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Nachrichten

Etihad Airways feiert den Titelgewinn von Manchester City

posted on 16/05/2012


Etihad Airways hat den Jubel bei den Feiern zu Manchester Citys Sieg ĂŒber Queens Park Rangers im Etihad Stadion in Manchester und zur Krönung der Mannschaft als Barclays Premier League Champions angefĂŒhrt. Damit hat Manchester City zum ersten Mal seit 1968 den Titelgewinn in Englands höchstem Fußballrang davongetragen und zum ersten Mal auch die Barclays Premier League Trophy hochheben dĂŒrfen.

James Hogan, President und Chief Executive Officer von Etihad Airways, sagt dazu: „Wir beglĂŒckwĂŒnschen alle bei Manchester City zu ihrer phantastischen Leistung in dieser Saison und dass sie den Titel in der Premier League gewonnen haben.

„Etihad Airways ist stolz darauf, ein Partner und Freund von Manchester City zu sein, und wir freuen uns schon, diesen bedeutenden Moment mit Management, Personal und Spielern im Club zu feiern.

„Es ist fĂŒr den Club eine unglaubliche Saison gewesen und dass der Titel daheim im Etihad Stadium gewonnen worden ist, ist nicht nur fĂŒr die treuen City Fans, die so lange darauf gewartet haben, etwas ganz Besonderes, sondern auch fĂŒr alle bei Etihad Airways und in Abu Dhabi." Das Logo von Etihad Airways ziert seit 2009 die Shirts von Manchester City und die Fluglinie von Abu Dhabi wurde im August 2011 Name-Sponsor von Etihad Stadion und Campus des Clubs.

Zur Feier des letzten Tages der Fußballsaison und als Zeichen fĂŒr ihre UnterstĂŒtzung von Manchester City trugen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Etihad Airways am Sonntag den 13. Mai „himmelblaue“ Arbeitskleidung. – Emirates News Agency, WAM

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Wichtige VAE-Gesetze in Aussicht

posted on 16/05/2012


Justizminister Dr. Hadif bin Jowan Al Dhahiri gab am Montag auf der Global Policy Conference in Dubai bekannt, dass das Insolvenz- und Konkursgesetz der VAE voraussichtlich bis Ende 2012 endgĂŒltig festgelegt sein wird.

„Es befindet sich jetzt in der Endphase und bedarf nur noch der Zustimmung anderer Regierungsorgane. Wir besprechen den vorliegenden Entwurf derzeit noch mit dem Finanzministerium“, erklĂ€rte Al Dhahiri gegenĂŒber Journalisten auf der Konferenz.

Er hoffe, dass es bis zum Jahresende abgeschlossen sein wird.

In seinem Referat zu finanzieller Umstrukturierung und Konkurs auf der zweitĂ€gigen Konferenz hatte der Minister zuvor erklĂ€rt, dass eine Rechtsordnung unterwegs sei, die noch der endgĂŒltigen Zustimmung und Verabschiedung durch die verfassungsrechtlichen Organe des Landes bedĂŒrfe.

„Die Ressorts und zustĂ€ndigen AusschĂŒsse im Justizministerium prĂŒfen derzeit eine Reihe wichtiger GesetzentwĂŒrfe, darunter mehrere BundesgesetzentwĂŒrfe zu Auslandsinvestitionen, kleinen und mittelstĂ€ndischen Unternehmen, Schiedsverfahren in zivilen und gewerblichen Transaktionen sowie zu Konkurs und Umstrukturierung“, erklĂ€rte er.

Al Dhahiri erwĂ€hnte des Weiteren, dass auch Novellierungen zu bestehenden Gesetzen zur Diskussion stĂŒnden.

Er dankte dem Wirtschaftsrat Dubai (DEC) als Gastgeber der Konferenz und betonte dabei auch die Bedeutung des Konkursgesetzes als wichtigstes Wirtschaftsrecht.

„Es stellt die Rechte sĂ€mtlicher Parteien wieder her. Die Regierung der VAE ist bestrebt, das gesetzliche Rahmenwerk zur Aufrechterhaltung der wirtschaftlichen Entwicklung zu stĂ€rken und zu verbessern”, erklĂ€rte er. Der GeneralsekretĂ€r des DEC, Hani Al Hamli, hatte zuvor darauf hingewiesen, dass zum Schutz von Unternehmen und Investoren in den VAE ein klar umrissenes Gesetz notwendig sei, denn dies wĂŒrde das Investitionsklima in den VAE verbessern.

Er lobte die strategische Ausrichtung, die die Regierung der VAE bei der Ausarbeitung der neuen GesetzentwĂŒrfe zu den diversen AktivitĂ€ten des öffentlichen und privaten Sektors ĂŒbernommen hat, als eine zivilisierte und fortschrittliche Maßnahme im Sinne von Transparenz und Rechtsstaatlichkeit im Wirtschaftsleben.

In Bezug auf die RealitĂ€t von finanzieller Umstrukturierung und Konkurs in den GCC-LĂ€ndern verwies Hamli darauf, dass es in den LĂ€ndern der Region weiterhin an einer wirksamen Gesetzgebung in Bezug auf finanzielle Umstrukturierung und Konkurs mangle, was sich, gemeinsam mit anderen Faktoren, auf die Anziehungskraft des Investitionsumfelds in der Region auswirke und zu verpassten Wachstumsgelegenheiten fĂŒhre. – Khaleej Times

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VAE starten Kampagne fĂŒr Dubai als Standort der 2020 World Expo

posted on 16/05/2012


Der Start der Kampagne auf Facebook und Twitter fĂ€llt mit der Teilnahme der VAE an der Internationalen Expo in Yeosu in SĂŒdkorea zusammen.

Die VAE verstĂ€rken ihre Kampagne fĂŒr Dubai als Standort der 2020 World Expo in Dubai durch die Einbeziehung neuer Initiativen in den sozialen Medien, um damit die Gemeinschaft stĂ€rker in die Bewerbung der VAE zu involvieren und die Expo erstmals in der 160-jĂ€hrigen Geschichte der Veranstaltung in die Region Mittlerer Osten, Afrika und SĂŒdasien zu bringen.

Gestern wurde von den VAE eine Expo 2020 Facebook-Seite (www.facebook.com/DubaiExpo2020) gestartet, auf der Personen aus dem In- und Ausland eingeladen werden, zum Dialog ĂŒber die Bewerbung der VAE ganz spezifisch und die World Expos im Allgemeinen beizutragen. Als Teil dieser Konversation wird die Expo 2020 Facebook-Seite laufend durch Informationen, Bilder und Ideen bereichert, die das Thema der VAE-Bewerbung, "Connecting Minds, Creating the Future” („Wissen verbinden, Zukunft schaffen“), zum Leben erweckt.

Auch ein offizieller Twitter Account (@Dubaiexpo2020) ist zur UnterstĂŒtzung des Online-Dialogs ĂŒber die World Expos und die Bewerbung der VAE gestartet worden.

Der Start dieser neuen Initiativen trifft mit dem Beginn der 2012 International Expo in Yeosu, SĂŒdkorea, am 12. Mai zusammen. Die VAE haben auf der Internationalen Expo, die am 12. August endet und die voraussichtlich an die 8 Millionen Besucher aufnehmen wird, einen eigenen Pavillon und sie werden wĂ€hrend der dreimonatigen Dauer die verschiedensten Sonderveranstaltungen darbieten.

Zudem wurde von den VAE fĂŒr die Dauer der Expo 2012 ein Sina Weibo Account in chinesischer Sprache eingerichtet. Der Start einer eigenen VAE-Seite auf dieser beliebten Microblogging-Site wird die Interaktion unter den Menschen fördern, die Chinesisch sprechen, und von denen wahrscheinlich auch viele an der Veranstaltung in Yeosu teilnehmen werden.

ZusĂ€tzlich zu ihrer PrĂ€senz auf der Expo 2012 in Yeosu – auf der die VAE zu den ersten LĂ€ndern zĂ€hlten, die eine Lizenz fĂŒr den Bau eines eigenen Pavillons erhielten – war das Land auch mit eigenen Pavillons auf den Expos in Hannover, Deutschland; Lissabon, Portugal; Sevilla, Spanien; und jĂŒngst auch in Shanghai, China, vertreten.

Die Bewerbung der VAE fĂŒr die 2020 World Expo in Dubai wurde im November 2011 unter der Schirmherrschaft Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoums, des VizeprĂ€sidenten der VAE und Premierministers und Herrschers von Dubai, eingereicht. AngefĂŒhrt wird die Bewerbung von einem Sonderausschuss, dem Higher Committee for Hosting the 2020 World Expo.

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6. Abu Dhabi Singapore Joint Forum findet in Abu Dhabi statt

posted on 09/05/2012

Das 6. Abu Dhabi-Singapore Joint Forum (ADSJF) fand gestern in Abu Dhabi unter dem gemeinsamen Vorsitz von Khaldoon Al Mubarak, dem Chairman des Amts fĂŒr Verwaltungsangelegenheiten von Abu Dhabi, und Lee Yi Shyan, Singapurs Staatsminister fĂŒr Handel, Industrie und nationale Entwicklung, statt.

Das Forum wurde gemeinsam vom Amt fĂŒr Verwaltungsangelegenheiten (EAA) und International Enterprise (IE) Singapore, Singapurs Amt fĂŒr Außenwirtschaft, organsiert. Am Forum nahmen an die 100 Vertreter aus Regierung und GeschĂ€ftswelt von Abu Dhabi und Singapur teil, was ganz im Zeichen der laufenden und zunehmenden StĂ€rkung der bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Regierungen steht.

Da politische Entwicklung und wirtschaftliches Wachstum den Kern des Mandats des ADSJF bilden, hat das Forum regelmĂ€ĂŸig Delegationen aus beiden LĂ€ndern bei sich aufgenommen, mit dem Ziel, Bereiche von gegenseitigem Nutzen zu erforschen und gemeinsame Maßnahmen zu ergreifen. Zu den bedeutenden, bisher durchgefĂŒhrten Initiativen zĂ€hlt u.a. die Fertigstellung eines Rahmenwerks, innerhalb dessen die Anleger aus Singapur und Abu Dhabi sicher sein können, dass ihre Investitionen geschĂŒtzt sind. Dieses Investment and Promotion and Protection Agreement (IPPA) ist ein Abkommen, das den bilateralen Investitionen förderlich ist und die wirtschaftlichen Beziehungen weiter stĂ€rkt.

Zu den Initiativen zĂ€hlte u.a. auch die Errichtung eines RegionalbĂŒros in Singapur von Thuraya, des VAE-Anbieters von Satellitenhandys, sowie das erste Umweltschutz-Gemeinschaftsprojekt zwischen Regierung und Privatsektor in Abu Dhabi, zu dem Pico World (Singapore) Pte Ltd und CPG Consultants Pte Ltd, unter Einbeziehung von PUB Consultants Pte Ltd (einer hundertprozentigen Tochter von PUB, Singapurs staatlicher Wasserbehörde) der Umweltbehörde Abu Dhabi (EAD) in Abu Dhabis Feuchtbiotopreservat von Al Wathba Design- und Beratungsdienste liefern.

Im Rahmen des „Al Nokhba“-Ausbildungsprogramms zur Entwicklung von Humankapital haben 25 Studenten der Ingenieurwissenschaft aus Abu Dhabi den GLOBAL FOUNDRIES Campus in Singapur besucht und dort tiefgreifende Einblicke in die Halbleiterindustrie gewonnen.

