The UAE will host Expo 2020!
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Nachrichten

Ansporn fĂĽr junge Emiratis zur UNO zu kommen

posted on 01/07/2015



Emiratis sind unter den Arbeitskräften bei den Vereinten Nationen beträchtlich unterrepräsentiert, da die Bezahlung ihres Erachtens zu gering und die Ausbildungsvoraussetzungen zu hoch sind.

Mit Weyakum soll dies geändert werden. Man hofft, dass dieses Sozialprogramm der VAE mehr junge Emiratis anspornen wird, dem Young Professionals Programme der UN, einer auf Hochschulabsolventen unter 32 Jahren ausgerichteten Personalbeschaffungsinitiative, beizutreten.

Mehr als 40.000 Kandidaten bewerben sich alljährlich über dieses Programm um einen Posten bei den Vereinten Nationen, doch nur wenige davon sind Emiratis.

„Die VAE sind stets als ein Teilnahmeland ausgewählt worden, da wir stark unter der Quote liegen”, erklärt Ameera Amir, Gründerin von Weyakum (Mit Dir).

„Ich habe an Gesprächen teilgenommen und Diskussionen darüber gehört, dass Emiratis aus mehreren Gründen nicht daran interessiert sind, so u.a. aufgrund irriger Vorstellungen bezüglich der Lohnskala und der Ausbildungsvoraussetzungen bei der UNO.”

Das Programm besteht aus einer Aufnahmeprüfung und beruflichen Entwicklung und alljährlich werden Länder zur Teilnahme eingeladen, die in der UNO unterrepräsentiert sind.

„Der Umstand, dass das Programm allen Kandidaten eine faire Möglichkeit bietet, ist zwar interessant, doch ich denke, dass es so viele Emiratis gibt, die als befähigte Personen teilnehmen könnten, ohne vorzugsweise behandelt werden zu müssen”, sagt Frau Amir.

„Meines Erachtens können diese Falschannahmen in Informationssitzungen beigelegt werden und genau das wollte ich im Sommer 2014 tun.”

Frau Amir führte ein landesweites Sensibilisierungsprogramm durch, um allen Emiratis eine faire Chance zur Teilnahme zu geben. Die Gruppe half beim Verfassen von Lebensläufen und Begleitschreiben, um sicherzugehen, dass die Bewerbungen den Anforderungen gerecht werden.

„Ganz unabhängig davon, ob sie angenommen werden oder nicht, ist dieser ein großer Schritt für uns alle”, sagt sie.

„Die Kandidaten waren froh über die Schulung, die sie zum Bearbeiten derartiger Bewerbungen, zum Verfassen aussagekräftiger Begleitschreiben und dem Anpassen ihrer Lebensläufe an die Anforderungen des jeweiligen Arbeitsplatzes erhalten haben, da sie die dabei erworbenen Fähigkeiten auch für andere Stellenbewerbungen anwenden können.”

Heba Al Hashmi, 26, hat sich beim UN-Programm ĂĽber Weyakum beworben.

„Ich habe mein Bachelor-Studium der Internationalen Beziehungen abgeschlossen und ich wollte schon immer etwas in der Welt bewirken und für die UNO arbeiten, wusste aber nicht wie ich es angehen sollte,” sagt Frau Al Hashmi.

„Über Weyakum und Ameera habe ich die Grundlagen gelernt und ich hoffe nun, dass ich im kommenden Jahr ausgewählt werde. Hoffentlich werden sich auch noch andere Emiratis bewerben.”

John Ericson vom UN-Büro für HR-Management äußerte sich lobend über Frau Amirs Arbeit.

„Die UNO ist bemüht, die Zahl der Emiratis, die für die Organisation arbeiten, zu erhöhen”, erklärt Herr Ericson. „Ein Weg in die UNO führt über die Anstellungsprüfung des Young Professionals Programme.”

„In dieser Hinsicht wissen wir die Bemühungen von Weyakum unter der Leitung von Frau Ameera Amir sehr zu schätzen, junge qualifizierte Emiratis zu interessieren, zu informieren und anzuregen, am YPP teilzunehmen.

„Ihre Anstrengungen waren ausschlaggebend dafür, dass sich die Zahl der Personen aus den VAE , die sich 2014 zur Prüfung angemeldet haben, erhöht hat und wir sind dankbar für ihre fortwährenden Bemühungen, mehr Emiratis zur Teilnahme in 2015 anzuregen.”

Der Auftrag von Weyakum besteht darin, Emiratis zu ermächtigen und mit den entsprechenden Fähigkeiten für den Erfolg im Berufsleben auszustatten, was im Zeichen der Vision 2021 der Regierung steht, in die Schaffung einer vielfältigeren und wettbewerbsfähigeren emiratischen Arbeiterschaft zu investieren. – The National -

http://www.thenational.ae/uae/encouraging-young-emiratis-to-get-involved-with-the-un

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Erträge vom VAE-Expo-Song für Erdbebenopfer in Nepal

posted on 01/07/2015



Eine mitreißende Rap-Nummer, Sara's Song, die im VAE-Pavillon auf der Mailänder Expo gespielt wurde, wird jetzt auf iTunes zum Verkauf angeboten und die Einnahmen daraus kommen den Erdbebenopfern in Nepal zugute.

Der Song stammt aus dem Kurzfilm The Family Tree, der davon handelt, welche Herausforderungen vergangene Generationen von Emiratis zu meistern hatten. Der Film wird im Pavillon gezeigt und wurde bereits von Tausenden Besuchern gesehen.

Das Team der VAE beschloss, den Song auf iTunes zu stellen, nachdem zahlreiche Besucher der Expo um ein Exemplar gebeten hatten.

„Ich sah, wie das Publikum bei Sara's Song mitgesungen hat,” sagt Mahra Mustafa, 9, die emiratische Schauspielerin, die Sara im Film spielt.

„Die Leute sangen beim Refrain mit, sie liebten den Song. Ich denke Kinder werden den Song auch sehr mögen, er ist sehr lustig. Ich bin wirklich stolz, dass ich Teil von alldem bin.”

Peter Vine, der Leiter des VAE Pavillon Projekts in Mailand sagt, dass das Team von der Beliebtheit des Songs begeistert ist.

„Es war eine unglaublich enthusiastische Reaktion, die sich darin zeigte, dass die Besucher zum Sara’s Song sangen und tanzten”, kommentiert er.

„Viele wollten ein Exemplar vom Song und so dachten wir uns, dass dies die beste Art wäre, es zu tun.”

Der Song, der für 2,99 Dh erhältlich ist, erschien auf Englisch und Italienisch.

Die Soul-Sängerin Natalie Williams sang die englische Fassung, während die italienische Fassung von der 12-jährigen Arianna Vignoli interpretiert wird.

Der Song betont die gegenseitige Verbindung von Mensch, Land und Tieren und wie die Menschen durch die rechte Wahl der nächsten Generation ein Umwelterbe hinterlassen können.

Dr. Vine hat eine persönliche Beziehung zu Nepal.

Seine Tochter war dort, als sich das Erdbeben fĂĽnf Tage vor Beginn der Expo am 1. Mai ereignete.

Wie Tausende anderer besorgter Familien konnte er sie mehrere Tage lang nicht telefonisch erreichen.

„Meine Tochter befand sich im Chaos des Erdbebens in Nepal gerade als wir daran waren, den Pavillon zu eröffnen”, sagt Dr. Vine.

„Sie beteiligte sich dann an der Hilfe zum Wiederaufbau der zerstörten Wohnungen.“

„Wir dachten uns, dass es eine gute Idee wäre, wohltätige Organisationen in Nepal zu unterstützen, die sich damit beschäftigen.”

Der Text des Songs bestärkt die Menschen, sich zum Wohl des Planeten zu vereinen:

So come on, stand up, shout out, let's go.

Und es endet mit:

I believe, I care, I'll come with you

I'm in, I'm there, It's my planet too. – The National - http://www.thenational.ae/uae/proceeds-from-song-played-at-uae-expo-pavilion-to-help-nepal-earthquake-victims

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Sieg von Abu Dhabi Ocean Racing beim 12. Volvo Ocean Race

posted on 24/06/2015


GĂ–TEBORG: Das Team von Abu Dhabi Ocean Racing (Azzam) errang am gestrigen Montag unter dem britischen Skipper Ian Walker beim 12. Volvo Ocean Race den Gesamtsieg.

Walkers Mannschaft kam bei der fĂĽnften Etappe auf dem fĂĽnften Platz. Bei dieser Etappe hatte sich das tĂĽrkisch-amerikanische Team Alvimedica den Sieg geholt, nachdem die Flotte seit ihrer Abfahrt von Alicante in Spanien Anfang Oktober des vergangenen Jahres an die 40.000 sm (74.000km) in knapp unter neun Monaten zurĂĽckgelegt hatte.

Die letzte Etappe der alle drei Jahre stattfindenden Veranstaltung über 1.000sm vom französischen Lorient über einen Pit-Stop in den Haag wurde von den türkisch-amerikanischen Herausforderern, Team Alvimedica, gewonnen.

Der Sieg des Alvimedica Teams bedeutete, dass alle auĂźer einem Boot in der Flotte von sieben zumindest eine Etappe des Rennens gewannen.

Das Team von Abu Dhabi Ocean Racing sicherte sich Plätze unter den obersten in allen außer zwei der Etappen und gewann zwei davon.

Das holländische Team Brunel sicherte sich den zweiten Platz in der Gesamtwertung dank seiner Platzierung als Zweite bei der neunten Etappe und das Dongfeng Race Team (China) landete auf dem dritten Platz in der Gesamtwertung, nachdem es den vierten Platz in der letzten Etappe erreicht hatte.

MAPFRE (Spanien) kam auf den dritten Platz in der Etappe und waren mit 34 Punkten punktgleich mit Alvimedica fĂĽr den vierten Platz in der Gesamtwertung.

Das Volvo Ocean Race 2014-15 ist die 12. Veranstaltung des Ocean Marathon.

Das Rennen startete am 4. Oktober 2014 vom spanischen Alicante aus und verlief dann über eine Strecke von 39.379sm im Verlauf von neun Monaten. Es folgten Zwischenstationen in 11 Häfen in elf Ländern (Spanien, Südafrika, Vereinigte Arabische Emirate, China, Neuseeland, Brasilien, Vereinigte Staaten, Portugal, Frankreich, Niederlande und Schweden). – Gulf News - http://gulfnews.com/sport/boat-racing/abu-dhabi-ocean-racing-win-12th-edition-of-volvo-ocean-race-1.1539074

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Expertentreffen zur Besprechung des Klimawandels in der Golf-Region

posted on 24/06/2015


Das VAE-Ministerium für auswärtige Angelegenheiten hat gemeinsam mit der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen, UNFCCC, und dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen, UNEP, einen Workshop zur Lima Initiative, LAKI, für die Region des Gulf Cooperation Council in Abu Dhabi organisiert. Gastgeber des Workshops war die Abu Dhabi Global Environmental Data Initiative, AGEDI.

