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Nachrichten

Menschen und Politik: Hasskriminalitätsgesetz untermauert die seit langem bestehenden Werte der Toleranz in den VAE

posted on 29/07/2015


Dr. Hasan Al Subaihi und Taryam Al Subaihi
Mit dem Erlass eines Gesetzes gegen die Hasskriminalität hat die Regierung einen weiteren Schritt getan, um dafür zu sorgen, dass Jede und Jeder auch weiterhin die Freiheit genießen kann, ihre und seine Religion ohne Furcht vor Diskriminierung oder Gewalt auszuüben.
Seit der Gründung des Landes war sich der Gründungsvater der VAE, Scheich Zayed, bewusst, dass sich seine Vision einer großartigen Nation nur so verwirklichen lasse, indem das Land und seine Regierung das Recht jedes Einzelnen achtet, seinen Glauben ohne die Gefahr von Diskriminierung oder Intoleranz ausüben zu können.
Für ihn stand von Anfang an fest, dass jede Art der Diskriminierung nicht toleriert werden dürfe und dass alle, die in den VAE leben, unabhängig von Rasse, Religion oder Ethnie, vor dem Gesetz gleich gelten und so zu behandeln sind.
Doch selbst für Scheich Zayed war dies keine leichte Aufgabe. Diskriminierung aufgrund der Religion war – und ist auch weiterhin – ein weltweites Problem.
Die arabische Welt hat seit langem ihren Anteil an internen Konflikten aufgrund von Religion und viele dieser Streitigkeiten gehen weit ĂĽber den Kampf zwischen Schiiten und Sunniten hinaus.
Der Mittlere Osten beherbergt, um nur einige zu nennen, Gemeinschaften von Alawiten, Berbern, Kopten, Drusen, Kurden, Juden, Jesiden, Assyrern, Schiiten und Sunniten.
Um ein Land zu bauen, dessen Tore allen geöffnet sind, musste die Regierung gegen die Strömung in der arabischen Welt gehen und beispiellose Maßnahmen ergreifen, die sichern sollten, dass jeder Mann, jede Frau und jedes Kind das Recht haben, den von ihnen gewählten Glauben zu praktizieren.
Das neue von Präsident Scheich Khalifa erlassene Antidiskriminierungsgesetz hat schriftlich niedergelegt, was die Menschen und die politische Führung der VAE schon vor der Geburt der Nation praktiziert haben und was, in der Tat, nicht nur Teil der Kultur der VAE, sondern auch der Religion des Islam ist: nämlich Toleranz.
Das will natürlich nicht heißen, dass es keine Grenzen dafür gibt, wie eine Person ihren Glauben in den VAE praktizieren kann. So gibt es zum Beispiel keine Religionsführer oder Gruppen auf den Straßen, die mit Lausprechern für ihren Glauben werben und Konvertiten oder Anhänger suchen.
In den VAE funktioniert das ganz einfach: Was ein Mensch glaubt, oder daheim oder in einem Gotteshaus praktiziert, geht niemandem etwas an und dieses Recht ist und war auch immer schon gesetzlich geschĂĽtzt.
Das neue Gesetz hat jetzt die Folgen verdeutlicht, die entstehen, wenn irgendeine Form von Hass oder Intoleranz gegenüber einem Glauben gezeigt werden, wobei die Strafen dafür u.a. Gefängnisstrafen von sechs Monaten bis zu 10 Jahren und Geldstrafen von 50.000 Dh bis 2 Millionen Dh umfassen.
Die VAE haben mehr als 40 Jahre der Stabilität und des Friedens unter allen Bevölkerungsgruppen erlebt, die hier leben, ohne irgendeine größere Gefahr von Angriffen oder Gewalt gegenüber einer Religionsgruppe, und dies weitgehend aufgrund der bestehenden Eintracht, die von der Regierung und den Menschen der VAE gefördert wird.
Mit über 200 Nationalitäten, die friedlich Seite an Seite leben, haben Religionsfreiheit und Vielfalt jeden Winkel des Landes erreicht.
Angesichts der religiösen Auseinandersetzungen, die andere arabische Nationen wie Syrien, Irak, Jemen und Ägypten plagen, ist das neue Gesetz der VAE auch ein deutliches Warnsignal für alle, die beabsichtigen, religiöse Intoleranz in die VAE zu bringen und dort zu verbreiten.
Dr. Hasan Al Subaihi und Taryam Al Subaihi sind beide Journalisten und politische/soziale Kommentatoren. Dr. Hasan ist Journalist und Akademiker im Bereich der Massenkommunikation und Taryam ist auf Medien und Kommunikation spezialisiert.

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Mehr Besucher in der Hauptstadt nach Fast and Furious 7

posted on 29/07/2015



Dem Amt für Tourismus und Kultur von Abu Dhabi zufolge wurde für die ersten vier Monate des Jahres ein Anstieg um 34 Prozent bei den Besuchern aus den Vereinigten Staaten in Abu Dhabi verzeichnet – so Noura Al Kaabi, CEO von twofour54.

Der Grund dafür liegt angeblich im erhöhten Bekanntheitsgrad des Zielortes nach Hollywood-Filmen wie Fast and Furious 7, der in der Hauptstadt gedreht wurde.

„Einer weiteren Studie zufolge wird Abu Dhabi bis zum Jahr 2020 als Folge von Filmproduktionen in der Hauptstadt über 300.000 weitere Besucher aufnehmen und zwischen 2015 und 2020 werden zusätzliche Erträge im Wert von rund einer Milliarde Dh eingenommen werden“, führt Al Kaabi weiter aus.

Nach dem unglaublichen Erfolg des Kinostarts von Fast and Furious 7, der weltweit mehr als 1,5 Mrd. US$ eingebracht hat, hat Universal Pictures Home Entertainment Abu Dhabi als Ort fĂĽr den Presseausflug zum Kinostart ernannt.

Tyrese Gibson, Star der Fast and Furious Franchise, war in der vergangenen Woche im Rahmen eines viertägigen Presseausflugs in Abu Dhabi, bei dem Vertreter der internationalen Medien und Branchenfachleute über den Kinostart von der Hauptstadt der VAE aus berichteten.

Stefan Fuchs, General Manager von Jumeirah in Etihad Towers, kommentiert: „Wir sind stolz, dass wir als einer der Drehorte für den Film gewählt worden sind und es war uns eine Freude, Universal Pictures Home Entertainment in Abu Dhabi begrüßen zu dürfen. Ich bin sicher, dass noch viele weitere Projekte in die Stadt kommen werden. Die Attraktivität des Standorts, die Architektur, Kultur und die natürliche Schönheit bieten, gepaart mit dem proaktiven Beitrag des Amts für Tourismus und Kultur von Abu Dhabi (TCA) und von twofour54, vielversprechende Produktionsmöglichkeiten."

Die Wahl von Abu Dhabi für den Kinostart-Launch hat noch weiter zur Präsentation von Abu Dhabi beigetragen, die das Emirat im Film erhalten hat – so Jasem Al Darmaki, stellvertretender Generaldirektor des TCA.

„Eine Auswahl der führenden Journalisten im Bereich von Unterhaltung, Lifestyle und RadioTV in Abu Dhabi zu empfangen gab uns die Möglichkeit, einige unserer besten Attraktionen, Tourismuserlebnisse von Weltformat und Hotels als Hintergrund zu einer Reihe von Live-Sendungen und Medieninterviews vorzustellen“, kommentiert Al Darmaki.

Fast and Furious 7 erscheint weltweit zu verschiedenen Daten im August auf Blu-ray und DVD. Das Veröffentlichungsdatum für die VAE ist der 12. August. – Khaleej Times - http://www.khaleejtimes.com/nation/general/capital-gets-more-visitors--after-fast-and-furious-7

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Toleranz und Eintracht im Herzen der VAE

posted on 22/07/2015

Die erste Reaktion auf das historische, vom Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan erlassene Antidiskriminierungsgesetz, wurde von den Staatsbürgern der VAE und den im Lande lebenden Ausländern freudig begrüßt.

Es herrschte ein Gefühl der Erleichterung und der Sicherheit. Die Region ist von Extremisten heimgesucht worden, die ihre hasserfüllte Doktrin mittels Blutvergießen verbreiten. Die Gewalt und die Sprache des Hasses waren überall in der Welt zu sehen, vor allem in der arabischen Welt, in den Medien, den sozialen Medien und im Fernsehen. Es war dies aufgrund der Ereignisse in den vergangenen Jahren. Das Blutvergießen durch die Extremisten, die die Religion für politischen und persönlichen Gewinn ausgenutzt haben, ist von beispiellosem Ausmaß.

Das Gesetz ist zur rechten Zeit gekommen, um die VAE, die Staatsbürger und Ausländer im Lande abzusichern. Es ist ein historischer Schritt. Die VAE haben für die Menschen und die Gesellschaft einen riesigen Schritt unternommen, der seinesgleichen in der arabischen Welt nicht hat.

Das Gesetz sendet eine Botschaft von Frieden, Toleranz, Eintracht und Koexistenz. Toleranz und Harmonie waren schon immer in den Grundlagen der VAE verwurzelt, was auch der Grund dafĂĽr ist, dass die Gesellschaft so glĂĽcklich und das Land so erfolgreich ist. Folglich mĂĽssen wir auch dafĂĽr sorgen, dass wir diesen Reichtum an Toleranz und Eintracht tunlichst schĂĽtzen.

Das Gesetz wird helfen, die Stabilität der Nation zu schützen, da es die Meinungs- und Religionsfreiheit verbürgt. Die Nation wird sich auf Grundlage von Gleichberechtigung, Recht und Fairplay weiterentwickeln. Es darf keine Diskriminierung aufgrund von Religion, Gesellschaftsklasse, Glaube oder Hautfarbe geben. Eine Person ist aufgrund seiner oder ihrer Rolle in der Gesellschaft zu beurteilen.

Die Menschen in den VAE sollen sich stolz und geachtet fühlen. Sie werden aufgrund ihrer Leistungen beurteilt werden. Sie werden nicht aufgrund ihrer Religion, ihrer Gesellschaftsklasse, ihres Glaubens oder ihrer Hautfarbe beurteilt. Es ist dies von historischer Bedeutung zu einer Zeit, wenn Menschen in aller Welt aufgrund ihrer Religion und Hautfarbe diskriminiert werden. Toleranz und Eintracht, die die Grundlagen der VAE und ein fester Bestandteil ihrer Kultur waren, sind jetzt zu ihrem Kern geworden. – Gulf News - http://gulfnews.com/opinion/editorials/tolerance-and-harmony-at-uae-s-core-1.1553444

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VAE fĂĽr Friede und Gleichheit unter allen Menschen

posted on 22/07/2015


Scheicha Lubna bint Khalid Al Qasimi, die Ministerin für Internationale Zusammenarbeit und Entwicklung (MICAD) und Leiterin des VAE-Komitees für die Koordination der humanitären Auslandshilfe, lobte die Weisheit und Weitsicht des Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans, mit der dieser die Kultur des Landes für Friede und Gleichheit, Liebe, Verständnis und gegenseitige Achtung unter allen Menschen unterstützt.

