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Nachrichten

Ideen verbinden – die Zukunft erschaffen

posted on 12/06/2013


Als wir vorschlugen, die Expo 2020 bei uns aufzunehmen, versprachen wir auch, dass wir die Welt ĂŒberraschen werden. Heute verpflichten wir uns, dass wir unseren Slogan zum Leben erwecken und Ideen fĂŒr eine bessere Zukunft zusammenbringen werden.

Vor ĂŒber 1.200 Jahren, als Europa noch im finsteren Mittelalter steckte, wurde die moslemische Welt von einer Dynastie islamischer Herrscher regiert, die sich fĂŒr freies Denken und kĂŒnstlerisches Schaffen aus allen Teilen der Welt einsetzten.

Nie zuvor in der Geschichte hatte es eine derartige kulturelle Offenheit und Symbiose wie unter der Herrschaft der Abbasiden-Kalifen gegeben. Sie waren es, die die erste UniversitĂ€t der Welt erbauten. Sie fĂŒllten die Bibliothek dieses Bayt Al Hikma (Haus der Weisheit) mit den besten kulturellen, wissenschaftlichen und literarischen Werken, die den Menschen jener Zeit bekannt waren.

Bereits im 9. Jahrhundert war Bagdad unter dem Kalifen Al Mamoun zum Mittelpunkt der Welt in Bezug auf Wissenschaft und Kultur geworden. Die Stadt war auch berĂŒhmt dafĂŒr, Menschen aller Rassen und Religionen aufzunehmen.

Sie wurde ein Magnet fĂŒr Intellektuelle, Freidenker und Innovatoren aus Ost und West. Ihre Bewohner entwickelten eine Leidenschaft dafĂŒr, alle FrĂŒchte im Streben der Menschen nach dem GlĂŒck einzusammeln. Diese Feier der menschlichen KreativitĂ€t florierte ĂŒber mehr als fĂŒnf Jahrhunderte hin und legte den Grundstein fĂŒr die europĂ€ische Renaissance.

Wenn man heute den Mittleren Osten und die Herausforderungen betrachtet, denen sich das Gebiet gegenĂŒber sieht, dann ist es verlockend, an dieses goldene Zeitalter der islamischen Kultur mit wehmĂŒtiger Nostalgie fĂŒr diese lĂ€ngst vergangene Zeit zurĂŒckzudenken. Es ist dies aber auch eine Lösung fĂŒr die Gegenwart und die Zukunft— ein Modell, das wir eben jetzt wieder aufbauen.

Mein eigenes Land — die Vereinigten Arabischen Emirate — befindet sich jetzt, wo es sich heute befindet, weil wir seit unserer GrĂŒndung dem menschlichen Geist den höchsten Vorrang gegeben haben. Unser Land ist schon immer ein sicherer Hafen fĂŒr bedeutende Denker gewesen. Wir haben innovative GeistesgrĂ¶ĂŸen willkommen geheißen und ihnen die Freiheit zum Schaffen gegeben.

Fortschrittliche Forschungseinrichtungen

In gemeinsamer Arbeit haben Tausende von Experten und Spezialisten aus den VAE und aller Welt in Dubai den grĂ¶ĂŸten Wolkenkratzer der Welt, die grĂ¶ĂŸten kĂŒnstlichen Inseln, das grĂ¶ĂŸte automatisierte Metro-Netz und die drittgrĂ¶ĂŸte Fluglinie der Welt gebaut.

In unserer Hauptstadt Abu Dhabi haben sie die grĂ¶ĂŸte kohlenstofffreie Stadt mit den fortschrittlichsten Forschungseinrichtungen fĂŒr erneuerbare Energien geschaffen. Bedeutende Kunst- und Kulturgeister arbeiten gemeinsam am Bau einer riesigen kulturellen und kĂŒnstlerischen Stadt mit den großartigsten internationalen Museen.

Wir bauen damit auf einer Idee auf, die ĂŒber 1.000 Jahre alt ist. Wir wollen dieser Idee heute ein internationales Niveau verleihen. Wir wollen die Expo 2020 bei uns aufnehmen — eine globale Veranstaltung, auf der die Kulturen, Innovationen und Kreationen der Welt in Dubai zusammenkommen werden.

Wir wollen mehr als 25 Millionen Menschen wĂ€hrend sechs Monaten bei uns willkommen heißen, damit sie das Beste sehen können, das der menschliche Geist ĂŒber Kulturen und Rassen hinweg leisten kann. Wir wollen die bedeutendsten Denker der Welt bei uns aufnehmen, um innovative Lösungen zu globalen Herausforderungen auszutauschen, die im Alleingang nicht bewĂ€ltigt werden können.

Die Expo 2020 wird Experten zusammenbringen, die einfallsreiche Methoden zur Lösung dringender Probleme, wie Energie- und Wasserknappheit, austauschen werden. GeistesgrĂ¶ĂŸen werden auch zusammenkommen und intelligente Lösungen in Bezug auf Transport, Nachhaltigkeit und eine weltweite wirtschaftliche StabilitĂ€t auf den Tisch bringen.

Als wir den Vorschlag erbrachten, den weltweit grĂ¶ĂŸten Kultur-Event zu veranstalten, versprachen wir, die Welt in Erstaunen zu versetzen. Heute verpflichten wir uns, dass wir unseren Slogan zum Leben erwecken und Ideen fĂŒr eine bessere Zukunft zusammenbringen werden. Wir schlugen vor, diese internationale Veranstaltung in 2020 bei uns aufzunehmen, um damit drei wichtige Botschaften zu ĂŒbermitteln:

Unsere erste Botschaft besteht darin, der Welt zu sagen, dass der Mittlere Osten keine Region von Konflikten, Krieg und Spannungen ist. Seine Geschichte und Geografie beweisen, dass dies eine Region ist, in der Kulturen, Zivilisationen und Innovation aufeinandertreffen und florieren können. Initiativen wie die Expo 2020 sind eine Möglichkeit, diese Rolle wiederherzustellen, indem die Welt hier aufgenommen und ein positiver und offener Dialog zwischen ihren verschiedenen Kulturen geschaffen wird, Ideen an- und ĂŒbernommen werden und ein Zusammenwirken aller Menschen gefördert wird.

Wir stehen im Mittelpunkt der Welt. Zwei Drittel der Weltbevölkerung leben weniger als acht Stunden entfernt. Wir sind dazu bestimmt, ein Treffpunkt fĂŒr die Menschheit und ein Sammelbecken von Kulturen und Zivilisationen zu sein, die der Menschheit erstaunliche Innovationen und Schöpfungen bringen werden.

Ideen und Grenzen vereinen

Unsere zweite Botschaft gilt den Menschen unserer Region, die des Konflikts und der Spannungen ĂŒberdrĂŒssig sind. Wir sagen ihnen, dass wir eine Kultur, eine Religion und eine Sprache gemeinsam haben: Wenn der Dialog unter verschiedenen Kulturen zu einer besseren Zukunft fĂŒhren kann, dann sollte man sich nur vorstellen, was er fĂŒr uns, mit all unseren Gemeinsamkeiten, tun könnte.

Wir haben seit mehr als sechs Jahrzehnten versucht, innerhalb unserer Region positiv zu vermitteln und aufeinander einzuwirken. Wir sind bemĂŒht, die Geister und dann die Grenzen zu vereinen; zuerst unsere Herzen und erst dann die wirtschaftlichen Interessen anzusprechen und unseren kollektiven Willen zu vereinen, bevor wir dies bei unseren WĂ€hrungen tun.

Wir hatten stets den Wunsch, Beziehungen herzustellen, und zwar echte Beziehungen, um auf diese Weise eine bessere Zukunft fĂŒr die Menschen und vor allem die Jugend unserer Region zu bauen. Es ist an der Zeit, dass unsere Region ihre Rolle in Geschichte und Zivilisation wiederherstellt. Unsere Geschichte und unsere Kultur haben uns fĂŒr Großes bestimmt und unsere Zukunft sollte diese Vorsehung auch demonstrieren.

Unsere letzte Botschaft ist fĂŒr die Regierungen bestimmt, die die 166 LĂ€nder vertreten, die im November 2013 fĂŒr das Gastland abstimmen, das die Expo 2020 bei sich aufnehmen soll. Wir sagen ihnen, dass unsere Region die Chance verdient, diese großartige Weltausstellung zu organisieren, dass unser Land bereit ist, Gastgeber dafĂŒr zu sein, und dass wir uns dafĂŒr engagieren, die beste Expo der Geschichte zu veranstalten.

Wir sind den LĂ€ndern dankbar, die uns ihre UnterstĂŒtzung bereits zugesagt haben; und fĂŒr die Menschen in aller Welt ist dies eine Botschaft der Liebe und des Friedens. Unser Slogan wird immer lauten, dass ein Verbinden von Ideen eine bessere Zukunft schafft.

Es ist ein Slogan, auf den Kalif Al Mamoun stolz gewesen wĂ€re. – Seine Hoheit Scheich Mohammad bin Rashid Al Maktoum ist VizeprĂ€sident und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai.

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GeschÀftstÀtigkeit der VAE erreicht im Mai ein 3-Monats-Hoch

posted on 05/06/2013

Aus der Einkaufsleiter-Studie war am Montag ersichtlich, dass die GeschĂ€ftstĂ€tigkeit auf dem privaten Nicht-Öl-Sektor der VAE im Mai dank des Anstiegs bei NeuauftrĂ€gen ein 3-Monts-Hoch erreicht hat.

Der HSBC UAE Purchasing Managers' Index, der die Leistung von Herstellungs- und Dienstleistungssektor misst, stieg auf 55,3 Punkte von 54,0 Punkten im April an.

Die Studie von 400 Privatunternehmen zeigt, dass der angeglichene Index ĂŒber der 50-Punkte-Marke verbleibt, die das Wachstum vom RĂŒckgang trennt.

„Die VAE haben sich von beeindruckender WiderstandsfĂ€higkeit erwiesen, sie gewinnen an Tempo, selbst wenn andere SchwellenmĂ€rkte nachgeben“, erklĂ€rt Simon Williams, Chefökonom fĂŒr den Mittleren Osten bei HSBC.

„Ich erwarte, dass sich die GeschĂ€ftstĂ€tigkeit in den Sommermonaten verlangsamen wird, aber die guten Zahlen fĂŒr NeuauftrĂ€ge und BeschĂ€ftigung lassen darauf schließen, dass die wirtschaftliche Grundlage durchaus in der Lage ist, den Schwung beizubehalten, und dass eventuelle Änderungen schwach sein werden“, sagt er.

VAE-Firmen verzeichneten im Mai einen Leistungsanstieg auf 55,8 Punkte, von den 55,4 Punkten im Vormonat. Die NeuauftrÀge lagen bei 61,2 Punkten, das ist ein Anstieg von den 58,3 Punkten im April.

Die Studie zeigte außerdem, dass sich das Wachstum in neuen ExportauftrĂ€gen im vergangenen Monat auf 53,7 Punkte erholt hat, und das von einem 9-Monats-Tief von 51,8 Punkten im April. Das BeschĂ€ftigungswachstum auf dem privaten Nicht-Öl-Sektor der VAE ist im Mai mit 53,3 Punkten unverĂ€ndert geblieben.

Die Outputpreise gingen im Mai weiter unter die 50-Marke auf 48,3 zurĂŒck. Das ist der schwĂ€chste Messwert seit MĂ€rz 2010 und der dritte monatliche RĂŒckgang im Verlauf. Das Wachstum in den Inputpreisen ging von 53,6 im April auf ein 4-Monats-Tief von 53,2 Punkten zurĂŒck.

