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Nachrichten

VAE unterzeichnen VerteidigungsvertrÀge im Wert von 9,5 Mrd. Dh

posted on 25/02/2015



Die International Defence Exhibition and Conference (IDEX), die Naval Defence Exhibition (NAVDEX) und die Unmanned Systems Exhibition (UMEX) luden zur offiziellen Pressekonferenz im Abu Dhabi National Exhibition Centre ein.

In seiner Rede vor den Journalisten betonte Generalmajor Obaid Al Ketbi, der Vorsitzende des IDEX 2015 Higher Committee, die umfassende UnterstĂŒtzung und Teilnahme der internationalen Verteidigungsgemeinschaft, die den Status und die Rolle der IDEX als eine kommerzielle Ausstellung seit ihren AnfĂ€ngen im Jahre 1993 gefestigt hat, und er verwies auch auf die zunehmende Rolle emiratischer Unternehmen auf der Ausstellung.

„Die Verteidigungsindustrie ist einer der Grundpfeiler der Abu Dhabi Economic Vision 2030. Die IDEX liefert zahlreiche Möglichkeiten, die die zunehmenden KapazitĂ€ten auf dem Sektor der Verteidigungs- und Sicherheitsindustrien aufzeigen”, erklĂ€rt Generalmajor Obaid Al Ketbi.

„Die kommerziellen Bekanntmachungen am ersten Tag der IDEX zeigen, welch bedeutsame Plattform die IDEX tatsĂ€chlich ist, denn sie gibt den Unternehmen die Möglichkeit, Partnerschaften mit fĂŒhrenden internationalen Herstellern zu knĂŒpfen und mit den Kollegen in der Branche Wissen auszutauschen. Ich bin sicher, dass uns der morgige Tag weitere strategische AnkĂŒndigungen von der weltweiten Verteidigungsgemeinschaft bringen wird. Wir erwarten uns in diesem Jahr ein noch grĂ¶ĂŸeres Ergebnis, dank der UnterstĂŒtzung durch die IDEX-Parallelveranstaltungen, NAVDEX und UMEX." Zu den AbschlĂŒssen des gestrigen Tages zĂ€hlten: 1. LeistungsvertrĂ€ge: Die StreitkrĂ€fte der VAE und die Al Taif Technical Services Company unterzeichneten einen Vertrag fĂŒr Wartungsdienste an den AusrĂŒstungen und Fahrzeugen der Bodentruppen. Der Vertrag hat einen Wert von 2,4 Mrd. Dh.

2. NIMR Automotive: Die StreitkrĂ€fte der VAE unterzeichneten einen Vertrag mit Nimr Automotive fĂŒr den Ankauf von 500 Fahrzeugen, sowie fĂŒr die Entwicklung von 500 Fahrzeugen. Der Vertrag hat einen Wert von 1,2 Mrd. Dh.

3. Erwerb unbemannter Flugsysteme: Vertrag mit Airbus Defence und Thales Alenia fĂŒr den Erwerb von 2 Satelliten und Bodenstationen im Wert von 3,745 Mrd. Dh.

4. Erwerb unbemannter Flugsysteme: Die StreitkrĂ€fte der VAE schlossen auf der UMEX mit Abu Dhabi Autonomous Systems Investments (ADASI) einen Vertrag fĂŒr den Erwerb eines unbemannten Flugsystems im Wert von 490 Mio. Dh ab.

5. Erwerb von Schiffsersatzteilen: Die StreitkrĂ€fte der VAE schlossen auf der NAVDEX mit der Abu Dhabi Ship Building Company einen Vertrag fĂŒr den Erwerb von 2 MV Leila Schiffen ab. Der Vertrag hat einen Wert von 870 Mio. Dh.

6. Entwicklung elektronischer Verteidigungssysteme: Vertrag mit der italienischen Firma ELETTRONICA SPA fĂŒr die technische UnterstĂŒtzung, Wartung und Entwicklung mobiler elektronischer VerteidigungsausrĂŒstungen. Der Vertrag hat einen Wert von 96 Mio. Dh.

7. Flugzeugersatzteile, Wartung und Reparatur: Die StreitkrĂ€fte der VAE haben mit AMMROC einen Vertrag zur Lieferung von Ersatzteilen sowie fĂŒr die Wartung und Reparatur von Flugzeugen abgeschlossen. Der Wert des Vertrages belĂ€uft sich auf 200 Mio. Dh.

8. Wartungs- und Reparaturdienste: Mit Al-Jaber Land Systems wurde ein Vertrag zur Lieferung von Ersatzteilen sowie fĂŒr die Wartung und Reparatur von FeldanhĂ€ngern im Wert von 83 Mio. Dh abgeschlossen.

9. Erwerb von FeuerlöschausrĂŒstungen: Der Vertrag mit der Rosenbauer International Company lautete auf den Erwerb von 14 BrandbekĂ€mpfungsausrĂŒstungen mit einem Gesamtwert von 24 Mio. Dh.

10. Munitionsankauf: Ein Vertrag mit Milipol International Establishment fĂŒr den Erwerb verschiedenster Munition im Wert von 68 Mio. Dh.

11. Erwerb von Schiffsersatzteilen: Vertrag mit Al Fattan Ship Industry fĂŒr die Herstellung von 8 Booten mit einem Gesamtwert von 18,5 Mio. Dh.

12. Technische UnterstĂŒtzung: Vertrag mit KBP INSTRUMENT Design Bureau fĂŒr die technische UnterstĂŒtzung bei Panzerabwehrwaffen im Wert von 22 Mio. Dh.

13. Technische UnterstĂŒtzung: Vertrag mit der Abu Dhabi Airport Company fĂŒr die technische UnterstĂŒtzung bei Flugzeugen im Wert von 70 Mio. Dh.

14. Erwerb von GeschĂŒtzen: Vertrag mit der International Golden Group fĂŒr den Erwerb von GeschĂŒtzen zusĂ€tzlich den erforderlichen Teilen im Wert von 52 Mio. Dh.

15. Erwerb von Schulungssimulatoren: Der Vertrag mit der Cubic Simulation Systems Company fĂŒr den Erwerb von Schulungssimulatoren hat einen Wert von 21 Mio. Dh.

16. Jiu Jitsu Training: Da die StreitkrĂ€fte der VAE im Kampfsport ausgebildet werden sollen wurde ein Vertrag mit der Palms Sports Company fĂŒr die Schulung in Jiu Jitsu mit einem Gesamtwert von 47,5 Mio. Dh abgeschlossen.

17. AusrĂŒstungswartung: Die StreitkrĂ€fte der VAE schlossen mit Al Masood einen Vertrag fĂŒr Wartung und Reparatur verschiedener AusrĂŒstungen im Wert von 35 Mio. Dh ab.

18. Simulatorschulung: Die StreitkrĂ€fte der VAE schlossen mit PFP Systems einen Vertrag fĂŒr Erwerb, Installation und Betrieb von Schulungssimulatoren fĂŒr die Marine und die Bereitstellung technischer HilfskrĂ€fte ab. Der Wert des Vertrages belĂ€uft sich auf 35 Mio. Dh.

19. Errichtung eines Meteorologischen Zentrums: Die StreitkrĂ€fte der VAE schlossen mit Naval Advanced Solutions einen Vertrag fĂŒr die Entwicklung eines Zentrums fĂŒr Meteorologie und Ozeanologie ab. Der Vertrag hat einen Wert von 35 Mio. Dh. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates-international-idex/1395277007923.html

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Maßnahmen zur Reduzierung des Wasserdrucks

posted on 25/02/2015


Eine neue Verordnung zur Reduzierung des Wasserverbrauchs in den VAE, die von der emiratischen Behörde fĂŒr Standardisierung und Meteorologie, Esma, erlassen wurde, soll den Wasserverbrauch wesentlich reduzieren – so ein leitender Beamter.

Abdulla al Maeeni, dem Generaldirektor von Esma zufolge, wird die neue Maßnahme, wonach fĂŒr sĂ€mtliche Wasserarmaturen ein „Water Efficiency Label“ vorgeschrieben wird, das eine geringe Durchflussrate der Armatur bestĂ€tigt, 60 Prozent des Wassers einsparen, das in den GebĂ€uden verbraucht wird.

Die neue Maßnahme von Esma ist seit Januar in Kraft und sie verlangt, dass sĂ€mtliche Wasserarmaturen am Markt mit diesem „Water Efficiency Label” versehen sind.

Die fĂŒr die verschiedenen Wasserarmaturen festgelegten Durchflussraten sind zwar unterschiedlich, liegen im Durchschnitt aber um 60 Prozent niedriger als die der bestehenden ĂŒblichen Armaturen. Dies wurde Gulf News daily von Abdulla al Maeeni mitgeteilt.

Er sagte auch, dass die fĂŒr die Hersteller und Importeure von Wasserarmaturen geltende Wassernutzungsverordnung diesen eine Gnadenfrist einrĂ€umt, so dass nicht konforme Armaturen vom Markt entfernt werden können.

Die Gnadenfrist fĂŒr Herstellung und Import nicht konformer Wasserarmaturen endet am 31. Juni und die Gnadenfrist zum RĂ€umen bestehender Lager von nicht konformen Armaturen lĂ€uft am 31. Dezember ab. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/general/1395276973752.html

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Scheich Zayed im Mittelpunkt der ADIBF 2015

posted on 18/02/2015


Die Tourismus- und Kulturbehörde von Abu Dhabi, TCA Abu Dhabi, kĂŒndigte an, dass der verstorbene Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan, GrĂŒnder der Vereinigten Arabischen Emirate, im Mittelpunkt der 25. Internationalen Buchmesse von Abu Dhabi, der ADIBF 2015 stehen wird. Die Messe findet vom 7. bis zum 13. Mai im Nationalen Ausstellungszentrum von Abu Dhabi, ADNEC statt.

Auf einer Pressekonferenz der Kulturstiftung auf dem Gebriet von Qasr Al Hosn sagte Juma Al Qubaisi, Direktor der ADIBF und geschĂ€ftsfĂŒhrender Direktor der Nationalbibliothek: "Die ADIBF genießt den aktuellen Erfolg dank der Vision des verstorbenen Scheichs Zayed, der uns die Anweisung gab, eine Buchmesse zu organisieren und sie eröffnete. Das silberne JubilĂ€um ist der Anlass, an diesen großen Menschen zu erinnern, der den ersten Funken zur Buchindustrie in den VAE entfachte und uns drĂ€ngte, zu schreiben und die Kultur zu fördern. Daher ist es folgerichtig, dass dem verstorbenen Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan als der zentralen Persönlichkeit auf der ADIBF 2015 gedacht wird. "Letztes Jahr startete die ADIBF eine neue Tradition mit der Wahl einer zentralen Person, um die sich ein Teil des parallelen Kulturprogramms dreht. Hierbei handelt es sich um einen einzigartigen Ansatz, einflussreiche arabische und internationale Persönlichkeiten zu wĂŒrdigen, die die kulturelle und menschliche Entwicklung beeinflusst haben. 2014 wurde das kulturelle Erbe des bekannten arabischen Dichters Abu at-Tayyeb Al Mutanabbi gewĂŒrdigt.