In ihrem Kommentar zum Anlass des Erlasses eines Antidiskriminierungsgesetzes durch den Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans, sagte Scheicha Lubna gestern, dass die VAE ein Land des Friedens sind und sie entsandte ein Botschaft zu Verbreitung von Frieden und einer Kultur der Nichtdiskriminierung aufgrund von Rasse, Hautfarbe oder Religion zur Förderung von Zusammenleben, Sicherheit und gegenseitiger Achtung unter den Menschen.

Während wir in unserer heutigen Zeit des Phänomens gewahr werden, dass viele Gesellschaften aufgrund des Ausbruchs von rassistischer oder religiöser Diskriminierung durch Spaltung, Konflikte, Kämpfe und die Zerstörung ihrer Heimat geschädigt sind, haben die VAE Maßnahmen durchgeführt und Entscheidungen getroffen, die gegen alle negativen Faktoren schützen, die zu internen Streitigkeiten und Diskriminierung führen - so Scheicha Lubna.

Scheicha Lubna verwies des Weiteren darauf, dass diese weise Voraussicht der Führung der VAE auf religiösen Lehren basiert und mit den toleranten Lehren des Islam konform geht, die zur Gleichheit unter allen Menschen aufrufen.

Sie sagte u.a.: „Wir sind stolz, dass über 200 Nationalitäten, die den verschiedensten Religionen angehören, gemeinsam in Friede und Eintracht in den VAE leben und dass das Land im Vergleich zu einer Reihe anderer Länder in der Welt dank der weisen Führung der VAE zu einem sicheren Unterschlupf und zum besten Ort zu leben geworden ist." – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395283506787.html

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Dubai Culture präsentiert kreative Szene der Stadt auf Londons ‚Shubbak’ Festival

posted on 22/07/2015


Das Amt für Kultur und Kunst von Dubai, Dubai Culture, wird erstmals in Großbritannien im Rahmen des Shubbak Festivals, Londons größter Biennale für zeitgenössische arabische Kunst und Kultur, die ‚Dubai Next’ Gespräche am kommenden Donnerstag in der Londoner Serpentine Gallery, gefolgt von einem Networking-Empfang vorstellen.

Die Veranstaltungen von Dubai Next, die jüngst auch während der Eröffnungswoche zur Mailänder Expo 2015 und der 56. Biennale von Venedig vorgestellt wurden, führen die dynamische kreative Szene und das kulturelle Ethos von Dubai vor Augen.

Die Veranstaltung in London findet in Partnerschaft mit Vision Magazine, einer vierteljährlich in Dubai erscheinenden Zeitschrift, statt. Über 100 profilierte kulturelle Leiter und Künstler werden auf der Veranstaltung erwartet.

Ihre Hoheit Scheicha Latifa bint Mohammed bin Rashid Al Maktoum, die stellvertretende Vorsitzende des Amts für Kultur und Kunst von Dubai, sagt dazu: „Unter der weitsichtigen Führung von Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, des Vizepräsidenten und Premierministers der VAE und Herrschers von Dubai, hat die Stadt nun seine Legitimation als globaler Knotenpunkt zur Inspiration der Kreativität in allen Bereichen, von Design, bildender und darstellender Kunst, Literatur, Film und Musik unter Beweis gestellt. Dubai Next ist eine globale Initiative von Dubai Culture, mit der die Stadt ihr Engagement unterstreicht, kreative Talente und den interkulturellen Dialog zu fördern, und die enormen Möglichkeiten zum Florieren der Kultur- und Kreativwirtschaft aufzuzeigen.”

„Dubai Next wird eine inspirierende Diskussion sein, die vor allem Aufschluss darüber geben wird, welche positiven Auswirkungen der Fokus von Dubai auf die Kreativität und die Lebensqualität in der Stadt und deren Fähigkeit hat, globale Unternehmen, Talente und Besucher anzuziehen. Die Experten werden, mit besonderem Augenmerk auf Dubai und London, wertvolle Einblicke dazu vermitteln, wie die Kreativität das Ethos von Städten prägt." – Emirates News Agency, WAM –http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395283492897.html

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VAE impfen 20,6 Millionen Kinder in Pakistan

posted on 15/07/2015


Mehr als 20,6 Millionen Kinder in Pakistan wurden im Rahmen der Emirates Polio Campaign gegen Kinderlähmung geimpft – so die in Dubai ansässige Tageszeitung Gulf News. Die Kampagne ist Teil des Hilfsprogramms der VAE für Pakistan. Für die Fälle von Polio in Pakistan konnte ein starker Rückgang um 71 Prozent von 82 Fällen im selben Zeitraum des Vorjahres auf 24 Fälle in diesem Jahr verzeichnet werden. Dies sei einem hohen Beamten zufolge der erfolgreichen Kampagne durch die VAE zuzuschreiben.

Bis zum Mai dieses Jahres haben die VAE über 20,6 Millionen pakistanische Kinder mit 87 Millionen Impfstoffen im Rahmen der Emirates Polio Campaign geimpft, erklärt Abdullah Khalifa Al Gafli, der Direktor des UAE Pakistan Assistance Programme (UAE-PAP).

Die Poliokampagne wurde in Pakistan den Anweisungen des Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans im Rahmen einer Initiative von Seiner Hoheit Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyans, des Kronprinzen von Abu Dhabi und Stellvertretenden Oberbefehlshabers der Streitkräfte der VAE, zur Ausrottung der Kinderlähmung in Pakistan gestartet.

Die Kampagne erfolgt gemäß den Anweisungen von Scheich Khalifa, die Gesundheitsprogramme in den betroffenen Gebieten von Pakistan anzuheben und sie ist Teil eines Engagements im Wert von 440 Mio. Dh von Scheich Mohamed, die weltweiten Bemühungen um eine Ausrottung der Kinderlähmung bis zum Jahr 2018 mit einem spezifischen Beitrag für Afghanistan und Pakistan zu unterstützen.

Al Ghafli zufolge war die Poliokampagne der VAE in Pakistan äußerst erfolgreich. Sie sei darauf ausgerichtet gewesen, humanitäre und Entwicklungshilfe zu leisten sowie den Gesundheitssektor und dessen Präventivprogramme zu unterstützen.

Die Poliokampagne unter dem Motto „Eine gesunde und glückliche Zukunft für alle” erreicht Al Gafli zufolge Kinder in Gebieten, die bisher für Impfungen nicht zugänglich waren. Die Kampagne arbeitet auch mit Gemeindeleitern zur Verbesserung des Vertrauens in die Impfprogramme zusammen. Für das VAE-PAP-Programm befanden sich 123.487 Teams, 3.205 Ärzte, 12.765 Aufseher und 21.116 Sicherheitsbeamte in Gesundheitszentren und mobilen Einheiten für abgelegene Dörfer, Flüchtlingslager und Grenzgebiete im Einsatz und deckten damit 49 Prozent von Pakistans Landgebiet ab , mit einer Erfolgsrate von 98,7 Prozent – so Al Gafli in seiner jüngsten Präsentation zur Poliokampagne.

Al Gafli betätigte des Weiteren, dass von den VAE auch 163 Entwicklungsprojekte zu einem Kostenpunkt von 340 Mio. US$ initiiert wurden.

Senatorin Ayesha Raza Farooq, die der Kampagne vorsteht und die Kontaktperson für die Ausrottung von Polio in Pakistan ist, meldet, dass sich in der Poliosituation in Pakistan eine wichtige Wende ergeben hat , da „uns die Armee geholfen hat, Gebiete zurückzugewinnen, die früher für uns nicht zugänglich waren.”

„Die VAE haben eine wichtige Rolle bei der Finanzierung dieser Maßnahmen gespielt und als eine Folge davon und aufgrund des erhöhten politischen Engagements haben wir Polio erfolgreich in den Griff bekommen”, führte sie weiter aus.

Sie sagte, dass durch die verbesserte Überwachung und Koordination „ein starker Anstieg im Abdeckungsbereich der Kampagne und ein Rückgang in der Zahl der gemeldeten Fälle eingetreten ist”.

„Dank der gemeinsamen Anstrengungen und der Hilfe durch die VAE sind jetzt sämtliche Vertretungen der bundesstaatlich verwalteten Stammesgebiete (FATA) für die Gesundheitshelfer zugänglich und die Polio-Impfungen sind im vollen Gang.”

„Der Großteil der Unruhe- und unsicheren Gebiete des Landes ist mittels besonders geschützter Polio-Kampagnen und unter Einsatz innovativer Strategien erfolgreich angezielt worden, wobei die Kampagne z.B. auf einen Tag reduziert wurde und die Gebiete abgeriegelt wurden, um damit für das Impfpersonal ein sicheres Umfeld zu schaffen”, sagte sie abschließend.

Die Kampagne wurde gestartet, nachdem die Berichte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen ernsthaften Anstieg in der Zahl der 2014 in Pakistan festgestellten Fälle von 303 an Polio erkrankten Kindern gemeldet hatten. Es war dies die höchste Zahl der in einem Jahrzehnt gemeldeten Fälle, zu einem Zeitpunkt, als die weltweit verzeichneten Fälle 339 erreicht hatten und rund 90 Prozent der 2014 an Polio erkrankten Kinder pakistanische Kinder waren. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395283235207.html

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Mit einer schnellen Todesstrafe wird der Gerechtigkeit GenĂĽge getan

posted on 15/07/2015


Die vom staatlichen Sicherheitsdienst des Obersten Bundesgerichtshofs am 29. Juni gegen Alaa Al Hashemi verhängte Todesstrafe wurde gestern früh durch ein Exekutionskommando vollstreckt. Der Gerechtigkeit wurde damit rasch Genüge getan, so wie es sein sollte, und es ist jetzt an der Zeit, von dieser beängstigenden Abirrung vom Leben in den VAE Abstand zu nehmen.
Dieser Fall zeigt, dass unsere Gesellschaft in einem Rechtsstaat lebt und dass derart abscheuliche und ungewöhnliche Verbrechen auf die strengste Art geahndet werden. Einer der Gründe, dass dieses Verbrechen so schockierend ist, liegt darin, dass wir das Glück haben, relativ frei von sinnlosen Gewalttaten gegen unschuldige Menschen wie Ibolya Ryan zu sein.
Es war Al Hashemis Ziel, vielmehr die Gesellschaft der VAE und nicht eine bestimmte Person anzugreifen. Die beste Art, das absolute Versagen ihrer Zielsetzung aufzuzeigen und uns von ihrem Einsatz von Gewalt zu distanzieren, besteht darin, dass wir alle weiterhin die Werte von Toleranz und Koexistenz vorweisen, auf die unser Land mit Recht stolz ist. – The National - http://www.thenational.ae/opinion/quick-death-sentence-is-a-case-of-justice-served

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„Gespenst von Reem Island" hingerichtet

posted on 15/07/2015


Ahmed Al Dhanhani, Generalbundesanwalt der Staatsanwaltschaft für Staatssicherheit gab bekannt, dass am frühen Morgen des 13. Juli 2015 das Urteil des Staatssicherheitskreises des Bundesgerichtshofs Nr. 73 von 2015 zur Hinrichtung von Alaa Bader Abdullah gemäß der Genehmigung durch Seine Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan ausgeführt wurde.

