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VAE fĂŒr verantwortungsbewusste Nutzung von Kernkraft, so AuĂenminister Abdullah
posted on 09/03/2010
Paris â Das Interesse der Vereinigten Arabischen Emirate an der Entwicklung und Förderung von Kernkraft entspringt dem BedĂŒrfnis, weitere Energiequellen zu erschlieĂen. Auf diese Weise wollen die Emirate sicherstellen, dass der prognostizierte kĂŒnftige Bedarf gedeckt wird und sich ihre Volkswirtschaften auch in Zukunft weiter schnell entwickeln können, bestĂ€tigte VAE-AuĂenminister Seine Hoheit Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan gestern in Paris.
âDie von offiziellen VAE-Organisationen durchgefĂŒhrte Studie ergab, dass sich die nationale jĂ€hrliche Spitzennachfrage nach Strom bis zum Jahr 2020 vermutlich verdreifachen wird. Das entsprĂ€che einer kumulativen jĂ€hrlichen Wachstumsquote von rund 9 % ab 2007. Bei der Beurteilung verschiedener Optionen zur Deckung dieser Nachfrage erwies sich die Kernenergie als bewĂ€hrte, aus Sicht des Umweltschutzes vielversprechende und wettbewerbsfĂ€hige Option, die einen erheblichen Beitrag zur Volkswirtschaft und sicheren Energieversorgung der Emirate auch in Zukunft leisten kannâ, erklĂ€rte Scheich Abdullah in seiner Ansprache vor der International Conference on Access to Civil Nuclear Energy am Sitz der Organisation fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris.
âEs wurden bereits zahlreiche Schritte ergriffen, um den internationalen Verpflichtungen der VAE im Bereich der nuklearen Sicherheit und Nichtverbreitung gemÀà der erklĂ€rten Politik der Emirate gerecht zu werden. Dazu gehören auch die Unterzeichnung des Zusatzprotokolls zum umfassenden Schutzabkommen und der Beitritt zum Ăbereinkommen ĂŒber nukleare Sicherheitâ, fĂŒgte Scheich Abdullah in seiner Ansprache hinzu, die in seinem Namen von Seiner Exzellenz, Dr. Anwar Mohammed Gargash, StaatssekretĂ€r im AuĂenministerium, verlesen wurde.
Im Dezember 2009 vergaben die VAE einen Vertrag zum Bau von vier Kernreaktoren in den Emiraten an eine koreanische Unternehmensgruppe. Der erste Reaktor soll ab 2017 Strom ins Netz einspeisen. Der Auftrag umfasst das Design, den Bau und gemeinsamen Betrieb der Anlagen.
Die internationale Zusammenarbeit, die die friedliche Nutzung von Atomenergie vorbereiten soll, ist eine Voraussetzung fĂŒr den Technologietransfer und ein wichtiges Instrument um sicherzustellen, dass eine derart intensivere Kernkraftnutzung auf verantwortungsbewusste Weise vorangetrieben wird. Daher messen die VAE der Formulierung eines wirkungsvollen Rahmens der internationalen Zusammenarbeit, der die Entwicklung der benötigten Infrastruktur unterstĂŒtzt und den Austausch von Know-how und operativer Erfahrung fördert, groĂe Bedeutung bei. Die VAE haben bereits zahlreiche bilaterale Abkommen mit Staaten abgeschlossen, die in diesem Bereich Fachkenntnisse besitzen.
Scheich Abdullah lobte Schritte, die LĂ€nder wie Frankreich zur GrĂŒndung besonderer Organisationen unternommen haben, die die internationale Zusammenarbeit in der Kernkraft mit LĂ€ndern unterstĂŒtzen, die gerade erst in Kernkraftprogramme einsteigen.
Die VAE hoffen, dass durch die Formulierung neuer politischer GrundsĂ€tze ein neues Modell fĂŒr Staaten mit einem Interesse an der Nutzung von Atomenergie entwickelt wird, so dass diese Staaten Kernenergieprogramme prĂŒfen und entwickeln können, die das Vertrauen der Völkergemeinschaft genieĂen. - Emirates News Agency, WAM
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VAE drÀngen bei den Vereinten Nationen auf den Schutz von Frauen bei Konflikten, vor allem in PalÀstina
posted on 08/03/2010
New York â Die Vereinigten Arabischen Emirate mahnten die Vereinten Nationen am Freitag, die Frauen und Kinder in bewaffneten Konflikten zu schĂŒtzen und solche, die als Geiseln oder Gefangene gehalten werden, zu befreien. AuĂerdem forderten sie die UN-Organe auf, sich um den Zustand dieser Menschen zu kĂŒmmern und ihnen die nötige Hilfe angedeihen zu lassen.
Der Aufruf der VAE erfolgte in Form einer ErklĂ€rung des StĂ€ndigen Vertreters der VAE bei den Vereinten Nationen, Botschafter Ahmad Al Jarman, der die schwierigen UmstĂ€nde, unter denen die palĂ€stinensischen Frauen in den besetzten Gebieten leben mĂŒssen, und die brutalen Attacken beschrieb, die von den israelischen Besatzern tĂ€glich auf palĂ€stinensischem Territorium und vor allem im Gaza-Streifen verĂŒbt werden.
Er drĂ€ngte die internationale Staatengemeinschaft, den Frauen und MĂ€dchen in den besetzten Gebieten und in den FlĂŒchtlingslagern weiterhin die nötige Hilfe in Bezug auf Gesundheit, Bildung und SozialfĂŒrsorge zu leisten. Jarman wies in seiner ErklĂ€rung darauf hin, dass sich die VAE voll fĂŒr eine Umsetzung des Konzepts einer Förderung der Frauen und einer Gleichstellung der Geschlechter in die staatlichen Programme fĂŒr eine nachhaltige Entwicklung im Lande engagieren, um damit fĂŒr die Gleichheit aller StaatsbĂŒrger in Bezug auf Rechte und Pflichten einschlieĂlich der Chancengleichheit in allen Bereichen, wie Bildung, Arbeit, Gesundheit und Sozialhilfe zu sorgen.
