The UAE will host Expo 2020!
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Nachrichten

Mohammed bin Rashid und der jÀhrliche Pink Caravan Ride

posted on 25/03/2015



Der VizeprĂ€sident und Premierminister und Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, wohnte gestern einem Teil des jĂ€hrlich stattfindenden ‚Pink Caravan Ride' bei. Diese von Freunden von Krebspatienten gestartete Initiative nahm gestern vom Burj Khalifa in Downtown Dubai ihren Ausgang.

Die großzĂŒgige Geste von Seiner Hoheit Scheich Mohammed erfolgte zur UnterstĂŒtzung der VAE-weiten Brustkrebs-Bewusstseinsinitiative. Seine Hoheit Scheich Ahmed bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Chairman der Mohammed bin Rashid Al Maktoum Foundation, nahm am Ritt teil, wĂ€hrend die Töchter von Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoums, Scheicha Salama und Scheicha Shamma, die Karawane anfĂŒhrten.

Die GrĂŒnderin und Vorsitzende des Kuratoriums der Friends of Cancer Patients und Vorsitzende des Höchsten Organisationskomitees des Pink Caravan Ride, Ameera BinKaram, drĂŒckte ihren Dank und ihre Anerkennung fĂŒr Scheich Mohammeds FĂŒrsorge und grenzenlose UnterstĂŒtzung aus, die in diesem humanen Besuch ihren Ausdruck fanden.

Sie lobte auch die UnterstĂŒtzung seitens der FĂŒhrung und die Anweisungen seitens Seiner Hoheit Dr. Scheich Sultan bin Mohammed Al Qasimi, des Obersten Ratsmitglieds und Herrschers von Sharjah, und von dessen Gattin Scheicha Jawaher bint Mohammed Al Qasimi, GrĂŒnderin und Königliche Schirmherrin der Friends of Cancer Patients Society, Internationale Botschafterin der World Cancer Declaration for Union for International Cancer Control (UICC) und Internationale Botschafterin fĂŒr Krebs von Kindern der UICC.

Ameera BinKaram betonte, dass die Teilnahme von Scheicha Salama und Scheicha Shamma die Aufmerksamkeit auf die Karawane lenkt und dabei geholfen hat, die Ziele der Kampagne der Öffentlichkeit nĂ€her zu bringen.

An ihrem achten Tag hat die Karawane, die vom Burj Khalifa gestartet ist und beim Burj Al Arab enden wird, 18km zurĂŒckgelegt und dabei ein hohes Maß an öffentlicher Aufmerksamkeit erregt.

:: Mobile Klinik.

Die mobile Klinik von Pink Caravan, die mit medizinischen FachkrĂ€ften ausgestattet ist, bietet ein kostenloses Mammographie-Screening. Dem medizinischen Ausschuss zufolge sind am Sonntag 475 Patientinnen untersucht worden und ĂŒber sieben Tage hin insgesamt 3.971 Patientinnen.

Pink Caravan wird voraussichtlich am Dienstag frĂŒh in Abu Dhabi eintreffen und dort vom Corniche Park zum Zayed Military Hospital weiterziehen und dabei ca. 30,5km zurĂŒcklegen. Den Abschluss am letzten Tag bildet ein Ritt von der Sheikh Zayed Mosque zur Galleria ĂŒber eine Strecke von 17,3 km. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395278352581.html

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Dubai Expo 2020 Logo-Design-Wettbewerb

posted on 25/03/2015




Reem bint Ibrahim Al Hashimy, Staatsministerin, Vorstandsvertreterin des Höchsten Komitees der Expo 2020 Dubai und Generaldirektorin, Bureau Dubai Expo 2020, hat einen landesweiten Design-Wettbewerb fĂŒr das Logo zur Expo 2020 Dubai offiziell gestartet.

Alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger der VAE sowie alle Bewohner, die gerne kreativ sein möchten, sind aufgerufen, an einem wichtigen Abschnitt in der Geschichte von Dubais World Expo mit dem Beitrag eines Entwurfs teilzuhaben.

Der Dubai Expo 2020 Logo-Design-Wettbewerb gibt einer Person die Chance, dass ihr Design von Millionen Menschen gesehen wird, wenn die VAE bei dem sechs Monate dauernden Mega-Event ab Oktober 2020 in Dubai Gastgeber sein werden.

Die Eingaben zum Wettbewerb erfolgen ĂŒber www.expo2020dubai.ae/logocompetition bis spĂ€testens 30. April. Der siegreiche Entwurf wird am 20. Oktober 2015, dem Beginn des 5-jĂ€hrigen Countdowns bis zur Eröffnung der Expo 2020 Dubai, bekannt gegeben und zum offiziellen Emblem des ikonischen Events erklĂ€rt.

Frau Al Hashimy sagte, dass die Expo 2020 Dubai fĂŒr jedermann etwas haben wird, sowohl im Vorfeld der Veranstaltung als auch wĂ€hrend des Events selbst.

Die Einladung an alle Menschen der VAE, an der Schaffung des offiziellen Logos zur Expo 2020 Dubai teilzunehmen, ist eine der zahlreichen Möglichkeiten fĂŒr alle, eine gemeinschaftliche Rolle beim Erfolg des Events zu spielen.

„Die Expo 2020 Dubai ist fĂŒr die Menschen gedacht. In diesem Sinne haben wir die Vorstellung, dass das offizielle Logo sowohl die KreativitĂ€t als auch die Leidenschaft der Nation fĂŒr diesen beutenden Anlass in unserer gemeinsamen Entwicklung verkörpert”, sagt Frau Al Hashimy. „Wir hoffen, dass alle, von unseren jĂŒngsten Studenten bis hin zu unseren erfahrenen Designern, inspiriert sein und ihre Beziehung zur Expo 2020 Dubai dadurch stĂ€rken werden, indem sie uns einen Entwurf ĂŒbermitteln, der als das offizielle Emblem der Expo 2020 Dubai ausgewĂ€hlt werden könnte."

Die Bewerber sind eingeladen, einen Entwurf zu schaffen, der das Hauptthema der Veranstaltung widerspiegelt: Connecting Minds, Creating the Future. Über diese Thematik wird die Expo 2020 Dubai als ein Auslöser dafĂŒr dienen, die hellen Köpfe in aller Welt miteinander zu verbinden und die Teilnehmer zu inspirieren, sich den gemeinsamen Herausforderungen zu stellen.

Die Bewertung der Einsendungen erfolgt ĂŒber einen Designexperten-Ausschuss und das Höchste Komitee der Expo 2020 Dubai wird eine engere Wahl der Finalisten zusammenstellen.

Der Wettbewerb steht allen gegenwĂ€rtigen Bewohnern oder Passinhabern der VAE offen. Der Sieger des gewĂ€hlten Entwurfs hat nicht nur die Ehre, sein Design als das offizielle Logo der Expo 2020 Dubai zu sehen, sondern er erhĂ€lt außerdem 100.000 Dh und eine Traumreise fĂŒr vier Personen zu drei vergangenen World-Expo-StĂ€dten, einen Saisonpass fĂŒr zwei Personen zur Expo 2020 Dubai und eine Einladung zur offiziellen Eröffnungsfeier.

Der obsiegende Entwurf wird das offizielle Emblem der Expo 2020 Dubai und tritt anstelle des Designs, das den Event reprĂ€sentiert hat, seit den VAE die Veranstaltung der World Expo in 2020 zuerkannt wurde. Es ist gebrĂ€uchlich, dass das bei großen Veranstaltungen im Zuge von Bewerbungsverfahren verwendete Logo durch ein neues mit neuem Look und Ausdruck ersetzt wird, das die Energie und den Enthusiasmus einer Nation verkörpert, die sich auf einen globalen Event vorbereitet.

Der Logodesign-Wettbewerb ist ein weiterer Aspekt der andauernden „For Everyone”-Kampagne. Diese VAE-weite, vielschichtig erlebbare Initiative zum gemeinschaftlichen Engagement begann am 1. MĂ€rz mit dem Anbringen von 21 interaktiven Skulpturen, die von weltbekannten KĂŒnstlern zu den drei Unterthemen der Veranstaltung – Chance, MobilitĂ€t und Nachhaltigkeit – geschaffen wurden.

Die „For Everyone”-Kampagne hat das Ziel einer Bewusstseinshebung in Bezug auf die Expo 2020 Dubai und die reichhaltige Geschichte der Weltausstellungen ĂŒber eine Reihe interaktiver Initiativen, sowie der Bereitstellung einer Plattform fĂŒr die Menschen, anhand derer sie ĂŒber Dialog und Debatte gemeinsam daran arbeiten können, wie und was die Expo 2020 Dubai fĂŒr sie bedeutet. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395278347939.html

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‚Dubai Trolley' kommt demnĂ€chst nach Downtown Dubai

posted on 18/03/2015


Dubai Trolley ist da. Das erste Hop-on-Hop-off-Trolley-System der Region in Downtown Dubai mit den weltweit ersten wasserstoffbetriebenen Oberleitungsbahnen, den so genannten Trolley Trams, wird nach Auslieferung des ersten Modells derzeit am Mohammed bin Rashid Boulevard getestet.

Emaar Properties hat mit Dubai Trolley die Normen fĂŒr den Personennahverkehr in Downtown Dubai, dem Vorzeige-Megaprojekt des Unternehmens, das 2014 80 Millionen Besucher aufgenommen hat, neu definiert. Dubai Trolley wird bald zu einer weiteren Besucherattraktion und zu einem beliebten Transportmittel in Downtown Dubai werden.

Die mit Wasserstoff und Strom betriebene Oberleitungsbahn wird vor Ort zusammengebaut und Tests und Inbetriebnahme werden in KĂŒrze erfolgen. Auch die Arbeiten an den eleganten Haltestellen gehen planmĂ€ĂŸig voran.

Ein 7km langes Trolley-Netz soll schließlich die zwei Quadratkilometer große FlĂ€che von Downtown Dubai umspannen, doch wĂ€hrend der ersten Phase, die demnĂ€chst enthĂŒllt werden wird, werden Besucher und Bewohner ĂŒber eine Entfernung von 1 km transportiert und kommen vorbei an ikonischen SehenswĂŒrdigkeiten wie Burj Khalifa, Dubai Mall, Dubai Fountain, Souk Al Bahar und Mohammed bin Rashid Boulevard.

Die importierten Doppeldecker-Trolleybahnen wurden speziell fĂŒr Emaar entwickelt. Sie sind in einem krĂ€ftigen Rot gehalten mit eleganten goldfarbenen Streifen, grĂŒnen Zierleisten und dekorativen Arabesken. Jede Doppeldecker-Bahn kann 74 FahrgĂ€ste transportieren, die entweder auf einem offenem Deck oder im klimatisierten Abteil darunter fahren. Sie können dann nach Belieben aus- und zusteigen, was sehr zur Vernetzung von Downtown Dubai beitrĂ€gt.

Ahmad Al Matrooshi, Managing Director von Emaar Properties, sagt dazu: „Dubai Trolley ist ein innovatives und nachhaltiges öffentliches Verkehrsmittel, das perfekt dem Bedarf der Besucher und Bewohner von Downtown Dubai angepasst ist. FĂŒr die vielen Attraktionen von Weltformat, die ĂŒber einen Quadratkilometer verstreut sind, brauchen die Besucher und Bewohner ein praktisches Transportmittel, das eine nahtlose KonnektivitĂ€t bei einem geruhsamen Tempo gewĂ€hrleistet. Wir innovieren laufend das Lifestyle-Angebot fĂŒr unsere GĂ€ste und Bewohner und unser Dubai Trolley wird eine faszinierend Attraktion fĂŒr Menschen jeden Alters sein."

Die Arbeiten am Trolley Terminus unweit von Old Town Island, wo es auch Speisen und GetrĂ€nke gibt, und an den anderen Depots gehen flott voran. Die Haltestellen sind sehr einnehmend ausgefĂŒhrt und fĂŒr den Komfort der Besucher klimatisiert.

Dank ihres Antriebs mit Wasserstoff und Strom sind die Dubai Trolleys emissionsfrei. Sie haben eine Betriebsgeschwindigkeit von 16 km/h und eine Maximalgeschwindigkeit von 80 km/h. Entlang der Fahrroute wurden ÜbergĂ€nge fĂŒr den sicheren FußgĂ€ngerverkehr angelegt.

Downtown Dubai, das als das ‚The Centre of Now' bezeichnet wird, steht im Zeichen einer hohen stĂ€dtischen MobilitĂ€t. Die Dubai Trolleys sind ĂŒber einen klimatisierten Rollsteig mit der Dubai Metro verbunden. Zu den öffentlichen Verkehrsmitteln zĂ€hlen auch die Busse und Taxis des Amts fĂŒr Straßen und Transport und die Besucher haben darĂŒber hinaus die Möglichkeit einer Rundfahrt durch das zwei Quadratkilometer große Stadtgebiet mit der Boulevard Bus Tour.