Im vergangenen Jahr unterzeichneten die Transportbehörde von Abu Dhabi und Singapurs Landverkehrsbehörde eine AbsichtserklÀrung (MoU) zur Vertiefung der Kooperation zwischen den beiden Regierungen in Bezug auf Humanressourcen und Ausbildung, Wissensmanagement und Projektberatung.

Al Mubarak erklĂ€rte dazu: „Wir machen weiterhin betrĂ€chtliche Fortschritte sowohl in wirtschaftlicher wie auch regierungsmĂ€ĂŸiger Hinsicht. Obwohl das Forum nun bereits zum sechsten Mal stattfindet, gibt es immer noch ganz wesentliche Bereiche, die wir gemeinsam erforschen und entwickeln können.”

Lee Yi Shyan sagte: „Seitdem wir das Abu Dhabi-Singapore Joint Forum in 2007 zum ersten Mal veranstaltet haben, hat sich unsere Partnerschaft mit Abu Dhabi und den VAE ausgeweitet und vertieft. Unsere Behörden arbeiten an vielen Fronten ĂŒber Handel und Wirtschaft hinaus. Die Anwesenheit von 65 GeschĂ€ftsleuten und Regierungsbeamten von acht Behörden und fĂŒnf Ministerien in Singapur auf diesem Forum steht ganz im Zeichen unserer gemeinsamen substantiellen und produktiven Partnerschaft. Auch die zunehmend miteinander verbundenen Regionen von Asien und dem Mittleren Osten werden neue Möglichkeiten fĂŒr unsere Zusammenarbeit schaffen.“

Die Agenda fĂŒr das heutige 2012 ADSJF begann mit einem Überblick der wirtschaftlichen Herausforderungen und Lektionen im Kontext der globalen Finanzkrise und mit der Ausarbeitung einer wirtschaftlichen Roadmap fĂŒr die bilaterale Zusammenarbeit zwischen Abu Dhabi und Singapur.

Außerdem gaben Vertreter von Abu Dhabis twofour54 und Singapurs Behörde fĂŒr Medienentwicklung PrĂ€sentationen zu den jĂŒngsten Entwicklungen in der Medienlandschaft.

In Bezug auf spezifische Bereiche der Zusammenarbeit wurden vom Forum die Fortschritte von drei Arbeitsgruppen ĂŒberprĂŒft.

Auch der Informationsaustausch zur Sicherung einer nachhaltigen Wasserbewirtschaftung und der Erfahrungen in der WasserrĂŒckgewinnung standen auf der Tagesordnung. Zudem wurden von beiden Seiten die erfolgreiche Singapore International Water Week und die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit Abu Dhabi bei einer Ă€hnlichen Initiative in 2013 besprochen.

Von der Gruppe fĂŒr die Halbleiterindustrie wurden Bereiche der Zusammenarbeit in Bezug auf Forschung und Entwicklung untersucht.

Außerdem wurden Möglichkeiten zur UnterstĂŒtzung der PrĂ€senz der Advanced Technology Investment Company (ATIC) in Singapur besprochen.

Den Abschluss des 6. ADSJF bildete die Unterzeichnung eines MoU zwischen dem Stadtplanungsrat Abu Dhabi und der Behörde fĂŒr stĂ€dtische Entwicklung von Singapur. Das ĂŒber drei Jahre laufende MoU bietet einen formalen Rahmen fĂŒr den Informationsaustausch und die Entwicklung von Humankapital zwischen den beiden Organisationen.

Die wirtschaftlichen und allgemeinen Beziehungen zwischen Singapur und den VAE entwickeln sich weiterhin bestens. Die kumulierte jĂ€hrliche Wachstumsrate fĂŒr den Handel zwischen den VAE und Singapur betrug fĂŒr die Zeit von 2007 bis 2011 13,8 Prozent.

Außer dem Handel stieg auch die Zahl der Besucher von Abu Dhabi in Singapur um 9 Prozent von 11.321 in 2010 auf 12.342 in 2011 an. Es nahm auch die Zahl der Besucher von Singapur nach Abu Dhabi zu, und zwar um 9,5 Prozent von 7.830 in 2010 auf 8.570 in 2011. – Emirates News Agency, WAM

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RCA startet Hilfsprojekt im Wert von 5 Mio. Dh fĂŒr produktive Familien in Pakistan

posted on 09/05/2012

Die Gesellschaft Roter Halbmond (RCA) der VAE hat im Gebiet von Badin ein Wirtschaftsprojekt zur UnterstĂŒtzung produktiver Familien geschaffen, deren Landwirtschaft und ViehbestĂ€nde vom Hochwasser in der Sindh-Provinz im vergangenen Jahr betroffen waren.

Bisher haben rund 1100 Witwen und behinderte Menschen von dem Hilfsprojekt im Wert von 5 Mio. Dirham profitiert. RCA-Vorsitzender Ahmed Humaid Al Mazrouie ĂŒbergab den BegĂŒnstigten produktive KĂŒhe, um ihnen damit zu einem festen Einkommen zum Erhalt ihrer Familien zu verhelfen, anstatt auf unmittelbare Hilfe warten zu mĂŒssen.

Al Mazrouie erlÀuterte dazu, dass das Hilfsprojekt weitreichende wirtschaftliche und soziale Auswirkungen haben wird, da es ganz wesentlich zur sozio-ökonomischen StabilitÀt der betroffenen Familien beitragen wird, die damit ihre schwierigen UmstÀnde besser meistern können und neue Hoffnung erhalten.

„Das produktive Familienprojekt ist eine der bahnbrechenden Hilfsinitiativen des Roten Halbmonds, die gemĂ€ĂŸ den Anweisungen des VAE-PrĂ€sidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan, zur UnterstĂŒtzung der von Naturkatastrophen in Pakistan betroffenen Menschen durchgefĂŒhrt wurde”, erklĂ€rte er.

Die Hilfe der VAE fĂŒr die vom Hochwasser betroffene Bevölkerung in Pakistan sei – so Al Mazrouie – der humanitĂ€ren Verpflichtung der VAE gegenĂŒber den Menschen in Pakistan und ihrem ethischen Engagement fĂŒr die Opfer von Naturkatastrophen entsprungen.

Der Botschafter der VAE in Pakistan, Isa Abdullah Al Basha Al Nuaimi, erklĂ€rte, dass Pakistan und die pakistanische Bevölkerung zu den obersten humanitĂ€ren PrioritĂ€ten der VAE zĂ€hlen. Des Weiteren sagte er, dass die VAE in den vergangenen Jahren zur Verbesserung lebenswichtiger Versorgungsdienste 280 Entwicklungs- und Hilfsprojekte durchgefĂŒhrt haben.

Die Sprecherin der pakistanischen Nationalversammlung Fahmida Mirza erklĂ€rte vor einem Publikum, dass Pakistan die edlen humanitĂ€ren Initiativen der VAE fĂŒr Pakistan hoch einschĂ€tze. Sie sagte weiter, dass die VAE der Bevölkerung Pakistans zu Zeiten natĂŒrlicher und humanitĂ€rer Krisen beigestanden sind und Pakistan die verschiedenste Hilfe und UnterstĂŒtzung geleistet haben, um dem Land zu helfen, die harten Bedingungen zu meistern.

Ihren Worten nach veranschaulichen derartige Projekte die Umsicht, mit der die VAE an die humanitĂ€re Situation in Pakistan herangehen. Die Nothilfemaßnahmen des Roten Halbmonds in dem betroffenen Gebiet haben zudem bei der Bevölkerung einen Ă€ußerst guten Eindruck hinterlassen. WĂ€hrend des gegenwĂ€rtigen Besuchs hat das RCA-Team 37 Moscheen eröffnet und 20 Brunnenanlagen bereitgestellt. Die Kosten fĂŒr diese Projekte beliefen sich 2 Mio. Dirham. – Emirates News Agency, WAM

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US-Senator John Kerry besucht die VAE

posted on 02/05/2012

Seine Hoheit General Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretender Oberbefehlshaber der StreitkrĂ€fte der VAE empfing gestern im Al Bahr Palast US- Senator John Kerry, den Vorsitzenden im US-Senatsausschuss fĂŒr Auslandsbeziehungen, der derzeit die VAE im Rahmen einer Reise durch die Region besucht.

WĂ€hrend des Treffens, an dem auch Seine Hoheit Scheich Hazza bin Zayed Al Nahyan, der Nationale Sicherheitsberater, und Seine Hoheit Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan, der stellvertretende Premierminister und Minister fĂŒr PrĂ€sidialangelegenheiten, teilnahmen, wurden Wege zur Verbesserung der freundschaftlichen Beziehungen und der Zusammenarbeit zwischen den beiden LĂ€ndern, sowie regionale und internationale Entwicklungen besprochen. Außerdem wurden Meinungen zu verschiedensten Fragen von gegenseitigem Interesse ausgetauscht.

Scheich Mohammed erklĂ€rte, dass er sich darauf freue, wenn die Region ihre gegenwĂ€rtigen Herausforderungen durch ein weises politisches Vorgehen meistert, das zu einer StĂ€rkung der StabilitĂ€t und einer Lösung der Krisen beitrĂ€gt. „Die grĂ¶ĂŸte Herausforderung liegt fĂŒr alle darin, die Entwicklung zu fördern, Chancen fĂŒr die zukĂŒnftigen Generationen zu schaffen und eine nachhaltige Zukunft aufzubauen“, fĂŒhrte er weiter aus.

Er erklĂ€rte weiter, dass die VAE bestrebt seien, trotz der gegenwĂ€rtigen regionalen VerhĂ€ltnisse die positiven Werte in Verbindung mit dem Erfolg der arabischen und islamischen Gesellschaften zu unterstĂŒtzen.

„Wir sind bestrebt, unsere Gesellschaft gegen das Unbekannte abzusichern, eine positive Rolle bei der Erhaltung von Sicherheit und StabilitĂ€t in unserer Region zu spielen und eine Quelle fĂŒr den regionalen Optimismus zu sein”, sagte Scheich Mohammed.

Senator John Kerry brachte seine Anerkennung fĂŒr die VAE und deren FĂŒhrungsrolle zum Ausdruck und lobte ihren Einsatz fĂŒr die regionale Entwicklung. – Emirates News Agency, WAM

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Die arabische Medienlandschaft bricht mit der Vergangenheit

posted on 02/05/2012

Das gegenwĂ€rtige Geschehen in der arabischen Welt hat einen enormen Einfluss auf die Art und Weise ausgeĂŒbt, wie die Menschen in der Region mit den Medien interagieren, denn einem am Montag vom Presseclub Dubai veröffentlichten Arab Media Outlook Report (2011-2015) zufolge verfolgen die Menschen nun wesentlich mehr als frĂŒher die Nachrichten und politische Talkshows.

Der Bericht mit dem Titel „Arab Media: Exposure and Transition” setzt Schlaglichter auf die verĂ€nderten Aussichten der Medien, die VerĂ€nderungen im Konsumverhalten und die Prognosen fĂŒr die Ertragstrends aus Werbung, der Verbreitung von Druckmaterial, sowie Online- und Pay-TV in einem Zeitrahmen bis zum Jahr 2015.

Die jĂŒngsten VorfĂ€lle in der arabischen Welt hatten eine relativ positive Auswirkung auf die regionalen Medien, mit einer Verbesserung in der QualitĂ€t der Berichterstattung, einem beschleunigten Engagement mit den digitalen Plattformen und auch damit, dass die Region nun einen festen Platz in der Strategiemappe der globalen Medienkonzerne hat – so Mariam Bin Fahd, Executive Director des Dubai Press Club.