âMein Land ist auĂerdem den internationalen und regionalen Frauenrechtskonventionen wie CEDAW und Menschenrechtsabkommen sowie einer Reihe weiterer Abkommen in Bezug auf die Arbeit und BeschĂ€ftigung von Frauen beigetreten. Des weiteren engagieren wir uns fĂŒr die Umsetzung sĂ€mtlicher Empfehlungen und Ergebnisse internationaler Konferenzen und Gipfeltreffen zum Thema der Frauenrechte. Mit der Integration des Prinzips von Frauenförderung und Gleichstellung der Geschlechter in sĂ€mtlichen Entwicklungsprogrammen des Landes haben Frauenfragen eine politische UnterstĂŒtzung auf höchster Ebene gefundenâ, erklĂ€rte der Botschafter.
Die VAE haben deutlich erkennbare Leistungen bei der Förderung der Gleichstellung der Geschlechter in allen Bereichen erbracht. Im Bildungsbereich ist der Prozentsatz der MĂ€dchen an den Grundschulen fast so hoch wie der der Knaben und im Bereich der Hochschulbildung liegt der Anteil der jungen Frauen ĂŒber dem der jungen MĂ€nner, u.zw. bei 77% aller UniversitĂ€tsabsolventen, wobei sich die Zahl der Frauen mit Masters- und PhD-Diplomen laufend erhöht.
Im Bereich von Arbeit und ökonomischer Teilnahme hat der Staat den Zugang der Frauen zum Arbeitsmarkt gefördert und gleichzeitig auch alle Hindernisse beseitig, die ihren Zugang zu TĂ€tigkeiten in ihrem FĂ€higkeitsbereich behindern könnten. Die Frauen stellen heute 22,4% der gesamten Arbeiterschaft dar; sie belegen 66% der ArbeitsplĂ€tze auf dem öffentlichen Sektor, davon 30% in fĂŒhrenden und entscheidungstragenden Funktionen, wie z.B. als Vorstandsmitglieder von Industrie- und Handelskammern. Die Errichtung des Business Women Council in den VAE war ein weiterer Schritt bei der Förderung und UnterstĂŒtzung des Beitrags, den die Frauen auf dem Privatsektor leisten können. - Emirates News Agency, WAM
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AbschlieĂende PrĂŒfung des Wasserspargesetzes der VAE
posted on 04/03/2010
Das erste Wasserspargesetz der VAE, mit dem der Missbrauch von Wasser eingeschrĂ€nkt und die Versorgungsgesellschaften landesweit zusammengeschlossen werden sollen, wird derzeit einer abschlieĂenden PrĂŒfung unterzogen und die Umweltbeamten hoffen, dass es in 12 Monaten verabschiedet werden wird.
In den VAE gibt es derzeit kein einziges bundesstaatliches Wasserspargesetz und jegliche Bestimmungen in Bezug auf Naturressourcen werden stattdessen auf regionaler Ebene getroffen.
Zum Gesetzesentwurf wurden bisher keine Einzelheiten enthĂŒllt, aber die im Bereich der Wasserressourcen tĂ€tigen Forschungstreibenden verlangen eine stĂ€rkere Ăberwachung der UmwelteinflĂŒsse auf die hauptsĂ€chliche Wasserversorgungsquelle der VAE, den Persisch-Arabischen Golf.
Dr. Rashid Ahmad Bin Fahd, der Minister fĂŒr Umwelt und Wasser der VAE, erklĂ€rte gestern auf einem Seminar, dass das Gesetz die rechtlichen Mechanismen fĂŒr Wasserwirtschaft und den Verbrauch von Wasser festlegen wird. âDas Wassergesetz ist in Bearbeitung und wurde bereits vom Ministerausschuss und von einem technischen Ausschuss begutachtet. Der Entwurf soll noch vor dem Sommer zum Kabinett gehen. Es könnte aber noch ein Jahr dauern bis er verabschiedet wird", sagte er. âEs ist unbedingt notwendig. Es gibt zwar eine Menge lokaler AuftrĂ€ge, aber dies ist die erste Rechtsurkunde fĂŒr ein integriertes Bewirtschaftungssystem.â
Bin Fahd erwĂ€hnte auch, dass Versorgungsgesellschaften wie die Wasserbehörden von Dubai oder Sharjah (Dewa/Sewa), die ihre eigene Produktion und Verteilung von Wasser durchfĂŒhren, unter dieses Gesetz fallen werden.
Der Missbrauch von Wasser ist in der arabischen Welt aufgrund der hohen Wasserknappheit in der Region ein enormes Problem. Am 3. MĂ€rz jeden Jahres wird unter der Bevölkerung auf die Wasserknappheit aufmerksam gemacht und das Thema fĂŒr 2010 ist: âWasser fĂŒr die Sicherheit der arabischen Weltâ.
âDie arabische Region ist eine der wasserknappsten Regionen der Welt. Niemand hat ĂŒberflĂŒssiges Wasser, was kaum Vertrauen einflöĂt, wobei die VAE allerdings viel bei der Sicherung von Wasser und der Versorgung des Landes geleistet habenâ, sagte Bin Fahd.
Dem zunehmenden Bedarf und Bevölkerungswachstum konnte Dank des erhöhten Einsatzes von Entsalzungverfahren 2008 mit einer jĂ€hrlichen Produktionsleistung von 4.878 Mio. Kubikmetern nachgekommen werden â so Dr. Shawki Barghouti, Generaldirektor des Internationalen Zentrums fĂŒr biosaline Landwirtschaft.
Allerdings leidet der Persisch-Arabische Golf aufgrund der an Tigris und Euphrat errichteten StaudĂ€mme unter einem mangelnden Zufluss von SĂŒĂwasser. Der Wasserzufluss ist von 85 Mrd. Kubikmeter in den 1980ern auf die heutigen 28 Mrd. Kubikmeter zurĂŒckgegangen.