Al Qubaisi hob hervor, dass sich die Ehrung des verstorbenen Scheichs Zayed mit Stolz erfĂŒllt und seinem VermĂ€chtnis Tribut zollen soll, das den Grundstein fĂŒr eine zivilisierte Zukunft der Vereinigten Arabischen Emirate legte.

"Bei den BĂŒrgern der VAE genießen BĂŒcher dank der Vision von Scheich Zayed einen besonderen Stellenwert. Dieses kulturelle Erbe hat den PrĂ€sidenten, Seine Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan und Seine Hoheit General Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi und stellvertretender oberster Befehlshaber der StreitkrĂ€fte der VAE dazu inspiriert, der Notwendigkeit fĂŒr eine kontinuierliche Entwicklung und den Aufbau einer Zukunft basierend auf Wissen, AufklĂ€rung und Kultur Nachdruck zu verleihen, die den Weg fĂŒr weitere Errungenschaften ebnet und dabei das Erbe und die OriginalitĂ€t der VAE mit der Moderne vereint", so Al Qubaisi.

Dr. Ali bin Tamim, GeneralsekretĂ€r des Scheich Zayed Buchpreises und geschĂ€ftsfĂŒhrender Direktor der Nationalbibliothek sagte: "Als Hommage an den großen Scheich Zayed bietet die ADIBF im Rahmen des silbernen JubilĂ€ums Seminare an, die Teile seiner Biographie und Leistungen zeigen und Pavillons und Publikationen, die einen Einblick in die Persönlichkeit des Scheichs Zayed als FĂŒhrer und GrĂŒnder der VAE liefern. Dieses Programm wird von verschiedenen kulturellen AktivitĂ€ten begleitet wie ein Musikkonzert, ein Poesieabend, Kunstausstellungen und kurze Dokumentationen neben zeitgenössischen Publikationen, die das Erbe der VAE nachzeichnen. Eine neue Publikation mit einem Überblick ĂŒber die Geschichte der Ausstellung und die kulturelle Arbeit und die AktivitĂ€ten der Kulturstiftung, die die Buchmesse anfĂ€nglich ausrichtete, wird auch vorgestellt." – Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395276612035.html

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Abu Dhabis Projekt zur Kohlenstoffabscheidung lĂ€uft planmĂ€ĂŸig

posted on 18/02/2015

Abu Dhabis ehrgeiziges Projekt zur Kohlenstoffabscheidung, Nutzung und Speicherung (CCUS), das 800.000 Tonnen Kohlendioxydemissionen binden soll, ist auf der richtigen Spur, wie die Leitung der Abu Dhabi National Oil Company (Adnoc) am Montag bekannt gab.

Das Gemeinschaftsprojekt von Adnoc und der Abu Dhabi Future Energy Company-Masdar nimmt planmĂ€ĂŸig ab 2016 den Betrieb auf, so Ingenieur Lubna Al Ameri, Manager fĂŒr Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung von Adnoc.

Die Partner haben ein Joint-Venture-Unternehmen fĂŒr dieses Vorhaben gegrĂŒndet, so Mohammed Al Fadi, diensthabender Leiter fĂŒr Arbeitsschutz und Umwelt bei Adnoc. Das Joint Venture "Al Reyadah" (zu deutsch "FĂŒhrung") ist das jĂŒngste Mitglied der Adnoc Firmengruppe, fĂŒgt er hinzu.

Die beiden Manager sprachen auf einer Pressekonferenz zur EinfĂŒhrung des ersten Forums der fĂŒhrenden nachhaltigen Unternehmen in Abu Dhabi, einer zweitĂ€gigen Konferenz, die am Dienstag in der Hauptstadt beginnt.

Das Forum wird von der Abu Dhabi Sustainability Group (ADSG) in Zusammenarbeit mit der Environment Agency — Abu Dhabi (EAD) und der in Abu Dhabi ansĂ€ssigen Sustainability to Action (STA) organisiert.

Huda Al Houqani zufolge, Direktor der ADSG, sprechen ĂŒber 40 namhafte Nachhaltigkeitsexperten aus der MENA-Region (Mittlerer Osten und Nordafrika) auf dem Forum. Scheich Abdul Aziz bin Ali Al Nuaimi, bekannt als der GrĂŒne Scheich, Razan Mubarak, GeneralsekretĂ€r der Umweltbehörde von Abu Dhabi, Ebrahim Al Ansaari, CEO der Dolphin Energy, Fahad Saeed Al Raqbani, Generaldirektor des Rats fĂŒr Wirtschaftsentwicklung von Abu Dhabi (ADCED) und Jan Thesleff, Botschafter Schwedens in den VAE, sind einige der bekanntesten Redner, so Huda Al Houqani.

Die ADSG gab außerdem die erfolgreiche EinfĂŒhrung des Energiemanagementprogramms in Zusammenarbeit mit der Emirates Wildlife Society (EWS/WWF) bekannt. Das innovative Energieeffizienzsspiel der EWS hilft den Anwendern, den Energieverbrauch in BĂŒros zu senken.

Tanzeed Alam, Klima- und Energiedirektor bei der EWS-WWF sagt: "Der private Sektor hat eine große Gelegenheit, zur Reduzierung der CO2-Emissionen in den VAE einen Beitrag zu leisten, indem er den Energie- und Wasserverbrauch senkt. Die Entwicklung von fachlich qualifizierten Energiemanagern ist ausschlaggebend dafĂŒr, Energie und Wasser in den VAE zu erhalten und dem Klimawandel entgegenzuwirken. Das Programm der ADSG ist ein Schritt in die richtige Richtung."

Die ADSG entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Energy Institute einen zertifizierten Schulungskurs fĂŒr Energiemanagement als Teil der nĂ€chsten Schritte in diesem wegweisenden Programm. Es bietet eine akkreditierte Schulung fĂŒr mindestens 10 Organisationen in Abu Dhabi mit der Gelegenheit, eine weitere Fachausbildung auf diesem Gebiet zu erhalten. Das Programm wurde Anfang des Jahres im Rahmen der Strategie 2014-2019 der ADSG gestartet. Die ADSG hat bereits viele Mitglieder, die am Programm teilnehmen wie die National Bank of Abu Dhabi, das Abu Dhabi National Exhibition Centre, das Verkehrsministerium, die Umweltbehörde Abu Dhabi, die Wasser- und Strombehörde von Abu Dhabi, Dolphin Energy, Aramex, Al Ain Municipality, Rotana und die Abu Dhabi Commercial Bank. – Gulf News - http://gulfnews.com/business/oil-gas/abu-dhabi-s-carbon-capture-project-on-track-1.1458076

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DIE VAE SIND EINER DER STÄRKSTEN PARTNER DER UN

posted on 11/02/2015

Der GeneralsekretĂ€r der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, erklĂ€rte gestern, dass die VAE mit ihren humanitĂ€ren und Friedensmissionen in der Region ihr starkes Engagement fĂŒr die UN unter Beweis gestellt haben.

In einem Interview mit der Emirates News Agency, WAM, am Rande des Regierungsgipfels in Dubai, sagte der GeneralsekretĂ€r: „Die Vereinigten Arabischen Emirate sind eines der stĂ€rksten PartnerlĂ€nder und ein Ă€ußerst wichtiges Mitglied der Vereinten Nationen. Die VAE sind ein kleines Land, doch mit einem großen Herzen.” Ban Ki-moon sprach auch seine Anerkennung fĂŒr die BemĂŒhungen der VAE in Bezug auf Frieden und Sicherheit in der Region aus und betonte, dass die VAE als ein Mitglied des GCC eine entscheidende Rolle bei der Lösung der dringenden Probleme in der Region spielen. „Die VAE haben eine ganz wichtige Rolle im Jemen und in Afghanistan gespielt. Sie haben den UN auch mit ihren gemeinschaftlichen Friedensmissionen in Somalia und in anderen Teilen Afrikas und des Mittleren Ostens sehr geholfen.”

Er lobte die umfangreiche Nothilfe, die die VAE geleistet haben, und sprach von seinem Besuch der International Humanitarian City (IHC) in Dubai, die sich in strategischer Lage zum Al Maktoum International Airport befindet. Es ist dies ein großrĂ€umiger logistischer Hub fĂŒr die Nothilfe, wo Millionen von Hilfslieferungen erworben, in LagerhĂ€usern aufbewahrt und fĂŒr den raschen Versand und die Auslieferung an Krisengebiete wie Syrien, Irak und Afrika vorbereitet werden.


„Bei meinem Besuch der International Humanitarian City vor etlichen Jahren war ich sehr beeindruckt. Die benötigten HilfsgĂŒter wurden innerhalb kĂŒrzester Zeit bereitgestellt und nach Syrien, Afghanistan und anderswohin geliefert. Das zeigt, wie die VAE am besten zur Arbeit der UN beitragen”, fĂŒhrte er weiter aus.

„Was die Entwicklung betrifft, so nehmen die Vereinigten Arabischen Emirate, was die Bereitstellung offizieller Entwicklungshilfe in Bezug auf deren Anteil am BNP betrifft, meiner Meinung nach den ersten Platz unter den LĂ€ndern der Welt ein. Die Entwicklungshilfe betrĂ€gt 1,45% des BNP der VAE. Wir sind dafĂŒr sehr dankbar”.

Zum Regierungsgipfel 2015 sagte der GeneralsekretĂ€r in Bezug auf eine gute RegierungsfĂŒhrung, dass er „Àußerst zeitgerecht” sei. „Wir brauchen verantwortungsvolle Regierungen und ehrliche FĂŒhrungskrĂ€fte.” „Das ist es, was die Menschen wirklich wollen, dass die politische FĂŒhrung ihrer LĂ€nder bĂŒrgernah ist, sich um die Menschen kĂŒmmert, transparent, wirksam und verantwortlich ist. Ich kann diese Initiative wirklich sehr loben.”

Der GeneralsekretĂ€r fĂŒhrte weiter aus, dass die VAE ein vorbildliches Land sind und dass er hoffe, dass viele LĂ€nder die VAE darin nachahmen werden, was die VAE derzeit tun und tun werden. „Die VAE haben die syrischen FlĂŒchtlinge, die Menschen im Gazastreifen und anderswo in der Welt nach besten KrĂ€ften unterstĂŒtzt. Ihre warmherzige und großzĂŒgige UnterstĂŒtzung hat tatsĂ€chlich Leben gerettet und vielen Menschen geholfen.”

In Bezug auf die Herausforderungen, denen sich die Welt und die Region aufgrund von religiösem Fundamentalismus und gewalttĂ€tigem Extremismus gegenĂŒbersieht, drĂŒckte der GeneralsekretĂ€r seine Besorgnis aus und sagte, dass der Intoleranz in einem gemeinsamen BemĂŒhen zu begenen sei und dass die Verantwortung dabei sowohl bei den FĂŒhrungspersonen als auch beim Einzelnen liege.

„Ich bin Ă€ußerst besorgt ĂŒber die Verbreitung von Hass und Gewalt in aller Welt und ich beziehe mich dabei auf die brutalen Verbrechen, die von ISIL (Daesh) begangen werden. Das ist völlig inakzeptabel.”

„Die Vereinten Nationen und die internationale Gemeinschaft mĂŒssen gemeinsam ihre SolidaritĂ€t beim Kampf gegen Terrorismus und gewalttĂ€tigem Extremismus bekunden. Die internationale Gemeinschaft hat mit militĂ€rischen Mitteln einige gemeinsame Maßnahmen unternommen, gleichzeitig sollten wir aber auch die Grundursachen dieser Problematik betrachten und weshalb diese jungen Menschen von dieser von ISIL (Daesh) verbreiteten Hassrhetorik beeinflusst werden.”