Die Staatsanwaltschaft hatte die Angeklagte zuvor beschuldigt, Ibolya Ryan, eine Staatsangehörige der Vereinigten Staaten, ermordet zu haben. Die Beklagte hatte mehrmals auf sie eingestochen, mit der Absicht die Frau zu töten und um Angst unter den Bewohnern einer Wohnung an der Abu Dhabi Corniche hervorzurufen.

Die Beklagte hatte versucht, eine selbstgebaute Bombe nahe am Wohnungseingang explodieren zu lassen, mit der Absicht, alle Bewohner zu töten, wobei die Bombe allerdings nicht explodierte.

Sie wurde des Weiteren beschuldigt, sich widerrechtlich verbotenes Explosionsmaterial zu beschaffen und ohne eine Lizenz zusammenzubauen.

Ein weiteres Vergehen, für das sie verurteilt wurde, bestand darin, dass sie ein E-Mail-Konto mit einem falschen Namen zur Verbreitung der Aktivitäten der Terrororganisationen eingerichtet und verwaltet hatte.

Sie veröffentlichte des Weiteren Informationen mit der Absicht, dass diese dem Ruf und Prestige des Staates und seiner Symbole schaden sollten.

Sie lieferte auch Mittel an Terrororganisationen mit dem Vorwissen, dass diese Mittel zum Verüben von Terroranschlägen verwendet würden.

Die Beklagte verübte diese Verbrechen, um Terror zu verbreiten und mit der Absicht, Tod und Terror unter den Menschen zu verursachen und die Staatssicherheit zu gefährden. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/general/1395283229788.html

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Empower holt sich zwei Auszeichnungen bei der 106. IDEA Konferenz

posted on 08/07/2015


Auf der jüngst im amerikanischen Boston stattgefundenen 106. Jahreskonferenz und Fachmesse der International District Energy Association, IDEA, wurde die Emirates Central Cooling Systems Corporation, EMPOWER, der weltweit größte Anbieter von Fernkühlsystemen, mit dem IDEA Gold Space Award für die Gesamtheit der erzielten Kühlfläche und mit dem IDEA Silver Award für die Gesamtheit der mit dem System erfassten Gebäude ausgezeichnet.

Mit diesen Auszeichnungen wurden die Leistungen von Empower bei der Übernahme einer Fernkühlinfrastruktur von Weltformat sowie der Erfolg des Unternehmens beim erhöhten Einsatz der Fernkühlung als eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Lösung für Wohn- und Gewerbebauten, Büros und Hotels anerkannt.

Rob Thornton, Präsident und CEO von IDEA, der die Auszeichnung an Ahmad bin Shafar, Chief Executive Officer von Empower, verlieh, betonte, dass Empowers hohe Anerkennung auf internationaler Ebene eine Bestätigung für das ständige Streben des Unternehmens nach Innovation und Effizienz bei den gebotenen Diensten ist.

Die alljährlich von IDEA verliehenen Auszeichnungen gelten weltweit als die „Oscars" der Fernenergiebranche. Da es sich dabei um die umfassendsten und renommiertesten Auszeichnungen der Fernenergiebranche handelt, werden damit Excellence, Innovation und Kreativität in Technologie, Technik und Betrieb in der Fernenergiebranche gefeiert. Diese Auszeichnungen helfen, den Wissensaustausch zwischen den wichtigsten Interessenvertretern zu erhöhen, so dass diese Innovationen weltweit eingesetzt werden können.

„Wir freuen uns darüber, dass IDEA das hohe Niveau von Zuverlässigkeit und Effizienz bei den Fernkühldiensten anerkannt hat, was unsere führende Stellung in der Branche bestätigt. Natürlich sind die Fernkühldienste im GCC und im Mittleren Osten im Allgemeinen ein wichtiger Service, der zuverlässig und effizient sein muss. Es ist uns gelungen, einen Fernkühlservice bereitzustellen, der den höchsten Standards in Effizienz und Umweltverträglichkeit entspricht”, erklärte bin Shafar bei Übernahme der Auszeichnungen.

Teilnehmer an der Feier waren Entscheidungsträger und Spezialisten aus allen Teilen der Welt, die damit einer der wichtigsten internationalen Veranstaltungen der Fernkühlungsbranche beiwohnten. Am zweiten Tag der Konferenz präsentierte Empower eine Fallstudie mit dem Titel „District Cooling Marches on in Dubai: The Emirates Towers Case Study".
Empower hat bis heute insgesamt 26 Auszeichnungen von IDEA erhalten, sowie zahlreiche Pokale und Zertifikate von anderen Events im Bereich der Fernkühlung. Zur Preisjury gehörten u.a. Vorstandsmitglieder von IDEA.

Empower beliefert derzeit umfangreiche Anlagen wie Jumeirah Group, Business Bay, Jumeirah Beach Residence, Dubai International Financial Centre, Palm Jumeirah, Jumeirah Lake Towers, Ibn Battuta Mall, Discovery Gardens, Dubai Healthcare City, Dubai World Trade Centre Residences und Dubai Design District mit umweltverantwortlichen Fernkühldiensten. – Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/general/1395282941684.html

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Etihad Airways fliegt den B787 auf der Abu Dhabi-ZĂĽrich Route

posted on 08/07/2015


Etihad Airways hat den neuen Boeing 787 Dreamliner auf der Abu Dhabi-Zürich Route eingeführt, und bringt damit die branchenführenden First Suites, Business Studios und Economy Smart Seats der Airline, die den Fluggästen ein unübertroffenes Maß an Komfort und Innovation bieten.

Am Abflugsteig fand eine offizielle Eröffnungsfeier statt, an der Etihad Airways Chief Commercial Officer, Peter Baumgartner, und der Chief Operating Officer des Zürcher Flughafens, Stefan Conrad, sowie Vertreter der Schweizer Medien vor Ort teilnahmen. Die Fluggäste auf dem Jungfernflug erhielten besondere Gepäcksanhänger und B787 Zertifikate als Erinnerung.

Mitglieder der Schweizer Medien wurden auch zu einer Besichtigung des Etihad Airways B787 eingeladen, wo sie sich vom neuen Produktangebot der Fluglinie ĂĽberzeugen konnten.

Herr Baumgartner sagte: „Die Schweiz ist einer der wichtigsten Flugmärkte für Etihad Airways und es ist durchaus bedeutungsvoll, dass wir den neuen B787 Dreamliner auf der Zürich-Route einführen.

"Unser jüngstes Produkt setzt neue Maßstäbe im Servicestandard und wir sind überaus stolz, dass wir ihn den Schweizer Reisenden vorstellen dürfen. Wir glauben, dass uns dies von unseren Konkurrenten in der Schweiz abheben wird und wir freuen uns schon auf das Feedback von unseren Gästen, die heute mit dem ersten Flug geflogen sind.”

Jede First Suite auf dem Etihad Airways B787 hat eine große Sitzgarnitur von Poltrona Frau mit Ottoman, einen eigenen Schrank und eine gekühlte Mini-Bar. Die Business Studios bieten Sitzraum, der um 20 Prozent größer ist als bei den derzeitigen Business Class Sitzen der Fluglinie, ein Flachbett in voller Größe und einen 18-Zoll Touchscreen-Fernseher mit Kopfhörern mit eingebauter Geräuschunterdrückung. Auch in der Economy Class genießen die Fluggäste mehr Raum und erhöhten Komfort.

Zum kundenorientierten Bordservice von Etihad gehören Küchenchefs in First Class, Food and Beverage Managers in Business Class und die berühmten Flying Nannies, die am renommierten englischen Norland College in der Kinderbetreuung ausgebildet wurden. – Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395282954618.html

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ATS Terminal in der Hamriyah Free Zone verdoppelt seine Lagerkapazitäten

posted on 08/07/2015


Das ATS Terminal in der Hamriyah Free Zone hat seine Lagerkapazitäten von 22.000 auf 42.000 Kubikmeter erhöht.

Das Unternehmen, das Dienste wie Lagerung und Transport flĂĽssiger Chemikalien und Brennstoffe bietet, hat jĂĽngst seine zweite Expansionsphase abgeschlossen.

„Die Einrichtung mit sechs molchbaren Pipelines (SS und MS) vom Tiefsee- und dem inneren Hafen ist für Handling, Lagerung und Verteilung aller Arten von Produkten der Klassen 1, 2 und 3 im Namen unserer Kunden in den VAE und im GCC ausgerüstet. Unsere Kapazität beträgt jetzt nach der Expansion 42.000 Kubikmeter“, sagt Avinash Gandhi, Managing Director des ATS Terminals FZE.

Saud Salim Al Mazrouei, Direktor der Hamriyah Free Zone Authority, HFZA, und der Sharjah Airport International Free Zone, SAIF Zone, erklärt zu diesem Anlass: „Wir freuen uns über das Wachstum des ATS Terminals, das seit dem Jahre 2012 in Betrieb ist. Und wir freuen uns auch, unsere Investoren damit unterstützen zu können. Unser Ziel ist die Schaffung eines robusten Geschäftsumfelds, indem wir die Bedürfnisse und Anforderungen unserer Investoren erfüllen können, und beim Anblick dieser Entwicklungen sehen wir, dass wir unsere Zielsetzung erreichen.”

Das ATS Terminal beansprucht derzeit nur 30 Prozent der vorhandenen Fläche und es ist geplant, die Kapazität in Zukunft zu verdreifachen.