Downtown Dubai, eine florierende Stadt in einer Stadt, verfĂŒgt ĂŒber die begehrtesten Wohn- und gewerblichen Objekte und mehrere Hotels von Weltformat. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395278023355.html

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EAD und Jane Goodall Institute bringen gemeinschaftliches Aktionsprogramm nach Abu Dhabi

posted on 18/03/2015



Die Umweltbehörde-Abu Dhabi, EAD, hat in Partnerschaft mit der weltberĂŒhmten Verhaltensforscherin, Anthropologin und UN-Friedensbotschafterin, Dr. Jane Goodall, das globale Aktionsprogramm fĂŒr Kinder und Jugendliche, ‘Roots & Shoots', nach Abu Dhabi gebracht.

Das in 130 LĂ€ndern aktive ‚Roots & Shoots' Programm war darauf ausgerichtet, eine Generation junger Menschen zu inspirieren und mit den Kenntnissen und FĂ€higkeiten auszustatten, bedeutsame VerĂ€nderungen fĂŒr ein nachhaltiges Leben herbeizufĂŒhren.

Die jungen Menschen untersuchen im Rahmen des Programms ihre lokale Gemeinschaft und ermitteln dabei spezifische Herausforderungen, denen sich ihre Wohnumgebungen gegenĂŒbersehen. Sie setzen PrioritĂ€ten, entwickeln Lösungen und ergreifen mit AktivitĂ€ten und Projekten positive Maßnahmen, die fĂŒr Tiere, Umwelt und Gesellschaft insgesamt von Nutzen sind. Heute umfasst das ‚Roots & Shoots' Netzwerk ĂŒber 150.000 Mitglieder, von KindergĂ€rten bis hin zu UniversitĂ€ten.

Die Schaffung einer lokalen Ortsgruppe fĂŒr die Initiative folgt dem erfolgreichen Abschluss des 2014 durchgefĂŒhrten Pilotprojekts, an dem New York University Abu Dhabi, American Community School, British International School of Abu Dhabi, Emirates Private School, Al Muna School, Al Mushrif School, Indian School und Bangladeshi School teilgenommen haben.

Razan Khalifa Al Mubarak, GeneralsekretĂ€rin der EAD, kommentiert dazu: „Über ‚Roots & Shoots' hat unsere Jugend die einzigartige Möglichkeit, eine Welle der VerĂ€nderungen fĂŒr Menschen, Tiere und Umwelt herbeizufĂŒhren. Genau das ist es, wovon unsere Gemeinschaft, unsere Nation und die Welt mehr braucht. Seit GrĂŒndung der EAD haben wir grĂ¶ĂŸten Wert darauf gelegt, die Jugend einzubinden. Nicht nur aufgrund von deren FĂ€higkeit, VerĂ€nderungen herbeizufĂŒhren, sondern auch deshalb, weil die Entscheidungen, die wir jetzt treffen, tiefgreifende Auswirkungen auf die Welt haben werden, die wir ihnen ĂŒberlassen."

„Dr. Goodalls ‚Roots & Shoots' Programm engagiert nicht nur unsere Jugend, sondern es schafft auch Lösungen auf Gemeinschaftsbasis zu großen Herausforderungen. Die EAD ist stolz auf die Partnerschaft mit Dr. Goodalls Programm und sieht mit Freude dessen Wachstum und Gestaltung in Abu Dhabi entgegen", fĂŒhrte Al Mubarak weiter aus.

Dr. Jane Goodall umriss die Partnerschaft mit folgenden Worten: „Unsere TĂ€tigkeit in Abu Dhabi war aufregend und lohnend. Die Arbeit der jungen Menschen ist erfinderisch und einnehmend. Es bestĂ€tigt unsere Philosophie, dass jeder Mensch ĂŒber einfache alltĂ€gliche Handlungen und Entscheidungen fĂŒr den zukĂŒnftigen Schutz unseres Planeten jeden Tag etwas bewirken kann. Wir freuen uns auf einen fortlaufenden Erfolg in den VAE.”

Die EAD hat die EinfĂŒhrung preisgekrönter umweltorientierter Bildungsprogramme fĂŒr Schulen und UniversitĂ€ten, wie den Annual Enviro-Spell-a-thon, die Annual Environment Competition und die Sustainable Campus Initiative entworfen, entwickelt und verwaltet. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395277986597.html

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Solar Impulse macht historischen ersten Stopp in Maskat

posted on 11/03/2015




MASKAT: Der globetrottende Solarflieger Solar Impulse 2 (Si2) landete am Montagabend auf dem internationalen Flughafen von Maskat. Die stille Landung erfolgte nach einem problemlosen 12-stĂŒndigen Flug ĂŒber die erste Etappe von Abu Dhabi in den VAE. Dies wurde am Abend von der Oman News Agency gemeldet.

Der Pilot des Solar Impulse 2, AndrĂ© Borschberg, stieg aus dem Flieger zu einem Willkommensempfang unter dem Vorsitz von Sayyid Shihab bin Tariq al-Said, dem Berater Seiner MajestĂ€t des Sultans Dr. Mohammed bin Nasser al-Za'abi, CEO der Behörde fĂŒr Zivilluftfahrt (PACA), und von Scheich Aiman bin Ahmed al-Hosni, General Manager des Muscat International Airport.

Die Landung markiert die erste Etappe in der Weltumsegelung durch dieses innovative, mit Sonnenenergie betriebene Flugzeug. Gesteuert wird das Flugzeug abwechselnd von den Piloten Bertrand Piccard und AndrĂ© Borschberg. Der Solarflieger Solar Impulse ist so ausgelegt, dass er Tag und Nacht fliegt und dabei von der in den Lithiumbatterien an Bord gespeicherten Sonnenenergie betrieben wird. Das bahnbrechende Flugzeug wird bei seinem historischen Versuch einer Weltumrundung ohne einen Tropfen Treibstoff zu verbrauchen, 12 LĂ€nder anfliegen und ca. 35.000 Kilometer zurĂŒcklegen.

Das Solar-Impulse-Projekt ist das Ergebnis von 13 Jahren Forschen und Testen durch die beiden MitbegrĂŒnder Bertrand Piccard and AndrĂ© Borschberg, zwei Schweizer Piloten, deren Idee anfangs als ein nicht zu verwirklichender Traum abgestempelt wurde.

In seiner BeglĂŒckwĂŒnschung der Piloten zu ihrer sicheren Ankunft im Sultanat sagte Sayyid Shihab bin Tariq al-Said, der Berater Seiner MajestĂ€t des Sultans und Vorsitzender des Forschungsrats: „Wir sind stolz, dass der internationale Flughafen von Maskat der erste Stopp des Solar Impulse 2 ist, des mit Solarenergie betriebenen Flugzeugs, das die Welt umfliegen soll, was als ein entscheidender Moment in unserem BemĂŒhen um eine nachhaltigere, umweltfreundlichere Zukunft durch die Verwendung von sauberer Energie ist. Ich hoffe, dass die Ankunft einer derart großartigen technologischen Innovation in Oman die nĂ€chste Generation von Omanis motivieren wird, kreativer und innovativer bei der Entwicklung unserer Vision fĂŒr die Zukunft zu sein und dass sie gleichzeitig auch dem Sultanat helfen wird, seinen Beitrag zum Wachstum und zur Entwicklung der Menschheit insgesamt zu leisten.“

„Wir freuen uns, beide Piloten, Bertrand Piccard and AndrĂ© Borschberg, in Maskat willkommen zu heißen und von ihnen mehr ĂŒber ihre einzigartiges Erlebnis im menschlichen Streben zu erfahren."

Bei der BegrĂŒĂŸung seiner Landsleute in Maskat sagte der Schweizer Botschafter im Sultanat: „Die Ankunft am heutigen Abend hier in Maskat unterstreicht die enge Zusammenarbeit und das gegenseitige VerstĂ€ndnis zwischen dem Sultanat von Oman und der Schweiz.”

„Der unbehinderte Ideenaustausch zwischen wissenschaftlichen Instituten und UniversitĂ€ten ist von gegenseitigem Nutzen fĂŒr unsere beiden LĂ€nder und ich hoffe, dass der Zwischenstopp meiner beiden Landsleute Bertrand Piccard und AndrĂ© Borschberg und ihres erstaunlichen Solar Impulse die Menschen von Oman inspirieren und ihnen zeigen wird, wie die Verwendung von sauberer erneuerbarer Energie eine zunehmend wichtige Rolle in der Zukunft des Planeten spielt, den wir miteinander teilen.”

Die nĂ€chste Etappe des inzwischen am Muscat International Airport sicher verankerten Solar Impulse wird den Flieger ĂŒber den Golf von Oman und weiter nach Ahmedabad und Varanasi in Indien und nach Mandalay in Burma fĂŒhren. Von Burma fliegt der Si2 dann parallel zum Himalayagebirge gen Norden nach China. Nach einem Stopp in Chongging gibt es nach einer rund 20-stĂŒndigen Flugzeit eine Landung in Nanjing. Die Überquerung des Pazifischen Ozeans ĂŒber Hawaii wird voraussichtlich fĂŒnf Tage dauern. Der Flug ĂŒber die USA umfasst drei Zwischenstopps, darunter Phoenix, Arizona, und New York. Nach der Überquerung des Atlantischen Ozeans ist eine Landung in SĂŒdeuropa oder Nordafrika eingeplant, vor der RĂŒckkehr nach Abu Dhabi Ende Juli oder Anfang August.

In seinem Kommentar zur bahnbrechenden Technologie des Solar Impulse sagt Scheich Aiman bin Ahmed al-Hosni, der General Manager des Muscat International Airport: „Die Technologie dieser unglaublichen Maschine inspiriert alle Omanis – jung und alt – dazu, eine nachhaltige und erneuerbare Energie fĂŒr den Nutzen zukĂŒnftiger Generationen zu ĂŒbernehmen. Als eine Nation der Erforscher sind wir Ă€ußerst stolz, dass Oman die erste Station bei dieser historischen Weltumrundung durch den Solar Impulse ist.

Das Abenteuer wird voraussichtlich 25 Flugtage ĂŒber fĂŒnf Monate dauern. Die Fluggeschwindigkeit betrĂ€gt bis zu 100 km/h, ist jedoch geringer in der Nacht, um zu verhindern, dass sich die Batterien zu schnell erschöpfen. Die Spannweite des mit Solarenergie betriebenen Fliegers betrĂ€gt 72m, was etwas lĂ€nger als die einer Boeing 747 ist, doch er wiegt nur 2.300 Kilo, was dem Gewicht eines Familienautos entspricht."

Der Solar Impulse 2 wurde im April 2014 fertiggestellt. Er hat 17.248 Solarzellen in den FlĂŒgeln, die vier Elektromotoren mit genĂŒgend Strom fĂŒr den Flug versorgen. TagsĂŒber laden diese Zellen die Lithiumbatterien wieder auf, so dass der Solar Impulse 2 auch in der Nacht fliegen kann. Da der Flieger Solarenergie verwendet, ist Sonnenlicht entscheidend fĂŒr seine Flugroute.

Die Piloten und ihr Team von 80 Technikern Àndern und justieren die FlugplÀne je nach dem Wetter, selbst wÀhrend des Fliegens. Ein 3,8 m langes Cockpit befindet sich vorne im Flieger. Es ist so ausgelegt, dass der Pilot darin bis zu einer Woche lang wohnen kann. Im Gegensatz zu den meisten Flugzeugen steht das Cockpit nicht unter Druck, um das Gesamtgewicht des FluggerÀts so gering wie möglich zu halten.

In seinem Kommentar zur sicheren Absolvierung der ersten Etappe ihrer Weltumrundung sagte Bertrand Piccard, der MitbegrĂŒnder und Co-Pilot des Solar Impulse: „Mit unserem Versuch, den ersten Weltrundflug mit Sonnenenergie durchzufĂŒhren, möchten wir zeigen, dass man mit sauberer Technologie und erneuerbarer Energie das Unmögliche erreichen kann.

Wir möchten, dass die Jugend von Oman, die politische FĂŒhrung, die Organisationen und die EntscheidungstrĂ€ger verstehen, dass das, was der Solar Impulse in der Luft vollbringen kann, ein jeder auf dem Boden auch in seinem Alltagsleben vollbringen kann.”

