na, bei der Kunstfertigkeit von Feng Mengbo am Schlagzeug und in einer faszinierenden AuffĂŒhrung des Schattenspiels Wayang Kulit.

Die Live-Darbietungen werden begleitet von einer Reihe interaktiver Workshops, wie z.B. zur Geschichte der Schokolade in Mexiko. Dieser Workshop wird gemeinsam mit der mexikanischen Botschaft unter der Leitung von KĂŒchenchef Santos Esteban PĂ©re veranstaltet.

Sara Ali Al Aidarous, Public Engagement Officer beim TCA Abu Dhabi, sagt dazu: „Artscape erweckt die Themen und ErzĂ€hlungen um die Geschichte der Welt in 100 Objekten zum Leben und bietet einen unvergesslichen Abend mit Live-Darbietungen und dynamischen Workshops. Wir hoffen, dass diese Abendveranstaltung die grĂ¶ĂŸere Gemeinschaft von Abu Dhabi anregen wird, herzukommen und hautnah mitzuerleben, weshalb diese Version der Geschichte, die anhand der Objekte in der Ausstellung erzĂ€hlt wird, ein absolut einzigartiges und unterhaltsames Erlebnis ist.” „Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten“ ist die dritte in einer Reihe bedeutender Ausstellungen, die im Vorfeld zur Eröffnung des Zayed National Museums in 2016 veranstaltet werden. Sie findet in Manarat Al Saadiyat in Abu Dhabis Saadiyat Cultural District von 09.00 bis 20.00 Uhr bis zum 1.August statt. – Emirates News Agency, WAM

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Designer aus Sharjah erhÀlt Young Creative Entrepreneur Culture Award

posted on 18/06/2014



Ein Designer aus den Emiraten ist vom British Council fĂŒr seine Arbeit im Grafikdesign ausgezeichnet worden.

Salem Al Qassimi, 29, der GrĂŒnder des Fikra Design Studios in Sharjah, erhielt den 2014 Young Creative Entrepreneur (YCE) Culture Award.

Herrn Al Qassimis Studio spezialisiert sich auf zweisprachige Designs, die auch emiratische Kultur und das kulturelle Erbe des Landes umfassen.

„Die Philosophie des Unternehmens besteht darin, innerhalb der kulturellen Überschneidungen hier in den VAE zu arbeiten”, erklĂ€rt er.

„Wir gehen aber noch einen Schritt weiter und untersuchen, weshalb das so ist und wie es ausgedrĂŒckt werden kann.”

Herr Al Qassimi ist auch Dozent fĂŒr Grafikdesign an der American University von Sharjah.

„Ich fĂŒhrte jĂŒngst ein Projekt ĂŒber zweisprachige Verschriftung durch, fĂŒr das ich Buchstabenformen in 3D schuf”, berichtet er.

„Man sieht das Arabische auf der einen und das Englische auf der anderen Seite, und ich erforschte dazu, wie man diese Sprachen gleichzeitig lesen und mit dem Text interagieren könnte.”

Als der EmpfĂ€nger dieser Auszeichnung wurde Herr Al Qassimi zum Botschafter der VAE fĂŒr das YCE-Programm ernannt.

Er wird in diesem Monat zu einem Gipfeltreffen nach London kommen, auf dem untersucht werden wird, wie Kultur, Technologie und Unternehmertum miteinander verbunden werden können.

„Schon faszinierend, wenn man mit Leuten aus aller Welt zusammentrifft”, sagt Herr Al Qassimi dazu.

„Vor allem ist es aber wichtig fĂŒr mich, Licht auf die Arbeit werfen zu können, die in diesem Teil der Welt stattfindet.”

„Da werden zwei Kulturen ĂŒberbrĂŒckt und meine Kultur wird auf eine andere Weise vorgestellt.”– The National – Mehr lesen: http://www.thenational.ae/uae/heritage/sharjah-designer-wins-young-creative-entrepreneur-culture-award

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EGA macht Eindruck auf den europÀischen MÀrkten

posted on 11/06/2014




Mit ihrer starken PrĂ€senz auf der 10. Metef International Aluminium Exhibition, Metef 2014, die vom 11. bis zum 13. Juni im italienischen Verona stattfindet, wird die Emirates Global Aluminium PJSC, EGA, den zunehmenden Wert vor Augen fĂŒhren, den die Aluminiumindustrie der VAE jetzt fĂŒr den europĂ€ischen Markt hat.

Die alle zwei Jahre stattfindende Ausstellung zÀhlt zu den ganz wichtigen Veranstaltungen der Aluminiumindustrie in der Region. EGA, ein Mischkonzern, der sich im gemeinsamen Besitz der Mubadala Development Corporation und der Investment Corporation of Dubai, die die GeschÀfte von Dubai Aluminium PJSC, DUBAL und Emirates Aluminium PJSC, EMAL in sich vereint, befindet, ist in diesem Jahr erstmals als wirtschaftliche Einzeleinheit vertreten.

