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Tausende neuer Unternehmen in den VAE-Freihandelszonen
posted on 08/02/2012
Trotz der wirtschaftlichen Unsicherheit in anderen Teilen der Welt, die viele UnternehmensgrĂŒndungen und âerweiterungen verhindert haben, sind im vergangenen Jahr Tausende neuer Unternehmen in die Freihandelszonen der VAE gekommen.
Insgesamt 2.033 Firmen haben sich in der Ras Al Khaimah Free Trade Zone (RAK FTZ) angemeldet, was im Vergleich zu 2010 eine Zunahme um 17 Prozent bedeutet. Damit ist die Gesamtzahl der in der RAK FTZ eingetragenen Unternehmen auf fast 10.000 angestiegen, von denen viele auf der Suche nach kleineren und erschwinglicheren BĂŒrorĂ€umen waren.
âWir haben eine Menge Shared Services. Viele Unternehmen haben ihre groĂen BĂŒros verlassen und sind zu uns gekommenâ, erklĂ€rt Oussama El Omari, CEO von RAK FTZ. âDeshalb sind wir so gewachsen."
Im Dubai Biotechnology and Research Park (DuBiotech) haben sich im Vergleich zu 2010 im vergangenen Jahr um 33 Prozent mehr Betriebe in diesem Knotenpunkt der Biowissenschaften angesiedelt, und die Gesamtzahl der Unternehmen ist damit auf 90 angestiegen. Einige dieser Healthcare-Unternehmen planen nun, ihre Produkte in den Emiraten herzustellen, anstatt diese zu importieren, und sie werden dazu mit lokalen Firmen an der Entwicklung eines maĂgeschneiderten Angebots zusammenarbeiten.
âIch denke, dass sich diese Unternehmen in drei bis fĂŒnf Jahren bewusst sein werden, dass man dabei nicht nur die Technologien ĂŒbernehmen kann, die sie im Westen haben, sondern dass man vielleicht auch etwas entwickeln kann, das bodenstĂ€ndig istâ, erklĂ€rt Marwan Abdulaziz, der Direktor fĂŒr geschĂ€ftliche Entwicklung bei DuBiotech.
Die im Jahr 2000 eröffnete RAK FTZ und der 2005 eröffnete DuBiotech sind nur zwei von den ĂŒber 30 ĂŒber die Emirate hin verstreuten Freihandelszonen. Die Regeln fĂŒr die Anmeldung können fĂŒr die verschiedenen Freihandelszonen unterschiedlich sein, doch zumeist bieten die Beamten als Anreiz fĂŒr die Unternehmen eine hundertprozentige Steuerfreiheit und die Möglichkeit, dass die Unternehmen ihr volles Eigentum behalten können â was auĂerhalb der Freihandelszonen nicht immer möglich ist.
Von den 9.933 in der RAK FTZ eingetragenen Unternehmen gelten ĂŒber 5.000 als âaktivâ, d.h. Vertreter des Unternehmens besuchen die VAE und liefern geschĂ€ftliche Dienste irgendeiner Art. Die ĂŒbrigen verfĂŒgen weiterhin ĂŒber gĂŒltige Lizenzen, scheinen aber keine Dienste mehr zu liefern.
Immerhin ist die Zahl der bestehenden Unternehmen, die ihre Anmeldung in der Freihandelszone erneuert haben, im vergangenen Jahr um 16 Prozent auf 3.776 angestiegen.
Die neuen Unternehmen, die sich im vergangenen Jahr in der RAK FTZ eingetragen haben, sind in den verschiedensten Bereichen tĂ€tig. Vor allem Marketing, IT und Bau- oder Konstruktionswesen sind besonders stark vertreten, und auch der Nahrungsmittel-, AusrĂŒstungs- und der allgemeine Handelssektor weisen viele Firmen auf.
Sowohl RAK FTZ wie auch DuBiotech haben in ihren Clusters im vergangenen Jahr besonders auf das Wachstum kleiner und mittelstÀndischer Unternehmen (KMU) abgezielt.
Die RAK FTZ hat dazu in Dubai und Abu Dhabi PR-Zentren eingerichtet, sowie in LĂ€ndern wie Indien, der TĂŒrkei, Deutschland und den USA.
Vom DuBiotech wird gemeldet, dass die starke Nachfrage seitens der KMU dazu gefĂŒhrt hat, dass im Juli in zweites GeschĂ€ftszentrum mit 20 BĂŒros und Arbeitsstationen eröffnet wurde. AuĂerdem kamen im vergangenen Jahr auch Unternehmen aus LĂ€ndern wie der TĂŒrkei, SĂŒdkorea und Brasilien in den DuBiotech, die dort bis dahin noch nicht vertreten waren. The National
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Al Ain taucht ein ins Wildwasser
posted on 08/02/2012
Rafting in Wildwasser mag als ein WĂŒstensport recht unwahrscheinlich erscheinen, doch bald wird am FuĂ des Jebel Hafeet in Al Ain das erste Zentrum der VAE eröffnet, das diesem Sport gewidmet ist.
Wadi Adventure soll den Tourismus in der Stadt fördern, die bestrebt ist, zu einem beliebten Reiseziel in den VAE zu werden.
âKonform mit Abu Dhabis Tourismusstrategie ist Al Ain bemĂŒht, sein einzigartiges Angebot auszuweiten, weshalb es in den kommenden Jahren neue Projekte in dieser Richtung geben wirdâ, erklĂ€rt Chiheb ben Mahmoud, Senior Vice President der Jones Lang LaSalle Hotels Middle East and Africa.
Entwickelt wird das Wadi Adventure Projekt von Tamouh, einer Tochter von Abu Dhabis Royal Group. Vor ĂŒber drei Jahren wurden von Tamouh auch PlĂ€ne fĂŒr den Bau einer Skihalle mit einer 2,6km langen Piste am Jebel Hafeet bekannt gegeben.
Von Wadi Adventures wird gemeldet, dass der Wasserpark ĂŒber drei Rafting- und Kajakparcours mit einer GesamtlĂ€nge von 1.133 Metern verfĂŒgen wird.
âWadi Adventure ist die erste kĂŒnstliche Rafting-, Kajak- und Surfing-Sporteinrichtung des Mittleren Ostensâ, lĂ€sst die Gesellschaft verlauten.
Im Surfingpool an einem kĂŒnstlichen Strand werden maschinell die höchsten Wellen der Welt erzeugt, die eine Höhe von bis zu 3,3 Metern erreichen können. Die Kosten dieses Projekts sind noch nicht veröffentlicht worden.
Wadi Adventure zufolge wird das Sportzentrum auch einen Hochseilgarten, eine Kletterwand und eine Seilrutsche umfassen. Dazu gibt es Restaurants, Shops, Chalets sowie Konferenz- und Veranstaltungseinrichtungen.
Vom Amt fĂŒr Tourismus, Abu Dhabi (ADTA) wird gemeldet, dass das Projekt in fĂŒnf Monaten fertiggestellt sein wird.
âAl Ain kann auch als die zweite Hauptstadt von Abu Dhabi angesehen werden", erklĂ€rt Chiheb ben Mahmoud. âFĂŒr KĂŒstenstĂ€dte und Reiseziele fĂŒr Strandurlauber war es immer schwer, die Touristen auch ins Hinterland zu bringen. Dabei wartet Al Ain jedoch mit einem ganz eigenen Charakter und einzigartigen Attributen auf, deren Potenzial bei weitem noch nicht voll ausgeschöpft ist." Zu den gröĂeren Projekten in Al Ain zĂ€hlt das luxuriöse Jumeirah Hotel, und von der Abu Dhabi National Exhibitions Company wird in der Stadt ein Tagungszentrum zu einem Kostenpunkt von 3,5 Mrd. Dh (953,000.000,00US$) erbaut. Derzeit im Bau befindet sich auch der 900ha groĂe Park, der Al Ain Wildlife Park and Resort, der zu einem Kostenpunkt von 3,2 Mrd. Dh entwickelt wird.
âEs ist ein betrĂ€chtliches Potenzial vorhanden, Business von anderen MĂ€rkten des Emirats von Abu Dhabi in das Gebiet zu bringen, vor allem aus GroĂbritannien und Europa, von wo wir einen wesentlichen Anteil an der Zahl der Besucher anziehen möchten, die sich wĂ€hrend ihres Urlaubs auch ein kulturelles Erlebnis wĂŒnschenâ, erklĂ€rt Lawrence Franklin, Director of Strategy and Policy beim ADTA.
âEine fortlaufende Entwicklung des Tourismussektors in Al Ain und in der Ăstlichen Region sowie in der Westlichen Region von Al Gharbia ist ein Ă€uĂerst wichtiges Element in der laufenden Strategie des ADTA fĂŒr eine Verteilung der sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Vorteile des Tourismus ĂŒber das gesamte Emirat hin."
Im Juni wurden einige Attraktionen des Gebiets von der UNESCO zu StÀtten des Weltkulturerbes erklÀrt, und es ist zu erwarten, dass diese Auszeichnung den Tourismus in der Stadt erhöhen wird.
KĂŒnstliche Rafting-Anlagen sind auch in anderen LĂ€ndern, z.B. fĂŒr die Kanu- und Kajakbewerbe bei den Olympischen Spielen, gebaut worden.
Der Jebel Hafeet ist bereits eine Touristenattraktion und fĂŒr seine heiĂen Quellen und Naturhöhlen gut bekannt. The National
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Ab 2015 werden viele Kunstkenner den Louvre besuchen
posted on 01/02/2012
Von Abu Dhabis Exektivrat wurde bekannt gegeben, dass der Kultursektor des Emirats mit den Finanzierungsfreigaben fĂŒr den Saadiyat Cultural District, der u.a. vier Museen und ein Veranstaltungszentrum umfassen wird, den erwarteten Aufschwung bekommen hat.
Die Projekte mit einem Wert von 27 Mrd. US$ (99,09 Mrd. Dh) sollten ursprĂŒnglich 2014 eröffnet werden, doch der von Jean Nouvel entworfene Louvre Abu Dhabi, wird jetzt voraussichtlich seine Tore 2015 öffnen, wĂ€hrend die Eröffnung des von Norman Foster entworfenen Zayed National Museums und des von Frank Ghery entworfenen Guggenheim Abu Dhabi fĂŒr 2016 bzw. 2017 geplant ist.
Einzelheiten zu dem Veranstaltungszentrum nach den PlÀnen von Zaha Hadid und einem von Tadao Ando entworfenen Schifffahrtsmuseum werden zu einem spÀteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
â[Der] Saadiyat Cultural District wird ein kulturelles Reiseziel sein, das immer wieder Besucher aus der Welt von Kunst und Kultur anziehen wird. Die Museen werden die Entwicklung kultureller FĂŒhrungskrĂ€fte und Experten fördern und auf diese Weise erfĂŒllende berufliche Möglichkeiten fĂŒr die Staatsangehörigen der VAE bieten. Dies wiederum wird Kultur und Kunst in das Alltagsleben der Gemeinschaft bringen und dazu beitragen, dass das kulturelle Erbe geschĂ€tzt und erhalten wird", lieĂ Scheich Sultan Bin Tahnoun Al Nahyan in einer ErklĂ€rung verlauten. Scheich Sultan ist Vorsitzender der Tourism Development and Investment Company (TDIC), die das Projekt ĂŒberwacht.
Weltkulturerbe-Liste
AuĂerdem sind zwei Projekte in Al Ain vom Rat genehmigt worden. Es handelt sich dabei um die Umgestaltung und den Bau des Nationalmuseums von Al Ain und die ErschlieĂung der kulturell bedeutsamen Hili-Oase, die im Juli 2011 mit 17 anderen StĂ€tten von der UNESCO in die Weltkulturerbe-Liste aufgenommen wurde. Unesco zufolge verfĂŒgt Hili ĂŒber eines der Ă€ltesten Beispiele eines ausgefeilten Falaj-BewĂ€sserungssystems aus der Eisenzeit.
âDie Aufnahme dieser StĂ€tten in UNESCO's Weltkulturerbe-Liste wird fĂŒr Al Ain weitere Möglichkeiten fĂŒr deren Erhaltung bietenâ, erklĂ€rte Dr. Sami Al Masri, der stellvertretende Generaldirektor des Amts fĂŒr Kultur und Kulturerbe, Abu Dhabi. Gulf News
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Scheich Khalifa spendet Carter Centre 10 Mio. US$ Kampagne zur BekÀmpfung der Dracontiasis
posted on 01/02/2012
Atlanta â Seine Hoheit PrĂ€sident Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan wird der Kampagne des Carter Centres zur BekĂ€mpfung der Dracontiasis 10 Mio. US$ spenden. Die Krankheit soll bis 2015 ausgerottet sein.
Von der Bill '&' Melinda Gates Foundation und der Children's Investment Fund Foundation (CIFF) wurden gestern Spenden im Wert von 40 Mio. US$ gemeldet.
Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan, der BegrĂŒnder der Vereinigten Arabischen Emirate, hat sich als einer der Ersten der internationalen Kampagne zur BekĂ€mpfung der Dracontiasis angeschlossen und in den 1990-er Jahren im Namen der VAE betrĂ€chtliche Mittel in das Programm zur Ausrottung dieser Krankheit investiert. Dank dieser frĂŒhen UnterstĂŒtzung war das in Atlanta, Ga., ansĂ€ssige Carter Centre in der Lage, eine weltweite Kampagne gegen die Dracontiasis zu starten und zu intensivieren.