Da die Weltumrundung voraussichtlich insgesamt fĂŒnf Monate dauern wird, haben die Piloten und das Team des Solar Impulse bei jedem Zwischenstopp Gelegenheit, GesprĂ€che ĂŒber erneuerbare Energien zu fĂŒhren. Bertrand Piccard sagt dazu: „Die Zwischenstopps geben uns wichtige Zeit, in der wir unsere Botschaft an Regierungen, die Medien, Schulen und UniversitĂ€ten in jedem Land ĂŒbermitteln können. Wir wollen zeigen, dass saubere Technologie und erneuerbare Energie das Unmögliche zuwege bringen können.”

Danach besuchten Sayyid Shihab und die Anwesenden die mit der Willkommensfeier zur Ankunft des Solar Impulse 2 verbundene Ausstellung, die die BemĂŒhungen der omanischen Forscher im Bereich der nutzbaren Anwendungen alternativer Energien vor Augen fĂŒhrt. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395277710452.html

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VAE nehmen an Anti-Terror-Sitzung der Arabischen Liga teil

posted on 04/03/2015


KAIRO: Die VAE haben an der 17. Sitzung des Anti-Terror-Expertenteams der Arabischen Liga teilgenommen, die in der Zentrale der panarabischen Organisation im Beisein von Vertretern der Anti-Terror-Behörden der MitgliedslÀnder abgehalten wurde.

Leiter der VAE-Delegation auf dieser Sitzung war Mahash Al Hameli, der Direktor fĂŒr Sicherheit und Internationale Kooperation beim Ministerium fĂŒr Auslandsangelegenheiten.

Mitglieder der VAE-Delegation waren u.a. Ali Abdullah Al Shamsi, Mohammed Abdul Rehman Al Zaabi in Vertretung des Innenministeriums, und Ali Al Shamili, Direktor fĂŒr Arabische-Liga-Angelegenheiten in der VAE-Botschaft in Kairo.

In seiner Eröffnungsansprache betonte der Leiter des Anti-Terror-Expertenteams der Arabischen Liga, Ahmed Mustafa, dass sich die arabische Region beispiellosen Herausforderungen gegenĂŒbersehe, darunter auch einer zunehmenden Anzahl von TerroranschlĂ€gen sowie der Existenz gewalttĂ€tiger Terrororganisationen wie ISIL (Daesh), die allen Menschen schaden. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395277362423.html

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Neue hitzevertrÀgliche Algenart im Korallenriff von Abu Dhabi

posted on 04/03/2015



In den Korallenriffen von Abu Dhabi ist eine neue Algenart entdeckt worden, bei der es sich um Organismen handelt, die helfen, dass Korallen in Meerwasser mit einer Temperatur von bis zu 36 Grad Celsius, also bei Temperaturen die fĂŒr Korallen anderswo in der Welt tödlich sind, ĂŒberleben können.

In einem Gemeinschaftsprojekt zwischen der New York University Abu Dhabi und der britischen Southampton University haben Forscher die einzigartige Gattung einer symbiotischen Alge entdeckt, die in den Korallenriffen des sĂŒdlichen Arabischen Golfs beheimatet ist. Die neue Spezies erhielt die Bezeichnung Symbiodinium thermophilum nach ihren wĂ€rmefreundlichen Eigenschaften. Die bahnbrechende Entdeckung wurde in dieser Woche in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlicht.

„Der Arabische Golf ist das wĂ€rmste Meer der Welt”, sagt John Burt, außerordentlicher Professor fĂŒr Biologie und Leiter des NYU Abu Dhabi Marine Biology Labors. „Die Korallenriffe von Abu Dhabi können uns einen unglaublichen Einblick dazu geben, wie sich Korallen den steigenden Temperaturen anpassen können, die unter einem zukĂŒnftigen Klimawandel zu erwarten sind." „Wir haben neue biologische MolekularansĂ€tze zur Identifizierung dieser Spezies angewendet”, erklĂ€rt Professor Jorg Wiedenmann, Professor fĂŒr biologische Ozeanographie und Leiter des Coral Reef Laboratory der UniversitĂ€t Southampton. „Dank dieser AnsĂ€tze konnten wir eine wesentlich höhere Auflösung erzielen und damit diese Symbionten von solchen, die in Meeren in anderen Teilen der Welt beheimatet sind, unterscheiden." Korallenriffe setzen sich aus vielen verschiedenen Korallenarten zusammen, von denen die meisten in einer gegenseitig nutzbringenden Beziehung zu mikroskopisch kleinen Algen existieren, die sie in ihrem Gewebe beherbergen. Diese symbiotischen Algen produzieren verschiedene Zucker, die zur ErnĂ€hrung der Korallen beitragen; im Gegenzug erhalten sie Schutz und NĂ€hrstoffe, die fĂŒr das Algenwachstum lebenswichtig sind.

Allerdings ist diese symbiotische Beziehung anfĂ€llig fĂŒr Änderungen in den Umweltbedingungen, insbesondere fĂŒr Temperaturanstiege im Meerwasser. Ein durch Hitzebelastung verursachter Verlust der Algenpartner kann beim Korallenwirt oft zum verheerenden Prozess der so genannten „Korallenbleiche” fĂŒhren. „Ein VerstĂ€ndnis davon, wie die Korallen bei den extremen Temperaturen im Arabischen Golf ĂŒberleben, wird uns wichtige Einblicke bezĂŒglich der FĂ€higkeit von Korallenriffs vermitteln, wie diese mit der Hitzebelastung fertig werden, die ihr Überleben in den Meeren gefĂ€hrdet, die sich als Folge des Klimawandels erwĂ€rmen”, erklĂ€rt Professor Wiedenmann. „Es gibt uns Hoffnung herauszufinden, dass die Korallen mehr Möglichkeiten haben, sich den stressvollen Umweltbedingungen anzupassen, als wir bisher gedacht haben”, fĂŒhrte er weiter aus.

„Wir haben die StabilitĂ€t der symbiotischen Partnerschaft zwei Jahre lang jahreszeitlich ĂŒberwacht, um uns zu vergewissern, dass diese Partnerschaft ĂŒber verschiedene Temperaturen hin stabil bleibt”, kommentiert Professor Burt. „Wir können bestĂ€tigen, dass diese neue Algenart tatsĂ€chlich ein konsistent dominanter Symbiont bei mehreren gewöhnlichen Korallenarten in Abu Dhabi ist", berichtet er.

„Diese Ergebnisse fĂŒhren uns die Einzigartigkeit der Korallen von Abu Dhabi vor Augen," sagt Professor Burt. „Es unterstreicht aber auch die Bedeutung der Korallen-Ökosysteme in den Emiraten und die Notwendigkeit, ihre Erhaltung fĂŒr die Zukunft zu sichern.” JĂŒngste, von der Umweltbehörde Abu Dhabi (EAD) unterstĂŒtzte Maßnahmen im Bereich von Schutz und Forschung haben in dieser Hinsicht geholfen – so Burt. – Emirates News Agency, WAM

http://www.wam.ae/en/news/general/1395277325866.html

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Dritter Dubai Desert Triathlon auf Erfolgskurs

posted on 04/03/2015



Der dritte Dubai Desert Triathlon, der am 13. MĂ€rz stattfinden wird, hat unter den Triathlon-Athleten und den Distanzreitern in den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Mittleren Osten bereits zu betrĂ€chtlicher Aufregung gefĂŒhrt.

Der Sportrat von Dubai hat diesen innovativen Event gemeinsam mit Maydan im April 2014 entwickelt. Dabei wird der traditionelle emiratische Sport des Distanzreitens mit den Triathlon-Disziplinen von Laufen und Radfahren verbunden.

„Wir sind sehr erfreut ĂŒber die Reaktion, die wir bisher von den Teams, Triathleten und Distanzreitern erhalten haben. Der Dubai Desert Triathlon findet nun zum dritten Mal statt und wir sehen dies als einen neuen Sport aus dem Mittleren Osten”, erklĂ€rt ein Sprecher des Sportrats von Dubai.

„Diese Veranstaltung fĂŒhrt nicht nur die StĂ€rke dieser Sportarten in Dubai und in der Region vor Augen, sondern auch die KreativitĂ€t und Innovation, die zum internationalen Markenzeichen von Dubai geworden sind”, fĂŒhrte der Sprecher weiter aus.

Die Veranstaltung, die in Dubai International Endurance City, DIEC, stattfinden wird, hat Bewerber aus der Region und weltweit angezogen. WettkĂ€mpfer, die keine registrierten Reiter sind, können in einem Team teilnehmen, das bereits ĂŒber einen Reiter verfĂŒgt.

Die Veranstaltung beginnt um 6.00 Uhr frĂŒh mit einem 5km-Lauf, gefolgt von einem Radrennen ĂŒber 50km und zum Abschluss ein Distanzreiten ĂŒber 40km in der Dubai International Endurance City (DIEC), die sich in 40 Fahrminuten Entfernung von Dubai neben dem Bab Al Shams Desert Resort und Spa befindet.

Die Athleten werden sich in den Kategorien „schnellster Einzelathlet” und „schnellstes Team” bewerben.

Die DIEC wird an diesem Tag in ein Triathlon Village verwandelt, mit AktivitĂ€ten und Unterhaltung fĂŒr Familien, die die Veranstaltung besuchen. Das Village befindet sich in der NĂ€he des Übergangbereichs, so dass die Zuschauer genau miterleben, wie die einzelnen Triathleten und die Teams um den Sieg beim dritten Dubai Desert Triathlon kĂ€mpfen. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/sports/1395277324806.html

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VAE unterzeichnen VerteidigungsvertrÀge im Wert von 9,5 Mrd. Dh

posted on 25/02/2015



Die International Defence Exhibition and Conference (IDEX), die Naval Defence Exhibition (NAVDEX) und die Unmanned Systems Exhibition (UMEX) luden zur offiziellen Pressekonferenz im Abu Dhabi National Exhibition Centre ein.

In seiner Rede vor den Journalisten betonte Generalmajor Obaid Al Ketbi, der Vorsitzende des IDEX 2015 Higher Committee, die umfassende UnterstĂŒtzung und Teilnahme der internationalen Verteidigungsgemeinschaft, die den Status und die Rolle der IDEX als eine kommerzielle Ausstellung seit ihren AnfĂ€ngen im Jahre 1993 gefestigt hat, und er verwies auch auf die zunehmende Rolle emiratischer Unternehmen auf der Ausstellung.

„Die Verteidigungsindustrie ist einer der Grundpfeiler der Abu Dhabi Economic Vision 2030. Die IDEX liefert zahlreiche Möglichkeiten, die die zunehmenden KapazitĂ€ten auf dem Sektor der Verteidigungs- und Sicherheitsindustrien aufzeigen”, erklĂ€rt Generalmajor Obaid Al Ketbi.

„Die kommerziellen Bekanntmachungen am ersten Tag der IDEX zeigen, welch bedeutsame Plattform die IDEX tatsĂ€chlich ist, denn sie gibt den Unternehmen die Möglichkeit, Partnerschaften mit fĂŒhrenden internationalen Herstellern zu knĂŒpfen und mit den Kollegen in der Branche Wissen auszutauschen. Ich bin sicher, dass uns der morgige Tag weitere strategische AnkĂŒndigungen von der weltweiten Verteidigungsgemeinschaft bringen wird. Wir erwarten uns in diesem Jahr ein noch grĂ¶ĂŸeres Ergebnis, dank der UnterstĂŒtzung durch die IDEX-Parallelveranstaltungen, NAVDEX und UMEX." Zu den AbschlĂŒssen des gestrigen Tages zĂ€hlten: 1. LeistungsvertrĂ€ge: Die StreitkrĂ€fte der VAE und die Al Taif Technical Services Company unterzeichneten einen Vertrag fĂŒr Wartungsdienste an den AusrĂŒstungen und Fahrzeugen der Bodentruppen. Der Vertrag hat einen Wert von 2,4 Mrd. Dh.

2. NIMR Automotive: Die StreitkrĂ€fte der VAE unterzeichneten einen Vertrag mit Nimr Automotive fĂŒr den Ankauf von 500 Fahrzeugen, sowie fĂŒr die Entwicklung von 500 Fahrzeugen. Der Vertrag hat einen Wert von 1,2 Mrd. Dh.

3. Erwerb unbemannter Flugsysteme: Vertrag mit Airbus Defence und Thales Alenia fĂŒr den Erwerb von 2 Satelliten und Bodenstationen im Wert von 3,745 Mrd. Dh.

4. Erwerb unbemannter Flugsysteme: Die StreitkrĂ€fte der VAE schlossen auf der UMEX mit Abu Dhabi Autonomous Systems Investments (ADASI) einen Vertrag fĂŒr den Erwerb eines unbemannten Flugsystems im Wert von 490 Mio. Dh ab.