Es ist zu erwarten, dass die Auswirkungen des Klimawandels, wie z.B. das Zunehmen oder Abnehmen von Regenfällen und Temperatur, die Golfregion und deren Ökosysteme auf vielfache Weise treffen werden. So z.B. die Agrarproduktion, die Verfügbarkeit von Wasser, die Infrastrukturen an den Küsten, Artenvielfalt und die menschliche Gesundheit. Weltweit haben Regierungen Maßnahmen ergriffen, um sich den potenziellen Auswirkungen des Klimawandels anzupassen und sich darauf vorzubereiten.

Als Hindernisse für erfolgreiche Anpassungsmaßnahmen werden jedoch oft Wissenslücken, u.a. in Bezug auf unzulängliche Regenfalldaten, eine genaue Kartierung von Fauna und Flora, eine stichfeste Voraussage zum Anstieg des Meeresspiegels oder eine wirtschaftliche Analyse der Kosten des Nichthandelns oft als Hindernisse für erfolgreiche Anpassungsmaßnahmen genannt. Der LAKI-Workshop hatte das Ziel, die erfolgreichen Anpassungsmaßnahmen in der Golf-Region durch die Kenntnis dieser Lücken und deren Schließung über deren Identifizierung und Priorisierung zu verbessern.

„Die Anpassung an den Klimawandel ist eine wichtige Agenda für uns alle, insbesondere aber für die Golf-Region mit ihren hohen Sommertemperaturen und geringen Wasserressourcen”, erklärte Ali Al Shafar, der stellvertretende Direktor in der Abteilung für Energie und Klimawandel im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten.

„Der Workshop half, eine Bilanz von dem, was wir bereits in der Region haben, zu ziehen und Wege zu identifizieren, über die wir die Lücken schließen können, damit wir in der Region auf die Auswirkungen des Klimawandels besser vorbereitet sind und eine nachhaltige Entwicklung erzielen können."

Die Teilnehmer bestätigten, dass es zwar gute Beispiele für politisches Eingreifen und Forschung gibt, doch dass noch mehr getan werden könnte. Spezifische Beispiele dazu waren u.a. eine Förderung des Regulierungsmechanismus auf nationaler Ebene für eine evidenzbasierte Entscheidungsbildung und eine effektive Umsetzung sowie eine Stärkung der regionalen Kooperation für eine einheitliche Datensammlung, Überwachung und den Kapazitätsaufbau.

„Wir freuen uns, dass wir diesen Workshop gemeinsam mit der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate abhalten können”, sagt Dr. Iyad Abumoghli, Direktor und Regionalvertreter des UNEP Regional Office für West-Asien. „Zum ersten Mal haben sich Klimaexperten zur Identifizierung des Wissens versammelt, das für ein Anpassen an den Klimawandel erforderlich ist. Der Workshop stellte eine Reihe bedeutender, in der Golf-Region vorgenommener Maßnahmen in den Mittelpunkt, sowie einige Herausforderungen, die auch andere zur Übernahme entsprechender Anpassungsmaßnahmen inspirieren könnten.”

„Wir sind der politischen Führung der VAE äußerst dankbar für die Veranstaltung des LAKI-Workshops in Abu Dhabi", kommentiert Dr. Youssef Nassef, der Koordinator des Anpassungsprogramms im UNFCCC Secretariat. „Das Ergebnis des Workshops ist eine Liste der 10 vorrangingen Anpassungserfordernisse sowie der dazu erforderliche Maßnahmen, die als eine solide Grundlage für die gemeinsame Arbeit staatlicher und nicht-staatlicher Organe in Bezug auf eine klimaresistentere Golf-Region anhand einer verbesserten Anpassungs-Wissensbasis dienen kann.“

„Wir freuen uns, dass wir an der strategischen und zeitgemäßen Lima-Initiative beteiligt sind, da dies eine Gelegenheit für alle sein kann, aus der Tätigkeit des AGEDI-Arbeitsprogramms zum Klimawandel Nutzen zu ziehen, das sich über Abu Dhabi und die VAE hinaus über die arabische Halbinsel erstreckt und das als Anleitung für eine informierte Entscheidungsfindung in der Region dienen kann und die Möglichkeit bietet, dass AGEDI weiter mit unseren Kollegen auf regionaler Ebene abgleichen kann“, erklärt Ahmed Abdulmuttaleb Baharoon, Acting Director von AGEDI, der führenden technischen Koordinierungsstelle auf GCC-Ebene für die Initiative.

Zu den Teilnehmern am Workshop zählten Forscher internationaler Organisationen und akademischer Institute aus der Region, Vertreter bundesstaatlicher und lokaler Organe in den VAE sowie an internationalen Klimawandelverhandlungen beteiligte Personen. – Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395282232096.html

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VAE-Konsulat in Barcelona startet Ramadan Iftar Projekt, gesponsert von der Khalifa Foundation

posted on 24/06/2015



KATALONIEN: Salem Rashid Al Owais, Generalkonsul der VAE in Barcelona, Spanien, hat das von der Khalifa bin Zayed Al Nahyan Foundation in Hijri 1436 gegrĂĽndete Ramadan Iftar Projekt gestartet.

Dem Start des vom VAE-Generalkonsulat in Barcelona geleiteten Projekts wohnten Vertreter der katalonischen Regierung, hohe Beamte, muslimische Honoratioren und Vertreter der muslimischen Gemeinde bei.

Die Begünstigten des Projekts dankten der Khalifa Foundation für deren Unterstützung notdürftiger Muslime während des heiligen Ramadan-Monats.

Im Rahmen des Programms werden in diesem Jahr 13 Tonnen Lebensmittel an bedĂĽrftige Muslime in der Region von Katalonien verteilt, neben einer Reihe von Iftar-Mahlzeiten, die von Moscheen und Islam-Zentren organisiert werden.

Die größte muslimische Gemeinschaft Spaniens, die 7 Prozent bzw. 540.000 Personen von der Gesamtbevölkerung darstellt, lebt in der Region von Katalonien.

Generalkonsul Al Owais leitet das Iftar Projekt. – Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395282258185.html

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Gespräche zwischen Mohamed bin Zayed und dem Emir von Katar

posted on 17/06/2015


Seine Hoheit Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, der Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretende Oberbefehlshaber der Streitkräfte der VAE, besprach mit Seiner Hoheit Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, dem Emir von Katar, Wege zur Stärkung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern sowie die regionalen Entwicklungen und verschiedene Fragen von gemeinsamem Interesse.

Dies geschah gestern, als der Kronprinz von Abu Dhabi den Emir von Katar empfing, der derzeit die VAE besucht.

Im Rahmen des Treffens hieß Scheich Mohamed Scheich Tamim willkommen und sagte: „Dieser Besuch steht im Zeichen der brüderlichen Verbindungen zwischen den beiden Ländern, die die Bemühungen des GCC um geschlossenere Maßnahmen fördern, die den höheren nationalen Interessen des GCC dienen."

Sie besprachen auch Wege zur Verbesserung der Kooperation im Sinne des Strebes der politischen Führung und der Menschen der beiden Länder nach mehr Wohlstand.

Der Kronprinz von Abu Dhabi betonte, dass die Beziehungen zwischen den Staaten des GCC stark und unabhängig sind und den strategischen Zielen des GCC dienen, und er verwies darauf, dass die VAE unter der Führung ihres Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans, „an mehr Solidarität und Kooperation unter den Bürgern der GCC angesichts der Herausforderungen und Bedrohungen, die sich auf die Sicherheit und Stabilität in der Region auswirken, arbeiten.”

Er fügte auch hinzu, dass die Golfstaaten dank ihrer getreuen Söhne in der Lage sind, alle Herausforderungen mit bester Kraft, Entschlossenheit und Zähigkeit zu meistern, um die Erträge und Leistungen auf Grundlage des historischen Erbes und der Werte von Brüderlichkeit, Solidarität und eines gemeinsamen Schicksals zu schützen.

Der Emir von Katar drückte seinerseits seine große Freude über seinen Besuch in den VAE aus, denen er weiteren Fortschritt und weitere Entwicklung unter der Führung von Scheich Khalifa wünschte. Er betonte, dass die Beziehungen zwischen Katar und den VAE brüderlich und stark seien und auf Verwandtschaft, Liebe und Kooperation basieren. Beide Länder seien auch bestrebt, die Beziehungen in allen Bereichen im Dienste des gemeinsamen Interesses zu fördern und zu entwickeln.

Beide Seiten betonten im Rahmen des Treffens die Bedeutung einer Zusammenarbeit zur Stärkung von Solidarität und Einheit der Araber angesichts der Herausforderungen in der Region, und einer Unterstützung aller Bemühungen im politischen und Sicherheitsbereich zur Erhaltung von Sicherheit und Stabilität der arabischen Länder, zur Förderung des Entwicklungsprozesses und im Dienste der Hoffnungen ihrer Menschen.

Zum Abschluss ihrer Gespräche betonten sie auch die Stärke der brüderlichen Beziehungen, die die beiden Länder verbinden, und sie versprachen, für eine Entwicklung der Beziehungen in allen Bereichen zu sorgen und die Koordination und Beratung in Bezug auf alle besorgniserregenden Fragen fortzusetzen, um ihre Interessen umzusetzen und dem Fortschritt des GCC zu dienen.

Anwesend bei dem Treffen waren Seine Hoheit Generalleutnant Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, der stellvertretende Premierminister und Innenminister, Seine Hoheit Scheich Tahnoon bin Zayed Al Nahyan, der stellvertretende Nationale Sicherheitsberater, Seine Hoheit Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan, der stellvertretende Premierminister und Minister für Präsidialangelegenheiten, Seine Hoheit Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan, der Außenminister, Ali bin Hammad Al Shamsi, der stellvertretende Generalsekretär des Obersten Nationalrats, Khaldoon Khalifa Al Mubarak, der Vorsitzende der Behörde für Exekutivangelegenheiten, Mohammed Mubarak Al Mazrouei, Staatssekretär am Hof des Kronprinzen von Abu Dhabi und Saleh Mohammed bin Al Ameri, Botschafter der VAE in Katar.

Auf katarischer Seite wohnten dem Treffen Dr. Khalid bin Mohammed Al-Attiyah, Minister für auswärtige Angelegenheiten, Scheich Joaan bin Hamad Al-Thani, Präsident des Olympischen Komitees von Katar, und Fares bin Rumi Mohammed Al-Nuaimi, Botschafter von Katar in den VAE, bei.– Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395281919516.html

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Saif bin Zayed trifft mit FBI-Delegation zusammen

posted on 17/06/2015

Seine Hoheit Generalleutnant Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, der stellvertretende Premierminister und Innenminister, traf gestern in seinem BĂĽro mit John Giacalone, dem Executive Assistant Director der National Security Branch im FBI Hauptquartier und dessen Begleitdelegation zusammen.