Ban Ki-moon zufolge sei es unerlĂ€sslich, darĂŒber nachzudenken, wie die Toleranz und das gegenseitige VerstĂ€ndnis gegenĂŒber dem Glauben und den Traditionen anderer Menschen angesprochen und verbessert werden könnten. Ein Weg dazu sei es „dass die politischen FĂŒhrungen mehr auf die Hoffnungen ihrer Menschen, vor allem der Jugend achten”. „Junge Menschen sollten nicht an den Rand gedrĂ€ngt und alle Gruppen der Menschen sollten in die Gesellschaft aufgenommen werden. Es ist Ă€ußerst wichtig, dass niemand zurĂŒckbleibt oder isoliert ist oder diskriminiert wird, da diese Menschen dann leicht in die Falle von dieser Art von Extremismus geraten könnten.”

„Wir versuchen ĂŒber die UN, diesen Menschen, die Terrorangriffe erleiden, im Rahmen unserer globalen Strategie gegen Terrorismus und unseres Anti-Terror-Zentrums Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Gleichzeitig wenden wir uns an die Mitgliedstaaten, um ihnen zu helfen, das Niveau von Toleranz und gegenseitiger Achtung ĂŒber Initiativen wie Saudi-Arabiens Dialog der Religionen zu verbessern.”

Der UN-GeneralsekretĂ€r erklĂ€rte dann weiter: „Wir mĂŒssen die Menschen erziehen, so dass sie von jungen Jahren an ein besseres VerstĂ€ndnis von den Werten der Menschheit und Achtung fĂŒr den Glauben und die Traditionen anderer erhalten.” “Das ist Ă€ußerst wichtig”, betonte er.

Abschließend sagte er, dass den Menschen von ihren Schulen und ihren Gemeinschaften sozialökonomische Möglichkeiten geboten werden sollten, was weiser Investitionen in die Bildung und einer verantwortungsvollen FĂŒhrung seitens der Gemeinschaft sowie der FĂŒhrungspersonen im Bereich von Bildung, Politik und vor allem der Religion bedĂŒrfe. „In der arabischen Welt spielen die Imam eine sehr wichtige Rolle und dies ist der Grund, weshalb wir uns an diese FĂŒhrungspersonen wenden”, schloss der GeneralsekretĂ€r. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395276282296.html

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395276289320.html

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MOHAMED BIN ZAYED BESUCHT FUTURE MUSEUM AM RANDE DES 3. REGIERUNGSGIPFELS

posted on 11/02/2015

Der VizeprÀsident und Premierminister und Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum und Seine Hoheit General Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, der Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretende Oberbefehlshaber der StreitkrÀfte der VAE, statteten gestern am Rande des 3. Regierungsgipfels, der in Madinat Jumeirah, Dubai, stattfand, dem Future Museum einen Besuch ab.

Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid und Seine Hoheit General Scheich Mohamed bin Zayed wurden ĂŒber die neue Generation zukĂŒnftiger Regierungsdienste, vor allem im Bereich von Bildung, Gesundheit und Smart Cities unterrichtet.

Scheich Mohamed brachte seine Bewunderung ĂŒber das Museum und die teilnehmenden innovativen jungen Menschen aus den Emiraten und alle ĂŒbrigen Beteiligten zum Ausdruck. Das Museum umfasst ein Labor, das fĂŒr die Ministerien bestimmt ist und ein anderes fĂŒr die studierende Jugend. – Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395276275372.html

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Horiya erhĂ€lt als erste Frau der VAE berufliche Zulassung als Fußballtrainerin

posted on 04/02/2015




Horiya Al Dhahiri, machte Geschichte, als sie als erste Frau in den VAE eine berufliche Zulassung als Fußballtrainerin (A) erhielt und dem weiblichen Fußballteam als Assistentin des tunesischen Managers Samir Al Andalusi beitrat. Den FunktionĂ€ren des Fußball-Leitungsgremiums der VAE zufolge steht dies im Zeichen der Verbandspolitik, Frauenfußball zu fördern und mehr heimische Frauen anzuregen, ihre FĂ€higkeiten zu verbessern und sich die erforderlichen Erfahrungen anzueignen.

Horiya hat auch als erste Frau der Golfstaaten eine Zulassung vom AFC erlangt und soll in nĂ€chster Zukunft zur internationalen Trainerin ernannt werden. Inzwischen hat die junge Frau ihre neue Aufgabe im vergangenen Januar angetreten, wĂ€hrend die Frauen-Nationalmannschaft bestrebt ist, in die FIFA-Weltrangliste aufgenommen zu werden, um an den verschiedenen, vom Dachverband veranstalteten Turnieren teilnehmen zu können und damit die PlĂ€ne des Frauenfußball-Ausschusses umsetzen zu können.

„Ich freue mich wirklich, dass ich mit einem der fĂŒhrenden Trainer in der Region arbeiten kann”, sagt sie. „Al Andalusi arbeitet hart und ehrlich mit den MĂ€dchen und sie haben bereits viel erreicht. Er ist ein erfahrener Trainer, der viele Erfolge mit dem tunesischen Frauenfußball gehabt hat. Ich versuche, möglichst viel Nutzen aus meiner Arbeit mit ihm zu ziehen”, erklĂ€rt sie weiter. „Die Vorbereitungen gehen nach einem perfekten Plan gut vonstatten und die MĂ€dchen sind motiviert. Das gegenwĂ€rtige Team ist eine Mischung aus Erfahrung und Jugend und sie arbeiten alle mit viel Enthusiasmus. Viele der Spielerinnen haben bereits internationale Erfahrung und helfen ihren talentierten jungen Kolleginnen.”

„Wir sind voll auf Kurs und die Altersgruppe und die Nationalliga des Clubs sind dank der positiven BeitrĂ€ge seitens der Fußballclubs und der Trainingszentren, die schließlich die Nationalmannschaften unterstĂŒtzen werden, vielversprechend”, erklĂ€rt Horiya.

„Ich war fĂŒr Al Wahdas Frauenfußballteam tĂ€tig und bin jĂŒngst zur technischen Leiterin der Trainingsschule avanciert. Ich habe eine Saison bei den Maroons verbracht und wir sind in der Nationalliga Zweite gewesen.” „Der oberste Fußballtrainer der VAE, Mahdi Ali, ist das beste Vorbild und ich werde mit dem Frauenteam hoffentlich in seine Fußstapfen treten. Ich habe auch grĂ¶ĂŸten Respekt fĂŒr Jose Mourinho und mag seinen Stil”, fĂŒgte sie hinzu.

„Ich erhalte viel UnterstĂŒtzung von den verschiedenen Sportleitern und werde nie die Worte von Mohammed Khalfan Al Rumaithi, des stellvertretenden Oberbefehlshabers im PolizeiprĂ€sidium von Abu Dhabi und ehemaligen PrĂ€sidenten des UAEFA, vergessen, der mir sagte, dass sie immer auf die nationalen Talente stolz sind”, sagte sie abschließend. – Khaleej Times - http://www.khaleejtimes.com/sport/inside_sport.asp?xfile=/data/nationsports/2015/February/nationsports_February18.xml§ion=nationsports

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Aufsatteln zum Pink Caravan Ride

posted on 04/02/2015



Der Pink Caravan Ride, ein 10-tĂ€giges Trekking zu Pferd quer durch die VAE zur AufklĂ€rung ĂŒber den Brustkrebs, steht jetzt zur Anmeldung offen.

Die diesjĂ€hrige Veranstaltung, die vom Wohlfahrtsverband Friends of Cancer Patients organisiert wird, beginnt am 16. MĂ€rz. Sie hat das Ziel, ĂŒber die FrĂŒherkennung von Brustkrebs aufzuklĂ€ren und MissverstĂ€ndnisse bezĂŒglich der Krankheit zu zerstreuen.

EinhundertfĂŒnfzig Reiter ziehen von Sharjah los und treffen am 25. MĂ€rz in Abu Dhabi ein.

Sie werden in 10 Gruppen aufgeteilt, von denen eine jede einen Tagesritt ĂŒbernimmt.

Interessierte Reiter können sich online unter www.pinkcaravan.ae anmelden. – The National - http://www.thenational.ae/uae/saddle-up-for-the-pink-caravan-ride

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Radsportler beginnen ihre Saison mit der Dubai Tour

posted on 04/02/2015



Die Radsportler vom Team Giant-Alpecin waren begeistert, dass sie ihre Saison mit der Dubai Tour beginnen werden und sie brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, die Bewohner der VAE damit anzuspornen, Radfahren als Hobby aufzunehmen.

Acht Radsportler des 27 Mitglieder starken Teams werden an der Tour teilnehmen, die am Mittwoch beginnt und am Samstag endet.

Roy Curvers, 35, sagte, dass ihn Teamkollegen, die an der Dubai Tour im vergangenen Jahr teilgenommen hatten, ermuntert hatten, es in diesem Jahr selbst zu probieren.

„Ich bin zum ersten Mal in Dubai. Die Mitglieder des Teams haben mir wirklich nette Geschichten ĂŒber das Land und ĂŒber das Rennen erzĂ€hlt, weshalb ich mich auch gefreut habe, herzukommen”, sagte Herr Curvers, der aus den Niederlanden kommt und seit acht Jahren dem Team angehört.

„In Holland bin ich jeden Tag auf dem Fahrrad und die Autofahrer sind sich bewusst, dass Radfahrer auf der Straße sind”, erklĂ€rt er. „Sobald man ein Fahrrad hat braucht man keine Mitgliedschaft im Fitness-Studio mehr und muss dort keine festen Termine einhalten, und man kann nach Belieben frĂŒhmorgens um fĂŒnf oder spĂ€tabends fahren.”

„Die Parks von Dubai mit ihren Radwegen sind ideal fĂŒr den Anfang, wenn man die Leute zum Radfahren anregen will”, sagt er.

Der Franzose Thierry Hupond, 30, schlug vor, dass die Bewohner im Winter mit dem Radfahren beginnen sollten. „Ich verwende mein Fahrrad in Frankreich gar nicht so oft, es ist schwierig im Winter. Heute hat es in Frankreich zum Beispiel geschneit”, erzĂ€hlt er. „Das Radfahren bringt so viele gesundheitliche Vorteile, so u.a. auch, dass man die Welt aus einer anderen Perspektive betrachten kann.“

"Es ist anders, wenn man mit 20km/h durch die Gegend radelt, als mit 100km/h im Auto zu sitzen.”

Herr Hupond sagte, dass er sich ĂŒber die Dubai Tour freut und die Absicht hat, mit seiner Frau zurĂŒck in die Emirate zu kommen und das Land zu erforschen.

FĂŒr Zico Waeytens, 23, ist es das erste Mal, dass er in seinem ersten Jahr mit den Team Giants fĂŒr die Dubai Tour im Emirat ist. „Ich bin als Neuankömmling aufgeregt und vielleicht auch ein wenig nervös, aber die Teammitglieder mögen mich und machen mir das Leben nicht schwer. Ich denke, ich mach ihnen das Leben aber schwer, denn wenn ich etwas VerrĂŒcktes tue, dann sagen sie immer ‘oh, er ist so jung’”, sagt der Belgier

Er möchte, dass sich die Leute fĂŒr das Radfahren entscheiden, denn seiner Meinung nach ist es nicht so hart fĂŒr die Knie wie andere Sportarten, z.B. das Laufen.