âDiese FlĂŒsse mĂŒnden zwar nicht in den Golf, aber wir sind trotzdem davon betroffen. Denn die Auswirkungen zeigen sich auf Meeresleben und KĂŒstenzonen. Auch WasserqualitĂ€t und Entsalzung sind davon betroffen. Da der Golf immer salziger und verschmutzter wird, bedarf es einer genauen regionalen Ăberwachung zur Feststellung des verursachten Schadensâ, sagte Barghouti. - Gulf News
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800 Triathleten wetteifern im Rennen, Rad fahren und Schwimmen in Abu Dhabi
posted on 03/03/2010
Es verspricht, eine der landschaftlich schönsten Strecken durch Abu Dhabi zu werden, die am Privatstrand des Emirates Palace Hotel beginnt, ĂŒber die vor kurzem eröffnete Sheikh Khalifa Bridge und entlang der neuen SchnellstraĂe nach Saadiyat und zu den Yas-Inseln fĂŒhrt.
Es gibt nur einen Haken ⊠Jeder Teilnehmer muss bereit sein, um 6 Uhr morgens am Start zu stehen und er muss zwischen 121,5 km und 222 km schwimmen, Rad fahren und rennen können.
Der Start des Abu Dhabi International Triathlon am 13. MĂ€rz ist nur 10 Tage entfernt. Fast 800 Athleten aus mehr als 30 LĂ€ndern haben bereits ihre Teilnahme an der Veranstaltung angesagt, die sich nach Hoffnung der Organisatoren zu einem klassischen Event im Kalender dieser anspruchsvollen Sportart entwickeln wird.
Auch Amateure können nicht nur an einer einzigartigen Veranstaltung teilnehmen, sondern auch Seite an Seite mit internationalen Sportlern von Weltrang an den Start gehen.
Persönliche Anmeldungen sind bis zum Renntag möglich, die Organisatoren bitten Interessenten jedoch, sich möglichst vorab unter http://www.abudhabitriathlon.com zu registrieren.
âEine unserer HauptprioritĂ€ten bei dieser Veranstaltung besteht darin, Amateuren die Möglichkeiten zu bieten, direkt neben den besten Triathleten weltweit anzutreten. Sie haben also die Chance, mit Athleten von Weltrang zu wetteifern. Dadurch wird hoffentlich gröĂeres Interesse am Sport geweckt, sagte Faisal al Sheikhâ, Leiter fĂŒr GroĂveranstaltungen bei der Fremdenverkehrsbehörde in Abu Dhabi (ADTA).
Er erklĂ€rte, Veranstaltungen wie der neue Triathlon wĂŒrden der ADTA wirksam helfen, bis zum Jahr 2012 ihr Ziel von 2,7 Millionen HotelgĂ€sten zu erreichen. âDer Triathlon verspricht, ein einzigartiges Ereignis zu werden, das sicher Millionen faszinieren und Abu Dhabi sowohl auf traditionellen als auch auf SchwellenmĂ€rkten mehr Bekanntheit schenken wirdâ, erklĂ€rte er.
Ebenfalls um das Preisgeld in Höhe von US$230.000 kĂ€mpfen die sieben Mitglieder des Teams Abu Dhabi Triathlon. Teamchef Faris al Sultan, der Gewinner der âIronmanâ-Weltmeisterschaft 2005, brachte seine Freude darĂŒber zum Ausdruck, dass die Sportart auch in den VAE FuĂ fasst. Er hofft, dass der spektakulĂ€re Kurs auch Amateursportler einlĂ€dt, ihr GlĂŒck zu versuchen. Das hatte er im Alter von nur 16 Jahren ebenfalls probiert, als er nach einem Fernsehprogramm ĂŒber den legendĂ€ren âIronmanâ aus Hawaii an seinem ersten Triathlon teilnahm. Er glaubt, dass viele Einwohner des Emirats, in dem zahlreiche junge, erfolgreiche Fachleute und Akademiker leben, im Triathlon eine neue Herausforderung suchen.
Zu den besten Aussichtspunkten gehören der Strand am Emirates Palace Hotel, wo die Schwimmdisziplin stattfindet, und die nahe gelegenen Ăbergangsbereiche, in denen die Teilnehmer nach dem Schwimmwettbewerb ihre FahrrĂ€der nehmen und wieder ablegen, bevor sie zur letzten Disziplin, der Rennstrecke, aufbrechen.
Bei einem internationalen Standardtriathlon wird von den Athleten erwartet, dass sie 1,5 km schwimmen, 40 km Rad fahren und 10 km laufen. Abu Dhabi legt jetzt einen neuen MaĂstab fest und bietet einen âKurzwettbewerbâ (1,5 km Schwimmen, 100 km Rad fahren und 20 km Laufen) und einen âLangwettbewerbâ (3 km Schwimmen, 200 km Rad fahren, 20 km Laufen). - The National
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flydubai verdoppelt Netz in den Staaten des Golfkooperationsrats durch mehr Routen
posted on 02/03/2010
flydubai, die erste Billigfluglinie Dubais, hat eine Reihe von Flugstrec ken zu Zielen im Golfkooperationsrat angekĂŒndigt und sieht so einem sehr geschĂ€ftigen Jahr mit zahlreichen neuen Routen fĂŒr die Fluggesellschaft entgegen.
Mit Kuwait City und Maskat erhöht sich das Netz von flydubai auf dreizehn Flugstrecken. Beide Ziele werden zweimal tĂ€glich angeflogen und werden sich daher bei GeschĂ€ftskunden wie Touristen gleichermaĂen groĂer Beliebtheit erfreuen. Die FlĂŒge nach Maskat werden am Sonntag, 28. MĂ€rz aufgenommen, die FlĂŒge nach Kuwait am Dienstag, 30. MĂ€rz.
