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Nachrichten

Yahsat und Orbital ATK unterzeichnen MoU für ein MA-Programm in Raumfahrtsystemen und –technologie

posted on 27/05/2015

Yahsat, eine hundertprozentige Tochter der Mubadala Development Company (Mubadala), das Masdar Institute of Science and Technology und Orbital ATK unterzeichneten gestern eine Absichtserklärung (MoU) für die gemeinsame Schaffung des ersten Hochschulprogramms für das Raumfahrtstudium auf MA-Ebene in der Region des Gulf Cooperation Council (GCC). Die Unterzeichnung erfolgte in Gegenwart Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoums, des Vizepräsidenten und Premierministers und Herrschers von Dubai. Das Studienprogramm wird vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) unterstützt.

Neben Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum wohnten der Unterzeichnung auch Seine Hoheit Scheich Hamdan bin Rashid Al Maktoum, der stellvertretende Herrscher von Dubai und Finanzminister der VAE, Seine Hoheit Generalleutnant Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, der stellvertretende Premierminister und Innenminister, Dr. Sultan Ahmed Al Jaber, Staatsminister und Chairman von Masdar; Homaid Al Shemmari, CEO von Aerospace and Engineering Services bei Mubadala; Jassem Al Zaabi, Chairman von Yahsat; Dr. Eng. Mohammed Nasser Al Ahbabi, Generaldirektor der UAE Space Agency und Dr. Fred Moavenzadeh, Präsident des Masdar Institute, bei.

Unterzeichnet wurde das MoU jeweils von Dr. Ahmed Belhoul, CEO von Masdar, Masood Sharif Mahmood, CEO von Yahsat und Tom Wilson, Vice President of Strategy and Business Development im Namen von David W. Thompson, Präsident und CEO von Orbital ATK.

Die Entwicklung dieses Programms erfolgte im Gleichlauf mit der Errichtung der UAE Space Agency im vergangenen Jahr und stand auch ganz im Zeichen des Ziels der Nation, der Raumfahrtindustrie mit dem Start der ‚Hope Probe' im Jahre 2021 beizutreten. Die Initiative ist auch Teil der Bemühungen der VAE, die Innovation landesweit und im Anschluss an die Verkündung von 2015 als „Jahr der Innovation” zu fördern.

Es ist das Ziel, emiratische Studenten und Studentinnen damit diversifizierten, hochtechnologischen Studienbereichen zuzuführen. Das Studienproramm, das im Januar 1016 die erste Gruppe der Studierenden im Masda Institute aufnehmen soll, wird eine gründliche akademische Grundlage in den verschiedensten raumfahrtbezogenen wissenschaftlichen und technischen Disziplinen bereitstellen. Die Partnerschaft wird zu einem Masterstudiengang in den Ingenieurwissenschaften mit Konzentration auf Raumfahrtsysteme und –technologie führen, nachdem das Studienprogramm vom VAE-Ministerium für Hochschulbildung und wissenschaftliche Forschung alle erforderlichen Genehmigungen erhalten hat.

Das Studienprogramm wird auch Design, Integration, Konstruktion, Testen und Betrieb eines als CubeSat bezeichneten Mini-Satelliten unter der Leitung der Studierenden umfassen, der ins All geschossen und dann von der Bodenstation aus ĂĽberwacht wird.

Der Masterstudiengang bietet den Studierenden aus den VAE die einzigartige Möglichkeit, einen Beitrag zur High-Tech-Forschung in der Raumfahrttechnologie zu leisten und neben wichtigen Stakeholdern aus AbuDhabi an der Entwicklung der CubeSats mitzuarbeiten. Yahsats Partnerschaft mit Orbital ATK hat bei der Ausarbeitung dieses einzigartigen und umfassenden akademischen Programms durch die Einbeziehung eines robusten technischen Aspekts mitgeholfen.

In seinem Kommentar zu diesem Abkommen sagte Dr. Ahmad Belhoul, der CEO von Masdar, der im Namen des Masdar Institute of Science and Technology unterzeichnete: „Da sich die VAE weiterhin in erhöhtem Maße auf Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und die Satellitenindustrie konzentrieren, nimmt auch der Bedarf an lokalen Fachkräften, insbesondere bestens ausgebildeten Staatsangehörigen der VAE zu. Der Start des ersten Masterstudiengangs mit Konzentration auf Raumfahrtsysteme und –technologie im Masdar Institute, in Zusammenarbeit mit Yahsat und Orbital ATK, wird das nötige Umfeld zur Entwicklung dieser Talentebasis schaffen.”

Masood Sharif Mahmood, CEO von Yahsat, kommentiert: „Das wird zu außergewöhnlichen Leistungen für die VAE führen und es ist auch ein wichtiger Schritt zur Umsetzung unseres nationalen Ziels, zu einer Metropole für Innovation und Technologie in der Region zu werden. Unsere Partnerschaft mit Orbital ATK und dem Masdar Institute wird diesen Studierenden die praktischen Erfahrungen bringen, die eine Brücke von dem im Klassenzimmer Gelernten schlagen und sie befähigen, ihre erworbenen Fähigkeiten beim Bau und Start des Mini-Stelliten anzuwenden."

Dr Eng. Nasser Al Ahbabi, Generaldirektor der UAE Space Agency, sagt dazu: „Die Zusammenarbeit mit zwei der innovativsten und vorausdenkenden Organisationen der VAE ist für das Raumfahrtprogramm unseres Landes ein enormer Schritt vorwärts. Durch ihre Förderung des Masterstudiums für Raumfahrttechnologie spielen Yahsat, Masdar und Orbital ATK eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Fähigkeiten, die erforderlich sind, um den VAE eine führende Stellung in einer der bedeutendsten Industrien der Zukunft zu verschaffen. Ich freue mich schon auf die Leistungen, die die neuen Studierenden erbringen werden.”

Der Präsident und CEO von Orbital ATK, David W. Thompson, führt dazu weiter aus: „Wir sind begeistert, dass wir bei diesem aufregenden Projekt ein Partner sind. Unsere Experten in diesem Bereich werden nicht nur dazu beitragen, die Struktur des Lehrplans zu diesem Programm zu verfeinern, sondern wir werden auch die Nutzung unserer Testeinrichtung zur Verfügung stellen, um den Studierenden die Möglichkeit zu geben, das Design ihres CubeSat vor dessen Start zu prüfen.”

348 Master-Studierende und mehr als 148 Doktoranden sind derzeit am forschungsbasierten Masdar Institute inskribiert, das acht Masters-Studiengänge und ein fachübergreifendes PhD-Programm bietet. Über das dynamische System der Institute Research Centers (iCenters) und gesponserter Forschungszentren konnte das Masdar Institute mit sechs eingetragenen Patenten, 52 Patentanmeldungen und 82 Erfindungsmeldungen aufwarten. Bis jetzt wurden fünf technologische Start-Ups von Studierenden am Masdar Institute eingerichtet, die das Ergebnis des inspirierenden akademischen Programms, des motivierenden Umfelds und der entsprechenden Unterstützung durch ihre Fakultät sind. Mit seiner Entwicklung des Humankapitals im Bereich der sauberen Energien und der fortschrittlichen Technologie trägt das Masdar Institute dazu bei, in den VAE ein innovatives Ökosystem zu schaffen, das sich positiv auf die Wirtschaft des Landes ausübt.

Yahsat verpflichtet sich einer Entwicklung von Talenten und Kompetenzen im Bereich von Wissenschaft und Technologie und dem Aufbau eines nachhaltigen Talentereservoirs der nächsten Generation von Raumfahrttechnikern. Yahsat, ein in den VAE ansässiger Satellitenbetreiber und eine hundertprozentige Tochter der Mubadala Development Company, bietet als erstes Unternehmen im Mittleren Osten und Afrika einen Mehrzweck-Satellitenservice sowie vielseitige Satellitenlösungen für Breitband, Rundfunk, Regierung und Kommunikation im Mittleren Osten und Afrika sowie in Mittel- und Südwestasien. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395281027828.html

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Vierzehn Jugendliche aus den VAE nehmen an Wissenschafts- und Technik-Messe in den USA teil

posted on 20/05/2015


Vierzehn Jugendliche aus den Emiraten, die an der in diesem Monat veranstalteten Think Science Fair teilgenommen hatten, waren jetzt Teilnehmer bei der Intel International Science and Engineering Fair (ISEF) in Pittsburgh in den Vereinigten Staaten.

Die emiratischen Schülerinnen und Schüler waren im Rahmen des Think Science Ambassadors Programms ausgewählt worden, das darauf ausgelegt ist, emiratische Jugendliche zu inspirieren, indem sie Identifikationsfiguren in diesem Bereich vorgestellt werden, mit Mentoren zusammenkommen und mit verschiedenen wissenschaftlichen außerschulischen Aktivitäten vertraut gemacht werden.

Die vom 10.-15. Mai 2015 abgehaltene Intel ISEF gilt als eine der weltweit größten wissenschaftlichen internationalen Pre-College-Wettbewerbe, zu dem alljährlich mehr als 1.700 Schülerinnen und Schüler von den Sekundarschulen aus 70 Ländern, Regionen und Territorien zusammenkommen, um ihre unabhängigen Forschungsergebnisse vorzuweisen.

Maytha Al Habsi, Chief Programmes Officer bei der Emirates Foundation, sagt zu diesem Wettbewerb: „Diese 14 talentierten Emiratis haben ihrem Land Ehre gemacht und waren in ihrer Leistung richtungsweisend für alle, die nach ihnen kommen werden. Wir sind bei der Emirates Foundation sehr stolz auf ihre Leistungen und ich sehe mit Freude den großen Dingen entgegen, die sie bei ihrer vielversprechenden Laufbahn in der Wissenschaft erreichen werden."

Die Intel ISEF kommt eine Woche nach der Think Science Fair, einem der größten Events dieser Art in der Region, zu dem über 200 Arbeiten von mehr als 500 emiratischen Jugendlichen eingereicht wurden. Es ist dies eine Veranstaltung der Emirates Foundation, einer von der Regierung von Abu Dhabi eingerichteten unabhängigen philanthropischen Stiftung zur Erleichterung von öffentlich-privaten Partnerschaften und zur Ermächtigung der Jugend in den Emiraten. Die Think Sience Fair zog über 10.000 Besucher an.

Mohammed Al Shehi, ein Schüler der Applied Technology High School for Boys in Abu Dhabi, einer der Schüler, der am Wettbewerb teilnahm, sagt dazu: „Es ist eine sehr große Ehre für uns, dass wir zur Teilnahme an der Intel ISEF als Vertreter unseres Landes ausgewählt wurden. Unsere unglaubliche Erfahrung bei dem Wettbewerb ist etwas, das wir nie vergessen werden und wir freuen uns über das, was wir hier gelernt haben.”