Aus Regierungsdaten des vergangenen Monats ist ersichtlich, dass die Konsumentenpreisinflation in den VAE, dem drittgrĂ¶ĂŸten Ölexporteur der Welt, auf Jahresbasis im April auf 0,9 Prozent leicht nachgegeben hat. – REUTERS/Khaleej Times

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Emirates Airline startet Non-Stop-FlĂŒge zum Haneda Airport in Japan

posted on 05/06/2013

Am Montag feierte die Emirates Airline mit einem Eröffnungsflug den Start ihrer tĂ€glichen Non-Stop-FlĂŒge von Dubai zum internationalen Flughafen von Tokio (Haneda).

„Wir schĂ€tzen unsere Partnerschaft mit dem Tokyo International Airport, denn sie hilft bei der Verbindung zweier globaler Entwicklungs- und Wachstums-Hubs – nĂ€mlich von Japan und den VAE. Wir sind uns bewusst, dass Haneda eine wichtige Rolle in unserem Routennetz spielen wird und der Start der FlĂŒge steht ganz im Zeichen des Engagements von Emirates fĂŒr Japan“, erklĂ€rt Thierry Antinori, Emirates Executive Vice President, Passenger Sales Worldwide, in einer Presseveröffentlichung.

„Seit Beginn der Emirates-FlĂŒge nach Osaka in 2002 haben die Handelsbeziehungen zwischen Japan und den VAE floriert. Der JETRO (die japanische Außenhandelsorganisation) zufolge, ist der bilaterale Handel zwischen den VAE und Japan 2012 auf 53,1 Mrd. US$ angestiegen, was im Vergleich zum Jahr zuvor einen Anstieg um 5,4 Prozent darstellt”, erlĂ€uterte Antinori weiter.

„Haneda ist unser drittes Tor nach Japan und wir sind sicher, dass die Nachfrage, sowohl was Passagiere als auch Fracht betrifft, stark genug ist, um die tĂ€glichen Non-Stop-FlĂŒge von Emirates zu den beiden Tokioer FlughĂ€fen zu rechtfertigen, denn unsere Passagiere erhalten damit mehr FlexibilitĂ€t, wenn sie nach Dubai oder zu ĂŒber 70 ZielhĂ€fen im Indischen Ozean, im Mittleren Osten, in Afrika und Europa unterwegs sind”, schloss Antinori seine AusfĂŒhrungen.

An Bord des Eröffnungsflugs von Emirates nach Haneda waren Salem Obaidalla, Emirates Senior Vice President, Commercial Operation Far East '&' Australasia; Seine Exzellenz Daisuke Matsunaga, Generalkonsul von Japan; Ravishankar Mirle, Emirates Vice President Cargo Commercial; sowie Vertreter der Medien aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und Anschlusspassagiere von 17 Flugzielen im globalen Flugnetz von Emirates.

Im Cockpit der Boeing 777-200LR saßen Captain Ahmad Alshamsi aus den VAE und die beiden First Officers Tsuyoshi Mikami aus Japan und Hermes Guzman aus den USA.

Dank der neuen tĂ€glichen FlĂŒge nach Haneda ist Emirates SkyCargo nunmehr in der Lage rund 23 Tonnen mehr pro Flug zu transportieren, was eine wöchentliche zusĂ€tzliche FrachtkapazitĂ€t von ca. 160 Tonnen darstellt. Außerdem werden dadurch die japanischen Exporte mechanischer Komponenten, elektronischer GerĂ€te und Kfz-Teile sowie die Importe von Gas- und Ölprodukten nach Japan weiter unterstĂŒtzt. Dubai ist ein wichtiger Knotenpunkt fĂŒr die Wiederausfuhr japanischer Fertigungsprodukte in den Mittleren Osten, nach Afrika und Zentralasien.

In Verbindung mit dem neuen Flugservice nach Haneda hat die Emirates Airline einen kostenlosen Airport-Transfer fĂŒr ihre Passagiere vom Haneda Airport direkt zu wahlweisen Zielen im Großraum Tokio gestartet. Dieser Service steht First und Business Class Passagieren auf den Emirates-FlĂŒgen EK312 (Dubai nach Haneda) und EK313 (Haneda nach Dubai) zur VerfĂŒgung.

Der Emirates-Flug EK312 fliegt von Dubai um 09.35 Uhr ab und kommt am folgenden Tag um 00.01 Uhr in Haneda an. Der RĂŒckflug EK313 verlĂ€sst Haneda um 01.30 Uhr und kommt in Dubai am selben Tag um 07.05 Uhr an.

Die auf dieser Route eingesetzte Boeing 777-200LR ist mit acht luxuriösen Privatsuiten in First Class, 42 der neuesten Liegesitze in Business und reichlich Platz fĂŒr 216 Passagiere in Economy ausgestattet. Dazu gibt es Gourmet-Mahlzeiten in allen Kabinen, die auf die japanischen Passagiere zugeschnitten sind und von Emirates multinationaler Cabin Crew serviert werden.

Außerdem verfĂŒgt die Maschine ĂŒber ICE, das preisgekrönte In-Flight Entertainment System von Emirates, das mit ĂŒber 1,400 KanĂ€len aufwartet und die neuesten japanischen Blockbuster, Hollywood-Filme mit Untertiteln und japanische Musik und TV-Shows bietet.

Emirates fliegt jetzt von Dubai aus 134 Flugziele in 77 LĂ€ndern an. Zu Beginn des Jahres hat Emirates FlĂŒge nach Warschau und Algiers gestartet. Außerdem gab Emirates bekannt, dass geplant ist, ab 4. September zusĂ€tzlich zu Haneda FlĂŒge nach Stockholm und ab 1. Oktober FlĂŒge zum Clark International Airport (Philippinen) zu starten; das ist am selben Tag wie der Beginn der Transatlantikroute zwischen Mailand und New York.

Die langjĂ€hrige Partnerschaft zwischen Emirates und Japan Airlines ist erweitert worden und umfasst nun auch ein Code-Sharing auf der neuen Dubai-Haneda-Dubai-Route. Die FlĂŒge werden mit dem EK-Code von Emirates und dem JL-Code von Japan Airlines ausgezeichnet. Emirates Holidays, der Reiseveranstalter der Airline, bietet Arrangements nach Japan, die Reise-Highlights in Tokio, Kyoto und Osaka umfassen. Emirates Holidays bietet auch Urlaubsreisen, die von der modernen Hauptstadt Tokio zum majestĂ€tischen Fudschijama und zu den Naturschönheiten von Hakone; nach Nagoya und Kyoto, dem kulturellen Zentrum von Japan; und nach Osaka, dem Tor zur Kansai Region, fĂŒhren. – Emirates News Agency, WAM

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Mohammed bin Rashid ruft „Best m-Government Service Award” ins Leben

posted on 29/05/2013


Der VizeprĂ€sident und Premierminister und Herrscher von Dubai, seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, gab den Startschuss fĂŒr den „Best m-Government Service Award“, eine Initiative, die Regierungsagenturen dazu motivieren soll, innovative Lösungen in Form von Smartphone-Apps, mobilen Websites und SMS bereitzustellen.

Seine Hoheit Scheich Mohammed unterstrich, dass die EinfĂŒhrung der neuen Auszeichnung im Rahmen der Initiative fĂŒr eine „mobile Regierung“ stattfindet, fĂŒr die letzte Woche der Startschuss fiel, um die Zukunft der elektronischen Regierung zu definieren. Die Initiative arbeitet gegen die Zeit, um den öffentlichen Bedarf rund um die Uhr zu identifizieren und auf auf innovative Art und Weise zu erfĂŒllen, die alle Erwartungen ĂŒbertrifft. „Als wir m-Government, die mobile Regierung, bekannt gaben, wiesen wir regionale und nationale Behörden an, ihre Dienstleistungen innerhalb von 24 Monaten auf kreative und einfache Art und Weise auf Smartphones anzubieten“, so Scheich Mohammed. „Wir sind jedoch sicher, dass einige Behörden den Prozess schon angestoßen haben und andere auf diesem Gebiet Fortschritte erzielen. Der Preis soll die Behörden auszeichnen, die diese Botschaft umgesetzt und Maßnahmen ergriffen haben und damit zeigen, dass sie auf VerĂ€nderungen und BedĂŒrfnisse reagieren können, um den Menschen zu dienen und ihnen einen hohen Lebensstandard zu bieten“, fĂŒgte er hinzu.



Der Best m-Government Service hat die folgenden Kategorien:

1. Best m-Government Service Award auf nationaler Ebene.

2. Best m-Government Service Award auf regionaler Ebene.

3. Best m-Government Service Award auf arabischer Ebene.

4. Best m-Government Service Award auf globaler Ebene.

5. Best m-Government Service Award fĂŒr UniversitĂ€tsstudenten in den VAE.



In Bezug auf den „Best m-Government Service Award fĂŒr UniversitĂ€tsstudenten in den VAE“, der mit Dhs 1 Mio. dotiert ist, merke seine Hoheit Scheich Mohammed an: „Auf dem nĂ€chsten Regierungsgipfel möchte ich meinen Stolz zum Ausdruck bringen und den Teilnehmern die Innovationen BĂŒrger der VAE vorstellen und ihre Ideen zu kĂŒnftigen Dienstleistungen ihrer Regierung. Wir sind voller Hoffnung und setzen unser Vertrauen in Sie. Wir werden Sie unterstĂŒtzen, fangen Sie also jetzt an und seien Sie kreativ. Sie schaffen das.“ Weiter sagte er: „Wir gaben dahingehend Anweisungen, dass der erste Best m-Government Service Award eine auf die VAE bezogene Auszeichnung mit gesamtarabischem Horizont und globalem Ansatz ist, um die Interessen der VAE an der Schaffung eines neuartigen regionalen und globalen Modells und bewĂ€hrter Verfahren in Bezug auf herausragende und innovative Regierungsdienstleistungen zu zeigen.“

Eines der Bewertungskriterien des „Best m-Government Service Award“ ist „Effizienz und EffektivitĂ€t“. Dieses Kriterium konzentriert sich auf die Verbesserung der ProduktivitĂ€t von Dienstleistungen wie Einsparung von Zeit, Aufwand und Kosten fĂŒr die Bereitstellung der Dienstleistung sowie die EffektivitĂ€t der mobilen Anwendungen/ Lösungen, mit der sie Probleme in Bezug auf den öffentlichen Dienst mit großer Bedeutung fĂŒr die Gesellschaft lösen.

Die neue Auszeichnung will auch den Zugang zu Regierungsdienstleistungen rund um die Uhr gewĂ€hrleisten. Sie sollen einfach, effizient und transparent sein und den öffentlichen Bedarf erfĂŒllen, um den BĂŒrgern und Einwohnern der Emirate im Rahmen von UAE Vision 2021 einen hohen Lebensstandard zu bieten.

Bewerbungen sind ab dem 8. Dezember möglich, Annahmeschluss ist der 12. Dezember 2013.

Ein elektronisches Formular fĂŒr Bewerbungen wird auf der Website des Best m-Government Service Awards unter http://www.mgov-award.ae zur VerfĂŒgung stehen. Die Sieger des „The Best m-Government Service“ auf nationalem, regionalem, arabischen und globalen Niveau werden bei einer besonderen Veranstaltung auf dem zweiten Regierungsgipfel gewĂŒrdigt, der vom 10.-12. Februar 2012 in Dubai stattfindet. – Emirates News Agency, WAM

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Abu Dhabi Science Festival mit WSIS Global Contest Award ausgezeichnet

posted on 29/05/2013


Das Abu Dhabi Science Festival wurde kĂŒrzlich im Rahmen des WSIS Forums mit dem Projektpreis des Weltgipfels zur Informationsgesellschaft (WSIS) in der Kategorie „ICT application; e-science“ ausgezeichnet. Das Forum wurde von der Internationalen Fernmeldeunion der Vereinten Nationen organisiert und fand vom 13.-17. Mai in Genf statt.