„In mehreren MĂ€rkten, die von den politischen Unruhen direkt betroffen waren, ist die Struktur der Medienindustrie praktisch ĂŒberholt worden, was einen betrĂ€chtlichen Bruch mit der Vergangenheit darstellt. Allerdings wird die Medienreform in diesen MĂ€rkten wahrscheinlich nur allmĂ€hlich vor sich gehen, da die dringenden wirtschaftlichen und politischen Probleme als unmittelbare PrioritĂ€ten in Angriff genommen werden“, erklĂ€rt Bin Fahd.

„Unsere Analyse befasst sich mit dem wirtschaftlichen und politischen Umfeld eines jeden der im Bericht behandelten MĂ€rkte, wobei es jedoch potenzielle AbwĂ€rtsrisiken geben könnte, da sich die Medienindustrie in einigen dieser MĂ€rkte in einer Umbauphase befindet“, fĂŒhrte sie weiter aus.

In Bezug auf das Fernsehen meldet der Bericht, dass sich die Verbraucher nach den regionalen AufstĂ€nden zunehmend „ultra-lokalen” Inhalten widmen, wĂ€hrend der lokale Content bei den pan-arabischen Sendern an Fokus gewinnt und der Trend auch hin zur Entwicklung von originĂ€rem Content fĂŒr die Region geht.

Importe beherrschen auch weiterhin die arabische TV-Landschaft; tĂŒrkische Serien erfreuen sich enormer Beliebtheit, ebenso die lokalen Versionen internationaler Talent Shows wie Arab Idol; geografische Zentren fĂŒr die Produktion von Fernsehserien weiten sich ĂŒber die ganze Region hin aus und einige der Golfstaaten machen sich die jĂŒngsten Unruhen in den traditionellen MĂ€rkten fĂŒr die Content Production, wie Ägypten und Syrien, nun zunutze.

In den VAE hat steht die politische live Talkshow Al Etijah Al Moakes auf Al Jazeera an erster Stelle, aber auch Importprogramme wie Arab Idol, Dance India Dance und andere Programme wie Jeopardy, Comedy Circus und Sada Al Malaeb sind ĂŒberaus beliebt.

Des Weiteren heißt es in dem Bericht, dass auch auslĂ€ndische Medienkonzerne in regionalen TV-Content investieren und strategische, unterversorgte Nischen identifizieren, wĂ€hrend sich das soziale Networking auf einigen regionalen MĂ€rkten zu einer der hĂ€ufigsten Online-AktivitĂ€ten entwickelt und auch die YouTube Nutzung betrĂ€chtlich zugenommen hat.

Nachdem Facebook bei den AufstÀnden auf lokaler Ebene zur Organisation von Protesten und zum aktuellen Informationsaustausch verwendet wurde, hat sich die Nutzung der Website in der arabischen Welt von Januar bis April 2011 mehr als verdoppelt.

Die Zunahme der Facebook-Nutzer war vor allem in jenen LĂ€ndern markant, wo die Revolutionen stattgefunden haben, dabei ist aber auch die Gesamtzahl der Facebook-Nutzer in der arabischen Welt von unter 20 Millionen im November 2010 auf 36 Millionen im November 2011 angestiegen.

In den aktuellen AMO-Bericht haben ĂŒber 140 Interessensvertreter mit Verbindung zu Druck-, Fernseh-, Online-, Radio- und Kinoplattformen sowie Werbeagenturen aus 17 MĂ€rkten in der arabischen Welt ihre Perspektiven eingebracht.

In der Studie wird auch die geografische Abdeckung der frĂŒheren Ausgaben durch zwei neue MĂ€rkte – Irak und Libyen – erweitert, von denen beide im Lauf des vergangenen Jahres dynamische Verlagerungen in der Medienindustrie erlebt haben. – Gulf News

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Dubai Hotels melden fĂŒr Q1 von 2012 Einnahmen von 5,4 Mrd. Dh

posted on 02/05/2012

Das Amt fĂŒr Marketing von Tourismus und Handel von Dubai (DTCM) meldet, dass die Hotelbranche im ersten Quartal von 2012 ein erfreuliches Wachstum verzeichnen konnte, und zwar einen Anstieg von 9 Prozent in den GĂ€stezahlen, um 24 Prozent in den Einnahmen und eine Zunahme um 22 Prozent bei den Übernachtungen und um 12 Prozent bei der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer.

Diese eindrucksvollen Ergebnisse fĂŒr die Zeit von Januar-MĂ€rz 2012 ĂŒbertreffen sogar die kometenhafte Entwicklung, die von den Hotels in Dubai fĂŒr das vergangene Jahr gemeldet wurden. Damals erreichten die Einnahmen eine Rekordhöhe von 16 Mrd. Dirham und eine Zunahme in den GĂ€stezahlen von 10 Prozent, die damit die 9-Millionenmarke ĂŒberstiegen.

Im Q1 von 2012 beherbergten die Hotels und Hotel-Appartements von Dubai nahezu 2,6 Millionen GĂ€ste, was im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 9 Prozent darstellt. Die Zahl der Übernachtungen stieg ebenfalls an, u.zw. um 22 Prozent auf 10,35 Millionen, und fĂŒr die Einnahmen wurde eine Zunahme um 24 Prozent auf ĂŒber 5,38 Mrd. Dirham gemeldet.

Die Zahl der Hotels hat um 1 Prozent zugenommen und betrĂ€gt derzeit 577 und die Zahl der verfĂŒgbaren Zimmer und Appartements ist um 4 Prozent auf 75.171 angestiegen.

Die Belegungsrate der Hotelzimmer betrug 87 Prozent und lag somit um 8 Prozent höher, wĂ€hrend fĂŒr die Appartements mit einer Belegungsrate von 84 Prozent ein Anstieg um 5 Prozent zu verzeichnen war.

Der durchschnittliche Zimmertarif fĂŒr Appartements nahm um 12 Prozent zu und betrug 448 Dirham und fĂŒr Hotels 655 Dirham, was einem Anstieg um 7 Prozent entspricht. – Emirates News Agency, WAM

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Dubai an zweiter Stelle nach London auf dem Expansionsradar amerikanischer Marken

posted on 25/04/2012

Einem Bericht zum internationalen Einzelhandel vom Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis zufolge ist London zwar weiterhin die erste Anlaufstelle fĂŒr amerikanische Marken, die weltweit aufgestellt sein wollen, doch Dubai liegt bereits knapp dahinter an zweiter Stelle.

Die Studie hat ergeben, dass 64,7 Prozent der amerikanischen Marken zumindest eine Verkaufsstelle in London betreiben, wĂ€hrend die entsprechende Zahl fĂŒr Dubai 61,2 Prozent betrĂ€gt.

Interessanterweise liegt Kuwait City mit 49,3 Prozent an dritter Stelle. Peter Gold, der Leiter von Cross Border Retail fĂŒr Europa, Nahost und Afrika von CBRE, sagt dazu: „Der Trend der US-Modeanbieter um strategische Avancen auf dem britischen Markt setzte sich auch 2011 weiter fort, wobei auf den Ă€ußerst erfolgreichen Einstiegen fĂŒhrender US-Marken in den letzten Jahren aufgebaut wurde.

„Der Grund liegt weitgehend darin, dass der Einzelhandelsmarkt in den USA gesĂ€ttigt ist und dass die Sprache und viele kulturelle Charakteristiken, die mit Großbritannien gemeinsam sind, den Aufbau der Markenbekanntheit und das Merchandising dort einfacher machen, als auf anderen europĂ€ischen MĂ€rkten.“

Wenn man sich nun von einzelnen StÀdten einem breiteren geografischen Bereich zuwendet, dann war Europa mit 48 Prozent neuer Ladeneröffnungen im vergangenen Jahr die am meisten abgezielte Region, gefolgt vom Mittleren Osten und Afrika mit 22 Prozent. Im Vergleich wies Nordamerika nur marginale 8 Prozent auf.

„Angesichts der fortdauernden wirtschaftlichen Unsicherheit, die anscheinend auch fĂŒr 2012 ein bestimmender Faktor sein wird, haben die EinzelhĂ€ndler reagiert, indem sie ihre ExpansionsaktivitĂ€ten möglichst risikofrei gestalten und in der Regel MĂ€rkte suchen, die als sichere HĂ€fen gelten”, sagt Gold.

In diesem Fall werden auch die Einzelhandelsbereiche von Dubai davon profitieren. Da alle fĂŒhrenden Malls bereits zu mehr als 80 Prozent belegt sind, wĂŒrde das also bedeuten, dass die Bauunternehmer die Schaffung neuer KapazitĂ€ten ins Auge fassen könnten?

In dieser Hinsicht sind sich die Industriequellen noch unsicher. „Die Dubai Mall hat bereits eine Erweiterung gemeldet und neue Malls werden in Fujairah und Abu Dhabi eröffnet", kommentiert ein EinzelhĂ€ndler. „WĂ€hrend die Dubai Mall mit den Zahlen aufwarten kann, die eine Expansion rechtfertigen, sollten andere Betreiber von Malls meiner Meinung nach nicht sofort dasselbe tun.

„FĂŒr den Einzelhandel ist es viel wichtiger, dass er sich auf eine umfassende Wiederbelebung anstatt auf eine KapazitĂ€tserweiterung konzentriert.“

Großbritannien wurde im vergangenen Jahr von den globalen EinzelhĂ€ndlern am meisten anvisiert und hat mehr als 55 Prozent aller von CB Richard Ellis befragten EinzelhĂ€ndler angezogen. Die VAE (53,1 Prozent) und die USA (50,3 Prozent) kamen auf den zweiten und dritten Platz, wĂ€hrend Spanien trotz seiner wirtschaftlichen Probleme mit 47,5 Prozent an vierte Stelle kam. Saudi-Arabien war ein weiterer Golf-Staat, der unter den Top 10 gelandet ist.

Insgesamt wurden von CBRE 326 der weltweit fĂŒhrenden Einzelhandelskonzerne ĂŒber mehr als 200 StĂ€dte hin zur Identifizierung der Trends befragt. – Gulf News

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VAE werden zu einem „Kompetenzzentrum” fĂŒr die arabische Sprache

posted on 25/04/2012

Seine Hoheit Scheich Mohammad Bin Rashid Al Maktoum, VizeprĂ€sident und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai, gab am Montag eine integrierte Strategie bekannt, mit der die VAE zu einem globalen „Kompetenzzentrum” fĂŒr die arabische Sprache gemacht werden sollen.

Die Bekanntgabe erfolgte im Rahmen der Eröffnungssitzung des ersten Mohammad Bin Rashid Policies Council, mit dem ein neuer Kommunikationskanal zur Gemeinschaft und eine Plattform fĂŒr kreative und innovative Ideen geschaffen wurde.

Scheich Mohammad verwies auf das 2.000-jĂ€hrige Erbe der arabischen Sprache und erklĂ€rte, dass die Förderung und Pflege der Sprache wichtig fĂŒr den Erhalt der nationalen IdentitĂ€t in den Emiraten fĂŒr die zukĂŒnftigen Generationen sei.

Er erklÀrte weiter, dass die neuen Initiativen in Einklang mit den Vorgaben des Programms UAE Vision 2021 stehen, das auf eine universale Entwicklung bei einer Förderung der nationalen IdentitÀt und des kulturellen Zusammenhalts ausgerichtet ist.

„Unsere nationale IdentitĂ€t ist ganzheitlich mit der arabischen Sprache verbunden, die uns ein wirksames Mittel zum Ausdruck unserer Werte, unserer Kultur und unseres kulturellen Erbes ist. Eine Förderung der Sprache wird unseren zukĂŒnftigen Generationen zu einer intensiveren Beziehung zu unseren Wurzeln, unserer Gesellschaft und unseren Werten verhelfen“, erklĂ€rte Scheich Mohammad.