Maryam Fuad Bukhash, eine Schülerin der Al Ittihad Private School – Jumeira kommentiert: „Wir hoffen, dass unsere Teilnahme andere dazu inspirieren wird, an zukünftigen Veranstaltungen teilzunehmen und der Welt zu zeigen, was die besten jungen Wissenschaftler der VAE leisten können.” – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395280756154.html

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Freiwillige aus den VAE weiterhin in Nepal im Noteinsatz

posted on 20/05/2015



KATHMANDU: Jugendliche aus den VAE sind weiterhin gemeinnützig tätig und liefern im Rahmen einer Initiative der VAE-Botschafter zur gemeinnützigen Freiwilligenarbeit humanitäre Hilfe in Nepal. Die Initiative hat das Ziel, junge Emiratis dazu anzuregen, als Vertreter in diversen Ländern der Welt verschiedene Veranstaltungsprogramme im Bereich von Bildung, Kultur, Sport und Sozialem zu veranstalten.

Moza Al Otaiba, Kuratoriumsmitglied der Zayed Giving Initiative, berichtete, dass die freiwilligen Helfer aus den VAE in Zusammenarbeit mit den offiziellen Kanälen dazu beigetragen haben, das Leid der vom Erdbeben betroffenen Kinder in Nepal durch die Veranstaltung von Unterhaltungsprogrammen und verschiedenen Aktivitäten zu lindern. Mehr als 8.000 Menschen wurden von dem Erdbeben getötet.

Al Otaiba sagte des Weiteren, dass das Freiwilligenprogramm der VAE darauf ausgelegt ist, junge Menschen der freiwilligen und humanitären Arbeit näher zu bringen und sie in den verschiedensten Bereichen wie Gesundheit, Bildung und Umwelt sowohl auf lokaler als auch internationaler Ebene in Zusammenarbeit mit beteiligten Parteien und über Partnerschaften mit den führenden Freiwilligen-Organisationen auszubilden.

Sie sagte auch, dass die Freiwilligenarbeit für die Zayed Giving Initiative von größter Bedeutung ist und dass stets nach innovativen Ideen für Freiwilligeninitiativen gesucht wird. Zu den bisher durchgeführten Initiativen zählen u.a. die Kampagne One Million Volunteers, Emirates Award for Voluntary Work und die Arab Academy for Volunteering. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395280745196.html

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Nasser Al Nuaimi: Entwicklung weiterer strategischer Partnerschaften mit VGT-Mitgliedsländern

posted on 20/05/2015



Generalmajor Nasser Lakhrebani Al Nuaimi, der Generalsekretär im Büro Seiner Hoheit des Stellvertretenden Premierministers und Innenministers und Vorsitzenden des Höheren Ausschusses für Kinderschutz im Innenministerium und gewählter Präsident der Virtual Global Taskforce, VGT, hat das 6. Forum für Wissen- und Kompetenzen-Austausch im Wissensforum eröffnet, das unter dem Titel „Die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Internet” abgehalten wurde.

Der Generalsekretär betonte im Rahmen des im Polizeihauptquartier von Abu Dhabi abgehaltenen Forums, dass in den VAE mehrere Maßnahmen eingeführt wurden, um Kinder vor jeglicher versuchter Ausbeutung zu schützen.

Er verwies auf das Bemühen der VAE um die Entwicklung weiterer strategischer Partnerschaften mit Mitgliedsländern der VGT in verschiedenen Bereichen zum Schutz der Kinder vor Ausbeutung und um das Internet zu einem sichereren und nutzbringenderen Umfeld für sie zu machen. Er erklärte, dass die VAE bemüht seien, Gemeinschaftsprogramme und –übungen zu veranstalten und den Informationsaustausch in Forschung, Schulung und Bildung auf breiter Ebene voranzutreiben.

Generalmajor Al Nuaimi dankte dem Knowledge Team in der Abteilung für Strategie- und Leistungsentwicklung für seine hervorragenden Bemühungen um die Organisation des Wissensforums. Er erklärte, dass das Forum im Vorfeld zum 2. Weltgipfel für die Abschaffung sexueller Ausbeutung von Kindern über das Internet veranstaltet wird. Der Gipfel ist das Ergebnis von Kooperationsvereinbarungen zwischen den Innenministerien von VAE und Großbritannien im Bereich des Schutzes von Kindern vor der sexuellen Ausbeutung im Internet.

Johnny Gwynne, der Direktor der britischen Kommandozentrale des Kriminalamts für Kinderausbeutung und Online-Schutz, hielt im Rahmen des Forums ein Referat dazu, wie Kinder vor den Gefahren im Internet geschützt werden können. Er verwies darauf, dass sich 194 Länder seit 1989 dazu verpflichtet haben, sich nach besten Kräften für den Schutz und die Förderung der Rechte von Kindern einzusetzen, um damit für deren Wohlfahrt, Bildung und Wachstum zu sorgen. Er fügte aber auch hinzu, dass Kinder trotz dieser Bemühungen sowohl in Ländern mit hohem als auch mit niedrigem Einkommen weiterhin dem Missbrauch ausgesetzt und gefährdet sind. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395280721761.html

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„Made in the UAE” – eine Branding-Chance

posted on 13/05/2015

Es gibt sicher keine Zweifel bezüglich des enormen Potenzials für Start-Ups in den VAE. Die führende englischsprachige Zeitung der VAE, The National, bestätigte dies mit dem Start der Campagne #UAEinnovators. Mit dieser Campagne werden Unternehmer gefeiert, die sich mit innovativen Ideen hervorgetan haben und die über die nötige Energie, Dynamik und vor allem auch über den nötigen Mut zur Gründung eines eigenen Unternehmens verfügen.
Auf unseren Nachrichtenseiten bringen wir regelmäßig inspirierende Geschichten über Bürgerinnen und Bürger aus den Emiraten, die eine gar nicht konventionelle berufliche Laufbahn eingeschlagen haben. Denken wir nur an die zunehmende Zahl junger Frauen, die ihren Arbeitsplatz in Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik (Stem) gefunden haben. Viele von ihnen spezialisieren sich schließlich auf innovative Bereiche wie Robotik. Die „UAE Innovation Challenge” des vergangenen Jahres hat fast einhundert Studentinnen und Studenten aus dem ganzen Land zusammengebracht, was zeigt, dass es viele junge Menschen gibt, die das, was sie im Klassenzimmer gelernt haben, auf dem Markt und in der Industrie umsetzen wollen. Sie alle wollten neue Produkte und Dienstleistungen schaffen und damit etwas Neues gründen.
Das ist natürlich eine gute Neuigkeit, doch hier kommt der Vorbehalt. Gute Ideen brauchen Unterstützung, wenn sie zu einem kommerziellen Erfolg werden sollen. Wie wir bereits erörtert haben, hat das Investieren in kleine und mittelgroße Betriebe und Start-Ups durchaus strategischen Sinn. Man war in den VAE sehr bemüht, sich von der Abhängigkeit von Öl und Gas abzuwenden. Eine Start-Up-Kultur ist dabei von enormem Nutzen, die große Industrieunternehmen, wie z.B. das Aeronautikunternehmen Strata, ergänzt. Es wird außerdem zur Schaffung von Arbeitsplätzen für hochqualifizierte Arbeitskräfte auf dem Privatsektor beitragen, die in Bezug auf Entlohnung mit dem öffentlichen Sektor konkurrieren können. Wie der Professor für Wirtschaftswissenschaften der UAE University, Fernando Zanella, jüngst in einem Artikel erklärt hat, wird dies schließlich zu einer Emiratisierung des Privatsektors führen.
Außerdem ist es auch wichtig, dass weiterhin in die Bildung in den STEM-Bereichen investiert wird. Die Regierung vergibt bereits an emiratische Studentinnen und Studenten Stipendien für ein Studium im Ausland, aber diese Fächer sollten auch auf höherer Ebene unterrichtet werden. Lokal produzierte Modeartikel und Nahrungsmittel gibt es hier bereits. Aber vielleicht werden wir in Zukunft auch „Made in the UAE” Etiketten auf Robotern und anderen High-Tech-Geräten sehen. Die VAE verfügen sowohl über die Human- wie auch die finanziellen Ressourcen, um Start-Ups und Kleinbetriebe zu entwickeln. Wir sollten es tun, im Wissen, dass dabei die Aussichten trotz einiger Fehlschläge durchaus rosig sind. – The National -
http://www.thenational.ae/opinion/editorial/made-in-the-uae-a-brand-opportunity

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Herrscher von Sharjah trifft mit Präsident El-Sisi zusammen

posted on 13/05/2015



KAIRO: Der ägyptische Präsident Abdel Fattah El-Sisi empfing gestern Seine Hoheit Dr. Scheich Sultan bin Mohammed Al Qasimi, Mitglied des obersten Rats der VAE und Herrscher von Sharjah.

Präsident El-Sisi hieß Scheich Sultan und dessen Begleitdelegation willkommen und besprach mit ihm Fragen von gemeinsamem Interesse. Er lobte Scheich Sultans Rolle bei der Unterstützung von Kultur, Literatur, Kunst und kulturellem Erbe.

Scheich Sultan übermittelte an Präsident El-Sisi Grußworte des VAE-Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans und des Vizepräsidenten und Premierministers und Herrschers von Dubai, Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoums.

Er lobte Präsident El-Sisis Bemühungen auf Ägyptens Entwicklungsweg und er bezog sich dabei auch auf die wichtige Rolle, die Ägypten in der arabischen Welt spielt. Er brachte seinen Dank für den herzlichen Empfang zum Ausdruck, den er seit seiner Ankunft in Kairo erhalten hat.

Anschließend verlieh Präsident El-Sisi Scheich Sultan den Orden der Republik, der einer der höchsten ägyptischen Auszeichnungen ist, in Anerkennung seiner fortwährenden Unterstützung von Ägypten.

Bei dem Treffen anwesend waren auch Dr. Sultan bin Ahmed Sultan Al Jaber, Staatsminister, Dr. Abdulwahid Al Nabawi, der ägyptische Minister für Kultur, Khalid Abdulaziz, der ägyptische Minister für Jugend und Sport, Mohammed bin Nakhira Al Dhaheri, Botschafter der VAE in Kairo, Mohammed Obaid Al Zaabi, Vorsitzender des Ressorts von Sharjah für Protokoll und Gastfreundschaft und Ahmed bin Rakkad Al Ameri, Vorsitzender des Amts für Bücher von Sharjah. - Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395280443794.html

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JĂĽngster emiratischer Autor erobert Buchmesse im Sturm

posted on 13/05/2015




Mit nur fĂĽnf Tagen bis zu seinem neunten Geburtstag hat der emiratische Autor Abdullah Ali Hassan die Abu Dhabi International Book Fair (ADIBF) mit seinen drei KinderbĂĽchern im Sturm erobert.