Ghaith Al Ghaith, CEO von flydubai, erklĂ€rte: âDie flydubai-Strategie sieht ein starkes Netz mit den Staaten des Golfkooperationsrats vor, daher standen Kuwait und Oman natĂŒrlich ganz oben auf unserer Liste unserer nĂ€chsten Flugziele. Beide LĂ€nder pflegen seit vielen Jahren gute Beziehungen zu den VAE, und wir bemĂŒhen uns nach KrĂ€ften, unsere Beziehungen weiter zu stĂ€rken, indem wir einen freundlichen Service und Ă€uĂerst preisgĂŒnstige FlĂŒge anbieten, fĂŒr die flydubai mittlerweile bekannt ist. Wir arbeiten eng mit den Behörden beider LĂ€nder zusammen und wissen ihre Hilfe und UnterstĂŒtzung sehr zu schĂ€tzen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihnen einen Service bieten zu können, der allen Parteien zum Vorteil gereicht." Kuwait und Oman verbinden mit den VAE eine lange Handelstradition und Verwandtschaft. Die Flugstrecken erfreuen sich groĂer Beliebtheit â aber aus unterschiedlichen GrĂŒnden. FĂŒr Kuwait City war der Handel seit jeher die wichtigste Verbindung zu den VAE. Aufgrund der strengen islamischen Traditionen des Landes ist die Bedeutung des Tourismus in diesem Land erst in den letzten Jahren gestiegen. Dahingegen erfreuen sich die Wadis, die unberĂŒhrten StrĂ€nde und imposanten Berge des Oman seit jeher groĂer Beliebtheit bei Touristen.
âKuwait wird immer stĂ€rker â die dort ansĂ€ssigen Unternehmen blĂŒhen und gedeihen, und die Wirtschaft des Landes expandiert. Infrastrukturprojekte, VergröĂerung der StĂ€dte und ein neuer Hafen auf der Insel Bubiyan zeugen von dieser Entwicklung â und die Position des Landes am Rand der bevölkerungsreicheren nördlichen Regionen des Nahen Ostens wird fĂŒr die Zukunft Sorge tragenâ, fĂŒgte er hinzu.
âDer Oman hat seit langem eine besondere Bedeutung fĂŒr die Bewohner der VAE. Sie besuchen den Oman gerne, der ihnen Entspannung, malerische Gebirgslandschaften und eine einzigartige Flora und Fauna bietet. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung des Oman in wirtschaftlicher Sicht zu, da er aufgrund seiner Position am Indischen Ozean ein wichtiger Handelspartner ist und eine politisch wichtige Position einnimmt.â
Die Tourismusindustrie in Kuwait steckt noch in den Kinderschuhen. flydubai bemĂŒht sich, die stĂ€ndig wachsende Auswahl von Luxushotels und anlagen optimal zu versorgen. Der internationale Flughafen von Kuwait wurde vor ĂŒber 80 Jahren eröffnet. Mit dem neuen Flugplan flydubai fliegen jetzt 47 Fluggesellschaften den ölreichen Staat an.
Im Oman hofft flydubai, das Ziel des Sultanats unterstĂŒtzen zu können, bis zum Jahr 2020 12 Millionen Touristen im Land begrĂŒĂen zu können. Die Landschaft, Kultur und koloniale Geschichte des Landes, die berĂŒhmte befestigte Stadt Maskat, die Forts und PalĂ€ste machen das Land auf viele Jahre hinaus zu einem Magneten fĂŒr Touristen. - Emirates News Agency, WAM
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PlastikabfÀlle gefÀhrden die Tierwelt
posted on 01/03/2010
Eines von zwei Kamelen verendet durch den Verzehr von PlastikabfĂ€llen, die in den WĂŒsten der VAE von Menschen weggeworfen werden, die nicht wissen, dass die meisten PlastiktĂŒten fĂŒr ihren biologischen Abbau mehr als 400 Jahre brauchen â so die Abu Dhabi Marine Operating Company (ADMA-OPCO).
Neben der GefĂ€hrdung von Kamelen und anderen Tieren in den WĂŒstenregionen verursachen PlastiktĂŒten in den VAE, die ins Meer geworfen werden, alljĂ€hrlich den Tod von ĂŒber 100.000 Meerschildkröten und von anderen im Meer lebenden Tieren, die diese irrtĂŒmlich als Nahrung aufnehmen.
Zum Anlass des Umwelttages der VAE, der am 4. Februar abgehalten wurde, organisierte ADMA-OPCO einen âOpen Environment Dayâ, der dem Thema dieses Jahres, âThe UAE free of plastic bagsâ (âDie VAE frei von PlastiktĂŒtenâ) gewidmet ist.
Normale PlastiktĂŒten können wiederverwendet oder recycelt werden, wenn sie aber als Abfall weggeworfen werden, können sie ĂŒber Jahrhunderte hin die Umwelt verschmutzen. An die 300 Mitarbeiter/innen von ADMA-OPCO, Zadco und Esnaad, die zum ADNOC-Konzern gehören, nahmen an der SĂ€uberungsaktion teil und sammelten im Al Bahar Beach Garden von Mussaffah in der Hauptstadt in wenigen Stunden zwischen 4 bis 5 Tonnen Abfall ein. Dabei handelte es sich um alle möglichen AbfĂ€lle, wie Dosen, Zigarettenkippen, StahlstĂŒcke, EisendrĂ€hte, Holz und natĂŒrlich auch die weggeworfenen PlastiktĂŒten. Diese Sensibilisierungs-Kampagne von ADMA-OPCO wird in verschiedenen Phasen ĂŒber das ganze Jahr hin durchgefĂŒhrt, mit dem Kernpunkt auf der Nichtverwendung von PlastiktĂŒten und möglichen Alternativen dazu.