Walid Al Attar, dem Chief Marketing Officer von EGA zufolge, ist die PrĂ€senz der Gesellschaft als Teil einer klaren Strategie zu sehen, mit der weitere Wachstumsmöglichkeiten auf dem europĂ€ischen Markt verfolgt werden sollen. „Europa ist bereits ein wichtiger Markt fĂŒr uns, denn 24 Prozent des von DUBAL und EMAL in 2013 produzierten Metalls, also an die 500.000 Tonnen, die sich vor allem aus KnĂŒppeln und Schmelzprodukten zusammensetzten, sind in die Region verschifft worden. Angesichts des Umstands, dass die EuropĂ€ische Union insgesamt ca. 60 Prozent ihres Bedarfs an PrimĂ€raluminium einfĂŒhren muss, scheint es fĂŒr uns reichliche Möglichkeiten zu geben, ein weiteres Umsatzwachstum zu erzielen”, erklĂ€rt er.

Die gesamte ProduktionskapazitĂ€t von EGA wird ab Mitte 2014 um jĂ€hrlich 2,4 Mio. Tonnen zunehmen, sobald Phase II des EMAL-Betriebs startbereit ist. Dann wird das Unternehmen zu den fĂŒnf fĂŒhrenden Aluminiumproduzenten der Welt außerhalb von China zĂ€hlen.

Aus geografischer und wirtschaftlicher Sicht und auch was den Frachttransport anbelangt, ist der Mittlere Osten der ideale Ausgangspunkt fĂŒr die Belieferung von Europa, fĂŒhrt Mohammed Al Mutawa, General Manager Marketing and Sales Europe and The Americas, weiter aus. EGA verfĂŒgt bereits ĂŒber eigene BĂŒros in ZĂŒrich und Mailand, die von einer umfassenden Infrastruktur an Löschhafeneinrichtungen und LagerhĂ€usern unterstĂŒtzt werden, die termingerechte Lieferungen von Aluminium an Endverbraucher in ganz Europa ermöglichen.

Das Produktangebot von EGA umfasst hochwertige Aluminiumprodukte vier verschiedener Arten, nĂ€mlich Gusslegierungen (Kfz-Anwendung), KnĂŒppel (Bau, Industrie, Transport und Schmiedeteile fĂŒr die Kfz-Industrie), hochreines Aluminium (Elektronik und Raumfahrt) und Bleche (Verpackungen, Lithographieblech und Kfz-Industrie).

„Wir sind sicher, dass wir durch die Werbung fĂŒr unsere Einrichtungen und unser Produktangebot unsere FĂ€higkeit effektiv vor Augen fĂŒhren können, den zunehmenden Bedarf an hochwertigen Aluminiumprodukten in Europa decken zu können", erlĂ€utert Al Mutawa. – Emirates News Agency, WAM

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Mohammed bin Rashid startet Youtube-Kanal der VAE-Regierung

posted on 11/06/2014



Der VizeprÀsident und Premierminister und Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, startete gestern den offiziellen Youtube-Kanal der VE-Regierung unter http://www.youtube.com/uaegov und bestÀtigte, dass die Regierung des Landes die feste Absicht hat, ihre Dienste allen auf die einfachste und schnellste Art zugÀnglich zu machen.

„Wir wollen unsere Dienste zu den Menschen bringen, bevor sie zu uns herkommen. Wir wollen die Entfernungen kĂŒrzen und den einheimischen und den auslĂ€ndischen Bewohnern des Landes in Bezug auf ihre BedĂŒrfnisse einerseits und unserem Angebot andererseits Zeit sparen,” sagte Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid als er den Vorsitz bei einer Kabinettssitzung fĂŒhrte, an der auch Seine Hoheit Generalleutnant Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, der Stellvertretende Premierminister und Innenminister, und Seine Hoheit Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan, der Stellvertretende Premierminister und Minister fĂŒr PrĂ€sidialangelegenheiten, teilnahmen.

Seine Hoheit Scheich Mohamed bin Rashid bestĂ€tigte, dass der neue Youtube-Kanal nicht nur eine wichtige Rolle dabei spielen wird, den Menschen die Möglichkeit zu geben, die Dienste der Regierung einfach abrufen und nutzen zu können, sondern dass er auch fĂŒr uns ein Orientierungspunkt dafĂŒr sein wird, wie wir die Effizienz der Regierungsdienste verbessern und den heimischen und auslĂ€ndischen Bewohnern den Zugang dazu erleichtern können. „Wir nutzen die sozialen Netzwerke dazu, die Leute glĂŒcklicher zu machen, die Arbeit der Regierung zu entwickeln und die moderne Technologie und die Kommunikationsmittel dazu einzusetzen, um damit den Interessen des Landes und seiner Bewohner zu dienen.” Die Initiative fĂŒr den Start des Youtube-Kanals der VAE-Regierung – der ersten offiziellen Plattform dieser Art auf dem Videoportal, mit dem die VAE-Regierung den heimischen und auslĂ€ndischen Bewohnern des Landes die von ihr gebotenen Diensten erklĂ€rt – unterstreicht die BemĂŒhungen der weisen LandesfĂŒhrung, die neuesten Kommunikationstechnologien fĂŒr die Arbeit der Regierung einzusetzen.

Der Kanal wird als eine exklusive offizielle Nachrichtenquelle der Regierung dienen, mit der die Öffentlichkeit mittels aktueller Meldungen, Presseinformationen und Konferenzen bezĂŒglich der neuen Regierungsprogramme auf dem neuesten Stand gehalten wird.