Abdullah begann mit der Arbeit an seinem ersten Buch vor rund einem Jahr während eines Schreibwettbewerbs an seiner Schule. Als er mit seiner Geschichte über die Abenteuer einer Giraffe und einer Taube den ersten Preis erhielt, bat sein Vater einen Freund, den Besitzer des Nabati Verlags, die Geschichte seines Sohns als Buch zu veröffentlichen.

„Der Freund meines Bruders sagte zuerst, dass er sehr beschäftigt sei, doch nachdem er die Geschichten gelesen hatte, war er so beeindruckt, dass er meinem Bruder sagte, er wolle die Bücher verkaufen”, erzählt Abdullahs Onkel.

Bei seinem Gespräch mit Gulf News auf der ADIBF 2015 sagte Abdullah, der Älteste von drei Geschwistern, ganz schüchtern: „Ich lese viele Bücher über Tiere. Ich freue mich sehr über meinen Erfolg und bin stolz darauf.“

Der Achtjährige ist nicht an die Aufmerksamkeit gewöhnt, die er hier erhält. Er signierte am Samstag seine eigenen Bücher und erschien in mehreren Nachrichtensendungen.

Auf die Frage nach seinem nächsten Buch antwortete er ganz einfach: „Ich bin am Denken.” Er hat drei seiner fünf Geschichten ins Englische übersetzt und seine Bücher der Library of Congress übergeben.

Der junge Autor trägt traditionelle Kleidung begleitet von einer großen Brille, die ganz im Zeichen seiner Zukunftsambitionen steht.

„Ich möchte gerne Innenminister werden”, sagt er schmunzelnd.

Abdullah hat zahlreiche führende Persönlichkeiten der VAE getroffen, darunter auch Oberstleutnant Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, Stellvertretender Premierminister und Innenminister, und Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan, der stellvertretende Premierminister, Minister für Präsidialangelegenheiten und Vorsitzender des Abu Dhabi Equestrian Club.

Der emiratische Künstler hat auch alle Charaktere in seinem Buch mit dem Titel „Abdullah's World“ selbst gezeichnet.

„Abdullah's World” umfasst fünf Geschichten, darunter auch die mit dem ersten Preis ausgezeichnete Geschichte über die Giraffe und die Taube und einige Spiele.

Es ist interessant, dass Abdullah seine Geschichten mit Kuli auf Papier schreibt und dass er beabsichtigt, Geschichten für Kinder und Erwachsene zu verfassen, wenn er älter ist.

Mit über 500.000 ausgestellten Titeln und 1.181 Ausstellern aus mehr als 63 Ländern, bringt die Abu Dhabi Book Fair alljährlich die weltweit führenden Verlagshäuser, Buchhändler und Leser aus aller Welt auf diesem dynamischen Marktplatz zusammen.

Abu Dhabi hat sich rasch zum Mittelpunkt des arabischen Buchhandels entwickelt und ist zum Orientierungspunkt für Buchhändler, Verlage und Vertriebshändler im Arabischen Golf geworden. Die Abu Dhabi International Book Fair sowie KITAB entwickeln auch weiterhin die Bücher- und Verlagsbranche und fördern das Lesen in der arabischen Welt. Die Buchmesse findet im Abu Dhabi National Exhibition Centre statt und endet am 13. Mai. – Gulf News - http://gulfnews.com/news/uae/education/youngest-emirati-author-takes-book-fair-by-storm-1.1508797

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Besucher strömen zum VAE-Pavillon auf der Mailänder Expo

posted on 06/05/2015




MAILAND: Auch am dritten Tag seit der Eröffnung am Freitag strömen die Besucher in Scharen zum VAE-Pavillon auf der Expo Milano 2015, um einen Einblick in die reiche Kultur und Geschichte der VAE zu erlangen.

Ganz besonders genossen die Besucher, zu denen auch viele Studenten gehörten, den Kurzfilm, „Family Tree“, in dem das Mädchen Sara anhand der Werte und Erfahrungen vergangener Generationen lernt, wie ihr diese bei ihrer Suche nach einer nachhaltigen Zukunft helfen können.

Das Mini-Drama verweist auf die Wasserknappheit und gleichzeitig auch auf die Rolle der Dattelpalme, die das Leben während schwerer Zeiten in den Emiraten aufrechterhalten hat. Dieser ganz besondere Baum vermittelt einen Einblick in das traditionelle Leben in den 60ern und er zeigt auch die erstaunlichen Entwicklungen, die in den VAE in etwas mehr als 40 Jahren stattgefunden haben.

Dietmar Schmitz, Generalkommissar des deutschen Pavillons auf der Expo Milano, besuchte den Pavillon der VAE und wurde dort von Salem Al Ameri, dem Generalkommissar und stellvertretenden Generaldirektor des Staatlichen Medienrats (NMC), den Organisatoren des Pavillons, und von Mubarak Al Dhaheri, dem Manager des Pavillons, empfangen und auf einem Rundgang durch den Pavillon begleitet.

Der deutsche Beamte wurde darüber informiert, welche Vorstellungen man in den VAE bezüglich der Teilnahme an der internationalen Ausstellung hatte und er sah dann den Kurzfilm „Family Tree“ und eine Doku zur Expo Dubai 2020.

Der deutsche Kommissar brachte seine Bewunderung über den Inhalt und die Themen des VAE-Pavillons zum Ausdruck, sie seiner Ansicht nach das kulturelle Erbe und die Leistungen sowie die Vision der VAE für eine nachhaltige Zukunft vor Augen führen. - Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395280130400.html

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Familien nepalesischer Erdbebenopfer loben den Such- und Rettungsdienst der VAE

posted on 06/05/2015

KATHMANDU: Die Familien der Opfer des verheerenden Erdbebens in Nepal lobten die Bemühungen des Such- und Rettungs-Teams der VAE, die die betroffene Bevölkerung mit medizinischen und humanitären Diensten und die Krankenhäuser mit modernen medizinischen Ausrüstungen versorgten.

Oberstleutnant Mohammed Abdul Jalil Al Ansari, der Leiter des Such- und Rettungsteams der VAE und Generaldirektor der Zivilverteidigung von Abu Dhabi, nahm wie folgt Stellung dazu: „Das Team der VAE war im Einsatz zur Unterstützung der internationalen Nothilfe in Nepal gemäß den weisen Anweisungen des Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans und Seiner Hoheit Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyans, des Kronprinzen von Abu Dhabi und Obersten Befehlshabers der Streitkräfte der VAE. Der Einsatz wird auch von Oberstleutnant Seiner Hoheit Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, dem Stellvertretenden Premierminister und Innenminister, intensiv überwacht.”

Oberstleutnant Al Ansari kommentierte weiter: „Oberstleutnant Seine Hoheit Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, der Stellvertretende Premierminister und Innenminister, hat den Befehl erteilt, das Team zur Hilfe der Menschen von Nepal zu mobilisieren. Das emiratische Team umfasst 88 Fachleute, einschließlich Offiziere und Nothelfer, die mit den für die Such- und Rettungsaktionen erforderlichen Ausrüstungen und Werkzeugen ausgestattet sind. Das Team setzte sofort einen Arbeitsplan ein für die logistische Unterstützung der internationalen Nothilfe. Der Plan umfasste auch die Bereitstellung medizinischer Versorgung für Patienten und Ausrüstungen für Krankenhäuser, sowie die zusätzliche Schulung der schwer unter Druck stehenden nepalesischen Ärzte und Krankenschwestern, die sich um die Verletzten kümmern müssen. Neben dem Team der VAE sind auch die UN-Katastrophenerkundungs- und Koordinierungsteams im Einsatz.”

Oberstleutnant Al Ansari erklärte auch, dass die Entscheidungshilfe-Gruppe unter dem Such- und Rettungsteam der VAE der Kommunikationsgruppe, die den Such- und Rettungsteams aus Oman und Malaysia beigestellt ist, die nötige Schulung erteilt hat, die sich auf die Verwaltungsmethoden des UN Field Operations Coordination Centre konzentriert. Das wird beiden Teams dabei helfen, sich auf die internationale Klassifizierung in 2016 und 2017 vorzubereiten.

Hier sei erwähnt, dass Oberstleutnant Al Ansari der jüngste Araber ist, der je die Position des Vizepräsidenten der International Search and Rescue Advisory Group (INSARAG) der Vereinten Nationen innehatte. Oberstleutnat Al Ansari wurde 2014 vom General Directorate of Central Operations mit dem Best on-Field Officer Award ausgezeichnet; seine operativen Kompetenzen haben dazu beigetragen, dass das Such- und Rettungsteam der VAE als das erste Team der „Mittleren Kategorie” im Mittleren Osten und Afrika anerkannt wurde.

Oberstleutnant Al Ansari führte auch ein ähnliches Projekt durch, das dazu beitrug, das Such- und Rettungsteam der VAE von der „Mittleren Kategorie” zur „Schweren Kategorie” umzuwandeln und es damit zum ersten international anerkannten Team zu machen, das diese Klassifizierung erlangt hat. Er half auch bei der Leitung mehrerer Such- und Rettungsdienstprojekte der Polizei von Abu Dhabi, wozu u.a. das Fahrrad-Ambulanz-Projekt gehört, das in verkehrsreichen Gebieten und bei Großveranstaltungen eingesetzt wird. Weitere Projekte, die von der Abteilung für Nothilfe und Öffentliche Sicherheit der Polizei von Abu Dhabi durchgeführt wurden, konnten sich zu 91,9% das Vertrauen und die Zufriedenheit der Öffentlichkeit für die Qualität der medizinischen Dienste im Bereich von Nothilfe und Rettung sichern. - Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395280120151.html

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Bevorstehende Befreiung vom Schengen-Visum fĂĽr StaatsbĂĽrger der VAE

posted on 06/05/2015



Das Außenministerium der VAE, MoFA, hat die Staatsbürger des Landes, die eine Reise nach Europa planen, aufgefordert, die Tipps und Reisevorschläge auf der offiziellen Website des Ministeriums einzusehen, im Vorfeld zu einer offiziellen Bekanntmachung bezüglich der bevorstehenden Befreiung der Staatsbürger der VAE vom Schengen-Visum in diesem Monat.

Diese Aufklärungskampagne erfolgt im Rahmen des Auftrags des Ministeriums, die Reisevorkehrungen für die Staatsbürger des Landes zu erleichtern und sie vor etwaigen Behinderungen zu schützen, die während ihres Aufenthalts außer Lande auftreten könnten.