Der General Manager von ADMA-OPCO, Ali Rashid Al Jarwan, sagt dazu: âWir werden uns in diesem Jahr auf EinschrĂ€nkungen im Gebrauch von PlastiktĂŒten konzentrieren, da sie negative Auswirkungen auf Tiere haben, die sie schlucken, sowie auf die Menschen, auf die Tierwelt im Meer und auf die Umwelt ĂŒberhaupt. Eine groĂe Zahl von Tieren stirbt alljĂ€hrlich durch den Verzehr dieser TĂŒten und wir finden PlastiktĂŒten, die ĂŒberall weggeworfen werden, und damit die natĂŒrliche Schönheit von StrĂ€nden und WĂŒsten beeintrĂ€chtigen. Diese TĂŒten brauchen fĂŒr ihren biologischen Abbau tatsĂ€chlich Jahrtausende, weshalb wir die Botschaft ĂŒber ihre Gefahr an unsere Nachbarn und Kollegen weiterleiten mĂŒssen.â Al Jarwan gab auch den Start einer Umweltwebsite mit dem Titel âBeeaty' bekannt, die demnĂ€chst in Aktion treten soll.
AuĂerdem pflanzte Al Jarwan einen Baum vor dem Sportzentrum von Esnaad in Mussaffah. Mohammed Al Mansoori, HSE Manager von Esnaad, gab bekannt, dass seine Firma die Abfallgeneration um bis zu 14 Prozent durch die Mobilisierung von Kampagnen und die Bewusstseinshebung unter den Mitarbeitern reduzieren konnte. Zudem konnte auch der Wasserverbrauch um bis zu 8 Prozent und die Verwendung von Papier in den BĂŒros von Esnaad durch die erhöhte Kommunikation mittels E-Mail und die doppelseitige Verwendung des Papiers beim Ausdrucken auf ein Minimum reduziert werden. - Khaleej Times
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VAE-USA unterzeichnen weiteres MoU fĂŒr friedliche Nutzung von Nuklearenergie
posted on 25/02/2010
Der Staatsminister der VAE fĂŒr auswĂ€rtige Angelegenheiten, Seine Exzellenz Dr. Anwar Gargash, und der US-Energieminister Steven Chu unterzeichneten am 24. Februar 2010 in Abu Dhabi ein Implementierungsabkommen zu Informationsaustausch und Kooperation bei der friedlichen Nutzung von Nuklearenergie.
Mit diesem Implementierungsabkommen wird ein Rahmenwerk errichtet, anhand dessen das US-Energieministerium (DOE) ĂŒber seine National Nuclear Security Administration (NNSA) mit den in den VAE fĂŒr die Entwicklung eines friedlichen Nuklearenergiesektors zustĂ€ndigen Behörden zusammenarbeiten und diese unterstĂŒtzen kann.
In seinem Kommentar zur Unterzeichnung sagte Minister Gargash u.a.: âDiese Regelung ist ein weiteres Rahmenwerk fĂŒr die Kooperation zwischen den beiden Regierungen im Bereich der friedlichen Nuklearenergie und ein hervorragendes Forum fĂŒr die Organe der VAE, in dem sie vom technischen Know-how und den Erfahrungen des US-Energieministeriums profitieren können.â Die Regelungen erlauben den Austausch technischer Informationen, die Schulung von ArbeitskrĂ€ften, Zugang zu den technischen Labors des DOE, die DurchfĂŒhrung von Workshops und sonstige KooperationsmaĂnahmen, die den Organen der VAE bei der Entwicklung der notwendigen Infrastruktur und der Humanressourcen fĂŒr den nuklearen Energiesektor helfen.
âMit diesem Abkommen setzt sich die Obama-Regierung weiter dafĂŒr ein, dass die friedliche Nuklearenergie zu einem wichtigen Teil der globalen Energiemischung wirdâ, sagt Minister Chu. âWir begrĂŒĂen diese Zusammenarbeit mit den VAE zur Reduzierung der Kohlenstoffverschmutzung ĂŒber die Entwicklung sauberer Energiequellen.â Die VAE haben jĂŒngst einen Auftrag an ein Konsortium koreanischer Unternehmen fĂŒr den Bau des ersten ihrer vier Atomreaktoren vergeben. Seit der Veröffentlichung der âVAE-Strategie fĂŒr Evaluierung und Implementierung eines friedlichen Nuklearenergieprogrammsâ im Jahre 2008 hat sich die Regierung aktiv fĂŒr die Entwicklung einer fĂŒr das friedliche Nuklearenergieprogramm erforderlichen Infrastruktur eingesetzt.
Das Programm basiert auf dem Prinzip einer absoluten betrieblichen Transparenz und einem Engagement fĂŒr höchste Standards in Bezug auf Sicherheit und Nonproliferation. AuĂerdem verlangt das Programm der VAE nach einer engen und fortlaufenden Kooperation mit der IAEA und mit den Regierungen und Firmen verantwortungsvoller NuklearlieferantenlĂ€nder. Die VAE haben mehrere bilaterale Abkommen fĂŒr die Kooperation bei der Entwicklung einer friedlichen Nutzung der Nuklearenergie abgeschlossen, so u.a. auch das jĂŒngste Kooperationsabkommen mit der US-Regierung.
Seine Exzellenz Hamad Al Kaabi, der StĂ€ndige Vertreter der VAE bei der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) und Sondervertreter fĂŒr internationale nukleare Zusammenarbeit im AuĂenministerium, sowie Dr. Abdul Rahim Al Awadi, der Stellvertretende AuĂenminister fĂŒr Rechtsangelegenheiten und Internationale Organisationen und der US-Botschafter in den VAE, Richard G. Olson, waren bei der feierlichen Unterzeichnung anwesend. - Emirates News Agency, WAM
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Private Darlehen in 12 Monaten um 2,5 % gestiegen
posted on 25/02/2010
Auf offiziellen Daten basierenden Berichten zufolge sind die von Banken in den Vereinigten Arabischen Emiraten vergebenen privaten Darlehen in den 12 Monaten bis 31. Januar 2010 um 2,5 Prozent gestiegen.