Scheich Saif besprach mit der Delegation eine Reihe von Fragen von gemeinsamem Interesse und Wege zur Verbesserung der Kooperation zwischen beiden Seiten in Bezug auf die Polizeiarbeit.

Anwesend bei dem Treffen waren Generalmajor Dr. Nasser Lakhrebani Al Nuaimi, der Generalsekretär im Büro von Seiner Hoheit des Stellvertretenden Premierministers und Innenministers, Brigadegeneral Omair Mohammed Al Muhairi, der stellvertretende Generaldirektor für Polizeieinsätze, Oberst Dr. Rashid Mohammed Borashid, Leiter der Kriminalpolizei im Polizei-Hauptquartier von Abu Dhabi. – Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395281931811.html

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Vierte Nothilfeladung kommt mit VAE-Flugzeugen in den Jemen

posted on 17/06/2015


Gemäß den Anweisungen des Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans, und Seiner Hoheit Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyans, des Kronprinzen von Abu Dhabi und Stellvertretenden Oberbefehlshabers der Streitkräfte der VAE, traf am heutigen Morgen eine vierte Ladung mit Hilfsgütern in der Republik Jemen an Bord zwei emiratischer Flugzeuge ein. Die Nahrungsmittel und medizinischen Hilfsmittel sind zur Milderung der Leiden des brüderlichen Volkes im Jemen bestimmt.

Die Anweisungen der beiden Hoheiten sind darauf ausgerichtet, den Menschen im Jemen Nahrungsmittel und dringend benötigte medizinische Güter zu bringen. Die Menschen leiden unter einem extremen Mangel an Nahrungsmitteln und Arzneien als Folge der gegenwärtigen Situation im Lande.

Die Nothilfelieferungen erfolgen im Rahmen der von der Khalifa bin Zayed Al Nahyan Foundation eingerichteten Lufttransporte. Die beiden Flugzeuge hatten 62 Tonnen Nahrungsmittel und 50 Tonnen Medikamente und medizinische Geräte an Bord.

Eine offizielle Quelle der Khalifa Foundation gab bekannt, dass die Nothilfelieferungen der VAE 3.350 Tonnen Nahrungsmittel, einschließlich Reis, Mehl, Zucker, Datteln, Öl, Tee, Salz, Thunfisch, Bohnen und Kichererbsen, zusätzlich zu 100 Tonnen Medikamente und medizinische Güter erreichen werden.– Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395281919063.html

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Mohammed bin Rashid tritt offiziellen Besuch in Polen an

posted on 10/06/2015



WARSCHAU: Der Vizepräsident und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, hat seinen offiziellen zweitägigen Besuch in Polen angetreten.

Seine Hoheit Scheich Mohammed wird begleitet von Seiner Hoheit Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman der Zivilluftfahrtsbehörde von Dubai und Chairman der Emirates Group; Scheich Hamdan bin Mubarak Al Nahyan, Minister für Hochschulbildung und wissenschaftliche Forschung; Sultan bin Saeed Al Mansouri, Wirtschaftsminister; Dr. Anwar bin Mohammed Gargash, Minister für auswärtige Angelegenheiten; Mohammed Ibrahim Al Shaibani, Generaldirektor am Hof des Herrschers von Dubai; Generalleutnant Musabbah Rashid Al Fattan, Direktor im Büro des Vizepräsidenten und Premierministers der VAE und Herrschers von Dubai; Mohammed Ali Al Abbar, Chairman von Emaar; Khalifa Saeed Sulaiman, Generaldirektor der Protokollabteilung von Dubai; und Asem Mirza Ali Al Rahma, Botschafter der VAE in Polen.

Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid und seine Delegation wurden bei ihrer Ankunft vom polnischen Präsidenten Bronislaw Komorowski, polnischen Ministern und leitenden Beamten sowie von Diplomaten arabischer und anderer Länder im Präsidentenpalast offiziell begrüßt.

Seine Hoheit Scheich Mohammed und Präsident Bronislaw inspizierten die Ehrengarde, nachdem die Nationalhymnen der VAE und von Polen gespielt worden waren.

Danach führten Seine Hoheit Scheich Mohammed und Präsident Bronislaw offizielle Gespräche zu Themen von bilateralem, regionalem und internationalem gegenseitigem Interesse. Sie besprachen außerdem Wege zur Ausweitung der Zusammenarbeit in Bereichen wie Hochschulbildung, Landwirtschaft, Agrarforschung, Marketing, Tourismus und gemeinsamen Investitionen.

In seiner Willkommensansprache für Seine Hoheit Scheich Mohammed und dessen Delegation verwies der polnische Präsident auf die starken Beziehungen und die Freundschaft mit den VAE auf allgemeiner und offizieller Ebene. Er betonte auch das Interesse der polnischen politischen Führung und von Regierung und Volk an einer Ausweitung dieser Beziehungen im Interesse der beiden befreundeten Länder und ihrer Menschen.

Er verwies auĂźerdem auf die enormen Fortschritte, die die VAE in den verschiedensten Bereichen geleistet haben und die sie zu einem wichtigen Land sowohl auf regionaler als auch internationaler Ebene gemacht haben. Er beschrieb die VAE als einen wichtigen Partner Polens in der Region und als ein Tor zum Mittleren Osten und Nordafrika.

Seine Hoheit Scheich Mohammed lobte die demokratische und zivilisatorische Entwicklung Polens seit der vom Land erzielten Unabhängigkeit und brachte den Wunsch der VAE nach einer weiteren Stärkung der bilateralen Beziehungen zu Polen als einen europäischen Partner zum Ausdruck.

Er erklärte auch die grundlegenden Prinzipien der Außenpolitik der VAE, die auf Freundschaft und Zusammenarbeit mit allen Staaten, gegenseitigem Respekt, einer Förderung der Grundlagen von Frieden und Stabilität in der Region und in der Welt durch die friedliche Lösung bilateraler Streitigkeiten und dem Dialog weg von bewaffneten Auseinandersetzungen und Gewalt beruhen.

Scheich Mohammed bin Rashid unterstrich die Entwicklung bilateraler Beziehungen zwischen den VAE und Polen im Bereich von Wirtschaft, Kultur, Tourismus und Investitionspartnerschaften sowie eines politischen Zusammenschlusses in Bezug auf regionale und internationale Fragen von gemeinsamem Interesse beider Länder.

Innenpolitisch basiere die Politik der VAE auf einer allgemeinen Entwicklung, der Errichtung von Frieden und sozialer und wirtschaftlicher Stabilität für alle Mitglieder der in kultureller und religiöser Hinsicht vielfältigen Gesellschaft der VAE.

Er verwies darauf, dass die Führung und Regierung der VAE bestrebt seien, die Bürgerinnen und Bürger des Landes glücklich zu machen, indem ihnen landesweit die Mittel zu einem menschenwürdigen Leben durch eine nachhaltige Entwicklung, vor allem in Bereichen wie der wissensbasierten Wirtschaft und der Förderung des Wettstreits in Bezug auf Innovation und Kreativität bereitgestellt werden.

Später wohnten Seine Hoheit, der Vizepräsident und Premierminister der VAE, und der polnische Präsident der zeremoniellen Unterzeichnung von Absichtserklärungen (MoU) zwischen beiden Ländern bei.

Diese umfassten ein MoU zu kleinen und mittelständischen Betrieben, das von Sultan bin Saeed Al Mansouri, Wirtschaftsminister der VAE, und von Janusz Piechocinski, Polens stellvertretenden Premierminister und Wirtschaftsminister, unterzeichnet wurde; ein MoU zu Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Agrarmarketing mit der Unterschrift von Dr. Anwar bin Mohammed Gargash, Minister für auswärtige Angelegenheiten der VAE, und Marek Sawicki, der polnische Minister für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung; ein MoU zu Hochschulbildung und wissenschaftlicher Forschung unterzeichnet von Scheich Hamdan bin Mubarak Al Nahyan, Minister für Hochschulbildung und wissenschaftliche Forschung der VAE und Lena Kolarska-Bobinska, der polnischen Ministerin für Wissenschaft und Hochschulbildung; ein Abkommen in Bezug auf Zusammenarbeit im Tourismusbereich unterzeichnet von Anwar bin Mohammed Gargash, Minister für auswärtige Angelegenheiten der VAE, und Tomasz Jedrzejczak, Unterstaatssekretär im polnischen Ministerium für Sport und Tourismus.

Seine Hoheit Scheich Mohammed und Präsident Komorowski billigten die Absichtserklärungen und Abkommen und beschrieben sie als ein Vorspiel zu einer neuen Phase der bilateralen Beziehungen, die vor allem in Lauf der vergangenen fünf Jahre eine bemerkenswerte Stärkung verzeichnen konnten. Sie unterstrichen auch die Bedeutung einer Kooperation zwischen den Privatsektoren der beiden Länder als eine Quelle der Unterstützung für die bilateralen Beziehungen und die Errichtung von Investitionspartnerschaften in verschiedenen Bereichen wie Tourismus, Immobilien, Handel, Industrie, Landwirtschaft und Technik.

Mitglieder der Begleitdelegation von Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid und polnische Minister und Beamte wohnten den offiziellen Gesprächen und der zeremoniellen Unterzeichnung bei. – Emirates News Agency, WAM - http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395281644819.html

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Team von AC Milan besucht VAE-Pavillon auf der Mailänder Expo

posted on 10/06/2015


MAILAND: Das U16-Juniorenteam von AC Milan besuchte am Sonntag den Pavillon der VAE auf der Expo Milano 2015. Den Jugendlichen sollt damit die Möglichkeit gegeben werden, die VAE kennenzulernen, da die Emirates Airline der VAE der offizielle Sponsor von AC Milan ist.

Mubarak Al Dhaheri, der Direktor des VAE-Pavillons, und Nabil Al Mana', der Leiter des Takatof-Freiwilligenteams, begleiteten das italienische Team bei seinem Besuch des Pavillons.

Die Mitglieder des Teams drückten beim Betrachten einer Präsentation der Vorbereitungen zur Expo 2020 Dubai ihre Bewunderung über diese internationale Mega-Veranstaltung aus.

Die Funktionäre des AC Milan waren beeindruckt von den Bemühungen, die die Organisatoren des Pavillons gemacht hatten.

Das Team überreichte den Funktionären des Pavillons zwei Fußballtrikots mit den Unterschriften aller Teammitglieder. – Emirates News Agency, WAM - http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395281643293.html

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Abu Dhabi DED konfisziert bei 140.000 Vor-Ort-Besuchen 55.000 gefälschte und unerlaubt hergestellte Waren

posted on 03/06/2015



Die Zahl der vom Amt fĂĽr Gewerbeschutz des Abu Dhabi Business Centre in 2014 zur ĂśberprĂĽfung von Handelsmarkenverletzungen durchgefĂĽhrten Besuche erreichte 14.011, mit dem Ergebnis, dass 184 Verletzungen registriert und 55.532 HandelsgĂĽter eingetragener Handelsmarken konfisziert wurden.