Luka Mezgec, 26, zufolge ist das Radfahren eine gute Methode, um den Stress loszuwerden, sich den Kopf frei zu machen und frische Luft zu schnappen. „Ich bin vier Jahre lang ein Mountain Bike gefahren und 2010 auf die Straße umgestiegen”, erzĂ€hlt der Slowene.

Shahriar Khojasteh, CEO und GrĂŒnder von Dubai Desert Extreme, der VertriebshĂ€ndler der Giant RĂ€der, sagt: „Radfahren belastet den Körper viel weniger als Laufen und ist viel zugĂ€nglicher als Schwimmen.” – The National - http://www.thenational.ae/uae/transport/cyclists-begin-season-with-dubai-tour

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Expertentreffen in Abu Dhabi zur Entwicklung eines Rahmenwerks fĂŒr den Schutz des Arabischen Tahr

posted on 28/01/2015



In der Hauptstadt hat das Nationale Forum zum Schutz des Arabischen Tahr begonnen, an dem TierschĂŒtzer und arabische Tahr-Biologen aus den VAE, aus Oman und von der Internationalen Tierschutzunion (IUCN) teilnehmen.

Das zweitĂ€tige Forum, das unter der Schirmherrschaft von Dr. Rashid Ahmed bin Fahad, des Ministers fĂŒr Umwelt und Wasser, stattfindet, hat das Ziel, eine nationale Zusammenarbeit im Artenschutz unter Einbeziehung entsprechender Institutionen auf nationaler Ebene zu fördern.

Das Forum ist eine gemeinsame Veranstaltung der Umweltbehörde -Abu Dhabi (EAD) und des Al Bustan Zoological Centre (ABZC) mit UnterstĂŒtzung und FĂŒhrung seitens des Ministeriums fĂŒr Umwelt und Wasser (MoEW) unter Einbeziehung von Vertretern der IUCN.

Die Hauptziele des Forums bestehen darin, diesen Institutionen einen Überblick zu den In-Situ- und Ex-Situ-BestĂ€nden innerhalb der VAE zu geben und eine Plattform bereitzustellen, auf der Informationen und Erfahrungen im Ex-Situ-Artenmanagement, einschließlich Tierhaltung, Zucht in Gefangenschaft und Tiergesundheit, ausgetauscht werden können. Des Weiteren soll im Rahmen des Forums eine nationale Strategie zum Bestandmanagement initiiert werden und es sollen mögliche Stellen zur WiedereinfĂŒhrung der Tiere in den VAE identifiziert werden, gefolgt von GesprĂ€chen zu etwaigen Problemen derartiger Bereiche und der in Bezug darauf vorzunehmenden Schritte.

In einem GesprĂ€ch ĂŒber das Forum sagte der GeneralsekretĂ€r der EAD, Razan Khalifa Al Mubarak: „Wir freuen uns, dass nationale, regionale und internationale Spezialisten hier zwei Tage lang zusammentreffen und zu einer einheimischen Tierart, dem Arabischen Tahr, beratschlagen, der eine einzigartige Tierart ist, die in einem besonderen Lebensraum in den Bergen der VAE und von Oman beheimatet ist. Durch seine Einzigartigkeit ist die Tierart jedoch noch anfĂ€lliger fĂŒr Gefahren wie die Zerstörung seines Lebensraums, Jagd, Raub und Klimawandel. Wir hoffen, dass wir ĂŒber dieses Forum ein Rahmenwerk entwickeln können, das uns als eine starke Operationslinie bei unseren BemĂŒhungen um die Erhaltung dieser Art in ihrem natĂŒrlichen Lebensraum fĂŒr zukĂŒnftige Generationen dienen wird." Dr. Shaikha Al Dhaheri, Executive Director der EAD fĂŒr den Sektor Terrestrial and Marine Biodiversity, sowie Vorsitzende des Lenkungskomitees fĂŒr den Arabischen Tahr, sprach auf dem Forum zur EinfĂŒhrung des Arabischen Tahr auf Sir Bani Yas Island.

Die EinfĂŒhrung des Arabischen Tahr auf der Insel Sir Bani Yas wird als eine ErhaltungseinfĂŒhrung gemĂ€ĂŸ den Richtlinien fĂŒr Wiederansiedlungen und sonstige Erhaltungs-Translokationen (IUCN, 2013) bezeichnet.

„Unser Gesamtkonzept besteht darin, den Arabischen Tahr wieder einem geeigneten Lebensraums innerhalb seines ehemaligen Gebirgszugs in den Bergen im Norden der VAE zuzufĂŒhren, um damit ökologische und kulturelle Werte in Ausgleich zu bringen und durch eine erfolgreiche ErhaltungseinfĂŒhrung auf Sir Bani Yas Island das Bewusstsein in Bezug auf den Arabischen Tahr zu heben", erklĂ€rt Dr. Al Dhaheri.

Die ZuchtbestĂ€nde des Arabischen Tahr von Sir Bani Yas Island werden dann fĂŒr derartige Wiederansiedlungen und Freisetzungsprogramme verwendet. Programme der EAD fĂŒr Bildung und Bewusstseinshebung werden dieses Projekt unterstĂŒtzen, um damit das VerstĂ€ndnis der Öffentlichkeit in Bezug auf diese einzigartige Tierart zu verbessern. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395275611484.html

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KF-Team verteilt Winterhilfe an 4.500 tunesische Familien

posted on 28/01/2015

Von der Khalifa bin Zayed Al Nahyan Foundation, KF, wurde in den vergangenen zwei Tagen Winterhilfe an 4.500 tunesische Familien in den Regierungsbezirken Kebili und Gafsa im Nordwesten und SĂŒden von Tunesien verteilt.

Ein Mitarbeiter der KF erklĂ€rte, dass die Hilfe gemĂ€ĂŸ den Anweisungen des PrĂ€sidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans und Seiner Hoheit General Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyans, des Kronprinzen von Abu Dhabi und Stellvertretenden Oberbefehlshabers der StreitkrĂ€fte der VAE, verteilt wurde und er verwies darauf, dass damit benachteiligten und bedĂŒrftigen Familien geholfen werden soll, die von der extremen KĂ€lte, die das Land jĂŒngst heimgesucht hat, betroffen sind.

Er erklÀrte weiter, dass das KF-Team die beiden Regierungsbezirke in Zusammenarbeit mit der Botschaft der VAE in Tunesien und der Tunesischen Union sozialer SolidaritÀt besucht und Hilfsmittel verteilt hat. Das KF-Team wurde begleitet von Mostafa bin Mousa, dem Gouverneur von Gafsa, und von einer Reihe tunesischer Beamter, die die humanitÀre Geste der Foundation lobten.

Daraufhin reiste das KF-Team in den Regierungsbezirk Kebili, wo es vom Gouverneur empfangen wurde, der die Initiative lobte. WĂ€hrend des Besuchs lieferte das Team Hilfe an 2.500 bedĂŒrftige Familien. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395275606288.html

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Energieminister: VAE wollen ihren Status als globaler Öl- und Gas-Hub realisieren

posted on 28/01/2015


Suhail bin Mohammed Faraj Faris Al Mazrouei, der Energieminister der VAE, bekrĂ€ftigte am Montag erneut das Engagement der VAE, sich fĂŒr Entwicklung und Investitionen in die Öl- und Gasindustrie einzusetzen, um damit den Status des Landes als fĂŒhrender globaler Energieproduzent weiter zu untermauern.

In seiner Eröffnungsansprache auf der Tank Storage Middle East Conference in Abu Dhabi betonte Al Mazrouei, dass die VAE sich fest fĂŒr einen Ausbau der Öl-Anlagen gemĂ€ĂŸ den besten internationalen Sicherheitsstandards engagieren.

Gleichzeitig verwies er aber auch darauf, dass der Schutz von Umwelt und menschlicher Sicherheit weiterhin eine oberste PrioritĂ€t fĂŒr den Öl- und Gassektor der VAE sind.

Al Mazrouri betonte auch, dass die VAE ein fĂŒhrender internationaler Knotenpunkt fĂŒr spezialisierte Öl- und Gaskonferenzen sind und verwies darauf, dass die jĂŒngste Abu Dhabi International Petroleum Exhibition and Conference (ADIPEC) 2015 mehr als 600 Sprecher, 1800 Aussteller und 7000 Besucher nach Abu Dhabi gebracht hat.

Dies sei ein Beweis dafĂŒr, dass die Infrastruktur der VAE die FĂŒhrungskrĂ€fte in Öl und Gas aus aller Welt sowie Dienstleister und Spezialunternehmen anzieht.

Danach eröffnete der Minister die Tank Storage Exhibition, zu der 79 Spezialaussteller gekommen sind.

Die zweitĂ€gige Veranstaltung Tank Storage Middle East, die im Abu Dhabi National Exhibition Centre (ADNEC) stattfindet, brachte eine große Anzahl fĂŒhrender Persönlichkeiten und Experten aus der Tank Storage Branche aus aller Welt zusammen, die sich zu den besten Praktiken austauschten, Prognosen ĂŒberprĂŒften, neue Möglichkeiten sowie die Herausforderungen in ihrer Branche und die Lösungen dazu besprachen. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395275629040.html

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Dubai 360 startet die grĂ¶ĂŸte interaktive City Tour der Welt

posted on 21/01/2015




Gestern Abend wurde von Dubai 360 offiziell Dubai360.com gestartet, bei dem es sich um die erste interaktive Tour durch eine Stadt handelt. Diese Website gibt den Betrachtern die Möglichkeit, jeden Winkel der Stadt bequem von zuhause aus zu erforschen und eine Erfahrung aus erster Hand in der virtuellen Welt zu genießen. Dubai 360 wurde ĂŒber18 Monate hin unter Verwendung von 1.298 panoramischen VideobeitrĂ€gen und Fotoinhalten als die weltweit grĂ¶ĂŸte und qualitativ hochwertigste interaktive City Tour entwickelt.

Die virtuelle City Tour verwendet völlig interaktive und immersive panoramische (360°) Foto-, Zeitraffer- und Video-Inhalte. Die bahnbrechende Technologie ermöglicht den Zugang zu exklusiven Ansichten der Stadt. Gefilmt wurde die City Tour von der Spitze des höchsten Turms der Welt, des Burj Khalifa, und die Betrachter erhalten einen vogelperspektivischen Ausblick auf die Stadt mit einem beeindruckenden Panorama von der Sheikh Zayed Road ĂŒber die KĂŒste von Dubai hin. Auch die luxuriöse Suite im Burj Al Arab Hotel ist mit ihren prĂ€chtig ausgestatteten RĂ€umen und dem herrlichen Ausblick aufs Meer zu sehen. Ebenso das berĂŒhmte Aquarium im Dubai Mall, wo die Betrachter mit den Geschöpfen des Meeres schwimmen können. Auch eine superschnelle Fahrt mit der neuen U-Bahn von Dubai ist möglich.