5. Erwerb von Schiffsersatzteilen: Die StreitkrĂ€fte der VAE schlossen auf der NAVDEX mit der Abu Dhabi Ship Building Company einen Vertrag fĂŒr den Erwerb von 2 MV Leila Schiffen ab. Der Vertrag hat einen Wert von 870 Mio. Dh.

6. Entwicklung elektronischer Verteidigungssysteme: Vertrag mit der italienischen Firma ELETTRONICA SPA fĂŒr die technische UnterstĂŒtzung, Wartung und Entwicklung mobiler elektronischer VerteidigungsausrĂŒstungen. Der Vertrag hat einen Wert von 96 Mio. Dh.

7. Flugzeugersatzteile, Wartung und Reparatur: Die StreitkrĂ€fte der VAE haben mit AMMROC einen Vertrag zur Lieferung von Ersatzteilen sowie fĂŒr die Wartung und Reparatur von Flugzeugen abgeschlossen. Der Wert des Vertrages belĂ€uft sich auf 200 Mio. Dh.

8. Wartungs- und Reparaturdienste: Mit Al-Jaber Land Systems wurde ein Vertrag zur Lieferung von Ersatzteilen sowie fĂŒr die Wartung und Reparatur von FeldanhĂ€ngern im Wert von 83 Mio. Dh abgeschlossen.

9. Erwerb von FeuerlöschausrĂŒstungen: Der Vertrag mit der Rosenbauer International Company lautete auf den Erwerb von 14 BrandbekĂ€mpfungsausrĂŒstungen mit einem Gesamtwert von 24 Mio. Dh.

10. Munitionsankauf: Ein Vertrag mit Milipol International Establishment fĂŒr den Erwerb verschiedenster Munition im Wert von 68 Mio. Dh.

11. Erwerb von Schiffsersatzteilen: Vertrag mit Al Fattan Ship Industry fĂŒr die Herstellung von 8 Booten mit einem Gesamtwert von 18,5 Mio. Dh.

12. Technische UnterstĂŒtzung: Vertrag mit KBP INSTRUMENT Design Bureau fĂŒr die technische UnterstĂŒtzung bei Panzerabwehrwaffen im Wert von 22 Mio. Dh.

13. Technische UnterstĂŒtzung: Vertrag mit der Abu Dhabi Airport Company fĂŒr die technische UnterstĂŒtzung bei Flugzeugen im Wert von 70 Mio. Dh.

14. Erwerb von GeschĂŒtzen: Vertrag mit der International Golden Group fĂŒr den Erwerb von GeschĂŒtzen zusĂ€tzlich den erforderlichen Teilen im Wert von 52 Mio. Dh.

15. Erwerb von Schulungssimulatoren: Der Vertrag mit der Cubic Simulation Systems Company fĂŒr den Erwerb von Schulungssimulatoren hat einen Wert von 21 Mio. Dh.

16. Jiu Jitsu Training: Da die StreitkrĂ€fte der VAE im Kampfsport ausgebildet werden sollen wurde ein Vertrag mit der Palms Sports Company fĂŒr die Schulung in Jiu Jitsu mit einem Gesamtwert von 47,5 Mio. Dh abgeschlossen.

17. AusrĂŒstungswartung: Die StreitkrĂ€fte der VAE schlossen mit Al Masood einen Vertrag fĂŒr Wartung und Reparatur verschiedener AusrĂŒstungen im Wert von 35 Mio. Dh ab.

18. Simulatorschulung: Die StreitkrĂ€fte der VAE schlossen mit PFP Systems einen Vertrag fĂŒr Erwerb, Installation und Betrieb von Schulungssimulatoren fĂŒr die Marine und die Bereitstellung technischer HilfskrĂ€fte ab. Der Wert des Vertrages belĂ€uft sich auf 35 Mio. Dh.

19. Errichtung eines Meteorologischen Zentrums: Die StreitkrĂ€fte der VAE schlossen mit Naval Advanced Solutions einen Vertrag fĂŒr die Entwicklung eines Zentrums fĂŒr Meteorologie und Ozeanologie ab. Der Vertrag hat einen Wert von 35 Mio. Dh. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates-international-idex/1395277007923.html

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Maßnahmen zur Reduzierung des Wasserdrucks

posted on 25/02/2015


Eine neue Verordnung zur Reduzierung des Wasserverbrauchs in den VAE, die von der emiratischen Behörde fĂŒr Standardisierung und Meteorologie, Esma, erlassen wurde, soll den Wasserverbrauch wesentlich reduzieren – so ein leitender Beamter.

Abdulla al Maeeni, dem Generaldirektor von Esma zufolge, wird die neue Maßnahme, wonach fĂŒr sĂ€mtliche Wasserarmaturen ein „Water Efficiency Label“ vorgeschrieben wird, das eine geringe Durchflussrate der Armatur bestĂ€tigt, 60 Prozent des Wassers einsparen, das in den GebĂ€uden verbraucht wird.

Die neue Maßnahme von Esma ist seit Januar in Kraft und sie verlangt, dass sĂ€mtliche Wasserarmaturen am Markt mit diesem „Water Efficiency Label” versehen sind.

Die fĂŒr die verschiedenen Wasserarmaturen festgelegten Durchflussraten sind zwar unterschiedlich, liegen im Durchschnitt aber um 60 Prozent niedriger als die der bestehenden ĂŒblichen Armaturen. Dies wurde Gulf News daily von Abdulla al Maeeni mitgeteilt.

Er sagte auch, dass die fĂŒr die Hersteller und Importeure von Wasserarmaturen geltende Wassernutzungsverordnung diesen eine Gnadenfrist einrĂ€umt, so dass nicht konforme Armaturen vom Markt entfernt werden können.

Die Gnadenfrist fĂŒr Herstellung und Import nicht konformer Wasserarmaturen endet am 31. Juni und die Gnadenfrist zum RĂ€umen bestehender Lager von nicht konformen Armaturen lĂ€uft am 31. Dezember ab. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/general/1395276973752.html

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Scheich Zayed im Mittelpunkt der ADIBF 2015

posted on 18/02/2015


Die Tourismus- und Kulturbehörde von Abu Dhabi, TCA Abu Dhabi, kĂŒndigte an, dass der verstorbene Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan, GrĂŒnder der Vereinigten Arabischen Emirate, im Mittelpunkt der 25. Internationalen Buchmesse von Abu Dhabi, der ADIBF 2015 stehen wird. Die Messe findet vom 7. bis zum 13. Mai im Nationalen Ausstellungszentrum von Abu Dhabi, ADNEC statt.

Auf einer Pressekonferenz der Kulturstiftung auf dem Gebriet von Qasr Al Hosn sagte Juma Al Qubaisi, Direktor der ADIBF und geschĂ€ftsfĂŒhrender Direktor der Nationalbibliothek: "Die ADIBF genießt den aktuellen Erfolg dank der Vision des verstorbenen Scheichs Zayed, der uns die Anweisung gab, eine Buchmesse zu organisieren und sie eröffnete. Das silberne JubilĂ€um ist der Anlass, an diesen großen Menschen zu erinnern, der den ersten Funken zur Buchindustrie in den VAE entfachte und uns drĂ€ngte, zu schreiben und die Kultur zu fördern. Daher ist es folgerichtig, dass dem verstorbenen Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan als der zentralen Persönlichkeit auf der ADIBF 2015 gedacht wird. "Letztes Jahr startete die ADIBF eine neue Tradition mit der Wahl einer zentralen Person, um die sich ein Teil des parallelen Kulturprogramms dreht. Hierbei handelt es sich um einen einzigartigen Ansatz, einflussreiche arabische und internationale Persönlichkeiten zu wĂŒrdigen, die die kulturelle und menschliche Entwicklung beeinflusst haben. 2014 wurde das kulturelle Erbe des bekannten arabischen Dichters Abu at-Tayyeb Al Mutanabbi gewĂŒrdigt.

Al Qubaisi hob hervor, dass sich die Ehrung des verstorbenen Scheichs Zayed mit Stolz erfĂŒllt und seinem VermĂ€chtnis Tribut zollen soll, das den Grundstein fĂŒr eine zivilisierte Zukunft der Vereinigten Arabischen Emirate legte.

"Bei den BĂŒrgern der VAE genießen BĂŒcher dank der Vision von Scheich Zayed einen besonderen Stellenwert. Dieses kulturelle Erbe hat den PrĂ€sidenten, Seine Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan und Seine Hoheit General Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi und stellvertretender oberster Befehlshaber der StreitkrĂ€fte der VAE dazu inspiriert, der Notwendigkeit fĂŒr eine kontinuierliche Entwicklung und den Aufbau einer Zukunft basierend auf Wissen, AufklĂ€rung und Kultur Nachdruck zu verleihen, die den Weg fĂŒr weitere Errungenschaften ebnet und dabei das Erbe und die OriginalitĂ€t der VAE mit der Moderne vereint", so Al Qubaisi.

Dr. Ali bin Tamim, GeneralsekretĂ€r des Scheich Zayed Buchpreises und geschĂ€ftsfĂŒhrender Direktor der Nationalbibliothek sagte: "Als Hommage an den großen Scheich Zayed bietet die ADIBF im Rahmen des silbernen JubilĂ€ums Seminare an, die Teile seiner Biographie und Leistungen zeigen und Pavillons und Publikationen, die einen Einblick in die Persönlichkeit des Scheichs Zayed als FĂŒhrer und GrĂŒnder der VAE liefern. Dieses Programm wird von verschiedenen kulturellen AktivitĂ€ten begleitet wie ein Musikkonzert, ein Poesieabend, Kunstausstellungen und kurze Dokumentationen neben zeitgenössischen Publikationen, die das Erbe der VAE nachzeichnen. Eine neue Publikation mit einem Überblick ĂŒber die Geschichte der Ausstellung und die kulturelle Arbeit und die AktivitĂ€ten der Kulturstiftung, die die Buchmesse anfĂ€nglich ausrichtete, wird auch vorgestellt." – Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395276612035.html

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Abu Dhabis Projekt zur Kohlenstoffabscheidung lĂ€uft planmĂ€ĂŸig

posted on 18/02/2015

Abu Dhabis ehrgeiziges Projekt zur Kohlenstoffabscheidung, Nutzung und Speicherung (CCUS), das 800.000 Tonnen Kohlendioxydemissionen binden soll, ist auf der richtigen Spur, wie die Leitung der Abu Dhabi National Oil Company (Adnoc) am Montag bekannt gab.

Das Gemeinschaftsprojekt von Adnoc und der Abu Dhabi Future Energy Company-Masdar nimmt planmĂ€ĂŸig ab 2016 den Betrieb auf, so Ingenieur Lubna Al Ameri, Manager fĂŒr Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung von Adnoc.

Die Partner haben ein Joint-Venture-Unternehmen fĂŒr dieses Vorhaben gegrĂŒndet, so Mohammed Al Fadi, diensthabender Leiter fĂŒr Arbeitsschutz und Umwelt bei Adnoc. Das Joint Venture "Al Reyadah" (zu deutsch "FĂŒhrung") ist das jĂŒngste Mitglied der Adnoc Firmengruppe, fĂŒgt er hinzu.

Die beiden Manager sprachen auf einer Pressekonferenz zur EinfĂŒhrung des ersten Forums der fĂŒhrenden nachhaltigen Unternehmen in Abu Dhabi, einer zweitĂ€gigen Konferenz, die am Dienstag in der Hauptstadt beginnt.

Das Forum wird von der Abu Dhabi Sustainability Group (ADSG) in Zusammenarbeit mit der Environment Agency — Abu Dhabi (EAD) und der in Abu Dhabi ansĂ€ssigen Sustainability to Action (STA) organisiert.

Huda Al Houqani zufolge, Direktor der ADSG, sprechen ĂŒber 40 namhafte Nachhaltigkeitsexperten aus der MENA-Region (Mittlerer Osten und Nordafrika) auf dem Forum. Scheich Abdul Aziz bin Ali Al Nuaimi, bekannt als der GrĂŒne Scheich, Razan Mubarak, GeneralsekretĂ€r der Umweltbehörde von Abu Dhabi, Ebrahim Al Ansaari, CEO der Dolphin Energy, Fahad Saeed Al Raqbani, Generaldirektor des Rats fĂŒr Wirtschaftsentwicklung von Abu Dhabi (ADCED) und Jan Thesleff, Botschafter Schwedens in den VAE, sind einige der bekanntesten Redner, so Huda Al Houqani.

Die ADSG gab außerdem die erfolgreiche EinfĂŒhrung des Energiemanagementprogramms in Zusammenarbeit mit der Emirates Wildlife Society (EWS/WWF) bekannt. Das innovative Energieeffizienzsspiel der EWS hilft den Anwendern, den Energieverbrauch in BĂŒros zu senken.