Der Youtube-Kanal der VAE-Regierung bietet einen vielseitigen und reichen Inhalt, der sich auf die Dienste der Bundesministerien und sonstigen Organe konzentriert und außerdem die verschiedensten Meldungen zu den AktivitĂ€ten der VAE-Regierung bringt.

In den einzelnen Abschnitten des Kanals werden die Dienste der Regierung und die Regierungsverfahren dazu anhand von Informationsgrafiken dargestellt und die Öffentlichkeit erfĂ€hrt auch ĂŒber das Privatleben der Regierungsbeamten und es wird Licht auf die TĂ€tigkeit der Regierung bei der Umsetzung von Projekten geworfen. Weitere Abschnitte sind den Initiativen und AufklĂ€rungskampagnen von Ministerien und Behörden der Landesregierung gewidmet, es gibt Informationen zu den Leistungen und Erfolgen emiratischer BĂŒrger sowie zu VortrĂ€gen und Podiumsdiskussionen von Regierungsteams. – Emirates News Agency, WAM

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VAE und Russland wollen Handelsvolumen auf 7 Mrd. US$ anheben

posted on 11/06/2014




Die VAE und Russland wollen ihr Handelsvolumen im kommenden Zeitraum um 133 Prozent von 3 Mrd. US$ auf 7 Mrd. US$ anheben. Dabei wurde auf die Notwendigkeit verwiesen, einen entsprechenden Aktionsplan zu erstellen, in dem die Bereiche von Zusammenarbeit und gemeinsamen Investitionen in verschiedenen Sektoren wie Öl und Gas, Landwirtschaft, Industrie und der kleinen und mittelstĂ€ndischen Betriebe spezifiziert sind.

WĂ€hrend eines Treffens in Moskau erklĂ€rten der Wirtschaftsminister der VAE, Sultan bin Saeed Al Mansouri, und der russische Minister fĂŒr wirtschaftliche Entwicklung, Aleksey Valentinovich Ulyukayev, dass es fĂŒr die beiden LĂ€nder wichtig sei, sich auf ein wirtschaftliches Abkommen zu einigen, das ihrem Wunsch entgegenkommt, einen qualitativen Sprung in ihrer wirtschaftlichen Zusammenarbeit zu machen, u.zw. in den Bereichen, die ihren Interessen am besten dienen und die ihre hervorragende Beziehung noch weiter stĂ€rken.

Minister Al Mansouri und Minister Ulyukayev brachten ihren Wunsch zum Ausdruck, dass die VAE und Russland ihre wirtschaftlichen Beziehungen ĂŒber Gemeinschaftsprojekte in verschiedenen Bereichen wie Industrie, Handel und Bauwesen ausweiten und Investitionen in Technologie und Informationstechnologie fördern sollen.

Minister Al Mansouri betonte die Vorteile der Ă€ußerst konkurrenzfĂ€higen Wirtschaft der VAE und verwies dabei auf die mehr als 30 Freihandelszonen, die den Auslandsinvestoren die uneingeschrĂ€nkte Möglichkeit einer GewinnabfĂŒhrung bieten.

Des Weiteren verwies Minister Al Mansouri darauf, dass die VAE zusĂ€tzlich zu ihrer modernen Infrastruktur und ihren wettbewerbsfĂ€higen, auf Informationstechnologie gestĂŒtzten Logistikdiensten mit mehreren LĂ€ndern auch Abkommen zum Schutz und zur Förderung von Investitionen, sowie Doppelbesteuerungsabkommen abgeschlossen haben, dank derer die VAE in den globalen Indizes zur Business Performance auf eine höhere Stellung avanciert sind.– Emirates News Agency, WAM –

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LES E.A.U. DISPOSENT POUR LA PREMIÈRE FOIS D’UN PAVILLON NATIONAL À LA BIENNALE DE L’ARCHITECTURE DE VENISE

posted on 10/06/2014

Descendre pour la premiĂšre fois d’un taxi-bateau en plein cƓur de Venise est une expĂ©rience inoubliable. Les ruelles Ă©troites, les ponts romantiques franchissant des canaux trĂšs frĂ©quentĂ©s, les gondoles et les villas majestueuses qui surplombent pĂ©rilleusement le cours d’eau tĂ©moignent tous du passĂ© sĂ©culaire de la ville. Étant donnĂ©, toutefois, que son bĂątiment le plus haut (le cĂ©lĂšbre campanile de la place Saint-Marc) tiendrait rien que dans l’atrium du Burj Al Arab, il semble Ă  premiĂšre vue Ă©trange d’avoir choisi de cĂ©lĂ©brer en ce lieu l’histoire architecturale des E.A.U.

NĂ©anmoins, c’est lĂ  que se tiendra au cours des cinq prochains mois la Biennale d’architecture de Venise. Tous les grands du secteur du bĂątiment sont lĂ . Et, pour la premiĂšre fois, les E.A.U. s’y trouvent Ă©galement pour prĂ©senter un pavillon national qui figurera aux cĂŽtĂ©s des meilleurs du monde.