Vom Centre wurde gestern auch bekannt gegeben, dass vorlÀufigen Ergebnissen zufolge 2011 weltweit nur 1.060 FÀlle von Dracontiasis aufgetreten sind.
Auch die im Oktober 2011 von GroĂbritannien zugesagten ZuschĂŒsse in Höhe von 20 Mio. GBP (ca. 31 Mio US$) werden dazu beitragen, dass die Interventionen gegen die verbleibenden FĂ€lle der Krankheit durch das Carter Centre und die Ăberwachung durch die Weltgesundheits-Organisation fortgefĂŒhrt und bestĂ€tigt werden können, so dass die Dracontiasis nach weiteren drei Jahren, in denen die weitere Ăbertragung angehalten wird, endgĂŒltig ausgerottet ist.
âMillionen von Menschen in Afrika und Asien sind dann dank der GroĂzĂŒgigkeit und der weltweiten gesundheitlichen FĂŒhrung seitens der Bill '&' Melinda Gates Foundation, der Children's Investment Fund Foundation, der VAE und GroĂbritanniens nicht mehr in Gefahr, eine der schrecklichsten Krankheiten die es gibt zu erleidenâ, erklĂ€rte der ehemalige US-PrĂ€sident Jimmy Carter, der BegrĂŒnder des Carter Centre. âDiese Spendenzusagen stehen ganz im Zeichen der Bedeutung, die die BekĂ€mpfung und Ausrottung der Dracontiasis fĂŒr die allgemeine Entwicklungs-Agenda notleidender Nationen hat.â 2011 sind die FĂ€lle von Dracontiasis in den drei verbleibenden endemischen Krankheitsgebieten SĂŒd-Sudan, Mali und Ăthiopien aufgetreten und auch in Chad, wo ein vereinzelter Fall gemeldet wurde. Als sich das Carter Centre 1986 an die Spitze der Kampagne zur Ausrottung der Dracontiasis stellte, gab es in 21 LĂ€ndern Afrikas und Asiens schĂ€tzungsweise 3,5 Millionen FĂ€lle dieser Krankheit. Bis heute konnte diese ursprĂŒngliche Zahl auf weniger als 1 Prozent reduziert werden und der GroĂteil der noch verbleibenden FĂ€lle (97%) ist auf den SĂŒden Sudans konzentriert.
Einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Kampagne leistet das britische Ministerium fĂŒr Internationale Entwicklung (DFID) gemeinsam mit den Gemeinschaften, nationalen Gesundheitsministerien, dem U.S. Centre for Disease Control and Prevention, UNICEF, der Weltgesundheits-Organisation und zahlreichen anderen Organisationen und Privatpersonen.
Die Bill '&' Melinda Gates Foundation ist im Kampf gegen die Dracontiasis ein wertvoller und langjĂ€hriger Partner. Von ihr wurden bisher mehr als 100 Mio. US$ investiert und dies diente auch als Inspiration fĂŒr die Spendergemeinde, die in den vergangenen vier Jahren ĂŒber den Challenge Grant der Foundation von 2008 ganze 32 Mio. US$ gespendet hat. Die Foundation hat zur heutigen Spendenzusage in Höhe von 40 Mio. US$ 23,3 Mio. US$ beigetragen.
Die Children's Investment Fund Foundation (CIFF) grĂŒndet Partnerschaften zur BekĂ€mpfung der Kindersterblichkeit und der Verbesserung der Entwicklung, insbesondere in Subsahara-Afrika und Indien. Die in GroĂbritannien ansĂ€ssige Foundation sagte gestern 6,7 Mio.US$ fĂŒr die Ausrottung der Dracontiasis zu und unterstĂŒtzt damit ihr gesetztes Ziel, das Leben der von Armut betroffenen Kinder auf groĂangelegte und nachhaltige Weise zu verbessern. Ihre Mission basiert auf dem Glauben, dass jedes Kind das Recht hat, in einem supportiven und sicheren Umfeld zu ĂŒberleben, zu gedeihen und erwachsen zu werden.
Die Dracontiasis trifft die Ă€rmsten und isoliertesten Gemeinschaften. Ăbertragen wird die Krankheit durch die Aufnahme von Wasser, das mit den Larven des Guineawurms verseucht ist. Nach einem Jahr treten dann einer oder mehrere bis zu einem Meter lange WĂŒrmer ĂŒber schmerzhafte Blasen in der Haut aus. BekĂ€mpft wird diese alte Krankheit mittels Gesundheitserziehung und VerhaltensĂ€nderungen, so u.a. indem man den Menschen auftrĂ€gt, ihr Trinkwasser zu filtern und niemanden mit einem austretenden Wurm ins Wasser gehen zu lassen, um zu verhindern, dass das Wasser mit neuen Larven verseucht wird. Es gibt keine Impfungen oder Medikamente gegen diese parasitĂ€re Krankheit, die zwar nicht tödlich, aber entsetzlich und schmerzhaft ist. Sie schwĂ€cht ihre Opfer und ganze Gemeinschaften, hĂ€lt Kinder von den Schulen und die Bauern von ihren Feldern fern.
Die gestern bekannt gegebenen Mittel werden die letzten Spuren der Dracontiasis ausrotten, einer Krankheit, die in notleidendenden Gebieten mit wenig Infrastruktur, in der NĂ€he von Konfliktzonen und unter nomadischen Völkern zu finden ist. âDie letzten FĂ€lle dieser Krankheit sind am schwersten auszurottenâ, sagt PrĂ€sident Carter. "Aber wir wissen, dass wir die Dracontiasis mit Hilfe der internationalen Gemeinschaft bald in die GeschichtsbĂŒcher verbannen werden.â - Emirates News Agency, WAM
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Abu Dhabis Hotelbesetzungsrate fĂŒr 2011 liegt um 17% ĂŒber dem Jahresziel
posted on 25/01/2012
Abu Dhabi konnte mit 2,111.611 GĂ€sten, die 2011 in den Hotels und Hotelappartements des Emirats abgestiegen sind, sein bisher erfolgreichstes Jahr verzeichnen und damit sein fĂŒr 2011 gesetztes Stretch-Ziel von 2 Millionen um 6,5% bzw. mehr als 100.000 GĂ€sten ĂŒberbieten.
Registriert wurde das Jahreswachstum anhand einer Reihe von Leistungsmesswerten, wie: Zahl der Ăbernachtungen, die um 22% auf 6,3 Mio. und der Besetzungsrate, die um 7% auf 69% angestiegen ist; Einnahmen, die sich um 3% auf 4,375 Mrd. Dh (1,2 Mrd. US$) erhöht haben, und der AufenthaltslĂ€ngen, die um 5% auf 2,97 NĂ€chte angestiegen sind. Die ErtrĂ€ge aus den verfĂŒgbaren Hotelzimmern erhöhten sich um 2% auf 2,3 Mrd. Dh (631 Mio. US$), wobei jedoch der durchschnittliche Zimmertarif um 14% auf 490 Dh (133US$) zurĂŒckgegangen ist, wohingegen sich die Einnahmen aus Speisen und GetrĂ€nken um 6% auf 1,605 Mrd. Dh (434,721 Mio. US$) erhöht haben.
âDies ist ein Ă€uĂerst ermutigendes Ergebnis fĂŒr ein Jahr, in dem unsere BestĂ€nde an Hotels und Resorts wesentlich erweitert worden sind, einschlieĂlich mehrerer 5-Sterne-Objekte, die Saadiyat Island den GĂ€sten eröffnet habenâ, erklĂ€rte Scheich Sultan Bin Tahnoon Al Nahyan, der Vorsitzende des Amts fĂŒr Tourismus, Abu Dhabi (ADTA), das diese Daten heute veröffentlicht hat. âEs besteht eine eindeutige Wechselbeziehung zwischen dieser Zunahme und der Eröffnung unserer BĂŒros in Russland und in den USA, unserer erhöhten Konzentration auf die asiatischen MĂ€rkte, unserem dynamischen Veranstaltungskalender, den zunehmenden Flugrouten nach Abu Dhabi durch neue Fluglinien und der Erweiterung des Flugnetzes der Etihad Airways und einer betrĂ€chtlichen VerstĂ€rkung des Cross-Network-Marketing durch das Eintreffen neuer fĂŒhrender Hospitality-Marken.
Somit verfĂŒgen wir ĂŒber eine gute Grundlage, auf der wir fĂŒr 2012 aufbauen können. UrsprĂŒnglich hatten wir fĂŒr 2012 ein Ziel von 2,3 Mio. veranlagt, das wir jedoch gemeinsam mit anderen Interessenvertretern hinterfragen und dann entscheiden werden, ob es sich weiter spannen lĂ€sst.â Der Monat Dezember hat mit 207.723 GĂ€sten, die in den Hotels des Emirats abgestiegen sind, fĂŒr Abu Dhabi RekordertrĂ€ge gebracht, was im Vergleich zum Dezember 2010 einen Anstieg um 26% darstellt und den Monat zum leistungsstĂ€rksten des ganzen Jahres gemacht hat.
âWir schreiben diese gute Leistung im Dezember dem Umstand zu, dass die GĂ€ste ihren Urlaub ĂŒber die Feiertage im Emirat verbracht haben und dann noch bis zu den Neujahrsfeiern geblieben sindâ, erklĂ€rte Seine Exzellenz Mubarak Al Muhairi, der Generaldirektor des ADTA.
Der heimische Tourismus machte 39% aller Besucher von 2011 aus und 45% der HotelgĂ€ste kamen aus den GCC-LĂ€ndern einschlieĂlich der UAE. 11% kamen aus arabischen LĂ€ndern auĂerhalb des GCC, 14% aus Asien und 18% aus Europa.
âInnerhalb des GCC erbrachte Saudi-Arabien mit GĂ€stezahlen, die um 58% auf 60.991 angestiegen sind, eine besonders gute Leistung und wurde damit zu unserem sechstgröĂten internationalen Quellmarktâ, erklĂ€rte Al Muhairi. âAuch Kuwait wies ein enormes Potenzial auf und die Besucherzahlen aus dem Land stiegen um 36% auf 15.898, die aus Qatar um 11% auf 22.898 und aus Oman um 10% auf 25.088 an.
âStarken Einfluss auf die Zunahme in der Zahl der GĂ€ste aus Asien hatten die Besucher aus Indien, deren Zahl um 30% auf 108.170 angestiegen ist und Indien zum zweitgröĂten internationalen Quellmarkt gemacht hat, und auch die aus China, deren Zahl sich um 30% auf 108.170 erhöht hat. Wir werden uns weiterhin stark auf diese SchwellenmĂ€rkte konzentrieren, u.a. mit einer 4-StĂ€dte-Tourismus-Roadshow in Indien im nĂ€chsten Monat und unserem bisher gröĂten Pavillon auf der SATTE-Tourismusmesse in New Delhi. Dabei werden sicher auch die von Etihad geplanten tĂ€glichen Nonstop-FlĂŒge nach Shanghai ab MĂ€rz dieses Jahres von Vorteil sein.â Auch Russland schnitt gut ab, mit einem Anstieg der GĂ€stezahlen um 44% auf 13.989.
Den stĂ€rksten Einfluss auf die Zunahmen aus Europa hatten: GroĂbritannien, das mit 139.319 Besuchern und einem Anstieg um 18% weiterhin Abu Dhabis gröĂter internationaler Quellmarkt ist, gefolgt von Deutschland mit einem Anstieg um 25% auf 68.077; Frankreich, dessen Beitrag zum Markt um 15% auf 42.682 zunahm und Italien mit einem Anstieg um 13% auf 31.769.
âDiese Ergebnisse sind Ă€uĂerst ermutigend, vor allem wenn man sie von dem Hintergrund der weltwirtschaftlichen Unsicherheit betrachtet, die sich auf viele Urlaubsziele ausgewirkt hatâ, erklĂ€rte Al Muhairi. âWir beginnen das Jahr 2012 unter dem positiven Vorzeichen, dass Abu Dhabi vom internationalen Verband der Golf-Tour-Operators zur âGolf Destination of the Year Middle East and Africaâ ernannt wurde, und wir hoffen, mit unserem neuen Produkt âGolf in Abu Dhabiâ daraus noch weiteren Nutzen ziehen zu können. DarĂŒber hinaus haben wir noch eine Reihe bedeutender Veranstaltungen im Programm, wie das Abu Dhabi HSBC Golf Championship in diesem Monat, Gourmet Abu Dhabi im kommenden Monat und den Abu Dhabi International Triathlon im MĂ€rz. Auch der Februar verspricht ein herausragender Monat zu werden, mit 10.000 GĂ€sten, die zum Weltkongress der Ophthalmologen, dem bisher gröĂten Kongress in der Hauptstadt der VAE, erwartet werden.
âWir arbeiten jetzt auch immer enger mit anderen Interessenvertretern an der kreativen Verpackung unserer Produkte zusammen, so u.a. fĂŒr Veranstaltungen und zur Verwirklichung des Potenzials, das in der Ernennung von Al Ain zum UNESCO-Welterbe steckt.â - Emirates News Agency, WAM
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Abu Dhabi wird demnÀchst zweiten Satelliten starten
posted on 25/01/2012
Einem leitenden Beamten der Al Yah Satellite Communications Company, Yahsat, zufolge sind derzeit in Abu Dhabi die Vorbereitungen zum Abschuss eines zweiten Satelliten in die Erdumlaufbahn in den kommenden Monaten im Gange.