Dem Jahresbericht des Amts für Gewerbeschutz von 2014 zufolge betrug der Marktwert der vom Amt für Marken und Handelsagenturen konfiszierten gefälschten Waren 1.394.978 Dh, und die geschätzten Verluste der Firmen belaufen sich auf 28.577.184 Dh.

Im Bericht sind die konfiszierten gefälschten Waren folgendermaßen kategorisiert: 8.266 Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires, 5.606 Kosmetikartikel und Hautpflegeprodukte, 31.427 Elektronikgeräte und Telefone, 3.101 Kfz-Ersatzteile, 529 Tabak- und Nahrungsmittelprodukte und 33 Posten von geistigen Eigentum und Veröffentlichungen.

Mohammed Rashid Al-Rumaithi, stellvertretender CEO des Abu Dhabi Business Centre, gab bekannt, dass das Amt für wirtschaftliche Entwicklung von Abu Dhabi, ADDED, bestrebt ist, allen unrechten Praktiken, die Auswirkungen auf das geschäftliche Umfeld in Abu Dhabi haben könnten, nachzugehen und diese auszurotten. Er lobte dabei auch die Rolle der strategischen Partner des Amts bei der Umsetzung der strategischen Ziele, mit deren Hilfe in Abu Dhabi konkurrenzfähige wirtschaftliche Rahmenbedingungen geschaffen werden sollen.

Er erklärte, dass sich einige der im Emirat festgestellten negativen Erscheinungen als Folge unrechter Praktiken von Mitgliedern der Gemeinschaft und den Eigentümern unternehmerischer Einrichtungen, die wirtschaftliche Rechte und Verordnungen in Abu Dhabi verletzt haben, ergeben haben. Al-Rumaithi rief die Mitglieder der Gemeinschaft von Abu Dhabi auf, auf derartige Erscheinungen zu reagieren, indem sie den zuständigen Behörden derartige Verletzungen sofort melden.

Laut dem Bericht wurden vom Inspektions- und Überwachungsamt im Jahr 2014 160.500 Prüfungen der geschäftlichen Aktivitäten und der Beschwerden seitens Kunden und Verbrauchern in Abu Dhabi, Al-Ain und der Western Region durchgeführt, bei denen 6.376 Verletzungen der wirtschaftlichen Rechte und Verordnungen festgestellt wurden.

Im Bericht heißt es auch, dass das Amt für Gewerbeschutz des Abu Dhabi Business Centre mehrere Inspektionskampagnen und Vor-Ort-Besuche zur Bekämpfung von Hökern durchgeführt hat, in deren Rahmen 232 Verletzungen durch Personen registriert wurden, die an die zuständigen Behörden für entsprechende Strafmaßnahmen überwiesen wurden.

Die Gesamtzahl der 2014 aufgrund von Beschwerden seitens Verbrauchern und den Eigentümern von Handelsmarken durchgeführten Inspektionskampagnen betrug 20, von denen allein 18 vom Amt für Gewerbeschutz u.a. in Eckläden, Elektrowerkzeug-, Parfum- und Telefonläden erfolgt sind.

Das Amt für Gewerbeschutz startete auch gemeinsame Inspektionskampagnen mit der Regulierungsbehörde für Telekommunikation, die auf 138 Telefonläden abzielten, die sich des Betrugs im gewerblichen Bereich schuldig gemacht hatten. Weitere Gemeinschaftskampagnen wurden vom Amt für Marken und Handelsagenturen in Al-Ain sowie in anderen mit Goldgeschäften verbundenen Einrichtungen durchgeführt.

Die Gesamtzahl der beim Amt fĂĽr Gewerbeschutz des Abu Dhabi Business Centre in 2014 eingegangenen Beschwerden betrug 2.846. Davon waren 1.628 Beschwerden in Abu Dhabi, 1.187 in Al-Ain und 11 in der Western Region.

Mit dem Ziel einer Regulierung der Beziehungen zwischen Verbrauchern und Geschäftsinhabern in Abu Dhabi, hat das Amt für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit dem Amt der Business Centres in Abu Dhabi und Al-Ain Workshops abgehalten, um die Geschäftsinhaber über die Gesetze in Bezug auf den Verbraucherschutz eingehender zu informieren. – Emirates News Agency, WAM -http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395281310764.html

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VAE bringen Falknerei-Kompetenzen zum Lekouassem Festival in Marokko

posted on 03/06/2015


EL JADIDA, MAROKKO: Die Vereinigten Arabischen Emirate haben ihre Fachkenntnisse und Kompetenzen zum Lekouassem Festival fĂĽr Falknerei gebracht, das vom 29.-31. Mai im Bezirk von Lekouassem, 45 km von der marokkanischen Stadt El Jadida stattfand.

Obaid Khalfan Al Mazrouei, der Direktor der Heritage Competitions des Al Dhafra Festivals, sagt dazu: „Die Teilnahme der VAE an dem zum dritten Mal stattfindenden Festival steht ganz im Zeichen unserer unermüdlichen Bemühungen, das Lekouassem Falconry Festival mit den von uns daheim gewonnenen Fachkenntnissen und Kompetenzen zu unterstützen.”

„Wir sind bemüht, das Festival zu einem Gemeinschaftsevent für die Bewohner des Dorfs Lekouassem zu machen und die Truppen bei der Fantasia Show zu unterstützen, einer folkloristisch historischen Veranstaltung mit arabischen Pferden, deren Futter wir finanziert haben”, erklärt Mazrouei.

„Das Festival hat sich insgesamt weiterentwickelt und es war nützlich, da wir Ideen und Geschichte austauschen konnten. Wir werden den Veranstaltern im nächsten Jahr helfen, die Veranstaltung noch weiter zu entwickeln, um mehr Aufmerksamkeit zu erregen und mehr Touristen anzuziehen”, betonte er.

Die Delegation aus den Emiraten verteilte an die marokkanischen Falkner finanzielle Hilfspakete und Medikamente, deren Anwendung zur Pflege der Raubvögel erklärt wurde. Die Delegation verteilte auch Andenken an die Ortsbehörden und an den Falknerverein von Lekouassem.

Mohammed Al Ghazouani, Präsident des Vereins der Falkner von Lekouassem Ouled Fraj, lobte die Unterstützung des Festivals durch die VAE sowohl in materieller als auch moralischer Hinsicht und sprach auch seinen Dank dafür aus, dass die VAE ihr Fachwissen in das nordafrikanische Land gebracht haben.

Die VAE sind eines der führenden Länder im Bereich der Falknerei , die nach steten internationalen Bemühungen unter der Führung der VAE und dank der Koordination und Kooperation zwischen elf arabischen und ausländischen Ländern, einschließlich Marokko, im November 2010 auf die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit von UNESCO gesetzt wurde.

Al Ghazouani zufolge, der aus einer Falknerfamilie stammt, sei es Ziel des Festivals, neben der kulturellen Rolle auch Touristen in die Region zu bringen.

„Wir verdanken es den VAE, dass das Festival zu einem internationalen Event geworden ist. Unser Verband ist bestrebt, Mitglied der Internationalen Vereinigung für Falknerei und den Schutz von Raubvögeln (IAF) zu werden”, erklärte er.

„Die Falknerei ist ein fesselndes Hobby. Man wird sich schon nach dem ersten Versuch in die Falknerei verlieben”. „Unser Ziel für die Zukunft ist eine nachhaltige Falknerei.”

Der Präsident der IAF, Adrian Lombard, der das Festival zum ersten Mal besuchte, sagte, wie wunderbar es sei, zu sehen, wie stolz die Menschen auf ihre Kultur sind. „Marokko ist ein Mitglied der IAF und wir hoffen, dass wir diese Beziehung noch weiter stärken können”, erklärte er.

Zahlreiche Aktivitäten fanden am zweiten Tag des Festivals statt, so z.B. die Falknerei, Saluki-Rennen, Fantasia und ein Mal-Workshop, dessen Hauptthema die Falken waren.

Im Pavillon fand eine Konferenz mit dem Titel „Immaterielles Kulturerbe und die Entwicklung” statt, in der die Bedeutung der Falknerei für Marokkos Kulturerbe und die Notwendigkeit, sie zu schützen, hervorgehoben wurde. – Emirates News Agency, WAM -http://www.wam.ae/en/news/em

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Yahsat und Orbital ATK unterzeichnen MoU für ein MA-Programm in Raumfahrtsystemen und –technologie

posted on 27/05/2015

Yahsat, eine hundertprozentige Tochter der Mubadala Development Company (Mubadala), das Masdar Institute of Science and Technology und Orbital ATK unterzeichneten gestern eine Absichtserklärung (MoU) für die gemeinsame Schaffung des ersten Hochschulprogramms für das Raumfahrtstudium auf MA-Ebene in der Region des Gulf Cooperation Council (GCC). Die Unterzeichnung erfolgte in Gegenwart Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoums, des Vizepräsidenten und Premierministers und Herrschers von Dubai. Das Studienprogramm wird vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) unterstützt.

Neben Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum wohnten der Unterzeichnung auch Seine Hoheit Scheich Hamdan bin Rashid Al Maktoum, der stellvertretende Herrscher von Dubai und Finanzminister der VAE, Seine Hoheit Generalleutnant Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, der stellvertretende Premierminister und Innenminister, Dr. Sultan Ahmed Al Jaber, Staatsminister und Chairman von Masdar; Homaid Al Shemmari, CEO von Aerospace and Engineering Services bei Mubadala; Jassem Al Zaabi, Chairman von Yahsat; Dr. Eng. Mohammed Nasser Al Ahbabi, Generaldirektor der UAE Space Agency und Dr. Fred Moavenzadeh, Präsident des Masdar Institute, bei.

Unterzeichnet wurde das MoU jeweils von Dr. Ahmed Belhoul, CEO von Masdar, Masood Sharif Mahmood, CEO von Yahsat und Tom Wilson, Vice President of Strategy and Business Development im Namen von David W. Thompson, Präsident und CEO von Orbital ATK.

Die Entwicklung dieses Programms erfolgte im Gleichlauf mit der Errichtung der UAE Space Agency im vergangenen Jahr und stand auch ganz im Zeichen des Ziels der Nation, der Raumfahrtindustrie mit dem Start der ‚Hope Probe' im Jahre 2021 beizutreten. Die Initiative ist auch Teil der Bemühungen der VAE, die Innovation landesweit und im Anschluss an die Verkündung von 2015 als „Jahr der Innovation” zu fördern.

Es ist das Ziel, emiratische Studenten und Studentinnen damit diversifizierten, hochtechnologischen Studienbereichen zuzuführen. Das Studienproramm, das im Januar 1016 die erste Gruppe der Studierenden im Masda Institute aufnehmen soll, wird eine gründliche akademische Grundlage in den verschiedensten raumfahrtbezogenen wissenschaftlichen und technischen Disziplinen bereitstellen. Die Partnerschaft wird zu einem Masterstudiengang in den Ingenieurwissenschaften mit Konzentration auf Raumfahrtsysteme und –technologie führen, nachdem das Studienprogramm vom VAE-Ministerium für Hochschulbildung und wissenschaftliche Forschung alle erforderlichen Genehmigungen erhalten hat.