Das Festival will bei den Jugendlichen in den VAE Neugier fĂŒr die Wissenschaften wecken und bietet dazu ein breites Programm an Initiativen, aus dem heraus sich eine Basis an FachkrĂ€ften in Wissenschaften, Technologie und Innovationen (STI) entwickeln soll. Die globale Auszeichnung wurde fĂŒr die SchlĂŒsselrolle des Festivals bei der Entwicklung von Wissenschaften, Technologie und Innovationen in den VAE verliehen.

Als er die Auszeichnung entgegennahm sagte Ahmed Saeed Al Calily, Director General von TDC: „Ich bin außerordentlich stolz auf diese wichtige Auszeichnung fĂŒr TDC und möchte der Telecommunications Regulatory Authority fĂŒr die Ernennung des Abu Dhabi Science Festivals danken. Die Auszeichnung unterstreicht den Erfolg der Initiative und die harte Arbeit, mit der alle unsere Partner dazu beitrugen, um diese Auszeichnung zu erlangen.“ Im Namen der Telecommunications Regulatory Authority (TRA) sagte Majed Sultan Al Mesmar, Deputy Director-General fĂŒr den Telekommunikationsbereich: „Das Abu Dhabi Science Festival ist eine bedeutende Chance, um talentierte junge Wissenschaftler zu entdecken und andere junge Menschen zu ermuntern, ein Interesse an den Wissenschaften zu entwickeln. Der Fokus dieser Veranstaltung liegt auf einer Linie mit der Initiative „UAE Vision 2021“ zur Schaffung einer nachhaltigen Wirtschaft durch Förderung regionaler Talente in den Wissenschaften und vielen Branchen in den VAE.“ Das Abu Dhabi Science Festival zog letztes Jahr 120.000 Besucher an, davon 20.000 Schulkinder in organisierten Klassenfahrten, und zeigte ĂŒber 170 informelle, interaktive Weltklasseprojekte. – Emirates News Agency, WAM

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Mohamed bin Zayed trifft französischem Außenminister

posted on 29/05/2013


Seine Hoheit General Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretender Oberbefehlshaber der StreitmĂ€chte der VAE traf am Sonntag den französischen Außenminister Laurent Fabius im Rahmen seines aktuellen Besuchs der VAE.

WÀhrend des Treffens im Emirates Palace besprachen Scheich Mohamed und Fabius die strategischen Beziehungen zwischen den VAE und Frankreich sowie Möglichkeiten, diese Beziehungen in allen Bereichen gemeinsamer Interessen zu fördern und zu verstÀrken.

Sie erörterten die herausragenden Beziehungen und den Grad der Kooperation und Koordination zwischen den beiden LÀndern und den Fortschritt, den diese Beziehungen in allen Bereichen gemacht haben. Die Regierungen beider LÀnder richten das Augenmerk auf die Förderung ihrer gemeinsamen Interessen und Ziele im kulturellen und insbesondere Bildungsbereich im Rahmen von gemeinsamen Projekten wie das Louvre Abu Dhabi Museum und die Sorbonne Abu Dhabi University.

Beiden Seiten sprachen beim gestrigen Treffen ĂŒber die aktuellen regionalen und internationalen Entwicklungen. DarĂŒber hinaus tauschten sie Ihre Meinung zu Themen von gemeinsamem Interesse aus.

Mohammed Mubarak Al Mazrouie, StaatssekretĂ€r am Hof des Kronprinzen und Alain Azouaou, der französische Botschafter in den VAE. – Emirates News Agency, WAM

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Mohammed bin Rashid eröffnet neue Zentrale des HCT

posted on 22/05/2013


Der VizeprÀsident und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, eröffnete gestern die neue Zentrale des Ras Al-Khaimah Women's College (RAKWC), das zu den Higher Colleges of Technology gehört.

Scheich Mohammed enthĂŒllte bei seiner Ankunft im Dhs 130 Mio. teuren GebĂ€ude eine besondere Tafel.

Die Eröffnungsveranstaltung fand im Beisein von Scheich Hamdan bin Mubarak Al Nahyan , Minister fĂŒr Hochschulbildung und Wissenschaftliche Forschung, Mohammed bin Abdullah Al Gergawi, Minister fĂŒr Kabinettsangelegenheiten, Mohammad Hassan Omran Al Shamsi, dem Chancellor of Higher Colleges of Technology, Lt. General Musabbeh Rashid Al Fattan, BĂŒroleiter des VizeprĂ€sidenten und Premierministers und Herrschers von Dubai und weiteren Offiziellen, FakultĂ€tsmitgliedern und Studenten statt.

Scheich Mohammed besuchte verschiedene Einrichtungen und Seminare des Bildungsinstituts, angefangen mit einem Besuch der öffentlichen Bibliothek , in der er an einigen AktivitĂ€ten der Studenten teilnahm und mehrere Exemplare seines Buchs „Geistesblitze“ signierte, die er der Bibliothek widmete.

Er besuchte auch einige Kurse, in denen er an Vorlesungen und Übungsstunden teilnahm. Er machte sich mit einem neuen Programm zur Erstellung von Websites und elektronischen Spielen vertraut, das die Studenten entwickelt hatten und wurde von den Studenten ĂŒber das Programm informiert – das erste dieser Art in den VAE.

In einem der Kurse sah sich Scheich Mohammed ein elektronisches Programm an, dass die Erfolgsgeschichte der Higher Colleges of Technology in den letzten 15 Jahren zeigt, bevor er sich ein Video mit dem Titel „positive Energie“ ansah.

Im Medienstudio wurden Scheich Mohammed die Programme der Studenten prÀsentiert und ihre Teilnahme an den verschiedenen Kinofestivals, Medienforen und nationalen Veranstaltungen zur Sammlung von Erfahrungen und Verbesserung ihrer FÀhigkeiten.

Scheich Mohammed legte einen Zwischenstopp in einem der Kurse ein und lauschte einer Online-Besprechung zwischen Studenten in Ras Al Khaimah mit Kommilitonen im Al Ain College. Dabei wurde die Distanz ĂŒberbrĂŒckt und die Koordination von Wissens- und Kenntnisaustausch verbessert.

Vor Abschluss des Rundgangs besuchte der Scheich den Trainingsbereich der UniversitĂ€t, die Sporthalle und das Restaurant. Danach traf er sich mit Studenten am Theater der UniversitĂ€t, die ihn begrĂŒĂŸten und ihre Freude ĂŒber seinen vĂ€terlichen Besuch zum Ausdruck brachten.

Scheich Mohammed lobte das Niveau der Studenten auf wissenschaftlichem, technischem und kulturellem Niveau und legte den jungen Menschen Ehrgeiz und einen starken Willen zum Lernen und Ergreifen der Chancen ans Herz, die ihnen von ihren FĂŒhrern geboten werden. Von ihnen werden sie mit finanziellem und moralischem Potenzial unterstĂŒtzt, um ihre eigene Zukunft und die des Landes zu gestalten.

Er wĂŒnschte seinen Studenten Erfolg und Fortschritte in ihrer Bildung, um ihre Ziele umzusetzen und dem Land zu dienen. – Emirates News Agency, WAM

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Bildung als tragende SĂ€ule fĂŒr Entwicklung: Mohammed bin Zayed

posted on 22/05/2013


Seine Hoheit General Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretender Oberbefehlshaber der StreitmĂ€chte der VAE sagte, dass die VAE unter der klugen Herrschaft des Vorsitzenden, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan großen Wert auf Bildung als tragende SĂ€ule fĂŒr Entwicklung legen.

Im Rahmen des gestrigen Besuchs auf dem Campus der Khalifa University of Science, Technology and Research (KUSTAR) in Abu Dhabi sagte Scheich Mohammed, dass der Fortschritt eines Landes nicht nur durch das Bildungsniveau bemessen wird sondern auch anhand der QualitÀt und Art der Bildung und wie Forschung und Entwicklung diesen Fortschritt beeinflussen.

Scheich Mohammed wurde auf dem Campus der UniversitĂ€t von Hussain Al Hammadi begrĂŒĂŸt, einem Kuratoriumsmitglied von KUSTAR, dem UniversitĂ€tsprĂ€sidenten Dr. Tod Laursen, dem VizeprĂ€sidenten der UniversitĂ€t Dr. Arif Sultan Al Hammadi, dem Hochschulleiter Dr. Jay Noren, dem Senior-VizeprĂ€sidenten fĂŒr Forschung Dr. Mohammed Ebrahim Al-Mualla, dem Direktor vom Sharjah Campus Dr. Khaled Mubarak und anderen Offiziellen.

Scheich Mohammed fĂŒhrte GesprĂ€che mit der akademischen Leitung und Studenten und wurde ĂŒber die Anzahl der Forschungsprojekte und AktivitĂ€ten informiert.

Im Austausch mit den Studenten sagte Scheich Mohammed, dass die nĂ€chste Phase eine Infrastrukturentwicklung auf wissenschaftlicher Basis erfordert, die mit aktuellen und kĂŒnftigen Entwicklungen Schritt hĂ€lt.

„Die wahre Investition ist die in junge Talente, auf die wir uns verlassen können, um hervorragende Leistungen in Wissenschaft und Technologie zu erbringen. Die Regierung der VAE widmet den Wohlstand und die Ressourcen des Landes dem Aufbau von Generationen gut ausgebildeter, fĂ€higer und leistungsstarker StaatsbĂŒrger.“ Auf seinem Rundgang sah Scheich Mohammed das Nuclear Instrumentation and Control Laboratory(NICL) der UniversitĂ€t, das Interactive Robots and Media Lab (IRML), das Etisalat BT Innovation Centre, das Ankabut Network und das virtuelle Klassenzimmer.

Scheich Mohamed besuchte auch das Centre for Human Movement im Department of Biomedical Engineering, das Gulf Nuclear Energy Infrastructure Institute und das Labor zur Simulation und EindÀmmung von Naturkatastrophen.

Scheich Mohammed ĂŒberzeugte sich auch von den AktivitĂ€ten der Studenten und fĂŒhrte GesprĂ€che mit Studentengruppen, die Preise bei internationalen Design- und Innovationswettbewerben gewonnen hatten. – Emirates News Agency, WAM

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Khalifa Foundation verteilt Lebensmittelhilfe im Jemen

posted on 22/05/2013


Sanaa: Die Khalifa bin Zayed Al Nahyan Foundation (KF) bemĂŒht sich unablĂ€ssig darum, den Ă€rmsten Familien im Jemen Hilfe humanitĂ€re UnterstĂŒtzung zukommen zu lassen. Dies geschieht gemĂ€ĂŸ Weisung des PrĂ€sidenten Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans zur Verteilung der Spendengelder von Dhs 500 Mio.

Der Vorsitzende der Khalifa Foundation im Jemen sagte, dass das Team, das in der sechsten Phase 20.000 Lebensmittelkörbe an arme Familien in Sanaa verteilte, jetzt gezielt die Ă€rmsten Familien sucht, um ihre GrundbedĂŒrfnisse zu erfĂŒllen.

Er fĂŒgte hinzu, dass das Team der Stiftung eine Feldstudie in abgelegenen Gebieten von Sanaa durchgefĂŒhrt hatte, um die humanitĂ€re Situation und BedĂŒrfnisse zu prĂŒfen.

Das Team verteilte humanitĂ€re Lebensmittelhilfen an bedĂŒrftige Familien.

Die BegĂŒnstigten dankten Scheich Khalifa fĂŒr seine Menschlichkeit und die großzĂŒgige Hilfe fĂŒr das jemenitische Volk. – Emirates News Agency, WAM

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Abu Dhabi zÀhlt zu den 100 gefragtesten Konferenzorten in der globalen Rangliste 2012 von ICCA

posted on 15/05/2013



In der globalen Rangliste der gefragtesten KonferenzstĂ€dte der International Congress and Convention Association (ICCA) fĂŒr 2012 kam Abu Dhabi mit 22 Konferenzen des Verbands im vergangenen Jahr erstmals unter die fĂŒhrenden 100, und das vom 234. Rang mit acht Konferenzen in 2011.