Yahsat, eine hundertprozentige Tochter von Mubadala, hat im April vergangenen Jahres ihren ersten Satelliten ins Weltall geschickt.
Yahsat ist das erste Satellitenunternehmen der Region, das sowohl militĂ€rischen wie auch kommerziellen Zwecken dient. Ihr Weltraumprogramm mit einem Wert von 1 Mrd. US$ umfasst zwei Satelliten, die fĂŒr zivile und militĂ€rische Zwecke eingesetzt werden. Shawkat Ahmed, Yahsats Chief Commercial Officer, erklĂ€rte in einer PrĂ€sentation, dass der von Eads Astrium und Thales Alenia hergestellte und am 22. April vergangenen Jahres gestartete Y1A, Regierungs- und MilitĂ€reinrichtungen sichere Dienste leistet.
Der zweite Satellit, Y1B, wird seine Dienste militÀrischen und gewerblichen Verbrauchern liefern.
In seinem Referat vor der Milsatcom Middle East in Abu Dhabi sagte Ahmed, dass der Satellit ĂŒber die Ka-Multispot-Beam-Technologie eine preiswerte Hochgeschwindigkeitsnutzung des Internets ermöglichen wird.
Der Y1A bietet neben seinen ĂŒbrigen Leistungen eine hundertprozentige Abdeckung der gesamten Region von Nahost und Afrika mit einer KonnektivitĂ€t fĂŒr Punkt-zu-Punkt- und Mehrfachpunktnetze.
Der Y1B wird Verbrauchern in den 25 LĂ€ndern von Nahost, Afrika und SĂŒdwestasien preiswerte Hochgeschwindigkeits-Internetdienste liefern.
Auch Dubai hat einen eigenen Satelliten im Umlauf.
Im Rahmen der Konferenz wurde auch bekannt gegeben, dass der Weltmarkt fĂŒr Regierungs- und MilitĂ€rkommunikation bis 2018 einen voraussichtlichen Wert von 9 Mrd. US$ erreichen wird. Dabei wird der Mittlere Osten eine der wichtigsten Wachstumsregionen fĂŒr die kommerzielle Satellitenindustrie sein.
Gordon McMillan, der bei Immarsat den Bereich fĂŒr Regierungsdienste leitet, erklĂ€rte, dass die zunehmende Ăbernahme kommerzieller Satelliten-Kommunikationssysteme durch Regierungen und MilitĂ€r, gepaart mit der exponentiellen Nachfrage fĂŒr gröĂere Bandweiten, den kommerziellen Satelliten-Dienstleistern hervorragende Möglichkeiten bringt.
âMit dem steigenden Druck, dem die MilitĂ€rbudgets ausgesetzt sind, erfĂŒllt die kommerzielle Satellitenindustrie einen zunehmend gröĂeren Teil des Kommunikationsbedarfs der Kunden aus den Regierungs- und MilitĂ€rkreisen.â Khaleej Times
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Mohammed bin Zayed setzt sich fĂŒr die Beibehaltung der Rolle der VAE als globaler Energielieferant ein
posted on 18/01/2012
Seine Hoheit General Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretender Oberbefehlshaber der StreitkrĂ€fte der VAE, erklĂ€rte, dass sich die VAE unter der weisen FĂŒhrung ihres PrĂ€sidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans, dafĂŒr einsetzen, ihre fĂŒhrende Rolle als hauptsĂ€chlicher Energielieferant der Welt durch eine Diversifizierung des erneuerbaren Energiesektors beizubehalten.
Im Rahmen der gestrigen Eröffnungsfeier zum World Future Energy Summit (WFES) verwies Scheich Mohammed auch auf die Bedeutung von GesprĂ€chen und Seminaren zur Ausarbeitung politischer Programme und zur Förderung der Zusammenarbeit unter den Mitgliedern der internationalen Gemeinschaft, um damit die Energiesicherheit, eine nachhaltige Entwicklung und eine Reduzierung der Kohlendioxidemissionen zu gewĂ€hrleisten. Zudem betonte er, dass die Verbesserung der LebensqualitĂ€t eines der wichtigsten Ziele der FĂŒhrungsspitze der Vereinten Arabischen Emirate sei.
Scheich Mohammed sagte: âDie Energie ist die Lebensader, die sĂ€mtliche Aspekte der modernen Zivilisation versorgt. Indem wir uns den zahlreichen Herausforderungen stellen, denen sich die Welt heute gegenĂŒber sieht, ist es unsere Verantwortung, fĂŒr eine GewĂ€hrleistung der Energiesicherheit zu sorgen und uns nach besten KrĂ€ften zu bemĂŒhen, saubere Technologien zu entwickeln. Es ist unsere Verantwortung, die verschiedenen erneuerbaren natĂŒrlichen Energiequellen zu nutzen, um auf diesem Weg eine nachhaltige Entwicklung zu erzielen.â Scheich Mohammed fĂŒhrte weiter aus: âVor fast fĂŒnf Jahren begannen wir mit dem KapazitĂ€tsaufbau auf dem erneuerbaren Energiesektor. Und heute erleben wir, dass dieser Ansatz zunehmendes Interesse auf regionaler und globaler Ebene gefunden hat. Wir hören laufend von neuen Solar- oder sonstigen erneuerbaren Energieprojekten, was dem fĂŒr unsere Zukunft notwendigen, gemeinsamen BemĂŒhen um eine Energiesicherheit genau entspricht. Wir arbeiten weiterhin an der Verwirklichung unserer PlĂ€ne zweier parallel verlaufender Strömungen bei der Entwicklung lokaler und internationaler Projekte.â
General Scheich Mohammed bin Zayed lobte die BemĂŒhungen von Masdar, zum Veranstaltungsort des World Future Energy Summit zu werden, und fĂŒr seine Rolle bei der Hebung des Profils der Vereinigten Arabische Emirate in der internationalen Arena, insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energie und der nachhaltigen Entwicklung.
Er verwies darauf, dass es sich bei Masdar um eine strategische, langfristige nationale Initiative handle, die angesichts ihrer wirtschaftlichen, politischen, wissenschaftlichen und sozialen Folgen als eine wichtige Investition anzusehen sei.
Er begrĂŒĂte die GĂ€ste des WEFS, zu denen PrĂ€sidenten, Minister, WĂŒrdentrĂ€ger, Akademiker und Unternehmer zĂ€hlen, und betonte, dass die VAE stets ihren Glauben an die Macht gemeinsamer Bestrebungen beim Meistern globaler Herausforderungen und bei der Verwirklichung gemeinsamer Ziele bewahren werden. - Emirates News Agency, WAM
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VAE und China sind um erhöhte Kooperation bemĂŒht: Khalifa
posted on 18/01/2012
Angesichts des vielversprechenden Potenzials von VAE und China in der Weltwirtschaft sind die Beziehungen zwischen den beiden LÀndern auf eine erhöhte Kooperation ausgerichtet. Dies erklÀrte der PrÀsident, Seine Hoheit Khalifa bin Zayed Al Nahyan, gestern im Rahmen von GesprÀchen im Al Mushrif Palast anlÀsslich des Besuchs des chinesischen Premierministers Wen Jiabao.
âWir freuen uns darauf, dass der Besuch von Herrn Jiabao in den VAE einen Schritt vorwĂ€rts in der erhöhten Kooperation und der weiteren Verbesserung der wirtschaftlichen Partnerschaft zwischen den beiden befreundeten LĂ€ndern darstellen wirdâ, sagte Scheich Khalifa und fĂŒgte hinzu, dass die Teilnahme des chinesischen Premiers am World Future Energy Summit (WFES 2012) in Abu Dhabi den Weg fĂŒr eine neue Ăra der Zusammenarbeit eröffne.
Der PrÀsident der VAE erklÀrte, dass das von China gemeldete wirtschaftliche Wachstum das Land zu einer bedeutenden internationalen Kraft in der Weltwirtschaft gemacht hat.
Scheich Khalifa sagte: âDie VAE haben den ernsthaften Wunsch, die Zusammenarbeit mit China zur Förderung von Fortschritt und Entwicklung in beiden LĂ€ndern und zur weiteren Festigung der Weltwirtschaft auszubauen.â
In ihren GesprĂ€chen gingen Scheich Khalifa und Herr Jiabao auch auf die guten freundschaftlichen Beziehungen der beiden LĂ€nder ein und widmeten sich den jĂŒngsten regionalen und internationalen Entwicklungen, wobei sie ihren Entschluss zum Ausdruck brachten, regionale und internationale Probleme zu lösen und die Grundlagen fĂŒr eine internationale Zusammenarbeit zu legen, die auf der Achtung internationaler Gesetze und den Interessen aller LĂ€nder beruhe.
Der chinesische Premier lobte den kometenhaften Fortschritt, den die VAE unter der FĂŒhrung von PrĂ€sident Khalifa erzielt haben und sagte, der von den VAE im Lauf von nur wenigen Jahrzehnten erzielte Fortschritt bestĂ€tige, dass âwir damit ein wichtiges Modell der inklusiven Entwicklung auf regionaler und internationaler Ebene vor Augen habenâ.
Er verwies auf die Kooperation zwischen den VAE und China als ein Beispiel internationaler Zusammenarbeit im Rahmen einer Wirtschafts- und Handels-Partnerschaft.
Indem er die enorme Bedeutung von Treffen und Kontakten zwischen Regierungsbeamten und den Wirtschafts- und GeschĂ€ftskreisen beider LĂ€nder hervorhob, sagte Herr Jiabao, dass dies den Grundstein fĂŒr eine anhaltende und konstruktive Zusammenarbeit lege, und dass sich China eine VerstĂ€rkung derselben in den kommenden Jahren wĂŒnsche. Anwesend auf der Audienz waren mehrere Scheichs, Minister und fĂŒhrende Beamte sowie Mitglieder der Delegation in Begleitung des chinesischen Premiers. - Emirates News Agency, WAM
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Erstes StraĂenbeleuchtungsprojekt mit Solarenergie
posted on 18/01/2012
Das Ministerium fĂŒr Ăffentliche Arbeiten hat das erste, 11km lange StraĂenbeleuchtungsprojekt unter Verwendung von Solarenergie abgeschlossen.
Das Gebiet von Wadi Sidr wurde fĂŒr dieses System ausgewĂ€hlt, fĂŒr das keine elektrischen Installationen und keine Niedrig- und Hochspannungsleitungen notwendig sind.
AuĂerdem trĂ€gt das System zu einer Reduzierung des CO2-AusstoĂes bei und verringert somit die Umweltauswirkungen, die eine Beleuchtung auf das umliegende Gebiet hat. Zudem zeichnet es sich durch niedrige Wartungskosten aus.
Dr. Abdullah Al Nuaimi Belhef, StaatssekretĂ€r am Ministerium fĂŒr Ăffentliche Arbeiten, gab gestern bekannt, dass dieses Projekt den Richtlinien der VAE und der Regierung in Abu Dhabi in Bezug auf Projekte, die den Nachhaltigkeitsprinzipien gerecht werden mĂŒssen, entspricht.
AuĂerdem stelle dieses Projekt, das sich auf empirische Studien und Experimente im IT-Bereich stĂŒtzt, eine erfolgreich Leistung dar, dessen Grundprinzip fĂŒr alle StraĂenprojekte, die fern von elektrischen Installationen sind, angewendet werden kann. Belhef erklĂ€rte auch, dass das Projekt die hohen Betriebskosten einer traditionellen elektrischen Beleuchtung erspart. - Emirates News Agency, WAM
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VAE sind zweitbeste arabische Wirtschaft in 2011: Forbes - Middle East
posted on 11/01/2012
In einer Studie von âForbes â Middle Eastâ fĂŒr 2011 wurden die VAE als zweitbeste arabische Wirtschaft eingestuft.
Der Studie zufolge haben die hohen Ălpreise des vergangenen Jahres ganz wesentlich zum profitablen Umsatzzuwachs in den Wirtschaften der arabischen ĂlexportlĂ€nder beigetragen, von denen nun 7 an der Spitze der â2011 Top Performing Economies in the Arab Regionâ stehen. Den ersten Platz nimmt Saudi-Arabien ein, gefolgt von den VAE an zweiter, Qatar an dritter und Oman an vierter Stelle. Aus den Ergebnissen der Studie ist ersichtlich, dass diese LĂ€nder ihren EinnahmeĂŒberschuss zur Erhöhung ihrer Investitionen in die heimische Infrastruktur und in andere wichtigen Bereiche wie Gesundheit und Bildungswesen und zur Anhebung des Lebensstandards der heimischen Bevölkerung, u.a. durch Lohnerhöhungen, verwendet haben. Aus diesen GrĂŒnden kam auch Kuwait auf den fĂŒnften Platz in der Liste, gefolgt von Irak und Algerien.
Marokko hat es verdient, mit Auszeichnung den ersten Platz unter den arabischen LĂ€ndern einzunehmen, die kein Ăl exportieren. Das Land, das einen Anstieg im BIP um fast 4,6 Prozent verzeichnen konnte, steht in der Liste an achter Stelle. Mauretanien, das sich bemĂŒht, aus dem Kreis der Ă€rmsten LĂ€nder der Welt herauszukommen, nimmt mit einer Wachstumsrate von 5,1 Prozent den neunten Platz ein. Jordanien steht an zehnter Stelle. Die wirtschaftlichen Einrichtungen dieses Landes sind bemĂŒht, eine Finanzpolitik einzusetzen, mit deren Hilfe die Schuldenlast von 19 Mrd. US$ abgetragen und die Wachstumsrate von 22,5 Prozent verbessert werden kann. Die Tatsache, dass der âArabische FrĂŒhlingâ diese LĂ€nder nicht erfasst hat, ist ein Beweis, dass ihre interne Sicherheit stabil ist.