Scheich Mohammad gab weitreichende Initiativen zur Förderung des Gebrauchs der arabischen Sprache bekannt, so u.a. auch die Errichtung einer Charta fĂŒr die arabische Sprache und die GrĂŒndung eines internationalen Expertenausschusses zur Förderung des Arabischen als Sprache von Wissenschaft und Technologie.

Er erklÀrte, dass das Beratungsgremium unter der Leitung des Kulturministers mit der Umsetzung der neuen arabischen Sprach-Charta betraut ist. Ziel der Charta ist der Schutz des Wesens der Sprache und die Förderung von deren Gebrauch.

Zu den weiteren, von Scheich Mohammad bekannt gegebenen Initiativen zĂ€hlen die Errichtung einer eigenen FakultĂ€t an der Zayed University zur Förderung des arabischen Sprachunterrichts fĂŒr Arabisch als Fremdsprache und einer ÜbersetzungsfakultĂ€t am Mohammad Bin Rashid Media College.

Die FakultÀt an der Zayed University wird mit UniversitÀten und Bildungszentren im Ausland zusammenarbeiten, um den Austausch von Studenten zum Erlernen der arabischen Sprache in den VAE zu ermöglichen.

Die ÜbersetzungsfakultĂ€t, die ihren Studenten hochwertiges Bildungsmaterial zur VerfĂŒgung stellen wird, soll in der Region zu einem Zentrum fĂŒr arabische Übersetzungsdienste werden.

Scheich Mohammad gab auch PlĂ€ne bekannt, wonach der arabische Online-Content ĂŒber die Aufsichtsbehörde fĂŒr Telekommunikation (TRA) bereichert werden soll. Unter der Aufsicht des Bildungsministeriums werden an den Schulen auch Wettbewerbe in Dichtung, Geschichtenschreiben, Kalligrafie und Lesen abgehalten.

Dem internationalen Expertenausschuss zur Wiederbelebung der arabischen Sprache wird Dr. Farouk El Baz vorstehen. Der Ausschuss wird Strategien zur Modernisierung der wissenschaftlichen Lernmethoden im Arabischen vorschlagen, die den Menschen in der arabischen Welt zu Gute kommen werden. – Emirates News Agency, WAM

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Scheicha Lubna leitet VAE-Delegation auf der HANNOVER MESSE 2012

posted on 25/04/2012

Hannover - Scheicha Lubna Al Qasimi, die Ministerin fĂŒr Außenhandel der VAE, hat eine Delegation von GeschĂ€ftsleuten und Regierungsbeamten zur HANNOVER MESSE 2012, der weltweit fĂŒhrenden Technologiemesse, angefĂŒhrt.

Die VAE sind mit 23 Vertretern von Regierungs- und privatrechtlichen Einrichtungen und Unternehmen auf diesem weltweit wichtigsten Technologieereignis vertreten und zeigen dort bahnbrechende Innovationen im Kontext acht internationaler Flagship-Messen.

Die Ministerin und weitere leitende Beamte besichtigten das VeranstaltungsgelÀnde und die Pavillons der Aussteller aus den Emiraten.

Auf der vom 23. – 27. April in Hannover veranstalteten Messe findet auch erstmals die Industrial GreenTec, die internationale Leitmesse fĂŒr Umwelttechnologie statt, die sich auf Trends und Lösungen fĂŒr eine nachhaltige industrielle Produktion konzentriert. Dabei wird „greentelligence" das vorherrschende Thema auf der gesamten HANNOVER MESSE sein. – Emirates News Agency, WAM

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Abdullah bin Zayed verurteilt Ahmadinejads Besuch in den VAE auf Abu Musa aufs SchÀrfste

posted on 18/04/2012

Der Außenminister der VAE , Seine Hoheit Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan, verurteilte letzte Woche aufs SchĂ€rfste den Besuch des iranischen PrĂ€sidenten Mahmoud Ahmadinejad auf der Insel der VAE, Abu Musa, die seit 1971 vom Iran besetzt wird.
Scheich Abdullah kritisierte den Besuch als eine „flagrante Verletzung” der Oberhoheit der VAE ĂŒber deren Hoheitsgebiete und als einen „RĂŒckschlag” gegen sĂ€mtliche BemĂŒhungen und Versuche seitens der VAE um eine friedliche Regelung der Besetzung der Inselgruppe Große und Kleine Tunb und Abu Musa durch den Iran. Eine Einigung sollte entweder auf dem Weg direkter Verhandlungen oder ĂŒber den Internationalen Gerichtshof erzielt werden. „Dieser Besuch wird nichts am rechtlichen Status dieser Inseln Ă€ndern, die ein fester Bestandteil des Staatsgebiets der VAE sind“, betonte Scheich Abdullah mit Nachdruck.
Der Besuch und die provokante Rhetorik des iranischen PrĂ€sidenten wĂŒrden nur die Falschheit seiner Behauptungen bestĂ€tigen, dass der Iran um gute Beziehungen zu seinen Nachbarn und um Freundschaft mit den VAE und anderen LĂ€ndern in der Region bemĂŒht sei – so Scheich Abdullah.
Der VAE-Außenminister kritisierte die zeitliche Planung des Besuchs und erklĂ€rte, dass er zu einem Zeitpunkt komme, zu dem die beiden LĂ€nder vereinbart hatten, das Blatt zu wenden und sich um eine Einigung in dieser Sache zu bemĂŒhen und ein Umfeld zu schaffen, das einer Lösung zutrĂ€glich sei, die die StabilitĂ€t in der Region fördere.
Dieser Besuch, sagte er, sei ein großer Verstoß gegen diese Übereinkunft.
Scheich Abdullah forderte den Iran auf, Maßnahmen zu ergreifen und einen Standpunkt einzunehmen, der das Vertrauen zwischen den LĂ€ndern und den Menschen der Region hebt und keine derart provokanten Schritte zu unternehmen, die die Beziehungen zwischen den beiden LĂ€ndern nur verschlechtern und alle BemĂŒhungen um eine faire Lösung zur Frage der drei besetzten Inseln belasten. - Emirates News Agency, WAM

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VAE werden zu Beginn des Global Aerospace Summit 2012 als die Zukunft der Luftfahrt gefeiert

posted on 18/04/2012

Der erste Global Aerospace Summit war mit 1.000 Delegierten völlig ĂŒberbucht, die alle an diesem industrieĂŒbergreifenden Forum fĂŒr Vordenker im Bereich von Raum- und Luftfahrt im St. Regis Hotel auf Abu Dhabis Saadiyat Island teilnehmen wollten.
Zur Eröffnung des Gipfels sagte der Wirtschaftsminister Sultan Saeed Al Mansoori der Gipfel sei „eine Möglichkeit, den Fortschritt und Ehrgeiz des Landes in Bezug auf Raum- und Luftfahrt vor Augen zu fĂŒhren.“ Er betonte die UnterstĂŒtzung der Regierung fĂŒr eine Kultur der Partnerschaft im öffentlichen und privaten Bereich und fĂŒgte hinzu: „WĂ€hrend sich die auf den ErtrĂ€gen aus Naturressourcen solide fundierte Wirtschaft der VAE langfristig in eine Wirtschaft verwandelt, die auf Diversifizierung und Wissen basiert, ist es wichtig, dass wir dazu eine Plattform fĂŒr Vordenker bereitstellen.“
In seiner „State of the Industry”-Ansprache vor 700 Delegierten, die sich alle einen Platz auf dem Gipfel sichern konnten, lobte Tony Tyler, Director General und CEO von IATA, den Luftfahrtsektor der VAE und sagte: „Die Bedeutung der Luftfahrt als Wachstumskatalysator wird im Mittleren Osten und insbesondere in der Golfregion gut anerkannt, denn dort erstehen die FlughĂ€fen vor der Nachfragekurve aus der WĂŒste und nicht erst nachher. Die Regierungen arbeiten mittels zukunftsorientierter Strategien in Partnerschaft mit der Industrie und sie schĂ€tzen die Luftfahrt als einen Erzeuger von Wohlstand und ArbeitsplĂ€tzen. Wenn ich gefragt werde, wie ich die Zukunft der Luftfahrt sehe, dann wĂŒrde ich immer gerne antworten, dass sie hoffentlich nicht nur eine flĂŒchtige Ähnlichkeit mit dem haben wird, was sich derzeit in den VAE tut.“ Er warnte aber auch, dass eine rosige Zukunft nicht gewĂ€hrleistet ist und forderte eine gemeinsame Agenda zwischen Industrie und Regierung in Bezug auf Sicherheit, Infrastruktur und Umwelt. - Emirates News Agency, WAM

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APICORP meldet höchsten Gewinn in ihrer 36-jÀhrigen Geschichte

posted on 18/04/2012

Die Arab Petroleum Investments Corporation (APICORP) unterstrich mit der Bekanntgabe ihres JahresĂŒberschusses fĂŒr das Jahr 2011 in Höhe von 105,4 Mio. US$ - dem höchsten in seiner 36-jĂ€hrigen Geschichte - ihre wachsende PrĂ€senz in einem anspruchsvollen regionalen Bankenumfeld.
Dieses Ergebnis ĂŒbertraf APICORPs Rekordgewinn von 2010 von 95 Mio. US$ um ganze 11%. Die 1975 von den zehn Mitgliedern der Organisation of Arab Petroleum Exporting Countries (OAPEC) gegrĂŒndete, multilaterale Entwicklungsbank, meldete außerdem ein Gesamtvermögen fĂŒr 2011 im Wert von 4,6 Mrd. US$, was einen Anstieg um 7% gegenĂŒber 2010 darstellt. Die Regierung der VAE ist zu 17% an APICORP beteiligt.
Die Hauptversammlung von APICORP fand am Sonntag dem 8. April in Kairo statt. Bei diesem Anlass wurde dem Vorstand gedankt und es wurden die Leistungen der Verwaltungsspitze bewertet und auch die wichtigsten Leistungen von APICORP in 2011 besprochen, wozu auch ihre laufende Portfolio-Diversifizierung, ihr erfolgreicher Plan eines strategischen Divestment zur Reinvestition, eine Erweiterung ihres Funding-Mix und die Aufnahme von SekundĂ€rmarktkrediten von europĂ€ischen Banken gehört. Auf der Hauptversammlung wurde auch die Empfehlung des Vorstands fĂŒr eine AusschĂŒttung von 45 Mio. US$ als Dividenden an die AktionĂ€re – ein weiterer Rekord in der 36-jĂ€hrigen Geschichte – besprochen und angenommen.
„APICORPs Erfolg beim Ausgleich einer proaktiven GeschĂ€ftserweiterung mit einer konservativen Finanzverwaltung hat dazu beigetragen, dass die Schwierigkeiten aufgrund der schwankenden Weltwirtschaft und des Kreditumfelds von 2011 erfolgreich umgangenen werden konnten”, erklĂ€rte Ahmad Bin Hamad Al Nuaimi, Chief Executive und General Manager der APICORP.
„Als Folge von APICORPs Leistung konnte sie ihren OAPEC-AktionĂ€ren Wertschöpfung liefern, wobei der Vermögenswert je Aktie von 1.707 US$ in 2010 auf 1.824 US$ in 2011 angestiegen ist." „Nachdem sich die Finanzierungslandschaft fĂŒr die Infrastruktur als Folge der europĂ€ischen Schuldenkrise gewandelt hat, sind wir der Meinung, dass die APICORP in diesem Jahr bei der UnterstĂŒtzung des MENA-Energiesektors eine noch wichtigere Rolle spielen wird“, sagte Al Nuaimi.
Aus APICORPs Nachforschungen ist ersichtlich, dass sich die Realwirtschaft weiterhin knappen KreditmĂ€rkten und relativ hohen Fremdkapitalkosten gegenĂŒbersieht. Das ist vor allem in der Region Mittlerer Osten und Nordafrika (MENA) der Fall, wo die KapitalzuflĂŒsse, zum Großteil in Form von Dollaranleihen, zusammengebrochen sind, nachdem die europĂ€ischen Banken die Exposure Limits in den jeweiligen LĂ€ndern eingeschrĂ€nkt haben oder ĂŒberhaupt aus der Kreditvergabe ausgestiegen sind.
Inzwischen hat die APICORP jedoch ihre Wachstumsdynamik mit einem Reingewinn von 30,7 Mio. US$ auch auf das erste Quartal von 2012 ausgeweitet. Zum Ende des ersten Quartals hat das Gesamtvermögen und das Reinvermögen der Gesellschafter einen Wert von 5,2 Mrd. US$ bzw. 1,3 Mrd. US$ erreicht. Im Januar dieses Jahres hat APICORP ihren Funding-Mix wiederum durch eine 667 Mio. US$ schwere ĂŒberzeichnete shariakonforme syndizierte Club-FazilitĂ€t erweitert, die sich als Ă€ußerst erfolgreich erwiesen hat.
Gleichzeitig erfĂŒllt die APICORP auch weiterhin ihre Entwicklungsrolle, indem sie von internationalen Banken, die sich zurĂŒckziehen, Kreditsicherheiten auf arabischer Energiebasis erwirbt.
Seit ihrer GrĂŒndung im Jahre 1975 hat APICORP eine fördernde Rolle bei der Entwicklung der arabischen Energieindustrie gespielt und in 16 Joint-Ventures in der Öl- und Gasindustrie investiert. Zudem hat die Bank an direkten und syndizierten Energietransaktionen im Wert von schĂ€tzungsweise 128 Mrd. US$ teilgenommen. APICORPs Gesamtengagement bei diesen Transaktionen, sowohl in Bezug auf Eigen- wie auch Fremdkapital, wird mit ĂŒber 12 Mrd. US$ veranlagt. - Emirates News Agency, WAM