Gandhi erklärte, dass seine Gesellschaft im HFZA den besten Ort für den Bau eines Terminals für die Lagerung von Flüssigstoffen gefunden hat und dass geplant ist, die Phasen Drei und Vier in 2016 und 2017 in Angriff zu nehmen. Die Gesamtinvestitionen werden sich nach Abschluss aller Phasen auf 100 Mio. Dh belaufen.

Hamriyah Free Zone beherbergt über 6.200 Unternehmen aus 157 Ländern und es werden hier Auslandsinvestitionen von über 500 Industriebetrieben in den wichtigen Sektoren Öl und Gas, Petrochemikalien, Seefahrt, Stahl, Konstruktionswesen und Nahrungsmitteln willkommen geheißen. – Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/economics/1395282936538.html

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Ansporn fĂĽr junge Emiratis zur UNO zu kommen

posted on 01/07/2015



Emiratis sind unter den Arbeitskräften bei den Vereinten Nationen beträchtlich unterrepräsentiert, da die Bezahlung ihres Erachtens zu gering und die Ausbildungsvoraussetzungen zu hoch sind.

Mit Weyakum soll dies geändert werden. Man hofft, dass dieses Sozialprogramm der VAE mehr junge Emiratis anspornen wird, dem Young Professionals Programme der UN, einer auf Hochschulabsolventen unter 32 Jahren ausgerichteten Personalbeschaffungsinitiative, beizutreten.

Mehr als 40.000 Kandidaten bewerben sich alljährlich über dieses Programm um einen Posten bei den Vereinten Nationen, doch nur wenige davon sind Emiratis.

„Die VAE sind stets als ein Teilnahmeland ausgewählt worden, da wir stark unter der Quote liegen”, erklärt Ameera Amir, Gründerin von Weyakum (Mit Dir).

„Ich habe an Gesprächen teilgenommen und Diskussionen darüber gehört, dass Emiratis aus mehreren Gründen nicht daran interessiert sind, so u.a. aufgrund irriger Vorstellungen bezüglich der Lohnskala und der Ausbildungsvoraussetzungen bei der UNO.”

Das Programm besteht aus einer Aufnahmeprüfung und beruflichen Entwicklung und alljährlich werden Länder zur Teilnahme eingeladen, die in der UNO unterrepräsentiert sind.

„Der Umstand, dass das Programm allen Kandidaten eine faire Möglichkeit bietet, ist zwar interessant, doch ich denke, dass es so viele Emiratis gibt, die als befähigte Personen teilnehmen könnten, ohne vorzugsweise behandelt werden zu müssen”, sagt Frau Amir.

„Meines Erachtens können diese Falschannahmen in Informationssitzungen beigelegt werden und genau das wollte ich im Sommer 2014 tun.”

Frau Amir führte ein landesweites Sensibilisierungsprogramm durch, um allen Emiratis eine faire Chance zur Teilnahme zu geben. Die Gruppe half beim Verfassen von Lebensläufen und Begleitschreiben, um sicherzugehen, dass die Bewerbungen den Anforderungen gerecht werden.

„Ganz unabhängig davon, ob sie angenommen werden oder nicht, ist dieser ein großer Schritt für uns alle”, sagt sie.

„Die Kandidaten waren froh über die Schulung, die sie zum Bearbeiten derartiger Bewerbungen, zum Verfassen aussagekräftiger Begleitschreiben und dem Anpassen ihrer Lebensläufe an die Anforderungen des jeweiligen Arbeitsplatzes erhalten haben, da sie die dabei erworbenen Fähigkeiten auch für andere Stellenbewerbungen anwenden können.”

Heba Al Hashmi, 26, hat sich beim UN-Programm ĂĽber Weyakum beworben.

„Ich habe mein Bachelor-Studium der Internationalen Beziehungen abgeschlossen und ich wollte schon immer etwas in der Welt bewirken und für die UNO arbeiten, wusste aber nicht wie ich es angehen sollte,” sagt Frau Al Hashmi.

„Über Weyakum und Ameera habe ich die Grundlagen gelernt und ich hoffe nun, dass ich im kommenden Jahr ausgewählt werde. Hoffentlich werden sich auch noch andere Emiratis bewerben.”

John Ericson vom UN-Büro für HR-Management äußerte sich lobend über Frau Amirs Arbeit.

„Die UNO ist bemüht, die Zahl der Emiratis, die für die Organisation arbeiten, zu erhöhen”, erklärt Herr Ericson. „Ein Weg in die UNO führt über die Anstellungsprüfung des Young Professionals Programme.”

„In dieser Hinsicht wissen wir die Bemühungen von Weyakum unter der Leitung von Frau Ameera Amir sehr zu schätzen, junge qualifizierte Emiratis zu interessieren, zu informieren und anzuregen, am YPP teilzunehmen.

„Ihre Anstrengungen waren ausschlaggebend dafür, dass sich die Zahl der Personen aus den VAE , die sich 2014 zur Prüfung angemeldet haben, erhöht hat und wir sind dankbar für ihre fortwährenden Bemühungen, mehr Emiratis zur Teilnahme in 2015 anzuregen.”

Der Auftrag von Weyakum besteht darin, Emiratis zu ermächtigen und mit den entsprechenden Fähigkeiten für den Erfolg im Berufsleben auszustatten, was im Zeichen der Vision 2021 der Regierung steht, in die Schaffung einer vielfältigeren und wettbewerbsfähigeren emiratischen Arbeiterschaft zu investieren. – The National -

http://www.thenational.ae/uae/encouraging-young-emiratis-to-get-involved-with-the-un

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Erträge vom VAE-Expo-Song für Erdbebenopfer in Nepal

posted on 01/07/2015



Eine mitreißende Rap-Nummer, Sara's Song, die im VAE-Pavillon auf der Mailänder Expo gespielt wurde, wird jetzt auf iTunes zum Verkauf angeboten und die Einnahmen daraus kommen den Erdbebenopfern in Nepal zugute.

Der Song stammt aus dem Kurzfilm The Family Tree, der davon handelt, welche Herausforderungen vergangene Generationen von Emiratis zu meistern hatten. Der Film wird im Pavillon gezeigt und wurde bereits von Tausenden Besuchern gesehen.

Das Team der VAE beschloss, den Song auf iTunes zu stellen, nachdem zahlreiche Besucher der Expo um ein Exemplar gebeten hatten.

„Ich sah, wie das Publikum bei Sara's Song mitgesungen hat,” sagt Mahra Mustafa, 9, die emiratische Schauspielerin, die Sara im Film spielt.

„Die Leute sangen beim Refrain mit, sie liebten den Song. Ich denke Kinder werden den Song auch sehr mögen, er ist sehr lustig. Ich bin wirklich stolz, dass ich Teil von alldem bin.”

Peter Vine, der Leiter des VAE Pavillon Projekts in Mailand sagt, dass das Team von der Beliebtheit des Songs begeistert ist.

„Es war eine unglaublich enthusiastische Reaktion, die sich darin zeigte, dass die Besucher zum Sara’s Song sangen und tanzten”, kommentiert er.

„Viele wollten ein Exemplar vom Song und so dachten wir uns, dass dies die beste Art wäre, es zu tun.”

Der Song, der für 2,99 Dh erhältlich ist, erschien auf Englisch und Italienisch.

Die Soul-Sängerin Natalie Williams sang die englische Fassung, während die italienische Fassung von der 12-jährigen Arianna Vignoli interpretiert wird.

Der Song betont die gegenseitige Verbindung von Mensch, Land und Tieren und wie die Menschen durch die rechte Wahl der nächsten Generation ein Umwelterbe hinterlassen können.

Dr. Vine hat eine persönliche Beziehung zu Nepal.

Seine Tochter war dort, als sich das Erdbeben fĂĽnf Tage vor Beginn der Expo am 1. Mai ereignete.

Wie Tausende anderer besorgter Familien konnte er sie mehrere Tage lang nicht telefonisch erreichen.

„Meine Tochter befand sich im Chaos des Erdbebens in Nepal gerade als wir daran waren, den Pavillon zu eröffnen”, sagt Dr. Vine.

„Sie beteiligte sich dann an der Hilfe zum Wiederaufbau der zerstörten Wohnungen.“

„Wir dachten uns, dass es eine gute Idee wäre, wohltätige Organisationen in Nepal zu unterstützen, die sich damit beschäftigen.”

Der Text des Songs bestärkt die Menschen, sich zum Wohl des Planeten zu vereinen:

So come on, stand up, shout out, let's go.

Und es endet mit:

I believe, I care, I'll come with you

I'm in, I'm there, It's my planet too. – The National - http://www.thenational.ae/uae/proceeds-from-song-played-at-uae-expo-pavilion-to-help-nepal-earthquake-victims

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Sieg von Abu Dhabi Ocean Racing beim 12. Volvo Ocean Race

posted on 24/06/2015


GĂ–TEBORG: Das Team von Abu Dhabi Ocean Racing (Azzam) errang am gestrigen Montag unter dem britischen Skipper Ian Walker beim 12. Volvo Ocean Race den Gesamtsieg.

Walkers Mannschaft kam bei der fĂĽnften Etappe auf dem fĂĽnften Platz. Bei dieser Etappe hatte sich das tĂĽrkisch-amerikanische Team Alvimedica den Sieg geholt, nachdem die Flotte seit ihrer Abfahrt von Alicante in Spanien Anfang Oktober des vergangenen Jahres an die 40.000 sm (74.000km) in knapp unter neun Monaten zurĂĽckgelegt hatte.

Die letzte Etappe der alle drei Jahre stattfindenden Veranstaltung über 1.000sm vom französischen Lorient über einen Pit-Stop in den Haag wurde von den türkisch-amerikanischen Herausforderern, Team Alvimedica, gewonnen.

Der Sieg des Alvimedica Teams bedeutete, dass alle auĂźer einem Boot in der Flotte von sieben zumindest eine Etappe des Rennens gewannen.

Das Team von Abu Dhabi Ocean Racing sicherte sich Plätze unter den obersten in allen außer zwei der Etappen und gewann zwei davon.

Das holländische Team Brunel sicherte sich den zweiten Platz in der Gesamtwertung dank seiner Platzierung als Zweite bei der neunten Etappe und das Dongfeng Race Team (China) landete auf dem dritten Platz in der Gesamtwertung, nachdem es den vierten Platz in der letzten Etappe erreicht hatte.

MAPFRE (Spanien) kam auf den dritten Platz in der Etappe und waren mit 34 Punkten punktgleich mit Alvimedica fĂĽr den vierten Platz in der Gesamtwertung.