Syrien, Tunesien, Ăgypten und Bahrain hingegen waren von den VolksaufstĂ€nden und den hohen Ălpreisen weitgehend betroffen, da sie ihr Ăl importieren. Diese beiden Faktoren waren auch ausschlaggebend fĂŒr den RĂŒckgang im GroĂteil ihrer Wirtschaftsindikatoren, wie Devisenreserven und Auslandsinvestitionen. Diese LĂ€nder haben inzwischen jeweils die PlĂ€tze 11 bis 14 belegt.
Libanon ist auf dem 15. Platz gelandet, da das Land von den VorfĂ€llen an seiner Grenze mit Syrien betroffen war und auĂerdem den Titel âSchuldenmeisterâ erhalten hat, da die Staatsverschuldung in Relation zum BIP 126 Prozent erreicht hat.
Mit dieser Studie von Forbes Middle East soll finanziellen und wirtschaftlichen Planungsorganen der Regierungen bei Aufbau und Erstellung ihrer zukĂŒnftigen Wirtschaftspolitik auf Grundlage genauer und objektiver Daten und Analysen geholfen werden. AuĂerdem hat das Magazin das Ziel, den arabischen Lesern in der arabischen Welt ein umfassendes Bild von den wichtigsten finanziellen und wirtschaftlichen Fakten und Ereignissen der Region von 2011 zu ĂŒbermitteln.
Die in Zusammenarbeit mit dem Internationalen WĂ€hrungsfonds in den USA durchgefĂŒhrte Studie umfasste 19 arabische LĂ€nder. - Emirates News Agency, WAM
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Dubais Regierung veröffentlicht Jahrbuch mit âScenes from Journey of Sheikh Mohammed bin Rashidâ
posted on 11/01/2012
Die Medienstelle der Regierung von Dubai (GDMO) hat ihr Jahrbuch mit den offiziellen AktivitÀten des VizeprÀsidenten der VAE und Premierministers und Herrschers von Dubai, Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, im Lauf des Jahres 2010 veröffentlicht.
Vor dem Hintergrund der im vorangegangenen Jahr in Dubai und in den VAE erzielten Erfolge wird in dieser Publikation mit dem Titel âScenes from a Journeyâ von den Unternehmungen und Leistungen des Herrschers von Dubai im Lauf des Jahres ausfĂŒhrlich berichtet.
Es ist dies eine umfassende Beschreibung der AktivitĂ€ten von Scheich in 2010 mit Bildmaterial zu seinen Treffen mit Monarchen, PrĂ€sidenten und politischen FĂŒhrungskrĂ€ften aus aller Welt und seiner Teilnahme an den wichtigsten Gipfeltreffen und Veranstaltungen des Jahres.
Das Buch verschafft den Lesern Einblicke in die SchlĂŒsseltreffen von 2010 und zeigt Scheich Mohammed im GesprĂ€ch mit dem ehemaligen Ă€gyptischen PrĂ€sidenten Hosni Mubarak, der englischen Königin Elisabeth II., der PrĂ€sidentin von Indien, Pratibha Patil , dem islĂ€ndischen PrĂ€sidenten Olafur Ragnar Grimsson und PrĂ€sident Karolos Papoulias von Griechenland neben zahlreichen anderen internationalen Persönlichkeiten.
Weitere Bilder vermitteln auch einen lebendigen Einblick in Scheich Mohammeds Beteiligung bei hochkarĂ€tigen Sportveranstaltungen und seine Teilnahme an Foren mit fĂŒhrenden Persönlichkeiten aus der Bundesregierung und den Regionalregierungen der VAE.
Im Mittelpunkt der Publikation stehen drei bahnbrechende historische Leistungen in einem von Leistung und Fortschritt geprĂ€gten Jahr: die Eröffnung des höchsten Bauwerks der Welt, des 828 Meter hohen Burj Khalifa, der weltweite Aufmerksamkeit und Begeisterung erregt hat; die Fertigstellung der ersten Bauphase des Al Maktoum International Airport, der bald der gröĂte Passagier- und Frachtflughafen der Welt sein wird; und die Eröffnung des Meydan Racecourse fĂŒr den Dubai World Cup, womit die fĂŒhrende Stellung des Emirats im internationalen Sportgeschehen untermauert wird.
Ein weiterer historischer Meilenstein, der 2010 erreicht wurde, war die Unterzeichnung von VertrÀgen zwischen Emirates Airlines und Airbus im Wert von 13,9 Mrd. US$ im Beisein von Scheich Mohammed im Rahmen der Dubai International Airshow.
Das 224 Seiten starke Buch belegt auch bildlich die Teilnahme Seiner Hoheit an verschiedenen Konferenzen, so u.a. an der Arabisch-Afrikanischen Gipfelkonferenz in Libyen, dem Summit on the Global Agenda in Dubai, der internationalen SportAccord-Konferenz in Dubai, der Big Five Exhibition ebenfalls in Dubai und dem 31. Gipfel der LĂ€nder des Golf-Kooperationsrats in Abu Dhabi.
Auch Scheich Mohammeds hervorragendes reiterliches Können nimmt im Jahrbuch eine vorrangige Stellung ein und insbesondere seine siegreiche Leistung an der Spitze des Endurance Team der VAE bei den FEI World Equestrian Games in Lexington, Kentucky, im September 2010.
Einen etwas persönlicheren Einblick in das Wirken Seiner Hoheit erhalten wir anhand der Bilder zu seinen Besuchen in Ministerien, Schulen und Gesundheitseinrichtungen in den VAE. Insgesamt veranschaulicht der Bildbericht jedoch Scheich Mohammeds BemĂŒhen um einen Bruch von der Routine und eine Förderung des Innovationsgeists im Lande.
Die EnthĂŒllung des strategischen Vorgehens der Bundesregierung der VAE fĂŒr 2011-2013 und der Website Vision 2021 zeigt uns deutlich Scheich Mohammeds Engagement fĂŒr Entwicklung und Fortschritt in den VAE . - Emirates News Agency, WAM
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Dubais Duty-Free-UmsÀtze steigen um 16% auf Dh 5,3 Mrd.
posted on 04/01/2012
Das letzte Jahr war ein Erfolg auf ganzer Linie fĂŒr den zollfreien Einkauf in Dubai. Den ZustĂ€ndigen zufolge legten die UmsĂ€tze sprunghaft auf Dh 5,3 Mrd. zu.
Das neue Jahr begann Ă€uĂerst positiv fĂŒr Dubai Duty Free â die Organisation meldete fĂŒr 2011 UmsĂ€tze in Rekordhöhe von US$ 1,46 Mrd., das entspricht einem Zuwachs von rund 16 Prozent im Vergleich zu 2010.
âEs war ein fantastisches Jahr ⊠das gesamte Team hat alles gegeben, um seine Position als gröĂter Flughafen-EinzelhĂ€ndler der Welt in Bezug auf UmsĂ€tze zu festigen. Ich gratuliere ihm zu diesem groĂartigen Erfolgâ, sagte der PrĂ€sident der Zivilluftfahrtbehörde Dubais und Vorsitzende von Dubai Duty Free, Sheikh Ahmed bin Saeed Al Maktoum, in einer ErklĂ€rung am Montag.
Die eindrucksvollen Ergebnisse des Jahres zeigten sich im Dezember besonders deutlich, als ein neuer monatlicher Umsatzrekord von Dh 589 Mio. (US$ 161 Mio.) erzielt wurde. Der 28. Jahrestag des Bestehens der Organisation am 20. Dezember wurde mit einem Rabatt in Höhe von 25% auf eine Reihe von Produkten gefeiert und fĂŒhrte so zu einem gewaltigen Anstieg der Kasseneinnahmen â und zu einem neuen Tagesrekord.
Die UmsĂ€tze erreichten an diesem Jahrestag innerhalb von 24 Stunden atemberaubende Dh 86,75 Mio. (US$ 24 Mio.) und lagen damit 30 Prozent ĂŒber dem Jahrestag im Vorjahr.
Colm McLoughlin, Executive Vice Chairman von Dubai Duty Free, kommentierte den auĂergewöhnlich positiven Jahresabschluss mit den Worten: â2011 war ein groĂartiges Jahr fĂŒr uns, in dem wir uns von einem Höhepunkt zum nĂ€chsten schwangen und die UmsĂ€tze neue Rekorde erreichten.â
2011 verzeichnete Dubai Duty Free ĂŒber 22,4 Mio. Umsatztransaktionen, das entspricht mehr als 61.000 Umsatztransaktionen pro Tag. Nach Kategorien betrachtet hielt der ParfĂŒmbereich seine Position als Spitzenreiter mit einem Zuwachs von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Die ParfĂŒmumsĂ€tze lagen bei Dh 803 Mio. (US$ 220 Mio.) und damit US$ 40 Mio. höher als im Vorjahr. Der ParfĂŒmbereich macht heute 15% der gesamten UmsĂ€tze von Dubai Duty Free aus.
Die zweite und dritte Kategorie (Spirituosen und Gold), erzielten UmsĂ€tze in der Rekordhöhe von Dh 744 Mio. (US$ 204 Mio.) bzw. Dh 591 Mio. (US$ 162 Mio.). Damit ĂŒberstiegen die UmsĂ€tze in diesen Kategorien das Vorjahresergebnis um 18 Prozent bzw. 20 Prozent. Der Elektronikbereich kletterte auf Position fĂŒnf; die Nachfrage nach den neuesten technologischen Errungenschaften trieb die UmsĂ€tze um 17% auf Dh 406 Mio. (US$ 111 Mio.) in die Höhe.
Weitere sprunghafte ZuwĂ€chse verzeichneten auch der SĂŒĂwarenbereich mit einem Anstieg um 11 Prozent auf Dh 395 Mio. (US$ 108 Mio.), Armbanduhren um 21 Prozent auf Dh 356 Mio. (US$ 98 Mio.), Kosmetikartikel um 22 Prozent auf Dh 326 Mio. (US$ 89 Mio.), wĂ€hrend sich Delikatessen und Haushaltsartikel 2011 jeweils um 11 Prozent verbessern konnten.
Die Umsatzsteigerungen waren in allen Dubai Duty Free GeschÀften in allen drei Terminals erkennbar: Terminal 1 verzeichnete einen Zuwachs von 15 Prozent bei den GesamtumsÀtzen, die UmsÀtze an Terminal 2 stiegen um beachtliche 34% und Terminal 3, der derzeit 60 Prozent der gesamten UmsÀtze erzielt, setzte 14 Prozent mehr um.
Die UmsÀtze im Ankunftsbereich kletterten insgesamt um ganze 17 Prozent.
Dubai Duty Free wird auch 2012 seinen Einzelhandel ausbauen und verbessern, sich daneben aber auch auf den vollen Veranstaltungs- und Aktionskalender konzentrieren â so zum Beispiel die am 20. Februar beginnenden Dubai Duty Free Meisterschaften im Tennis.
DarĂŒber hinaus plant Dubai Duty Free die Eröffnung seines ersten Hotels, des Jumeirah Creekside Hotel, auf dem GelĂ€nde des Flugclubs. Khaleej Times
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ADTA plant herzliches Willkommen fĂŒr die Flotte des Volvo Ocean Race
posted on 04/01/2012
Das dynamische âDestination Villageâ an der âCornicheâ-Mole in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate ist bereit, um den Booten des Volvo Ocean Race am kommenden Mittwoch ein herzliches Willkommen zu bereiten.
Die erste Jacht, die nach der zweiten Etappe der Teilnehmer, die im sĂŒdafrikanischen Kapstadt in See stachen, wird gegen 15.30 Uhr an den Pontons des Destination Village der Abu Dhabi Fremdenverkehrsbehörde (ADTA) erwartet. Und wie ADTA per E-Mail bekanntgab, kann sich die Crew auf ein echtes Willkommen im âEmiratiâ-Stil gefasst machen.
Emiratis auf traditionellen Dhows werden alte Lieder singen, die einst die Perlentaucher bei ihrer monatelangen harten Arbeit auf See ermunterten, und so die erschöpften Crews mit ihren Rennjachten in den Hafen geleiten. Die Rennjachten werden neben den typischen, festlich geschmĂŒckten Dhows vor Anker gehen, traditionelle Ayala-Tanzgruppen werden den Landgang der Crew mit ihrem Tanz begleiten und folkloristisch gekleidete MĂ€dchen werden die Segler mit Konfetti in den Nationalfarben der VAE bewerfen, wenn sie vom Ponton zum BegrĂŒĂungskomitee schreiten.
Am Ufer wird die Besatzung von einer BegrĂŒĂungsdelegation von ADTA-WĂŒrdentrĂ€gern und Interessengruppen sowie von Knut Forstad, CEO des Volvo Ocean Race, in Empfang genommen.
Die Jachten werden im Laufe des Nachmittags und frĂŒhen Abends erwartet. Die ADTA plant ein BegrĂŒĂungsfeuerwerk, das fĂŒr 18 Uhr angesetzt ist.