Rashid Ali Al Dhaheri, der Direktor für staatsbürgerliche Angelegenheiten im MoFA, erklärt, dass er auf diese Leistung, zu der die Anstrengungen von Ministerium, Auslandsmissionen und anderen zuständigen Behörden vereint wurden, stolz sei.

Dank dieser Visumfreiheit werden emiratische Staatsbürger unbehindert in rund 34 europäische Länder der Schengen-Zone reisen können, nämlich: Österreich, Belgien, Dänemark, Schweden, Malta, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Polen, Litauen, Lettland, Griechenland, Island, Italien, Slowakei, Tschechische Republik, Schweiz, Luxemburg, Niederlande, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Bulgarien, Rumänien, Liechtenstein, Zypern, Norwegen, Portugal, Spanien, Vatikan-Staat, Andorra, San Marino und Monako. - Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395280101819.html

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Mohammed bin Rashid gibt Union Museum Projekt im Wert von 500 Mio. Dh grĂĽnes Licht

posted on 29/04/2015



Der Vizepräsident und Premierminister und Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, genehmigte gestern die Durchführung des Union-Museum-Projekts zu einem Kostenpunkt von 500 Mio. Dirham.

Das 25.000 Quadratmeter groĂźe Museum wird neben dem Union House errichtet, das 1971 Zeuge der Unterzeichnung des Abkommens zur GrĂĽndung des Staatenbunds der Vereinigten Arabischen Emirate war.

Scheich Mohammed wurde in Begleitung des Stellvertretenden Premierministers und Ministers für Präsidialangelegenheiten, Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan, von den Vorstandsmitgliedern von Union House über die endgültige Gestaltung und die externen Komponenten des Museums und die Zeitschiene für die Durchführung des Projekts informiert, mit dem ein zentrales Ereignis in der Geschichte der VAE gefeiert wird.

Anwesend bei dem Treffen waren der Minister fĂĽr Kabinettsangelegenheiten, Mohammed Abdullah Al Gergawi, der Gesundheitsminister und Vorsitzende des Amts fĂĽr Kultur und Kunst von Dubai, Abdul Rahman Al Owais, der Vorsitzende des Amts fĂĽr StraĂźen und Transport von Dubai (RTA), Mattar Al Tayer, und der Generaldirektor des Amts fĂĽr Tourismus und Handelsmarketing von Dubai (DTCM), Hilal Saeed Al Marri.

Das Union Museum ist ein Denkmal, das an die Gründung des Staatenbunds im Jahre 1971 erinnert. Das Museum führt die Ereignisse von 1968 bis 1974 vor Augen, sowie die politischen und sozialen Umstände, die diesen Abschnitt der Geschichte der VAE geprägt haben.

Das Union Museum, das die historische Bedeutung deines Standorts unterstreicht, ist als ein kultureller Anziehungspunkt gedacht, der die heimische Bevölkerung und die Besucher über die Geschichte der VAE, die umfassenden Entwicklungen im Lande und die von der Nation erzielten Leistungen informieren soll.

Der Standort des Museums umfasst renovierte historische Gebäude und der Eingang zum neuen Pavillon ist in der Form eines Manuskripts mit sieben Säulen ausgelegt, die die Feder symbolisieren, mit der das Abkommen unterzeichnet wurde. Das Museum umfasst ständige und vorübergehende Ausstellungsräume, ein Theater, einen Bildungs- und Freizeitbereich und die Verwaltungsbüros.

Im Rahmen des Projekts werden auĂźerdem das Union House und Dar Al Dheafa samt Mobiliar in ihren Originalzustand versetzt. Das Ministry House wird an seinem ursprĂĽnglichen Standort wieder aufgebaut und Staatsbesuchen gewidmet.

Das Museum wird unterirdisch erbaut und mit Dar Al Dheafa und dem Ministry House verbunden. Das gesamte umgebende Gebiet wird wieder in den Zustand von 1971 versetzt. Des Weiteren umfasst das Projekt eine Neugestaltung des Hafengebiets, um damit an die KĂĽste von damals zu erinnern, und ein neuer, 123 Meter hoher Flaggenmast wird den alten, 2001 errichteten, ersetzen. Das Amt fĂĽr StraĂźen und Transport von Dubai wird das Projekt ĂĽberwachen und das Amt fĂĽr Kultur und Kunst von Dubai wird das Museum nach seiner Fertigstellung betreiben.

Das Union Museum setzt sich aus acht Pavillons fĂĽr die permanente Sammlung und einem Pavillon fĂĽr Wandelausstellungen von internationalen Museen zusammen.

Der erste Pavillon ist einem Dokumentarfilm über die Geschichte der Vereinigten Arabischen Emirate gewidmet. Der zweite Pavillon enthält eine interaktive Panoramakarte, die das Gebiet vor der Gründung des Staatenbundes zeigt. Der dritte Pavillon bringt eine interaktive Zeitschiene mit Fotos und Ausstellungstücken, die die wichtigsten historischen Ereignisse vor der Vereinigung illustrieren. Im vierten Pavillon sind die wichtigsten Ereignisse und Treffen zwischen Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan und Scheich Rashid bin Saeed Al Maktoum ab den Gesprächen von Al Samha bis zum Tag der Unterzeichnung des Abkommens dargestellt.

Der fünfte Pavillon beflügelt mit fortschrittlicher Technologie die Phantasie und bietet den Besuchern eine visuelle Tour für ein besseres Verständnis davon, wie es zur Gründung des Staatenbundes gekommen ist. Der sechste Pavillon führt das politische Konzept der politischen Führung vor Augen, wozu auch die formalen und informellen Treffen und die wichtigen Ereignisse und Herausforderungen gehören, denen sich die Gründungsväter vor 1971 gegenübersahen. Der siebte Pavillon ist der Verfassung der VAE gewidmet. Dazu gehört auch das Abkommen, das den Traum zur Realität gemacht hat, sowie ein digitales Exemplar der Verfassung. Die offene Galerie des achten Pavillons bietet einen Einblick in die neugeborene Nation nach der Gründung des Staatenbundes und in die wichtigen Ereignisse während dieser Phase. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395279803122.html

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Das inspirierende Leben einer emiratischen Frau auf YouTube

posted on 29/04/2015


Kaltham Obaid Bakhit ist eine Frau aus den Emiraten, die sich allen Herausforderungen gestellt hat und die zu einem erfolgreichen Vorbild und einer Inspiration fĂĽr alle jene geworden ist, die ihre Ambitionen in der Gemeinschaft der VAE verwirklichen wollen. Sie illustriert ihren inspirierenden Lebensweg anhand eines Kurzfilms, der vom YouTube Channel (http://www.youtube.com/uaegov) der VAE-Regierung produziert wurde und der die wichtige Rolle der emiratischen Frauen bei der Entwicklung ihrer Gemeinschaft zeigt.

Kaltham, eine Mitarbeiterin im Gesundheitsministerium, war durch einen Verkehrsunfall arbeitsunfähig geworden. Der Film zeigt, wie dieser Vorfall zu einem Wendepunkt in ihrem Leben geworden ist und ihren Entschluss gefestigt hat, sich durch nichts von ihrer Ambition abhalten zu lassen, zu einem positiven Element in der Gemeinschaft zu werden.

Sie spricht im Film über die von der VAE-Regierung gebotenen Reha-Programme, die ihr geholfen haben, weiterhin auf dem Gesundheitssektor arbeiten und einen Beitrag zur Gesellschaft leisten zu können, insbesondere als die erste stellvertretende Vorsitzende des Al Thiqah Behinderten-Clubs. Sie ist außerdem eine der Gründerinnen des Behinderten-Betreuer-Verbandes und des Verbandes zur Ermächtigung der Frauen mit Behinderungen in den VAE.

Der Kurzfilm betont die Bedeutung von Bildung und Familienwerten bei der gesellschaftlichen Entwicklung und zeigt, dass am Beginn des Wegs zum Erfolg der innere Glaube und die Fähigkeit eines Menschen stehen, seine Ambitionen verwirklichen zu können.

Der YouTube Channel der VAE-Regierung wurde im Juni vergangenen Jahres von Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, dem Vizepräsidenten und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai gestartet. Der Kanal strahlt mehrere exklusive und innovative Programme mit Erfolgsgeschichten aus und bietet eine Reihe von Regierungsdiensten. Er liefert eine Plattform für die Aufklärungskampagnen der bundesstaatlichen Organe und er gilt auch als die offizielle Quelle für die Nachrichten der VAE-Regierung. Auch eine exklusive Kurzfilm-Sammlung von höchster technischer Qualität wird vom Kanal ausgestrahlt. – Khaleej Times - http://www.khaleejtimes.com/kt-article-display-1.asp?xfile=data/nationgeneral/2015/April/nationgeneral_April335.xml§ion=nationgeneral

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Treffen von Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan mit US-Präsident Barack Obama

posted on 22/04/2015


WASHINGTON, D.C.: Seine Hoheit Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretender Oberbefehlshaber der Streitkräfte der VAE, traf gestern mit US-Präsident Barack Obama und Vizepräsident Joe Biden im Weißen Haus zu Gesprächen über die verschiedensten Fragen von bilateralem und regionalem Interesse zusammen.

Scheich Mohamed übermittelte Präsident Obama Grußworte des VAE-Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans, und Wünsche für den weiteren Fortschritt und Wohlstand der Bewohner der Vereinigten Staaten. Präsident Obama bat Scheich Mohamed seinerseits, Grüße an den VAE-Präsidenten, Seine Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan, zu überbringen.

Seine Hoheit Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan erklärte, dass für die VAE, unter ihrem Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan, eine Stärkung der bilateralen Kooperation mit den USA in allen Bereichen von großer Bedeutung seien.

Ebenso anwesend bei dem Treffen, das die starken bilateralen Beziehungen zwischen den VAE und den USA bekräftigte, waren Seine Hoheit Scheich Tahnoon bin Zayed Al Nahyan, Stellvertretender Nationaler Sicherheitsberater, Seine Hoheit Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan, Außenminister der VAE und der US-Außenminister John Kerry.

Des Weiteren wurden im Rahmen des Treffens das jüngst zwischen den P5+1 und Iran unterzeichnete Rahmenabkommen zu Irans Nuklearprogramm und die Notwendigkeit besprochen, dass das Endabkommen für den Iran verbindlich sein müsse und dass dabei auch die internationalen Bedenken bezüglich einer nuklearen Proliferation und der Gefahr für Frieden, Sicherheit und Stabilität in der Region und in der Welt zu berücksichtigen seien.