Die Hauptstadt der VAE rangiert somit Seite an Seite mit anderen bedeutenden KonferenzstÀdten wie Atlanta, Georgia, Brasilia und Perth, Australien, und dazu auch vor etablierten globalen Knotenpunkten wie Las Vegas in den USA und Köln in Deutschland.

Die Rangliste wird alljĂ€hrlich auf Grundlage der Bewertungen des ICCA veröffentlicht. ICCA ist der fĂŒhrende Fachverband fĂŒr Organisation, Transport und Unterbringung internationaler Konferenzen und Events mit ĂŒber 950 Mitgliedern in 88 LĂ€ndern.

Abu Dhabi ist eine von nur zwei StĂ€dten im Arabischen Golf , die unter die fĂŒhrenden 100 gekommen ist – die zweite ist Dubai, die mit 38 Konferenzen auf den 60. Rang kam.

„Dies ist eine willkommene BestĂ€tigung von Abu Dhabis Legitimation als ein anerkannter Zielort fĂŒr die Konferenz-, Incentive-, Tagungs- und Messebranche”, sagt Jasem Al Darmaki, Stellvertretender Generaldirektor von Abu Dhabis Amt fĂŒr Tourismus und Kultur (TCA Abu Dhabi).

2012 stieg die Gesamtzahl der allein im Abu Dhabi National Exhibition Centre (ADNEC) veranstalteten Events von 232 im vergangenen Jahr auf 360 an, was ein Anstieg um 55% ist. Außerdem wurden 17 Konferenzen abgehalten, zu denen fast 25.000 Teilnehmer kamen, sowie weitere 111 Sonderveranstaltungen und Tagungen.

Abu Dhabi hat vor zwei Jahren mit „One Destination” ein gemeinsames Konzept fĂŒr die Interessensgruppen initiiert, um damit grĂ¶ĂŸere Konferenzveranstaltungen anzuziehen - und dieser Ansatz macht sich nun, ADNEC zufolge, bezahlt.

Abu Dhabi macht im Bereich der internationalen Business Events enorme Fortschritte. Zu Beginn des Jahres wurde vom TCA Abu Dhabi das Abu Dhabi Convention Bureau gestartet, mit dem die Ambitionen des Emirats in diesem Bereich gefördert werden sollen. Das Bureau ist ein zweckbestimmtes Organ, das den Anstieg bei den Messen, Konferenzen, Tagungen und Incentives im Emirat dadurch unterstĂŒtzt, dass engere Beziehungen zur Branche geknĂŒpft werden und ein umfassendes Programm an UnterstĂŒtzungsdiensten bereitgestellt wird.

Zwei Monate spĂ€ter hat das Abu Dhabi Convention Bureau seine auf den Bereich Unternehmenstagungen und Incentive-Reisen ausgerichtete Advantage Abu Dhabi Initiative mit der EinfĂŒhrung von 13 strukturierten Angeboten neu gestaltet. Damit sollte der Anreiz des Emirats fĂŒr sektorspezifische Buchungen erhöht werden.

Zu den bedeutenden Events, die nach Abu Dhabi kommen werden, zĂ€hlt u.a. die 2013 FTI Touristik, mit der der marktfĂŒhrende Reiseanbieter fĂŒr Deutschland, Österreich und die Schweiz 150 seiner verkaufsstĂ€rksten deutschen Reiseberater im Dezember zu einem Verkaufsanerkennungs-, Incentive- und Schulungs-Workshop, dem ersten dieser Art außerhalb Europas, nach Abu Dhabi bringt.

Mit dem Workshop wird auch das 30. JubilĂ€um der FTI Touristik gefeiert, und das zu einer Zeit, in der das Unternehmen beabsichtigt, den Verkauf von Arrangements nach Abu Dhabi in diesem Jahr um 60% anzuheben. Der dreitĂ€gige Incentive-Workshop ist das Ergebnis des gemeinsamen Marketing-Programms von TCA Abu Dhabi und Etihad Airways, „Access Abu Dhabi“.

2014: Im Januar 2014 findet die erste Middle East Luxury Travel Show (MELTS) im ikonischen VAE-Pavillon auf Abu Dhabis Saadiyat Island statt. Dieser B2B Event ist fĂŒr die Kenner von Luxusreisen bestimmt und kann nur mit Einladung besucht werden. Die Veranstaltung kommt in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate als das Ergebnis einer strategischen Verbindung zwischen dem Veranstalter, der Seren Event Management Company (SerenEMC), und TCA Abu Dhabi.

2015: Der 20. Asien-Pazifik-Kongress fĂŒr Cardiologie im ADNEC. Gastgeber dieser Veranstaltung ist die Emirates Cardiac Society (ECS). Diese alle zwei Jahre stattfindende wissenschaftliche Tagung ist das Ergebnis eines gemeinsamen Angebots von TCA Abu Dhabi-ADNEC, unterstĂŒtzt von der ECS, in deren Rahmen 18 akademische Mitgliedsgesellschaften aus dem asiatisch-pazifischen Raum zusammenkommen. Erwartet werden an die 3.000 FachĂ€rzte mit einer indirekten und induzierten wirtschaftlichen Auswirkung auf die Stadt im Wert von 16 Mio. US$ (60 Mio. Dh).

Der 16. Weltkongress Tabak oder Gesundheit - eine alle drei Jahre stattfindende Zusammenkunft internationaler FachkrĂ€fte in Interessenvertretung, öffentlicher Ordnung und Gesundheitsforschung, die gemeinsam an der Umsetzung ihres Ziels eines ersten weltweiten öffentlichen Gesundheitsabkommens, der Rahmenkonvention zur Tabakkontrolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO-FCTC), arbeiten. Die fĂŒnftĂ€gige Konferenz im MĂ€rz 2015 ist das Ergebnis der gemeinsamen BemĂŒhungen der Emirates Cardiac Society, der Gesundheitsbehörde - Abu Dhabi und von TCA Abu Dhabi. Es werden dazu 3.000 Spezialisten von Regierungs- und Nicht-Regierungs-Organisationen zusammenkommen, die bezĂŒglich der weltweiten Tabakkontrolle in den Bereichen Medizin, öffentliche Gesundheit und öffentliche Ordnung zusammenarbeiten werden.

Die 70. Jahreskonferenz des Weltverbandes von Zoos und Aquarien wird im Al Ain Wildlife Park '&' Resort (AWPR) stattfinden. Es ist dies das Ergebnis eines AWPR-Angebots unterstĂŒtzt von TCA Abu Dhabi. – Emirates News Agency, WAM

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Emissionsreduzierte Kraftstoffe an der Spitze der grĂŒnen Strategie der VAE

posted on 15/05/2013


Die Entwicklung emissionsreduzierter Kraftstoffe und die Reduzierung von AbfĂ€llen, die in MĂŒllhalden landen, gehören zu den Zielen der grĂŒnen Wachstumsstrategie, die dem Kabinett vorgelegt wird.

Auch die Förderung erneuerbarer Energien ist in dem Plan enthalten, der bis Ende September unterbreitet werden soll.

In der Strategie werden Umweltvorgaben in sieben Bereichen identifiziert, nĂ€mlich Öl und Gas, Wasser und Strom, Transport, GebĂ€ude, Abfall, Industrie und Landwirtschaft, und es werden Ziele festgelegt, die bis 2021, 2030 und 2050 umzusetzen sind – so Aisha Al Abdooli vom Ministerium fĂŒr Umwelt und Wasser, die diese Strategie leitet.

„Das wichtigste Ziel ist die Integration wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Ziele“, erklĂ€rte sie.

Das Umweltministerium treibt die BemĂŒhungen gemeinsam mit dem Außenministerium, dem BĂŒro des Premierministers und dem Global Green Growth Institute voran.

Das grĂŒne Wachstum zu fördern hilft der Umwelt und wĂŒrde die wirtschaftliche KonkurrenzfĂ€higkeit der VAE steigern, sagte Frau Al Abdooli.

Entwickelt wird die Strategie gemeinsam mit 70 privaten und öffentlichen Organen der sieben Sektoren, die eingeladen waren, bei einem Workshop zu Beginn des Jahres ihr Feedback abzugeben.

Zu den behandelten Themen zÀhlten erneuerbare Energien, emissionsreduzierte Kraftstoffe und energieeffiziente Technologien.

Mit der Strategie sollen auch Recycling und die Schaffung weiterer MĂŒllheizwerke gefördert werden.

Frau Al Abdooli zufolge werden letztere bereits in Abu Dhabi und Sharjah entwickelt.

Das Strategiedokument wird Persönlichkeiten aus der Industrie im Sommer im Rahmen von Workshops vorgelegt werden, bevor es bis Ende September dem Kabinett unterbreitet wird. - The National

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VAE heimsen Reise-Oscars ein

posted on 08/05/2013


Die VAE lagen unter den LĂ€ndern des Mittleren Ostens an erster Stelle, denn sie konnten sich am Sonntagabend in Dubai den Großteil der „Oscars der Reiseindustrie“ sichern.

Im Rahmen der 20. World Travel Awards, bei denen die fĂŒhrenden Hotels und reiseorientierten Unternehmen des Mittleren Ostens konkurrierten, heimsten die VAE 43 der insgesamt 63 Auszeichnungen ein. Etihad Airways, die Tourismus-Behörde Abu Dhabi, Burj al Arab und Katar zĂ€hlten zu den Namen, die bei der feierlichen Vergabe der World Travel Awards 2013 fĂŒr den Mittleren Osten siegreich hervorgingen.

„Der Mittlere Osten war die perfekte Region als Ausgangspunkt fĂŒr die Grand Tour der World Travel Awards 2013, denn damit wurde die Messlatte zur Hebung des Leistungsniveaus in Reisen und Tourismus fĂŒr den Rest der Welt ganz besonders hoch gesetzt“, erklĂ€rte Graham E. Cooke, der PrĂ€sident und BegrĂŒnder der World Travel Awards.

Die Branchenelite – darunter die CEOs fĂŒhrender Reiseunternehmen, Minister und die Leiter von FremdenverkehrsĂ€mtern – nahmen an der glĂ€nzenden Galaveranstaltung teil. In diesem Jahr werden die World Travel Awards zum 20. Mal vergeben. Sie gelten weltweit als die höchste Anerkennung, mit der jene Marken gefeiert werden, die die Grenzen bei Höchstleistungen in dieser Branche sprengen.

Etihad Airways, die mit einer eindrucksvollen Reihe von Auszeichnungen, wie „Middle East's Leading Airline”, „Middle East's Leading Airline First Class” und „Middle East's Leading Cabin Crew”, zĂ€hlten zu diesen ganz besonderen Stars.

Weitere Auszeichnungen in den Golf-Staaten, wie „Middle East's Leading Business Travel Destination” gingen an Doha, Katar, „Middle East's Leading Villa” an Jumeirah Zabeel Saray, „Middle East's Leading Spa” an den Talise Ottoman Spa in Jumeirah Zabeel Saray und die Auszeichnung „Middle East's Leading New Hotel" an das JW Marriott Marquis in Dubai. Eine ganz Menge von Auszeichnungen erhielt Atlantis, The Palm, und zwar als „Dubai's Leading Resort”, „Dubai's Leading Hotel Suite" und als „Middle East's Leading Resort.”

Auch Abu Dhabis zunehmender Tourismusruhm wurde mit einer Reihe höchster Auszeichnungen anerkannt, so u.a. als „Middle East's Leading Exhibition & Convention Centre” fĂŒr das Nationale Ausstellungszentrum Abu Dhabi; als „Middle East's Leading Tourist Board”, der an die Tourismus- und Kulturbehörde von Abu Dhabi ging, und als „Middle East's Leading Beach Destination” fĂŒr den Strand von Saadiyat Island, Abu Dhabi. – Khaleej Times

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Dubai, an der Spitze von Rigzones StÀdteumfrage

posted on 08/05/2013

Aberdeen/Houston: Einer unter fast 8000 ArbeitskrĂ€ften des Öl- und Gassektors von Rigzone durchgefĂŒhrten Umfrage zufolge hat sich Dubai als der beliebteste Arbeitsplatz erwiesen. Rigzone ist die fĂŒhrende Online-Ressource fĂŒr Öl- und Gasinformationen, Daten und ArbeitskrĂ€ftevermittlung.