âDie Ankunft der Jachten wird rund um den Globus von Menschen gesehen werden, die das Rennen auf diversen Sendern, im Internet und auf der Website des Volvo Ocean Race verfolgen â dies ist unsere Chance, Fernseh- und Online-Zuschauern, Zuhörern im Radio und Zeitungslesern einen Eindruck vom Charakter der Emirate zu vermitteln. Und was uns kennzeichnet, ist unsere besondere Gastfreundschaft, die wir bereitwillig und freizĂŒgig anbietenâ, sagte ADTA-Veranstaltungsmanager Faisal Al Sheikh.
âDies ist ein Tag, an dem Abu Dhabi der Segelgeschichte seinen Stempel aufdrĂŒckt. Wir sind das einzige Land in der Golfregion, die jemals diese Regatta begrĂŒĂen konnte. Daher sind wir entschlossen, diesen Tag zu einem Erlebnis zu machen, das allen durchweg positiv im GedĂ€chtnis bleiben wird. Dieses Erlebnis möchten wir mit allen Menschen teilen.â Die Teilnehmer der Volvo Ocean Race werden bis zum 14. Januar in Abu Dhabi bleiben, bevor sie nach Sanya in China aufbrechen. Die ADTA erklĂ€rte, die Crews wĂŒrden bis zu ihrer Abfahrt tĂ€glich von 11 Uhr bis 23 Uhr im acht FuĂballfelder groĂen Destination Village verwöhnt (am Wochenende gelten lĂ€ngere Ăffnungszeiten) mit Unterhaltung, Gastfreundschaft und Segelmöglichkeiten. - Emirates News Agency, WAM
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VAE fordern Welthandelsorganisation zur Aufhebung der Handelsbarrieren auf
posted on 21/12/2011
Genf â Die VAE sind der festen Ăberzeugung, dass die Mitgliedsstaaten der Welthandelsorganisation (WTO) weiter Hindernisse beseitigen mĂŒssen, um den globalen Handel als Motor fĂŒr Wachstum, BeschĂ€ftigung, Entwicklung und Verminderung der Armut zu erhalten, erklĂ€rte AuĂenhandelsministerin Sheikha Lubna Bint Khalid Al Qasimi bei der 8. Ministerkonferenz der WTO in Genf.
Bei ihrer Ansprache fĂŒr die VAE machte Sheikha Lubna das oberste WTO-Gremium auf die Initiative der VAE aufmerksam, den Rohstoff- und Aluminiumsektor zu liberalisieren und die WTO zur UnterstĂŒtzung der Initiative aufzurufen.
âAngesichts der dringenden globalen Probleme, die wir bewĂ€ltigen mĂŒssen, ist unser Treffen von gröĂter Bedeutung. Die UmstĂ€nde verĂ€ndern sich fortlaufend, daher ist es Ă€uĂerst wichtig, dass Institutionen wie die WTO stets der neuen RealitĂ€t ins Gesicht sehen.
Die WTO stellt einen Vertragsrahmen dar, in dem Staaten ihre Volkswirtschaften durch den auf gegenseitigen Vorteil, Fairness und Vorhersehbarkeit ausgerichteten Handel fĂŒr den internationalen Wettbewerb öffnen können. Daher sind die Staaten verpflichtet, durch regelmĂ€Ăige Mitteilungen ihren Handelspartnern Informationen zu ihrer Handelspolitik zu gebenâ, fĂŒhrte die Ministerin der VAE aus. âDie VAE waren mit ihrer freiwilligen ĂberprĂŒfung ihrer Handelspolitik 2010 ĂŒber ihre Verpflichtungen gegenĂŒber der WTO hinausgegangen. Die Transparenz der regelmĂ€Ăigen Mitteilungen ist ein zentrales Element des Auftrags der WTO, ihren Mitgliedern möglichst groĂe Sicherheit zu bieten.â
Sheikha Lubna zufolge ist dies eine zentrale Frage, mit der sich die Staaten befassen mĂŒssen, wenn sie weiter wie bisher von den wirksamen institutionellen, rechtlichen und politischen Arrangements profitieren wollen, die Millionen von Menschen weltweit geholfen haben, vom Handel zu profitieren und sich aus der Armut zu befreien.
Die Nationen stehen stÀndig in der Aufgabe, gemeinsame Strategien zur BewÀltigung der globalen Herausforderungen zu definieren und umzusetzen.
âIn diesem Zusammenhang sind die VAE besonders besorgt ĂŒber die stark zunehmenden protektionistischen MaĂnahmen gegen Exporte aus den VAE. Diese MaĂnahmen gefĂ€hrden die wirtschaftliche WettbewerbsfĂ€higkeit unseres Landes. Es ist daher eine der groĂen Herausforderungen unserer Zeit, auf eine Weise mit dem Wandel umzugehen, dass Konflikte vermieden werden.â
Sie betonte, dass das multilaterale Handelssystem der Zukunft die Form haben werde, die die WTO dem System gibt. Daher sind die VAE der festen Ăberzeugung, dass wir weiter Hindernisse aus dem Weg rĂ€umen mĂŒssen, um den globalen Handel als Motor fĂŒr Wachstum, BeschĂ€ftigung, Entwicklung und Reduzierung von Armut zu erhalten. Sheikha Lubna wies in diesem Zusammenhang auf die Initiative der VAE hin, den Rohstoff- und Aluminiumsektor zu liberalisieren und forderte die WTO zur UnterstĂŒtzung dieser Initiative auf.
Sie fĂŒgte hinzu, dass das internationale Handelssystem kĂŒnftig die globalen Werteketten besser nutzen mĂŒsse. Die geografische Fragmentierung fĂŒhre zu einem Strukturwandel im internationalen Handel, bei der eine Verschiebung von der alten Theorie des âWarenhandelsâ zu einem neuen âAufgabenhandelâ oder âHergestellt in der Weltâ-System erfolgen wĂŒrde. Alte Konzepte wie âUrsprungslandâ oder âEinwohner gegen Nicht-Einwohnerâ verlören teilweise ihre analytische Relevanz in der internationalen Wirtschaft â vor allem bei der Messung bilateraler Handelsbilanzen.
âIn einem gröĂeren Kontext mĂŒssen wir auch unsere VerhandlungsmentalitĂ€t Ă€ndern. Wir sollten einen stĂ€rker integrierten Ansatz zur Beseitigung von Handelshindernissen wĂ€hlen, damit die Grenzen zwischen Waren und Dienstleistungen immer durchlĂ€ssiger, tarifliche und nicht-tarifliche MaĂnahmen zusammen gesehen und die Verbindungen zwischen Handel, Investitionen, Wettbewerb, WettbewerbsfĂ€higkeit und Nachhaltigkeit gestĂ€rkt werdenâ, forderte sie.
âDas Schicksal des multilateralen Handelssystems wird langfristig von unserer FĂ€higkeit abhĂ€ngen, wirksam und gemeinsam die wichtigsten Hindernisse abzubauen und die schwerwiegenden Probleme zu beseitigen. Eine der vordringlichsten Herausforderungen besteht darin, die Ziele der Doha-Runde zur PrioritĂ€t zu machen. Die VAE sind fest entschlossen, die Ziele umzusetzen, um die Runde zu einem erfolgreichen Abschluss zu fĂŒhren.
Unserer Ansicht nach ist die Frage nicht, ob die Doha-Runde noch relevant ist oder nicht, sondern ob sich die WTO-Mitglieder weiterhin den Zielen der Doha-Agenda und â in einem weiteren Zusammenhang â den eigentlichen Grundlagen der Organisation verpflichtet fĂŒhlen. Mein Land, die VAE, rufen alle WTO-Mitglieder auf, das Zugangsverfahren fĂŒr EntwicklungslĂ€nder â vor allem fĂŒr arabische LĂ€nder â zu vereinfachen und konkrete Schritte zu ergreifen, um Vertrauen in die FĂ€higkeit der WTO-Familie zu schaffen, vom Konzept der Erhaltung des multilateralen Handels zur Durchsetzung des multilateralen Handels ĂŒberzugehenâ, schloss Sheikha Lubna.
Parallel zur Plenarsitzung fanden drei Arbeitssitzungen zu den folgenden Themen statt: âBedeutung des multilateralen Handelssystems und die WTOâ, âHandel und Entwicklungâ und âDie Doha-Entwicklungsagendaâ. - Emirates News Agency, WAM
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Justizminister richtet in Abu Dhabi neue Bezirksgerichte zur Verhandlung von geistigen EigentumsrechtsfÀllen ein
posted on 21/12/2011
Justizminister und Vorsitzender des obersten Justizrats der Vereinigten Arabischen Emirate, Dr. Hadef Jouan Al Dhahiri, unterzeichnete eine VerfĂŒgung, dass zwei neue Bezirksgerichte in Abu Dhabi einzurichten sind, die sich mit Streitsachen zum Eigentumsrecht befassen sollen, bei denen Bundesbehörden oder organisationen Streitparteien sind.
Die neuen Gerichte auf erstinstanzlicher Ebene und in der Berufungsinstanz werden alle StreitfĂ€lle im Bereich von geistigen Eigentumsrechten verhandeln â wie Marken- und Urheberrechte, industrielles Eigentumsrecht und Patente.
Der Leiter der Abteilung fĂŒr gerichtliche Kontrolle im Justizministerium, Jassim Saif Buasaibah, erklĂ€rte, die neuen Bezirksgerichte seien Teil der Strategie des Ministeriums, spezielle Gerichte zu schaffen und hervorragende Dienstleistungen bereitzustellen, die auf dem aktuellen Stand der besten Praktiken der universellen Gerichtsbarkeit sind.
In den letzten Jahren hatte das Justizministerium auf Ebene der VAE verschiedene Spezialgerichte geschaffen, um Streitigkeiten im Computerbereich, im Verlagswesen und in den Medien beizulegen. Das Bezirksgericht fĂŒr Strafsachen der VAE, das speziell fĂŒr InternetkriminalitĂ€t und andere computerbezogene FĂ€lle gebildet wurde, war das erste dieser Art im gesamten Nahen Osten.
Das Ministerium entsandte zudem nationale Nachwuchsrichter in verschiedene LĂ€nder weltweit, wo sie Erfahrung in der Leitung von Spezialgerichten sammeln konnten. - Emirates News Agency, WAM
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Hyatt öffnet die Tore in Abu Dhabis schiefem Turm
posted on 14/12/2011
Die langerwartete Eröffnung des Hyatt Capital Gate Hotel steht in diesem Monat endlich an, nachdem das Entwicklungsteam aufgrund der schiefen Struktur des GebÀudes enorme Schwierigkeiten mit der Ausstattung der RÀume hatte.
Das 5-Sterne-Hotel im Capital Gate Tower, der eine Neigung um 18 Grad aufweist, soll am 21. Dezember eröffnet werden. Das Hotel hat 189 Zimmer.
âDas Hotel sollte etwas frĂŒher eröffnet werden, aber aus verschiedenen GrĂŒnden und auch aufgrund der Einzigartigkeit des GebĂ€udes, mussten wir die Eröffnung verschiebenâ, erklĂ€rt Ashwini Kumar, General Manager des Hyatt Capital Gate, der seit zwei Jahren in Abu Dhabi ist.
âWir haben das Formel 1 Rennen verpasst â das war ursprĂŒnglich unser Ziel, aber wir dachten uns schlieĂlich, dass wir das Hotel erst eröffnen werden, wenn es zu 100 Prozent fertig istâ, fĂŒhrt Herr Kumar weiter aus. âDie Herausforderung fĂŒr uns lag darin, dass die GebĂ€udestruktur einzigartig ist. Es ist ein GebĂ€ude, das sich um 18 Grad neigt - eine architektonische GroĂtat, die bisher noch nie verwirklicht worden ist. Jeder Raum ist mit zunehmender Höhe und dem Beginn der Biegung anders. Das ist nicht so einfach wie bei einem normalen Hotel. FĂŒr jeden Raum musste alles eigens bestellt werden, was mehr Zeit beansprucht hat, als wir ursprĂŒnglich angenommen hatten.â
Das Hotel ist in den Stockwerken 18 bis 33 untergebracht. Das vor vier Jahren bekannt gegebene Bauprojekt sollte ursprĂŒnglich 2009 eröffnet werden, aber auch der Bau dauerte lĂ€nger als erwartet, da die Ingenieure ebenfalls Schwierigkeiten mit dem Design des GebĂ€udes hatten.
âJede Glasplatte musste individuell gemessen und geschnitten werdenâ, erklĂ€rt Herr Kumar.
âEin weiteres Problem war der Zugang zum GebĂ€ude â es war nicht leicht, die Arbeiter hinein- und wieder herauszubringen, da nicht alle Lifts bis ganz nach oben gehen. Diese Probleme haben viel Zeit beansprucht."
Dezember ist ein ruhiger Monat fĂŒr Abu Dhabi, da die Belegung der Hotels vor allem von den GeschĂ€ftsreisenden abhĂ€ngt. Herrn Kumar zufolge ist jedoch zu erwarten, dass sich dies zu Beginn des kommenden Jahres Ă€ndern wird, da mehrere groĂe Ausstellungen viele Reisende in die Hauptstadt locken werden.
Mehrere Luxushotels haben im vergangenen Monat ihre Tore in Abu Dhabi geöffnet, so u.a. der Park Hyatt Resort auf Saadiyat Island, das Jumeirah in Etihad Towers an der Corniche und das Rocco Forte Hotel unweit von Zayed Sports City.