Der Kronprinz und der Präsident brachten ihr gemeinsames Engagement für die Bedeutung des Bündnisses zwischen dem Golf-Kooperationsrat und den USA als wesentliche Stütze für die regionale Stabilität und Sicherheit zum Ausdruck. Die beiden Führungspersönlichkeiten waren sich darüber einig, dass die Kooperation in Sicherheitsfragen zwischen GCC und USA zu stärken sei, um damit Aggression und Extremismus in der Region entgegenzutreten, was auch eine der Schlüsselfragen beim Treffen in Camp David im kommenden Monat sein wird.

Der Kronprinz dankte dem Präsidenten für sein persönliches Engagement und für die unermüdlichen Bemühungen von Außenminister John Kerry bei den P5+1 Gesprächen mit dem Iran. Seine Hoheit betonte, wie wichtig es sei, eine Proliferation der Atomwaffen im Arabischen Golf zu verhindern, und er verwies auf das lebenswichtige Interesse der VAE an einer äußerst scharfen Prüfung des Endabkommens.

Bei dem Treffen angesprochen wurden auch die jüngsten Entwicklungen in der arabischen Region sowie Wege zum Erzielen von Sicherheit und Stabilität in Jemen, Syrien und Libyen, zur Erhaltung ihrer nationalen und territorialen Einheit und zu einer Beendigung von Blutvergießen und Tod unschuldiger Menschen.

Im Rahmen des Treffens wurde darauf verwiesen wie wichtig es sei, die UN-Beschlüsse und die GCC-Initiative in Bezug auf den Jemen zur Entspannung der Krise umzusetzen, und es wurde die Rolle der arabischen Koalition unter der Führung des Königreichs Saudi-Arabien besprochen, an der auch die VAE beteiligt sind, um damit die Legitimität, die Sicherheit und Stabilität der Menschen des Jemen zu schützen.

Beide Seiten besprachen die Luftangriffe der internationalen Koalition gegen ISIL und die Notwendigkeit, dass die internationale Gemeinschaft und Koalition an ihrem Engagement festhalten und dass Antiterrororganisationen die Ausbreitung von ISIL verhindern müssen, um damit die weltweite Sicherheit und Stabilität zu erhalten.

Von beiden Seiten wurde betont, wie wichtig es sei, Sicherheit, Frieden und Stabilität zu erzielen und das Prinzip von Toleranz und friedlicher Koexistenz in der Region und in der Welt zu fördern und Extremismus, Fanatismus, Gewalt und Terrorismus abzulehnen.

Der Kronprinz und der Präsident begrüßten die umfassenden und erweiterten bilateralen Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern und verwiesen darauf, dass die VAE weiterhin der größte Handelspartner der VAE im Mittleren Osten sind. Sie besprachen die weitere wirtschaftliche Kooperation und die Bedeutung offener Handels- und Investmentregelungen.

Das gestrige Treffen stand am Anfang von Scheich Mohameds zweitägigem Besuch in Washington, DC, für den auch Gespräche mit anderen leitenden Beamten der US-Regierung sowie Kongressabgeordneten vorgesehen sind.

Die Begleitdelegation des Kronprinzen bei seinem Besuch in Washington umfasste Khaldoon Khalifa Al Mubarak, Chairman der Abu Dhabi Executive Affairs Authority (EAA), Yousef Al Otaiba, Botschafter der VAE in den USA, Mohammed Mubarak Al Mazrouie, Untersekretär am Hof des Kronprinzen von Abu Dhabi und Generalleutnant Juma Ahmed Al Bowardi, Militärberater des Stellvertretenden Oberbefehlshabers der Streitkräfte der VAE .

Die engen Bande zwischen den VAE und den USA haben ihre starken Wurzeln in gemeinsamen Interessen und gemeinsamen Werten. Die beiden Länder arbeiten gemeinsam an einer Förderung der regionalen Sicherheit, der Schaffung von wirtschaftlichem Wohlstand und der Lösung dringender globaler Herausforderungen. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates-international/1395279524496.html

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Mohamed bin Zayed trifft amerikanischen Verteidigungsminister

posted on 22/04/2015



WASHINGTON, D.C.: Seine Hoheit Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretender Oberbefehlshaber der Streitkräfte der VAE, traf gestern mit US-Verteidigungsminister Ashton Carter zusammen.

Sie besprachen die Beziehungen von Freundschaft und Kooperation zwischen den VAE und den USA und Wege, wie diese im Interesse der beiden befreundeten Völker entwickelt werden können.

Bei dem Treffen, dem Seine Hoheit Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan beiwohnte, wurden auch Fragen von regionalem und internationalem Interesse sowie die gegenwärtigen Entwicklungen im Mittleren Osten angesprochen.

Der Kronprinz und der Minister verwiesen auf die engen militärischen und Sicherheitsbeziehungen zwischen ihren beiden Ländern bei den laufenden Maßnahmen gegen die Herausforderungen und Terrorgefahren, denen mehrere Länder in der Region ausgesetzt sind.

Sie besprachen die Lage im Jemen und die Haltung der arabischen Länder und der internationalen Gemeinschaft in Bezug auf die Versorgung des jemenitischen Volks mit Sicherheit und Stabilität.

Anwesend bei dem Treffen waren auch Khaldoon Khalifa Al Mubarak, Chairman der Abu Dhabi Executive Affairs Authority (EAA), Yousef Al Otaiba, Botschafter der VAE in den USA, Generalleutnant Juma Ahmed Al Bowardi, Militärberater des Stellvertretenden Oberbefehlshabers der Streitkräfte der VAE, sowie eine Reihe von US-Beamten. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates-international/1395279527835.html

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VAE und Ă„thiopien unterzeichnen erste Zollvereinbarung

posted on 15/04/2015

Die Zollbehörde der VAE (FCA) und die Steuer- und Zollbehörde von Äthiopien (ERCA) haben eine erste Vereinbarung für die gegenseitige technische Unterstützung in Zoll- und damit verbundenen Angelegenheiten unterzeichnet. Die Unterzeichnung des Abkommens erfolgte am Rande der laufenden Sitzungen des Gemeinschaftsausschusses von VAE und Äthiopien.

Khaled Al Bustani, der geschäftsführende Generaldirektor der FCA sagte, dass die Vereinbarung zu einer Erhöhung des Handels zwischen den VAE und Äthiopien führen wird und er verwies auf die Bestrebungen der FCA, die Zahl der internationalen Handelspartner der VAE über derartige bilaterale Abkommen zu erhöhen, um damit die strategischen Ziele der FCA, den Handel und die Kooperation mit internationalen Partner zu erleichtern.

Der Plan der FCA, den Handel der VAE mit diesen Partnern auszubauen, werde die führende Stellung der VAE als globaler Handelsknotenpunkt, der Handelsbeziehungen zu den meisten Ländern der Welt unterhält, noch festigen.

Er verwies darauf, dass die VAE enge und zunehmende Handelsbeziehungen zu Äthiopien als einen strategischen Partner in Afrika unterhält.

Saud Salem Al Aqrouby, der Leiter der Abteilung für internationale Beziehungen der FCA, erklärte, dass das Handelsvolumen zwischen den beiden Ländern von 2009 bis zur Mitte von 2014 einen Wert von 9,3 Mrd. Dh erreicht hat, wobei sich die Exporte der VAE auf 1,2 Mrd. Dh belaufen.

Er beschrieb Ă„thiopien als einen wichtigen Markt fĂĽr die Re-Exporte der VAE, die fĂĽr diesen Zeitraum einen Wert von 6 Mrd. Dh erreicht haben.

„Diese Vereinbarung hat das Ziel, die Handelsbarrieren über den Austausch von Informationen und Know-how zu Warenlieferungen, Zollregelungen, Schulung, Verfahren und Inspektionen abzubauen. Außerdem werden die Länder damit vor illegalen Handelspraktiken geschützt.” – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395279219617.html

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Dubai will CO2-Bilanz reduzieren

posted on 15/04/2015

Dem CEO des Dubai Carbon Centre of Excellence (DCCE) zufolge zählt Dubai zu den Weltführern bei der Förderung nachhaltiger Energien in seinem steten Bestreben, seine enorme CO2-Bilanz zu reduzieren.

Das DCCE wurde im Januar 2011 kraft eines Abkommens zwischen dem Obersten Energierat von Dubai und dem UN-Entwicklungsprogramm eingesetzt, mit dem Auftrag, die Transformation Dubais in eine kohlenstoffarme Wirtschaft voranzutreiben.

Die VAE haben eine der höchsten CO2-Bilanzen der Welt. Dem State of Energy Report der VAE für 2015 zufolge haben die VAE in 2010 etwas unter 20 Tonnen CO2-Emissionen pro Person produziert, was einen Anstieg um 63 Prozent gegenüber dem Jahr 2000 darstellt.

Nach den Statistiken des DCCE entfallen auf die Wasser- und Stromerzeugung 33 Prozent aller Treibhausgasemissionen in den VAE, knapp gefolgt vom öffentlichen und privaten Straßentransport, der für 22 Prozent zeichnet.

Trotz der Enormität der Herausforderung erklärt der CEO des DCCE, Ivano Ianelli, dass die Organisation seit ihrer Gründung beim Aufdecken und Überwachen der Kohlenstoffemitter in Dubai beträchtliche Fortschritte erzielt hat, und auch dabei, die lokalen Partner mit dem Wissen und den Kompetenzen auszustatten, mehr mit weniger Ressourcen zu tun.

„Dubai Carbon hat seit seiner Gründung im Jahre 2011 enorme Fortschritte gemacht”, erklärte er. „Wir haben uns auf datenzentrierte Plattformen, wie z.B. THG (Treibhausgas)-Inventare auf geografischer und sektorieller Basis konzentriert. Außerdem liegt unser Fokus auf dem Wissensmanagement. Unser größtes Asset liegt darin, unseren Partnern zum Erfolg ihres Projekts, ihrer Aktivitäten und Strategien zu verhelfen und ihr Erfolg erlaubt dann unser Wachstum.”

Ianelli verwies darauf, dass sich viele Unternehmen in den VAE aktiv um bessere Regelungen zur Energieeffizienz bemĂĽhen, die oft wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen.

„Unternehmen…sind fest entschlossen, sich in diesem Teil der Welt hervorzutun”, sagt er. „Sie engagieren sich möglicherweise nicht aus Umwelterwägungen heraus für eine CO2-Reduzierung, sondern eher weil sie der Beste sein wollen, und daher spielt auch die Ressourceneffizienz eine ausschlaggebende Rolle.”

Ianelli betonte auch, dass das Verhalten von Einzelpersonen und Haushalten bei der Reduzierung der CO2-Bilanz der VAE eine wichtige Rolle spiele.

„Es gibt viele Arten, wie der Einzelne helfen kann. Die Menschen können ihren CO2-Ausstoß effektiv reduzieren, indem sie Güter des täglichen Bedarfs wie Licht, Strom und Wasser effizienter verwenden. Derartige kleine Veränderungen in ihrem Alltag können ganz wesentlich zu einer Reduzierung ihrer Emissionen beitragen.”