Auf den zweiten und dritten Platz kamen die nordamerikanischen StĂ€dte Calgary und Denver, dank des ausgewogenen VerhĂ€ltnisses zwischen Beruf und Freizeit, das sie bieten. Einerseits gibt es Berge und alle Annehmlichkeiten einer modernen Stadt, und andererseits liegen sie unweit von bedeutenden konventionellen und unkonventionellen Öl- und Gaslagern mit großen und unabhĂ€ngigen Unternehmen in beiden Bereichen.

Die Positionen von vier bis 10 auf der Liste werden von Asien beherrscht — dort nehmen Singapur, Jakarta, Mumbai und Kuala Lumpur den vierten, fĂŒnften, achten und neunten Platz ein. WesteuropĂ€ische BeschĂ€ftigungsstandorte des Sektors wie Aberdeen oder Stavanger — oder die rasch wachsenden Zentren in Osteuropa wie Baku und Aserbaidschan erschienen nicht auf der Liste. Kairo in Ägypten sicherte sich den zehnten Platz.

Paul Caplan, der PrĂ€sident von Rigzone, sagt dazu: „Die FachkrĂ€fte auf dem Öl- und Gassektor haben schon immer das Potenzial fĂŒr Reisen und auslĂ€ndische ArbeitsplĂ€tze erkannt, das dieser weltweite Sektor zu bieten hat. Die Entscheidung ist jetzt weniger, wo diese Fachleute ihre Laufbahn ansiedeln wollen, sondern vielmehr, wie viele Standorte sie im Zug ihrer Laufbahn wĂ€hlen werden.“

Mehr zu den Top 10 Öl- und Gas-StĂ€dten sind unter Rigzone zu finden.

Rigzone, ein Service der Dice Holdings Inc., ist eine fĂŒhrende Online-Ressource fĂŒr die Öl- und Gasindustrie, die Inhalte, Daten, Werbung und Arbeitsvermittlungsdienste liefert. Eine unĂŒbertroffene Online-Gemeinschaft Ă€ußerst fĂ€higer und erfahrener Fachleute bringt Organisationen, die sich den Energieherausforderungen stellen, Nachrichten und Daten zu Öl und Gas, sowie tiefgreifende Informationen zu Exploration, Bohren und ProduktionsmĂ€rkten.

Regierungsquellen zufolge wird die Wirtschaft Dubais zwischen 2012 und 2015 im Durchschnitt um voraussichtlich 4,6 Prozent wachsen. Das ist um mehr als das Doppelte als in den vier vorhergegangenen Jahren.

Dubai plant, die Zahl der Besucher bis zum Jahr 2020 auf 20 Millionen zu erhöhen und das jĂ€hrliche Einkommen der Branche auf 300 Mrd. Dirham zu verdreifachen. So heißt es in einer per E-Mail erlassenen ErklĂ€rung unter Bezugnahme auf einen Tourismusplan, wonach weitere Projekte und Infrastruktur gebaut werden sollen. – Agenturen/The Gulf Today

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London: VAE-Erfolge in Entwicklung und FrauenermÀchtigung

posted on 08/05/2013


London: Scheicha Lubna bint Khalid Al Qasimi, die Ministerin fĂŒr Entwicklung und internationale Zusammenarbeit, ĂŒberprĂŒfte mit einer Reihe weiblicher britischer FĂŒhrungspersönlichkeiten die Leistungen der VAE auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene. Die GesprĂ€che bezogen sich u.a. auf internationale Entwicklung, humanitĂ€re Hilfe und die ErmĂ€chtigung der Frauen.

In seiner gestrigen ErklĂ€rung bestĂ€tigte das Ministerium fĂŒr Entwicklung und internationale Zusammenarbeit, dass die VAE bei der Entwicklung der Bereiche Finanzen, Kultur, Gesellschaft und bei den internationalen humanitĂ€ren Leistungen der BekrĂ€ftigung der Rolle der Frauen große Beachtung geschenkt haben.

Scheicha Lubna erklÀrte, dass dies aus den Leistungen der emiratischen Frauen in den verschiedensten Bereichen ersichtlich ist, wie z.B. in der Politik, wo sie selbst jetzt einen Ministerposten bekleidet und auch im Nationalen Bundesrat ist, aber auch in Justiz, Polizei, MilitÀr und anderen wichtigen Bereichen.

Die Ministerin bezog sich auch auf die Beachtung, die seit den frĂŒhen Tagen der Union von der weisen FĂŒhrung der Bedeutung der Rollen der Frauen beigemessen wurde. Damit wurden die FĂ€higkeiten der Frauen bestĂ€rkt, gleichzeitig aber auch die IntegritĂ€t des tief verwurzelten Erbes und der BrĂ€uche der Gesellschaft der VAE gewahrt.

Die Entwicklungen bei den internationalen Maßnahmen wurden geprĂŒft, ebenso die Empfehlungen verschiedener Frauenorganisationen und –foren, sowie die internationaler Organisationen fĂŒr den Schutz von Frauen und Kindern. Diese PrĂŒfung förderte gleichzeitig aber auch den Austausch von fachlichem Wissen zwischen den VAE und Großbritannien in den vorgenannten Bereichen.

Die weiblichen britischen FĂŒhrungspersönlichkeiten wie die Parlamentarierin Lynne Featherstone, Baroness Symons, die gewĂ€hlte Vorsitzende der arabisch-britischen Handelskammer, und weitere bedeutende Persönlichkeiten aus dem Bereich der Frauen in der britischen Wirtschaft drĂŒckten ihrerseits ihre Bewunderung fĂŒr die Leistungen der VAE, insbesondere in den Bereichen Humanentwicklung, Jugendförderung und der Erhöhung des Potenzial der emiratischen Frauen, aus. - Emirates News Agency, WAM

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GB-VAE-Beziehungen „werden immer stĂ€rker”

posted on 01/05/2013


London: Angesichts des Staatsbesuchs des PrĂ€sidenten der VAE, Seiner Honheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans in Großbritannien, der heute beginnt, haben zwei fĂŒhrende britische Politiker diesen Besuch begrĂŒĂŸt.

Dem ehemaligen britischen Innenminister und Vorsitzenden der UK-UAE All Party Parliamentary Group, APPG, (britische Parlamentsgruppe fĂŒr GB-VAE-Beziehungen), Lord Howard of Lympne, zufolge, wird die Beziehung zwischen beiden LĂ€ndern „immer stĂ€rker”.

Lord Howard, der auch der ehemalige Parteivorstand der britischen Conservative Party war, fĂŒhrte eine APPG-Parlamentariergruppe bei einem Besuch der VAE vor einigen Monaten an.

„Ich bin sehr erfreut, dass unsere Beziehungen zu den VAE immer stĂ€rker werden und ich freue mich schon auf ein Treffen mit dem PrĂ€sidenten, wenn er nach Großbritannien kommt”, erklĂ€rte Lord Howard WAM gegenĂŒber.

„Unsere beiden LĂ€nder haben eine breite Palette gemeinsamer Interessen und Werte, was ich bei meinem Besuch der VAE selbst sehen konnte.” „Was mich bei diesem Besuch ebenso aufgefallen ist, war der Fortschritt, den die VAE bei der Diversifizierung ihrer Wirtschaft ĂŒber den Ölsektor hinaus gemacht haben und desgleichen auch bei der ErmĂ€chtigung der Frauen. So haben wir zum Beispiel eine hochtechnische Herstellungsanlage besucht, in der 80% der emiratischen Arbeitnehmer Frauen sind. Das rĂŒstet die VAE Ă€ußerst gut fĂŒr den weltweiten Konkurrenzkampf, es sichert eine wirtschaftliche Zukunft, die nicht vom Öl abhĂ€ngt, und es macht die VAE zu einem zunehmend einflussreichen Player auf der WeltbĂŒhne”, sagte Lord Howard.

Der BĂŒrgermeister von London, Boris Johnson, der die VAE zu Beginn des Monats besuchte, sagte: „Nachdem ich die WĂ€rme und GroßzĂŒgigkeit der Emiratis wĂ€hrend meines Besuchs in den VAE erleben durfte, ist es mir nun eine Ehre, mich dafĂŒr zu revanchieren, indem ich Seine Hoheit den PrĂ€sidenten, Scheich Khalifa, in London willkommen heiße. Ich hoffe, dass sein Besuch in unserer Hauptstadt ebenso erfreulich sein wird, wie meiner in der Golfregion.“ „Ich kann zwar nicht dasselbe Maß an Sonnenschein garantieren, bin aber sicher, dass wir uns auf eine starke Partnerschaft zwischen unseren beiden LĂ€ndern in den kommenden Jahren freuen können”, erklĂ€rte Boris Johnson. – Emirates News Agency, WAM

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Abu Dhabis Al Wathba Feuchtbiotopreservat wird zum Ramsar-Gebiet erklÀrt

posted on 01/05/2013


Die Umweltbehörde – Abu Dhabi (EAD) gab am Montag bekannt, dass das Al Wathba Feuchtbiotopreservat in Abu Dhabi international anerkannt und zu einem Ramsar-Gebiet, dem ersten im Emirat von Abu Dhabi, ernannt wurde.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben die Ramsar-Konvention sofort nach deren Inkrafttreten in 2007 ratifiziert. Heute kommt das Al Wathba Feuchtbiotopreservat zu einer prestigereichen Liste von ĂŒber 2.000 anderen international anerkannten Feuchtbiotopen in aller Welt hinzu.

Das Übereinkommen ĂŒber Feuchtgebiete von internationaler Bedeutung (auch Ramsar-Konvention genannt) ist eine zwischenstaatliche Übereinkunft, die ein Rahmenwerk fĂŒr nationale Maßnahmen und eine internationale Zusammenarbeit zur Erhaltung und weisen Nutzung von Feuchtgebieten und deren Ressourcen liefert. In ihrer Presseveröffentlichung erklĂ€rte die EAD, dass Al Wathba auf Grundlage der philosophischen Ramsar-Prinzipien zum offiziellen Schutzgebiet erklĂ€rt wurde. Dies beruht auf der Erhaltung seines ökologischen Charakters, was ĂŒber die Umsetzung ökologischer Prinzipien im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung erreicht werden wird.

Den Ramsar-Bestimmungen zufolge mĂŒssen Feuchtgebiete, die fĂŒr die Aufnahme in die Liste in Frage kommen wollen, ihre internationale Bedeutung in Bezug auf Ökologie, Botanik, Zoologie, Limnologie (die Studie von BinnengewĂ€ssern) oder Hydrologie (die Studie der Bewegung, Verteilung und QualitĂ€t von Wasser) nachweisen können. FĂŒr die offizielle Anerkennung des Al Wathba Feuchtbiotopreservats hat Anada Tiega, der GeneralsekretĂ€r der StĂ€ndigen Kommission der Ramsar Konvention Abu Dhabi besucht, um der EAD das Zertifikat zu ĂŒberreichen.

„Die Ernennung von Al Wathba zu einem Ramsar-Gebiet ist ein bedeutender Meilenstein in der Entwicklung des Reservats seit dessen Ernennung zum Schutzgebiet in 1998, und es ist dies auch eine Verwirklichung der Zukunftsvision des GrĂŒndungsvaters der VAE, Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyans“, erklĂ€rte Razan Khalifa Al Mubarak, GeneralsekretĂ€rin der EAD in einer Presseveröffentlichung.