âWir mĂŒssen einrĂ€umen, dass Abu Dhabi nicht mehr das ist, was es 2007 und 2008 einmal warâ, erklĂ€rt Herr Kumar. âMit all den neuen Hotels ist der Wettbewerb intensiver geworden. Dabei sind aber alle Marken sehr exklusiv, und das hat Abu Dhabi frĂŒher gefehlt. Ja, es wird ein starker Konkurrenzkampf werden, aber ich denke, es ist fĂŒr alle genug zum Ăberleben da.â
Dem Amt fĂŒr Tourismus, Abu Dhabi, zufolge belegten im Oktober insgesamt 182.553 GĂ€ste die Hotels der Stadt, das ist um 21 Prozent mehr als im selben Monat des Vorjahres.
Die Belegungsrate war um 7 Prozent höher. Die ErmĂ€Ăigung der Zimmertarife um 11 Prozent auf durchschnittlich 489,06Dh (133,13US$) bedeutet jedoch, dass die ErtrĂ€ge pro verfĂŒgbarem Zimmer um 5 Prozent auf 377,02Dh zurĂŒckgegangen sind.
Zu den gegenwÀrtig im Capital Centre entwickelten Hotels zÀhlen ein Premier Inn und drei Rotana Objekte.
The National
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Wi-Fi Internet auf den A380 von Emirates
posted on 14/12/2011
Dubais Emirates Airline gab gestern Abend bekannt, dass sie ihre A380 Jumbojet-Flotte mit Wi-Fi ausstatten wird, damit die Passagiere ĂŒber das gesamte Emirates-Flugnetz hin âsurfen, mailen und tweetenâ können.
Der vom Service-Provider OnAir gelieferte Wi-Fi Internet-Anschluss wird zunĂ€chst auf 11 der 19 A380 von Emirates zur VerfĂŒgung stehen, und schlieĂlich ĂŒber die gesamte Flotte hin, einschlieĂlich der '1 in Auftrag gegebenen A380, den Passgieren geboten werden.
âDie Kunden haben in der Luft Wi-Fi-Zugang ĂŒber ihre Wi-Fi-fĂ€higen GerĂ€te wie Smartphones, Tablets und Laptopsâ, heiĂt es in der Bekanntgabe.
Allerdings ist der Service nicht kostenlos. Das Preisangebot beginnt mit ',50$ (ca. 28 Dh) fĂŒr Mobiltelefone und 15$ (ca. 55Dh) fĂŒr Datenpakete auf Laptops, die den Internetzugang ermöglichen.
âDas Paket zu ',50$ mĂŒsste ausreichen, dass ein Blackberry-Nutzer auf der gesamten Strecke von Dubai bis Paris, das ist eine Flugzeit von sechseinhalb Stunden, angeschlossen bleibtâ, erklĂ€rt die Airline.
âWĂ€hrend einer Probephase haben Passagiere auf mehreren FlĂŒgen mit der A380 diesen Service bereits ĂŒber mehrere Monate hin genutzt, nachdem das System im vergangenen Jahr auf einigen der ersten A380 installiert und in Betrieb genommen worden warâ, erklĂ€rt Emirates weiter.
âEmirates ist sich bewusst, dass es vor allem auf lĂ€ngeren FlĂŒgen von zunehmender Bedeutung ist, den Anschluss nicht zu verlieren. Der Zugang zum Internet wird ein wichtiger und omniprĂ€senter Bestandteil der In-Flight-Experience sein, genauso wie dies bereits im Alltag auf dem Boden der Fall istâ, sagt Patrick Brannelly, Vice President Corporate Communications Product, Publishing, Digital and Events.
âAls Ergebnis unserer Tests haben wir viel darĂŒber gelernt, wie die Menschen wĂ€hrend eines Flugs gerne das Internet nutzen, und wir freuen uns, dass wir dazu erschwingliche Preisangebote liefern können.â
âEmirates war bahnbrechend mit dem Gebrauch von Handys an Bord der 91 Maschinen, die den Service derzeit erlaubenâ, fĂŒhrt er weiter aus. âWir sind natĂŒrlich begeistert, dass wir OnAir Wi-Fi nun auf unseren A380 einfĂŒhren werden und wir werden auch weiterhin ĂŒber unsere gesamte Flotte hin in zusĂ€tzliche Kommunikationsprodukte investieren.â
ZusÀtzlich zu Wi-Fi werden alle A380 von Emirates ab Mitte 2012 komplett mit Wi-Fi, Handy- und Mobildatendiensten ausgestattet sein.
âEmirates fĂŒhrt laufend die fortschrittlichsten technologischen Neuerungen zur Verwendung durch die Kunden an Bord unserer Flotte ein. Die In-Flight-KonnektivitĂ€t ist eine Zusatzleistung, die die Kunden von Emirates schĂ€tzen werden ; das gilt vor allem fĂŒr die A380 Flotte, denn diese Maschine ist das Inbild der modernen Flugzeugtechnologieâ, erklĂ€rt Adel Al Redha, Executive Vice President, Engineering and Operations, von Emirates. âMit dem OnAir-Produkt an Bord sorgt Emirates dafĂŒr, dass unsere Passagiere in unseren fortschrittlichsten Flugzeugen auch in der Luft den Anschluss nicht verlieren.â
âDie Tatsache, dass Emirates die KonnektivitĂ€tsdienste von On Air fĂŒr ihre A380 Flotte gewĂ€hlt hat, bestĂ€tigt unsere Strategie fĂŒr die Entwicklung eines konsistenten globalen Service auf SwiftBroadband âBasis. Angesichts der betrĂ€chtlichen Erweiterungen in der A380 Flotte von Emirates und ihrem globalen Flugnetz ist es wichtig, dass die Passagiere jederzeit und ĂŒberall Zugang zu den KonnektivitĂ€tsdiensten habenâ, erklĂ€rt Ian Dawkins, CEO von OnAir.
Emirates 24|'
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Hamdan bin Mubarak kommentiert zur Erweiterung der Medienperspektive in den VAE
posted on 07/12/2011
London - Scheich Hamdan bin Mubarak Al Nahyan, Minister fĂŒr öffentliche Bauarbeiten und Vorsitzender des Nationalen Medienrats (NMC), hat auf die Bedeutung des NMC bei der Erweiterung der Medienperspektive in den VAE verwiesen, womit den Medieninstitutionen die Möglichkeit gegeben werden soll, an einer nachhaltigen Entwicklung teilzunehmen.
In einer ErklĂ€rung gegenĂŒber dem Sayidaty Magazine zur Feier des 40-jĂ€hrigen Bestehens der VAE sagte der Minister: âDie Informationsrevolution hat unserer Medienplanung im In- und Ausland geholfen, da sich die Medien in den VAE dank neuester Technologien, finanzieller Mittel, fachlichem Know-how und einer entsprechenden Schulung der Medienkaders in diesem Bereich im Vergleich zu den Staaten der ersten Welt entwickeln konnten.â Er verwies auch darauf, dass die Medien dank der UnterstĂŒtzung und verstĂ€ndigen FĂŒhrung durch den PrĂ€sidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan, und der Weitsicht des VizeprĂ€sidenten und Premierministers und Herrschers von Dubai, Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, in Bezug auf QualitĂ€t und QuantitĂ€t in den vergangenen vierzig Jahren enorme Fortschritte erzielt haben.
Scheich Hamdan wies darauf hin, dass es in den VAE heute 15 Fernsehsender, 24 Radiosender, neun arabischsprachige Zeitungen, sieben englische Tageszeitungen, zahlreiche Wochen- und Monatsmagazine und Fachzeitschriften sowie die Emirates News Agency "WAM" gibt, bei der es sich um die staatliche Nachrichtenagentur handelt.
Auch gebe es vier freie Medienzonen in den VAE, wo Hunderte von Radio- und FernsehkanÀlen, sowie regionale und internationale elektronische Pressemedien angesiedelt sind. Es sind dies die Abu Dhabi's Media Free Zone, Dubai Media City, Fujairah Media Free Zone und Ras Al Khaimah Media Free Zone.
Sheikh Hamdan verwies in diesem Zusammenhang auch auf die TÀtigkeiten des Dubai Press Club, der örtlichen Informationsbehörden, Dutzender fachlicher Mediengesellschaften und Hunderter staatlich zugelassener Reporter.
Zum Erfolg der Frauen aus den Emiraten in der Medienbranche kommentierte der Minister: âEine Frau aus den VAE ist heute Journalistin, Fernseh- oder Rundfunksprecherin, Redakteurin, Regisseurin, Schriftstellerin, Kreative oder Dozentin an einer der MedienfakultĂ€ten in den VAE. Es gibt im Bereich der Medien emiratische Frauen, die Bahnbrechendes leisten, die sich ganz der Förderung der Medienarbeit widmen und die Medien- und kulturelle IdentitĂ€t der VAE im In- und Ausland fördern.â Das Interesse der emiratischen jungen Frauen an den FĂ€chern Medien- und Massenkommunikation an den staatlichen oder privaten UniversitĂ€ten sei ein Beweis dafĂŒr, dass ihnen der Mediensektor die Möglichkeit bietet, Seite an Seite mit den MĂ€nnern in diesem Bereich zu arbeiten und dies wiederum werfe ein Licht auf die allgemeine Entwicklung des Landes â so Scheich Hamdan.
Der Minister verwies des Weiteren auf die Bedeutung des NMC als eine Institution, deren Hauptaufgabe es ist, Sonderbestimmungen zur Straffung der Medienarbeit gemÀà den neuesten internationalen Standards zu schaffen, die in Bezug auf die legislativen und informativen Verordnungen mit dem gegenwÀrtigen Aufbau und der Entwicklung der bundesstaatlichen, sozialen und politischen Institutionen zur Verbesserung der Infrastruktur in Einklang stehen.
Er betonte dabei auch das Engagement des NMC fĂŒr eine laufende Aktualisierung seiner Dienste, unter Einsatz der erweiterten Nutzung des Internets als einen wichtigen Teil in seiner strategischen Planung.
Als ein Beispiel dafĂŒr nannte Scheich Hamdan die Umstellung des NMC auf die neuesten Informationstechnologien, wie z.B. die Schaffung seiner Website âUAE Interactâ, mit der ein Quantensprung in Bezug auf die mehrsprachige Informationsverbreitung ĂŒber das Internet zu den wirtschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Entwicklungen in den VAE erzielt worden ist. Die Website liefert Informationen in mehreren Sprachen, u.a. auf Koreanisch, Französisch, Spanisch, Deutsch, Arabisch und Englisch.
Des Weiteren liefert die Emirates News Agency (WAM) Nachrichten in arabischer, englischer und französischer Sprache und dazu Bildmaterial, das weltweit die umfassenden Entwicklungen der VAE veranschaulicht.
Scheich Hamdan erklĂ€rte auch, dass WAM die Meldungen per Satellit empfĂ€ngt und dann weltweit an ĂŒber 30 Nachrichtenagenturen (u.a. auch im GCC und an arabische Agenturen) weiterleitet. Im Rahmen von Nachrichtenaustauschabkommen arbeitet WAM mit 32 arabischen, asiatischen und europĂ€ischen Nachrichtenagenturen zusammen. Damit soll die Zusammenarbeit im Medienbereich zwischen den VAE und LĂ€ndern in aller Welt verstĂ€rkt werden.
Zudem ist der Nationale Medienrat um eine Teilnahme an der World Expo bemĂŒht, und er wird an der Expo 2012 in SĂŒdkorea teilnehmen.
Der Minister verwies auch auf den Erfolg des Pavillons der VAE auf der Shanghai Expo, der zum besten Pavillon der Ausstellung nominiert wurde. Eine weitere Auszeichnung fĂŒr den Pavillon, dessen Organisation und Leitung dem NMC oblag, war der âBest Design Awardâ der amerikanischen Society of Architects. Die im VAE-Pavillon gezeigten Filme erhielten drei Gold- und Bronzemedaillen und auch auf dem Internationalen Fernseh- und Filmfestival 2011 in New York gab es dafĂŒr ein âSpecial Certificateâ.
AbschlieĂend erklĂ€rte Scheich Hamdan, dass sich die VAE stets fĂŒr Offenheit gegenĂŒber anderen engagieren, indem die in Kultur und Entwicklung des Landes erreichten Meilensteine vor Augen gefĂŒhrt werden, und er verwies auch auf die besondere Bedeutung, die der Staat einer Teilnahme an den âGCC Daysâ beimisst, die alljĂ€hrlich in einer europĂ€ischen Hauptstadt abgehalten werden. - Emirates News Agency, WAM
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Nakheel meldet Gewinn in Höhe von 526 Mio. Dirham
posted on 07/12/2011
Nakheel meldet fĂŒr die erste HĂ€lfte des GeschĂ€ftsjahres, das am 31. Dezember endet, einen Reingewinn von 526 Mio. Dirham, im Anschluss ein erfolgreiches, von der Regierung von Dubai unterstĂŒtztes Umschuldungsprogramm. Nach Ăbergabe mehrerer Wohneinheiten in verschiedenen Projekten beliefen sich die Gesamteinnahmen auf 1,5 Mrd. Dirham. Dank des Sparprogramms der Gesellschaft konnten im Vergleich zum selben Zeitraum von 2010 in den ersten sechs Monaten des Jahres Einsparungen in Höhe von 131 Dirham erzielt werden. - Emirates News Agency, WAM
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Nationaler Medienrat begeht den Nationalfeiertag
posted on 30/11/2011
Der Nationale Medienrat (NMC) hat am Montag in seinen Innenhöfen Festlichkeiten zur Feier des 4. Nationalfeiertags der VAE veranstaltet.