C’est toutefois avec une certaine apprĂ©hension que nous longeons le canal pour nous rendre Ă  l’Arsenal – l’ancien chantier naval et dĂ©pĂŽt d’armes, et l’un des deux principaux sites autour desquels se dĂ©roule la biennale. La 14e Ă©dition de cette exposition internationale est un curieux mĂ©lange d’art et d’histoire, de culture et d’architecture – un rassemblement bizarrement gĂ©nial d’architectes et de designers internationaux qui nous Ă©tonnent, nous Ă©merveillent et se rĂ©vĂšlent parfois, oui, trop ambitieux. Dans le pavillon central aux Giardini, un VĂ©nitien tirĂ© Ă  quatre Ă©pingles regarde, d’un ait interrogateur, un espace consacrĂ© Ă  l’histoire de l’humble WC, surnommĂ© par certains visiteurs « le cabinet de toilette ». À un autre endroit se trouve une collection d’escaliers et une exposition cĂ©lĂ©brant les discothĂšques italiennes des annĂ©es 1960. Le tout est une superbe cĂ©lĂ©bration de la construction sous toutes ses formes.

Le rĂŽle des E.A.U.

Comment les E.A.U. s’intĂšgrent-ils dans ce mĂ©lange merveilleux ? AprĂšs tout, le commissaire de la biennale Rem Koolhaas – l’un des architectes les plus importants exerçant dans ce secteur aujourd’hui – a demandĂ© Ă  ce que tous les pays participants suivent le thĂšme « absorber la modernitĂ© 1914-2014 ». Juste pour placer cela dans un certain contexte, le plan directeur de DubaĂŻ n’a Ă©tĂ© dressĂ© qu’en 1960.

Toutefois, d’une maniĂšre plutĂŽt gĂ©niale, le pavillon des E.A.U. confond les attentes. Pour un dĂ©but, on pourrait s’attendre Ă  un espace tape-Ă -l’Ɠil et criard, correspondant aux idĂ©es prĂ©conçues qu’a un grand nombre de personnes au sujet de DubaĂŻ. Mais Ă  l’intĂ©rieur d’une piĂšce sombre et fraĂźche, on ne fait pratiquement aucune allusion Ă  la tour Burj Khalifa par exemple. Le contenu se dissimule derriĂšre des murs noirs Ă©pais Ă©voquant la vie d’antan dans les cours intĂ©rieures. Vient ensuite une autre couche : des tiroirs qui relatent rĂ©ellement l’évolution de l’architecture des E.A.U. au fil de ses 100 ans d’histoire.

« Presque tout le monde cherche d’emblĂ©e la tour Burj Khalifa », affirme Anna Hempel, qui a Ă©tĂ© chargĂ©e de la recherche pour le projet du pavillon national. « Et c’est tout normal », ajoute-t-elle en montrant la seule rĂ©fĂ©rence immĂ©diate qui y est faite sur une frise chronologique illustrĂ©e et intrigante prĂ©sentant l’évolution de la construction aux E.A.U. « Mais nous sommes venus ici Ă  Venise pour briser ces idĂ©es prĂ©conçues. Nous voulons montrer l’histoire, en commençant par la tradition des maisons construites Ă  partir de feuilles de palmier et de blocs de corail et en soulignant la maniĂšre dont elles ont influencĂ© les bĂątiments modernes des annĂ©es 1970 et 1980. Les E.A.U. sont un pays en rapide croissance qui attire des architectes internationaux fabuleux, mais ce n’est pas un lieu qui s’est construit uniquement dans les 10 derniĂšres annĂ©es. »

Une histoire fascinante

Cette conscience de tout un passĂ© est un Ă©lĂ©ment essentiel du pavillon des E.A.U. Nous rencontrons par hasard une architecte suisse, Brigitta Schild, qui nous dit qu’elle n’avait, avant sa visite Ă  la biennale, aucun autre « point de rĂ©fĂ©rence que la tour Burj Khalifa pour les E.A.U. ».

« Ce qui m’a fascinĂ©, c’est l’histoire antĂ©rieure Ă  la dĂ©couverte du pĂ©trole et le fait que la crĂ©ation de ces grandes villes a causĂ© des problĂšmes qui, pour la plupart, ont Ă©tĂ© rĂ©solus avec une vĂ©ritable prĂ©voyance. Et le travail qui a Ă©tĂ© accompli sur la maniĂšre dont les souvenirs et les bĂątiments sont liĂ©s est extrĂȘmement intĂ©ressant. En Europe, nous avons, bien sĂ»r, des bĂątiments emblĂ©matiques remontant Ă  plusieurs siĂšcles, alors que se passe-t-il lorsque l’on ne peut pas s’en remettre Ă  un tel passĂ© ? »

Et si, dans les autres pavillons nationaux, la circulation des visiteurs est relativement fluide (sauf dans celui de la ThaĂŻlande qui est, curieusement, presque entiĂšrement dans l’obscuritĂ©), l’initiative des E.A.U. encourage le public Ă  s’arrĂȘter, Ă  rĂ©flĂ©chir, voire mĂȘme Ă  Ă©largir ses connaissances. Tirant l’un des tiroirs prĂ©sentant un album de photos de famille des annĂ©es 1980, l’architecte allemand David Kasparek nous confie qu’il aime vraiment l’ambiance « tempĂ©rĂ©e, propice Ă  la mĂ©ditation et trĂšs intime » du pavillon. – The National - http://www.thenational.ae/arts-culture/art/uae-has-first-national-pavilion-at-venice-architecture-biennale

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LE SECTEUR DU TOURISME D’ABU DHABI VISE À ATTIRER DES TOURISTES JAPONAIS ET CORÉENS

posted on 10/06/2014


La Direction du tourisme et de la culture d’Abu Dhabi, TCA Abu Dhabi, conduira la semaine prochaine une dĂ©lĂ©gation ayant pour mission d’attirer un plus grand nombre de touristes japonais et corĂ©ens aux E.A.U.