Das Studienprogramm wird auch Design, Integration, Konstruktion, Testen und Betrieb eines als CubeSat bezeichneten Mini-Satelliten unter der Leitung der Studierenden umfassen, der ins All geschossen und dann von der Bodenstation aus ĂĽberwacht wird.

Der Masterstudiengang bietet den Studierenden aus den VAE die einzigartige Möglichkeit, einen Beitrag zur High-Tech-Forschung in der Raumfahrttechnologie zu leisten und neben wichtigen Stakeholdern aus AbuDhabi an der Entwicklung der CubeSats mitzuarbeiten. Yahsats Partnerschaft mit Orbital ATK hat bei der Ausarbeitung dieses einzigartigen und umfassenden akademischen Programms durch die Einbeziehung eines robusten technischen Aspekts mitgeholfen.

In seinem Kommentar zu diesem Abkommen sagte Dr. Ahmad Belhoul, der CEO von Masdar, der im Namen des Masdar Institute of Science and Technology unterzeichnete: „Da sich die VAE weiterhin in erhöhtem Maße auf Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und die Satellitenindustrie konzentrieren, nimmt auch der Bedarf an lokalen Fachkräften, insbesondere bestens ausgebildeten Staatsangehörigen der VAE zu. Der Start des ersten Masterstudiengangs mit Konzentration auf Raumfahrtsysteme und –technologie im Masdar Institute, in Zusammenarbeit mit Yahsat und Orbital ATK, wird das nötige Umfeld zur Entwicklung dieser Talentebasis schaffen.”

Masood Sharif Mahmood, CEO von Yahsat, kommentiert: „Das wird zu außergewöhnlichen Leistungen für die VAE führen und es ist auch ein wichtiger Schritt zur Umsetzung unseres nationalen Ziels, zu einer Metropole für Innovation und Technologie in der Region zu werden. Unsere Partnerschaft mit Orbital ATK und dem Masdar Institute wird diesen Studierenden die praktischen Erfahrungen bringen, die eine Brücke von dem im Klassenzimmer Gelernten schlagen und sie befähigen, ihre erworbenen Fähigkeiten beim Bau und Start des Mini-Stelliten anzuwenden."

Dr Eng. Nasser Al Ahbabi, Generaldirektor der UAE Space Agency, sagt dazu: „Die Zusammenarbeit mit zwei der innovativsten und vorausdenkenden Organisationen der VAE ist für das Raumfahrtprogramm unseres Landes ein enormer Schritt vorwärts. Durch ihre Förderung des Masterstudiums für Raumfahrttechnologie spielen Yahsat, Masdar und Orbital ATK eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Fähigkeiten, die erforderlich sind, um den VAE eine führende Stellung in einer der bedeutendsten Industrien der Zukunft zu verschaffen. Ich freue mich schon auf die Leistungen, die die neuen Studierenden erbringen werden.”

Der Präsident und CEO von Orbital ATK, David W. Thompson, führt dazu weiter aus: „Wir sind begeistert, dass wir bei diesem aufregenden Projekt ein Partner sind. Unsere Experten in diesem Bereich werden nicht nur dazu beitragen, die Struktur des Lehrplans zu diesem Programm zu verfeinern, sondern wir werden auch die Nutzung unserer Testeinrichtung zur Verfügung stellen, um den Studierenden die Möglichkeit zu geben, das Design ihres CubeSat vor dessen Start zu prüfen.”

348 Master-Studierende und mehr als 148 Doktoranden sind derzeit am forschungsbasierten Masdar Institute inskribiert, das acht Masters-Studiengänge und ein fachübergreifendes PhD-Programm bietet. Über das dynamische System der Institute Research Centers (iCenters) und gesponserter Forschungszentren konnte das Masdar Institute mit sechs eingetragenen Patenten, 52 Patentanmeldungen und 82 Erfindungsmeldungen aufwarten. Bis jetzt wurden fünf technologische Start-Ups von Studierenden am Masdar Institute eingerichtet, die das Ergebnis des inspirierenden akademischen Programms, des motivierenden Umfelds und der entsprechenden Unterstützung durch ihre Fakultät sind. Mit seiner Entwicklung des Humankapitals im Bereich der sauberen Energien und der fortschrittlichen Technologie trägt das Masdar Institute dazu bei, in den VAE ein innovatives Ökosystem zu schaffen, das sich positiv auf die Wirtschaft des Landes ausübt.

Yahsat verpflichtet sich einer Entwicklung von Talenten und Kompetenzen im Bereich von Wissenschaft und Technologie und dem Aufbau eines nachhaltigen Talentereservoirs der nächsten Generation von Raumfahrttechnikern. Yahsat, ein in den VAE ansässiger Satellitenbetreiber und eine hundertprozentige Tochter der Mubadala Development Company, bietet als erstes Unternehmen im Mittleren Osten und Afrika einen Mehrzweck-Satellitenservice sowie vielseitige Satellitenlösungen für Breitband, Rundfunk, Regierung und Kommunikation im Mittleren Osten und Afrika sowie in Mittel- und Südwestasien. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395281027828.html

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Vierzehn Jugendliche aus den VAE nehmen an Wissenschafts- und Technik-Messe in den USA teil

posted on 20/05/2015


Vierzehn Jugendliche aus den Emiraten, die an der in diesem Monat veranstalteten Think Science Fair teilgenommen hatten, waren jetzt Teilnehmer bei der Intel International Science and Engineering Fair (ISEF) in Pittsburgh in den Vereinigten Staaten.

Die emiratischen Schülerinnen und Schüler waren im Rahmen des Think Science Ambassadors Programms ausgewählt worden, das darauf ausgelegt ist, emiratische Jugendliche zu inspirieren, indem sie Identifikationsfiguren in diesem Bereich vorgestellt werden, mit Mentoren zusammenkommen und mit verschiedenen wissenschaftlichen außerschulischen Aktivitäten vertraut gemacht werden.

Die vom 10.-15. Mai 2015 abgehaltene Intel ISEF gilt als eine der weltweit größten wissenschaftlichen internationalen Pre-College-Wettbewerbe, zu dem alljährlich mehr als 1.700 Schülerinnen und Schüler von den Sekundarschulen aus 70 Ländern, Regionen und Territorien zusammenkommen, um ihre unabhängigen Forschungsergebnisse vorzuweisen.

Maytha Al Habsi, Chief Programmes Officer bei der Emirates Foundation, sagt zu diesem Wettbewerb: „Diese 14 talentierten Emiratis haben ihrem Land Ehre gemacht und waren in ihrer Leistung richtungsweisend für alle, die nach ihnen kommen werden. Wir sind bei der Emirates Foundation sehr stolz auf ihre Leistungen und ich sehe mit Freude den großen Dingen entgegen, die sie bei ihrer vielversprechenden Laufbahn in der Wissenschaft erreichen werden."

Die Intel ISEF kommt eine Woche nach der Think Science Fair, einem der größten Events dieser Art in der Region, zu dem über 200 Arbeiten von mehr als 500 emiratischen Jugendlichen eingereicht wurden. Es ist dies eine Veranstaltung der Emirates Foundation, einer von der Regierung von Abu Dhabi eingerichteten unabhängigen philanthropischen Stiftung zur Erleichterung von öffentlich-privaten Partnerschaften und zur Ermächtigung der Jugend in den Emiraten. Die Think Sience Fair zog über 10.000 Besucher an.

Mohammed Al Shehi, ein Schüler der Applied Technology High School for Boys in Abu Dhabi, einer der Schüler, der am Wettbewerb teilnahm, sagt dazu: „Es ist eine sehr große Ehre für uns, dass wir zur Teilnahme an der Intel ISEF als Vertreter unseres Landes ausgewählt wurden. Unsere unglaubliche Erfahrung bei dem Wettbewerb ist etwas, das wir nie vergessen werden und wir freuen uns über das, was wir hier gelernt haben.”

Maryam Fuad Bukhash, eine Schülerin der Al Ittihad Private School – Jumeira kommentiert: „Wir hoffen, dass unsere Teilnahme andere dazu inspirieren wird, an zukünftigen Veranstaltungen teilzunehmen und der Welt zu zeigen, was die besten jungen Wissenschaftler der VAE leisten können.” – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395280756154.html

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Freiwillige aus den VAE weiterhin in Nepal im Noteinsatz

posted on 20/05/2015



KATHMANDU: Jugendliche aus den VAE sind weiterhin gemeinnützig tätig und liefern im Rahmen einer Initiative der VAE-Botschafter zur gemeinnützigen Freiwilligenarbeit humanitäre Hilfe in Nepal. Die Initiative hat das Ziel, junge Emiratis dazu anzuregen, als Vertreter in diversen Ländern der Welt verschiedene Veranstaltungsprogramme im Bereich von Bildung, Kultur, Sport und Sozialem zu veranstalten.

Moza Al Otaiba, Kuratoriumsmitglied der Zayed Giving Initiative, berichtete, dass die freiwilligen Helfer aus den VAE in Zusammenarbeit mit den offiziellen Kanälen dazu beigetragen haben, das Leid der vom Erdbeben betroffenen Kinder in Nepal durch die Veranstaltung von Unterhaltungsprogrammen und verschiedenen Aktivitäten zu lindern. Mehr als 8.000 Menschen wurden von dem Erdbeben getötet.

Al Otaiba sagte des Weiteren, dass das Freiwilligenprogramm der VAE darauf ausgelegt ist, junge Menschen der freiwilligen und humanitären Arbeit näher zu bringen und sie in den verschiedensten Bereichen wie Gesundheit, Bildung und Umwelt sowohl auf lokaler als auch internationaler Ebene in Zusammenarbeit mit beteiligten Parteien und über Partnerschaften mit den führenden Freiwilligen-Organisationen auszubilden.

Sie sagte auch, dass die Freiwilligenarbeit für die Zayed Giving Initiative von größter Bedeutung ist und dass stets nach innovativen Ideen für Freiwilligeninitiativen gesucht wird. Zu den bisher durchgeführten Initiativen zählen u.a. die Kampagne One Million Volunteers, Emirates Award for Voluntary Work und die Arab Academy for Volunteering. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395280745196.html

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Nasser Al Nuaimi: Entwicklung weiterer strategischer Partnerschaften mit VGT-Mitgliedsländern

posted on 20/05/2015



Generalmajor Nasser Lakhrebani Al Nuaimi, der Generalsekretär im Büro Seiner Hoheit des Stellvertretenden Premierministers und Innenministers und Vorsitzenden des Höheren Ausschusses für Kinderschutz im Innenministerium und gewählter Präsident der Virtual Global Taskforce, VGT, hat das 6. Forum für Wissen- und Kompetenzen-Austausch im Wissensforum eröffnet, das unter dem Titel „Die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Internet” abgehalten wurde.