„Angesichts des einigermaßen anderen Lebensstils der Menschen hier wird die Veränderung des Verhaltens der Leute in den VAE allerdings als eine ziemliche Herausforderung angesehen. Die Verbraucher anzuregen, weniger zu nutzen, weniger zu verbrauchen und weniger zu verschwenden, ist ausschlaggebend bei der Umstellung auf eine grüne Wirtschaft. Und ich glaube, dass wir da zunehmend Wirkung haben.”

Im Rahmen ihrer BemĂĽhungen werden Vertreter des DCCE gemeinsam mit anderen nachhaltigkeitsfokussierten Organisationen an der Umweltkonferenz zum Earth Day am 21. April in der Alliance Francaise in Oud Metha teilnehmen.

Ianelli sagte auch, dass Dubai gut positioniert sei, in der Nachhaltigkeit in naher Zukunft weltweit führend zu werden. „Dubai ist eine äußerst wettbewerbsfokussierte Stadt, die die Nachhaltigkeit in zunehmendem Maße als Priorität für gegenwärtige und zukünftige Projekte auf ihre Agenda gesetzt hat”, kommentierte er abschließend. – Khaleej Times -

http://www.khaleejtimes.com/biz/inside.asp?xfile=/data/uaebusiness/2015/April/uaebusiness_April132.xml§ion=uaebusiness

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Mohamed bin Zayed empfängt albanischen Premierminister

posted on 15/04/2015

Seine Hoheit, Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretender Oberbefehlshaber der Streitkräfte der VAE, empfing am Abend im Al Bahr Palast den Premierminister von Albanien, Edi Rama, der derzeit die VAE besucht.

Scheich Mohamed hieß den albanischen Premierminister und seine Begleitdelegation willkommen und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass dieser Besuch zu einer Festigung der freundschaftlichen Beziehungen und der Kooperation zwischen den beiden Ländern beitragen werde.

Von beiden Seiten wurden die bilateralen Beziehungen und Wege zur Stärkung der Zusammenarbeit, vor allem im Bereich von Wirtschaft, Entwicklung und Handel, besprochen.

Scheich Mohamed sagte, dass die VAE bestrebt seien, Meinungen zu den besten Wegen einer fruchtbaren Kooperation und zur Umsetzung der gemeinsamen Ziele in Bezug auf Partnerschaften auszutauschen und das verfügbare Potenzial der beiden Länder zu nutzen.

Edi Rama brachte seine Freude über seinen Besuch der VAE und über sein Treffen mit Scheich Mohamed zum Ausdruck und über die Möglichkeit, Wege zu einer verstärkten Kooperation besprechen zu können. Er lobte die von den VAE in den verschiedensten Bereichen erzielten Fortschritte.

Im Rahmen des Treffens wurden auch die gegenwärtigen regionalen und internationalen Entwicklungen und Fragen von gemeinsamem Interesse angesprochen.

Scheich Mohamed und Edi Rama wohnten der Unterzeichnung eines Abkommens über die Befreiung von Einreisevisen für die Inhaber von diplomatischen, Sonder- und Dienstpässen auf gegenseitiger Basis und eines Memorandum of Understanding zu Umweltfragen bei. Das Abkommen und das MOU wurden vom Außenminister der VAE, Seiner Hoheit Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan, und von seinem albanischen Amtskollegen Ditmir Bushati unterzeichnet. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates-international/1395279230971.html

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VAE-Pavillon auf der Expo Milano 2015

posted on 08/04/2015

Vorbereitungen zu einer erfolgreichen Veranstaltung

Project Director Dr. Peter J. Vine spricht über die Inspiration zur Gestaltung des Pavillons und über die Bemühungen, die Vorurteile über die VAE zu entkräften.

Der VAE-Pavillon auf der Expo Milano 2015 ist einer der aufwändigsten Pavillons, an denen ich gearbeitet habe. Es ist meine siebte Expo-Erfahrung und ich kann ganz ehrlich sagen, dass es meine bisher faszinierendste und anspruchsvollste Aufgabe ist.

Wir haben das Glück, dass bei der Beteiligung der VAE einer vorzügliche Kontinuität herrscht. Die Organisation erfolgte meiner Erfahrung nach immer unter ein und demselben Dach — ursprünglich vom Ministerium für Information und Kultur und jetzt von dessen Nachfolger, dem National Media Council. Das emiratische Kernteam ist unter seinem visionären und inspirierenden Vorsitzenden, dem VAE-Außenminister Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan, weiterhin aktiv. Wenn man sieht, wie viele Länder dazu neigen, für jede Expo ein neues Team zu ernennen, wird einem klar, wie sich ein solider Rahmen von Erfahrung und Kontinuität für die VAE bezahlt gemacht hat.

Es freut mich, wieder mit demselben Generalkommissar, Salem Al Ameri, zusammenzuarbeiten, der am VAE-Pavillion in Shanghai tätig war.



Layout des Pavillons

Für mich ist dies die erste Expo, bei der Thematik und Narrativ Seite an Seite mit der Architektur entwickelt wurden und diese tatsächlich geprägt haben. Dass das weltberühmte Architekturbüro Foster + Partners unseren Pavillon nun zum zweiten Mal baut, ist eine Ehre und äußerst erfreulich. Es ist ein fantastisches Team, das unsere Anweisungen gleich „von Grund auf” verstanden hat. Unser Auftrag bei allen vergangenen Pavillons war der, ein überzeugendes Narrativ zu schaffen, das auf den Erfahrungen der VAE zum jeweils gewählten Thema beruht, das in diesem Fall „Feeding the Planet, Energy for Life“ lautet. Wir entführen unsere Besucher dann auf eine Reise, auf der sie aus erster Hand mehr über die Geschichte, Kultur und die modernen Entwicklungen der Emirate erfahren. Viele der Herausforderungen, denen sich die VAE gegenübersehen, betreffen auch andere Länder, und was wir hier gelernt haben, ist auch weltweit anwendbar. Die Geschichte der VAE ist so erstaunlich und die Menschen finden sie interessant. Es ist unsere Aufgabe, einige der weniger bekannten Aspekte in der Entwicklung des Landes auszuleuchten, Vorurteile in Frage zu stellen und Klischees abzutragen. Unser Stichwort lautet „Wow!“ gefolgt von, „Das hätte ich mir nie gedacht…”

Ob uns das auch gelungen ist, werden Sie bei Ihrem Besuch sehen.



Pläne für die Expo

Vor jedem Expo-Projekt treffen wir mit Scheich Abdullah zusammen, der uns seine Ideen und Erwartungen für die jeweilige Veranstaltung mitteilt. Besonders am Herzen liegen ihm kulturelle Integrität, Authentizität, Thematik, Einbindung der Jugend und Vermächtnis. Die Arbeit mit ihm ist anspruchsvoll und inspirierend und er verfügt über ein erstaunliches Maß an eingehenden Kenntnissen zu den verschiedensten Themen. Unser Kernauftrag zum gegenwärtigen Projekt bestand als darin, ein originelles und inspirierendes Bauwerk zu schaffen, das zurück in die VAE kommen und dort in Masdar City als Besucherzentrum fungieren könnte. Scheich Abdullah betonte dabei auch, wie wichtig es sei, mit diesen Projekten lebensverändernde Erfahrungen für junge Emiratis zu schaffen. Wir bewerkstelligen dies zum Teil über unser „Ambassadors Programme“, bei dem viele Emiratis beim Betrieb des Pavillons in Mailand mithelfen und unser italienisches Publikum betreuen.



Vorteile fĂĽr Europa

Meines Erachtens wird die Expo Milano 2015 in wirtschaftlicher Hinsicht starke und positive Auswirkungen auf Mailand und Italien haben. Die kulturellen, wissenschaftlichen, sozialen und informativen Aspekte der Expo schaffen eine ganze Palette immaterieller Vorteile, die über den wirtschaftlichen Fokus hinausgehen. „Feeding the Planet“ ist eine erstrebenswerte Herausforderung und die italienischen Organisatoren bemühen sich nach Kräften, ein wahres globales Vermächtnis zu schaffen. So weit, so gut.



Gedanken zur Expo Dubai 2020

Der VAE-Pavillon in Mailand zeigt auch eine einzigartige Darbietung zur Expo Dubai 2020. Die Besucher unseres Pavillons erhalten damit einen großartigen Einblick in die Pläne zu dieser Expo und sie können das Projekt dann mit den Mitgliedern des 2020 Teams besprechen. – Khaleej Times - http://www.khaleejtimes.com/biz/inside.asp?xfile=/data/ktconnect/2015/April/ktconnect_April17.xml§ion=ktconnect

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Weltgesundheitstag: Dubai Cares spricht sich für die Integration von Gesundheit und Ernährung in die schulischen Bildungsprogramme aus

posted on 08/04/2015



Zum Anlass des Weltgesundheitstags, der auf den morgigen Tag fällt, hat Dubai Cares darauf verwiesen, wie wichtig es sei, Gesundheit und Ernährung an den Schulen in die Bildungsprogramme zu integrieren.

In seinem Kommentar zur Bedeutung der Gesundheit von Schülern zur Unterstützung einer produktiven Lernumgebung sagte Tariq Al Gurg, CEO von Dubai Cares: „Bildung und Gesundheit gehen Hand in Hand, da alljährlich Millionen von Schulstunden aufgrund von mangelnder Gesundheit und Krankheit versäumt werden, was sich auf die Lernfähigkeit und den Fortschritt der Kinder auswirkt. Gleichzeitig sind die Schulen auch weiterhin ein zentraler Mechanismus für den Unterricht in grundlegender Hygiene und Ernährung und zur Schaffung eines Umfelds, das den Kindern hilft, ein gesundes und ausgeglichenes Leben zu führen.”

„Zusätzlich zu Bau und Renovierung von Schulen und Klassenzimmern für den Grundschulunterricht sowie für Lehrerausbildung, Lehrplanentwicklung sowie Lesen, Schreiben und Rechnen arbeitet Dubai Cares auch an der Verbesserung von Wasser, sanitären Einrichtungen und Hygiene an den Schulen und bietet Schulmahlzeiten sowie Entwurmungsprogramme an den Schulen. Damit wird dafür gesorgt, dass die Schulen eine wahrhaft sichere und befähigende Lernumgebung für die Kinder sind, die ihnen Einrichtungen für Gesundheit und Ernährung sowie die nötigen Ressourcen zum Aufbau ihrer geistigen und physischen Entwicklung bietet”, führte er weiter aus.