Au cours de cette visite promotionnelle, de nombreuses grandes marques du secteur de l’hĂŽtellerie et de la restauration d’Abu Dhabi organiseront des campagnes de promotion itinĂ©rantes : le 10 juin Ă  Tokyo et le 12 juin Ă  SĂ©oul.

Etihad Airways, Al Mafraq Hotel, Le Royal Meridien Abu Dhabi, le Park Hyatt de l’üle de Saadiyat, Arabian Adventures et le Circuit de Yas Marina espĂšrent que la visite stimulera la demande touristique pour l’émirat, cette dĂ©marche faisant suite Ă  la stagnation du nombre de touristes japonais et corĂ©ens accueillis dans les hĂŽtels Ă©miriens au cours des quatre derniers mois.

Mubarak Al Nuaimi, directeur Promotions and Overseas Offices Ă  la TCA Abu Dhabi, a dĂ©clarĂ© : « Bien que la croissance du tourisme en provenance du Japon et de la CorĂ©e ait Ă©tĂ© trĂšs faible, nous estimons qu’il existe un potentiel dans les deux marchĂ©s. Nous avons un produit qui trouvera un Ă©cho parmi les touristes japonais et corĂ©ens, en particulier notre offre en matiĂšre de golf et des tarifs hĂŽteliers moyens qui constituent un bon rapport qualitĂ©/prix ». Parmi les principaux Ă©lĂ©ments de la campagne de promotion itinĂ©rante figurent le choix trĂšs variĂ© d’attractions qu’offre Abu Dhabi, ses prix hĂŽteliers d’un bon rapport qualitĂ©/prix, son portefeuille Ă©largi en matiĂšre de loisirs et un meilleur accĂšs aux marchĂ©s internationaux via l’AĂ©roport international d’Abu Dhabi. – Agence de presse des Émirats, WAM

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Stadtbild aus den V.A.E. im Spotlight auf der Architektur-Biennale in Venedig

posted on 04/06/2014



Am Samstag werden die VAE ganz offiziell auf ein neues kulturelles Niveau aufsteigen, wenn ihr neuer stĂ€ndiger Pavillon erstmals der Öffentlichkeit in Venedig zugĂ€nglich sein wird.

Mit dem im vergangenen Jahr ĂŒber ein 20-jĂ€hriges Hospitality Agreement mit La Biennale di Venezia erworbenen Pavillon sind die VAE zum ersten Golfstaat geworden, der auf den Kunst- und Architektur-Biennalen, die alljĂ€hrlich abwechselnd in der malerischen italienischen Stadt veranstaltet werden, vertreten sein wird.

Der Pavillon ist in einem renovierten Teil des Arsenale, einer Schiffswerft aus dem 12. Jh., untergebracht. Das Team hinter diesem Projekt ist nun bereit, seine erste Ausstellung vorzustellen: „Lest We Forget – Structures of Memory in the U.A.E“.

Grob gesagt umfasst die Ausstellung ein Archiv der Architektur in den VAE aus der zweiten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts, mit besonderem Augenmerk auf den 1970-er und 1980-er Jahren, also einer Zeit, die nach den Worten der Kuratorin Michele Bambling weitgehend unbeachtet ist.

Ihre Methode zum Sammeln des Materials hat die ganze Gemeinschaft mit einbezogen und als solches werden nicht nur offizielle Abbildungen und BauplĂ€ne prĂ€sentiert, sondern auch persönliche Erinnerungen, die dem Projekt in Form von Interviews, SchnappschĂŒssen, Andenken, alten Ansichtskarten, RaumplĂ€nen und sogar einem Video, das beim Fahren durch die Straßen von Abu Dhabi, ĂŒbergeben wurden.

„Da gibt es eine Menge Material, das bisher noch niemand gesehen hat und das neben bekannteren Inhalten ausgestellt ist, aber alles wird in einem neuen Kontext prĂ€sentiert, der hoffentlich alle Besucher ansprechen wird”, sagt Bambling.

Eine Art, wie sie dies tut, ist die, dass sie den Großteil des Materials in 76 Schubladen untergebracht hat, die entlang den WĂ€nden einer Galerie unter einer Zeitschiene angebracht sind, auf der die wichtigsten Meilensteine in der architektonischen Entwicklung der VAE angegeben sind.