Der Generalsekretär betonte im Rahmen des im Polizeihauptquartier von Abu Dhabi abgehaltenen Forums, dass in den VAE mehrere Maßnahmen eingeführt wurden, um Kinder vor jeglicher versuchter Ausbeutung zu schützen.

Er verwies auf das Bemühen der VAE um die Entwicklung weiterer strategischer Partnerschaften mit Mitgliedsländern der VGT in verschiedenen Bereichen zum Schutz der Kinder vor Ausbeutung und um das Internet zu einem sichereren und nutzbringenderen Umfeld für sie zu machen. Er erklärte, dass die VAE bemüht seien, Gemeinschaftsprogramme und –übungen zu veranstalten und den Informationsaustausch in Forschung, Schulung und Bildung auf breiter Ebene voranzutreiben.

Generalmajor Al Nuaimi dankte dem Knowledge Team in der Abteilung für Strategie- und Leistungsentwicklung für seine hervorragenden Bemühungen um die Organisation des Wissensforums. Er erklärte, dass das Forum im Vorfeld zum 2. Weltgipfel für die Abschaffung sexueller Ausbeutung von Kindern über das Internet veranstaltet wird. Der Gipfel ist das Ergebnis von Kooperationsvereinbarungen zwischen den Innenministerien von VAE und Großbritannien im Bereich des Schutzes von Kindern vor der sexuellen Ausbeutung im Internet.

Johnny Gwynne, der Direktor der britischen Kommandozentrale des Kriminalamts für Kinderausbeutung und Online-Schutz, hielt im Rahmen des Forums ein Referat dazu, wie Kinder vor den Gefahren im Internet geschützt werden können. Er verwies darauf, dass sich 194 Länder seit 1989 dazu verpflichtet haben, sich nach besten Kräften für den Schutz und die Förderung der Rechte von Kindern einzusetzen, um damit für deren Wohlfahrt, Bildung und Wachstum zu sorgen. Er fügte aber auch hinzu, dass Kinder trotz dieser Bemühungen sowohl in Ländern mit hohem als auch mit niedrigem Einkommen weiterhin dem Missbrauch ausgesetzt und gefährdet sind. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395280721761.html

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„Made in the UAE” – eine Branding-Chance

posted on 13/05/2015

Es gibt sicher keine Zweifel bezüglich des enormen Potenzials für Start-Ups in den VAE. Die führende englischsprachige Zeitung der VAE, The National, bestätigte dies mit dem Start der Campagne #UAEinnovators. Mit dieser Campagne werden Unternehmer gefeiert, die sich mit innovativen Ideen hervorgetan haben und die über die nötige Energie, Dynamik und vor allem auch über den nötigen Mut zur Gründung eines eigenen Unternehmens verfügen.
Auf unseren Nachrichtenseiten bringen wir regelmäßig inspirierende Geschichten über Bürgerinnen und Bürger aus den Emiraten, die eine gar nicht konventionelle berufliche Laufbahn eingeschlagen haben. Denken wir nur an die zunehmende Zahl junger Frauen, die ihren Arbeitsplatz in Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik (Stem) gefunden haben. Viele von ihnen spezialisieren sich schließlich auf innovative Bereiche wie Robotik. Die „UAE Innovation Challenge” des vergangenen Jahres hat fast einhundert Studentinnen und Studenten aus dem ganzen Land zusammengebracht, was zeigt, dass es viele junge Menschen gibt, die das, was sie im Klassenzimmer gelernt haben, auf dem Markt und in der Industrie umsetzen wollen. Sie alle wollten neue Produkte und Dienstleistungen schaffen und damit etwas Neues gründen.
Das ist natürlich eine gute Neuigkeit, doch hier kommt der Vorbehalt. Gute Ideen brauchen Unterstützung, wenn sie zu einem kommerziellen Erfolg werden sollen. Wie wir bereits erörtert haben, hat das Investieren in kleine und mittelgroße Betriebe und Start-Ups durchaus strategischen Sinn. Man war in den VAE sehr bemüht, sich von der Abhängigkeit von Öl und Gas abzuwenden. Eine Start-Up-Kultur ist dabei von enormem Nutzen, die große Industrieunternehmen, wie z.B. das Aeronautikunternehmen Strata, ergänzt. Es wird außerdem zur Schaffung von Arbeitsplätzen für hochqualifizierte Arbeitskräfte auf dem Privatsektor beitragen, die in Bezug auf Entlohnung mit dem öffentlichen Sektor konkurrieren können. Wie der Professor für Wirtschaftswissenschaften der UAE University, Fernando Zanella, jüngst in einem Artikel erklärt hat, wird dies schließlich zu einer Emiratisierung des Privatsektors führen.
Außerdem ist es auch wichtig, dass weiterhin in die Bildung in den STEM-Bereichen investiert wird. Die Regierung vergibt bereits an emiratische Studentinnen und Studenten Stipendien für ein Studium im Ausland, aber diese Fächer sollten auch auf höherer Ebene unterrichtet werden. Lokal produzierte Modeartikel und Nahrungsmittel gibt es hier bereits. Aber vielleicht werden wir in Zukunft auch „Made in the UAE” Etiketten auf Robotern und anderen High-Tech-Geräten sehen. Die VAE verfügen sowohl über die Human- wie auch die finanziellen Ressourcen, um Start-Ups und Kleinbetriebe zu entwickeln. Wir sollten es tun, im Wissen, dass dabei die Aussichten trotz einiger Fehlschläge durchaus rosig sind. – The National -
http://www.thenational.ae/opinion/editorial/made-in-the-uae-a-brand-opportunity

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Herrscher von Sharjah trifft mit Präsident El-Sisi zusammen

posted on 13/05/2015



KAIRO: Der ägyptische Präsident Abdel Fattah El-Sisi empfing gestern Seine Hoheit Dr. Scheich Sultan bin Mohammed Al Qasimi, Mitglied des obersten Rats der VAE und Herrscher von Sharjah.

Präsident El-Sisi hieß Scheich Sultan und dessen Begleitdelegation willkommen und besprach mit ihm Fragen von gemeinsamem Interesse. Er lobte Scheich Sultans Rolle bei der Unterstützung von Kultur, Literatur, Kunst und kulturellem Erbe.

Scheich Sultan übermittelte an Präsident El-Sisi Grußworte des VAE-Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans und des Vizepräsidenten und Premierministers und Herrschers von Dubai, Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoums.

Er lobte Präsident El-Sisis Bemühungen auf Ägyptens Entwicklungsweg und er bezog sich dabei auch auf die wichtige Rolle, die Ägypten in der arabischen Welt spielt. Er brachte seinen Dank für den herzlichen Empfang zum Ausdruck, den er seit seiner Ankunft in Kairo erhalten hat.

Anschließend verlieh Präsident El-Sisi Scheich Sultan den Orden der Republik, der einer der höchsten ägyptischen Auszeichnungen ist, in Anerkennung seiner fortwährenden Unterstützung von Ägypten.

Bei dem Treffen anwesend waren auch Dr. Sultan bin Ahmed Sultan Al Jaber, Staatsminister, Dr. Abdulwahid Al Nabawi, der ägyptische Minister für Kultur, Khalid Abdulaziz, der ägyptische Minister für Jugend und Sport, Mohammed bin Nakhira Al Dhaheri, Botschafter der VAE in Kairo, Mohammed Obaid Al Zaabi, Vorsitzender des Ressorts von Sharjah für Protokoll und Gastfreundschaft und Ahmed bin Rakkad Al Ameri, Vorsitzender des Amts für Bücher von Sharjah. - Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395280443794.html

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JĂĽngster emiratischer Autor erobert Buchmesse im Sturm

posted on 13/05/2015




Mit nur fĂĽnf Tagen bis zu seinem neunten Geburtstag hat der emiratische Autor Abdullah Ali Hassan die Abu Dhabi International Book Fair (ADIBF) mit seinen drei KinderbĂĽchern im Sturm erobert.

Abdullah begann mit der Arbeit an seinem ersten Buch vor rund einem Jahr während eines Schreibwettbewerbs an seiner Schule. Als er mit seiner Geschichte über die Abenteuer einer Giraffe und einer Taube den ersten Preis erhielt, bat sein Vater einen Freund, den Besitzer des Nabati Verlags, die Geschichte seines Sohns als Buch zu veröffentlichen.

„Der Freund meines Bruders sagte zuerst, dass er sehr beschäftigt sei, doch nachdem er die Geschichten gelesen hatte, war er so beeindruckt, dass er meinem Bruder sagte, er wolle die Bücher verkaufen”, erzählt Abdullahs Onkel.

Bei seinem Gespräch mit Gulf News auf der ADIBF 2015 sagte Abdullah, der Älteste von drei Geschwistern, ganz schüchtern: „Ich lese viele Bücher über Tiere. Ich freue mich sehr über meinen Erfolg und bin stolz darauf.“

Der Achtjährige ist nicht an die Aufmerksamkeit gewöhnt, die er hier erhält. Er signierte am Samstag seine eigenen Bücher und erschien in mehreren Nachrichtensendungen.

Auf die Frage nach seinem nächsten Buch antwortete er ganz einfach: „Ich bin am Denken.” Er hat drei seiner fünf Geschichten ins Englische übersetzt und seine Bücher der Library of Congress übergeben.

Der junge Autor trägt traditionelle Kleidung begleitet von einer großen Brille, die ganz im Zeichen seiner Zukunftsambitionen steht.

„Ich möchte gerne Innenminister werden”, sagt er schmunzelnd.

Abdullah hat zahlreiche führende Persönlichkeiten der VAE getroffen, darunter auch Oberstleutnant Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, Stellvertretender Premierminister und Innenminister, und Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan, der stellvertretende Premierminister, Minister für Präsidialangelegenheiten und Vorsitzender des Abu Dhabi Equestrian Club.

Der emiratische Künstler hat auch alle Charaktere in seinem Buch mit dem Titel „Abdullah's World“ selbst gezeichnet.

„Abdullah's World” umfasst fünf Geschichten, darunter auch die mit dem ersten Preis ausgezeichnete Geschichte über die Giraffe und die Taube und einige Spiele.

Es ist interessant, dass Abdullah seine Geschichten mit Kuli auf Papier schreibt und dass er beabsichtigt, Geschichten für Kinder und Erwachsene zu verfassen, wenn er älter ist.

Mit über 500.000 ausgestellten Titeln und 1.181 Ausstellern aus mehr als 63 Ländern, bringt die Abu Dhabi Book Fair alljährlich die weltweit führenden Verlagshäuser, Buchhändler und Leser aus aller Welt auf diesem dynamischen Marktplatz zusammen.