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Immobilienpreise in Dubai erreichten im ersten Quartal die Talsohle

posted on 11/04/2012

Anscheinend haben die Immobilienpreise in Dubai im ersten Quartal 2012 die Talsohle erreicht und stabilisieren sich trotz des bestehenden Überangebots und dem RĂŒckgang der Mieten in den Vororten, so ein Investmentbanker aus Kuwait am Montag.
DemgegenĂŒber wird sich der AbwĂ€rtstrend in diesem Bereich in Abu Dhabi im Laufe des kommenden Jahres aufgrund des neuen Angebots an Immobilien fortsetzen, so erlĂ€uterte Global Investment House (GIH) in einem 50 Seiten umfassenden Bericht ĂŒber die Immobilienbranche des Golfkooperationsrats.
„Wir nehmen an, dass die Verkaufspreise fĂŒr Wohneigentum in Dubai zwischen dem vierten Quartal 2011 und dem ersten Quartal 2012 die Talsohle erreicht haben und sich eine Stabilisierungsphase abzeichnet, sogar mit Preissteigerungen in bestimmten Bereichen. Dieses Muster zeigt sich bereits in etablierten Gegenden und bestimmte Arten von Wohneigentum ab, “ so der Bericht.
Sowohl fĂŒr Villen als auch Wohnungen sah das HauptgeschĂ€ftszentrum der Golfregion leichte Preisanstiege im ersten Quartal, nachdem sich die Preise 2011 in der zweiten JahreshĂ€lfte stabilisiert hatten.
„Auf dem Immobilienmarkt in Dubai gibt es nach unserer SchĂ€tzung derzeit ein Überangebot von 20 Prozent, d. h. 6'.000 Objekte stehen derzeit leer. Wir gehen davon aus, dass diese Zahl noch steigt, weil weitere 20.000 Objekte 2012 auf den Markt kommen sollen. Das ist ein Anstieg des bestehenden Angebots um sechs Prozent.“
GIH zufolge hat sich der AbwÀrtstrend in Dubai 2011 deutlich abgeschwÀcht und kehrt sich allmÀhlich in einen sogenannten selektiven Anstieg in hochwertigeren und stÀrker nachgefragten Gegenden um.
„Wir erwarten kurzfristig bessere Mieten wegen des neuen Angebots und einen sinkenden Mietspiegel in den Vororten der Stadt.“
In Abu Dhabi fallen die Mieten durch ein neues Angebot, und die MietertrĂ€ge, die derzeit bei rund ',2 Prozent liegen, werden gedrĂŒckt und gleichen sich dem Niveau in Dubai an, das nach SchĂ€tzung des Berichts bei 6,6 Prozent liegt.
„In Abu Dhabi gehen die Preise aufgrund des neuen Immobilienangebots immer noch zurĂŒck“, so GIH und merkt dazu an, dass die Preise fĂŒr Villen zwischen dem ersten Quartal 2011 und dem ersten Quartal 2012 um sieben Prozent fielen. Die Preise fĂŒr Wohnungen gingen im gleichen Zeitraum um acht Prozent zurĂŒck bzw. allein im ersten Quartal 2012 auf Vierteljahresbasis um fĂŒnf Prozent. „Wir erwarten zumindest in den nĂ€chsten vier Quartalen einen weiteren RĂŒckgang.“
Der Studie zufolge lag die Quote der LeerstĂ€nde mit 195.000 Objekten bei 15 Prozent im vierten Quartal 2011. 25.000 neue Objekte sind fĂŒr 2012 geplant, was bereits im ersten Quartal 2012 einen Einfluss auf die Immobilienpreise hatte. „Wir gehen davon aus, dass das steigende Angebot bis ins erste Quartal 2013 eine negative Auswirkung auf Abu Dhabi hat, trotz aktueller Rationalisierungsmaßnahmen beim Wohnungsbau.“
Emirates 24|'

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Umfrage: VAE bleiben das beliebteste Land in der Golf-Region

posted on 11/04/2012

Die VAE bleiben das beliebteste Land unter den Golfstaaten, was die Anwerbung von FachkrĂ€ften aus dem Ausland angeht. Einer aktuellen Studie zufolge werden in der Region trotz des Arabischen FrĂŒhlings von 2011 weiterhin neue Arbeitsstellen geschaffen.
Die VAE bauten ihre Stellung als das beliebteste Ziel von AuslĂ€ndern in den Golfstaaten aus, wobei gemĂ€ĂŸ der von der in Dubai ansĂ€ssigen Arbeitsvermittlung GulfTalent.com durchgefĂŒhrten Studie Dubai die mit Abstand attraktivste Stadt war.
Auch Katar gehörte laut der Ausgabe von 2012 der Studie „BeschĂ€ftigungs- und Gehaltstrends in der Golfregion“ zum Kreis der Topziele fĂŒr AuslĂ€nder. Die Studie wurde am Montag von der Arbeitsvermittlung veröffentlicht. Aufgrund der innenpolitischen Unruhen viel Bahrain von Position 4 der beliebtesten Ziele fĂŒr AuslĂ€nder auf den letzten Platz in der Golfregion zurĂŒck und rangiert hinter Kuwait und dem Oman.
Die Studie zeigt, dass Saudi Arabien dank starkem Wirtschaftswachstum und massiven staatlichen Investitionen fĂŒhrend bei der Schaffung von ArbeitsplĂ€tzen ist. 62 Prozent der Unternehmen stellten laut Studie im letzten Jahr zusĂ€tzlich ein im Vergleich zu 55 Prozent im Jahr 2010. An zweiter Stelle kommt der Oman, wo 56 Prozent der Unternehmen neu einstellten, 1 Prozent weniger als im Vorjahr.
Auch in Katar schufen 51 % der Arbeitgeber neue Stellen, was die kontinuierliche Wirtschaftskraft des Landes reflektiert. In Kuwait hatte sich der prozentuale Wert der neuen Stellen im Jahr 2011 gegenĂŒber dem Vorjahr mehr als verdoppelt und stieg um 26 Prozent auf einen Wert von 51 Prozent. Im gleichen Zeitraum schufen auch Unternehmen in den VAE um 15 % mehr neue Stellen. Der Gesamtwert stieg damit sprunghaft auf 37 Prozent.
Die von GulfTalent.com durchgefĂŒhrte Studie zeigte auch, dass Dubais Anteil an den regionalen AnwerbeaktivitĂ€ten nach einer zweijĂ€hrigen Phase des RĂŒckgangs wieder steigt, hierfĂŒr war eine Kombination aus steigenden Stellenzahlen und KĂŒndigungen ausschlaggebend.
DemgegenĂŒber hatten ernste innenpolitische Spannungen in Bahrain einen negativen Einfluss auf den Arbeitsmarkt. Laut GulfTalent.com berichten nur 8 Prozent der Unternehmen neu geschaffene Stellen im letzten Jahr gegenĂŒber 23 Prozent im Jahr 2010.
Die Studie stellt heraus, dass die Bereiche Öl und Gas, Gesundheitswesen und Einzelhandel die grĂ¶ĂŸten ZuwĂ€chse an Mitarbeiterzahlen verzeichnen, wĂ€hrend der Bankensektor und das Baugewerbe am schlechtesten abschneiden. Weiter zeigt die Studie, dass aufgrund der Tatsache, dass westliche LĂ€nder mit hoher Arbeitslosigkeit und geringen Lohnerhöhungen konfrontiert sind, die Arbeitgeber in den Golfstaaten es leichter haben, Arbeitnehmer aus der westlichen HemisphĂ€re statt aus Asien anzuwerben.
Allerdings fand die Studie auch heraus, dass einige Arbeitgeber Schwierigkeiten bei der Anwerbung von Personal aus westlichen LĂ€ndern haben, weil diese befĂŒrchten, dass die Region infolge der umfangreichen Medienberichterstattung ĂŒber den Arabischen FrĂŒhling unsicher ist.
Die diesjÀhrige Umfrage unterstreicht die Tatsache, dass die Regierungen in der Region höchste PrioritÀt darauf legen, Gastarbeiterstellen durch InlÀnder zu ersetzen, und sie verfolgen dazu verschiedene Strategien. Die Umfrage merkte an, dass in einigen Golfstaaten jetzt innovativere AnsÀtze ausprobiert werden wie Wahlelemente, Wettbewerb und kaufmÀnnische Anreize.
Innerhalb des Golfkooperationsrats blieben GulfTalent.com zufolge die Lohnerhöhungen auf dem privaten Sektor stabil aber unter dem Niveau vor der Rezession. Oman konnte die höchsten Lohnerhöhungen im Jahr 2011 verzeichnen (6,5 Prozent). Saudi Arabien und Katar hatten Steigerungen von 6 bzw. 5,6 Prozent.
Khaleej Times