Tanzeed Alam, Klima- und Energiedirektor bei der EWS-WWF sagt: "Der private Sektor hat eine große Gelegenheit, zur Reduzierung der CO2-Emissionen in den VAE einen Beitrag zu leisten, indem er den Energie- und Wasserverbrauch senkt. Die Entwicklung von fachlich qualifizierten Energiemanagern ist ausschlaggebend dafĂŒr, Energie und Wasser in den VAE zu erhalten und dem Klimawandel entgegenzuwirken. Das Programm der ADSG ist ein Schritt in die richtige Richtung."

Die ADSG entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Energy Institute einen zertifizierten Schulungskurs fĂŒr Energiemanagement als Teil der nĂ€chsten Schritte in diesem wegweisenden Programm. Es bietet eine akkreditierte Schulung fĂŒr mindestens 10 Organisationen in Abu Dhabi mit der Gelegenheit, eine weitere Fachausbildung auf diesem Gebiet zu erhalten. Das Programm wurde Anfang des Jahres im Rahmen der Strategie 2014-2019 der ADSG gestartet. Die ADSG hat bereits viele Mitglieder, die am Programm teilnehmen wie die National Bank of Abu Dhabi, das Abu Dhabi National Exhibition Centre, das Verkehrsministerium, die Umweltbehörde Abu Dhabi, die Wasser- und Strombehörde von Abu Dhabi, Dolphin Energy, Aramex, Al Ain Municipality, Rotana und die Abu Dhabi Commercial Bank. – Gulf News - http://gulfnews.com/business/oil-gas/abu-dhabi-s-carbon-capture-project-on-track-1.1458076

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DIE VAE SIND EINER DER STÄRKSTEN PARTNER DER UN

posted on 11/02/2015

Der GeneralsekretĂ€r der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, erklĂ€rte gestern, dass die VAE mit ihren humanitĂ€ren und Friedensmissionen in der Region ihr starkes Engagement fĂŒr die UN unter Beweis gestellt haben.

In einem Interview mit der Emirates News Agency, WAM, am Rande des Regierungsgipfels in Dubai, sagte der GeneralsekretĂ€r: „Die Vereinigten Arabischen Emirate sind eines der stĂ€rksten PartnerlĂ€nder und ein Ă€ußerst wichtiges Mitglied der Vereinten Nationen. Die VAE sind ein kleines Land, doch mit einem großen Herzen.” Ban Ki-moon sprach auch seine Anerkennung fĂŒr die BemĂŒhungen der VAE in Bezug auf Frieden und Sicherheit in der Region aus und betonte, dass die VAE als ein Mitglied des GCC eine entscheidende Rolle bei der Lösung der dringenden Probleme in der Region spielen. „Die VAE haben eine ganz wichtige Rolle im Jemen und in Afghanistan gespielt. Sie haben den UN auch mit ihren gemeinschaftlichen Friedensmissionen in Somalia und in anderen Teilen Afrikas und des Mittleren Ostens sehr geholfen.”

Er lobte die umfangreiche Nothilfe, die die VAE geleistet haben, und sprach von seinem Besuch der International Humanitarian City (IHC) in Dubai, die sich in strategischer Lage zum Al Maktoum International Airport befindet. Es ist dies ein großrĂ€umiger logistischer Hub fĂŒr die Nothilfe, wo Millionen von Hilfslieferungen erworben, in LagerhĂ€usern aufbewahrt und fĂŒr den raschen Versand und die Auslieferung an Krisengebiete wie Syrien, Irak und Afrika vorbereitet werden.


„Bei meinem Besuch der International Humanitarian City vor etlichen Jahren war ich sehr beeindruckt. Die benötigten HilfsgĂŒter wurden innerhalb kĂŒrzester Zeit bereitgestellt und nach Syrien, Afghanistan und anderswohin geliefert. Das zeigt, wie die VAE am besten zur Arbeit der UN beitragen”, fĂŒhrte er weiter aus.

„Was die Entwicklung betrifft, so nehmen die Vereinigten Arabischen Emirate, was die Bereitstellung offizieller Entwicklungshilfe in Bezug auf deren Anteil am BNP betrifft, meiner Meinung nach den ersten Platz unter den LĂ€ndern der Welt ein. Die Entwicklungshilfe betrĂ€gt 1,45% des BNP der VAE. Wir sind dafĂŒr sehr dankbar”.

Zum Regierungsgipfel 2015 sagte der GeneralsekretĂ€r in Bezug auf eine gute RegierungsfĂŒhrung, dass er „Àußerst zeitgerecht” sei. „Wir brauchen verantwortungsvolle Regierungen und ehrliche FĂŒhrungskrĂ€fte.” „Das ist es, was die Menschen wirklich wollen, dass die politische FĂŒhrung ihrer LĂ€nder bĂŒrgernah ist, sich um die Menschen kĂŒmmert, transparent, wirksam und verantwortlich ist. Ich kann diese Initiative wirklich sehr loben.”

Der GeneralsekretĂ€r fĂŒhrte weiter aus, dass die VAE ein vorbildliches Land sind und dass er hoffe, dass viele LĂ€nder die VAE darin nachahmen werden, was die VAE derzeit tun und tun werden. „Die VAE haben die syrischen FlĂŒchtlinge, die Menschen im Gazastreifen und anderswo in der Welt nach besten KrĂ€ften unterstĂŒtzt. Ihre warmherzige und großzĂŒgige UnterstĂŒtzung hat tatsĂ€chlich Leben gerettet und vielen Menschen geholfen.”

In Bezug auf die Herausforderungen, denen sich die Welt und die Region aufgrund von religiösem Fundamentalismus und gewalttĂ€tigem Extremismus gegenĂŒbersieht, drĂŒckte der GeneralsekretĂ€r seine Besorgnis aus und sagte, dass der Intoleranz in einem gemeinsamen BemĂŒhen zu begenen sei und dass die Verantwortung dabei sowohl bei den FĂŒhrungspersonen als auch beim Einzelnen liege.

„Ich bin Ă€ußerst besorgt ĂŒber die Verbreitung von Hass und Gewalt in aller Welt und ich beziehe mich dabei auf die brutalen Verbrechen, die von ISIL (Daesh) begangen werden. Das ist völlig inakzeptabel.”

„Die Vereinten Nationen und die internationale Gemeinschaft mĂŒssen gemeinsam ihre SolidaritĂ€t beim Kampf gegen Terrorismus und gewalttĂ€tigem Extremismus bekunden. Die internationale Gemeinschaft hat mit militĂ€rischen Mitteln einige gemeinsame Maßnahmen unternommen, gleichzeitig sollten wir aber auch die Grundursachen dieser Problematik betrachten und weshalb diese jungen Menschen von dieser von ISIL (Daesh) verbreiteten Hassrhetorik beeinflusst werden.”

Ban Ki-moon zufolge sei es unerlĂ€sslich, darĂŒber nachzudenken, wie die Toleranz und das gegenseitige VerstĂ€ndnis gegenĂŒber dem Glauben und den Traditionen anderer Menschen angesprochen und verbessert werden könnten. Ein Weg dazu sei es „dass die politischen FĂŒhrungen mehr auf die Hoffnungen ihrer Menschen, vor allem der Jugend achten”. „Junge Menschen sollten nicht an den Rand gedrĂ€ngt und alle Gruppen der Menschen sollten in die Gesellschaft aufgenommen werden. Es ist Ă€ußerst wichtig, dass niemand zurĂŒckbleibt oder isoliert ist oder diskriminiert wird, da diese Menschen dann leicht in die Falle von dieser Art von Extremismus geraten könnten.”

„Wir versuchen ĂŒber die UN, diesen Menschen, die Terrorangriffe erleiden, im Rahmen unserer globalen Strategie gegen Terrorismus und unseres Anti-Terror-Zentrums Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Gleichzeitig wenden wir uns an die Mitgliedstaaten, um ihnen zu helfen, das Niveau von Toleranz und gegenseitiger Achtung ĂŒber Initiativen wie Saudi-Arabiens Dialog der Religionen zu verbessern.”

Der UN-GeneralsekretĂ€r erklĂ€rte dann weiter: „Wir mĂŒssen die Menschen erziehen, so dass sie von jungen Jahren an ein besseres VerstĂ€ndnis von den Werten der Menschheit und Achtung fĂŒr den Glauben und die Traditionen anderer erhalten.” “Das ist Ă€ußerst wichtig”, betonte er.

Abschließend sagte er, dass den Menschen von ihren Schulen und ihren Gemeinschaften sozialökonomische Möglichkeiten geboten werden sollten, was weiser Investitionen in die Bildung und einer verantwortungsvollen FĂŒhrung seitens der Gemeinschaft sowie der FĂŒhrungspersonen im Bereich von Bildung, Politik und vor allem der Religion bedĂŒrfe. „In der arabischen Welt spielen die Imam eine sehr wichtige Rolle und dies ist der Grund, weshalb wir uns an diese FĂŒhrungspersonen wenden”, schloss der GeneralsekretĂ€r. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395276282296.html

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395276289320.html

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MOHAMED BIN ZAYED BESUCHT FUTURE MUSEUM AM RANDE DES 3. REGIERUNGSGIPFELS

posted on 11/02/2015

Der VizeprÀsident und Premierminister und Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum und Seine Hoheit General Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, der Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretende Oberbefehlshaber der StreitkrÀfte der VAE, statteten gestern am Rande des 3. Regierungsgipfels, der in Madinat Jumeirah, Dubai, stattfand, dem Future Museum einen Besuch ab.

Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid und Seine Hoheit General Scheich Mohamed bin Zayed wurden ĂŒber die neue Generation zukĂŒnftiger Regierungsdienste, vor allem im Bereich von Bildung, Gesundheit und Smart Cities unterrichtet.

Scheich Mohamed brachte seine Bewunderung ĂŒber das Museum und die teilnehmenden innovativen jungen Menschen aus den Emiraten und alle ĂŒbrigen Beteiligten zum Ausdruck. Das Museum umfasst ein Labor, das fĂŒr die Ministerien bestimmt ist und ein anderes fĂŒr die studierende Jugend. – Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395276275372.html

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Horiya erhĂ€lt als erste Frau der VAE berufliche Zulassung als Fußballtrainerin

posted on 04/02/2015




Horiya Al Dhahiri, machte Geschichte, als sie als erste Frau in den VAE eine berufliche Zulassung als Fußballtrainerin (A) erhielt und dem weiblichen Fußballteam als Assistentin des tunesischen Managers Samir Al Andalusi beitrat. Den FunktionĂ€ren des Fußball-Leitungsgremiums der VAE zufolge steht dies im Zeichen der Verbandspolitik, Frauenfußball zu fördern und mehr heimische Frauen anzuregen, ihre FĂ€higkeiten zu verbessern und sich die erforderlichen Erfahrungen anzueignen.

Horiya hat auch als erste Frau der Golfstaaten eine Zulassung vom AFC erlangt und soll in nĂ€chster Zukunft zur internationalen Trainerin ernannt werden. Inzwischen hat die junge Frau ihre neue Aufgabe im vergangenen Januar angetreten, wĂ€hrend die Frauen-Nationalmannschaft bestrebt ist, in die FIFA-Weltrangliste aufgenommen zu werden, um an den verschiedenen, vom Dachverband veranstalteten Turnieren teilnehmen zu können und damit die PlĂ€ne des Frauenfußball-Ausschusses umsetzen zu können.

„Ich freue mich wirklich, dass ich mit einem der fĂŒhrenden Trainer in der Region arbeiten kann”, sagt sie. „Al Andalusi arbeitet hart und ehrlich mit den MĂ€dchen und sie haben bereits viel erreicht. Er ist ein erfahrener Trainer, der viele Erfolge mit dem tunesischen Frauenfußball gehabt hat. Ich versuche, möglichst viel Nutzen aus meiner Arbeit mit ihm zu ziehen”, erklĂ€rt sie weiter. „Die Vorbereitungen gehen nach einem perfekten Plan gut vonstatten und die MĂ€dchen sind motiviert. Das gegenwĂ€rtige Team ist eine Mischung aus Erfahrung und Jugend und sie arbeiten alle mit viel Enthusiasmus. Viele der Spielerinnen haben bereits internationale Erfahrung und helfen ihren talentierten jungen Kolleginnen.”

„Wir sind voll auf Kurs und die Altersgruppe und die Nationalliga des Clubs sind dank der positiven BeitrĂ€ge seitens der Fußballclubs und der Trainingszentren, die schließlich die Nationalmannschaften unterstĂŒtzen werden, vielversprechend”, erklĂ€rt Horiya.