„Mit der UnterstĂŒtzung unserer politischen FĂŒhrung und des Ministeriums fĂŒr Umwelt und Wasser der VAE konnten wir dieses Gebiet erfolgreich bewirtschaften und Überwachungs- und Tracking-Programme von Vögeln durchfĂŒhren. Heute kann die gesamte Nation mit uns mitfeiern, dass Al Wathba international fĂŒr seinen Beitrag zur Erhaltung der biologischen Vielfalt anerkannt wurde. Wir freuen uns, dass dies eine BestĂ€tigung unserer BemĂŒhungen um die Erhaltung des Naturerbes der VAE ist”, fĂŒhrte sie weiter aus.

Das Al Wathba Feuchtbiotopreservat (45 Minuten von Abu Dhabi entfernt, mit einer GesamtflĂ€che von 5 Quadratkilometern) wurde 1998 von Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan zum Schutzgebiet erklĂ€rt. Dies geschah, nachdem das Gebiet durch das unabsichtliche Austreten von ĂŒberschĂŒssigem behandeltem Abwasser von der Al Mafraq KlĂ€ranlage ĂŒberschwemmt und gesĂ€ubert worden war. Es war Scheich Zayeds Vision, einen geeigneten Lebensraum fĂŒr Zugvögel und ein Brutgebiet fĂŒr den Rosaflamingo zu schaffen. Das Gebiet wird seitdem vom EAD verwaltet.

Dank seines Schutzstatus ist Al Wathba seitdem zu einem sicheren Brutbereich fĂŒr den Rosaflamingo geworden, der im Schutzgebiet 1998 erstmals erfolgreich Eier ausgebrĂŒtet hat. Heute leben im Reservat die verschiedensten Tierarten, u.a. 237 Gattungen wirbelloser Tiere, 11 von SĂ€ugern, 10 von Reptilien und ĂŒber 250 Arten von Vögeln. Das Reservat ist auch reich an Pflanzen, von denen 37 verschiedene Arten belegt sind.

Seitdem die EAD die Verwaltung des Reservats ĂŒbernommen hat und das Vogel-Überwachungsprogramm durchfĂŒhrt, hat die Zahl der Flamingos im Reservat laufend zugenommen. WĂ€hrend der Wintermonate sind im Durchschnitt 3.000 Flamingos zu sehen. Auch der verbesserte Schutz und die Erhaltung des Wasserstands haben zur erfolgreichen Vermehrung der Flamingos beigetragen. 2013 haben die Flamingos wieder erfolgreich 39 Jungvögel ausgebrĂŒtet, was fĂŒr Al Wathba das bisher umfangreichste Brutergebnis fĂŒr Flamingos war. – Emirates News Agency, WAM

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Mohammed bin Zayed empfÀngt Premierminister von Uganda

posted on 01/05/2013


Seine Hoheit General Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretender Oberbefehlshaber der StreitkrÀfte der VAE, empfing gestern im Al Bahr Palast Amama Mbabasi, den Premierminister von Uganda.

Bei diesem Treffen wurden Wege zur Verbesserung der bilateralen Beziehungen und zur Ausweitung des Handels und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit erforscht, um damit den gegenseitigen Interessen der beiden befreundeten Völker und LÀnder zugute zu kommen.

Scheich Mohamed und der ugandische Premierminister besprachen auch verschiedenste Anliegen von beiderseitigem Interesse sowie die jĂŒngsten regionalen und internationalen Entwicklungen. – Emirates News Agency, WAM

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Die Nominierung zu den Abu Dhabi Awards 2013 ist eröffnet

posted on 24/04/2013


Der Organisationsausschuss zu den Abu Dhabi Awards hat offiziell den Beginn der Nominierungsfrist fĂŒr die Abu Dhabi Awards 2013 bekannt gegeben.

Die Öffentlichkeit wird in diesem Jahr aufgefordert, mehr als eine Person in ihrer jeweiligen Gemeinschaft zu nominieren und dabei vor allem auch an die einfachen Alltagshelden zu denken. Die Leute können jede beliebige Person fĂŒr den Abu Dhabi Award nominieren, von der sie denken, dass sie in selbstloser Weise eine positive Wirkung auf das Emirat von Abu Dhabi gehabt hat.

Die Nominierungen sind möglich: indem Sie die Abu Dhabi Awards Website, www.abudhabiawards.ae, und die entsprechenden StĂ€nde und Dropdown-Felder zu Abu Dhabi City, Al Ain City und der Western Region besuchen und dann ein ausgefĂŒlltes Nominierungsformular an PO Box 44442, Abu Dhabi, VAE, senden. Alle sind eingeladen, Menschen zu nominieren, die einen Beitrag zum Aufbau und zur UnterstĂŒtzung von Abu Dhabi geleistet haben, ganz unabhĂ€ngig von Alter, NationalitĂ€t und Geschlecht. Das können BĂŒrgerinnen und BĂŒrger von Abu Dhabi, Einwohner der Stadt und auch auslĂ€ndische Bewohner sein, deren gute Taten fĂŒr das Emirat von Vorteil waren, aber auch BĂŒrgerinnen und BĂŒrger von Abu Dhabi, die im Ausland gute Taten vollbracht haben. Es gibt keine besonderen Kategorien, unter denen die Awards-EmpfĂ€nger ausgewĂ€hlt werden, sondern es kann jedermann nominiert und geehrt werden, dessen gute Tat einen hervorragenden Beitrag zum Emirat von Abu Dhabi gemacht oder der eine gute Tat zugunsten des Emirats vollbracht hat.

Die Nominierungen wurden am 21. April eröffnet und laufen nun bis zum 31. Mai. AusfĂŒhrliche Informationen dazu können unter http://www.abudhabiawards.ae eingesehen werden und auch die Nominierungen können dort online eingereicht werden.

Mit Eröffnung der Nominierungsfrist haben frĂŒhere EmpfĂ€nger der Auszeichnung darĂŒber gesprochen, welche Ehre mit dieser Auszeichnung verbunden ist, und sie bestĂ€rken alle, innerhalb der Frist teilzunehmen.

Im Alter von nur 10 Jahren wurde Abdul Muqeet Abdul Mannan 2011 der bis dahin jĂŒngste EmpfĂ€nger der Auszeichnung aufgrund seiner umweltfreundlichen BemĂŒhungen um eine Reduzierung der verwendeten Plastikbeutel, indem er Beutel aus alten Zeitungen machte.

„Es ist phantastisch, dass die Abu Dhabi Awards jetzt wieder anfangen und ich werde mit meiner ganzen Familie und mit meinen Freunden wieder nominieren”, sagte der SchĂŒler, der aus Indien stammt.

„Es ist eine enorme Ehre und ich bin schon so neugierig, wer die Auszeichnung in diesem Jahr erhalten wird.“ Auch Dr. Taisser Atrak erhielt die Auszeichnung in 2011 fĂŒr seine TĂ€tigkeit in der Paediatrie in Abu Dhabi und fĂŒr die DurchfĂŒhrung einer Sensibilisierungskampagne bezĂŒglich der Wohlfahrt von Kindern und ihrer Betreuer.

„Es war ein sehr stolzer Augenblick als ich den Abu Dhabi Award erhielt und ich möchte in diesem Jahr so viele Menschen wie nur möglich bestĂ€rken, daran teilzunehmen. Es ist ein wahrhaft großartiges Projekt fĂŒr ganz Abu Dhabi", erklĂ€rte er.

Seit der Einsetzung der Awards in 2005 haben 56 Personen den Abu Dhabi Award erhalten. Die bisherigen EmpfÀnger haben hervorragende BeitrÀge u.a. in Bereichen wie Umweltschutz, Alten- und Krankenpflege, der Förderung von Kunst und Kultur, sowie in WohltÀtigkeit und Philanthropie gemacht.

UnterstĂŒtzungspartner sind in diesem Jahr Abu Dhabi Media, Etisalat und Takatof.

– Emirates News Agency, WAM

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EAD wird Umweltdatenanalysen an NGOs weitergeben

posted on 24/04/2013


Die Umweltbehörde -Abu Dhabi (EAD) gab bekannt, dass sie zum Anlass des Tages der Erde eine Reihe von Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) empfangen wird, um mit diesen gemeinsam die Methoden und Techniken zu erweitern, die als Hilfe bei der Baseline-Studie zur Artenvielfalt zu Lande im Emirat von Abu Dhabi erforderlich sind.

Die in 2012 gestartete Baseline-Studie wird mit der Billigung und UnterstĂŒtzung Seiner Hoheit Scheich Hamdan bin Zayed Al Nahyans durchgefĂŒhrt, der den Herrscher der Western Region von Abu Dhabi vertritt und Chairman der EAD ist. Das Ziel der Studie besteht darin, systematisch Informationen zur Artenvielfalt zu Lande und zu den Ökosystemen ĂŒber die Jahreszeiten hin zu sammeln.

Im Mai wird die EAD sieben NGOs bei sich aufnehmen, u.a. die Emirates Diving Association (EDA), die Emirates Wildlife Society-World Wide Fund (EWS-WWF), die Emirates Marine Environmental Group (EMEG), the Emirates Environmental Group (EEG), die Environment Friends Society (EFS), die Emirates Natural History Group und den Emirates Heritage Club. Die Leitung der Gruppe ĂŒbernimmt ein Team bestehend aus fĂŒnf Experten der EAD. Fokus ihres Besuchs sind die Methoden zum Sammeln von Daten zur Fauna und Flora.

Mithilfe der Ergebnisse der Studie kann die EAD den Zustand der Artenvielfalt zu Lande ermessen und eine Basislinie einrichten, die am Beginn einer langfristigen Überwachung der Artenvielfalt zu Lande und ihrer LebensrĂ€ume steht. Außerdem werden damit einige InformationslĂŒcken zur Artenvielfalt des Emirats zu Lande geschlossen werden können, was wiederum bei einer Bewertung der Wirksamkeit gegenwĂ€rtiger Umweltbestimmungen und einer sachkundigen Entscheidungsbildung in Umweltfragen helfen wird.

Razan Khalifa Al Mubarak, GeneralsekretĂ€rin der EAD, sagt dazu: „Wir sind stolz darauf, dass wir Fortschritte bei dieser Studie machen, die in die zukĂŒnftige nationale und regionale Berichterstattung eingehen und dazu beitragen wird, dass die EAD bessere Schutz- und Konservierungsprogramme entwickeln kann. Als wir die Studie erstmals starteten bestand eines unserer Ziele darin, sie als ein Mittel zur Einbindung der Gemeinschaft und zur Bewusstseinshebung zu verwenden und den Umweltschutz nahezubringen." Sie kommentierte weiter: „Wir freuen uns, dass wir in der Lage sind, die NGOs zu involvieren und zu engagieren und ihnen interessante neue Wege aufzuzeigen, wie sie einen Beitrag zu unserem Artenreichtum leisten können. Wir hoffen, dass sie dank der Schulung, die sie von unseren Experten erhalten, in der Lage sein werden, die Informationen an ihre jeweiligen Gruppen erfolgreich weitergeben können, damit auch die breitere Gesellschaft eine aktive Rolle bei der Datensammlung spielen kann.“

Die Studie wurde anhand internationaler Standards zusammengestellt und kann daher als ein Modell dienen, das in anderen Emiraten und möglicherweise auch in anderen LĂ€ndern der Region problemlos angepasst werden kann. Über die Abu Dhabi Global Environmental Data Initiative (AGEDI) kann sie dann mit den maßgeblichen internationalen Interessensvertretern auf nationaler und regionaler Ebene gekoppelt werden. Die Ergebnisse der Studie werden eine wichtige Rolle bei den Schutzbestrebungen der EAD und aller Artenschutzgemeinschaften spielen.