Die Schubladen sind nicht nur chronologisch verteilt, sondern auch thematisch angeordnet, wie z.B. nach arish (die Palmenwedel, die fĂŒr die traditionellen HĂ€user in den VAE verwendet werden), Korallen und der Entdeckung des Erdöls, die schließlich zur Verwendung von Stahlbeton gefĂŒhrt hat. Die Besucher können ganz einfach nach einem Nummern- und Etikettier-System jene Bereiche ermitteln, die fĂŒr sie von besonderem Interesse sind. Einige Schubladen leuchten beim Öffnen sogar auf.

„Ich bin Kunsthistorikerin und daher war ich aus der Sicht einer Kuratorin an den alten RaritĂ€tenkabinetten interessiert und wie man diese zeitgenössischer machen könnte”, erklĂ€rt Bambling. „Ich mag die Idee des GefĂŒhls von Entdeckungen, denn darin liegt ein gewisser Zauber und ich wollte auch, dass die Menschen die Objekte in aller Vertrautheit einzeln fĂŒr sich ansehen und anfĂŒhlen können.”

Bambling war bemĂŒht, sich nur auf die architektonischen Aspekte und die stĂ€dtische Entwicklung zu konzentrieren – schließlich ist es ja auch die Architektur-Biennale – aber sie hat das Material in den Rahmen der historischen Entwicklung und der internationalen Ereignisse eingefĂŒgt, dabei gleichzeitig aber auch persönliche Erinnerungen eingebracht.

„Es ist komplex, gleichzeitig aber auch reichhaltig und interessant. Doch es kann auch ĂŒberwĂ€ltigend klingen, was einer der GrĂŒnde ist, weshalb ich beschloss, es als ein verstecktes Archiv darzustellen, so ist es Ă€sthetisch sauber und der Betrachter wird angeregt, proaktiv zu sein.”

Bevor die Besucher allerdings diese innere Galerie erreichen, mĂŒssen sie um HĂ€ngewĂ€nde herumgehen, die im arish-Muster gewunden sind. Bambling erklĂ€rt dazu, dass die Emiratis vor der Urbanisierung zum Großteil ein Wandervolk waren und die arish fĂŒr ihre HĂ€user verwendeten, so dass sie den Jahreszeiten entsprechend umherziehen konnten. Diese WĂ€nde, die von der Decke hĂ€ngen, sind als „eine Erinnerung an das nomadische Leben” gedacht.

Neben den HÀngewÀnden sind Bildschirme mit gefilmten GesprÀchen zwischen Gelehrten, Historikern und Stadtplanern zu sehen, die alle an der Architektur interessiert sind, die vorher aber noch nie in einer fachlichen KapazitÀt zusammengetroffen sind.

„Nichts ist einstudiert und wir haben den Film kaum geschnitten”, sagt Bambling zu den Videos, „denn die Idee davon und von der gesamten Show ist die, dass es eine Möglichkeit fĂŒr die Menschen ist, Entdeckungen anhand von PrimĂ€rmaterial zu machen.”

An der Außenseite der WĂ€nde sind formalere Figur-Grund-Diagramme zu sehen – zweidimensionale Karten, die die Beziehung zwischen dem gebauten und dem ungebauten Raum zeigen. Dort ist auch ein Katalog, der verschiedene Informationen enthĂ€lt, die als ein „Erinnerungsbuch” fungieren.

Tiefe und der Umfang der Ausstellung sind Ă€ußerst ambitioniert, aber mit dem ruhigen Überblick von Bambling und ihrem Architektenteam, nĂ€mlich Adina Hempel und Marco Sosa, die beide Professoren sind, stehen alle Zeichen dafĂŒr, dass es eine Ă€ußerst erfolgreiche Ausstellung werden wird.

Wichtig ist dabei auch, dass das Projekt weiterlÀuft. Die Idee der Schaffung eines Archivs lÀsst sich nie erschöpfen und obwohl das in Venedig vorgestellte Material begrenzt ist, wÀchst das Projekt selbst tÀglich weiter an, je mehr Menschen Entdeckungen machen und dazu beitragen.

Nach dem Ende der 6-monatigen Veranstaltung wird das Team das Material zurĂŒck nach Abu Dhabi bringen und im FrĂŒhling nĂ€chsten Jahres in einer weiteren, viel grĂ¶ĂŸeren Ausstellung mit zusĂ€tzlichem Material zeigen.

‱ La Biennale di Venezia, die 14. internationale Architekturausstellung findet vom 7. Jun bis zum 23. November auf den AusstellungsflĂ€chen in Giardini und Arsenale und an anderen Standorten in und um Venedig statt. – The National -

http://www.thenational.ae/arts-culture/art/uae-cityscape-in-the-spotlight-at-venice-architecture-biennale

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Hamdan bin Mubarak bekrÀftigt Forscherinnen aus den Amiraten, sich in wissenschaftlichen Bereichen zu bewerben

posted on 04/06/2014



Scheich Hamdan bin Mubarak Al Nahyan, der Minister fĂŒr Hochschulbildung und wissenschaftliche Forschung, hat die Forscherinnen aus den Emiraten aufgefordert, hervorzutreten und in verschiedenen Bereichen von Forschung und Wissenschaft mitzumachen und darin zu konkurrieren. Er bezog sich dabei vor allem auf die L'Oreal-UNESCO for Women in Science Stipendien im Mittleren Osten.