„Ich war fĂŒr Al Wahdas Frauenfußballteam tĂ€tig und bin jĂŒngst zur technischen Leiterin der Trainingsschule avanciert. Ich habe eine Saison bei den Maroons verbracht und wir sind in der Nationalliga Zweite gewesen.” „Der oberste Fußballtrainer der VAE, Mahdi Ali, ist das beste Vorbild und ich werde mit dem Frauenteam hoffentlich in seine Fußstapfen treten. Ich habe auch grĂ¶ĂŸten Respekt fĂŒr Jose Mourinho und mag seinen Stil”, fĂŒgte sie hinzu.

„Ich erhalte viel UnterstĂŒtzung von den verschiedenen Sportleitern und werde nie die Worte von Mohammed Khalfan Al Rumaithi, des stellvertretenden Oberbefehlshabers im PolizeiprĂ€sidium von Abu Dhabi und ehemaligen PrĂ€sidenten des UAEFA, vergessen, der mir sagte, dass sie immer auf die nationalen Talente stolz sind”, sagte sie abschließend. – Khaleej Times - http://www.khaleejtimes.com/sport/inside_sport.asp?xfile=/data/nationsports/2015/February/nationsports_February18.xml§ion=nationsports

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Aufsatteln zum Pink Caravan Ride

posted on 04/02/2015



Der Pink Caravan Ride, ein 10-tĂ€giges Trekking zu Pferd quer durch die VAE zur AufklĂ€rung ĂŒber den Brustkrebs, steht jetzt zur Anmeldung offen.

Die diesjĂ€hrige Veranstaltung, die vom Wohlfahrtsverband Friends of Cancer Patients organisiert wird, beginnt am 16. MĂ€rz. Sie hat das Ziel, ĂŒber die FrĂŒherkennung von Brustkrebs aufzuklĂ€ren und MissverstĂ€ndnisse bezĂŒglich der Krankheit zu zerstreuen.

EinhundertfĂŒnfzig Reiter ziehen von Sharjah los und treffen am 25. MĂ€rz in Abu Dhabi ein.

Sie werden in 10 Gruppen aufgeteilt, von denen eine jede einen Tagesritt ĂŒbernimmt.

Interessierte Reiter können sich online unter www.pinkcaravan.ae anmelden. – The National - http://www.thenational.ae/uae/saddle-up-for-the-pink-caravan-ride

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Radsportler beginnen ihre Saison mit der Dubai Tour

posted on 04/02/2015



Die Radsportler vom Team Giant-Alpecin waren begeistert, dass sie ihre Saison mit der Dubai Tour beginnen werden und sie brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, die Bewohner der VAE damit anzuspornen, Radfahren als Hobby aufzunehmen.

Acht Radsportler des 27 Mitglieder starken Teams werden an der Tour teilnehmen, die am Mittwoch beginnt und am Samstag endet.

Roy Curvers, 35, sagte, dass ihn Teamkollegen, die an der Dubai Tour im vergangenen Jahr teilgenommen hatten, ermuntert hatten, es in diesem Jahr selbst zu probieren.

„Ich bin zum ersten Mal in Dubai. Die Mitglieder des Teams haben mir wirklich nette Geschichten ĂŒber das Land und ĂŒber das Rennen erzĂ€hlt, weshalb ich mich auch gefreut habe, herzukommen”, sagte Herr Curvers, der aus den Niederlanden kommt und seit acht Jahren dem Team angehört.

„In Holland bin ich jeden Tag auf dem Fahrrad und die Autofahrer sind sich bewusst, dass Radfahrer auf der Straße sind”, erklĂ€rt er. „Sobald man ein Fahrrad hat braucht man keine Mitgliedschaft im Fitness-Studio mehr und muss dort keine festen Termine einhalten, und man kann nach Belieben frĂŒhmorgens um fĂŒnf oder spĂ€tabends fahren.”

„Die Parks von Dubai mit ihren Radwegen sind ideal fĂŒr den Anfang, wenn man die Leute zum Radfahren anregen will”, sagt er.

Der Franzose Thierry Hupond, 30, schlug vor, dass die Bewohner im Winter mit dem Radfahren beginnen sollten. „Ich verwende mein Fahrrad in Frankreich gar nicht so oft, es ist schwierig im Winter. Heute hat es in Frankreich zum Beispiel geschneit”, erzĂ€hlt er. „Das Radfahren bringt so viele gesundheitliche Vorteile, so u.a. auch, dass man die Welt aus einer anderen Perspektive betrachten kann.“

"Es ist anders, wenn man mit 20km/h durch die Gegend radelt, als mit 100km/h im Auto zu sitzen.”

Herr Hupond sagte, dass er sich ĂŒber die Dubai Tour freut und die Absicht hat, mit seiner Frau zurĂŒck in die Emirate zu kommen und das Land zu erforschen.

FĂŒr Zico Waeytens, 23, ist es das erste Mal, dass er in seinem ersten Jahr mit den Team Giants fĂŒr die Dubai Tour im Emirat ist. „Ich bin als Neuankömmling aufgeregt und vielleicht auch ein wenig nervös, aber die Teammitglieder mögen mich und machen mir das Leben nicht schwer. Ich denke, ich mach ihnen das Leben aber schwer, denn wenn ich etwas VerrĂŒcktes tue, dann sagen sie immer ‘oh, er ist so jung’”, sagt der Belgier

Er möchte, dass sich die Leute fĂŒr das Radfahren entscheiden, denn seiner Meinung nach ist es nicht so hart fĂŒr die Knie wie andere Sportarten, z.B. das Laufen.

Luka Mezgec, 26, zufolge ist das Radfahren eine gute Methode, um den Stress loszuwerden, sich den Kopf frei zu machen und frische Luft zu schnappen. „Ich bin vier Jahre lang ein Mountain Bike gefahren und 2010 auf die Straße umgestiegen”, erzĂ€hlt der Slowene.

Shahriar Khojasteh, CEO und GrĂŒnder von Dubai Desert Extreme, der VertriebshĂ€ndler der Giant RĂ€der, sagt: „Radfahren belastet den Körper viel weniger als Laufen und ist viel zugĂ€nglicher als Schwimmen.” – The National - http://www.thenational.ae/uae/transport/cyclists-begin-season-with-dubai-tour

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Expertentreffen in Abu Dhabi zur Entwicklung eines Rahmenwerks fĂŒr den Schutz des Arabischen Tahr

posted on 28/01/2015



In der Hauptstadt hat das Nationale Forum zum Schutz des Arabischen Tahr begonnen, an dem TierschĂŒtzer und arabische Tahr-Biologen aus den VAE, aus Oman und von der Internationalen Tierschutzunion (IUCN) teilnehmen.

Das zweitĂ€tige Forum, das unter der Schirmherrschaft von Dr. Rashid Ahmed bin Fahad, des Ministers fĂŒr Umwelt und Wasser, stattfindet, hat das Ziel, eine nationale Zusammenarbeit im Artenschutz unter Einbeziehung entsprechender Institutionen auf nationaler Ebene zu fördern.

Das Forum ist eine gemeinsame Veranstaltung der Umweltbehörde -Abu Dhabi (EAD) und des Al Bustan Zoological Centre (ABZC) mit UnterstĂŒtzung und FĂŒhrung seitens des Ministeriums fĂŒr Umwelt und Wasser (MoEW) unter Einbeziehung von Vertretern der IUCN.

Die Hauptziele des Forums bestehen darin, diesen Institutionen einen Überblick zu den In-Situ- und Ex-Situ-BestĂ€nden innerhalb der VAE zu geben und eine Plattform bereitzustellen, auf der Informationen und Erfahrungen im Ex-Situ-Artenmanagement, einschließlich Tierhaltung, Zucht in Gefangenschaft und Tiergesundheit, ausgetauscht werden können. Des Weiteren soll im Rahmen des Forums eine nationale Strategie zum Bestandmanagement initiiert werden und es sollen mögliche Stellen zur WiedereinfĂŒhrung der Tiere in den VAE identifiziert werden, gefolgt von GesprĂ€chen zu etwaigen Problemen derartiger Bereiche und der in Bezug darauf vorzunehmenden Schritte.

In einem GesprĂ€ch ĂŒber das Forum sagte der GeneralsekretĂ€r der EAD, Razan Khalifa Al Mubarak: „Wir freuen uns, dass nationale, regionale und internationale Spezialisten hier zwei Tage lang zusammentreffen und zu einer einheimischen Tierart, dem Arabischen Tahr, beratschlagen, der eine einzigartige Tierart ist, die in einem besonderen Lebensraum in den Bergen der VAE und von Oman beheimatet ist. Durch seine Einzigartigkeit ist die Tierart jedoch noch anfĂ€lliger fĂŒr Gefahren wie die Zerstörung seines Lebensraums, Jagd, Raub und Klimawandel. Wir hoffen, dass wir ĂŒber dieses Forum ein Rahmenwerk entwickeln können, das uns als eine starke Operationslinie bei unseren BemĂŒhungen um die Erhaltung dieser Art in ihrem natĂŒrlichen Lebensraum fĂŒr zukĂŒnftige Generationen dienen wird." Dr. Shaikha Al Dhaheri, Executive Director der EAD fĂŒr den Sektor Terrestrial and Marine Biodiversity, sowie Vorsitzende des Lenkungskomitees fĂŒr den Arabischen Tahr, sprach auf dem Forum zur EinfĂŒhrung des Arabischen Tahr auf Sir Bani Yas Island.

Die EinfĂŒhrung des Arabischen Tahr auf der Insel Sir Bani Yas wird als eine ErhaltungseinfĂŒhrung gemĂ€ĂŸ den Richtlinien fĂŒr Wiederansiedlungen und sonstige Erhaltungs-Translokationen (IUCN, 2013) bezeichnet.

„Unser Gesamtkonzept besteht darin, den Arabischen Tahr wieder einem geeigneten Lebensraums innerhalb seines ehemaligen Gebirgszugs in den Bergen im Norden der VAE zuzufĂŒhren, um damit ökologische und kulturelle Werte in Ausgleich zu bringen und durch eine erfolgreiche ErhaltungseinfĂŒhrung auf Sir Bani Yas Island das Bewusstsein in Bezug auf den Arabischen Tahr zu heben", erklĂ€rt Dr. Al Dhaheri.

Die ZuchtbestĂ€nde des Arabischen Tahr von Sir Bani Yas Island werden dann fĂŒr derartige Wiederansiedlungen und Freisetzungsprogramme verwendet. Programme der EAD fĂŒr Bildung und Bewusstseinshebung werden dieses Projekt unterstĂŒtzen, um damit das VerstĂ€ndnis der Öffentlichkeit in Bezug auf diese einzigartige Tierart zu verbessern. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395275611484.html

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KF-Team verteilt Winterhilfe an 4.500 tunesische Familien

posted on 28/01/2015

Von der Khalifa bin Zayed Al Nahyan Foundation, KF, wurde in den vergangenen zwei Tagen Winterhilfe an 4.500 tunesische Familien in den Regierungsbezirken Kebili und Gafsa im Nordwesten und SĂŒden von Tunesien verteilt.

Ein Mitarbeiter der KF erklĂ€rte, dass die Hilfe gemĂ€ĂŸ den Anweisungen des PrĂ€sidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans und Seiner Hoheit General Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyans, des Kronprinzen von Abu Dhabi und Stellvertretenden Oberbefehlshabers der StreitkrĂ€fte der VAE, verteilt wurde und er verwies darauf, dass damit benachteiligten und bedĂŒrftigen Familien geholfen werden soll, die von der extremen KĂ€lte, die das Land jĂŒngst heimgesucht hat, betroffen sind.

Er erklÀrte weiter, dass das KF-Team die beiden Regierungsbezirke in Zusammenarbeit mit der Botschaft der VAE in Tunesien und der Tunesischen Union sozialer SolidaritÀt besucht und Hilfsmittel verteilt hat. Das KF-Team wurde begleitet von Mostafa bin Mousa, dem Gouverneur von Gafsa, und von einer Reihe tunesischer Beamter, die die humanitÀre Geste der Foundation lobten.

Daraufhin reiste das KF-Team in den Regierungsbezirk Kebili, wo es vom Gouverneur empfangen wurde, der die Initiative lobte. WĂ€hrend des Besuchs lieferte das Team Hilfe an 2.500 bedĂŒrftige Familien. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395275606288.html

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Energieminister: VAE wollen ihren Status als globaler Öl- und Gas-Hub realisieren

posted on 28/01/2015


Suhail bin Mohammed Faraj Faris Al Mazrouei, der Energieminister der VAE, bekrĂ€ftigte am Montag erneut das Engagement der VAE, sich fĂŒr Entwicklung und Investitionen in die Öl- und Gasindustrie einzusetzen, um damit den Status des Landes als fĂŒhrender globaler Energieproduzent weiter zu untermauern.