Als globaler Bildungsfürsprecher ist sich Dubai Cares des Werts, der Bedeutung und des Potenzials bewusst, die Gesundheits- und Ernährungsprogramme den Schülern und der weiteren Gemeinschaft bieten. Die Organisation hat Gesundheits- und Ernährungsprogramme u.a. an Schulen in Mali, Sierra Leone, Äthiopien, Bangladesch, Indonesien und Palästina eingeführt. Dubai Cares erreicht damit gegenwärtig über 13 Millionen Unterstützungsempfänger in 38 Entwicklungsländern. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395278952331.html

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Solar Impulse 2 erreicht China

posted on 01/04/2015

Der erste Solarflieger, der derzeit die Welt umfliegt, ist am Montag in den chinesischen Luftraum eingeflogen. Es ist dies die fünfte Teilstrecke des Fliegers, die sich seit dem Start von Abu Dhabi als die größte Herausforderung erwiesen hat.

Solar Impulse 2 (Si2) sollte am Dienstag planmäßig in Chongqing in China um 1.00 Uhr Ortszeit (21.00 Uhr VAE-Zeit) landen. „Bisher ist alles gut verlaufen. [Betrand] Piccard [der den Flieger pilotiert] ist sehr froh”, sagte Elke Neumann, eine Pressesprecherin von Solar Impulse zu Gulf News per Telefon von Nanjing in China, wo sie mit ihren Teammitgliedern bereits für die Vorbereitungen zum sechsten Abschnitt des Flugs eingetroffen ist.

Allerdings musste der geplante Abflug nach Nanjing nach einigen Stunden Aufenthalt in Chongqing aufgrund von möglichem Schlechtwetter storniert werden.

Sie sagte: „Ich wünschte, wir könnten am Mittwoch fliegen, aber wir müssen noch auf den Wetterbericht warten.”

Piccard und das Team sind froh, dass sie eine anspruchsvolle Flugstrecke erfolgreich hinter sich haben.

Der 19-stündige Flug über 1.375 Kilometer von Mandalay in Myanmar war für den Piloten äußerst anstrengend, da er im drucklosen Cockpit fast 15 Stunden lang eine Sauerstoffmaske tragen musste und Temperaturen von bis zu minus 20 Grad C ausgesetzt war.

Der Flug war äußerst anstrengend mit einem starken Steilflug und beschränkter Vorbereitung auf den Höhenflug über den Himalaya zu Beginn des Flugs.

Während des Aufenthalts in Chongqing in China wird eine Solarzelle, die während des Aufenthalts in Myanmar beschädigt worden war, repariert – so Neumann. Der Schaden hatte die Kapazität des Fliegers, Solarenergie zu tanken, um zwei Prozent reduziert.

Aufgrund des verzögerten Abflugs von Chongqing ist das Team bezüglich der nach der Landung in den Batterien verbliebenen Strommenge nicht besorgt. Andernfalls wäre die Entscheidung bezüglich eines unmittelbaren Abflugs davon abhängig gewesen.

André Borschberg wird von Chongqing nach Nanjing in China weiterfliegen.

Während der kommenden Monate werden Piccard and Borschberg den Pazifischen Ozean überqueren und in den USA, Nordafrika und Südeuropa anhalten, bevor sie zum Abschluss ihrer Weltumrundung nach Abu Dhabi zurückkommen.

Piccard (Initiator und Vorsitzender) und Borschberg (Mitbegründer und CEO) werden ihren Flug um die Welt über 35.000 Kilometer fortsetzen und über fünf Monate insgesamt 500 Flugstunden ansammeln und dabei die Botschaft übermitteln, dass saubere Technologien durch Pioniergeist ermöglicht werden können. – Gulf News - http://gulfnews.com/news/uae/environment/solar-impulse-2-reaches-china-1.1481794

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DIFC betont Dubais Status als globaler Investment-Hub auf dem Middle East Investment Gipfel 2015

posted on 01/04/2015

Rajesh Pareek, Chief Financial Officer, des Dubai International Financial Centre, DIFC, betonte, dass das Dubai-Modell darauf ausgerichtet war, eine unternehmensfreundliche Wirtschaft zu schaffen, die auf einem soliden ordnungspolitischen und gesetzlichen Rahmenwerk von Weltformat ruht. Als Folge davon hat sich Dubai, gestützt auf eine modernste Infrastruktur und ein ideales Geschäftsumfeld, ganz organisch zu einem führenden regionalen Handels- und Finanz-Knotenpunkt mit minimaler Regierungskontrolle und geringer Reglementierung des Privatsektors entwickelt.

Da Dubai weitgehend als globaler Finanz-Knotenpunkt gilt – so Pareek – der die Märkte der Region mit den Volkswirtschaften Europas, Asiens und des amerikanischen Doppelkontinents verbindet, spielt das DIFC bei der Ermöglichung heimischer und ausländischer Investitionen eine ausschlaggebende Rolle. Er betonte, dass das DIFC stolz darauf ist, ein wichtiger Teil von Dubais wirtschaftlicher Zukunftsvision zu sein, die darauf ausgerichtet ist, das Emirat zu einer internationalen Finanzmetropole zu machen.

In seinem Grundsatzreferat am Eröffnungstag des Middle East Investment Summit 2015, der vom 30. Bis 31. März stattfindet, sagte Pareek: „Der Mittlere Osten und Nordafrika sind Heimat von neun der größten Staatsfonds der Welt mit einem Vermögen von rund 2 Bio. US$. Die Privatvermögen im Mittleren Osten und Afrika werden voraussichtlich ein jährliches Wachstum von 6,5 % und bis zum Jahr 2018 einen Wert von 7,2 Bio. US$ erreichen. Für die lokalen und internationalen Finanzinstitute stellt der Finanzsektor des Mittleren Ostens allerdings sowohl eine Möglichkeit als auch eine Herausforderung dar, was verlangt, dass die politischen Entscheidungsträger der Region eine finanzielle Assetmanagement-Branche entwickeln, die den Investitionen in der Region förderlich ist.”

Unter Bezugnahme auf das erfolgreiche DIFC-Modell sagte Arif Amiri, Stellvertretender CEO des DIFC: „Für Firmen und Finanzunternehmen ist das DIFC dank seines großartigen Angebots an einem attraktiven und befähigendem Umfeld von zunehmendem Interesse geworden. Das DIFC ist heute stolz darauf, dass sich 25 der weltweit führenden Banken, 11 der 20 führenden Disponenten, fast alle der 10 führenden Anwaltskanzleien und sieben der führenden Versicherungsgesellschaften hier niedergelassen haben. Wir werden weiterhin als Wirtschafts- und Finanzknotenpunkt fungieren und die Schwellenländer mit den entwickelten Märkten verbinden.”

Amiri betonte des Weiteren auch das starke Engagement des DIFC für eine Festigung seiner Position als finanzielles Kraftzentrum, das mit einer besonders attraktiven Infrastruktur, einem verbesserten gesetzlichen und rechtlichen Rahmen und investitionsfreundlichen Gesetzen aufwartet. „2014 war das erfolgreichste Jahr für das DIFC mit einer Zunahme der registrierten Unternehmen, die im Zentrum aktiv sind, um 18%. Heute beschäftigt das DIFC über 2000 Personen”, schloss Amiri seine Ausführungen.

Der Middle East Investment Summit 2015 konzentriert sich auf Investmentmöglichkeiten und –strategien in den Schwellenländern. Er bringt die führenden Finanzinstitute, Banken, Fondsmanager, Anlagenanalytiker und Assetmanagement-Firmen der Region zusammen und in Podiumsdiskussionen werden u.a. Fragen von gemeinsamem Interesse im Investmentbereich besprochen. – Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/economics/1395278655901.html

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Arabische Liga lobt Scheicha Fatimas UnterstĂĽtzung der Frauen

posted on 01/04/2015

KAIRO: Die Bemühungen von Ihrer Hoheit Scheicha Fatima bint Mubarak, Vorsitzende der General Women's Union (GWU), Oberste Vorsitzende der Family Development Foundation (FDF) und Präsidentin des Obersten Rats für Mutterschaft und Kindheit, um die Unterstützung arabischer Frauen und deren Förderung in den verschiedensten Bereichen wurden heute von der Arabischen Liga gelobt und sie erhielt den Beinamen „Mutter der Menschheit – Mutter der Araber”.

Inas S. Mekkawy, Leiterin der Abteilung für Frauen, Familie und Kindheit in der Liga der arabischen Staaten, betonte der Emirates News Agency, WAM, in Kairo gegenüber, dass die Ehrung Scheicha Fatimas durch die Arabische Liga mit dem Titel „Pendant des Familienglücks” in Anerkennung ihrer Rolle als Unterstützerin und Förderin in Frauenfragen erfolgt sei. Sie verwies dabei auf deren bahnbrechende Rolle bei der Ermächtigung der arabischen Frauen und dem Schutz der Kindheit und auch auf den Umstand, dass Scheicha Fatima auch der derzeitigen Ausschusssitzung arabischer Frauen im Generalsekretariat der Arabischen Liga vorsteht.

Der Beiname wurde Scheicha Fatima von der Arabischen Liga und der Arabischen Familienorganisation in Anerkennung ihrer Initiativen als Schirmherrin der VAE- und arabischen Familien und ihrer eifrigen humanitären Bemühungen um die arabischen Frauen und Kinder und die Familienwohlfahrt verliehen. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395278670043.html

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Mohammed bin Rashid und der jährliche Pink Caravan Ride

posted on 25/03/2015



Der Vizepräsident und Premierminister und Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, wohnte gestern einem Teil des jährlich stattfindenden ‚Pink Caravan Ride' bei. Diese von Freunden von Krebspatienten gestartete Initiative nahm gestern vom Burj Khalifa in Downtown Dubai ihren Ausgang.

Die großzügige Geste von Seiner Hoheit Scheich Mohammed erfolgte zur Unterstützung der VAE-weiten Brustkrebs-Bewusstseinsinitiative. Seine Hoheit Scheich Ahmed bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Chairman der Mohammed bin Rashid Al Maktoum Foundation, nahm am Ritt teil, während die Töchter von Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoums, Scheicha Salama und Scheicha Shamma, die Karawane anführten.

Die Gründerin und Vorsitzende des Kuratoriums der Friends of Cancer Patients und Vorsitzende des Höchsten Organisationskomitees des Pink Caravan Ride, Ameera BinKaram, drückte ihren Dank und ihre Anerkennung für Scheich Mohammeds Fürsorge und grenzenlose Unterstützung aus, die in diesem humanen Besuch ihren Ausdruck fanden.