„Dubai 360 zeigt, wofĂŒr Dubai steht. Das Projekt begann als eine Idee und wurde dank des passionierten Engagements talentierter Menschen zum Leben erweckt. Es zeigt das Beste, das Dubai zu bieten hat und wir werden diese Plattform weiterhin dazu verwenden, die von der Stadt gemachten Fortschritte vor Augen zu fĂŒhren”, erklĂ€rt Ismaeil Al Hashmi, der Project Manager von Dubai 360.

Dubai 360 wurde unter Einsatz der neuesten visuellen Technologien von Fachleuten erschaffen, die sich auf erstklassige Mittelformat-Spiegelreflex- und Videokameras stĂŒtzten. Von Hubschraubern und DĂ€chern aus erhielt das Team bei der Herstellung von Dubai 360 einen unĂŒbertroffenen Ausblick auf die SehenswĂŒrdigkeiten Stadt. Außerdem hat das Team von Dubai 360 eine benutzerdefinierte Schnittstelle fĂŒr die Website entwickelt, die den Betrachtern die Möglichkeit gibt, mit den Wahrzeichen von Dubai zu interagieren. Zu den Betrachtungsoptionen zĂ€hlen rechtlinig sowie Little Planet und Fish Eye. Die beliebtesten Ansichten können auch mit Freunden ĂŒber soziale MedienkanĂ€le wie Facebook, Twitter, Google Plus und E-Mail geteilt werden.

„Mit Dubai360.com kann man, ganz gleich ob man in Dubai wohnt oder einen Besuch dorthin plant, tĂ€glich etwas Neues in der Stadt entdecken. Vom traditionellen Viertel Bastakiya bis hin zu den Luxushotels und dem Dubai International Airport bietet dieses Projekt fĂŒr jeden etwas. Es ist eine faszinierende Art, Dubai zu erforschen”, fĂŒhrt Ismaeil Al Hashmi weiter aus. – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395275292671.html

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Al Gore, PreistrĂ€ger des Zayed Future Energy Prize, Ă€ußert sich optimistisch in Abu Dhabi

posted on 21/01/2015




Die Menschheit kann und wird sich den Herausforderungen des vom Menschen verursachten Klimawandels stellen – so der NobelpreistrĂ€ger und ehemalige US-VizeprĂ€sident Al Gore vor einem Publikum am Montag in Abu Dhabi.

„Es ist ein seltenes Privileg in einer Ära zu leben, in der jeder Einzelne so viel Sinn in seinem Leben hat und so viel Einfluss auf die Zukunft nicht nur in nĂ€chsten Jahrzehnt, Jahrhundert oder sogar Jahrtausend ausĂŒben kann”, sagte Herr Gore beim Empfang des Zayed Future Energy Prize fĂŒr seine Lebensleistung.

„Alle von uns, die das Privileg haben, in dieser außergewöhnlichen Zeit am Leben zu sein, haben die Möglichkeit, etwas fĂŒr die Zukunft der menschlichen Zivilisation zu bewirken, Einfluss darauf zu haben, welcher Teil der Arten, mit denen wir diesen Planeten teilen, diesen Auslöschungsspasmus ĂŒberleben wird, der durch die AktivitĂ€ten verursacht wird, die jetzt geĂ€ndert werden mĂŒssen.”

Al Gore, der einer der lautstĂ€rksten Aktivisten der Welt in Bezug auf den Klimawandel ist, war unter Bill Clinton VizeprĂ€sident und er stand hinter dem 2006 erschienenen Klimawandel-Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit”, der mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Ein Jahr spĂ€ter erhielt Al Gore den Friedens-Nobelpreis gemeinsam mit dem Zwischenstaatlichen Ausschuss ĂŒber KlimaverĂ€nderung (IPCC).

Auf einer Konferenz in Paris am Jahresende Ă€ußerte sich Herr Gore optimistisch zu einem globalen Abkommen zur Reduktion der Treibhausgase und zur FĂ€higkeit der Menschheit mit diesem Problem fertig zu werden.

„Insbesondere die jĂŒngere Generation, doch auch die Menschen jeden Alters werden sich jetzt voll der Tatsache bewusst, dass wir uns Ă€ndern mĂŒssen”, sagte er.

„Es gibt nur noch eine Frage, die darĂŒber hinausgeht: „Können wir uns Ă€ndern?” 
 und die Antwort dazu kommt von den Menschen, die hier auf der BĂŒhne stehen”, sagte er und wies auf die PreistrĂ€ger.

Unter diesen war Jesse Moore, Managing Director von M-Kopa Solar, einem kenianischen Unternehmen, das Menschen in Afrika die Möglichkeit gibt, Strom von Sonnenenergie zu beziehen, ohne die dazu erforderlichen Vorlaufkosten fĂŒr die Infrastruktur. Stattdessen zahlen die Verbraucher einen Tagessatz ĂŒber ihr Handy.

Herrn Moores Firma erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Klein- und Mittelbetriebe. „Wir verkaufen erst seit etwas ĂŒber zwei Jahren und haben bereits 150.000 Heime in Ostafrika an erschwingliche Sonnenenergie angeschlossen, die billiger ist als das, was sie fĂŒr Kerosin ausgegeben haben”, sagte er.

„Damit gewinnt die Umwelt, es ist ein Gewinn fĂŒr diese Kunden und es ist eine großartige Investition fĂŒr unsere AktionĂ€re.

„Wir verkaufen jetzt pro Tag ĂŒber 500 Solarzellen und die Dynamik, die wir mit diesem Preis erhalten, wird uns weit ĂŒber 1.000, 2.000 und 3.000 Zellen pro Tag hinausbringen.

„Millionen von Heimen warten in Ostafrika und auf dem ganzen Kontinent auf erschwingliche nachhaltige Energie.”

Die Firma wird das Preisgeld im Wert von 1,5 Mio. USD zum Bau einer Schulungsakademie fĂŒr Mitarbeiter und Verkaufsvertreter verwenden, damit sie schneller wachsen und mehr Verbraucher erreichen kann.

Der Future Energy Prize hat einen Preisfonds im Wert von 4 Mio. USD, das sind fast 15 Mio. Dirham. Herr Gore erhielt 500.000 USD als Auszeichnung fĂŒr sein Lebenswerk.

Zu den ĂŒbrigen PreistrĂ€gern zĂ€hlten die japanische Panasonic Corporation, die unter den Großunternehmen den ersten Platz einnahm, und Liter of Light, eine gemeinnĂŒtzige Organisation, die an Heime in armen Gemeinschaften kostenloses Licht von Sonnenenergie liefert.

Mit dem Preis wurden auch fĂŒnf Sekundarschulen ausgezeichnet – die Addu High School auf den Malediven, das Melbourne Girls' College in Australien, das Waterford Kamhlaba in Swasiland, die Munro Academy in Kanada und Petru Rares National College in RumĂ€nien – die jeweils 100.000 USD erhielten.

Die Auszeichnung wurde von Masdar, der Gesellschaft fĂŒr saubere Energie, ins Leben gerufen und von ihr verwaltet, und sie geht zu Ehren des GrĂŒndungsvaters und PrĂ€sidenten, Scheich Zayed. Sie ist Teil der Abu Dhabi Sustainability Week, die noch bis zum 22. Januar dauert. – The National - http://www.thenational.ae/uae/zayed-future-energy-prize-winner-al-gore-gives-optimistic-speech-in-abu-dhabi

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Mohammed bin Rashid stellt Strategie fĂŒr International Humanitarian City 2015 – 2021 vor und spendet 1 Mio. Dirham fĂŒr den Impact Fund

posted on 14/01/2015




Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, der VizeprĂ€siden und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai, hat die Strategie fĂŒr die International Humanitarian City 2015 – 2021, die ihren Sitz in Dubai hat, vorgestellt.

Die spezielle Launch-Feier wurde im Beisein von Seiner Hoheit Scheich Hamdan bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum, des Kronprinzen von Dubai, und Seiner Hoheit Scheich Maktoum bin Mohammed bin Rashid Al Maktoums, des Stellvertretenden Herrschers von Dubai, abgehalten.

Der Start erfolgt zu einem kritischen Zeitpunkt fĂŒr die humanitĂ€re Nothilfe in aller Welt, steht gleichzeitig aber auch im Zeichen der Entwicklung von Dubai und der VAE. Ziel der International Humanitarian City ist es, mittels Innovation und Kooperation eine fĂŒhrende Stellung beim Einsatz fĂŒr humanitĂ€re BemĂŒhungen einzunehmen und wegbereitend fĂŒr das erste humanitĂ€re Logistikzentrum der Welt zu sein.
Der GeneralsekretĂ€r der Vereinten Nationen, Ban Ki-Moon, drĂŒckte Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan, dem PrĂ€sidenten der VAE, und Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum in einer aufgezeichneten Nachricht seinen aufrichtigen Dank fĂŒr ihre außergewöhnlichen humanitĂ€ren Leistungen aus. Er lobte auch die VAE fĂŒr ihre vorrangige Rolle und ihr Engagement fĂŒr die Arbeit der Vereinten Nationen durch ihre lebenswichtige logistische und finanzielle UnterstĂŒtzung und er bestĂ€tigte erneut die UnterstĂŒtzung der UN fĂŒr die International Humanitarian City.

Die 2003 von Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid gegrĂŒndete IHC ist seitdem fĂŒr die UN-Agenturen und andere NGOs sowie fĂŒr gewerbliche Unternehmen zum grĂ¶ĂŸten und geschĂ€ftigsten Logistik-Knotenpunkt der Welt fĂŒr humanitĂ€re Hilfe geworden.

Die IHC stĂŒtzt sich bei ihrer TĂ€tigkeit fĂŒr die Hilfsorganisationen, die den von Hunger und Armut verfolgten Krisenopfern und Familien Hilfe leisten, auf Dubais Kompetenzen in Transport und Logistik. Dank ihrer FĂ€higkeiten und ihrer strategischen Lage war die ICH, die nur sieben Flugstunden von zwei Dritteln der Weltbevölkerung entfernt ist, in der Lage, wĂ€hrend einiger der katastrophalsten humanitĂ€ren Krisen des vergangenen Jahrzehnts Hilfe zu leisten, so z.B. beim Tsunami in SĂŒdost-Asien in 2004, bei den hĂ€ufigen DĂŒrreperioden im Horn von Afrika, den BĂŒrgerkriegen in Afghanistan und Darfur und dem Erdbeben von 2010 in Haiti. Auch bei der Nothilfe fĂŒr Syrien und die Philippinen war die IHC stark engagiert.

Shaima Al Zarooni, CEO der IHC, sagte in einer ErklĂ€rung nach dem Launch, dass die IHC zu einem zuverlĂ€ssigen internationalen Zentrum fĂŒr die humanitĂ€re Hilfe im Mittleren Osten und Afrika geworden ist, und sie verwies darauf, dass die IHC im Lauf des vergangenen Jahrzehnts humanitĂ€re Hilfe im Wert von ĂŒber einer Milliarde Dirham ausgeliefert hat. Sie erklĂ€rte, dass die Hilfe in der Regel innerhalb von drei bis sieben Stunden ĂŒbergeben wird, wobei der Al Maktoum International Airport als Basis dient.

Sie bestĂ€tigte, dass die IHC Vertretungen von ĂŒber 60 internationalen humanitĂ€ren Organisationen bei sich beherbergt.