Abu Dhabi hat sich rasch zum Mittelpunkt des arabischen Buchhandels entwickelt und ist zum Orientierungspunkt für Buchhändler, Verlage und Vertriebshändler im Arabischen Golf geworden. Die Abu Dhabi International Book Fair sowie KITAB entwickeln auch weiterhin die Bücher- und Verlagsbranche und fördern das Lesen in der arabischen Welt. Die Buchmesse findet im Abu Dhabi National Exhibition Centre statt und endet am 13. Mai. – Gulf News - http://gulfnews.com/news/uae/education/youngest-emirati-author-takes-book-fair-by-storm-1.1508797

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Besucher strömen zum VAE-Pavillon auf der Mailänder Expo

posted on 06/05/2015




MAILAND: Auch am dritten Tag seit der Eröffnung am Freitag strömen die Besucher in Scharen zum VAE-Pavillon auf der Expo Milano 2015, um einen Einblick in die reiche Kultur und Geschichte der VAE zu erlangen.

Ganz besonders genossen die Besucher, zu denen auch viele Studenten gehörten, den Kurzfilm, „Family Tree“, in dem das Mädchen Sara anhand der Werte und Erfahrungen vergangener Generationen lernt, wie ihr diese bei ihrer Suche nach einer nachhaltigen Zukunft helfen können.

Das Mini-Drama verweist auf die Wasserknappheit und gleichzeitig auch auf die Rolle der Dattelpalme, die das Leben während schwerer Zeiten in den Emiraten aufrechterhalten hat. Dieser ganz besondere Baum vermittelt einen Einblick in das traditionelle Leben in den 60ern und er zeigt auch die erstaunlichen Entwicklungen, die in den VAE in etwas mehr als 40 Jahren stattgefunden haben.

Dietmar Schmitz, Generalkommissar des deutschen Pavillons auf der Expo Milano, besuchte den Pavillon der VAE und wurde dort von Salem Al Ameri, dem Generalkommissar und stellvertretenden Generaldirektor des Staatlichen Medienrats (NMC), den Organisatoren des Pavillons, und von Mubarak Al Dhaheri, dem Manager des Pavillons, empfangen und auf einem Rundgang durch den Pavillon begleitet.

Der deutsche Beamte wurde darüber informiert, welche Vorstellungen man in den VAE bezüglich der Teilnahme an der internationalen Ausstellung hatte und er sah dann den Kurzfilm „Family Tree“ und eine Doku zur Expo Dubai 2020.

Der deutsche Kommissar brachte seine Bewunderung über den Inhalt und die Themen des VAE-Pavillons zum Ausdruck, sie seiner Ansicht nach das kulturelle Erbe und die Leistungen sowie die Vision der VAE für eine nachhaltige Zukunft vor Augen führen. - Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395280130400.html

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Familien nepalesischer Erdbebenopfer loben den Such- und Rettungsdienst der VAE

posted on 06/05/2015

KATHMANDU: Die Familien der Opfer des verheerenden Erdbebens in Nepal lobten die Bemühungen des Such- und Rettungs-Teams der VAE, die die betroffene Bevölkerung mit medizinischen und humanitären Diensten und die Krankenhäuser mit modernen medizinischen Ausrüstungen versorgten.

Oberstleutnant Mohammed Abdul Jalil Al Ansari, der Leiter des Such- und Rettungsteams der VAE und Generaldirektor der Zivilverteidigung von Abu Dhabi, nahm wie folgt Stellung dazu: „Das Team der VAE war im Einsatz zur Unterstützung der internationalen Nothilfe in Nepal gemäß den weisen Anweisungen des Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans und Seiner Hoheit Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyans, des Kronprinzen von Abu Dhabi und Obersten Befehlshabers der Streitkräfte der VAE. Der Einsatz wird auch von Oberstleutnant Seiner Hoheit Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, dem Stellvertretenden Premierminister und Innenminister, intensiv überwacht.”

Oberstleutnant Al Ansari kommentierte weiter: „Oberstleutnant Seine Hoheit Scheich Saif bin Zayed Al Nahyan, der Stellvertretende Premierminister und Innenminister, hat den Befehl erteilt, das Team zur Hilfe der Menschen von Nepal zu mobilisieren. Das emiratische Team umfasst 88 Fachleute, einschließlich Offiziere und Nothelfer, die mit den für die Such- und Rettungsaktionen erforderlichen Ausrüstungen und Werkzeugen ausgestattet sind. Das Team setzte sofort einen Arbeitsplan ein für die logistische Unterstützung der internationalen Nothilfe. Der Plan umfasste auch die Bereitstellung medizinischer Versorgung für Patienten und Ausrüstungen für Krankenhäuser, sowie die zusätzliche Schulung der schwer unter Druck stehenden nepalesischen Ärzte und Krankenschwestern, die sich um die Verletzten kümmern müssen. Neben dem Team der VAE sind auch die UN-Katastrophenerkundungs- und Koordinierungsteams im Einsatz.”

Oberstleutnant Al Ansari erklärte auch, dass die Entscheidungshilfe-Gruppe unter dem Such- und Rettungsteam der VAE der Kommunikationsgruppe, die den Such- und Rettungsteams aus Oman und Malaysia beigestellt ist, die nötige Schulung erteilt hat, die sich auf die Verwaltungsmethoden des UN Field Operations Coordination Centre konzentriert. Das wird beiden Teams dabei helfen, sich auf die internationale Klassifizierung in 2016 und 2017 vorzubereiten.

Hier sei erwähnt, dass Oberstleutnant Al Ansari der jüngste Araber ist, der je die Position des Vizepräsidenten der International Search and Rescue Advisory Group (INSARAG) der Vereinten Nationen innehatte. Oberstleutnat Al Ansari wurde 2014 vom General Directorate of Central Operations mit dem Best on-Field Officer Award ausgezeichnet; seine operativen Kompetenzen haben dazu beigetragen, dass das Such- und Rettungsteam der VAE als das erste Team der „Mittleren Kategorie” im Mittleren Osten und Afrika anerkannt wurde.

Oberstleutnant Al Ansari führte auch ein ähnliches Projekt durch, das dazu beitrug, das Such- und Rettungsteam der VAE von der „Mittleren Kategorie” zur „Schweren Kategorie” umzuwandeln und es damit zum ersten international anerkannten Team zu machen, das diese Klassifizierung erlangt hat. Er half auch bei der Leitung mehrerer Such- und Rettungsdienstprojekte der Polizei von Abu Dhabi, wozu u.a. das Fahrrad-Ambulanz-Projekt gehört, das in verkehrsreichen Gebieten und bei Großveranstaltungen eingesetzt wird. Weitere Projekte, die von der Abteilung für Nothilfe und Öffentliche Sicherheit der Polizei von Abu Dhabi durchgeführt wurden, konnten sich zu 91,9% das Vertrauen und die Zufriedenheit der Öffentlichkeit für die Qualität der medizinischen Dienste im Bereich von Nothilfe und Rettung sichern. - Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395280120151.html

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Bevorstehende Befreiung vom Schengen-Visum fĂĽr StaatsbĂĽrger der VAE

posted on 06/05/2015



Das Außenministerium der VAE, MoFA, hat die Staatsbürger des Landes, die eine Reise nach Europa planen, aufgefordert, die Tipps und Reisevorschläge auf der offiziellen Website des Ministeriums einzusehen, im Vorfeld zu einer offiziellen Bekanntmachung bezüglich der bevorstehenden Befreiung der Staatsbürger der VAE vom Schengen-Visum in diesem Monat.

Diese Aufklärungskampagne erfolgt im Rahmen des Auftrags des Ministeriums, die Reisevorkehrungen für die Staatsbürger des Landes zu erleichtern und sie vor etwaigen Behinderungen zu schützen, die während ihres Aufenthalts außer Lande auftreten könnten.

Rashid Ali Al Dhaheri, der Direktor für staatsbürgerliche Angelegenheiten im MoFA, erklärt, dass er auf diese Leistung, zu der die Anstrengungen von Ministerium, Auslandsmissionen und anderen zuständigen Behörden vereint wurden, stolz sei.

Dank dieser Visumfreiheit werden emiratische Staatsbürger unbehindert in rund 34 europäische Länder der Schengen-Zone reisen können, nämlich: Österreich, Belgien, Dänemark, Schweden, Malta, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Polen, Litauen, Lettland, Griechenland, Island, Italien, Slowakei, Tschechische Republik, Schweiz, Luxemburg, Niederlande, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Bulgarien, Rumänien, Liechtenstein, Zypern, Norwegen, Portugal, Spanien, Vatikan-Staat, Andorra, San Marino und Monako. - Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395280101819.html

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Mohammed bin Rashid gibt Union Museum Projekt im Wert von 500 Mio. Dh grĂĽnes Licht

posted on 29/04/2015



Der Vizepräsident und Premierminister und Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, genehmigte gestern die Durchführung des Union-Museum-Projekts zu einem Kostenpunkt von 500 Mio. Dirham.

Das 25.000 Quadratmeter groĂźe Museum wird neben dem Union House errichtet, das 1971 Zeuge der Unterzeichnung des Abkommens zur GrĂĽndung des Staatenbunds der Vereinigten Arabischen Emirate war.

Scheich Mohammed wurde in Begleitung des Stellvertretenden Premierministers und Ministers für Präsidialangelegenheiten, Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan, von den Vorstandsmitgliedern von Union House über die endgültige Gestaltung und die externen Komponenten des Museums und die Zeitschiene für die Durchführung des Projekts informiert, mit dem ein zentrales Ereignis in der Geschichte der VAE gefeiert wird.

Anwesend bei dem Treffen waren der Minister fĂĽr Kabinettsangelegenheiten, Mohammed Abdullah Al Gergawi, der Gesundheitsminister und Vorsitzende des Amts fĂĽr Kultur und Kunst von Dubai, Abdul Rahman Al Owais, der Vorsitzende des Amts fĂĽr StraĂźen und Transport von Dubai (RTA), Mattar Al Tayer, und der Generaldirektor des Amts fĂĽr Tourismus und Handelsmarketing von Dubai (DTCM), Hilal Saeed Al Marri.

Das Union Museum ist ein Denkmal, das an die Gründung des Staatenbunds im Jahre 1971 erinnert. Das Museum führt die Ereignisse von 1968 bis 1974 vor Augen, sowie die politischen und sozialen Umstände, die diesen Abschnitt der Geschichte der VAE geprägt haben.

Das Union Museum, das die historische Bedeutung deines Standorts unterstreicht, ist als ein kultureller Anziehungspunkt gedacht, der die heimische Bevölkerung und die Besucher über die Geschichte der VAE, die umfassenden Entwicklungen im Lande und die von der Nation erzielten Leistungen informieren soll.

Der Standort des Museums umfasst renovierte historische Gebäude und der Eingang zum neuen Pavillon ist in der Form eines Manuskripts mit sieben Säulen ausgelegt, die die Feder symbolisieren, mit der das Abkommen unterzeichnet wurde. Das Museum umfasst ständige und vorübergehende Ausstellungsräume, ein Theater, einen Bildungs- und Freizeitbereich und die Verwaltungsbüros.