Scheich Hamdan, verwies in einer ErklĂ€rung an die Emirates News Agency (WAM) darauf, dass er alle Abteilungen des Ministeriums angewiesen hat, sĂ€mtliche Maßnahmen zur ErmĂ€chtigung der Frauen zu ergreifen, ihre fĂŒhrende Rolle in der Gesellschaft weiter zu entwickeln und Stipendien fĂŒr sie bereitzustellen.

Scheich Hamdan fĂŒgte weiter hinzu, dass emiratische Frauen ihr Können bereits in verschiedenen Bereichen der Forschung unter Beweis gestellt haben.

Er lobte die Zayed University, die jĂŒngst eine AbsichtserklĂ€rung (MoU) mit der L'Oreal Middle East Foundation zur Zusammenarbeit im Rahmen des von der Foundation initiierten und gemeinsam mit UNESCO durchgefĂŒhrten Programms, unterzeichnet hatte. – Emirates News Agency, WAM

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Mobile Apps VisitAbuDhabi erhalten Webby Awards

posted on 28/05/2014



Die neuen mobilen Apps zu VisitAbuDhabi - Abu Dhabis Online-Besucher-Ressource – sind bei den 18. jĂ€hrlich stattfindenden Webby Awards unter den weltweit fĂŒhrenden Reise- und Tourismusmarken anerkannt worden.

Von den alljĂ€hrlich vergebenen Auszeichnungen der „International Academy of Digital Arts and Sciences" werden hervorragende Leistungen im Internet anerkannt. Die Apps wurden in der Reisekategorie ‚Official Honouree for the mobile applications' neben international bekannten Marken wie Expedia, National Geographic und Star Alliance fĂŒr eine Auszeichnung ausgewĂ€hlt.

„Das ist nun die zweite Webby-Anerkennung fĂŒr digitale Produkte von VisitAbuDhabi", sagt Mouza Al Shamsi, Stellvertretender Exekutivdirektor fĂŒr Marketing und Kommunikation der Behörde fĂŒr Tourismus und Kultur von Abu Dhabi (TCA Abu Dhabi), die VisitAbuDhabi besitzt und betreibt. „Dieser Erfolg ist fĂŒr uns ein Antrieb, unsere digitale Strategie und unseren Fußabdruck noch weiter zu verbessern.” Die neu gestaltete VisitAbuDhabi.ae Site wurde 2013 zum ersten offiziellen Destination Portal Arabiens, das in der ‚Government’-Kategorie von Webby als ‚Official Honouree' ausgezeichnet wurde.

TCA Abu Dhabi hat jĂŒngst ihre gesamte mobile Strategie mit den heimischen Anwendungen ihres Destination Portals fĂŒr iPhone, Android und Windows Phone ausgerollt, neben einem umfassenden Upgrade ihrer Website VisitAbuDhabi.ae fĂŒr eine ‚responsive' Technologie, so dass die Inhalte auf allen mobile Bildschirme passen, unabhĂ€ngig von Marke, Technologie oder BildschirmgrĂ¶ĂŸe.

„Im Lauf der vergangenen Jahre haben wir viel Zeit und Ressourcen fĂŒr ein Upgrade unserer digitalen Destintions-PrĂ€senz aufgewendet, und die mobilen Apps sind nur der jĂŒngste Schritt in unserer digitalen Entwicklung, wobei wir noch weitere Produkte in Vorbereitung haben”, sagt Al Shamsi.

Die als visuelle Reiseplaner gestalteten VisitAbuDhabi Apps sind umfassende und leicht on- und offline zu navigierende mobile FĂŒhrer zu allem, was es in Abu Dhabi zu sehen und zu tun gibt. – Emirates News Agency, WAM

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Louvre Abu Dhabi ist auf France TV5 zu sehen

posted on 28/05/2014



Mit den BeitrĂ€gen verschiedenster Personen, wie z.B. der Baustatiker und des französischen PrĂ€sidenten, entstand ein bedeutender Dokumentarfilm zur Dauerausstellung im Pariser Louvre, „Louvre Abu Dhabi – Geburt eines Museums”, der auf einem der fĂŒhrenden französischen FernsehkanĂ€le, France TV5, zu sehen war.

Im Rahmen des Programms erklĂ€rt Khalid Abdul Khaliq Abdulla von TCA Abu Dhabi: „Der Louvre Abu Dhabi ist der nĂ€chste Schritt in der globalen Strategie zur kulturellen Entwicklung. Der Name des Louvre ist eine Marke, die gleichbedeutend fĂŒr QualitĂ€t ist, es ist eine bedeutende Museumseinrichtung." Er erwĂ€hnte des Weiteren einige StĂŒcke, die inzwischen zur Schaustellung im Louvre Abu Dhabi erworben wurden, wenn dieser in 2015 seine Tore öffnet, so u.a. ein Armband aus dem Iran, das ĂŒber 3.000 Jahre alt ist. „Es wird neben SchĂ€tzen aus vielen Jahrtausenden zu sehen sein. Der Louvre Abu Dhabi enthĂŒllt hier in Paris erstmals einen Teil seiner zukĂŒnftigen Sammlung, was ein deutlicher Hinweis auf seine Ambition ist, zu einem universalen Museum, einem Museum der Weltkulturen zu werden." Bei der Eröffnung der Ausstellung zu Beginn des Jahres erklĂ€rte der französische PrĂ€sident Francois Hollande: „FĂŒr Frankreich ist der Louvre Abu Dhabi ein außergewöhnlicher Standort und das bedeutendste Kulturprojekt, das wir im Ausland durchgefĂŒhrt haben.”

