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Nachrichten

IMF-Bericht weist laufende Wachstumserholung fĂĽr die VAE aus

posted on 23/05/2012

Einem Bericht des Internationalen Währungsfonds zufolge haben die VAE die globale Wirtschafts- und Finanzkrise dank ihrer soliden Grundwerte sowie zeitgemäßer politischer Maßnahmen gut überstanden.

Das BIP der VAE wird in diesem Jahr im Zuge der laufenden Haushaltskonsolidierung voraussichtlich von den 4,9 Prozent des Vorjahres auf 2,3 Prozent zurückgehen. Es ist zu erwarten, dass das BIP der VAE in diesem Jahr einen Stand von 386 Mrd. US$ (1,41 Bio. Dh) erreichen wird, verglichen mit den 360 Mrd. US$ (1,32 Bio. Dh) des Vorjahres – so der Bericht.

Außerdem befasst sich der Bericht auch damit, wie die VAE mit ihrer Staatsverschuldung umgegangen sind, die einen Stand von 252,9 Mrd. US$ (928,64 Mrd. Dh) erreicht hat — das ist mehr als 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) des Landes.

Davon werden 129 Mrd. US$ von der Regierung von Dubai und staatsnahen Institutionen (GREs) und 108,3 Mrd. US$ von der Regierung von Abu Dhabi und deren GREs geschuldet. Von der Gesamtschuld werden rund 32,2 Mrd. US$ in diesem Jahr fällig, 28,7 Mrd. US$ in 2013 und die restlichen 182,3 Mrd. US$ in den folgenden Jahren – so der Bericht.

Aus den Statistiken ist ersichtlich, dass die gesamte öffentliche Verschuldung von Abu Dhabi weniger als 50 Prozent des BIP des Emirats ausmacht, während die von Dubai (Gesamtverschuldung von Staat und GRE) mehr als 92 Prozent des BIP beträgt.

„Angesichts der verbesserten Wachstumsaussichten und der geplanten Konsolidierung der öffentlichen Finanzen hat sich auch die Nachhaltigkeit der Staatsverschuldung verbessert“, heißt es im IMF-Bericht.

Dubais Staatsschuld hatte 2009 als Folge der Krise des Jahres 2009, als die Regierung Dubais den in Schwierigkeit geratenen GREs zu Hilfe kommen musste, einen Höchststand erreicht.

„Aus dem Referenzszenario ist eine voraussichtliche beständige Wachstumserholung auf mittlere Sicht und eine allmähliche Konsolidierung des Haushalts der Regierung von Dubai ersichtlich, mit dem Ziel, gemäß Dubais Planung bis zum Jahr 2014 eine nahezu ausgeglichene Haushaltslage herbeizuführen. Bei diesem Szenario ist die Staatsschuldenquote allmählich im Abnehmen begriffen.“

Die Regierung widmet sich derzeit den anhängigen Problemen der GREs, erklärt A. Shakour Shaalan, Executive Director für die VAE.

„Die Umschuldung von Dubai World ist inzwischen abgeschlossen und mehrere andere problematische GREs werden derzeit umstrukturiert“, führt Shaalan weiter aus.

Staatsfonds

Die Wirtschaftsexperten sagen, dass die VAE angesichts des beträchtlichen Vermögens im Staatsfonds trotz des erhöhten Schuldenumfangs insgesamt eine solide Fiskalposition aufweisen.

„In anderen Worten, die VAE sind insgesamt ein Nettogläubiger. Die Bruttoschuld hat im Zuge der wirtschaftlichen Diversifizierung des Landes von den Kohlenwasserstoffen hin zu seiner Stellung als regionaler Wirtschaftsknotenpunkt zugenommen”, erklärte Dr. Giyas Gokkent, Group Chief Economist von NBAD gegenüber Gulf News.

„Zur Übersicht sind Büros für das Schuldenmanagement geschaffen worden, und der Fälligkeitstermin ist in mehreren Fällen verlängert worden.“

Der Bericht, der Teil der alljährlich vom IMF durchgeführten Bewertung der Wirtschaft der VAE ist, basiert auf den von Finanzministerium und Zentralbank der VAE gelieferten Regierungsstatistiken.