Shaima Al Zarooni zufolge umfasst die Strategie vier Hauptbereiche. Connect: Es ist Ziel der Menschheit, die IHC zum fĂŒhrenden Organisator, Vermittler und zum Gastgeber fĂŒr jĂ€hrliche regionale und globale humanitĂ€re Events zu machen. Programme werden zur Einbeziehung der Gesellschaft von Dubai und der VAE eingerichtet und im September jeden zweiten Jahres soll ein World Humanitarian Forum in den VAE stattfinden.

Innovate: Die Menschheit wird die IHC in die Lage versetzen, zu den Zielen der Dubai Smart City und des Plans Dubai 2021 beizutragen.

Lead: Die Menschheit hat den ersten Beratungsausschuss dieser Art enthĂŒllt, der unter dem Vorsitz von Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum und seines VizeprĂ€sidenten, Seiner Hoheit Scheich Hamdan bin Zayed Al Nahyans, dem Vertreter des Herrschers in der Western Region und dem PrĂ€sidenten von Emirates Red Crescent (ERC) steht. Der Ausschuss umfasst angesehene Mitglieder wie Nabil Al Araby, GeneralsekretĂ€r der Arabischen Liga, und mehrere internationale humanitĂ€re FĂŒhrungskrĂ€fte, die an dem Event teilnahmen. So z.B. Dr. Abdullatif bin Rashid Al Zayani – GeneralsekretĂ€r des GCC, Baroness Valerie Amos, die UN-Nothilfekoordinatorin, Ertharin Cousin, Executive Director des UN-WelternĂ€hrungsprogramms, und Elhadj As Sy, GeneralsekretĂ€r des Internationalen Verbandes von Rotem Kreuz und Rotem Halbmond.

Partner: Die Menschheit wird CSR-Partnerschaften durch die Veranstaltungen von Events im Privatsektor und durch die GrĂŒndung des ersten International Humanitarian Impact Fund unterstĂŒtzen. Dies wird die Rolle der IHC als wichtiges Verbindungsglied und Vermittler bei der humanitĂ€ren TĂ€tigkeit im Privatsektor stĂ€rken. Diese Vision erhielt Auftrieb mit einer großzĂŒgigen Spende in Höhe von 1 Million Dirham von Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid, der den Privatsektor damit anregen möchte, weiterhin Nothilfeprojekte auf lokaler und internationaler Ebene zu finanzieren.

Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid besichtigte die Fotoausstellung, die das Ausmaß und die lebensverĂ€ndernden Auswirkungen der von UN und den in der IHC angesiedelten internationalen humanitĂ€ren Organisationen in Reaktion auf die zahlreichen Katastrophen in aller Welt geleisteten Hilfe vor Augen fĂŒhrt. Die Summe der 2014 geleisteten Hilfe belief sich auf ĂŒber 220 Mio. Dh.

Er erklĂ€rte, dass die VAE unter der FĂŒhrung von Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed stets eine Quelle der humanitĂ€ren GĂŒte und Wohlfahrt sein werden, was ein VermĂ€chtnis des GrĂŒndungsvaters, Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan, ist. Er sagte: „Die Strategie der IHC ist ein Leitplan mit klar definierten Merkmalen, Zielen, Zielvorgaben und Arbeitsmechanismen bis zum Jahr 2021.” Anwesend bei der EinfĂŒhrungsfeier waren Seine Hoheit Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman der zivilen Luftfahrtbehörde von Dubai und Chairman der Emirates Group, Seine Hoheit Scheich Ahmed bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Chairman der Mohammed bin Rashid Al Maktoum Foundation, Scheicha Lubna bint Khalid Al Qasimi, Ministerin fĂŒr internationale Zusammenarbeit und Entwicklung (MICAD), Mohammed bin Abdullah Al Gergawi, Minister fĂŒr Kabinettsangelegenheiten, Abdul Rahman bin Mohammed Al Owais, Gesundheitsminister, die Generaldirektoren von Bundesministerien und der Regierung von Dubai, sowie Vertreter lokaler und internationaler Hilfsorganisationen und des Privatsektors.

Ebenfalls anwesend waren Dr. Abdullatif bin Rashid Al Zayani, GeneralsekretĂ€r des GCC, Elhadj As Sy, GeneralsekretĂ€r des Internationalen Verbandes von Rotem Kreuz und Rotem Halbmond, Ertharin Cousin, Executive Director des UN-WelternĂ€hrungsprogramms, Baroness Valerie Amos, die UN-Nothilfekoordinatorin sowie eine Reihe von UN-Vertretern. – Emirates News Agency, WAM- http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395274990095.html

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5.522km lange Goldkette zieht den Guinness-Weltrekord ein

posted on 07/01/2015




Dubai, die Goldstadt, hat wieder eine stolze Leistung vollbracht und mit einer 5.522 Kilometer langen 22-karÀtigen Goldkette, der lÀngsten der Welt, einen neuen Guinness-Weltrekord gesetzt.

Zum 20. JubilĂ€um des Dubai Shopping Festivals (DSF) hat die Dubai Gold and Jewellery Group (DGJG) in Zusammenarbeit mit dem Dubai Festival and Retail Establishment (DFRE) diesen Rekord mit der Herstellung der „Dubai Celebration Chain” erzielt.

Die „Dubai Celebration Chain” hat mehr als 4 Millionen Glieder, sie besteht aus 22-karĂ€tigem Gold und wiegt ganze 256 kg.

Im Rahmen einer Feier außerhalb des Dubai Gold Souk in Deira, fand die offizielle EnthĂŒllung der Kette am Montag in Gegenwart von Laila Mohammad Suhail, CEO des Dubai Festival and Retail Establishment, Tawhid Abdullah, Chairman der DGJG und weiteren Mitgliedern der DHGJG sowie von hohen Regierungsbeamten und zahlreichen Bewohnern und Besuchern statt.

Der Vertreter von Guinness World Record, Sami, gab im Beisein von Laila Mohammad Suhail, CEO des Dubai Festival and Retail Establishment, Tawhid Abdullah, Chairman der DGJG und zahlreichen Beamten den offiziellen Rekord bekannt.

Nach der offiziellen Bekanntgabe des neuen Weltrekords wurde vom Dubai Festival and Retail Establishment mitgeteilt, dass die Kette im Rahmen des 20. JubilĂ€ums des DSF mehrere Tage lang in hochsicherer Umgebung und unter dem Schutz der Polizei von Dubai von der Öffentlichkeit besichtigt werden kann.

Laila Suhail, CEO des DFRE, kommentiert: „Zum Anlass des 20. JubilĂ€ums möchten wir die Dubai Gold and Jewellery Group zu dieser erstaunlichen Leistung beglĂŒckwĂŒnschen und ihr danken, dass sie ĂŒber zwei Jahrzehnte hin gemeinsam mit uns fĂŒr den Erfolg des DSF gesorgt haben. Die ‚Dubai Celebration Chain' ist eine weitere großartige Leistung, die das Image von Dubai als bahnbrechend in kreativen Konzepten und Initiativen unter der weisen FĂŒhrung Seiner Hoheit Scheich Mohammed Bin Rashid Al Maktoums, des VizeprĂ€sidenten und Premierministers der der VAE und Herrschers von Dubai, noch weiter untermauert. Dieser Guinness-Weltrekord steht auch im Zeichen der starken Beziehung, die wir mit der Dubai Gold and Jewellery Group unterhalten – mit dem Ergebnis, dass Tausende Besucher des DSF die Chance haben, fantastische Gold- und Diamantenpreise zu gewinnen. Die von der Dubai Gold and Jewellery Group veranstaltete Werbung und dieser faszinierende „Dubai Celebration Chain” Event sind ein integraler Teil der „Journey of Celebrations” – der zahlreichen Feiern des DSF – die die zentrale Rolle widerspiegeln, die von der Dubai Gold and Jewellery Group bei der Entwicklung und Aufrechterhaltung dieser jahrelangen Partnerschaft gespielt hat.”

Chandu Siroya, Vice Chairman der Dubai Gold & Jewellery Group, sagt seinerseits: „Die Dubai Celebration Chain ist das Ergebnis der harten Arbeit von ĂŒber 100 Handwerkern, die tĂ€glich 10 bis 16 Stunden lang an der Herstellung der Kette gearbeitet haben. Es gab zwar Schwierigkeiten, aber wir haben es geschafft.”

Als Teil der DSF-Werbung wird jeden Tag ein glĂŒcklicher Gewinner 1kg Gold und viele andere verlockende Werbeartikel mit nachhause nehmen. Die Kette wird einige Tage lang ausgestellt und danach werden die Kunden die Möglichkeit haben, ein StĂŒck davon als Armband oder Halskette (7-8g fĂŒr ArmbĂ€nder und bis zu 26g fĂŒr Halsketten) zu erwerben. An einem Sonderkiosk werden bereits Bestellungen von heimischen und auslĂ€ndischen KĂ€ufern angenommen.– The Gulf Today - http://gulftoday.ae/portal/93d1b205-5ec7-4dcc-8e25-268938feeed8.aspx

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Sharjah erhĂ€lt 24-stĂŒndigen Nachrichtendienst

posted on 07/01/2015



Seine Hoheit Dr. Scheich Sultan bin Mohammed Al Qasimi, Mitglied des Obersten Rates und Herrscher von Sharjah, hat den Verwaltungsbeschluss Nr. 1 fĂŒr 2015 erlassen, mit dem die Sharjah 24 News Website unter der Aufsicht des Sharjah Media Centre (SMC) gestartet wird.

Dem Beschluss zufolge hat die tĂ€gliche E-News-Website ihren Sitz in Sharjah City. Sie kann, falls dies vom SMC Chairman beschlossen wird, auch Filialen oder BĂŒros innerhalb der VAE und im Ausland eröffnen.

Der Beschluss umreißt die Ziele der News-Website wie folgt:

1) eine verlĂ€ssliche Bezugsquelle fĂŒr tĂ€gliche Nachrichten in arabischer und englischer Sprache ĂŒber das Geschehen im Emirat von Sharjah und den VAE zu sein;

2) das Interesse der Bevölkerung mit einem vielfÀltigen, interessanten Nachrichtendienst zu erwecken;

3) genaue, zuverlÀssige Informationen in Zusammenarbeit mit lokalen und bundesstaatlichen zustÀndigen Behörden zu liefern.

Die Website ĂŒbertrĂ€gt Nachrichten insbesondere zum Emirat Sharjah aber auch allgemein zu den VAE ĂŒber das Internet. Die Themen, die mit absoluter Transparenz und IntegritĂ€t behandelt werden, sind lokaler, bundesstaatlicher, politischer, wirtschaftlicher und sozialer Natur. – Emirates News Agency, WAM -http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395274702468.html

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Arbeitsministerium unterzeichnet Abkommen zur erhöhten Beteiligung von Emiratis am Privatsektor

posted on 07/01/2015



Das Arbeitsministerium hat jĂŒngst Abkommen mit 20 Firmen des öffentlichen und privaten Sektors unterzeichnet, mit deren Hilfe die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger der VAE von einer TĂ€tigkeit im Privatsektor weiter profitieren sollen.