Nach den statistischen Daten der Zentralbank betrugen die privaten Darlehen Ende Januar 2010 Dh212,3 Mrd. , im Vergleich zu Dh20',2 Mrd. zum gleichen Stichtag des Vorjahres. âAufgrund diverser Initiativen wie der ZentralbankfazilitĂ€t besitzen [die Banken] enorme kurzfristige LiquiditĂ€tâ, erklĂ€rte Sanjay Uppal, CFO der nationalen Entwicklungsbank der Emirate (NBD). âDas System arbeitet noch immer auf lĂ€ngerfristige LiquiditĂ€t hin, da die Zeichnungskriterien wĂ€hrend der letzten 12 Monate recht streng warenâ, fĂŒgte er hinzu. Auf die Frage, ob 2,5 % Wachstum bei privaten Darlehen fĂŒr eine wachstumsstarke Volkswirtschaft wie die VAE ausreichten, erwiderte er, dass es schwierig sei âmit kurzfristigen Daten Trends zu kommentierenâ. - Emirates Business 24|'
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50 Initiativen fĂŒr neue Bildungsstrategie
posted on 25/02/2010
Das Bildungssystem des Landes wird modernisiert, sobald das Bildungsministerium eine 50-Punkte-Initiative fĂŒr dieBildungsstrategie 2010-2020 umsetzt.
Die Umstrukturierung des weiterfĂŒhrenden Schulsystems (einschlieĂlich WahlfĂ€cher und Bildungszweige), die Abschaffung von Grundkursen in UniversitĂ€ten, Anpassung nationaler PrĂŒfungsstandards an internationale Normen und strengere EinstellungsgrundsĂ€tze fĂŒr Lehrer sind einige der Punkte, die ganz oben auf der Tagesordnung des Ministeriums stehen.
Bildungsminister Humaid Mohammad Obaid Al Qattami erklĂ€rte, dass die neue Bildungsstrategie auf optimalen internationalen Praktiken basierte und fĂŒhrenden Bildungssystemen weltweit entsprĂ€che, die das Interesse des SchĂŒlers an erste Stelle setzen.
âDie neue Bildungsstrategie zielt in erster Linie darauf ab, SchĂŒler zu weiteren AktivitĂ€ten auĂerhalb des Lehrplans anzuregen, um ihre persönlichen Eigenschaften, FĂŒhrungsqualitĂ€ten und ihre TeamfĂ€higkeit zu verbessern. Zweitens werden SchĂŒler in die Entscheidungsprozesse in der Schule mit einbezogen. Drittens zielt die Strategie auf eine Chancengleichheit der SchĂŒler bei einer angemessenen und hilfreichen Laufbahnplanung ab. Und schlieĂlich verlangt die neue Bildungsstrategie eine bestĂ€ndige Kommunikation zwischen Schulen und Elternâ, sagte der Minister in seiner PresseerklĂ€rung.
Das Bildungsministerium verabschiedete im Rahmen der neuen Bildungsstrategie 50 strategische Initiativen, die in Form einer Reihe von vom Ministerium organisierten Workshops durchgefĂŒhrt wurden. An den Workshops nahmen zahlreiche erfahrene Lehrer und Fachleute aus dem Bildungswesen teil.
Das Ministerium entwickelt ein System zur Auswahl von LehrkrĂ€ften fĂŒr öffentliche und private Schulen wie die Festlegung von Auswahlkriterien. Gleichzeitig verknĂŒpft es diese Hilfsmittel mit Schulungsprogrammen fĂŒr jeden SchĂŒler, um die Leistung von Bildungsinstituten besser beurteilen zu können. - Gulf News
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Abu Dhabi will nachhaltigen Kreuzfahrttourismus entwickeln und strebt Status als âHeimathafenâ an
posted on 24/02/2010
Der Kreuzfahrttourismus könnte Abu Dhabi einen spĂŒrbaren wirtschaftlichen Schub verleihen. Zu diesem Ergebnis kommt eine spezielle Marktforschungsstudie der lokalen Fremdenverkehrsbehörde (Abu Dhabi Tourism Authority, ADTA).
Der Studie zufolge wird Abu Dhabi von der Schaffung von Vollzeitstellen, HotelzimmerkapazitĂ€ten und höherem Flugverkehrsaufkommen aufgrund des Reisetourismus sowie von mehr organisierten AusflĂŒgen ins Landesinnere profitieren. Auch die historische Stadt Al Ain und die westliche Al Gharbia-Region werden durch die zusĂ€tzlichen Besucher Nutzen ziehen.
Aus der Studie geht hervor, dass das Emirat durch den Bau eines speziellen Kreuzfahrtterminals und die Entwicklung Abu Dhabis zu einem kompletten Heimathafen fĂŒr mindestens 50.000 neue GĂ€ste pro Jahr sein maximales Potenzial entfalten kann.
âWenn sich Abu Dhabi von seinem momentanen Status als ,Anlaufhafenâ zu einem echten ,Heimathafenâ mausern kann, ist dies von groĂem Vorteil. Dadurch wĂŒrde sich die Zahl der HotelĂŒbernachtungen erhöhen, die Ausgaben von GĂ€sten und Besatzung in Abu Dhabi wĂŒrden steigen, wir hĂ€tten die Möglichkeit, reicheren KreuzfahrtgĂ€sten (die in unsere Besucher-Zielgruppe fallen) ein noch besseres Erlebnis zu bescheren und wir könnten sie gezielt ansprechen, um sie zu einem erneuten Besuch in unserem Emirat anzuregenâ, meinte Seine Exzellenz Sheikh Sultan Bin Tahnoon Al Nahyan, Vorsitzender von ADTA.
Die Ergebnisse der Studie wurden anlĂ€sslich der GesprĂ€che zwischen Sheikh Sultan und ADTA-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Mubarak Al Muhairi mit wichtigen Persönlichkeiten der Kreuzfahrtindustrie, Pier Foschi, dem CEO von Europas fĂŒhrendem Kreuzfahrtbetreiber Costa Crociere, und dem FirmenprĂ€sidenten Giovanni Onorato veröffentlicht. Die beiden FĂŒhrungspersonen der Kreuzfahrtindustrie befanden sich anlĂ€sslich der Jungfernfahrt ihres Flaggschiffs Costa Delicioza, eines der modernsten Schiffe ĂŒberhaupt, nach Mina Zayed in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate.