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Gold fĂŒr EXPO-Projekte der VAE unterstĂŒtzt Dubais EXPO-Bewerbung

posted on 17/04/2013


Als die emiratische Diplomatin Shamma Al Hosany in Vertretung des Botschafters der VAE in Washington, Youssef Al Othaiba, im Rahmen der Preisverleihung fĂŒr die Filme im „Wettbewerb der weltbesten Fernseh- und Kinofilme des New York Festivals“ auf die BĂŒhne der NAB Show in Las Vegas trat, trug sie die Hoffnungen und Erwartungen einer ganzen Nation mit sich! FĂŒr sie ging es dabei um mehr, als nur eine Goldmedaille fĂŒr den vielgelobten Film des Nationalen Medienrats, „The Turtle“, abzuholen. Ihr ging es vielmehr auch darum, das Engagement der VAE fĂŒr die World Expo Bewegung vor Augen zu fĂŒhren und die Bewerbung von Dubai als Standort fĂŒr die World Expo in 2020 zu unterstĂŒtzen. Sie erinnerte das Publikum in ihrer Dankesrede auch an diese UmstĂ€nde.

Der Film „The Turtle” steht ganz im Zeichen davon, dass es sich bei den Expos um einzigartige Edutainment-Events handelt, deren Ziel es ist, den Fortschritt in den verschiedensten Bereichen zu fördern und ein dauerhaftes VermĂ€chtnis zu hinterlassen. Der Film selbst bringt eine aufregende, unterhaltsame und herzzerreißende Story mit einigen harten Fakten, die rund um den Globus Nachhall finden werden. In der Rede Shamma Al Hosanys klangen einige der Elemente an, die dazu beigetragen hatten, dass auf diesem prestigetrĂ€chtigsten aller Film Festivals Gold gewonnen wurde.

„Es ist mir eine große Freude, dass ich diese Auszeichnung fĂŒr den Nationalen Medienrat der VAE, das talentierte Produktionsteam, das mit der Herstellung des Films betraut war, und fĂŒr die emiratischen Schauspieler und den neuen jungen Star Ahmed Al Dahouri ĂŒbernehmen darf. Der Film war ausschlaggebend fĂŒr den Erfolg der VAE auf der EXPO 2012 in Korea. Er ist seitdem in den Schulen zahlreicher LĂ€nder verwendet worden, um den Kindern das Problem der Kunststoffverschmutzung in den Weltmeeren nahezubringen. Das Verbot der VAE von nicht recycelbarem Kunststoff war ein bedeutender Schritt bei der Reduzierung dieses Problems und die BemĂŒhungen um den Schutz gefĂ€hrdeter Seeschildkröten haben internationale Anerkennung gefunden. Wir hoffen, dass der Film mit dieser renommierten Auszeichnung an ein breiteres Publikum in aller Welt herangebracht werden wird. Ich danke Ihnen vielmals 
 und bitte Sie, sich „The Turtle” anzusehen.”

In seinem Kommentar zu dieser Goldmedaille bei einem der grĂ¶ĂŸten Filmfestspiele der Welt erklĂ€rte der Minister fĂŒr auswĂ€rtige Angelegenheiten und Vorsitzender des Nationalen Medienrats, Scheich Abdulla bin Zayed Al Nahyan, dass derartige Auszeichnungen eine Inspiration sind, und zwar nicht nur fĂŒr das Publikum in aller Welt, sondern auch fĂŒr Unternehmen und EntscheidungstrĂ€ger. „Dieser Film ist ein gutes Beispiel dafĂŒr, weshalb die Erwachsenen auf die jĂŒngere Generation hören sollten. Denn was wir jetzt tun, wirkt sich auf deren Leben und das zukĂŒnftiger Generationen aus. Ich beglĂŒckwĂŒnsche alle Beteiligten an diesem Ă€ußerst eindrucksvollen Film. Zudem werden wir auch daran erinnert, wie die Weltausstellungen tatsĂ€chlich etwas bewirken können und wie sehr sich die VAE dafĂŒr einsetzen, den Sieg bei der Bewerbung um die EXPO 2020 davonzutragen, die ein bedeutender World Event sein wird, der darauf ausgerichtet ist, ein dauerndes VermĂ€chtnis fĂŒr die Menschheit zu schaffen.“

Es war dies keineswegs die erste goldene Auszeichnung fĂŒr den Film “The Turtle”. Er gewann auch den Goldenen Delphin beim Cannes Corporate Media & TV Festival – einem der bedeutendsten Festivals weltweit fĂŒr Industriefilme, Online-Medien und Fernsehdokus und der grĂ¶ĂŸte dieser Art in Europa. Die Auszeichnung in Cannes folgte auf die enthusiastische Aufnahme des Films in Korea, wo der VAE-Pavillon unter allen Bewerbern gleich nach Russland mit einer Silbermedaille ausgezeichnet wurde. Bei der Preisverleihung in Cannes war der „Star” des Abends, der die Auszeichnung sowohl fĂŒr die Filmemacher als auch den Nationalen Medienrat der VAE ĂŒbernahm, Ahmed Al-Dahouri, ein junger SchĂŒler aus Ras al-Khaimah, der keine formale Schauspielausbildung hatte und dessen Darbietung in The Turtle verschiedentlich als „inspirierend“, „Àußerst gefĂŒhlvoll“ und „ausgereift“ beschrieben wurde.

Außerdem erhielten die VAE auch die BIE-Goldmedaille fĂŒr ihren Pavillon auf der EXPO 2008 im spanischen Saragossa.

Auch die beiden, fĂŒr den VAE-Pavillon auf der EXPO 2010 gedrehten Hauptfilme, bekamen bei den „New York Festival‘s Television and Film Awards“ eine Goldmedaille. Bei diesem Anlass erhielten die Filme in der Tat insgesamt fĂŒnf Auszeichnungen, davon drei Goldmedaillen. Die internationale Anerkennung, die Filmen wie “In the Blink of an Eye” und “Dream Journey” gezollt wurde, kam zusĂ€tzlich zu einer Reihe anderer Auszeichnungen, die der Pavillon der VAE in Shanghai erhielt, so z.B. die Platzierung als die „Nummer Eins“ in zwei unabhĂ€ngigen Umfragen, in denen die Besucher nach ihren EindrĂŒcken zu den Pavillons der Ausstellung befragt wurden.

In einer dieser Umfragen, die von einem Team des Centre of Public Diplomacy der University of Southern California durchgefĂŒhrt wurde, heißt es:

Unsere Ergebnisse weisen auch darauf hin, dass auf der Shanghai Expo der Pavillon der VAE das Image des Landes in Bezug auf sensorische Anregung und dramatische Resonanz am erfolgreichsten prĂ€sentieren konnte. Es ist dies das aufschlussreiche Beispiel eines „strategischen Narrativs” im Nation Branding, bei dem mittels Inhalt und Ausdruck ein gutes Gleichgewicht zwischen „GlaubwĂŒrdigkeit” und „Neuartigkeit“ erzielt wird. Besonders wichtig ist, dass dies durch ein geschicktes VerstĂ€ndnis der kontextuellen Dynamik der Shanghai Expo erzielt werden konnte. Daher scheint die Schlussfolgerung als angebracht, dass der Pavillon der VAE einen charakteristischen und positiven Eindruck von den VAE beim chinesischen Publikum hinterlassen hat.

Der Pavillon von Shanghai wurde in die VAE zurĂŒckgebracht und steht jetzt neben Manarat auf Saadiyat Island. Mit BeitrĂ€gen aus 50 LĂ€ndern war die Konkurrenz beim „Wettbewerb der weltbesten Fernseh- und Kinofilme des New York Festivals“ in diesem Jahr besonders stark und der Film der VAE ist dabei gegen die bedeutendsten Produktionsgesellschaften der Welt, wie BBC, CNN, Walt Disney, Turner Broadcasting, CTV, Canadian Broadcasting usw. angetreten.

Der Nationale Medienrat hat jetzt ein Team mit der Schaffung des Pavillons fĂŒr die EXPO 2015 in Mailand zum Thema der dortigen Ausstellung „Feeding the Planet: Energy for Life” beauftragt. Zudem unterstĂŒtzt der Nationale Medienrat auch die Bewerbung Dubais als Standort fĂŒr die EXPO 2020. Hier konkurrieren die VAE gegen Thailand, Russland, Brasilien und die TĂŒrkei um die Ehre, die Veranstaltung bei sich aufnehmen zu dĂŒrfen. Die Abstimmung dazu findet bei einem Treffen in Paris im November dieses Jahres statt. – Emirates News Agency, WAM

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Etihad Rail wird auf dem 6. Annual Global Infrastructure Leadership Forum in New York mit dem „Strategic Project of the Year” ausgezeichnet

posted on 10/04/2013


Etihad Rail – der Entwickler und Betreiber des staatlichen Eisenbahnnetzes der VAE – wurde jĂŒngst auf dem 6. Annual Global Infrastructure Leadership Forum in New York mit dem “Strategic Project of the Year” ausgezeichnet.

Mit dieser renommierten Auszeichnung werden Projekte anerkannt, die sich positiv auf die ProduktivitĂ€t und KonkurrenzfĂ€higkeit eines Landes oder einer Region auswirken und als ein Modell fĂŒr andere LĂ€nder dienen.

Etihad Rail wurde auf dem Forum unter 100 Projekten ausgewĂ€hlt und dort von seinem CEO Dr. Nasser Saif Al-Mansoori vertreten. Der Strategic Project of the Year Award ist unter den fĂŒnf Auszeichnungen des Forums die begehrteste. Die weltweit fĂŒhrenden Beratungs- und Infrastrukturunternehmen nehmen an diesem Forum teil, das eingangs die 100 Spitzenprojekte aufgrund ihrer Schaffung von GeschĂ€ftsmöglichkeiten, ProduktivitĂ€t, WettbewerbsfĂ€higkeit, ArbeitsplĂ€tzen und aufgrund ihrer Kohlenstoffeffizienz auswĂ€hlen. Im Lauf der zweitĂ€gigen Veranstaltung werden dann die fĂŒnf siegreichen Projekte bekannt gegeben.

In seinem Kommentar zu dieser Auszeichnung erklĂ€rte Dr. Nasser Saif Al-Mansoori, CEO von Etihad Rail: „Etihad Rail ist ein strategisches Projekt, das den Transport in der Region von Grund auf Ă€ndern und die wichtigsten HĂ€fen sowie die benachbarten GCC-LĂ€nder verbinden wird. Die zukĂŒnftige Integration des Bahnnetzwerks mit anderen wichtigen Infrastrukturprojekten hat dazu gefĂŒhrt, dass die VAE im Global Competitiveness Report des World Economic Forum 2012-2013 fĂŒr die Infrastruktur auf den neunten Platz kamen und im Infrastructure Investment Index Report als der attraktivste Standort fĂŒr Investitionen in die Infrastruktur den vierten Platz einnahmen.

Diese Auszeichnung ist ein weiterer Beweis fĂŒr unsere Anstrengungen und PlĂ€ne, eine neue Transportkultur ins Leben zu rufen – eine Kultur, die als Maßstab fĂŒr Bahnnetze in aller Welt dienen wird.“

Mit ĂŒber 400 Teilnehmern bietet das Forum fĂŒhrenden Entwicklungs- und EntscheidungstrĂ€gern im Bereich der Infrastruktur die Möglichkeit sich auszutauschen und auf höchster Ebene GesprĂ€che zu einigen der wettbewerbsfĂ€higsten und innovativsten Infrastrukturprojekte zu fĂŒhren. Im Rahmen des Forums finden verschiedene tiefgreifende Workshops, PrĂ€sentationen, persönliche GesprĂ€che und GesprĂ€chsrunden zum globalen Infrastrukturmarkt statt.

Nach seiner Fertigstellung wird sich das Bahnnetz von Etihad Rail ĂŒber rund 1.200km der Emirate hin erstrecken und sowohl dem Fracht- als auch dem Passagiertransport dienen. Es wird Verbindungen zwischen stĂ€dtischen und entlegenen Gemeinschaften herstellen, den Handel erleichtern, KommunikationskanĂ€le eröffnen und die wirtschaftliche Entwicklung fördern. Außerdem wird das Bahnnetz ein wichtiger Teil des GCC Railway Networks sein und die VAE ĂŒber Ghweifat im Westen mit Saudi-Arabien und mit Oman ĂŒber Al Ain im Osten verbinden. – Emirates News Agency, WAM

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Zahl der Pfandbriefinhaberinnen nimmt zu

posted on 10/04/2013


MÀnner und Frauen unterscheiden sich zwar noch immer in ihrer Einstellung zum Geld, doch das schwÀchere Geschlecht ist jetzt dabei, die MÀnner im Bereich der Finanzplanung einzuholen.