Sie fanden unter der Schirmherrschaft von Scheich Hamdan bin Mubarak Al Nahyan, dem Minister fĂŒr öffentliche Bauarbeiten und Vorsitzenden des Nationalen Medienrats statt und waren dem Gedenken an die Vergangenheit und das reiche kulturelle Erbe des Landes gewidmet.
Dichter brachten ihre Liebe zur Nation in ihren Gedichten zum Ausdruck, wĂ€hrend Rennkamele und Jagdfalken als Symbole fĂŒr die Zeit, als Beduinen das Land bevölkerten, den Festplatz sĂ€umten. Die Baldachine waren mit Fahnen und bunten Luftballons geschmĂŒckt. - Emirates News Agency, WAM
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Emirates startet mobilen Bordkarten-Service
posted on 30/11/2011
Als praktische Hilfe beim Reisen bietet Emirates den Kunden in Doha nun die Möglichkeit, eine Bordkarte ĂŒber ihr MobilgerĂ€t mit Internetzugang zu erhalten und macht damit das Reisen zu einem stressfreien und papierlosen Erlebnis.
Der Service steht allen Passagieren offen, die das praktische Online-Check-in von Emirates von Doha aus 24 Stunden vor Abflug nutzen wollen. Die FluggÀste können sich unter www.emirates.qa einloggen und erhalten dann per E-Mail oder SMS einen Link zu ihrer Bordkarte, die mit Barcode auf ihrem Handy mit Internetzugang erscheint.
âDer Start von Emirates mobilem Bordkarten-Service in Qatar setzt nicht nur ein Zeichen im papierlosen Reisen und bei der Reduzierung von Papierabfall, sondern entspricht auch den Anforderungen der Reisenden von heute, die sich eine kultiviertere und effizientere Art des Eincheckens fĂŒr ihre GeschĂ€fts- oder Urlaubsreisen wĂŒnschenâ, sagt Khalid Al Serkal, Country Manager Qatar von Emirats. âDie mobile Bordkarte bringt unseren Reisenden FlexibilitĂ€t und Kontrolle und sie leistet auch einen kleinen Beitrag zur Reduzierung unseres Umwelteinflusses.â Die mobile Bordkarte kann an allen Eincheckschaltern, Sicherheitskontrollen und Flugsteigen gescannt und gelesen werden. Mit diesem Service können die Kunden sĂ€mtliche Reiseunterlagen an derselben Stelle aufbewahren und gleichzeitig auch die Umwelt mit ihrem papierlosen Reisen schĂŒtzen.
Zudem haben die Kunden ĂŒber ihre MobilgerĂ€te mit Internetzugang auch die Möglichkeit, auf praktische, einfache und sichere Art FlĂŒge zu buchen und ihre Buchungen zu managen, einzuchecken, FlugplĂ€ne und Flugstatus einzusehen und sich sogar ĂŒber den Flugkomfort auf bestimmten FlĂŒgen zu informieren. Nach dem Einloggen zu www.emirates.com werden sie automatisch zur optimierten mobile Version der Website umgeleitet. - Emirates News Agency, WAM
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Anstieg in Abu Dhabis Ăleinnahmen um 90 Mrd. Dirham
posted on 30/11/2011
Robuste Ălpreise verbunden mit der erhöhten Ălförderung haben Abu Dhabis Einnahmen fĂŒr die Kohlenwasserstoffexporte 2010 um nahezu 90 Mrd. Dirham ansteigen lassen, wobei die Einnahmen aber immer noch weit unter dem Niveau von 2008 liegen.
Die revidierten Werte des Ministeriums fĂŒr wirtschaftliche Entwicklung von Abu Dhabi (DED) zeigten, dass das Emirat im vergangenen Jahr 2'8 Mrd. Dirham eingenommen hat, verglichen mit 188,8 Mrd. Dirham in 2009 und einem absoluten Hoch von 33',9 Mrd. Dirham in 2008.
Im Bericht des DED fĂŒr 2010 heiĂt es, dass Abu Dhabis Gesamtexporte mit den höheren Ăleinnahmen einen Wert von 300,' Mrd. Dirham erreicht haben, verglichen mit rund 20' Mrd. Dirham in 2009.
AuĂerdem hat der Anstieg zu einem Zuwachs im nominalen BNP um 15,8 Prozent von den 535,3 Mrd. Dirham in 2009 auf nahezu 620,3 Mrd. Dirham in 2010 gefĂŒhrt.
Trotz der höheren Importe im vergangenen Jahr hat der Anstieg in den Ălexporten Abu Dhabis HandelsĂŒberschuss von 113 Mrd. Dirham in 2009 auf rund 214 Mrd. Dirham angehoben. Dabei liegt der Ăberschuss von 2010 aber immer noch weit unter dem Rekordwert von 260 Mrd. Dirham, der im Jahr 2008, als die Rohölpreise bei einem Jahresdurchschnitt von rund 95 US$ lagen, zu verbuchen war.
Den offiziellen Daten zufolge lagen die Ălpreise 2010 im Durchschnitt bei rund '5US$, verglichen mit fast 62US$ in 2009, wĂ€hrend Abu Dhabis Ălförderung auf nahezu 2,255 Millionen BPD anstieg, verglichen mit 2,189 Millionen BPD im Jahr zuvor.
Hingegen ist die Erdgasförderung 2010 auf rund 4,84' Mio. KubikfuĂ pro Tag von den nahezu 5,6'4 Mio. KubikfuĂ pro Tag in 2009 zurĂŒckgegangen.
Analysten erwarten, dass Abu Dhabi, das ĂŒber mehr als 90 Prozent der Ăl- und Gasreserven der VAE verfĂŒgt, angesichts der weiterhin hohen Ălförderung und der Aussicht, dass die Ălpreise den Durchschnitt von 2008 ĂŒbersteigen könnten, in diesem Jahr sein höchstes Einkommen ĂŒberhaupt erzielen wird.
Abu Dhabi sitzt auf den sechsthöchsten nachgewiesenen Ălreserven der Welt, die nahezu sieben Prozent des globalen Ălpotenzials darstellen. Seine Gasreserven werden auf rund 212 Billionen KubikfuĂ geschĂ€tzt, womit Abu Dhabi nach Russland, dem Iran, Qatar und Saudi-Arabien in der Welt an fĂŒnfter Stelle steht.
Angaben des Internationalen WÀhrungsfonds (IMF) zufolge konnte Abu Dhabi 2010 dank der höheren Einnahmen und geringeren Ausgaben sein Haushaltsdefizit um mehr als die HÀlfte senken.
Obwohl der Jahresaufwand im vergangenen Jahr von den 261,4 Mrd. Dirham in 2009 auf 245,5 Mrd. Dirham zurĂŒckgegangen ist, stellt dies immer noch einen Höchststand dar.
Das Defizit konnte von rund 11',4 Mrd. Dirham, dem höchsten Etatdefizit des Emirats, auf nahezu 5',0' Mrd. Dirham gesenkt werden. Die Steuerbilanz wies 2008 den bis dahin höchsten Ăberschuss von nahezu 113 Mrd. Dirham auf. Emirates 24|'
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Fluggast-Terminal wird Anfang 2012 fertig
posted on 23/11/2011
Der neue Fluggast-Terminal von Dubais Al Maktoum International Airport wird voraussichtlich Anfang nĂ€chsten Jahres eröffnet â so Khalifa Al Zaffin, Executive Chairman von Dubai World Central (DWC).
Bis 2010 sollen 4 Mrd. Dirham in den Al Maktoum Airport und 26 Mrd. Dirham in die Erweiterung von Dubai International Airport investiert werden, gab Al Zaffin am Sonntag Reportern gegenĂŒber bekannt.
Der Fluggast-Terminal am Al Maktoum International wird in zwei Monaten fertig sein, sagte er.
JĂŒngsten Berichten zufolge wird Dubais erste Billigfluglinie, flydubai, bald bei DWC einziehen. Al Zaffin sagte jedoch, dass man dafĂŒr noch kein endgĂŒltiges Datum geben könne.
Was den Betrieb anderer Fluglinien vom neuen Flughafen aus betrifft erklĂ€rte er: âWir können die Fluglinien nicht zwingen, nach Jebel Ali zu kommen.â
In der vergangenen Woche wurde bekannt gegeben, dass fĂŒr den Umzug der Dubai Airshow 2013 zum DWC 1 Mrd. Dirham bereitgestellt wurden.
Das neue GelĂ€nde weist eine gröĂere FlĂ€che als die gegenwĂ€rtige Anlage auf und wird ein groĂes EmpfangsgebĂ€ude, zwei groĂe Ausstellungshallen und feste Standbereiche umfassen, wodurch mehr Platz fĂŒr zusĂ€tzliche Flugzeuge gegeben ist. AuĂerdem wird die Investition auch den Beginn der ersten Phase in der Entwicklung des DWC Aviation District finanzieren, der Al Zaffin zufolge voraussichtlich ĂŒber 1 Mrd. Dirham kosten wird.
DWC ist eines der ambitioniertesten Projekte dieser Art in der Welt und wird bei seiner Fertigstellung mit dem neuen Al Maktoum International Airport und den angeschlossenen, auf Logistikzentren und Luftfahrtindustrien konzentrierten Freihandelszonen an Umfang und GröĂe weltweit ohnegleichen sein. Zu Beginn des Jahres wurde die Anlage in begrenztem MaĂe fĂŒr den Passagierverkehr freigegeben. Dubai Airports zufolge, das Dubai International und den neuen Flughafen besitzt und managt, sind von der neuen Anlage anfangs nur Hubschrauber und Passagierflugzeuge mit maximal 60 Personen an Bord abgefertigt worden.
Inzwischen hat der Frachtverkehr am DWC stark zugenommen und insgesamt 40 Frachtfluggesellschaften fliegen nunmehr von Jebel Ali, gab Rashed Buqara'a, Chief Operating Officer der Dubai Aviation City Corporation der Khaleej Times gegenĂŒber bekannt, und vom Frachtterminal gehen wöchentlich 160 FlĂŒge ab.
BezĂŒglich des SkyCargo-Betriebs von Jebel Ali aus sagte Al Zaffin, dass es noch einige Zait dauern wird, âda wir mehr GebĂ€ude brauchenâ. Im Juni 2010 haben Rus Aviation, Skyline und Aerospace Consortium JungfernflĂŒge vom neuen Flughafen aus gestartet. Khaleej Times
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Kooperation mit finnischer Regulierungsbehörde in Nuklearfragen
posted on 23/11/2011
Die Federal Authority for Nuclear Regulation (FANR) der VAE und die finnische Behörde fĂŒr Strahlenschutz und Reaktorsicherheit (STUK) haben am Sonntag in Abu Dhabi ein Abkommen unterzeichnet, wonach die beiden Regulierungsbehörden in den Bereichen Strahlenschutz, nukleare Sicherheit und Sicherung zusammenarbeiten werden.
Im Rahmen dieses bilateralen, von FANR-Generaldirektor Dr. William D. Travers und dem STUK-Generaldirektor Jukka Laaksonen unterzeichneten Abkommens, werden die beiden Regulierungsbehörden fĂŒr nukleare Sicherheit Informationen, Erfahrungen, Personal und Technologie austauschen, um auf diese Weise den sicheren und friedlichen Einsatz nuklearer Anwendungen zu gewĂ€hrleisten. âDieses Abkommen zeigt unser laufendes Engagement fĂŒr die Entwicklung bester Praktiken bei der Regulierung des nuklearen Sektors in den VAEâ, erklĂ€rte Dr. Travers wĂ€hrend der feierlichen Unterzeichnung.
âWir freuen uns schon auf den Erfahrungsaustausch mit unseren Kollegen bei der STUK und auf den Austausch von Know-how mit deren Experten auf allen Ebenen.â Jukka Laaksonen fĂŒhrte weiter aus: âWir wissen diese Zusammenarbeit mit FANR zu schĂ€tzen, da in Finnland weitere Atomkraftwerke gebaut werden und die koreanische Technologie derzeit als eine echte Alternative in ErwĂ€gung ist. Wir können von den Erfahrungen, die FANR gemacht hat, lernen.â FANR wird von dieser Vereinbarung in den Bereichen Gesetzgebung, Verordnungen und Regulierung in Bezug auf Strahlen- und Reaktorschutz, AtommĂŒll und Entsorgung und Notfallbereitschaft Nutzen ziehen.
Die STUK-Regulierungsbehörde wurde 1958, anfangs zur PrĂŒfung von BestrahlungsgerĂ€ten in KrankenhĂ€usern eingerichtet. Ihre TĂ€tigkeit hat sich seitdem weiterentwickelt und sie fungiert heute als Regulierungsbehörde fĂŒr den gesamten Bereich von Strahlenschutz und nuklearer Sicherheit.
Die 2009 errichtete FANR ist die einzige Behörde in den VAE, die alle Einrichtungen lizenziert und prĂŒft, die Kerntechnik [wie z.B. in Kernkraftwerken] oder Strahlungstechnik [wie z.B. in der Ălgewinnung oder fĂŒr medizinische Zwecke] verwenden.
Es ist fĂŒr FANR von höchster Bedeutung, mit auslĂ€ndischen Regulierungsbehörden und internationalen Organisationen in Bezug auf das Regierungsprogramm der VAE fĂŒr eine zivile Nutzung der Kernenergie zusammenzuarbeiten.