Das Volvo Ocean Race 2014-15 ist die 12. Veranstaltung des Ocean Marathon.

Das Rennen startete am 4. Oktober 2014 vom spanischen Alicante aus und verlief dann über eine Strecke von 39.379sm im Verlauf von neun Monaten. Es folgten Zwischenstationen in 11 Häfen in elf Ländern (Spanien, Südafrika, Vereinigte Arabische Emirate, China, Neuseeland, Brasilien, Vereinigte Staaten, Portugal, Frankreich, Niederlande und Schweden). – Gulf News - http://gulfnews.com/sport/boat-racing/abu-dhabi-ocean-racing-win-12th-edition-of-volvo-ocean-race-1.1539074

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Expertentreffen zur Besprechung des Klimawandels in der Golf-Region

posted on 24/06/2015


Das VAE-Ministerium für auswärtige Angelegenheiten hat gemeinsam mit der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen, UNFCCC, und dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen, UNEP, einen Workshop zur Lima Initiative, LAKI, für die Region des Gulf Cooperation Council in Abu Dhabi organisiert. Gastgeber des Workshops war die Abu Dhabi Global Environmental Data Initiative, AGEDI.

Es ist zu erwarten, dass die Auswirkungen des Klimawandels, wie z.B. das Zunehmen oder Abnehmen von Regenfällen und Temperatur, die Golfregion und deren Ökosysteme auf vielfache Weise treffen werden. So z.B. die Agrarproduktion, die Verfügbarkeit von Wasser, die Infrastrukturen an den Küsten, Artenvielfalt und die menschliche Gesundheit. Weltweit haben Regierungen Maßnahmen ergriffen, um sich den potenziellen Auswirkungen des Klimawandels anzupassen und sich darauf vorzubereiten.

Als Hindernisse für erfolgreiche Anpassungsmaßnahmen werden jedoch oft Wissenslücken, u.a. in Bezug auf unzulängliche Regenfalldaten, eine genaue Kartierung von Fauna und Flora, eine stichfeste Voraussage zum Anstieg des Meeresspiegels oder eine wirtschaftliche Analyse der Kosten des Nichthandelns oft als Hindernisse für erfolgreiche Anpassungsmaßnahmen genannt. Der LAKI-Workshop hatte das Ziel, die erfolgreichen Anpassungsmaßnahmen in der Golf-Region durch die Kenntnis dieser Lücken und deren Schließung über deren Identifizierung und Priorisierung zu verbessern.

„Die Anpassung an den Klimawandel ist eine wichtige Agenda für uns alle, insbesondere aber für die Golf-Region mit ihren hohen Sommertemperaturen und geringen Wasserressourcen”, erklärte Ali Al Shafar, der stellvertretende Direktor in der Abteilung für Energie und Klimawandel im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten.

„Der Workshop half, eine Bilanz von dem, was wir bereits in der Region haben, zu ziehen und Wege zu identifizieren, über die wir die Lücken schließen können, damit wir in der Region auf die Auswirkungen des Klimawandels besser vorbereitet sind und eine nachhaltige Entwicklung erzielen können."

Die Teilnehmer bestätigten, dass es zwar gute Beispiele für politisches Eingreifen und Forschung gibt, doch dass noch mehr getan werden könnte. Spezifische Beispiele dazu waren u.a. eine Förderung des Regulierungsmechanismus auf nationaler Ebene für eine evidenzbasierte Entscheidungsbildung und eine effektive Umsetzung sowie eine Stärkung der regionalen Kooperation für eine einheitliche Datensammlung, Überwachung und den Kapazitätsaufbau.

„Wir freuen uns, dass wir diesen Workshop gemeinsam mit der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate abhalten können”, sagt Dr. Iyad Abumoghli, Direktor und Regionalvertreter des UNEP Regional Office für West-Asien. „Zum ersten Mal haben sich Klimaexperten zur Identifizierung des Wissens versammelt, das für ein Anpassen an den Klimawandel erforderlich ist. Der Workshop stellte eine Reihe bedeutender, in der Golf-Region vorgenommener Maßnahmen in den Mittelpunkt, sowie einige Herausforderungen, die auch andere zur Übernahme entsprechender Anpassungsmaßnahmen inspirieren könnten.”

„Wir sind der politischen Führung der VAE äußerst dankbar für die Veranstaltung des LAKI-Workshops in Abu Dhabi", kommentiert Dr. Youssef Nassef, der Koordinator des Anpassungsprogramms im UNFCCC Secretariat. „Das Ergebnis des Workshops ist eine Liste der 10 vorrangingen Anpassungserfordernisse sowie der dazu erforderliche Maßnahmen, die als eine solide Grundlage für die gemeinsame Arbeit staatlicher und nicht-staatlicher Organe in Bezug auf eine klimaresistentere Golf-Region anhand einer verbesserten Anpassungs-Wissensbasis dienen kann.“

„Wir freuen uns, dass wir an der strategischen und zeitgemäßen Lima-Initiative beteiligt sind, da dies eine Gelegenheit für alle sein kann, aus der Tätigkeit des AGEDI-Arbeitsprogramms zum Klimawandel Nutzen zu ziehen, das sich über Abu Dhabi und die VAE hinaus über die arabische Halbinsel erstreckt und das als Anleitung für eine informierte Entscheidungsfindung in der Region dienen kann und die Möglichkeit bietet, dass AGEDI weiter mit unseren Kollegen auf regionaler Ebene abgleichen kann“, erklärt Ahmed Abdulmuttaleb Baharoon, Acting Director von AGEDI, der führenden technischen Koordinierungsstelle auf GCC-Ebene für die Initiative.

Zu den Teilnehmern am Workshop zählten Forscher internationaler Organisationen und akademischer Institute aus der Region, Vertreter bundesstaatlicher und lokaler Organe in den VAE sowie an internationalen Klimawandelverhandlungen beteiligte Personen. – Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395282232096.html

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VAE-Konsulat in Barcelona startet Ramadan Iftar Projekt, gesponsert von der Khalifa Foundation

posted on 24/06/2015



KATALONIEN: Salem Rashid Al Owais, Generalkonsul der VAE in Barcelona, Spanien, hat das von der Khalifa bin Zayed Al Nahyan Foundation in Hijri 1436 gegrĂĽndete Ramadan Iftar Projekt gestartet.

Dem Start des vom VAE-Generalkonsulat in Barcelona geleiteten Projekts wohnten Vertreter der katalonischen Regierung, hohe Beamte, muslimische Honoratioren und Vertreter der muslimischen Gemeinde bei.

Die Begünstigten des Projekts dankten der Khalifa Foundation für deren Unterstützung notdürftiger Muslime während des heiligen Ramadan-Monats.

Im Rahmen des Programms werden in diesem Jahr 13 Tonnen Lebensmittel an bedĂĽrftige Muslime in der Region von Katalonien verteilt, neben einer Reihe von Iftar-Mahlzeiten, die von Moscheen und Islam-Zentren organisiert werden.

Die größte muslimische Gemeinschaft Spaniens, die 7 Prozent bzw. 540.000 Personen von der Gesamtbevölkerung darstellt, lebt in der Region von Katalonien.

Generalkonsul Al Owais leitet das Iftar Projekt. – Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395282258185.html

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Gespräche zwischen Mohamed bin Zayed und dem Emir von Katar

posted on 17/06/2015


Seine Hoheit Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, der Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretende Oberbefehlshaber der Streitkräfte der VAE, besprach mit Seiner Hoheit Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, dem Emir von Katar, Wege zur Stärkung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern sowie die regionalen Entwicklungen und verschiedene Fragen von gemeinsamem Interesse.

Dies geschah gestern, als der Kronprinz von Abu Dhabi den Emir von Katar empfing, der derzeit die VAE besucht.

Im Rahmen des Treffens hieß Scheich Mohamed Scheich Tamim willkommen und sagte: „Dieser Besuch steht im Zeichen der brüderlichen Verbindungen zwischen den beiden Ländern, die die Bemühungen des GCC um geschlossenere Maßnahmen fördern, die den höheren nationalen Interessen des GCC dienen."

Sie besprachen auch Wege zur Verbesserung der Kooperation im Sinne des Strebes der politischen Führung und der Menschen der beiden Länder nach mehr Wohlstand.

Der Kronprinz von Abu Dhabi betonte, dass die Beziehungen zwischen den Staaten des GCC stark und unabhängig sind und den strategischen Zielen des GCC dienen, und er verwies darauf, dass die VAE unter der Führung ihres Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans, „an mehr Solidarität und Kooperation unter den Bürgern der GCC angesichts der Herausforderungen und Bedrohungen, die sich auf die Sicherheit und Stabilität in der Region auswirken, arbeiten.”

Er fügte auch hinzu, dass die Golfstaaten dank ihrer getreuen Söhne in der Lage sind, alle Herausforderungen mit bester Kraft, Entschlossenheit und Zähigkeit zu meistern, um die Erträge und Leistungen auf Grundlage des historischen Erbes und der Werte von Brüderlichkeit, Solidarität und eines gemeinsamen Schicksals zu schützen.

Der Emir von Katar drückte seinerseits seine große Freude über seinen Besuch in den VAE aus, denen er weiteren Fortschritt und weitere Entwicklung unter der Führung von Scheich Khalifa wünschte. Er betonte, dass die Beziehungen zwischen Katar und den VAE brüderlich und stark seien und auf Verwandtschaft, Liebe und Kooperation basieren. Beide Länder seien auch bestrebt, die Beziehungen in allen Bereichen im Dienste des gemeinsamen Interesses zu fördern und zu entwickeln.

Beide Seiten betonten im Rahmen des Treffens die Bedeutung einer Zusammenarbeit zur Stärkung von Solidarität und Einheit der Araber angesichts der Herausforderungen in der Region, und einer Unterstützung aller Bemühungen im politischen und Sicherheitsbereich zur Erhaltung von Sicherheit und Stabilität der arabischen Länder, zur Förderung des Entwicklungsprozesses und im Dienste der Hoffnungen ihrer Menschen.

Zum Abschluss ihrer Gespräche betonten sie auch die Stärke der brüderlichen Beziehungen, die die beiden Länder verbinden, und sie versprachen, für eine Entwicklung der Beziehungen in allen Bereichen zu sorgen und die Koordination und Beratung in Bezug auf alle besorgniserregenden Fragen fortzusetzen, um ihre Interessen umzusetzen und dem Fortschritt des GCC zu dienen.