Die beiden Delegationen erörterten bei ihrem Treffen das Potenzial Abu Dhabis als Hafen fĂŒr Kreuzfahrtschiffe sowie die Ergebnisse der Studie.
âADTA versucht, wichtige EntscheidungstrĂ€ger beispielsweise im Verkehrsministerium, in den Terminals von Abu Dhabi und in der Flughafengesellschaft von Abu Dhabi zur Entwicklung eines nachhaltigen Modells fĂŒr die Entwicklung des Kreuzfahrttourismus einzubeziehenâ, sagte Sheikh Sultan. âVerschiedene Kreuzfahrtlinien haben groĂes Interesse an den PlĂ€nen Abu Dhabis gezeigt, das Angebot fĂŒr Kreuzfahrtschiffe zu verbessern. Dies zeigt sich beispielsweise daran, dass in dieser Kreuzfahrtsaison 150 Schiffe Mina Zayed anlaufen â mehr Schiffe denn je.â Sheikh Sultan besichtigte gestern die Costa Deliziosa, die Mina Zayed in dieser Saison im Rahmen des neuen Kreuzfahrtangebots von Costa Cruises, âNeue Juwele der Emirateâ anlaufen wird.
âDieses Luxusschiff ist in vielerlei Hinsicht ein Kunstwerk. Die GĂ€ste, die Reisen auf diesem Schiff buchen, zĂ€hlen zu der richtigen Zielgruppe, die sich Abu Dhabi als Besucher wĂŒnschtâ, sagte Sheikh Sultan. âWir freuen uns darauf, die Costa Deliziosa und ihre GĂ€ste in dieser Saison in unserem Emirat begrĂŒĂen zu können und so die Grundlage fĂŒr eine beiderseits vorteilhafte GeschĂ€ftsbeziehung zu schaffen.â - Emirates News Agency, WAM
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Die Vereinigten Arabischen Emirate sind eine Föderation von sieben Emiraten (Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ajman, Umm al-Qaiwain, Raâs al-Khaimah und Fujairah).
- Landesname: Vereinigte Arabische Emirate (VAE) oder Dawlat al Imarat al Arabiyya al Muttahidah
- Hauptstadt: Abu Dhabi
- Nationalfeiertag: 2. Dezember (1971)
- Zeit: UTC plus 4 Stunden
- WĂ€hrung: Emirati dirham (Dh oder AED)
- Wechselkurs: Dh3,67 pro US-Dollar. Der VAE Dirham wird seit Februar 2002 offiziell vom US-Dollar kursgestĂŒtzt.
- Fahne: Drei gleichbreite waagerechte Streifen von GrĂŒn (oben), WeiĂ und Schwarz, mit einem breiteren, senkrechten roten Streifen an der Mastseite.
- Lage: Die im SĂŒdosten der Arabischen Halbinsel befindlichen VAE stellen eine ungefĂ€hr dreieckige Landmasse dar, deren KĂŒstenlinien die SĂŒd- und SĂŒdostkĂŒsten des Arabischen Golfs sowie einen Teil der WestkĂŒste des Golfs von Oman bilden.
- Breiten-/LĂ€ngengrad: 24°N 54°E
 
- FlÀche: UngefÀhr 82.880 Quadratkilometer. Abu Dhabi macht 87 Prozent der gesamten Landmasse des Landes aus.
- KĂŒstenlinie: Vor Anlegung der Inselgruppe ‘Dubai Palms’ und anderer Projekte hatte die KĂŒstenlinie des Landes eine LĂ€nge von ungefĂ€hr 1318 Kilometern. Durch Landgewinnungsprojekte wird sich diese Zahl erhöhen.
- Topografie: Eine tiefliegende KĂŒstenebene geht in die sanft hĂŒgeligen SanddĂŒnen der WĂŒste Rub al-Khali ĂŒber, wĂ€hrend schroffe Bergketten die Ostgrenze zu Oman sĂ€umen.
- Höchste und niedrigste Punkte: Der niedrigste Punkt des Landes befindet sich auf Meeresebene und sein höchster Punkt ist der Jebel Yibir mit 1527 Metern.
- BodenschĂ€tze: Die wichtigsten sind Ăl und Erdgas, von denen sich mehr als 90 Prozent in Abu Dhabi befinden.
- Klima: Die VAE genieĂen ein WĂŒstenklima, das im Winter warm und sonnig und wĂ€hrend der Sommermonate heiĂ und feucht ist. Im östlichen Gebirge ist es im Allgemeinen kĂŒhler und weniger feucht.
- Politisches System: Eine Föderation, in welcher der Bundesregierung der VAE verfassungsmĂ€Ăig spezifische Amtsgewalten zukommen, wĂ€hrend andere Machtbereiche den Mitglieds-Emiraten vorbehalten sind.
- Verfassung: Provisionell am 2. Dezember 1971 angenommen, 1996 permanent gemacht.
- PrÀsident: Seine Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan, Herrscher von Abu Dhabi.
- President: HH Sheikh Khalifa bin Zayed Al Nahyan, Ruler of Abu Dhabi
- VizeprÀsident und Premierminister: Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Herrscher von Dubai.
- Stellvertretender Premierminister: Scheich Sultan bin Zayed Al Nahyan.
- Stellvertretender Premierminister: Scheich Hamdan bin Zayed Al Nahyan.
- Kabinett: Ein vom Premierminister nominierter und vom PrÀsidenten ernannter Ministerrat.
- Rechtssystem: Neben einem Bundesgericht verfĂŒgen sĂ€mtliche Emirate ĂŒber weltliche Gerichtshöfe zur Rechtsprechung in kriminellen, zivilen und kommerziellen Angelegenheiten und Islamische Gerichtshöfe zur ĂberprĂŒfung von Familien- und Religionsstreitigkeiten.
- Entwicklungshilfe: Seit 1971 gewĂ€hrte der Abu Dhabi Entwicklungsfonds (ADFD) 555 LĂ€ndern insgesamt US$5,4 Milliarden an Entwicklungshilfe (2005). Die VAE leisteten auĂerdem betrĂ€chtliche Nothilfe an von Konflikten und Naturkatastrophen betroffene Regionen, sowohl auf Regierungsebene als auch durch Nichtregierungsorganisationen (NGOs) wie die Gesellschaft Roter Halbmond der VAE (RCS).