Die Memoranda, die im Februar in Kraft treten werden, sind Teil der „Absher" Initiative. Sie wurden von Mubarak Saeed Al Dhaheri, dem StaatssekretĂ€r im Arbeitsministerium, im Beisein von Humaid bin Deemas Al-Suwaidi, dem stellvertretenden StaatssekretĂ€r fĂŒr Arbeitsangelegenheiten, und Nasser Al-Hamli, dem stellvertretenden StaatssekretĂ€r im Technischen BĂŒro des Ministeriums fĂŒr prĂ€sidiale Angelegenheiten unterzeichnet.

Al Dhaheri forderte weitere Regierungsstellen und Privatunternehmen zur Teilnahme am Programm auf, an dem bereits 50 Partner aus Regierung und Privatsektor in den VAE beteiligt sind. „Dieses Abkommen bestĂ€tigt das Engagement der neuen Partner fĂŒr die Integration unserer EntwicklungsplĂ€ne zur Erhöhung der Beteiligung von BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern der VAE am Privatsektor, der als ein wichtiger und dynamischer Sektor gilt”, erklĂ€rt Al Dhaheri.

Im Rahmen der Abkommen werden 20 Firmen den Absher-Karteninhabern Sonderrabatte auf die verschiedensten EinkÀufe wie Autos, Reifen, HaushaltsgerÀte und Gesundheitsversorgung bieten.

Das Arbeitsministerium arbeitet ĂŒber Absher an der Registrierung geeigneter BĂŒrgerinnen und BĂŒrger zur Teilnahme an einem Rabattprogramm. Voraussetzung fĂŒr die Teilnahme ist der Abschluss einer sechsmonatigen TĂ€tigkeit im Privatsektor und die Anmeldung bei der Pensions- und Sozialversicherungsbehörde.

Die Initiative wurde gemĂ€ĂŸ den Richtlinien des PrĂ€sidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans, gestartet. Sie wird vom Ministerium fĂŒr prĂ€sidiale Angelegenheiten ĂŒberwacht und vom Arbeitsministerium verwaltet. – Emirates News Agency, WAM -http://www.wam.ae/en/news/general/1395274687970.html

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Die Kampagne zum Start des neuen A380, der B787 und der neuen Uniform von Etihad Airways hat enormen Erfolg in den sozialen Medien

posted on 24/12/2014




Die Kampagne von Etihad Airways in den sozialen Medien zum Start des ersten Airbus A380 und der Boeing 787 sowie der neuen Uniform fĂŒr das Bordpersonal erbrachte erstaunliche Ergebnisse und wurde zu einem Riesenerfolg unter den Fans der Fluglinie.

Die auf mehreren sozialen MedienkanĂ€len durchgefĂŒhrte Kampagne erbrachte innerhalb der ersten 48 Stunden ab dem Start ĂŒber 70 Millionen EindrĂŒcke auf den markenbezogenen Hashtags von Etihad Airways, was einen atemberaubenden Anstieg in der Online Brand Awareness zur Folge hatte.

Der Bekanntheitsgrad erreichte neue Höhen, wobei die #Etihad und #Reimagined Hashtag Kombination mit ĂŒber 22 Millionen EindrĂŒcken am beliebtesten war. Dem folgte die Kombination des #Etihad und #Fashion Hashtags mit ĂŒber zwei Millionen EindrĂŒcken.

Die Stimmung der Konversation in den sozialen Medien war im Allgemeinen positiv und die UnterstĂŒtzung seitens der vom neuen Stil und Image der Fluglinie begeisterten Online-Gemeinschaft war ohnegleichen.

Peter Baumgartner, Chief Commercial Officer von Etihad Airways, sagt dazu: „Die Kampagne hat ihre anfĂ€ngliche Zielsetzung mit dieser NeueinfĂŒhrung erreicht, die außergewöhnlich beliebt ist und ĂŒber alle unsere sozialen MedienkanĂ€le ein außergewöhnliches Feedback erhalten hat." Etihad Airways wurde auf den SimpliFlying Awards 2014 zur Best Emerging Airline gekĂŒrt und von LinkedIn zur einflussreichsten Marke mit Stammsitz in den VAE erklĂ€rt. – Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395274163833.html

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Erster emiratischer Student wird von DEWA zur Teilnahme an der Klimakonferenz in Lima gesponsert

posted on 24/12/2014




Bader Al Hammadi, ein Student aus den Emiraten, der ein Mitglied des Carbon Ambassadors Programme ist, hat an der UN-Klimakonferenz COP20 in Lima, Peru, teilgenommen, die im Rahmen der Klimarahmenkonferenz der Vereinten Nationen durchgefĂŒhrt wurde. Von dieser 10. Sitzung der Konferenz der Vertragsparteien wurde erwartet, dass eine weitere dringende Vereinbarung zur ErgĂ€nzung des Kyoto-Protokolls getroffen wird.

Die Vereinten Nationen bemĂŒhen sich um eine verbindliche Vereinbarung, die auf der UN-Klimakonferenz COP21 in Paris prĂ€sentiert werden soll. Diese Vereinbarung dient als eine globale Verpflichtung zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen, um zukĂŒnftige Szenarien zu vermeiden, die die menschliche Entwicklung gefĂ€hrden könnten. Die Teilnahme der VAE unterstĂŒtzt die BemĂŒhungen um die Vorbereitung und Ausbildung der nĂ€chsten Expertengeneration im Bereich von UmweltvertrĂ€glichkeit und Klimaschutz.

Das Amt fĂŒr Strom und Wasser von Dubai, DEWA, unterstĂŒtzt Al Hammadis Mission, da sie zur Strategie von DEWA beitrĂ€gt, die FĂ€higkeiten und Kompetenzen junger Emiratis ĂŒber diverse Stipendien und Schulungsprogramme auszubauen und zu verbessern.

„Das Carbon Ambassador Programme, das von DEWA unterstĂŒtzt und gesponsert wird, wurde mit dem Ziel gestartet, um damit die Erwartungen und Anweisungen unserer weisen FĂŒhrung in Bezug auf die Förderung einer grĂŒnen Wirtschaft umzusetzen. Es bindet die jungen Menschen in die BemĂŒhungen um eine nachhaltige Entwicklung ein und entwickelt die FĂ€higkeiten und Kompetenzen der FĂŒhrungspersönlichkeiten von morgen. Durch den Ausbau der FĂ€higkeiten der nĂ€chsten Generation und indem wir die jungen Menschen mit Wissen und FĂ€higkeiten im Bereich der Nachhaltigkeit ausstatten und ihr Interesse erwecken, werden sie auf diesem Gebiet arbeiten wollen. Wir bereiten die nĂ€chste Generation der Experten zu Reduzierung der Kohlendioxidemissionen vor”, erklĂ€rt Saeed Mohammed Al Tayer, MD und CEO von DEWA.

Dr. Thani Al Zeyoudi, der Direktor fĂŒr Energie und Klimawandel im Ministerium fĂŒr auswĂ€rtige Angelegenheiten der VAE, betonte die UnterstĂŒtzung des Ministeriums fĂŒr die Initiative und verwies darauf, dass der Student zur Aufnahme in die offizielle VAE-Delegation ausgewĂ€hlt worden war. AngefĂŒhrt wird die Delegation von der Abteilung fĂŒr Energie und Klimawandel im Ministerium fĂŒr auswĂ€rtige Angelegenheiten der VAE, die ein unterstĂŒtzender Partner des Programms ist. Dr. Al Zeyoudi betonte, dass dies der Anfang fĂŒr diverse Schulungsprogramme sei, die im Rahmen der AktivitĂ€ten fĂŒr 2015 ausgewĂ€hlten Studenten geboten werden.

Al Hammadi nahm an den Sitzungen der Klimawandel-Konferenz teil und sandte seinen Kollegen tĂ€gliche Updates zu den Verhandlungen und zu den von ihm im Rahmen der Konferenz erworbenen Erfahrungen. Er berichtete live auf den sozialen MedienkanĂ€len von der Konferenz. Der Leiter der VAE-Delegation ließ Bader an bestimmten Sitzungen teilnehmen und Berichte erstellen, die dem Team bei den tĂ€glichen Treffen in Lima vorgestellt wurden.

Bader wohnte den Verhandlungen der Parteien zum Resolutionsentwurf der Durban Platform und fĂŒr einen geĂ€nderten Entwurf zu den Abkommensverhandlungen von 2015 bei. Er nahm außerdem an Workshops teil, auf denen Marktmechanismen, wie z.B. die Zukunft des Rahmenwerks fĂŒr Kohlenstoffgutschriften und sonstige AktivitĂ€ten besprochen wurden. Dazu zĂ€hlte auch die Rede von Christina Figueres, GeneralsekretĂ€rin des Sekretariats der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen, die ĂŒber entsprechende Minderungsmaßnahmen auf nationaler Ebene sprach.

„Es war meine erste Erfahrung im Bereich der internationalen Verhandlungen und der Diplomatie. Es ist mir aufgefallen, dass die Parteien oft einen Satz beratschlagen und dann fĂŒr weitere GesprĂ€che behalten, ohne eine Entscheidung zu treffen. Aber alle waren enthusiastisch. Man konnte sehen, wie wichtig es fĂŒr sie ist, ein Abkommen zum Klimawandel zu treffen. Nach meinem Studienabschluss im nĂ€chsten Jahr möchte ich an diesen BemĂŒhungen teilnehmen und einen Beitrag zu den Verhandlungen von 2015 leisten, bei denen die Welt ĂŒber die Zukunft der Generation, der ich angehöre, entscheiden wird”, sagte Bader.

Die 20. Sitzung der Konferenz der Vertragsparteien und die 10. Sitzung der Konferenz der Vertragsparteien, die als Tagung der Vertragsparteien zum Kyoto-Protokoll dienen, fanden vom 1. – 12. Dezember in Lima, Peru, statt. – Emirates News Agency, WAM – http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395274158165.html

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Vier Filme vom ADFF konkurrieren bei der Oscar-Verleihung um den Best Foreign Language Film Award

posted on 24/12/2014



Vier der neun Filme, die bei den Oscar-Verleihungen von 2015 um den Best Foreign Language Film Award konkurrieren, waren auf dem Abu Dhabi Film Festival (ADFF) ausgewÀhlt und gezeigt worden.

Eine BestĂ€tigung fĂŒr die ProgrammqualitĂ€t des ADFF, das bestrebt ist, außergewöhnliche Filme aus aller Welt zu kuratieren und zu prĂ€sentieren, sind hier die vier der auf dem ADFF nominierten Filme: IDA (ADFF 2013) - Leviathan (Sieger der Black Pearl und Best Actor Awards auf dem ADFF 2014) - Timbuktu (Special Jury Mention beim ADFF 2014) - Corn Island (ADFF 2014). – Emirates News Agency, WAM –

http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395274182886.html

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Das Neue Jahr mit Dubai begrĂŒĂŸen

posted on 17/12/2014



Ganz gleich wo in der Welt Sie sich befinden, Sie können jetzt den Countdown zum Neuen Jahr und die Feuerwerks-Show am höchsten GebÀude der Welt miterleben.

Emaar, das in den VAE ansÀssige Bauunternehmen, das den Burj Khalifa verwirklicht hat, unternimmt hier etwas, das noch nie gemacht worden ist! Die Welt kann nun mit Emaar bei den Neujahrsfeiern von Downtown Dubai und dem Burj Khalifa zusehen, wie der Himmel im Feuerwerkslicht erstrahlt.