Die unabhĂ€ngige Regulierungsbehörde der VAE ist bereits in den Genuss Ă€hnlicher Vereinbarungen mit der US Nuclear Regulatory Commission (NRC), dem koreanischen Ministerium fĂŒr Bildung, Wissenschaft und Technologie (MEST), der koreanischen Regulierungsbehörde fĂŒr technische Sicherheit, dem Korea Institute of Nuclear Safety (KINS), und dem Korea Institute of Nuclear Non-proliferation and Control (KINAC) gekommen. - Emirates News Agency, WAM
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Dubai Shopping Festival öffnet am 5. Januar 2012 seine Tore
posted on 23/11/2011
Das Dubai Events and Promotions Establishment (DEPE) hat die Daten fĂŒr das nunmehr zum siebten Mal stattfindende Dubai Shopping Festival, einen Event von Weltruf, bekannt gegeben. Das Festival wird ĂŒber 32 Tage vom 5. Januar bis zum 5. Februar 2012 abgehalten. Es zieht alljĂ€hrlich Millionen von Besuchern an und zeigt das Beste, das die Region in Bezug auf Shopping, Gewinnmöglichkeiten und Familienunterhaltung zu bieten hat.
âDubai at its bestâ ist der Marketingslogan fĂŒr das DSF von 2012, und das mit Recht, denn es symbolisiert das Beste, das Dubai seinen Bewohnern und Besuchern bietet. Ăber 6000 EinzelhandelslĂ€den werden wĂ€hrend des Festivals spektakulĂ€re ErmĂ€Ăigungen bieten und darĂŒber hinaus gibt es tĂ€glich die Möglichkeit Preise zu gewinnen, die sich von Luxusautos ĂŒber Gold bis hin zu Bargeld erstrecken. Seit dem ersten DSF im Jahr 1996 sind inzwischen Preise im Wert von rund 1,4 Milliarden Dirham vergeben worden.
AuĂer Shopping und Preisen erwarten die Bewohner und Besucher aber noch Hunderte anderer Veranstaltungen. Denn mit internationalen Konzerten, Musicals, Shows, Sport, FreizeitvergnĂŒgen und Modeschauen hat das Dubai Shopping Festival fĂŒr Menschen jeden Alters etwas zu bieten.
âDas Dubai Shopping Festival genieĂt Weltruf. Es zieht Besucher aus aller Welt in seinen Bann und macht Dubai zum Treffpunkt verschiedenster Kulturen. 2012 findet das DSF zum siebten Mal statt und bietet 32 Tage, gefĂŒllt mit Shopping, Unterhaltung und der Möglichkeit, Preise im Wert von Millionen Dirham zu gewinnen. Es ist nicht nur der Fixpunkt im jĂ€hrlichen Veranstaltungskalender von Dubai, sondern zeigt die Stadt auch von ihrer besten Seiteâ, heiĂt es in einer ErklĂ€rung des DEPE Media Centre.
Ins Leben gerufen wurde das DSF 1996 auf Anweisung Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoums, des VizeprĂ€sidenten und Premierministers der VAE und Herrschers von Dubai, um Dubai damit als ein fĂŒhrendes Reiseziel zu positionieren. Mit Besuchern von ĂŒber 200 verschiedenen NationalitĂ€ten spiegelt das DSF auch ganz seinen berĂŒhmten Slogan âOne World, One Family, One Festivalâ wider. - Emirates News Agency, WAM
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Die Vereinigten Arabischen Emirate sind eine Föderation von sieben Emiraten (Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ajman, Umm al-Qaiwain, Raâs al-Khaimah und Fujairah).
- Landesname: Vereinigte Arabische Emirate (VAE) oder Dawlat al Imarat al Arabiyya al Muttahidah
- Hauptstadt: Abu Dhabi
- Nationalfeiertag: 2. Dezember (1971)
- Zeit: UTC plus 4 Stunden
- WĂ€hrung: Emirati dirham (Dh oder AED)
- Wechselkurs: Dh3,67 pro US-Dollar. Der VAE Dirham wird seit Februar 2002 offiziell vom US-Dollar kursgestĂŒtzt.
- Fahne: Drei gleichbreite waagerechte Streifen von GrĂŒn (oben), WeiĂ und Schwarz, mit einem breiteren, senkrechten roten Streifen an der Mastseite.
- Lage: Die im SĂŒdosten der Arabischen Halbinsel befindlichen VAE stellen eine ungefĂ€hr dreieckige Landmasse dar, deren KĂŒstenlinien die SĂŒd- und SĂŒdostkĂŒsten des Arabischen Golfs sowie einen Teil der WestkĂŒste des Golfs von Oman bilden.
- Breiten-/LĂ€ngengrad: 24°N 54°E
 
- FlÀche: UngefÀhr 82.880 Quadratkilometer. Abu Dhabi macht 87 Prozent der gesamten Landmasse des Landes aus.
- KĂŒstenlinie: Vor Anlegung der Inselgruppe ‘Dubai Palms’ und anderer Projekte hatte die KĂŒstenlinie des Landes eine LĂ€nge von ungefĂ€hr 1318 Kilometern. Durch Landgewinnungsprojekte wird sich diese Zahl erhöhen.
- Topografie: Eine tiefliegende KĂŒstenebene geht in die sanft hĂŒgeligen SanddĂŒnen der WĂŒste Rub al-Khali ĂŒber, wĂ€hrend schroffe Bergketten die Ostgrenze zu Oman sĂ€umen.
- Höchste und niedrigste Punkte: Der niedrigste Punkt des Landes befindet sich auf Meeresebene und sein höchster Punkt ist der Jebel Yibir mit 1527 Metern.
- BodenschĂ€tze: Die wichtigsten sind Ăl und Erdgas, von denen sich mehr als 90 Prozent in Abu Dhabi befinden.
- Klima: Die VAE genieĂen ein WĂŒstenklima, das im Winter warm und sonnig und wĂ€hrend der Sommermonate heiĂ und feucht ist. Im östlichen Gebirge ist es im Allgemeinen kĂŒhler und weniger feucht.
- Politisches System: Eine Föderation, in welcher der Bundesregierung der VAE verfassungsmĂ€Ăig spezifische Amtsgewalten zukommen, wĂ€hrend andere Machtbereiche den Mitglieds-Emiraten vorbehalten sind.
- Verfassung: Provisionell am 2. Dezember 1971 angenommen, 1996 permanent gemacht.
- PrÀsident: Seine Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan, Herrscher von Abu Dhabi.
- President: HH Sheikh Khalifa bin Zayed Al Nahyan, Ruler of Abu Dhabi
- VizeprÀsident und Premierminister: Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Herrscher von Dubai.
- Stellvertretender Premierminister: Scheich Sultan bin Zayed Al Nahyan.
- Stellvertretender Premierminister: Scheich Hamdan bin Zayed Al Nahyan.
- Kabinett: Ein vom Premierminister nominierter und vom PrÀsidenten ernannter Ministerrat.
- Rechtssystem: Neben einem Bundesgericht verfĂŒgen sĂ€mtliche Emirate ĂŒber weltliche Gerichtshöfe zur Rechtsprechung in kriminellen, zivilen und kommerziellen Angelegenheiten und Islamische Gerichtshöfe zur ĂberprĂŒfung von Familien- und Religionsstreitigkeiten.
- Entwicklungshilfe: Seit 1971 gewĂ€hrte der Abu Dhabi Entwicklungsfonds (ADFD) 555 LĂ€ndern insgesamt US$5,4 Milliarden an Entwicklungshilfe (2005). Die VAE leisteten auĂerdem betrĂ€chtliche Nothilfe an von Konflikten und Naturkatastrophen betroffene Regionen, sowohl auf Regierungsebene als auch durch Nichtregierungsorganisationen (NGOs) wie die Gesellschaft Roter Halbmond der VAE (RCS).
- Mitgliedschaft bei internationalen Organisationen: ABEDA, AFESD, AMF, FAO, G-77, GCC, IAEA, IBRD, ICAO, ICC, ICCT (Unterzeichner), ICRM, IDA, IDB, IFAD, IFC, IFRCS, IHO, ILO, IMF, IMO, Interpol, IOC, ISO, ITU, LAS, MIGA, NAM, OAPEC, OIC, OPCW, OPEC, UN, UNCTAD, UNESCO, UNIDO, UPU, WCO, WHO, WIPO, WMO, WTO
- Bevölkerung: 4,1 Millionen (VolkszÀhlung von 2005)
- Staatsangehörige: 21,9% der gesamten gezÀhlten Bevölkerung (3,8 Millionen)
- Nicht Staatsangehörige: 78,1% der gesamten gezÀhlten Bevölkerung
- MÀnnliche Staatsangehörige: 50,7%
- Weibliche Staatsangehörige: 49,3%
- Staatsangehörige unter 20 Jahren: 51,1%
- Sprache: Arabisch
- Religion: Islam, AusĂŒbung aller religiösen Glaubensrichtungen ist gestattet.
- Geburtenziffer (SchÀtzung von 2005): 18,78 Geburten/1000 Einwohner
- Sterbeziffer (SchÀtzung von 2005): 4,26 SterbefÀlle/1000 Einwohner
- Lebenserwartung bei der Geburt: 78,3 Jahre
- Gesamtfruchtbarkeitsziffer (2000â05): 2,5 (Geburten pro Frau)
- Sterblichkeitsziffer fĂŒr Kinder unter 5 Jahren (2004): 8 pro 1000 Lebendgeburten
- Neugeborenensterblichkeitsziffer (2004): 5,54 pro 1000
- Kleinkindersterblichkeitsziffer (2004): 7,7 pro 1000
- Sterblichkeitsziffer der gebÀrenden Frauen (2004): 0,01 pro 100.000
- Analphabetenrate: 9%
- Rangplatz im Menschlichen Entwicklungsindex der Vereinten Nationen (2006): 49
- BIP pro Kopf (SchÀtzung von 2006): Dh139.000
- BeschÀftigtenzahl der Zivilbevölkerung (2005): 2.59 Millionen
- Prozentsatz von Frauen in der gesamten erwerbstÀtigen Bevölkerung (2005): 22,4%
- Wochenende: Freitag und Samstag fĂŒr Regierungseinrichtungen; viele Privatfirmen betreiben eine Sechstagewoche.
- Finanzjahr: 1. Januar bis 31. Dezember
- BIP (SchÀtzung von 2006, Nennwert): Dh599 Milliarden
- Reales BIP-Wachstum (SchÀtzung von 2006): 8,9%
- Beitrag des Nicht-Ălsektors zum BIP-Nennwert (SchĂ€tzung von 2006): 63%
- Industriezweige: Ăl und Gas, Aluminium, Zement, KunstdĂŒnger, kommerzielle Schiffsreparaturen, Petrochemie, Baumaterialien, Arzneimittel, Lebensmittelverarbeitung, Tourismus
- ĂlproduktionskapazitĂ€t: 2,7 Millionen Barrel pro Tag
- Erwiesene Ălreserven: 98,1 Milliarden Barrel
- Erdgasproduktion: 65 Milliarden Kubikmeter pro Jahr
- Erwiesene Erdgasreserven: 6 Billionen Kubikmeter
- Ăl- und Gasexporte (SchĂ€tzung von 2006): Dh200 Milliarden
- Exporte (SchÀtzung von 2006): Dh488 Milliarden
- Freihandelszonenexporte (SchÀtzung von 2006): Dh80 Milliarden
- Wiederausfuhr (SchÀtzung von 2006): Dh162 Milliarden
- Importe (SchÀtzung von 2006): Dh359 Milliarden
- AnbauflÀchen: 260.000 Hektar, 3,1% der gesamten LandesflÀche
- Zahl der Dattelpalmen: ĂŒber 40 Millionen
- Agrarprodukte: Datteln, GrĂŒnfutter, GemĂŒse und Obst; Vieh, GeflĂŒgel, Eier, Molkereiprodukte; Fische
- Fischereiflotte: 5191
- Fischer: 17.264
- GeschÀtzter Fangumfang der Fischereiindustrie: 97.574 Tonnen
- Telekommunikation: florierender deregulierter Markt, moderne integrierte Faseroptik; digitales Netz mit hoher Mobiltelefonnutzung.
- Internationale Landesvorwahl: 971
- Internet-Landesvorwahl: ae
- Festnetz-Teilnehmer: 1,26 Millionen
- Mobiltelefon-Teilnehmer (2006): 5,78 Millionen
- Internet-Teilnehmer (2006): 578.000
- HĂ€fen: insgesamt 15, einschlieĂlich der folgenden HaupthĂ€fen: Mina Zayed, Jebel Ali, Mina Rashid, Fujairah, Khor Fakkan, Mina Saqr, Sharjah. In Abu Dhabi entsteht eine groĂe neue Anlage mit Industriepark, Khalifa Port, bei Taweelah.
- Internationale FlughÀfen: sechs insgesamt mit einem siebten (Dubai World Central), der im Bau befindlich ist.
- Gesamte installierte Leistung aller Kraftwerke (2006): 16.220 MW
- Projizierte installierte Leistung aller Kraftwerke (2010): 26.000 MW
- JĂ€hrliches Strombedarfswachstum (2005): : 12%
- Gesamte Wasserproduktion (2004): 886 Milliarden Liter
- Fernsehsender: 42
- Radiosender: 26
- Zeitungen: 9
- Zeitschriften: ĂŒber 160
- Nachrichtenagentur:: Emirates News Agency (WAM)
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