„Die Zukunft des Museums stĂŒtzt sich auf das Entleihen einiger französischer Sammlungen, aber auch auf den Erwerb eigener StĂŒcke. Wie dieser Mondrian, der fĂŒr mehr als 21 Millionen Euro erworben wurde. Bei der Auswahl der Meisterwerke gibt es keine finanziellen EinschrĂ€nkungen und keine verbotenen Themen.” Laurence des Cars, der Kurator der Ausstellung, Ă€ußerte sich zur architektonischen Gestaltung des Museums. „FĂŒr ein einzigartiges Weltmuseum war eine besondere Schatztruhe notwendig. Der Entwurf dazu stammt von Jean Nouvel, dem weltberĂŒhmten Architekten, der sich ein 64.000 Quadratmeter großes GebĂ€ude vorstellte, das von Grund auf in einer unberĂŒhrten Landschaft erstehen sollte, ein herrliches Projekt im Wert von 500 Millionen Euro.”

Jean Nouvel, der Architekt, erklĂ€rt seinerseits: „Es ist eine Interpretation von Geografie und Geschichte, und zwar von Geografie im Sinne eines Mikroklimas unter einer großen Kuppel, die Licht schafft. Wir mĂŒssen die Idee aufgeben, dass alle Bauwerke immer denselben vorgefassten Ideen entstammen.”

Die Doku erforscht die Unterschiede zwischen den beiden StĂ€dten, die denselben Traum gemeinsam haben. „Über 5.000 km von Paris entfernt ist Abu Dhabi eine Stadt, in der in den vergangenen 40 Jahren stĂ€ndig gebaut wurde, und es ist hier, an den Toren zur WĂŒste, dass das zukĂŒnftige Museum in die Insel Saadiyat, die Insel des GlĂŒcks, implantiert wird.” Ein Ingenieur, der seit mehreren Jahren an dem Projekt arbeitet, sagt dazu: „Die Betonarbeiten sind fast fertiggestellt, wir haben die Metallstruktur fĂŒr die Kuppel angebracht, die PfĂ€hle werden jetzt bald abgesenkt und das Wasser wird in den gesamten Bereich fließen – es wird dann aussehen wie eine Kapsel, die auf dem Wasser schwimmt. Wir arbeiten in doppelten Schichten rund um die Uhr, damit wir im Dezember 2015 fertig sind." Khalid Abdul Khaliq Abdulla von TCA bezieht sich erneut auf die kulturelle Bedeutung des Museums: „Die VAE befanden sich schon immer am Knotenpunkt der Zivilisationen. Dieses Museum wird derselben historischen Logik folgen. Die Inspiration stammt vom Pariser Louvre, doch sie wird hier neu erfunden. Es wird nicht versucht, Paris zu kopieren, sondern es soll ein Bezug zum Ruf des Louvre und zum französischen Know-how hergestellt werden.

Der wissenschaftliche Direktor von Agence France-MusĂ©ums, Jean-Francois Charnier, sagt dazu: „Was fĂŒr den Louvre Abu Dhabi Ă€ußerst wichtig ist, ist die Übertragung unserer Kompetenzen an unsere emiratischen Partner, wobei Emiratis bei der Eröffnung im Dezember 2015 dem Projekt beitreten und dann die Kollegen des französischen Teams sein werden." Das Programm beschrieb dann den Traum Abu Dhabis, zu einer „kulturellen Megalopolis" und zu einer Anlaufstelle in Bezug auf Kunst und Bildung zu werden. Die Paris-Sorbonne University Abu Dhabi (PSUAD) hat zu diesem Zweck ein Masterstudium in Museumskunde eingefĂŒhrt.

Die Doku stellt Danah, 25, eine Studentin im zweiten Studienjahr vor, die in der Schaffung des Museums eine Möglichkeit fĂŒr sich sieht. „Der Louvre Abu Dhabi und der Kulturbezirk auf Saadiyat sind ein Avant-Garde-Projekt. Die Errichtung eines Museums hier wird es den Menschen nicht nur ermöglichen, Meisterwerke zu sehen, sondern sie sollen damit auch eingeladen werden, andere Kulturen zu entdecken und ĂŒber andere Menschen zu lernen.” Danah hofft, in Zukunft eine Kuratorin des Louvre Abu Dhabi zu werden.

Das letzte Wort galt Eric Fouache, dem Vizekanzler der PSUAD: „Die Eröffnung eines Masterstudiengangs in Kunstgeschichte war in Anbetracht des Kontexts und unserer Partner ganz offensichtlich. Wenn der Louvre an der Errichtung eines Museums beteiligt und die Sorbonne vor Ort ist und Diplome vergeben kann – und wir Leute brauchen, die auf französische Art ausgebildet sind – wĂ€re es absonderlich gewesen, wenn sich die Sorbonne und der Louvre nicht zusammengetan hĂ€tten." – Emirates News Agency, WAM

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