Anwesend bei dem Treffen waren Seine Hoheit Generalleutnant Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, der stellvertretende Premierminister und Innenminister, Seine Hoheit Scheich Tahnoon bin Zayed Al Nahyan, der stellvertretende Nationale Sicherheitsberater, Seine Hoheit Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan, der stellvertretende Premierminister und Minister für Präsidialangelegenheiten, Seine Hoheit Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan, der Außenminister, Ali bin Hammad Al Shamsi, der stellvertretende Generalsekretär des Obersten Nationalrats, Khaldoon Khalifa Al Mubarak, der Vorsitzende der Behörde für Exekutivangelegenheiten, Mohammed Mubarak Al Mazrouei, Staatssekretär am Hof des Kronprinzen von Abu Dhabi und Saleh Mohammed bin Al Ameri, Botschafter der VAE in Katar.

Auf katarischer Seite wohnten dem Treffen Dr. Khalid bin Mohammed Al-Attiyah, Minister für auswärtige Angelegenheiten, Scheich Joaan bin Hamad Al-Thani, Präsident des Olympischen Komitees von Katar, und Fares bin Rumi Mohammed Al-Nuaimi, Botschafter von Katar in den VAE, bei.– Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395281919516.html

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Saif bin Zayed trifft mit FBI-Delegation zusammen

posted on 17/06/2015

Seine Hoheit Generalleutnant Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, der stellvertretende Premierminister und Innenminister, traf gestern in seinem BĂĽro mit John Giacalone, dem Executive Assistant Director der National Security Branch im FBI Hauptquartier und dessen Begleitdelegation zusammen.

Scheich Saif besprach mit der Delegation eine Reihe von Fragen von gemeinsamem Interesse und Wege zur Verbesserung der Kooperation zwischen beiden Seiten in Bezug auf die Polizeiarbeit.

Anwesend bei dem Treffen waren Generalmajor Dr. Nasser Lakhrebani Al Nuaimi, der Generalsekretär im Büro von Seiner Hoheit des Stellvertretenden Premierministers und Innenministers, Brigadegeneral Omair Mohammed Al Muhairi, der stellvertretende Generaldirektor für Polizeieinsätze, Oberst Dr. Rashid Mohammed Borashid, Leiter der Kriminalpolizei im Polizei-Hauptquartier von Abu Dhabi. – Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395281931811.html

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Vierte Nothilfeladung kommt mit VAE-Flugzeugen in den Jemen

posted on 17/06/2015


Gemäß den Anweisungen des Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans, und Seiner Hoheit Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyans, des Kronprinzen von Abu Dhabi und Stellvertretenden Oberbefehlshabers der Streitkräfte der VAE, traf am heutigen Morgen eine vierte Ladung mit Hilfsgütern in der Republik Jemen an Bord zwei emiratischer Flugzeuge ein. Die Nahrungsmittel und medizinischen Hilfsmittel sind zur Milderung der Leiden des brüderlichen Volkes im Jemen bestimmt.

Die Anweisungen der beiden Hoheiten sind darauf ausgerichtet, den Menschen im Jemen Nahrungsmittel und dringend benötigte medizinische Güter zu bringen. Die Menschen leiden unter einem extremen Mangel an Nahrungsmitteln und Arzneien als Folge der gegenwärtigen Situation im Lande.

Die Nothilfelieferungen erfolgen im Rahmen der von der Khalifa bin Zayed Al Nahyan Foundation eingerichteten Lufttransporte. Die beiden Flugzeuge hatten 62 Tonnen Nahrungsmittel und 50 Tonnen Medikamente und medizinische Geräte an Bord.

Eine offizielle Quelle der Khalifa Foundation gab bekannt, dass die Nothilfelieferungen der VAE 3.350 Tonnen Nahrungsmittel, einschließlich Reis, Mehl, Zucker, Datteln, Öl, Tee, Salz, Thunfisch, Bohnen und Kichererbsen, zusätzlich zu 100 Tonnen Medikamente und medizinische Güter erreichen werden.– Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395281919063.html

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Mohammed bin Rashid tritt offiziellen Besuch in Polen an

posted on 10/06/2015



WARSCHAU: Der Vizepräsident und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, hat seinen offiziellen zweitägigen Besuch in Polen angetreten.

Seine Hoheit Scheich Mohammed wird begleitet von Seiner Hoheit Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman der Zivilluftfahrtsbehörde von Dubai und Chairman der Emirates Group; Scheich Hamdan bin Mubarak Al Nahyan, Minister für Hochschulbildung und wissenschaftliche Forschung; Sultan bin Saeed Al Mansouri, Wirtschaftsminister; Dr. Anwar bin Mohammed Gargash, Minister für auswärtige Angelegenheiten; Mohammed Ibrahim Al Shaibani, Generaldirektor am Hof des Herrschers von Dubai; Generalleutnant Musabbah Rashid Al Fattan, Direktor im Büro des Vizepräsidenten und Premierministers der VAE und Herrschers von Dubai; Mohammed Ali Al Abbar, Chairman von Emaar; Khalifa Saeed Sulaiman, Generaldirektor der Protokollabteilung von Dubai; und Asem Mirza Ali Al Rahma, Botschafter der VAE in Polen.

Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid und seine Delegation wurden bei ihrer Ankunft vom polnischen Präsidenten Bronislaw Komorowski, polnischen Ministern und leitenden Beamten sowie von Diplomaten arabischer und anderer Länder im Präsidentenpalast offiziell begrüßt.

Seine Hoheit Scheich Mohammed und Präsident Bronislaw inspizierten die Ehrengarde, nachdem die Nationalhymnen der VAE und von Polen gespielt worden waren.

Danach führten Seine Hoheit Scheich Mohammed und Präsident Bronislaw offizielle Gespräche zu Themen von bilateralem, regionalem und internationalem gegenseitigem Interesse. Sie besprachen außerdem Wege zur Ausweitung der Zusammenarbeit in Bereichen wie Hochschulbildung, Landwirtschaft, Agrarforschung, Marketing, Tourismus und gemeinsamen Investitionen.

In seiner Willkommensansprache für Seine Hoheit Scheich Mohammed und dessen Delegation verwies der polnische Präsident auf die starken Beziehungen und die Freundschaft mit den VAE auf allgemeiner und offizieller Ebene. Er betonte auch das Interesse der polnischen politischen Führung und von Regierung und Volk an einer Ausweitung dieser Beziehungen im Interesse der beiden befreundeten Länder und ihrer Menschen.

Er verwies auĂźerdem auf die enormen Fortschritte, die die VAE in den verschiedensten Bereichen geleistet haben und die sie zu einem wichtigen Land sowohl auf regionaler als auch internationaler Ebene gemacht haben. Er beschrieb die VAE als einen wichtigen Partner Polens in der Region und als ein Tor zum Mittleren Osten und Nordafrika.

Seine Hoheit Scheich Mohammed lobte die demokratische und zivilisatorische Entwicklung Polens seit der vom Land erzielten Unabhängigkeit und brachte den Wunsch der VAE nach einer weiteren Stärkung der bilateralen Beziehungen zu Polen als einen europäischen Partner zum Ausdruck.

Er erklärte auch die grundlegenden Prinzipien der Außenpolitik der VAE, die auf Freundschaft und Zusammenarbeit mit allen Staaten, gegenseitigem Respekt, einer Förderung der Grundlagen von Frieden und Stabilität in der Region und in der Welt durch die friedliche Lösung bilateraler Streitigkeiten und dem Dialog weg von bewaffneten Auseinandersetzungen und Gewalt beruhen.

Scheich Mohammed bin Rashid unterstrich die Entwicklung bilateraler Beziehungen zwischen den VAE und Polen im Bereich von Wirtschaft, Kultur, Tourismus und Investitionspartnerschaften sowie eines politischen Zusammenschlusses in Bezug auf regionale und internationale Fragen von gemeinsamem Interesse beider Länder.

Innenpolitisch basiere die Politik der VAE auf einer allgemeinen Entwicklung, der Errichtung von Frieden und sozialer und wirtschaftlicher Stabilität für alle Mitglieder der in kultureller und religiöser Hinsicht vielfältigen Gesellschaft der VAE.

Er verwies darauf, dass die Führung und Regierung der VAE bestrebt seien, die Bürgerinnen und Bürger des Landes glücklich zu machen, indem ihnen landesweit die Mittel zu einem menschenwürdigen Leben durch eine nachhaltige Entwicklung, vor allem in Bereichen wie der wissensbasierten Wirtschaft und der Förderung des Wettstreits in Bezug auf Innovation und Kreativität bereitgestellt werden.

Später wohnten Seine Hoheit, der Vizepräsident und Premierminister der VAE, und der polnische Präsident der zeremoniellen Unterzeichnung von Absichtserklärungen (MoU) zwischen beiden Ländern bei.

Diese umfassten ein MoU zu kleinen und mittelständischen Betrieben, das von Sultan bin Saeed Al Mansouri, Wirtschaftsminister der VAE, und von Janusz Piechocinski, Polens stellvertretenden Premierminister und Wirtschaftsminister, unterzeichnet wurde; ein MoU zu Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Agrarmarketing mit der Unterschrift von Dr. Anwar bin Mohammed Gargash, Minister für auswärtige Angelegenheiten der VAE, und Marek Sawicki, der polnische Minister für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung; ein MoU zu Hochschulbildung und wissenschaftlicher Forschung unterzeichnet von Scheich Hamdan bin Mubarak Al Nahyan, Minister für Hochschulbildung und wissenschaftliche Forschung der VAE und Lena Kolarska-Bobinska, der polnischen Ministerin für Wissenschaft und Hochschulbildung; ein Abkommen in Bezug auf Zusammenarbeit im Tourismusbereich unterzeichnet von Anwar bin Mohammed Gargash, Minister für auswärtige Angelegenheiten der VAE, und Tomasz Jedrzejczak, Unterstaatssekretär im polnischen Ministerium für Sport und Tourismus.

Seine Hoheit Scheich Mohammed und Präsident Komorowski billigten die Absichtserklärungen und Abkommen und beschrieben sie als ein Vorspiel zu einer neuen Phase der bilateralen Beziehungen, die vor allem in Lauf der vergangenen fünf Jahre eine bemerkenswerte Stärkung verzeichnen konnten. Sie unterstrichen auch die Bedeutung einer Kooperation zwischen den Privatsektoren der beiden Länder als eine Quelle der Unterstützung für die bilateralen Beziehungen und die Errichtung von Investitionspartnerschaften in verschiedenen Bereichen wie Tourismus, Immobilien, Handel, Industrie, Landwirtschaft und Technik.