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Dubais vorrangige Anlagen in Einzelhandel und Gastgewerbe erweisen sich als stabil

posted on 04/04/2012

Von Fitch Ratings hieß es am Montag, dass sich Dubais vorrangige Anlagen in Einzelhandel und Gastgewerbe trotz des Umstands, dass Dubais Immobiliensektor ganz betrĂ€chtlich von den eigenen Grundlagen und der globalen Finanzkrise erschĂŒttert wurde, als stabil erwiesen haben und nach Meinung der Agentur ĂŒber die erforderliche FlexibilitĂ€t verfĂŒgen, um weitere Schwankungen zu ĂŒberbrĂŒcken.
„Vermietungen im Einzelhandel und die Einnahmen im Gastgewerbesektor behaupten sich relativ gut und sind besser ausgefallen, als dies 2011 im Vergleich zu den Grundannahmen von Fitch zu erwarten war“, sagt Bashar al Natoor, ein Director im Corporates Team von Fitch in Dubai. „Dies geht zum Teil auch darauf zurĂŒck, dass sich die Unruhen in einigen Teilen des Mittleren Ostens positiv auf den Hotel-, Einzelhandels- und Immobiliensektor von Dubai ausgewirkt haben, gepaart mit einer aktiven Vermögensverwaltung seitens der fĂŒhrenden Unternehmen.“
Trotz der Anzeichen einer Stabilisierung auf Dubais Immobilienmarkt warnt Fitch, dass auf dem Immobilien- und Gastgewerbesektor jedoch aufgrund der gedrĂŒckten Grundlagen, wie Überangebot, geringes Anlegervertrauen und mangelnde LiquiditĂ€t (die sich allerdings verbessert) und der Auswirkungen einer weiteren globalen Wirtschaftskrise möglicherweise ein Anstieg in den Leerstandsraten und das erhöhte Risiko von KĂ€ufer- und Mieterausfall zu erwarten sein könnten. Zudem wĂŒrde sich eine weitere globale Wirtschaftskrise auch stark auf die makroökonomischen Bedingungen in Dubai und in der Region auswirken.
Des Weiteren bestĂ€tigt Fitch fĂŒr die Majid Al Futtaim Holding (MAF) am 22. MĂ€rz 2012 das Rating fĂŒr langfristige Schulden (Long-term Issuer Default Rating - IDR) und fĂŒr vorrangige unbesicherte Verbindlichkeiten mit 'BBB' und einem stabilem Ausblick.
MAF konnte trotz des schwierigen Immobilienumfelds in den VAE und ihres Engagements mit Bahrain und Ägypten in den BJ10 und BJ11 krĂ€ftige Finanzmesswerte aufrechterhalten. Die betriebliche Leistung war stabil und die Belegungsraten blieben bei 98,6 Prozent, da die MAF Properties in den Genuss einer durchschnittlichen Mietdauer von ',' Jahren kommt und damit im Vergleich zu ihren europĂ€ischen Kollegen gut abschneidet, und sie sich außerdem auf eine hochwertige und vielseitige Mieterschaft stĂŒtzen kann, deren MietverlĂ€ngerungsrate bei schĂ€tzungsweise 95 Prozent liegt und deren Verzugsrate bei den Mietern lediglich 1 Prozent betrĂ€gt.
Am 25. Januar 2012 hat Fitch den Ausblick fĂŒr die Dubai Holding Commercial Operations Group LLC (DHCOG) von negativ auf stabil revidiert und das Rating fĂŒr langfristige Schulden (Long-term Issuer Default Rating - IDR) und fĂŒr vorrangige unbesicherte Verbindlichkeiten mit 'B' angesetzt. Die Ausblickrevision steht im Zeichen der guten Fortschritte des Unternehmens bei der VerĂ€ußerung ihres nicht betriebsnotwendigen Vermögens, ihrer besser als erwarteten Betriebsleistung in den Bereichen Gastgewerbe und Vermietung und ihrer geringeren Leverage. Emirates 24|'

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Bevölkerungszahl der VAE betrÀgt 7,2 Millionen

posted on 04/04/2012

Ende 2011 betrug die Zahl der Menschen in den VAE ',2 Millionen und es wird erwartet, dass diese Zahl bis Ende 2012 um rund 5,6 Prozent auf ',6 Millionen ansteigen wird.
Der Industrie- und Handelskammer von Abu Dhabi zufolge betrug die Bevölkerung von Abu Dhabi Ende 2011 ca. 2,9 Millionen und es wird prognostiziert, dass sie sich bis zum Jahresende um ca. 5,4 Prozent auf nahezu 3,1 Millionen erhöhen wird.
In einem in dieser Woche veröffentlichten Bericht gab die Kammer keinen Grund fĂŒr die enorme Diskrepanz zwischen ihren eigenen SchĂ€tzungen und denen der nationalen Statistikbehörde an, wonach die Bevölkerungszahl der VAE bis Ende 2010 fast 8,2 Millionen betrug.
Einer AufschlĂŒsselung der Statistikbehörde zufolge betrug die Zahl der auslĂ€ndischen Bewohner nahezu ',316 Millionen, was etwa 88,5 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landes ausmacht.
Hingegen wurden die StaatsbĂŒrger der VAE auf 94'.99', also auf fast 11,5 Prozent der Gesamtzahl geschĂ€tzt, womit die VAE unter den Golfstaaten den niedrigsten Anteil der heimischen Bevölkerung an der gesamten Bevölkerungszahl aufweisen.
Die Industrie- und Handelskammer verwies darauf, dass ihre Werte fĂŒr Abu Dhabi nicht nur die Hauptstadt, sondern auch die Stadt Al-Ain im Osten und die westliche Region umfassen. Das bedeutet, dass das Emirat Abu Dhabi das bevölkerungsreichste Mitglied der VAE ist, gefolgt von Dubai, wo Ende MĂ€rz dieses Jahres rund zwei Millionen Menschen gemeldet wurden.
Mit einem BIP von rund 691 Mrd. Dirham in 2011, betrug Abu Dhabis Prokopfeinkommen nahezu 236.000 Dirham, was eines der weltweit höchsten ist. Dem Bericht zufolge wird erwartet, dass es 2012 auf etwa 242.'00 Dirham und das BIP auf '49,6 Mrd. Dirham ansteigen wird. Emirates 24|'

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Start einer VAE -Version von YouTube

posted on 04/04/2012

Der lokalisierte Online-Content in den VAE hat mit einer heimischen Version der beliebten Video-Plattform von Google – YouTube.co.ae http://YouTube.co.ae – einen enormen Antrieb erhalten.
Seit ihrem Start am Sonntag sind auf der lokalen Homepage von YouTube die beliebtesten Videos der VAE zu sehen, und auch solche, deren Beliebtheit zunimmt.
Seit der GrĂŒndung von YouTube vor sechs Jahren hat die Video-Plattform im Mittleren Osten und in der Region Nordafrika exponentiell zugenommen und die Zahl der Playbacks hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt, so dass pro Minute jeweils eine Videostunde hochgeladen wurde.
In der MENA Region werden pro Tag 16' Millionen Videos angesehen, womit die Region weltweit den zweiten Platz hinter den USA und vor Brasilien einnimmt.
In einer ErklĂ€rung sagte Ari Kesisoglu, Managing Director, Middle East North Africa von Google: „Wir haben in der MENA Region ein enormes Wachstum fĂŒr YouTube verzeichnet und erwarten, dass sich diese Expansion mit dem Start der VAE-Domain noch viel stĂ€rker fortsetzen wird.”
Von der Mutterfirma wird verlautet, dass das vorrangige Ziel dieses Schritts darin besteht, lokalen Content von den regionalen Benutzern zu fördern, „was unseres Erachtens durch diese jĂŒngste Entwicklung angetrieben werden wird”, erklĂ€rt Kesisoglu.
YouTube hat die Online-Nutzer in der Region im Verlauf der vergangenen fĂŒnf Jahre aktiv umworben, und 2010 wurde Arabisch erstmals als Wahlsprache angeboten.
In 2011 wurden von YouTube lokale Versionen in sieben NahostlĂ€ndern, u.a. in Algerien, Ägypten, Jordanien, Marokko, Saudi-Arabien, Tunesien und im Jemen gestartet.
Viele Analysten sind der Ansicht, dass der Arabische FrĂŒhling des vergangenen Jahres eine ausschlaggebende Rolle bei der Online-Durchdringung in der Region gehabt hat, aber in sozialen Medien wie Twitter und Facebook kann ihre PopularitĂ€t auch den zahlreichen fĂŒhrenden Persönlichkeiten zugeschrieben werden, die jĂŒngst einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben.
So hatte zu Beginn des Jahres Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, der VizeprÀsident der VAE und Premierminister und Herrscher von Dubai, seinen eigenen YouTube-Kanal gestartet, auf dem seltene Videos von ihm zu sehen sind, wie er z.B. einen Hubschrauber pilotiert und in der Endurance Cup konkurriert.
Scheich Mohammeds Twitter Account hat ĂŒber ''0.000 Follower und seine Facebook Seite hat fast 5'9.000 Likes. Emirates 24|'

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NSS ist grundlegender Bestandteil der internationalen BemĂŒhungen zum Schutz von Kernmaterial vor Entwendung, sagt Mohammed bin Zayed

posted on 28/03/2012

Seoul – Seine Hoheit General Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretender Oberbefehlshaber der StreitkrĂ€fte der VAE, betonte, dass der Nuclear Security Summit (NSS) ein grundlegender Bestandteil der internationalen BemĂŒhungen ist, mit denen die Gefahr einer Entwendung von Kernmaterial und –technologie, einschließlich der Gefahr von „Nuklearterrorismus“, eingeschrĂ€nkt werden soll. Er gab diese ErklĂ€rung gestern ab.
Hier ist der volle Wortlaut dieser ErklĂ€rung von Seiner Hoheit General Scheich Mohammed : „Der Nuclear Security Summit ist ein grundlegender Bestandteil der internationalen BemĂŒhungen, mit denen die Gefahr einer Entwendung von Kernmaterial und –technologie, einschließlich der Gefahr des so genannten „Nuklearterrorismus“, eingeschrĂ€nkt werden soll. Der Gipfel zur nuklearen Sicherheit in Seoul, der Hauptstadt der Republik Korea ist das bisher grĂ¶ĂŸte internationale Gipfeltreffen, das außerhalb der Struktur der UN-Generalversammlung abgehalten wird.
Daher beruht die Teilnahme der VAE auf der Beflissenheit Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans, des PrĂ€sidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, sich ĂŒber die Erfahrungen anderer LĂ€nder auf dem Laufenden zu halten und einen positive Beitrag damit zu leisten, dass der erforderliche Schutz von Kernmaterial und –einrichtungen bereitgestellt wird, um auf diese Weise das höchste Maß an Schutz und Sicherheit fĂŒr die Menschen in den VAE und in der Region zu gewĂ€hrleisten.
Wir hoffen, dass unsere Teilnahme an diesem Gipfel mit anderen LĂ€ndern einen effektiven Beitrag zur Verbesserung der internationalen Programme fĂŒr die technischen und rechtlichen Maßnahmen zum Schutz vor den verschiedenen potenziellen Gefahren von Nuklearterrorismus leisten wird, sowie dazu, dass verhindert wird, dass Kern- und sonstiges radioaktives Material in die HĂ€nde extremistischer Gruppen und Verbrecher fĂ€llt, und dass damit auch der illegale Handel in Kernmaterial verhindert wird.
Diese Teilnahme kommt vor dem Hintergrund einer zunehmenden FĂŒhrungsstellung der VAE bei der Übernahme und Umsetzung der höchsten internationalen Standards auf dem heimischen Kernenergiesektor und demonstriert auch unseren Entschlossenheit, ein aktiver Partner in der internationalen Gemeinschaft zu sein, bei unseren gemeinsamen BemĂŒhungen um die Errichtung von Frieden, Sicherheit und StabilitĂ€t im Mittleren Osten und in der Welt.
Die Vereinigten Arabischen Emirate sind voller Hoffnung, dass dieser international Gipfel zu realistischen und praktischen Entscheidungen und Empfehlungen fĂŒhren wird, und auch dazu, dass die international Gemeinschaft praktische Strategien zur Umsetzung der Sicherheits- und humanitĂ€ren Ziele des Gipfels von Seoul ĂŒbernehmen wird.“ - Emirates News Agency, WAM