Sie lobte auch die Unterstützung seitens der Führung und die Anweisungen seitens Seiner Hoheit Dr. Scheich Sultan bin Mohammed Al Qasimi, des Obersten Ratsmitglieds und Herrschers von Sharjah, und von dessen Gattin Scheicha Jawaher bint Mohammed Al Qasimi, Gründerin und Königliche Schirmherrin der Friends of Cancer Patients Society, Internationale Botschafterin der World Cancer Declaration for Union for International Cancer Control (UICC) und Internationale Botschafterin für Krebs von Kindern der UICC.

Ameera BinKaram betonte, dass die Teilnahme von Scheicha Salama und Scheicha Shamma die Aufmerksamkeit auf die Karawane lenkt und dabei geholfen hat, die Ziele der Kampagne der Öffentlichkeit näher zu bringen.

An ihrem achten Tag hat die Karawane, die vom Burj Khalifa gestartet ist und beim Burj Al Arab enden wird, 18km zurückgelegt und dabei ein hohes Maß an öffentlicher Aufmerksamkeit erregt.

:: Mobile Klinik.

Die mobile Klinik von Pink Caravan, die mit medizinischen Fachkräften ausgestattet ist, bietet ein kostenloses Mammographie-Screening. Dem medizinischen Ausschuss zufolge sind am Sonntag 475 Patientinnen untersucht worden und über sieben Tage hin insgesamt 3.971 Patientinnen.

Pink Caravan wird voraussichtlich am Dienstag früh in Abu Dhabi eintreffen und dort vom Corniche Park zum Zayed Military Hospital weiterziehen und dabei ca. 30,5km zurücklegen. Den Abschluss am letzten Tag bildet ein Ritt von der Sheikh Zayed Mosque zur Galleria über eine Strecke von 17,3 km. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395278352581.html

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Dubai Expo 2020 Logo-Design-Wettbewerb

posted on 25/03/2015




Reem bint Ibrahim Al Hashimy, Staatsministerin, Vorstandsvertreterin des Höchsten Komitees der Expo 2020 Dubai und Generaldirektorin, Bureau Dubai Expo 2020, hat einen landesweiten Design-Wettbewerb für das Logo zur Expo 2020 Dubai offiziell gestartet.

Alle Bürgerinnen und Bürger der VAE sowie alle Bewohner, die gerne kreativ sein möchten, sind aufgerufen, an einem wichtigen Abschnitt in der Geschichte von Dubais World Expo mit dem Beitrag eines Entwurfs teilzuhaben.

Der Dubai Expo 2020 Logo-Design-Wettbewerb gibt einer Person die Chance, dass ihr Design von Millionen Menschen gesehen wird, wenn die VAE bei dem sechs Monate dauernden Mega-Event ab Oktober 2020 in Dubai Gastgeber sein werden.

Die Eingaben zum Wettbewerb erfolgen über www.expo2020dubai.ae/logocompetition bis spätestens 30. April. Der siegreiche Entwurf wird am 20. Oktober 2015, dem Beginn des 5-jährigen Countdowns bis zur Eröffnung der Expo 2020 Dubai, bekannt gegeben und zum offiziellen Emblem des ikonischen Events erklärt.

Frau Al Hashimy sagte, dass die Expo 2020 Dubai für jedermann etwas haben wird, sowohl im Vorfeld der Veranstaltung als auch während des Events selbst.

Die Einladung an alle Menschen der VAE, an der Schaffung des offiziellen Logos zur Expo 2020 Dubai teilzunehmen, ist eine der zahlreichen Möglichkeiten für alle, eine gemeinschaftliche Rolle beim Erfolg des Events zu spielen.

„Die Expo 2020 Dubai ist für die Menschen gedacht. In diesem Sinne haben wir die Vorstellung, dass das offizielle Logo sowohl die Kreativität als auch die Leidenschaft der Nation für diesen beutenden Anlass in unserer gemeinsamen Entwicklung verkörpert”, sagt Frau Al Hashimy. „Wir hoffen, dass alle, von unseren jüngsten Studenten bis hin zu unseren erfahrenen Designern, inspiriert sein und ihre Beziehung zur Expo 2020 Dubai dadurch stärken werden, indem sie uns einen Entwurf übermitteln, der als das offizielle Emblem der Expo 2020 Dubai ausgewählt werden könnte."

Die Bewerber sind eingeladen, einen Entwurf zu schaffen, der das Hauptthema der Veranstaltung widerspiegelt: Connecting Minds, Creating the Future. Über diese Thematik wird die Expo 2020 Dubai als ein Auslöser dafür dienen, die hellen Köpfe in aller Welt miteinander zu verbinden und die Teilnehmer zu inspirieren, sich den gemeinsamen Herausforderungen zu stellen.

Die Bewertung der Einsendungen erfolgt über einen Designexperten-Ausschuss und das Höchste Komitee der Expo 2020 Dubai wird eine engere Wahl der Finalisten zusammenstellen.

Der Wettbewerb steht allen gegenwärtigen Bewohnern oder Passinhabern der VAE offen. Der Sieger des gewählten Entwurfs hat nicht nur die Ehre, sein Design als das offizielle Logo der Expo 2020 Dubai zu sehen, sondern er erhält außerdem 100.000 Dh und eine Traumreise für vier Personen zu drei vergangenen World-Expo-Städten, einen Saisonpass für zwei Personen zur Expo 2020 Dubai und eine Einladung zur offiziellen Eröffnungsfeier.

Der obsiegende Entwurf wird das offizielle Emblem der Expo 2020 Dubai und tritt anstelle des Designs, das den Event repräsentiert hat, seit den VAE die Veranstaltung der World Expo in 2020 zuerkannt wurde. Es ist gebräuchlich, dass das bei großen Veranstaltungen im Zuge von Bewerbungsverfahren verwendete Logo durch ein neues mit neuem Look und Ausdruck ersetzt wird, das die Energie und den Enthusiasmus einer Nation verkörpert, die sich auf einen globalen Event vorbereitet.

Der Logodesign-Wettbewerb ist ein weiterer Aspekt der andauernden „For Everyone”-Kampagne. Diese VAE-weite, vielschichtig erlebbare Initiative zum gemeinschaftlichen Engagement begann am 1. März mit dem Anbringen von 21 interaktiven Skulpturen, die von weltbekannten Künstlern zu den drei Unterthemen der Veranstaltung – Chance, Mobilität und Nachhaltigkeit – geschaffen wurden.

Die „For Everyone”-Kampagne hat das Ziel einer Bewusstseinshebung in Bezug auf die Expo 2020 Dubai und die reichhaltige Geschichte der Weltausstellungen über eine Reihe interaktiver Initiativen, sowie der Bereitstellung einer Plattform für die Menschen, anhand derer sie über Dialog und Debatte gemeinsam daran arbeiten können, wie und was die Expo 2020 Dubai für sie bedeutet. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395278347939.html

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‚Dubai Trolley' kommt demnächst nach Downtown Dubai

posted on 18/03/2015


Dubai Trolley ist da. Das erste Hop-on-Hop-off-Trolley-System der Region in Downtown Dubai mit den weltweit ersten wasserstoffbetriebenen Oberleitungsbahnen, den so genannten Trolley Trams, wird nach Auslieferung des ersten Modells derzeit am Mohammed bin Rashid Boulevard getestet.

Emaar Properties hat mit Dubai Trolley die Normen fĂĽr den Personennahverkehr in Downtown Dubai, dem Vorzeige-Megaprojekt des Unternehmens, das 2014 80 Millionen Besucher aufgenommen hat, neu definiert. Dubai Trolley wird bald zu einer weiteren Besucherattraktion und zu einem beliebten Transportmittel in Downtown Dubai werden.

Die mit Wasserstoff und Strom betriebene Oberleitungsbahn wird vor Ort zusammengebaut und Tests und Inbetriebnahme werden in Kürze erfolgen. Auch die Arbeiten an den eleganten Haltestellen gehen planmäßig voran.

Ein 7km langes Trolley-Netz soll schließlich die zwei Quadratkilometer große Fläche von Downtown Dubai umspannen, doch während der ersten Phase, die demnächst enthüllt werden wird, werden Besucher und Bewohner über eine Entfernung von 1 km transportiert und kommen vorbei an ikonischen Sehenswürdigkeiten wie Burj Khalifa, Dubai Mall, Dubai Fountain, Souk Al Bahar und Mohammed bin Rashid Boulevard.

Die importierten Doppeldecker-Trolleybahnen wurden speziell für Emaar entwickelt. Sie sind in einem kräftigen Rot gehalten mit eleganten goldfarbenen Streifen, grünen Zierleisten und dekorativen Arabesken. Jede Doppeldecker-Bahn kann 74 Fahrgäste transportieren, die entweder auf einem offenem Deck oder im klimatisierten Abteil darunter fahren. Sie können dann nach Belieben aus- und zusteigen, was sehr zur Vernetzung von Downtown Dubai beiträgt.

Ahmad Al Matrooshi, Managing Director von Emaar Properties, sagt dazu: „Dubai Trolley ist ein innovatives und nachhaltiges öffentliches Verkehrsmittel, das perfekt dem Bedarf der Besucher und Bewohner von Downtown Dubai angepasst ist. Für die vielen Attraktionen von Weltformat, die über einen Quadratkilometer verstreut sind, brauchen die Besucher und Bewohner ein praktisches Transportmittel, das eine nahtlose Konnektivität bei einem geruhsamen Tempo gewährleistet. Wir innovieren laufend das Lifestyle-Angebot für unsere Gäste und Bewohner und unser Dubai Trolley wird eine faszinierend Attraktion für Menschen jeden Alters sein."

Die Arbeiten am Trolley Terminus unweit von Old Town Island, wo es auch Speisen und Getränke gibt, und an den anderen Depots gehen flott voran. Die Haltestellen sind sehr einnehmend ausgeführt und für den Komfort der Besucher klimatisiert.

Dank ihres Antriebs mit Wasserstoff und Strom sind die Dubai Trolleys emissionsfrei. Sie haben eine Betriebsgeschwindigkeit von 16 km/h und eine Maximalgeschwindigkeit von 80 km/h. Entlang der Fahrroute wurden Übergänge für den sicheren Fußgängerverkehr angelegt.

Downtown Dubai, das als das ‚The Centre of Now' bezeichnet wird, steht im Zeichen einer hohen städtischen Mobilität. Die Dubai Trolleys sind über einen klimatisierten Rollsteig mit der Dubai Metro verbunden. Zu den öffentlichen Verkehrsmitteln zählen auch die Busse und Taxis des Amts für Straßen und Transport und die Besucher haben darüber hinaus die Möglichkeit einer Rundfahrt durch das zwei Quadratkilometer große Stadtgebiet mit der Boulevard Bus Tour.

Downtown Dubai, eine florierende Stadt in einer Stadt, verfügt über die begehrtesten Wohn- und gewerblichen Objekte und mehrere Hotels von Weltformat. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395278023355.html

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