Mitglieder der Begleitdelegation von Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid und polnische Minister und Beamte wohnten den offiziellen Gesprächen und der zeremoniellen Unterzeichnung bei. – Emirates News Agency, WAM - http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395281644819.html

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Team von AC Milan besucht VAE-Pavillon auf der Mailänder Expo

posted on 10/06/2015


MAILAND: Das U16-Juniorenteam von AC Milan besuchte am Sonntag den Pavillon der VAE auf der Expo Milano 2015. Den Jugendlichen sollt damit die Möglichkeit gegeben werden, die VAE kennenzulernen, da die Emirates Airline der VAE der offizielle Sponsor von AC Milan ist.

Mubarak Al Dhaheri, der Direktor des VAE-Pavillons, und Nabil Al Mana', der Leiter des Takatof-Freiwilligenteams, begleiteten das italienische Team bei seinem Besuch des Pavillons.

Die Mitglieder des Teams drückten beim Betrachten einer Präsentation der Vorbereitungen zur Expo 2020 Dubai ihre Bewunderung über diese internationale Mega-Veranstaltung aus.

Die Funktionäre des AC Milan waren beeindruckt von den Bemühungen, die die Organisatoren des Pavillons gemacht hatten.

Das Team überreichte den Funktionären des Pavillons zwei Fußballtrikots mit den Unterschriften aller Teammitglieder. – Emirates News Agency, WAM - http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395281643293.html

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Abu Dhabi DED konfisziert bei 140.000 Vor-Ort-Besuchen 55.000 gefälschte und unerlaubt hergestellte Waren

posted on 03/06/2015



Die Zahl der vom Amt fĂĽr Gewerbeschutz des Abu Dhabi Business Centre in 2014 zur ĂśberprĂĽfung von Handelsmarkenverletzungen durchgefĂĽhrten Besuche erreichte 14.011, mit dem Ergebnis, dass 184 Verletzungen registriert und 55.532 HandelsgĂĽter eingetragener Handelsmarken konfisziert wurden.

Dem Jahresbericht des Amts für Gewerbeschutz von 2014 zufolge betrug der Marktwert der vom Amt für Marken und Handelsagenturen konfiszierten gefälschten Waren 1.394.978 Dh, und die geschätzten Verluste der Firmen belaufen sich auf 28.577.184 Dh.

Im Bericht sind die konfiszierten gefälschten Waren folgendermaßen kategorisiert: 8.266 Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires, 5.606 Kosmetikartikel und Hautpflegeprodukte, 31.427 Elektronikgeräte und Telefone, 3.101 Kfz-Ersatzteile, 529 Tabak- und Nahrungsmittelprodukte und 33 Posten von geistigen Eigentum und Veröffentlichungen.

Mohammed Rashid Al-Rumaithi, stellvertretender CEO des Abu Dhabi Business Centre, gab bekannt, dass das Amt für wirtschaftliche Entwicklung von Abu Dhabi, ADDED, bestrebt ist, allen unrechten Praktiken, die Auswirkungen auf das geschäftliche Umfeld in Abu Dhabi haben könnten, nachzugehen und diese auszurotten. Er lobte dabei auch die Rolle der strategischen Partner des Amts bei der Umsetzung der strategischen Ziele, mit deren Hilfe in Abu Dhabi konkurrenzfähige wirtschaftliche Rahmenbedingungen geschaffen werden sollen.

Er erklärte, dass sich einige der im Emirat festgestellten negativen Erscheinungen als Folge unrechter Praktiken von Mitgliedern der Gemeinschaft und den Eigentümern unternehmerischer Einrichtungen, die wirtschaftliche Rechte und Verordnungen in Abu Dhabi verletzt haben, ergeben haben. Al-Rumaithi rief die Mitglieder der Gemeinschaft von Abu Dhabi auf, auf derartige Erscheinungen zu reagieren, indem sie den zuständigen Behörden derartige Verletzungen sofort melden.

Laut dem Bericht wurden vom Inspektions- und Überwachungsamt im Jahr 2014 160.500 Prüfungen der geschäftlichen Aktivitäten und der Beschwerden seitens Kunden und Verbrauchern in Abu Dhabi, Al-Ain und der Western Region durchgeführt, bei denen 6.376 Verletzungen der wirtschaftlichen Rechte und Verordnungen festgestellt wurden.

Im Bericht heißt es auch, dass das Amt für Gewerbeschutz des Abu Dhabi Business Centre mehrere Inspektionskampagnen und Vor-Ort-Besuche zur Bekämpfung von Hökern durchgeführt hat, in deren Rahmen 232 Verletzungen durch Personen registriert wurden, die an die zuständigen Behörden für entsprechende Strafmaßnahmen überwiesen wurden.

Die Gesamtzahl der 2014 aufgrund von Beschwerden seitens Verbrauchern und den Eigentümern von Handelsmarken durchgeführten Inspektionskampagnen betrug 20, von denen allein 18 vom Amt für Gewerbeschutz u.a. in Eckläden, Elektrowerkzeug-, Parfum- und Telefonläden erfolgt sind.

Das Amt für Gewerbeschutz startete auch gemeinsame Inspektionskampagnen mit der Regulierungsbehörde für Telekommunikation, die auf 138 Telefonläden abzielten, die sich des Betrugs im gewerblichen Bereich schuldig gemacht hatten. Weitere Gemeinschaftskampagnen wurden vom Amt für Marken und Handelsagenturen in Al-Ain sowie in anderen mit Goldgeschäften verbundenen Einrichtungen durchgeführt.

Die Gesamtzahl der beim Amt fĂĽr Gewerbeschutz des Abu Dhabi Business Centre in 2014 eingegangenen Beschwerden betrug 2.846. Davon waren 1.628 Beschwerden in Abu Dhabi, 1.187 in Al-Ain und 11 in der Western Region.

Mit dem Ziel einer Regulierung der Beziehungen zwischen Verbrauchern und Geschäftsinhabern in Abu Dhabi, hat das Amt für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit dem Amt der Business Centres in Abu Dhabi und Al-Ain Workshops abgehalten, um die Geschäftsinhaber über die Gesetze in Bezug auf den Verbraucherschutz eingehender zu informieren. – Emirates News Agency, WAM -http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395281310764.html

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VAE bringen Falknerei-Kompetenzen zum Lekouassem Festival in Marokko

posted on 03/06/2015


EL JADIDA, MAROKKO: Die Vereinigten Arabischen Emirate haben ihre Fachkenntnisse und Kompetenzen zum Lekouassem Festival fĂĽr Falknerei gebracht, das vom 29.-31. Mai im Bezirk von Lekouassem, 45 km von der marokkanischen Stadt El Jadida stattfand.

Obaid Khalfan Al Mazrouei, der Direktor der Heritage Competitions des Al Dhafra Festivals, sagt dazu: „Die Teilnahme der VAE an dem zum dritten Mal stattfindenden Festival steht ganz im Zeichen unserer unermüdlichen Bemühungen, das Lekouassem Falconry Festival mit den von uns daheim gewonnenen Fachkenntnissen und Kompetenzen zu unterstützen.”

„Wir sind bemüht, das Festival zu einem Gemeinschaftsevent für die Bewohner des Dorfs Lekouassem zu machen und die Truppen bei der Fantasia Show zu unterstützen, einer folkloristisch historischen Veranstaltung mit arabischen Pferden, deren Futter wir finanziert haben”, erklärt Mazrouei.

„Das Festival hat sich insgesamt weiterentwickelt und es war nützlich, da wir Ideen und Geschichte austauschen konnten. Wir werden den Veranstaltern im nächsten Jahr helfen, die Veranstaltung noch weiter zu entwickeln, um mehr Aufmerksamkeit zu erregen und mehr Touristen anzuziehen”, betonte er.

Die Delegation aus den Emiraten verteilte an die marokkanischen Falkner finanzielle Hilfspakete und Medikamente, deren Anwendung zur Pflege der Raubvögel erklärt wurde. Die Delegation verteilte auch Andenken an die Ortsbehörden und an den Falknerverein von Lekouassem.

Mohammed Al Ghazouani, Präsident des Vereins der Falkner von Lekouassem Ouled Fraj, lobte die Unterstützung des Festivals durch die VAE sowohl in materieller als auch moralischer Hinsicht und sprach auch seinen Dank dafür aus, dass die VAE ihr Fachwissen in das nordafrikanische Land gebracht haben.

Die VAE sind eines der führenden Länder im Bereich der Falknerei , die nach steten internationalen Bemühungen unter der Führung der VAE und dank der Koordination und Kooperation zwischen elf arabischen und ausländischen Ländern, einschließlich Marokko, im November 2010 auf die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit von UNESCO gesetzt wurde.

Al Ghazouani zufolge, der aus einer Falknerfamilie stammt, sei es Ziel des Festivals, neben der kulturellen Rolle auch Touristen in die Region zu bringen.

„Wir verdanken es den VAE, dass das Festival zu einem internationalen Event geworden ist. Unser Verband ist bestrebt, Mitglied der Internationalen Vereinigung für Falknerei und den Schutz von Raubvögeln (IAF) zu werden”, erklärte er.

„Die Falknerei ist ein fesselndes Hobby. Man wird sich schon nach dem ersten Versuch in die Falknerei verlieben”. „Unser Ziel für die Zukunft ist eine nachhaltige Falknerei.”

Der Präsident der IAF, Adrian Lombard, der das Festival zum ersten Mal besuchte, sagte, wie wunderbar es sei, zu sehen, wie stolz die Menschen auf ihre Kultur sind. „Marokko ist ein Mitglied der IAF und wir hoffen, dass wir diese Beziehung noch weiter stärken können”, erklärte er.

Zahlreiche Aktivitäten fanden am zweiten Tag des Festivals statt, so z.B. die Falknerei, Saluki-Rennen, Fantasia und ein Mal-Workshop, dessen Hauptthema die Falken waren.

Im Pavillon fand eine Konferenz mit dem Titel „Immaterielles Kulturerbe und die Entwicklung” statt, in der die Bedeutung der Falknerei für Marokkos Kulturerbe und die Notwendigkeit, sie zu schützen, hervorgehoben wurde. – Emirates News Agency, WAM -http://www.wam.ae/en/news/em

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Yahsat und Orbital ATK unterzeichnen MoU für ein MA-Programm in Raumfahrtsystemen und –technologie

posted on 27/05/2015

Yahsat, eine hundertprozentige Tochter der Mubadala Development Company (Mubadala), das Masdar Institute of Science and Technology und Orbital ATK unterzeichneten gestern eine Absichtserklärung (MoU) für die gemeinsame Schaffung des ersten Hochschulprogramms für das Raumfahrtstudium auf MA-Ebene in der Region des Gulf Cooperation Council (GCC). Die Unterzeichnung erfolgte in Gegenwart Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoums, des Vizepräsidenten und Premierministers und Herrschers von Dubai. Das Studienprogramm wird vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) unterstützt.