In seiner Eröffnungsansprache auf der Tank Storage Middle East Conference in Abu Dhabi betonte Al Mazrouei, dass die VAE sich fest fĂŒr einen Ausbau der Öl-Anlagen gemĂ€ĂŸ den besten internationalen Sicherheitsstandards engagieren.

Gleichzeitig verwies er aber auch darauf, dass der Schutz von Umwelt und menschlicher Sicherheit weiterhin eine oberste PrioritĂ€t fĂŒr den Öl- und Gassektor der VAE sind.

Al Mazrouri betonte auch, dass die VAE ein fĂŒhrender internationaler Knotenpunkt fĂŒr spezialisierte Öl- und Gaskonferenzen sind und verwies darauf, dass die jĂŒngste Abu Dhabi International Petroleum Exhibition and Conference (ADIPEC) 2015 mehr als 600 Sprecher, 1800 Aussteller und 7000 Besucher nach Abu Dhabi gebracht hat.

Dies sei ein Beweis dafĂŒr, dass die Infrastruktur der VAE die FĂŒhrungskrĂ€fte in Öl und Gas aus aller Welt sowie Dienstleister und Spezialunternehmen anzieht.

Danach eröffnete der Minister die Tank Storage Exhibition, zu der 79 Spezialaussteller gekommen sind.

Die zweitĂ€gige Veranstaltung Tank Storage Middle East, die im Abu Dhabi National Exhibition Centre (ADNEC) stattfindet, brachte eine große Anzahl fĂŒhrender Persönlichkeiten und Experten aus der Tank Storage Branche aus aller Welt zusammen, die sich zu den besten Praktiken austauschten, Prognosen ĂŒberprĂŒften, neue Möglichkeiten sowie die Herausforderungen in ihrer Branche und die Lösungen dazu besprachen. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395275629040.html

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Dubai 360 startet die grĂ¶ĂŸte interaktive City Tour der Welt

posted on 21/01/2015




Gestern Abend wurde von Dubai 360 offiziell Dubai360.com gestartet, bei dem es sich um die erste interaktive Tour durch eine Stadt handelt. Diese Website gibt den Betrachtern die Möglichkeit, jeden Winkel der Stadt bequem von zuhause aus zu erforschen und eine Erfahrung aus erster Hand in der virtuellen Welt zu genießen. Dubai 360 wurde ĂŒber18 Monate hin unter Verwendung von 1.298 panoramischen VideobeitrĂ€gen und Fotoinhalten als die weltweit grĂ¶ĂŸte und qualitativ hochwertigste interaktive City Tour entwickelt.

Die virtuelle City Tour verwendet völlig interaktive und immersive panoramische (360°) Foto-, Zeitraffer- und Video-Inhalte. Die bahnbrechende Technologie ermöglicht den Zugang zu exklusiven Ansichten der Stadt. Gefilmt wurde die City Tour von der Spitze des höchsten Turms der Welt, des Burj Khalifa, und die Betrachter erhalten einen vogelperspektivischen Ausblick auf die Stadt mit einem beeindruckenden Panorama von der Sheikh Zayed Road ĂŒber die KĂŒste von Dubai hin. Auch die luxuriöse Suite im Burj Al Arab Hotel ist mit ihren prĂ€chtig ausgestatteten RĂ€umen und dem herrlichen Ausblick aufs Meer zu sehen. Ebenso das berĂŒhmte Aquarium im Dubai Mall, wo die Betrachter mit den Geschöpfen des Meeres schwimmen können. Auch eine superschnelle Fahrt mit der neuen U-Bahn von Dubai ist möglich.

„Dubai 360 zeigt, wofĂŒr Dubai steht. Das Projekt begann als eine Idee und wurde dank des passionierten Engagements talentierter Menschen zum Leben erweckt. Es zeigt das Beste, das Dubai zu bieten hat und wir werden diese Plattform weiterhin dazu verwenden, die von der Stadt gemachten Fortschritte vor Augen zu fĂŒhren”, erklĂ€rt Ismaeil Al Hashmi, der Project Manager von Dubai 360.

Dubai 360 wurde unter Einsatz der neuesten visuellen Technologien von Fachleuten erschaffen, die sich auf erstklassige Mittelformat-Spiegelreflex- und Videokameras stĂŒtzten. Von Hubschraubern und DĂ€chern aus erhielt das Team bei der Herstellung von Dubai 360 einen unĂŒbertroffenen Ausblick auf die SehenswĂŒrdigkeiten Stadt. Außerdem hat das Team von Dubai 360 eine benutzerdefinierte Schnittstelle fĂŒr die Website entwickelt, die den Betrachtern die Möglichkeit gibt, mit den Wahrzeichen von Dubai zu interagieren. Zu den Betrachtungsoptionen zĂ€hlen rechtlinig sowie Little Planet und Fish Eye. Die beliebtesten Ansichten können auch mit Freunden ĂŒber soziale MedienkanĂ€le wie Facebook, Twitter, Google Plus und E-Mail geteilt werden.

„Mit Dubai360.com kann man, ganz gleich ob man in Dubai wohnt oder einen Besuch dorthin plant, tĂ€glich etwas Neues in der Stadt entdecken. Vom traditionellen Viertel Bastakiya bis hin zu den Luxushotels und dem Dubai International Airport bietet dieses Projekt fĂŒr jeden etwas. Es ist eine faszinierende Art, Dubai zu erforschen”, fĂŒhrt Ismaeil Al Hashmi weiter aus. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395275292671.html

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Al Gore, PreistrĂ€ger des Zayed Future Energy Prize, Ă€ußert sich optimistisch in Abu Dhabi

posted on 21/01/2015




Die Menschheit kann und wird sich den Herausforderungen des vom Menschen verursachten Klimawandels stellen – so der NobelpreistrĂ€ger und ehemalige US-VizeprĂ€sident Al Gore vor einem Publikum am Montag in Abu Dhabi.

„Es ist ein seltenes Privileg in einer Ära zu leben, in der jeder Einzelne so viel Sinn in seinem Leben hat und so viel Einfluss auf die Zukunft nicht nur in nĂ€chsten Jahrzehnt, Jahrhundert oder sogar Jahrtausend ausĂŒben kann”, sagte Herr Gore beim Empfang des Zayed Future Energy Prize fĂŒr seine Lebensleistung.

„Alle von uns, die das Privileg haben, in dieser außergewöhnlichen Zeit am Leben zu sein, haben die Möglichkeit, etwas fĂŒr die Zukunft der menschlichen Zivilisation zu bewirken, Einfluss darauf zu haben, welcher Teil der Arten, mit denen wir diesen Planeten teilen, diesen Auslöschungsspasmus ĂŒberleben wird, der durch die AktivitĂ€ten verursacht wird, die jetzt geĂ€ndert werden mĂŒssen.”

Al Gore, der einer der lautstĂ€rksten Aktivisten der Welt in Bezug auf den Klimawandel ist, war unter Bill Clinton VizeprĂ€sident und er stand hinter dem 2006 erschienenen Klimawandel-Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit”, der mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Ein Jahr spĂ€ter erhielt Al Gore den Friedens-Nobelpreis gemeinsam mit dem Zwischenstaatlichen Ausschuss ĂŒber KlimaverĂ€nderung (IPCC).

Auf einer Konferenz in Paris am Jahresende Ă€ußerte sich Herr Gore optimistisch zu einem globalen Abkommen zur Reduktion der Treibhausgase und zur FĂ€higkeit der Menschheit mit diesem Problem fertig zu werden.

„Insbesondere die jĂŒngere Generation, doch auch die Menschen jeden Alters werden sich jetzt voll der Tatsache bewusst, dass wir uns Ă€ndern mĂŒssen”, sagte er.

„Es gibt nur noch eine Frage, die darĂŒber hinausgeht: „Können wir uns Ă€ndern?” 
 und die Antwort dazu kommt von den Menschen, die hier auf der BĂŒhne stehen”, sagte er und wies auf die PreistrĂ€ger.

Unter diesen war Jesse Moore, Managing Director von M-Kopa Solar, einem kenianischen Unternehmen, das Menschen in Afrika die Möglichkeit gibt, Strom von Sonnenenergie zu beziehen, ohne die dazu erforderlichen Vorlaufkosten fĂŒr die Infrastruktur. Stattdessen zahlen die Verbraucher einen Tagessatz ĂŒber ihr Handy.

Herrn Moores Firma erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Klein- und Mittelbetriebe. „Wir verkaufen erst seit etwas ĂŒber zwei Jahren und haben bereits 150.000 Heime in Ostafrika an erschwingliche Sonnenenergie angeschlossen, die billiger ist als das, was sie fĂŒr Kerosin ausgegeben haben”, sagte er.

„Damit gewinnt die Umwelt, es ist ein Gewinn fĂŒr diese Kunden und es ist eine großartige Investition fĂŒr unsere AktionĂ€re.

„Wir verkaufen jetzt pro Tag ĂŒber 500 Solarzellen und die Dynamik, die wir mit diesem Preis erhalten, wird uns weit ĂŒber 1.000, 2.000 und 3.000 Zellen pro Tag hinausbringen.

„Millionen von Heimen warten in Ostafrika und auf dem ganzen Kontinent auf erschwingliche nachhaltige Energie.”

Die Firma wird das Preisgeld im Wert von 1,5 Mio. USD zum Bau einer Schulungsakademie fĂŒr Mitarbeiter und Verkaufsvertreter verwenden, damit sie schneller wachsen und mehr Verbraucher erreichen kann.

Der Future Energy Prize hat einen Preisfonds im Wert von 4 Mio. USD, das sind fast 15 Mio. Dirham. Herr Gore erhielt 500.000 USD als Auszeichnung fĂŒr sein Lebenswerk.

Zu den ĂŒbrigen PreistrĂ€gern zĂ€hlten die japanische Panasonic Corporation, die unter den Großunternehmen den ersten Platz einnahm, und Liter of Light, eine gemeinnĂŒtzige Organisation, die an Heime in armen Gemeinschaften kostenloses Licht von Sonnenenergie liefert.

Mit dem Preis wurden auch fĂŒnf Sekundarschulen ausgezeichnet – die Addu High School auf den Malediven, das Melbourne Girls' College in Australien, das Waterford Kamhlaba in Swasiland, die Munro Academy in Kanada und Petru Rares National College in RumĂ€nien – die jeweils 100.000 USD erhielten.

Die Auszeichnung wurde von Masdar, der Gesellschaft fĂŒr saubere Energie, ins Leben gerufen und von ihr verwaltet, und sie geht zu Ehren des GrĂŒndungsvaters und PrĂ€sidenten, Scheich Zayed. Sie ist Teil der Abu Dhabi Sustainability Week, die noch bis zum 22. Januar dauert. – The National - http://www.thenational.ae/uae/zayed-future-energy-prize-winner-al-gore-gives-optimistic-speech-in-abu-dhabi

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Mohammed bin Rashid stellt Strategie fĂŒr International Humanitarian City 2015 – 2021 vor und spendet 1 Mio. Dirham fĂŒr den Impact Fund

posted on 14/01/2015




Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, der VizeprĂ€siden und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai, hat die Strategie fĂŒr die International Humanitarian City 2015 – 2021, die ihren Sitz in Dubai hat, vorgestellt.

Die spezielle Launch-Feier wurde im Beisein von Seiner Hoheit Scheich Hamdan bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum, des Kronprinzen von Dubai, und Seiner Hoheit Scheich Maktoum bin Mohammed bin Rashid Al Maktoums, des Stellvertretenden Herrschers von Dubai, abgehalten.

Der Start erfolgt zu einem kritischen Zeitpunkt fĂŒr die humanitĂ€re Nothilfe in aller Welt, steht gleichzeitig aber auch im Zeichen der Entwicklung von Dubai und der VAE. Ziel der International Humanitarian City ist es, mittels Innovation und Kooperation eine fĂŒhrende Stellung beim Einsatz fĂŒr humanitĂ€re BemĂŒhungen einzunehmen und wegbereitend fĂŒr das erste humanitĂ€re Logistikzentrum der Welt zu sein.
Der GeneralsekretĂ€r der Vereinten Nationen, Ban Ki-Moon, drĂŒckte Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan, dem PrĂ€sidenten der VAE, und Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum in einer aufgezeichneten Nachricht seinen aufrichtigen Dank fĂŒr ihre außergewöhnlichen humanitĂ€ren Leistungen aus. Er lobte auch die VAE fĂŒr ihre vorrangige Rolle und ihr Engagement fĂŒr die Arbeit der Vereinten Nationen durch ihre lebenswichtige logistische und finanzielle UnterstĂŒtzung und er bestĂ€tigte erneut die UnterstĂŒtzung der UN fĂŒr die International Humanitarian City.