- Mitgliedschaft bei internationalen Organisationen: ABEDA, AFESD, AMF, FAO, G-77, GCC, IAEA, IBRD, ICAO, ICC, ICCT (Unterzeichner), ICRM, IDA, IDB, IFAD, IFC, IFRCS, IHO, ILO, IMF, IMO, Interpol, IOC, ISO, ITU, LAS, MIGA, NAM, OAPEC, OIC, OPCW, OPEC, UN, UNCTAD, UNESCO, UNIDO, UPU, WCO, WHO, WIPO, WMO, WTO
- Bevölkerung: 4,1 Millionen (VolkszÀhlung von 2005)
- Staatsangehörige: 21,9% der gesamten gezÀhlten Bevölkerung (3,8 Millionen)
- Nicht Staatsangehörige: 78,1% der gesamten gezÀhlten Bevölkerung
- MÀnnliche Staatsangehörige: 50,7%
- Weibliche Staatsangehörige: 49,3%
- Staatsangehörige unter 20 Jahren: 51,1%
- Sprache: Arabisch
- Religion: Islam, AusĂŒbung aller religiösen Glaubensrichtungen ist gestattet.
- Geburtenziffer (SchÀtzung von 2005): 18,78 Geburten/1000 Einwohner
- Sterbeziffer (SchÀtzung von 2005): 4,26 SterbefÀlle/1000 Einwohner
- Lebenserwartung bei der Geburt: 78,3 Jahre
- Gesamtfruchtbarkeitsziffer (2000â05): 2,5 (Geburten pro Frau)
- Sterblichkeitsziffer fĂŒr Kinder unter 5 Jahren (2004): 8 pro 1000 Lebendgeburten
- Neugeborenensterblichkeitsziffer (2004): 5,54 pro 1000
- Kleinkindersterblichkeitsziffer (2004): 7,7 pro 1000
- Sterblichkeitsziffer der gebÀrenden Frauen (2004): 0,01 pro 100.000
- Analphabetenrate: 9%
- Rangplatz im Menschlichen Entwicklungsindex der Vereinten Nationen (2006): 49
- BIP pro Kopf (SchÀtzung von 2006): Dh139.000
- BeschÀftigtenzahl der Zivilbevölkerung (2005): 2.59 Millionen
- Prozentsatz von Frauen in der gesamten erwerbstÀtigen Bevölkerung (2005): 22,4%
- Wochenende: Freitag und Samstag fĂŒr Regierungseinrichtungen; viele Privatfirmen betreiben eine Sechstagewoche.
- Finanzjahr: 1. Januar bis 31. Dezember
- BIP (SchÀtzung von 2006, Nennwert): Dh599 Milliarden
- Reales BIP-Wachstum (SchÀtzung von 2006): 8,9%
- Beitrag des Nicht-Ălsektors zum BIP-Nennwert (SchĂ€tzung von 2006): 63%
- Industriezweige: Ăl und Gas, Aluminium, Zement, KunstdĂŒnger, kommerzielle Schiffsreparaturen, Petrochemie, Baumaterialien, Arzneimittel, Lebensmittelverarbeitung, Tourismus
- ĂlproduktionskapazitĂ€t: 2,7 Millionen Barrel pro Tag
- Erwiesene Ălreserven: 98,1 Milliarden Barrel
- Erdgasproduktion: 65 Milliarden Kubikmeter pro Jahr
- Erwiesene Erdgasreserven: 6 Billionen Kubikmeter
- Ăl- und Gasexporte (SchĂ€tzung von 2006): Dh200 Milliarden
- Exporte (SchÀtzung von 2006): Dh488 Milliarden
- Freihandelszonenexporte (SchÀtzung von 2006): Dh80 Milliarden
- Wiederausfuhr (SchÀtzung von 2006): Dh162 Milliarden
- Importe (SchÀtzung von 2006): Dh359 Milliarden
- AnbauflÀchen: 260.000 Hektar, 3,1% der gesamten LandesflÀche
- Zahl der Dattelpalmen: ĂŒber 40 Millionen
- Agrarprodukte: Datteln, GrĂŒnfutter, GemĂŒse und Obst; Vieh, GeflĂŒgel, Eier, Molkereiprodukte; Fische
- Fischereiflotte: 5191
- Fischer: 17.264
- GeschÀtzter Fangumfang der Fischereiindustrie: 97.574 Tonnen
- Telekommunikation: florierender deregulierter Markt, moderne integrierte Faseroptik; digitales Netz mit hoher Mobiltelefonnutzung.
- Internationale Landesvorwahl: 971
- Internet-Landesvorwahl: ae
- Festnetz-Teilnehmer: 1,26 Millionen
- Mobiltelefon-Teilnehmer (2006): 5,78 Millionen
- Internet-Teilnehmer (2006): 578.000
- HĂ€fen: insgesamt 15, einschlieĂlich der folgenden HaupthĂ€fen: Mina Zayed, Jebel Ali, Mina Rashid, Fujairah, Khor Fakkan, Mina Saqr, Sharjah. In Abu Dhabi entsteht eine groĂe neue Anlage mit Industriepark, Khalifa Port, bei Taweelah.
- Internationale FlughÀfen: sechs insgesamt mit einem siebten (Dubai World Central), der im Bau befindlich ist.
- Gesamte installierte Leistung aller Kraftwerke (2006): 16.220 MW
- Projizierte installierte Leistung aller Kraftwerke (2010): 26.000 MW
- JĂ€hrliches Strombedarfswachstum (2005): : 12%
- Gesamte Wasserproduktion (2004): 886 Milliarden Liter
- Fernsehsender: 42
- Radiosender: 26
- Zeitungen: 9
- Zeitschriften: ĂŒber 160
- Nachrichtenagentur:: Emirates News Agency (WAM)
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