Neben Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum wohnten der Unterzeichnung auch Seine Hoheit Scheich Hamdan bin Rashid Al Maktoum, der stellvertretende Herrscher von Dubai und Finanzminister der VAE, Seine Hoheit Generalleutnant Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, der stellvertretende Premierminister und Innenminister, Dr. Sultan Ahmed Al Jaber, Staatsminister und Chairman von Masdar; Homaid Al Shemmari, CEO von Aerospace and Engineering Services bei Mubadala; Jassem Al Zaabi, Chairman von Yahsat; Dr. Eng. Mohammed Nasser Al Ahbabi, Generaldirektor der UAE Space Agency und Dr. Fred Moavenzadeh, Präsident des Masdar Institute, bei.

Unterzeichnet wurde das MoU jeweils von Dr. Ahmed Belhoul, CEO von Masdar, Masood Sharif Mahmood, CEO von Yahsat und Tom Wilson, Vice President of Strategy and Business Development im Namen von David W. Thompson, Präsident und CEO von Orbital ATK.

Die Entwicklung dieses Programms erfolgte im Gleichlauf mit der Errichtung der UAE Space Agency im vergangenen Jahr und stand auch ganz im Zeichen des Ziels der Nation, der Raumfahrtindustrie mit dem Start der ‚Hope Probe' im Jahre 2021 beizutreten. Die Initiative ist auch Teil der Bemühungen der VAE, die Innovation landesweit und im Anschluss an die Verkündung von 2015 als „Jahr der Innovation” zu fördern.

Es ist das Ziel, emiratische Studenten und Studentinnen damit diversifizierten, hochtechnologischen Studienbereichen zuzuführen. Das Studienproramm, das im Januar 1016 die erste Gruppe der Studierenden im Masda Institute aufnehmen soll, wird eine gründliche akademische Grundlage in den verschiedensten raumfahrtbezogenen wissenschaftlichen und technischen Disziplinen bereitstellen. Die Partnerschaft wird zu einem Masterstudiengang in den Ingenieurwissenschaften mit Konzentration auf Raumfahrtsysteme und –technologie führen, nachdem das Studienprogramm vom VAE-Ministerium für Hochschulbildung und wissenschaftliche Forschung alle erforderlichen Genehmigungen erhalten hat.

Das Studienprogramm wird auch Design, Integration, Konstruktion, Testen und Betrieb eines als CubeSat bezeichneten Mini-Satelliten unter der Leitung der Studierenden umfassen, der ins All geschossen und dann von der Bodenstation aus ĂĽberwacht wird.

Der Masterstudiengang bietet den Studierenden aus den VAE die einzigartige Möglichkeit, einen Beitrag zur High-Tech-Forschung in der Raumfahrttechnologie zu leisten und neben wichtigen Stakeholdern aus AbuDhabi an der Entwicklung der CubeSats mitzuarbeiten. Yahsats Partnerschaft mit Orbital ATK hat bei der Ausarbeitung dieses einzigartigen und umfassenden akademischen Programms durch die Einbeziehung eines robusten technischen Aspekts mitgeholfen.

In seinem Kommentar zu diesem Abkommen sagte Dr. Ahmad Belhoul, der CEO von Masdar, der im Namen des Masdar Institute of Science and Technology unterzeichnete: „Da sich die VAE weiterhin in erhöhtem Maße auf Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und die Satellitenindustrie konzentrieren, nimmt auch der Bedarf an lokalen Fachkräften, insbesondere bestens ausgebildeten Staatsangehörigen der VAE zu. Der Start des ersten Masterstudiengangs mit Konzentration auf Raumfahrtsysteme und –technologie im Masdar Institute, in Zusammenarbeit mit Yahsat und Orbital ATK, wird das nötige Umfeld zur Entwicklung dieser Talentebasis schaffen.”

Masood Sharif Mahmood, CEO von Yahsat, kommentiert: „Das wird zu außergewöhnlichen Leistungen für die VAE führen und es ist auch ein wichtiger Schritt zur Umsetzung unseres nationalen Ziels, zu einer Metropole für Innovation und Technologie in der Region zu werden. Unsere Partnerschaft mit Orbital ATK und dem Masdar Institute wird diesen Studierenden die praktischen Erfahrungen bringen, die eine Brücke von dem im Klassenzimmer Gelernten schlagen und sie befähigen, ihre erworbenen Fähigkeiten beim Bau und Start des Mini-Stelliten anzuwenden."

Dr Eng. Nasser Al Ahbabi, Generaldirektor der UAE Space Agency, sagt dazu: „Die Zusammenarbeit mit zwei der innovativsten und vorausdenkenden Organisationen der VAE ist für das Raumfahrtprogramm unseres Landes ein enormer Schritt vorwärts. Durch ihre Förderung des Masterstudiums für Raumfahrttechnologie spielen Yahsat, Masdar und Orbital ATK eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Fähigkeiten, die erforderlich sind, um den VAE eine führende Stellung in einer der bedeutendsten Industrien der Zukunft zu verschaffen. Ich freue mich schon auf die Leistungen, die die neuen Studierenden erbringen werden.”

Der Präsident und CEO von Orbital ATK, David W. Thompson, führt dazu weiter aus: „Wir sind begeistert, dass wir bei diesem aufregenden Projekt ein Partner sind. Unsere Experten in diesem Bereich werden nicht nur dazu beitragen, die Struktur des Lehrplans zu diesem Programm zu verfeinern, sondern wir werden auch die Nutzung unserer Testeinrichtung zur Verfügung stellen, um den Studierenden die Möglichkeit zu geben, das Design ihres CubeSat vor dessen Start zu prüfen.”

348 Master-Studierende und mehr als 148 Doktoranden sind derzeit am forschungsbasierten Masdar Institute inskribiert, das acht Masters-Studiengänge und ein fachübergreifendes PhD-Programm bietet. Über das dynamische System der Institute Research Centers (iCenters) und gesponserter Forschungszentren konnte das Masdar Institute mit sechs eingetragenen Patenten, 52 Patentanmeldungen und 82 Erfindungsmeldungen aufwarten. Bis jetzt wurden fünf technologische Start-Ups von Studierenden am Masdar Institute eingerichtet, die das Ergebnis des inspirierenden akademischen Programms, des motivierenden Umfelds und der entsprechenden Unterstützung durch ihre Fakultät sind. Mit seiner Entwicklung des Humankapitals im Bereich der sauberen Energien und der fortschrittlichen Technologie trägt das Masdar Institute dazu bei, in den VAE ein innovatives Ökosystem zu schaffen, das sich positiv auf die Wirtschaft des Landes ausübt.

Yahsat verpflichtet sich einer Entwicklung von Talenten und Kompetenzen im Bereich von Wissenschaft und Technologie und dem Aufbau eines nachhaltigen Talentereservoirs der nächsten Generation von Raumfahrttechnikern. Yahsat, ein in den VAE ansässiger Satellitenbetreiber und eine hundertprozentige Tochter der Mubadala Development Company, bietet als erstes Unternehmen im Mittleren Osten und Afrika einen Mehrzweck-Satellitenservice sowie vielseitige Satellitenlösungen für Breitband, Rundfunk, Regierung und Kommunikation im Mittleren Osten und Afrika sowie in Mittel- und Südwestasien. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395281027828.html

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Vierzehn Jugendliche aus den VAE nehmen an Wissenschafts- und Technik-Messe in den USA teil

posted on 20/05/2015


Vierzehn Jugendliche aus den Emiraten, die an der in diesem Monat veranstalteten Think Science Fair teilgenommen hatten, waren jetzt Teilnehmer bei der Intel International Science and Engineering Fair (ISEF) in Pittsburgh in den Vereinigten Staaten.

Die emiratischen Schülerinnen und Schüler waren im Rahmen des Think Science Ambassadors Programms ausgewählt worden, das darauf ausgelegt ist, emiratische Jugendliche zu inspirieren, indem sie Identifikationsfiguren in diesem Bereich vorgestellt werden, mit Mentoren zusammenkommen und mit verschiedenen wissenschaftlichen außerschulischen Aktivitäten vertraut gemacht werden.

Die vom 10.-15. Mai 2015 abgehaltene Intel ISEF gilt als eine der weltweit größten wissenschaftlichen internationalen Pre-College-Wettbewerbe, zu dem alljährlich mehr als 1.700 Schülerinnen und Schüler von den Sekundarschulen aus 70 Ländern, Regionen und Territorien zusammenkommen, um ihre unabhängigen Forschungsergebnisse vorzuweisen.

Maytha Al Habsi, Chief Programmes Officer bei der Emirates Foundation, sagt zu diesem Wettbewerb: „Diese 14 talentierten Emiratis haben ihrem Land Ehre gemacht und waren in ihrer Leistung richtungsweisend für alle, die nach ihnen kommen werden. Wir sind bei der Emirates Foundation sehr stolz auf ihre Leistungen und ich sehe mit Freude den großen Dingen entgegen, die sie bei ihrer vielversprechenden Laufbahn in der Wissenschaft erreichen werden."

Die Intel ISEF kommt eine Woche nach der Think Science Fair, einem der größten Events dieser Art in der Region, zu dem über 200 Arbeiten von mehr als 500 emiratischen Jugendlichen eingereicht wurden. Es ist dies eine Veranstaltung der Emirates Foundation, einer von der Regierung von Abu Dhabi eingerichteten unabhängigen philanthropischen Stiftung zur Erleichterung von öffentlich-privaten Partnerschaften und zur Ermächtigung der Jugend in den Emiraten. Die Think Sience Fair zog über 10.000 Besucher an.

Mohammed Al Shehi, ein Schüler der Applied Technology High School for Boys in Abu Dhabi, einer der Schüler, der am Wettbewerb teilnahm, sagt dazu: „Es ist eine sehr große Ehre für uns, dass wir zur Teilnahme an der Intel ISEF als Vertreter unseres Landes ausgewählt wurden. Unsere unglaubliche Erfahrung bei dem Wettbewerb ist etwas, das wir nie vergessen werden und wir freuen uns über das, was wir hier gelernt haben.”

Maryam Fuad Bukhash, eine Schülerin der Al Ittihad Private School – Jumeira kommentiert: „Wir hoffen, dass unsere Teilnahme andere dazu inspirieren wird, an zukünftigen Veranstaltungen teilzunehmen und der Welt zu zeigen, was die besten jungen Wissenschaftler der VAE leisten können.” – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395280756154.html

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