Mit einem Videospot auf YouTube mit dem Titel „For One Night Only" ist dies das erste Mal, dass die großartige Schau am Neujahrsabend in Dubai als Livestream ĂŒbertragen wird und von allen, die einen Internetanschluss haben, gesehen werden kann.

Der Burj Khalifa ist mit einer Höhe von 829,8 Metern das höchste Bauwerk der Welt.

„Feiern Sie mit uns am 31. Dezember und erleben Sie am Neujahrsabend eine noch nie dagewesene großartige Feuerwerks-Show. Ganz gleich wo in der Welt Sie sich befinden - schalten Sie sich ein in den Livestream des Events auf dem Downtown Dubai YouTube Kanal", heißt es im Videospot.

Die Zeit in Dubai (VAE) ist WEZ+4. Der Livestream-Kanal ist: www.youtube.com/downtowndubai

Das 30 Sekunden lange Video zeigt die großartigen Feuerwerks-Shows vergangener Neujahrsabende untermalt von Downtown Dubais Titelsong „The Centre of Now", der speziell fĂŒr Downtown Dubai geschrieben wurde.

Im vergangenen Jahr sorgte Giacomo Puccinis „Nessun Dorma" fĂŒr die richtige Stimmung bei der Dubai Fountain Show am Neujahrsabend.

Downtown Dubai, das als die namhafteste Liegenschaft der Welt von einem Quadratkilometer GrĂ¶ĂŸe gilt, ist die Heimat von Burj Khalifa, Dubai Fountain und Dubai Mall.

Ein Spaziergang oder eine Radfahrt (und bald auch die Fahrt mit einer elektrischen Straßenbahn) den Sheikh Mohammad Bin Rashid Boulevard entlang wird gewiss alle Besucher begeistern. Das zwei Quadratkilometer große Downtown Dubai lĂ€sst sich wohl am besten als das neue Herz der Stadt beschreiben. – Gulf News - http://gulfnews.com/news/gulf/uae/tourism/welcome-2015-with-dubai-burj-khalifa-nye-fireworks-go-livestreaming-1.1426897

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Große VerĂ€nderungen an der KĂŒste von Abu Dhabi

posted on 17/12/2014


Rund 2.000 Kilometer von Abu Dhabis KĂŒste sollen im Zuge der PlĂ€ne fĂŒr die wirtschaftlichen, Umwelt- und kulturellen Aspekte der Stadt konfliktfrei umgestaltet werden.

Der Stadtplanungsrat (UPC) wird gemeinsam mit dem Amt fĂŒr kommunale Angelegenheiten (DMA), dem Straßenverkehrsamt (DoT) und einer Reihe weiterer Institutionen mehrere neue Strategien ĂŒbernehmen, die bisher noch nie fĂŒr eine maritime Raumordnung angewendet worden sind.

Die Namen von 214 Inseln vor der KĂŒste von Abu Dhabi werden standardisiert, wĂ€hrend Beamte mehrere tausend Jahre alte Daten mit Informationen zu diesen Inseln sammeln.

Bei seiner Ansprache im Rahmen der zweiten Maritime Plan 2030 Charette, die am Montag in der Hauptstadt stattfand, sagte Amer Al Hammadi, der GeschĂ€ftsfĂŒhrer fĂŒr Planung und Infrastruktur beim Stadtplanungsamt: „Wir prĂŒfen derzeit drei Szenarien. Wir werden dann die besten Eigenschaften eines jeden wĂ€hlen und einen Hybridplan erstellen, der dafĂŒr sorgt, dass es zwischen den beteiligten Parteien keine Konflikte gibt. Das bedeutet auch, dass einige Abschnitte der KĂŒste mehrere Zwecke haben werden, bei einer gleichzeitigen BerĂŒcksichtigung von Umweltfaktoren wie Vogelwanderung.”

Die Vorbereitungen zum Planungsverfahren erforderten eine umfassende Datensammlung. WĂ€hrend sechs Monaten wurden so viele Informationen wie nur möglich von den verschiedensten Parteien bezĂŒglich der maritimen Bereiche des Emirats eingeholt.

„Die GewĂ€sser Ă€ndern sich stĂ€ndig, weshalb die von uns gewĂ€hlten PlĂ€ne entsprechend angepasst werden mĂŒssen. So mĂŒssen Faktoren wie Witterungsbedingungen, Umweltschutz, Kulturerbe und andere wichtige Faktoren berĂŒcksichtigt werden. Es ist dies ein komplizierter Prozess, aber unsere PlĂ€ne sind bereits zu rund 70 Prozent abgeschlossen und es ist zu erwarten, dass wir Mitte 2015 damit fertig sein werden”, erklĂ€rt Al Hammadi.

„Wir fanden ĂŒberraschenderweise viel MĂŒll entlang den KĂŒsten von den vorbeifahrenden Schiffen. Viele maritime Unternehmen sind sich gar nicht bewusst, dass die GewĂ€sser, die wir haben, uns allen gehören. Wir haben Wasserflaschen von benachbarten LĂ€ndern und von viel weiter her gefunden”, fĂŒhrte er aus.

Auf der zweitĂ€gigen Charette werden Experten und Interessenvertreter Stellung nehmen, was diese Veranstaltung im Vergleich dazu, wie andere LĂ€nder ihre maritime Raumplanung angehen, einzigartig ist – so der Beamte.

„Von den 4 LĂ€ndern, die derzeit eine maritime Raumplanung durchfĂŒhren, sind die VAE eine von fĂŒnf Nationen, die drei Szenarien zur Auswahl erstellt haben und die auf die Interessenvertreter hören, bevor der Plan abgeschlossen wird”, kommentiert Al Hammadi. – Gulf News - http://gulfnews.com/news/gulf/uae/abu-dhabi-coastline-to-see-big-changes-1.1427248

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Mohammed bin Rashid empfÀngt den irakischen Premierminister

posted on 17/12/2014




Der VizeprÀsident und Premierminister und Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, empfing am heutigen Abend in Dubai den Premierminister von Irak, Dr. Haider Al Abadi, in Gegenwart des Stellvertretenden Herrschers von Dubai, Seiner Hoheit Scheich Maktoum bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum.

Scheich Mohammed prĂŒfte mit Al Abadi eine Reihe regionaler und internationaler Fragen von gemeinsamem Interesse sowie Wege zur Verbesserung der bilateralen Beziehungen und zur Erhöhung der Kooperation zwischen den beiden LĂ€ndern in verschiedenen Bereichen.

Bei der BegrĂŒĂŸung des irakischen Premierministers und seiner Begleitdelegation bestĂ€tigte Scheich Mohammed erneut die UnterstĂŒtzung der VAE-Regierung und der Menschen der VAE fĂŒr das irakische Volk beim Wiederaufbau ihres Landes nach dem Sieg ĂŒber Terrorismus und bewaffnete Gruppen, die verheerende SchĂ€den an der irakischen Infrastruktur, Wirtschaft und dem SozialgefĂŒge unter den verschiedenen Segmenten der Gesellschaft angerichtet haben.

Er betonte, wie wichtig es sei, internationale Hilfe beim Kampf gegen den Terrorismus anzufordern, um damit den Weg fĂŒr eine wirtschaftliche und soziale Entwicklung in der Region zu ebnen und Schulbildung und ArbeitsplĂ€tze fĂŒr die Jugend zu schaffen.

Scheich Mohammed fĂŒhrte dabei die VAE als ein Vorbild fĂŒr die friedliche Koexistenz verschiedener Kulturen und Ethnien an, die alle in einem toleranten Umfeld leben, das der Innovation und Leistung zutrĂ€glich ist.

Bei diesem Treffen wurde auch die Situation im Irak angesprochen und Scheich Mohammed wurde ĂŒber die jĂŒngsten Entwicklungen im Land informiert und ĂŒber die Herausforderungen, die von den bewaffneten Gruppen ausgehen sowie ĂŒber die Anstrengungen, die zu einer Vereinigung aller im Kampf gegen diese gemacht werden.

Scheich Mohammed betonte, wie wichtig es sei, dass die verschiedenen Schichten der irakischen Gesellschaft beim Aufbau eines modernen Landes aufeinander eingehen und das auf einer Grundlage der Toleranz und einer Ablehnung von Sektiererei unter einer starken und inklusiven Regierung. Er bezeugte sein Vertrauen in die FĂ€higkeit der neuen Regierung und des irakischen Volkes, sich den Herausforderungen zu stellen und ihre Hoffnungen zu verwirklichen. – Emirates News Agency, WAM

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Etihad Airways zum sechsten Jahr in Folge weltweit fĂŒhrende Fluggesellschaft

posted on 10/12/2014


Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, wurde bei den diesjĂ€hrigen World Travel Awards (WTA) zum sechsten Jahr in Folge der prestigetrĂ€chtige Titel „weltweit fĂŒhrende Fluggesellschaft“ verliehen.

Neben der Auszeichnung als weltweit fĂŒhrende Fluggesellschaft erhielt das Unternehmen zwei weitere Ehrungen – als weltweit beste Erste Klasse und fĂŒr das weltweit beste Kabinenpersonal.

Die Organisation World Travel Awards wĂŒrdigt seit 1993 herausragende Leistungen in der Tourismusbranche und ist weithin als Kennzeichen fĂŒr ultimative QualitĂ€t anerkannt. Die Gewinner werden nach einer weltweiten Abstimmung von mehr als 500.000 Fachleuten der Reisebranche und Luxustouristen aus 171 LĂ€ndern ermittelt. Die feierliche Bekanntgabe der Gewinner erfolgte in diesem Jahr auf der paradiesischen Karibikinsel Anguilla.

James Hogan, PrĂ€sident und Chief Executive Officer von Etihad Airways, kommentierte die Ehrung wie folgt: „Drei der begehrtesten Auszeichnungen unserer Branche zu gewinnen demonstriert unser unermĂŒdliches BemĂŒhen, auf jedem Markt, auf dem wir tĂ€tig sind, die besten unseres Sektors zu sein.

Etihad Airways fĂŒhrt stĂ€ndig Neuerungen und Verbesserungen seiner Produkte und seines Service ein. Wir wissen, dass wir auf diese Weise in vorderster Reihe mitspielen und unseren GĂ€sten ein optimales Reiseerlebnis bieten können.“ Der Erfolg von Etihad Airways bei den World Travel Awards 2014 belohnt die Anstrengungen der Fluggesellschaft wĂ€hrend eines bemerkenswerten Jahres.

Graham E. Cooke, GrĂŒnder und PrĂ€sident der World Travel Awards, erklĂ€rte: „Die World Travel Awards zeichnen seit mehr als 20 Jahren Marken aus, die die Spitzenklasse in ihrer Kategorie noch ĂŒbertreffen. Etihad Airways ist seit nunmehr sechs Jahren in Folge die weltweit fĂŒhrende Fluggesellschaft. Das ist eine fantastische Leistung. Die Strategie der Fluggesellschaft, organisches Wachstum, Codeshare-Partnerschaften und Minderheits-Eigenkapitalanteile mit einzigartigem Kundendienst zu verknĂŒpfen, schlĂ€gt sich in den Ergebnissen und zunehmenden Fluggastzahlen nieder.“ – Emirates News Agency, WAM - http://www.wam.ae/en/news/emirates/1395273551762.html

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