Die 2003 von Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid gegrĂŒndete IHC ist seitdem fĂŒr die UN-Agenturen und andere NGOs sowie fĂŒr gewerbliche Unternehmen zum grĂ¶ĂŸten und geschĂ€ftigsten Logistik-Knotenpunkt der Welt fĂŒr humanitĂ€re Hilfe geworden.

Die IHC stĂŒtzt sich bei ihrer TĂ€tigkeit fĂŒr die Hilfsorganisationen, die den von Hunger und Armut verfolgten Krisenopfern und Familien Hilfe leisten, auf Dubais Kompetenzen in Transport und Logistik. Dank ihrer FĂ€higkeiten und ihrer strategischen Lage war die ICH, die nur sieben Flugstunden von zwei Dritteln der Weltbevölkerung entfernt ist, in der Lage, wĂ€hrend einiger der katastrophalsten humanitĂ€ren Krisen des vergangenen Jahrzehnts Hilfe zu leisten, so z.B. beim Tsunami in SĂŒdost-Asien in 2004, bei den hĂ€ufigen DĂŒrreperioden im Horn von Afrika, den BĂŒrgerkriegen in Afghanistan und Darfur und dem Erdbeben von 2010 in Haiti. Auch bei der Nothilfe fĂŒr Syrien und die Philippinen war die IHC stark engagiert.

Shaima Al Zarooni, CEO der IHC, sagte in einer ErklĂ€rung nach dem Launch, dass die IHC zu einem zuverlĂ€ssigen internationalen Zentrum fĂŒr die humanitĂ€re Hilfe im Mittleren Osten und Afrika geworden ist, und sie verwies darauf, dass die IHC im Lauf des vergangenen Jahrzehnts humanitĂ€re Hilfe im Wert von ĂŒber einer Milliarde Dirham ausgeliefert hat. Sie erklĂ€rte, dass die Hilfe in der Regel innerhalb von drei bis sieben Stunden ĂŒbergeben wird, wobei der Al Maktoum International Airport als Basis dient.

Sie bestĂ€tigte, dass die IHC Vertretungen von ĂŒber 60 internationalen humanitĂ€ren Organisationen bei sich beherbergt.

Shaima Al Zarooni zufolge umfasst die Strategie vier Hauptbereiche. Connect: Es ist Ziel der Menschheit, die IHC zum fĂŒhrenden Organisator, Vermittler und zum Gastgeber fĂŒr jĂ€hrliche regionale und globale humanitĂ€re Events zu machen. Programme werden zur Einbeziehung der Gesellschaft von Dubai und der VAE eingerichtet und im September jeden zweiten Jahres soll ein World Humanitarian Forum in den VAE stattfinden.

Innovate: Die Menschheit wird die IHC in die Lage versetzen, zu den Zielen der Dubai Smart City und des Plans Dubai 2021 beizutragen.

Lead: Die Menschheit hat den ersten Beratungsausschuss dieser Art enthĂŒllt, der unter dem Vorsitz von Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum und seines VizeprĂ€sidenten, Seiner Hoheit Scheich Hamdan bin Zayed Al Nahyans, dem Vertreter des Herrschers in der Western Region und dem PrĂ€sidenten von Emirates Red Crescent (ERC) steht. Der Ausschuss umfasst angesehene Mitglieder wie Nabil Al Araby, GeneralsekretĂ€r der Arabischen Liga, und mehrere internationale humanitĂ€re FĂŒhrungskrĂ€fte, die an dem Event teilnahmen. So z.B. Dr. Abdullatif bin Rashid Al Zayani – GeneralsekretĂ€r des GCC, Baroness Valerie Amos, die UN-Nothilfekoordinatorin, Ertharin Cousin, Executive Director des UN-WelternĂ€hrungsprogramms, und Elhadj As Sy, GeneralsekretĂ€r des Internationalen Verbandes von Rotem Kreuz und Rotem Halbmond.

Partner: Die Menschheit wird CSR-Partnerschaften durch die Veranstaltungen von Events im Privatsektor und durch die GrĂŒndung des ersten International Humanitarian Impact Fund unterstĂŒtzen. Dies wird die Rolle der IHC als wichtiges Verbindungsglied und Vermittler bei der humanitĂ€ren TĂ€tigkeit im Privatsektor stĂ€rken. Diese Vision erhielt Auftrieb mit einer großzĂŒgigen Spende in Höhe von 1 Million Dirham von Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid, der den Privatsektor damit anregen möchte, weiterhin Nothilfeprojekte auf lokaler und internationaler Ebene zu finanzieren.

Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid besichtigte die Fotoausstellung, die das Ausmaß und die lebensverĂ€ndernden Auswirkungen der von UN und den in der IHC angesiedelten internationalen humanitĂ€ren Organisationen in Reaktion auf die zahlreichen Katastrophen in aller Welt geleisteten Hilfe vor Augen fĂŒhrt. Die Summe der 2014 geleisteten Hilfe belief sich auf ĂŒber 220 Mio. Dh.

Er erklĂ€rte, dass die VAE unter der FĂŒhrung von Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed stets eine Quelle der humanitĂ€ren GĂŒte und Wohlfahrt sein werden, was ein VermĂ€chtnis des GrĂŒndungsvaters, Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan, ist. Er sagte: „Die Strategie der IHC ist ein Leitplan mit klar definierten Merkmalen, Zielen, Zielvorgaben und Arbeitsmechanismen bis zum Jahr 2021.” Anwesend bei der EinfĂŒhrungsfeier waren Seine Hoheit Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman der zivilen Luftfahrtbehörde von Dubai und Chairman der Emirates Group, Seine Hoheit Scheich Ahmed bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Chairman der Mohammed bin Rashid Al Maktoum Foundation, Scheicha Lubna bint Khalid Al Qasimi, Ministerin fĂŒr internationale Zusammenarbeit und Entwicklung (MICAD), Mohammed bin Abdullah Al Gergawi, Minister fĂŒr Kabinettsangelegenheiten, Abdul Rahman bin Mohammed Al Owais, Gesundheitsminister, die Generaldirektoren von Bundesministerien und der Regierung von Dubai, sowie Vertreter lokaler und internationaler Hilfsorganisationen und des Privatsektors.

Ebenfalls anwesend waren Dr. Abdullatif bin Rashid Al Zayani, GeneralsekretĂ€r des GCC, Elhadj As Sy, GeneralsekretĂ€r des Internationalen Verbandes von Rotem Kreuz und Rotem Halbmond, Ertharin Cousin, Executive Director des UN-WelternĂ€hrungsprogramms, Baroness Valerie Amos, die UN-Nothilfekoordinatorin sowie eine Reihe von UN-Vertretern. – Emirates News Agency, WAM- http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395274990095.html

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5.522km lange Goldkette zieht den Guinness-Weltrekord ein

posted on 07/01/2015




Dubai, die Goldstadt, hat wieder eine stolze Leistung vollbracht und mit einer 5.522 Kilometer langen 22-karÀtigen Goldkette, der lÀngsten der Welt, einen neuen Guinness-Weltrekord gesetzt.

Zum 20. JubilĂ€um des Dubai Shopping Festivals (DSF) hat die Dubai Gold and Jewellery Group (DGJG) in Zusammenarbeit mit dem Dubai Festival and Retail Establishment (DFRE) diesen Rekord mit der Herstellung der „Dubai Celebration Chain” erzielt.

Die „Dubai Celebration Chain” hat mehr als 4 Millionen Glieder, sie besteht aus 22-karĂ€tigem Gold und wiegt ganze 256 kg.

Im Rahmen einer Feier außerhalb des Dubai Gold Souk in Deira, fand die offizielle EnthĂŒllung der Kette am Montag in Gegenwart von Laila Mohammad Suhail, CEO des Dubai Festival and Retail Establishment, Tawhid Abdullah, Chairman der DGJG und weiteren Mitgliedern der DHGJG sowie von hohen Regierungsbeamten und zahlreichen Bewohnern und Besuchern statt.

Der Vertreter von Guinness World Record, Sami, gab im Beisein von Laila Mohammad Suhail, CEO des Dubai Festival and Retail Establishment, Tawhid Abdullah, Chairman der DGJG und zahlreichen Beamten den offiziellen Rekord bekannt.

Nach der offiziellen Bekanntgabe des neuen Weltrekords wurde vom Dubai Festival and Retail Establishment mitgeteilt, dass die Kette im Rahmen des 20. JubilĂ€ums des DSF mehrere Tage lang in hochsicherer Umgebung und unter dem Schutz der Polizei von Dubai von der Öffentlichkeit besichtigt werden kann.

Laila Suhail, CEO des DFRE, kommentiert: „Zum Anlass des 20. JubilĂ€ums möchten wir die Dubai Gold and Jewellery Group zu dieser erstaunlichen Leistung beglĂŒckwĂŒnschen und ihr danken, dass sie ĂŒber zwei Jahrzehnte hin gemeinsam mit uns fĂŒr den Erfolg des DSF gesorgt haben. Die ‚Dubai Celebration Chain' ist eine weitere großartige Leistung, die das Image von Dubai als bahnbrechend in kreativen Konzepten und Initiativen unter der weisen FĂŒhrung Seiner Hoheit Scheich Mohammed Bin Rashid Al Maktoums, des VizeprĂ€sidenten und Premierministers der der VAE und Herrschers von Dubai, noch weiter untermauert. Dieser Guinness-Weltrekord steht auch im Zeichen der starken Beziehung, die wir mit der Dubai Gold and Jewellery Group unterhalten – mit dem Ergebnis, dass Tausende Besucher des DSF die Chance haben, fantastische Gold- und Diamantenpreise zu gewinnen. Die von der Dubai Gold and Jewellery Group veranstaltete Werbung und dieser faszinierende „Dubai Celebration Chain” Event sind ein integraler Teil der „Journey of Celebrations” – der zahlreichen Feiern des DSF – die die zentrale Rolle widerspiegeln, die von der Dubai Gold and Jewellery Group bei der Entwicklung und Aufrechterhaltung dieser jahrelangen Partnerschaft gespielt hat.”

Chandu Siroya, Vice Chairman der Dubai Gold & Jewellery Group, sagt seinerseits: „Die Dubai Celebration Chain ist das Ergebnis der harten Arbeit von ĂŒber 100 Handwerkern, die tĂ€glich 10 bis 16 Stunden lang an der Herstellung der Kette gearbeitet haben. Es gab zwar Schwierigkeiten, aber wir haben es geschafft.”

Als Teil der DSF-Werbung wird jeden Tag ein glĂŒcklicher Gewinner 1kg Gold und viele andere verlockende Werbeartikel mit nachhause nehmen. Die Kette wird einige Tage lang ausgestellt und danach werden die Kunden die Möglichkeit haben, ein StĂŒck davon als Armband oder Halskette (7-8g fĂŒr ArmbĂ€nder und bis zu 26g fĂŒr Halsketten) zu erwerben. An einem Sonderkiosk werden bereits Bestellungen von heimischen und auslĂ€ndischen KĂ€ufern angenommen.– The Gulf Today - http://gulftoday.ae/portal/93d1b205-5ec7-4dcc-8e25-268938feeed8.aspx

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Sharjah erhĂ€lt 24-stĂŒndigen Nachrichtendienst

posted on 07/01/2015



Seine Hoheit Dr. Scheich Sultan bin Mohammed Al Qasimi, Mitglied des Obersten Rates und Herrscher von Sharjah, hat den Verwaltungsbeschluss Nr. 1 fĂŒr 2015 erlassen, mit dem die Sharjah 24 News Website unter der Aufsicht des Sharjah Media Centre (SMC) gestartet wird.

Dem Beschluss zufolge hat die tĂ€gliche E-News-Website ihren Sitz in Sharjah City. Sie kann, falls dies vom SMC Chairman beschlossen wird, auch Filialen oder BĂŒros innerhalb der VAE und im Ausland eröffnen.

Der Beschluss umreißt die Ziele der News-Website wie folgt:

1) eine verlĂ€ssliche Bezugsquelle fĂŒr tĂ€gliche Nachrichten in arabischer und englischer Sprache ĂŒber das Geschehen im Emirat von Sharjah und den VAE zu sein;

2) das Interesse der Bevölkerung mit einem vielfÀltigen, interessanten Nachrichtendienst zu erwecken;

3) genaue, zuverlÀssige Informationen in Zusammenarbeit mit lokalen und bundesstaatlichen zustÀndigen Behörden zu liefern.

Die Website ĂŒbertrĂ€gt Nachrichten insbesondere zum Emirat Sharjah aber auch allgemein zu den VAE ĂŒber das Internet. Die Themen, die mit absoluter Transparenz und IntegritĂ€t behandelt werden, sind lokaler, bundesstaatlicher, politischer, wirtschaftlicher und sozialer Natur. – Emirates News Agency, WAM -http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395274702468.html

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