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Dubai wird in diesem Jahr das Wachstum in den VAE ankurbeln

posted on 28/03/2012

Prognosen einer fĂŒhrenden saudischen Bank zufolge wird das Wirtschaftswachstum der VAE 2012 infolge der starken Leistung von Dubais Nicht-Kohlenstoff-Sektoren und der gewaltigen Staatsausgaben von Abu Dhabi um rund 3,5 Prozent zunehmen.
In einem neuen Bericht der Saudi American Bank Group (SAMBA) heißt es, dass auch die Gesamtzunahme im BIP, mit prognostizierten 4,2 Prozent fĂŒr die VAE und seine fĂŒnf PartnerlĂ€nder im Gulf Cooperation Council (GCC), in diesem Jahr voraussichtlich stark sein wird.
„Abu Dhabis jĂŒngst bekanntgegebene Absicht eines Vorantreibens der großangelegten Entwicklungsprojekte wird ein Antrieb fĂŒr die VAE sein, wo sich auf den traditionellen Nicht-Öl-Sektoren Dubais bereits eine verstĂ€rkte AktivitĂ€t abgezeichnet hat , und dies wird den negativen Auswirkungen des langsameren globalen Wachstums und der BeschrĂ€nkungen im GeschĂ€ftsverkehr mit dem Iran entgegenwirken", heißt es.
Dem Bericht zufolge werden die krĂ€ftigen Rohölpriese und der voraussichtliche Anstieg in der Ölproduktion ebenfalls dazu beitragen, dass die VAE bei einer niedrigen Inflationsrate von rund 1,5 Prozent, der niedrigsten in der Region, eine gesunde Finanzlage verzeichnen können. Es wird darin fĂŒr 2012 ein HaushaltsĂŒberschuss der VAE von rund sieben Prozent des BIP und eine Leistungsbilanz von nahezu 13,8 Prozent prognostiziert.
„Seit unserem letzten Bericht von Ende 2011 hat es eine Reihe wichtiger globaler Entwicklungen gegeben, die sich auf die Wirtschaftsaussichten des GCC ausgewirkt haben. Es gab gute und schlechte Nachrichten und die Downside Risks sind weiterhin hoch, doch alles in allem sind wir der Meinung, dass sich die Wachstumsaussichten fĂŒr die Region verbessert haben, weshalb wir unsere Prognosen fĂŒr 2012 entsprechend nach oben revidiert haben", heißt es von SAMBA.
„Ganz wesentlich in Bezug auf das Wachstum ist unsere Annahme, dass die durchschnittliche Ölproduktion in diesem Jahr höher als 2011 sein wird, da die Ölproduzenten des GCC, und insbesondere Saudi-Arabien, ein hohes Produktionsniveau zum Ausgleich etwaiger Versorgungsdefizite, „vermeintlicher oder tatsĂ€chlicher Art", aufgrund der gegen den Iran angekĂŒndigten Sanktionen, aufrecht erhalten."
Dies wird, gepaart mit den hohen Ölpreisen, einen weiteren Anstieg in den ErtrĂ€gen mit sich bringen, was eine enorme Steigerung der öffentlichen Ausgaben und des Vertrauens zur Folge haben wird, meldet er Bericht.
Es heißt darin weiter, dass das allgemeine Vertrauen mit dem vorlĂ€ufigen Abklingen der BefĂŒrchtungen einer Finanzkrise in der Eurozone in diesem Jahr bereits zugenommen hat, und das auch angesichts der erneuten Risikobereitschaft, dank derer globale LiquiditĂ€t wieder in die SchwellenmĂ€rkte, einschließlich des GCC, geflossen ist.
„Insgesamt prognostizieren wir, dass sich das GCC-Wachstum 2012 nach einem Wachstum von mehr als sieben Prozent in 2011 bei 4,2 Prozent halten wird, und zwar aufgrund des positive Beitrags von den Öl-Sektoren gepaart mit einem anhaltenden Wachstum seitens des Nicht-Öl-Sektors, das vor allem von den hohen öffentlichen Ausgaben angetrieben wird," heißt es im Bericht.
Dem Bericht zufolge werden Qatar und Saudi-Arabien, deren Wachstumsraten bereits auf 5,' bzw. 4,4 Prozent angehoben wurden, die leistungsstÀrksten LÀnder sein.
Es heißt darin auch, dass die verbesserte Wachstumsleistung des GCC voraussichtlich auch weiterhin in einem relativ positiven inflationĂ€ren Umfeld erfolgen wird.
Die hohen Staatsausgaben werden einen inflationĂ€ren Druck auf die Region ausĂŒben, wobei jedoch die „tatsĂ€chlichen” Inflationsraten angesichts des InflationsrĂŒckgangs in den Wirtschaften der Handelspartner, eines relativ festen US-Dollars und der allgemein geringeren Anstiege in den Warenpreisen gemĂ€ĂŸigt bleiben sollten – so der Bericht.
„Die weiterhin schwachen ImmobilienmĂ€rkte werden den Druck in LĂ€ndern wie den VAE, Qatar und Bahrain ebenfalls in Grenzen halten."
In Bezug auf die Finanzen heißt es im Bericht, dass die öffentliche Finanzwirtschaft angesichts des Umstands, dass sowohl die Ölpreise wie auch die Rohölproduktion im GCC voraussichtlich höher als in 2011 sein werden, trotz der umfangreichen Ausgabenverpflichtungen gesund bleiben dĂŒrfte.
Mit Ausnahme von Bahrain werden die GCC-Staaten weiterhin hohe HaushaltsĂŒberschĂŒsse melden, wĂ€hrend die öffentliche Verschuldung weiterhin niedrig bleibt und die Auslandsersparnisse durch die andauernd hohen LeistungsbilanzĂŒberschĂŒsse unterstĂŒtzt werden – so der Bericht.
„Es ist zu erwarten, dass die Haushalts- und LeistungsbilanzĂŒberschĂŒsse der GCC-Staaten 2012 insgesamt bei rund 13 bzw. 14 Prozent des BIP verbleiben werden.”
GCC reales BIP-Wachstum (%)
2011 2012
VAE 4.7 3.5
KSA 6.8 4.4
Kuwait 4.5 3.3
Qatar 18.9 5.7
Oman 4.0 3.8
Bahrain 1.0 2.5
GCC 7.3 4.2.

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Ein kanadisches Model nimmt als erste Frau am Dubai World Cup teil

posted on 21/03/2012

Wenn Chantal Sutherland am kommenden Samstag Game On Dude zum Dubai World Cup (G1) besteigt, ist ihr eines sicher – alle Frauen an der Meydan Rennbahn werden ihr bei ihrem Versuch zujubeln, im Pferderennsport Geschichte zu machen.
Die Kanadierin ist Model, Fernsehstar und Jockey von Beruf und hat sich als erste Rennreiterin im höchstdotierten Pferderennen der Welt bereits einen Platz in den RekordbĂŒchern gesichert. Am 31. MĂ€rz wird sie versuchen, noch einen Schritt weiter zu gehen und die MĂ€nner zu ĂŒbertrumpfen und sich das Preisgeld von 10 Mio. US$ (36,7 Mio. Dirham) zu holen.
Diese Aussicht ist auch einigen in den VAE ansÀssigen beruflichen Rennreiterinnen nicht entgangen.
„Ganz unglaublich, allein der Gedanke daran”, sagt Melanie Vanlerberghe, eine französische Reiterin von den Jebel Ali Stables. „Mit den besten Jockeys aus aller Welt, die alle um den höchsten Preis ĂŒberhaupt konkurrieren, und da reitet zum ersten Mal ein MĂ€dchen im Rennen, das ist doch unglaublich. Man kann sich nur schwer vorstellen, wie das am Tag selbst sein wird, und was schließlich geschehen wird. Aber wenn sie gewinnt, dann werde ich weinen, denke ich.“
Auch Laragh De Burgh, eine irische Rennreiterin, die fĂŒr die Zabeel Stables arbeitet, glaubt, dass der diesjĂ€hrige Dubai World Cup anders sein wird – zumindest fĂŒr die weiblichen Jockeys in den VAE und anderswo in der Welt. „Das ist eine ganz spannende Angelegenheit”, sagt sie. „Die Flachrennen werden immer von den MĂ€nnern beherrscht und deshalb ist es ganz großartig, wenn man eine Frau wie sie sieht, die in dem großen Rennen reitet. Und wenn sie gewinnt, dann wird das ein großartiger Antrieb fĂŒr alle Rennreiterinnen sein. Und das wird vor allem auch die jĂŒngeren Frauen im Sport stark motivieren.“
„Der Dubai World Cup ist der Höhepunkt in diesem Sport, und wenn eine Frau diesen Cup gewinnt, dann könnte das ĂŒberhaupt die Anschauung von den weiblichen Jockeys Ă€ndern. Und fĂŒr uns wĂ€re das natĂŒrlich ganz großartig."
Salima Al Taleei von den Liwa Stables in Abu Dhabi erinnert an die Wirkung, die Sutherland bereits auf den Sport gehabt hat. „Sie hat die Leute bereits aufmerksam auf sich und auf ihre FĂ€higkeiten gemacht “, sagt die Rennreiterin aus Oman. „Sie ist eine Botschafterin fĂŒr die weiblichen Jockeys in aller Welt und insbesondere fĂŒr die in den VAE.
"Ich finde es so aufregend, dass sie in einem großen Rennen wie dem Dubai World Cup rennen wird. Es ist eine großartige Leistung, ĂŒberhaupt in einem so hochkarĂ€tigen Rennen antreten zu dĂŒrfen. Und wenn sie gewinnt, oder ĂŒberhaupt nahe an die Spitze kommt, dann wĂ€re das phantastisch, denn es wĂŒrde der Welt zeigen, dass weibliche Jockeys ebenso erfolgreich wie die MĂ€nner sein können, vorausgesetzt, sie haben dieselben Möglichkeiten.
„Ich bin seit sieben Jahren Jockey und weiß, wie schwer es ist, in diesem Sport zu ĂŒberleben. Und glauben Sie mir, ohne die UnterstĂŒtzung von Scheich Rashid Bin Hamdan Al Nahyan hĂ€tte ich vielleicht schon lĂ€ngst aufgegeben“, fĂŒgt sie hinzu. „Ich will nicht sagen, dass mit einem Sieg Chantals fĂŒr die Rennreiterinnen alles anders werden wird, aber es könnte doch sein, dass man die weiblichen Jockeys dann anders sieht.“
Die polnische Rennreiterin Joanna Patejuk stimmt ihr zu. „Ich hoffe, dass Chantal die MĂ€nner schlagen wird”, sagt sie mit Nachdruck. „Es wird eine große Herausforderung fĂŒr Pferd und Reiterin, wenn man bedenkt, dass die Rennbahn von Meydan fĂŒr beide neu ist. Daher hoffe ich, dass sie im Rennen GlĂŒck hat und den Sieg davontrĂ€gt.
„Ich glaube, dass sie alle Rennreiterinnen in Dubai wĂ€hrend des Rennens lautstark anfeuern werden. Ich hoffe, dass sie uns hört und als Erste durchs Ziel lĂ€uft.”
XaviĂšre Cottereau, eine französische Berufsreiterin, sagt, dass Sutherland in Dubai vor einer schwierigen Aufgabe steht. „Es ist großartig, dass eine Frau im World Cup reiten wird”, sagt sie. „Aber es ist Ă€ußerst schwierig, bei einem so hohen Preisgeld dieses Rennen zu gewinnen. Es wĂ€re nicht nur großartig fĂŒr sie, sondern fĂŒr die weiblichen Jockeys ĂŒberhaupt, wenn sie gewinnt. Denn, um ganz ehrlich zu sein, es ist fĂŒr die Frauen ziemlich schwer in diesem Sport.“ Gulf News