Im Rahmen des Projekts werden auĂźerdem das Union House und Dar Al Dheafa samt Mobiliar in ihren Originalzustand versetzt. Das Ministry House wird an seinem ursprĂĽnglichen Standort wieder aufgebaut und Staatsbesuchen gewidmet.

Das Museum wird unterirdisch erbaut und mit Dar Al Dheafa und dem Ministry House verbunden. Das gesamte umgebende Gebiet wird wieder in den Zustand von 1971 versetzt. Des Weiteren umfasst das Projekt eine Neugestaltung des Hafengebiets, um damit an die KĂĽste von damals zu erinnern, und ein neuer, 123 Meter hoher Flaggenmast wird den alten, 2001 errichteten, ersetzen. Das Amt fĂĽr StraĂźen und Transport von Dubai wird das Projekt ĂĽberwachen und das Amt fĂĽr Kultur und Kunst von Dubai wird das Museum nach seiner Fertigstellung betreiben.

Das Union Museum setzt sich aus acht Pavillons fĂĽr die permanente Sammlung und einem Pavillon fĂĽr Wandelausstellungen von internationalen Museen zusammen.

Der erste Pavillon ist einem Dokumentarfilm über die Geschichte der Vereinigten Arabischen Emirate gewidmet. Der zweite Pavillon enthält eine interaktive Panoramakarte, die das Gebiet vor der Gründung des Staatenbundes zeigt. Der dritte Pavillon bringt eine interaktive Zeitschiene mit Fotos und Ausstellungstücken, die die wichtigsten historischen Ereignisse vor der Vereinigung illustrieren. Im vierten Pavillon sind die wichtigsten Ereignisse und Treffen zwischen Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan und Scheich Rashid bin Saeed Al Maktoum ab den Gesprächen von Al Samha bis zum Tag der Unterzeichnung des Abkommens dargestellt.

Der fünfte Pavillon beflügelt mit fortschrittlicher Technologie die Phantasie und bietet den Besuchern eine visuelle Tour für ein besseres Verständnis davon, wie es zur Gründung des Staatenbundes gekommen ist. Der sechste Pavillon führt das politische Konzept der politischen Führung vor Augen, wozu auch die formalen und informellen Treffen und die wichtigen Ereignisse und Herausforderungen gehören, denen sich die Gründungsväter vor 1971 gegenübersahen. Der siebte Pavillon ist der Verfassung der VAE gewidmet. Dazu gehört auch das Abkommen, das den Traum zur Realität gemacht hat, sowie ein digitales Exemplar der Verfassung. Die offene Galerie des achten Pavillons bietet einen Einblick in die neugeborene Nation nach der Gründung des Staatenbundes und in die wichtigen Ereignisse während dieser Phase. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395279803122.html

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Das inspirierende Leben einer emiratischen Frau auf YouTube

posted on 29/04/2015


Kaltham Obaid Bakhit ist eine Frau aus den Emiraten, die sich allen Herausforderungen gestellt hat und die zu einem erfolgreichen Vorbild und einer Inspiration fĂĽr alle jene geworden ist, die ihre Ambitionen in der Gemeinschaft der VAE verwirklichen wollen. Sie illustriert ihren inspirierenden Lebensweg anhand eines Kurzfilms, der vom YouTube Channel (http://www.youtube.com/uaegov) der VAE-Regierung produziert wurde und der die wichtige Rolle der emiratischen Frauen bei der Entwicklung ihrer Gemeinschaft zeigt.

Kaltham, eine Mitarbeiterin im Gesundheitsministerium, war durch einen Verkehrsunfall arbeitsunfähig geworden. Der Film zeigt, wie dieser Vorfall zu einem Wendepunkt in ihrem Leben geworden ist und ihren Entschluss gefestigt hat, sich durch nichts von ihrer Ambition abhalten zu lassen, zu einem positiven Element in der Gemeinschaft zu werden.

Sie spricht im Film über die von der VAE-Regierung gebotenen Reha-Programme, die ihr geholfen haben, weiterhin auf dem Gesundheitssektor arbeiten und einen Beitrag zur Gesellschaft leisten zu können, insbesondere als die erste stellvertretende Vorsitzende des Al Thiqah Behinderten-Clubs. Sie ist außerdem eine der Gründerinnen des Behinderten-Betreuer-Verbandes und des Verbandes zur Ermächtigung der Frauen mit Behinderungen in den VAE.

Der Kurzfilm betont die Bedeutung von Bildung und Familienwerten bei der gesellschaftlichen Entwicklung und zeigt, dass am Beginn des Wegs zum Erfolg der innere Glaube und die Fähigkeit eines Menschen stehen, seine Ambitionen verwirklichen zu können.

Der YouTube Channel der VAE-Regierung wurde im Juni vergangenen Jahres von Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, dem Vizepräsidenten und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai gestartet. Der Kanal strahlt mehrere exklusive und innovative Programme mit Erfolgsgeschichten aus und bietet eine Reihe von Regierungsdiensten. Er liefert eine Plattform für die Aufklärungskampagnen der bundesstaatlichen Organe und er gilt auch als die offizielle Quelle für die Nachrichten der VAE-Regierung. Auch eine exklusive Kurzfilm-Sammlung von höchster technischer Qualität wird vom Kanal ausgestrahlt. – Khaleej Times - http://www.khaleejtimes.com/kt-article-display-1.asp?xfile=data/nationgeneral/2015/April/nationgeneral_April335.xml§ion=nationgeneral

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Treffen von Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan mit US-Präsident Barack Obama

posted on 22/04/2015


WASHINGTON, D.C.: Seine Hoheit Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretender Oberbefehlshaber der Streitkräfte der VAE, traf gestern mit US-Präsident Barack Obama und Vizepräsident Joe Biden im Weißen Haus zu Gesprächen über die verschiedensten Fragen von bilateralem und regionalem Interesse zusammen.

Scheich Mohamed übermittelte Präsident Obama Grußworte des VAE-Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans, und Wünsche für den weiteren Fortschritt und Wohlstand der Bewohner der Vereinigten Staaten. Präsident Obama bat Scheich Mohamed seinerseits, Grüße an den VAE-Präsidenten, Seine Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan, zu überbringen.

Seine Hoheit Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan erklärte, dass für die VAE, unter ihrem Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan, eine Stärkung der bilateralen Kooperation mit den USA in allen Bereichen von großer Bedeutung seien.

Ebenso anwesend bei dem Treffen, das die starken bilateralen Beziehungen zwischen den VAE und den USA bekräftigte, waren Seine Hoheit Scheich Tahnoon bin Zayed Al Nahyan, Stellvertretender Nationaler Sicherheitsberater, Seine Hoheit Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan, Außenminister der VAE und der US-Außenminister John Kerry.

Des Weiteren wurden im Rahmen des Treffens das jüngst zwischen den P5+1 und Iran unterzeichnete Rahmenabkommen zu Irans Nuklearprogramm und die Notwendigkeit besprochen, dass das Endabkommen für den Iran verbindlich sein müsse und dass dabei auch die internationalen Bedenken bezüglich einer nuklearen Proliferation und der Gefahr für Frieden, Sicherheit und Stabilität in der Region und in der Welt zu berücksichtigen seien.

Der Kronprinz und der Präsident brachten ihr gemeinsames Engagement für die Bedeutung des Bündnisses zwischen dem Golf-Kooperationsrat und den USA als wesentliche Stütze für die regionale Stabilität und Sicherheit zum Ausdruck. Die beiden Führungspersönlichkeiten waren sich darüber einig, dass die Kooperation in Sicherheitsfragen zwischen GCC und USA zu stärken sei, um damit Aggression und Extremismus in der Region entgegenzutreten, was auch eine der Schlüsselfragen beim Treffen in Camp David im kommenden Monat sein wird.

Der Kronprinz dankte dem Präsidenten für sein persönliches Engagement und für die unermüdlichen Bemühungen von Außenminister John Kerry bei den P5+1 Gesprächen mit dem Iran. Seine Hoheit betonte, wie wichtig es sei, eine Proliferation der Atomwaffen im Arabischen Golf zu verhindern, und er verwies auf das lebenswichtige Interesse der VAE an einer äußerst scharfen Prüfung des Endabkommens.

Bei dem Treffen angesprochen wurden auch die jüngsten Entwicklungen in der arabischen Region sowie Wege zum Erzielen von Sicherheit und Stabilität in Jemen, Syrien und Libyen, zur Erhaltung ihrer nationalen und territorialen Einheit und zu einer Beendigung von Blutvergießen und Tod unschuldiger Menschen.

Im Rahmen des Treffens wurde darauf verwiesen wie wichtig es sei, die UN-Beschlüsse und die GCC-Initiative in Bezug auf den Jemen zur Entspannung der Krise umzusetzen, und es wurde die Rolle der arabischen Koalition unter der Führung des Königreichs Saudi-Arabien besprochen, an der auch die VAE beteiligt sind, um damit die Legitimität, die Sicherheit und Stabilität der Menschen des Jemen zu schützen.

Beide Seiten besprachen die Luftangriffe der internationalen Koalition gegen ISIL und die Notwendigkeit, dass die internationale Gemeinschaft und Koalition an ihrem Engagement festhalten und dass Antiterrororganisationen die Ausbreitung von ISIL verhindern müssen, um damit die weltweite Sicherheit und Stabilität zu erhalten.

Von beiden Seiten wurde betont, wie wichtig es sei, Sicherheit, Frieden und Stabilität zu erzielen und das Prinzip von Toleranz und friedlicher Koexistenz in der Region und in der Welt zu fördern und Extremismus, Fanatismus, Gewalt und Terrorismus abzulehnen.

Der Kronprinz und der Präsident begrüßten die umfassenden und erweiterten bilateralen Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern und verwiesen darauf, dass die VAE weiterhin der größte Handelspartner der VAE im Mittleren Osten sind. Sie besprachen die weitere wirtschaftliche Kooperation und die Bedeutung offener Handels- und Investmentregelungen.

Das gestrige Treffen stand am Anfang von Scheich Mohameds zweitägigem Besuch in Washington, DC, für den auch Gespräche mit anderen leitenden Beamten der US-Regierung sowie Kongressabgeordneten vorgesehen sind.

Die Begleitdelegation des Kronprinzen bei seinem Besuch in Washington umfasste Khaldoon Khalifa Al Mubarak, Chairman der Abu Dhabi Executive Affairs Authority (EAA), Yousef Al Otaiba, Botschafter der VAE in den USA, Mohammed Mubarak Al Mazrouie, Untersekretär am Hof des Kronprinzen von Abu Dhabi und Generalleutnant Juma Ahmed Al Bowardi, Militärberater des Stellvertretenden Oberbefehlshabers der Streitkräfte der VAE .

Die engen Bande zwischen den VAE und den USA haben ihre starken Wurzeln in gemeinsamen Interessen und gemeinsamen Werten. Die beiden Länder arbeiten gemeinsam an einer Förderung der regionalen Sicherheit, der Schaffung von wirtschaftlichem Wohlstand und der Lösung dringender globaler Herausforderungen. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates-international/1395279524496.html

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