Neue, von National Bonds veröffentlichte Daten, haben gezeigt, dass die Frauen in den VAE zunehmend am Sparen und Anlegen interessiert sind, und dass die Zahl der Inhaberinnen von Pfandbriefen in einem Jahr um 6,7 Prozent zugenommen hat.

Traditionellerweise sind Frauen auf ihren Mann oder Vater nicht nur fĂŒr ihren Unterhalt, sondern auch beim finanziellen Planen und Investieren angewiesen. Heute ist es aber so, dass sich immer mehr Frauen ein Einkommen fĂŒr sich selbst und fĂŒr ihre Familie schaffen und mehr Verantwortung fĂŒr finanzielle Entscheidungen ĂŒbernehmen.

Mohammad Qasim Al Ali zufolge hatte sich die Zahl der weiblichen Zeichner bei der letzten ZÀhlung auf 226.751 erhöht, verglichen mit 212.500 im MÀrz 2012. Gleichzeitig konnten die Pfandbriefinhaberinnen im Lauf von 2012 einen gesunden Anstieg um 9 Prozent bei ihren Ersparnissen verzeichnen.

„Unserer Meinung nach ist der Anstieg in der Zahl der Zeichnerinnen auf die zunehmende Erkenntnis unter den Frauen zurĂŒckzufĂŒhren, wie wichtig Ersparnisse sind. Es wird damit aber auch bestĂ€tigt, dass Ersparnisse nicht mehr nur noch das Anliegen der MĂ€nner sind“, erklĂ€rte Al Ali Gulf News gegenĂŒber.

„Frauen waren traditionellerweise die Person, die die Familie zusammengehalten hat, und ein wichtiger Teil dieser Rolle war es auch, die Haushaltsbudgets und wichtige Geldmittel zu verwalten“, sagte er. „Da immer mehr Frauen in den VAE jetzt auf sich selbst angewiesen und finanziell unabhĂ€ngig sind, ist es ganz natĂŒrlich, dass sie eine umsichtige finanzielle Planung als durchaus notwendig erachten, um sich vor möglichen Krisen zu schĂŒtzen.“

Auch die globale Finanzkrise, bei der persönliche Vermögen zerronnen sind, hat die finanzielle Einstellung der Frauen beeinflusst und mehrere von ihnen dazu bewegt, die Kontrolle ĂŒber die eigenen Finanzen zu ĂŒbernehmen. „Auch die jĂŒngste Wirtschaftsflaute ist in dieser Hinsicht ein Weckruf gewesen“, erwĂ€hnte Al Ali weiter.

Ashok Sardana, Managing Director der Continental Group, hatte schon frĂŒher erklĂ€rt, dass die Frauen die Kontrolle ĂŒber ihre eigenen Finanzen ĂŒbernehmen sollten, insbesondere was die Planung ihrer Ziele und ihres Ruhestands betrifft, und dass sie auch investieren sollten, da die Frauen zumeist die MĂ€nner ĂŒberleben, weniger Altersruhegeld erhalten und im Lauf ihres Lebens betrĂ€chtliche medizinische Kosten eingehen.

„Die Lebenserwartung der Frauen ist höher als die der MĂ€nner”, erklĂ€rte Sardana. „Statistiken zeigen, dass Frauen im Durchschnitt fĂŒnf Jahre lĂ€nger leben als die MĂ€nner, dass sie in ihrem Leben 25 Prozent weniger verdienen und in ihren Berufen um 11 Jahre weniger arbeiten. Daraus ist ganz eindeutig ersichtlich, wie wichtig die [finanzielle] Planung fĂŒr Frauen ist.”

Von National Bonds wird auch gemeldet, dass in den letzten Jahren ein „exponentieller Anstieg” in der Zahl der arabischen Pfandbriefinhaber zu verzeichnen war. Und unter den arabischen Inhabern entfĂ€llt ein wesentlicher Anteil auf Emiratis.

„Unter den StaatsbĂŒrgern der VAE ließ sich ein zunehmendes Bewusstsein in Bezug auf das Sparkonzept feststellen”, sagte Al Ali. „Beim Geldausgeben hat eine umsichtige Einstellung Fuß gefasst”.

Asiatische StaatsbĂŒrger sind mit insgesamt 322.773 Anlegern weiterhin die meisten Zeichner der National Bonds. Die Gesamtzahl der arabischen und VAE-Sparer betrĂ€gt jetzt 312.618. – Gulf News

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VAE ist eines der wichtigsten SpenderlĂ€nder fĂŒr den Sudan: Lubna

posted on 10/04/2013


Doha: Die VAE haben die internationale Gemeinschaft aufgefordert, Strategien und PlĂ€ne fĂŒr die Entwicklung und den Wiederaufbau in Sudans Darfur-Region auszuarbeiten und Wege zur Verbesserung der LebensverhĂ€ltnisse und der sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der dortigen Bevölkerung zu erforschen.

Scheicha Lubna bint Khalid Al Qasimi, die Ministerin fĂŒr Entwicklung und internationale Zusammenarbeit, gab auf der Spenderkonferenz fĂŒr Dafur in Doha bekannt, dass die VAE 882 Mio. US$ fĂŒr Entwicklung, UnterstĂŒtzung und humanitĂ€re Hilfe im Sudan angeboten haben.

In ihrer Rede vor der zweitĂ€gigen internationalen Sitzung, die in ihrem Namen vom Direktor fĂŒr wirtschaftliche Angelegenheiten im Ministerium, Jassim Al Qasimi, vorgetragen wurde, erklĂ€rte Scheicha Lubna, dass die VAE einer der wichtigsten Spender fĂŒr den Sudan sind.

Des Weiteren wĂŒrden die VAE auch in mehrere Wirtschaftssektoren im Sudan investieren.

Abgeordnete der SpenderlĂ€nder sowie regionale und internationale Organisationen trafen in Doha zusammen, um finanzielle Mittel fĂŒr den Wideraufbau von Dafur aufzubringen. – Emirates News Agency, WAM

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Al Suwaidi: Extremistische Organisationen wollen Sicherheit und StabilitÀt der LÀnder unterminieren

posted on 03/04/2013


Geheime extremistische Organisationen, die illegal und geheim tÀtig sind, wollen die Gesellschaft untergraben und mit ihren Komplotten das Konzept der Staatlichkeit völlig zerstören. Der Generaldirektor des Emirates Centre for Strategic Studies and Research (ECSSR), Dr. Jamal Sanad Al Suwaidi, warnt, dass die Staaten dabei nicht in der Lage sind, die Geldquellen dieser Organisationen, ihre organisatiorischen Strukturen und ihre AktivitÀten zu identifizieren.

„Diese Organisationen versuchen ihrer Art gemĂ€ĂŸ stets mit einem Putsch etwas zu erreichen, da sie nicht fĂ€hig sind, mit einem normalen und stabilen Umfeld fertig zu werden. Der Grund liegt darin, dass sie in ihrem Ausschlussdenken keine Möglichkeit sehen, mit anderen zusammenzuarbeiten und daher nur die Interessen der eigenen Organisation sehen und auf die Perspektive des „FĂŒhrungsbĂŒros” beschrĂ€nkt sind“, erklĂ€rte Al Suwaidi in einem Interview mit der Zeitung AlWatan von Abu Dhabi.

Er fĂŒhrte weiter aus, dass das „FĂŒhrungsbĂŒro“ im jeweiligen Land versuchen wird, die Regierung zu stĂŒrzen, die GesetzmĂ€ĂŸigkeit, Sicherheit und StabilitĂ€t zu unterminieren und die verfĂŒgbaren finanziellen Mittel diesem Zweck zuzufĂŒhren und seine Agenda auf lokaler und internationaler Ebene umzusetzen.

Der Generaldirektor des in Abu-Dhabi ansĂ€ssigen Thinktanks wies darauf hin, dass die geheime, in den VAE aufgedeckte illegale Organisation Beziehungen zur Muslimbruderschaft unterhĂ€lt und institutionell Ă€hnlich strukturiert ist wie ein Staat und außerdem ĂŒber Sondertrupps und Beamte verfĂŒgt, die alle insgeheim darauf vorbereitet sind, die Macht nach dem Sturz einer Regierung zu ĂŒbernehmen.– Emirates News Agency, WAM

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Mohammed bin Rashid ruft Al Jalilia Foundation ins Leben

posted on 03/04/2013


Der VizeprĂ€sident und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, rief gestern offiziell die Al Jalila Foundation ins Leben, eine gemeinnĂŒtzige Organisation, deren Aufgabe es ist, die VAE als ein Kompetenzzentrum fĂŒr medizinische Forschung und Ausbildung zu propagieren. Scheich Mohammed wurde im Rahmen der Feier von seiner Tochter, Scheicha Al Jalila, begleitet.

Ziel der Al Jalila Foundation ist es, die VAE als ein Kompetenzzentrum im Bereich der medizinischen Ausbildung und Forschung zu propagieren und Dubai ins Vorfeld der medizinischen Innovationen zu stellen. Die Foundation wird Ă€rztliche Behandlungen erleichtern, Stipendien fĂŒr Studienzwecke vergeben, bahnbrechende Forschungen finanzieren, Programme zur Hebung des Gesundheitsbewusstseins initiieren, strategische Partnerschaften mit lokalen und globalen Organen fördern und fĂŒr progressive politische Programme eintreten, um damit fĂŒr eine nachhaltige Zukunft fĂŒr Dubai zu sorgen und die Weltstellung der Stadt als medizinischer Knotenpunkt zu festigen.

Vorstandsvorsitzende und Kuratoriumsmitglied Raja Al Gurg erklĂ€rte in ihrer Ansprache: „Die Al Jalila Foundation wird ein Katalysator zur Komplementierung der BemĂŒhungen beim Aufbau einer Gesundheitsgesellschaft sein.“ In ihren weiteren AusfĂŒhrungen sagte sie, dass dank der Al Jalila Foundation viele TĂŒren fĂŒr medizinische Leistungen geöffnet werden, die bisher zu keiner greifbaren RealitĂ€t werden konnten.

Sie rief auch alle Interessenvertreter auf, fĂŒr die Zukunft der gegenwĂ€rtigen und zukĂŒnftigen Generationen ihre gesamten Ressourcen zusammenzulegen.

Ein weiterer Sprecher, Dr. Abdul Kareem Sultan Al Olama, CEO der Foundation, erklĂ€rte im Rahmen der Veranstaltung: „Wir hoffen sehr, dass die Foundation bei den BemĂŒhungen der VAE um eine gesĂŒndere Zukunft eine wichtige Rolle bei der Lösung der gegenwĂ€rtigen Gesundheitsprobleme spielen wird.“ Er fĂŒhrte weiter aus, dass sich die Foundation neben der ErfĂŒllung ihres Auftrags ĂŒber ein integriertes medizinisches System auch auf Behandlung, Bildung und Forschung konzentrieren wird.

Er erklĂ€rte, dass sie eine ausschlaggebende Rolle dabei spielen wird, den Status der VAE als eines der weltweit fĂŒhrenden Kompetenzzentren fĂŒr medizinische Versorgung zu fördern. Das Hauptaugenmerk liegt dabei ganz im Sinne der Vorgaben von Vision 2021vor allem auf den gesundheitlichen Herausforderungen in den Emiraten, indem bahnbrechende Wege zur BekĂ€mpfung regional vorherrschender Krankheiten mittels bahnbrechender medizinischer Forschungen entwickelt werden. – Emirates News Agency, WAM

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