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Mohammed bin Rashid eröffnet saudisch-deutsches Krankenhaus in Dubai

posted on 21/03/2012

Der VizeprÀsident und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, hat gestern Vormittag das saudisch-deutsche Krankenhaus in Dubai eröffnet. Anwesend waren auch Seine Hoheit Scheich Maktoum bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum, der stellvertretende Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, der Vorsitzende der Luftfahrtbehörde von Dubai sowie der Emirates Group, und eine Reihe höherer Beamter.
Nach der offiziellen Eröffnung besichtigte Scheich Mohammed das Krankenhaus, das zu einem Kostenpunkt von insgesamt 400 Mio. Dirham fertiggestellt wurde.
Ing. Sobhi Batterjee, Vorsitzender und CEO der Saudi German Hospitals Group (SGH), erklĂ€rte im Rahmen einer PrĂ€sentation zur Errichtung des Krankenhauses, dass das erste Krankenhaus dieser Art 1988 den Betrieb in Jeddah aufgenommen hatte und damit der Gemeinschaft vor Ort die neuesten Standards in der deutschen Gesundheitspflege zugĂ€nglich gemacht hat. Nachdem sich die SGH einen ausgezeichneten Ruf fĂŒr das hohe Niveau von Gesundheitspflege und wissenschaftlichem Management erworben hatte, wurden auch andere Projekte in Saudi-Arabien und darĂŒber hinaus in Angriff genommen.
Ing. Batterjee wĂŒrdigte Scheich Mohammed fĂŒr seine Anweisungen an die Behörden von Dubai, den Bau dieser hochmodernen Gesundheitseinrichtung auf einer FlĂ€che von 100.000 Quadratmetern in Dubai in die Wege zu leiten.
Er sagte, dass sein Unternehmen die Vision von Scheich Mohammed, Dubai zu einem BerĂŒhrungspunkt zwischen West und Ost zu machen, zur RealitĂ€t gemacht und damit den Ruf der VAE in internationalen Kreisen gefördert hat. Am Ende seiner Besichtigung des Krankenhauses erklĂ€rte Scheich Mohammed, dass er persönlich die Fortschritte in den Bereichen Gesundheit und Bildung weiterverfolgen wird.
Des Weiteren begrĂŒĂŸte er die Investitionen lokaler, arabischer und auslĂ€ndischer Anleger in den Gesundheitssektor, der lokalen und regionalen Patienten die nötige Gesundheitspflege liefert, ohne dass diese zur Behandlung ins Ausland reisen mĂŒssen.
Der Gesundheitstourismus in den VAE, sagte er, sei fĂŒr ihn, fĂŒr seine Regierung und auch fĂŒr alle zustĂ€ndigen staatlichen Stellen ein vorrangiges Anliegen.
Er verwies auf die vielseitige ultramoderne Infrastruktur in den VAE, die Investoren zu den medizinischen und auch anderen Bereichen anzieht. Der Eröffnungsfeier wohnten auch Mohammed Abdullah Al Gergawi, der Minister fĂŒr Kabinettsangelegenheiten, Abdul Rahman Mohammed Al Owais, der stellvertretende Gesundheitsminister und eine Reihe hoher Gesundheitsbeamter bei. - Emirates News Agency, WAM

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Neuer GrenzĂŒbergang in Hatta wird demnĂ€chst eröffnet

posted on 14/03/2012

Einem leitenden Beamten zufolge wird der neue hochtechnisierte GrenzĂŒbergangskomplex in Hatta, an der Grenze zwischen den VAE und Oman, in einigen Monaten eröffnet.
Nach ihrer Eröffnung wird die neue Einrichtung den Fahrzeugverkehr zwischen den beiden LÀndern erleichtern. Die Anlage umfasst eine FlÀche von 3.136 Quadratmetern.
Generalmajor Mohammad Ahmad Al Merri, der Generaldirektor des Generaldirektorats fĂŒr Wohnsitz und AuslĂ€nderangelegenheiten (GDRFA), Ă€ußerte gegenĂŒber Gulf News, dass im Monat mehr als 155.000 Menschen auf Reisen zwischen den VAE und Oman die Grenze bei Hatta ĂŒberqueren.
Er erklĂ€rte, dass das GDRFA den Reisenden am GrenzĂŒbergangskomplex von Hatta einen hochtechnisierten Service bieten wird, dank dessen die Reisenden eine betrĂ€chtliche Reduzierung der Zeit, die sie an der Grenzkontrolle verbringen, erleben werden.
Generalmajor Al Merri besuchte am Sonntag in Begleitung leitender Beamter des GDRFA die Grenzstelle in Hatta und inspizierte dort Grenzverkehr und Arbeitsablauf.
„Die Grenzstelle von Hatta ist eine der wichtigsten Transportverbindungen zwischen den VAE und Oman und das neue Projekt hat das Ziel, den Transportverkehr zwischen beiden LĂ€ndern zu verbessern”, erklĂ€rte er und fĂŒgte hinzu, dass die Arbeiten am GrenzĂŒbergangsprojekt im Gange sind und erwartungsgemĂ€ĂŸ bald beendet sein werden.
Das neue GrenzĂŒbergangsprojekt besteht aus einem HauptgebĂ€ude mit Erdgeschoss und zwei Stockwerken. Es umfasst eine Halle mit modernen und hochtechnisierten Einrichtungen zur Abfertigung der Reisenden, sowie BĂŒros, PausenrĂ€ume, Kantine und SitzungsrĂ€ume fĂŒr das Personal.
FĂŒr die Aus- und Einreisenden stehen vier Schalter fĂŒr die Abfertigung zur VerfĂŒgung.
Lkw-Bahn
SĂ€mtliche GebĂ€ude sind mit ĂŒberdachten Fahrbahnen ausgestattet, wobei auf jeder Bahn gleichzeitig zwei Fahrzeuge abgefertigt werden können. Damit wird der Verkehrsfluss beschleunigt und wĂ€hrend der Stoßzeiten werden die Verkehrsstaus reduziert.
Außerdem wurde eine spezielle Bahn fĂŒr Lastkraftwagen angelegt, um damit den Reiseverkehr an der Grenzstelle zu erleichtern.
Die Abfertigung in der Halle kann dank der ausgefeilten Dienste in Rekordzeit erfolgen.
Die Anlage umfasst außerdem BetriebsgebĂ€ude und ParkplĂ€tze.
Die Grenzstelle von Hatta wird ĂŒber drei Fahrbahnen verfĂŒgen, die ausschließlich dem Einreiseverkehr aus Oman gewidmet sind. Davon ist eine fĂŒr Lkw und eine fĂŒr nicht versicherte Fahrzeuge bestimmt. Die dritte fĂŒhrt zu fĂŒnf Schranken, an denen GDRFA- und Zollangelegenheiten erledigt werden. Gulf News

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Dubai und Abu Dhabi - die wettbewerbsfÀhigsten StÀdte im Mittleren Osten

posted on 14/03/2012

JĂŒngsten Forschungsergebnissen der Economist Intelligence Unit (EIU) zufolge nehmen Dubai und Abu Dhabi Spitzenpositionen im Mittleren Osten als die wettbewerbsfĂ€higsten StĂ€dte in der Region ein.
Der von Citi in Auftrag gegebene Bericht mit dem Titel Hot Spots analysiert die Charakteristiken von 120 StÀdten weltweit und misst deren WettbewerbsfÀhigkeit in Bezug auf ihre FÀhigkeit, Kapital, Business, Talente und Touristen anzuziehen.
Weltweit gesehen rangiert Dubai an 40. und Abu Dhabi an 41. Stelle. New York wurde als die wettbewerbsfÀhigste Stadt der Welt eingestuft, mit Singapur nach London an 3. Stelle.
Im Mittleren Osten konnten sich die VAE unter insgesamt neun StÀdten die SpitzenplÀtze sichern. Dubai kam mit 55.9 Punkten auf den ersten Platz, gefolgt von Abu Dhabi mit 55,8 Punkten und Doha mit 52,9 Punkten an dritter Stelle.
In Bezug auf opportunistische StĂ€dte meldet der Bericht: „Dubai, Santiago und Singapur sind nur drei Beispiele von StĂ€dten, die ĂŒber ganz spezifische Programme verfĂŒgen, mit denen Talente aus aller Welt angezogen werden sollen.“
„Dubai arbeitet rapide am Aufbau eines geschĂ€ftsfreundlichen, steuerfreien Umfelds, das ArbeitskrĂ€fte anziehen soll; Santiago unterstĂŒtzt eine nationale Initiative, mit der Hunderten von Unternehmern aus aller Welt ein Anreiz geboten werden soll, sich in der Stadt niederzulassen; und Singapur baut auf seinen Ruf als Tor zu Asiens Wachstum, der sich auch auf einen erstklassigen Lebensraum stĂŒtzt“, heißt es im Bericht.
Dem Bericht zufolge gibt es eine eindeutige Beziehung zwischen der WettbewerbsfĂ€higkeit einer Stadt und deren Sachkapital. In Bezug auf Dubai und China meldet der Bericht: „Innerhalb eines beispiellos kurzen Zeitraums haben sich StĂ€dte wie Dubai, Shanghai und Shenzhen eine neue reale IdentitĂ€t geschaffen, die ihrem wirtschaftlichen Aufschwung entspricht.“
Gemessen am Maßstab ihrer Wirtschaftskraft sind zwei StĂ€dte in der Region, Doha und Abu Dhabi, unter die 30 fĂŒhrenden StĂ€dte gelangt, wĂ€hrend Dubai in Bezug auf seine finanzielle Reife den 10. Platz einnahm, und Riad weltweit auf den 8. Platz als Stadt mit dem geringsten Risiko von Umwelt- und Naturgefahren kam.
„Damit wird die AttraktivitĂ€t grĂ¶ĂŸerer StĂ€dte in der Region als Metropolen von Weltformat bestĂ€tigt, und zwar aufgrund ihrer relativ stabilen Wirtschaft, ihrer hohen Investitionen in die physische und personelle Infrastruktur und ihres hohen finanziellen und kommerziellen Standings“, erklĂ€rt Atiq Ur Rehman, Citis CEO fĂŒr den Mittleren Osten.
„Die wirtschaftliche Dynamik nimmt ganz eindeutig anderswo zu, vor allem in den asiatischen StĂ€dten, wobei die amerikanischen und europĂ€ischen StĂ€dte allerdings ĂŒber ein Erbe verfĂŒgen, das ihnen einen starken Wettbewerbsvorteil sichert“, sagt Leo Abruzzese, Global Forecasting Director der EIU. „Vor allem sind diese entwickelten StĂ€dte besser in der Lage, Toptalente anzuziehen”, fĂŒhrt Abruzzese weiter aus.
FĂŒr Hot Spots hat die EIU einen „Global City Competitiveness Index“ entwickelt, mit dem die WettbewerbsfĂ€higkeit von StĂ€dten in acht bestimmten Kategorien anhand 31 individueller Indikatoren gemessen wird. Die Kategorien sind wirtschaftliche StĂ€rke, Humankapital, institutionelle Wirksamkeit, finanzielle Reife, globale Anziehungskraft, Sachkapital, sozialer und kultureller Charakter und Umwelt- und Naturgefahren. Die Gesamtplatzierung einer Stadt im Leitindex ist eine gewichtete Wertung auf Grundlage der Kategorien – so Atiq Ur Rehman, Citis CEO fĂŒr den Mittleren Osten. Khaleej Times

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