Sowohl die Regierung von Dubai als auch die von Abu Dhabi haben einen beträchtlichen Teil ihrer Schulden umstrukturiert. Mit dem Ergebnis, dass die geschätzte Gesamtschuld der GREs im März 2012 auf 51 Prozent des BIP von 2011 und von 61 Prozent in 2010 zurückgegangen ist, wobei allerdings die Verschuldung der GRE von Abu Dhabi dem Nominalwert nach weiterhin zugenommen hat. „Trotz der jüngst erzielten Fortschritte in der Umschuldung stehen die GRE weiterhin vor finanziellen Herausforderungen. Während die Schulden einiger GREs bereits umstrukturiert wurden [einschließlich Dubai World], hat sich der Vorgang in anderen Fällen hinausgezogen, wie z.B. bei Dubai Holding", heißt es vom IMF.

„Bei den 30 Mrd. US$, die 2012 fällig werden, sind die Überschlagrisiken weiterhin groß. Auch 2014-15 werden beträchtliche Schuldenrückzahlungen fällig.“

Der IMF verweist vor allem auf die Wichtigkeit einer umfassenden Strategie zur Stärkung des Vertrauens der Märkte in die GRE und einer transparenten Berichterstattung zu den finanziellen Risiken der GRE. Er empfiehlt dazu u.a.: eine solidere Vermögenslage der GRE und einen entsprechenden Rahmen für das finanzielle Risikomanagement und die Berichterstattung zu schaffen, sowie den Zugang zu den Informationen bezüglich der Schulden der GRE zu verbessern.

„Sowohl von Abu Dhabi wie auch Dubai sind zwar Fortschritte bei der Identifizierung und Überwachung der Verpflichtungen der GRE gemacht worden und neue Darlehn der GRE sind nun genehmigungspflichtig, doch die abhängigen Verpflichtungen werden weiterhin nicht offengelegt“, heißt es im Bericht.

„Sehr wichtig wäre auch eine verbesserte Unternehmensführung und Transparenz bei den GRE, wobei deren gewerbliche und nicht-gewerbliche Aktivitäten klar umrissen und die Praktiken für Buchführung, Rechnungsprüfung und Rechnungslegung standardisiert sein sollten.“

Von den Beamten des IMF wird gemeldet, dass Datenverfügbarkeit und Risikomanagement bei den GRE allmählich besser geworden ist. Vor allem von Abu Dhabi wurde eine Liste jener Unternehmen veröffentlicht, die ausdrücklich von der Regierung unterstützt werden. Die Regierung von Dubai hat ihrerseits darauf hingewiesen, dass die GRE von Dubai keine staatliche Garantie erhalten und dass das Finanzministerium und der Oberste Finanzausschuss heute eine wichtige Rolle bei der Schuldenüberwachung der GRE und bei der Genehmigung neuer Darlehn spielen.

„Verschiedene Länder haben unterschiedliche Schuldenmanagement-Systeme. Die Maastricht-Kriterien im Euro-Raum enthalten zum Beispiel die Zielsetzung, dass die Staatsschuldenquote am Ende des vorangegangenen Rechnungsjahres jeweils 60 Prozent nicht übersteigen darf”, erklärte Dr. Gokkent.

„Den Bedingungen nach ist erlaubt, dass in Fällen, wo die Zielsetzung aufgrund bestimmter Umstände nicht eingehalten werden konnte, sich die Quote entsprechend verringert haben und an den Referenzwert entsprechend schnell herangekommen sein musste.“ - Gulf News

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Dubais Princess Tower kommt ins Guiness-Buch der Rekorde

posted on 23/05/2012

Der Princess Tower von TAMEER, der mit seiner Gesamnthöhe von 414 Metern die Skyline der Dubai Marina bestimmt, wurde offiziell als das höchste Wohnhaus der Welt in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen.

Das renommierte Projekt an der Dubai Marina ist ganze 107 Stockwerke hoch, davon sechs unterirdisch, eines im Erdgeschoss und 100 darüber, und dazu noch 8 Einzelhandelsgeschäfte. Der Tower umfasst eine Bodenfläche von 3.475 Quadratmetern und 763 Luxusappartements, u.zw. mit einem, zwei , drei oder vier Schlafzimmern, sowie ein Penthouse-Appartement mit Blick auf Palm Jumeirah.

„Wenn man sich im Englischen pudelwohl fühlt, dann sagt man I feel on top of the world – und das ist hier im wahrsten Sinne des Wortes auch der Fall”, sagt Federico Tauber, Präsident von TAMEER. „Es ist ein stolzer Augenblick für TAMEER und für die Stadt Dubai, die nicht nur die Ehre hat, das höchste Gebäude der Welt überhaupt, sondern auch das höchste Wohnhaus der Welt zu beherbergen.“– Emirates News Agency, WAM

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Etihad Airways feiert den Titelgewinn von Manchester City

posted on 16/05/2012


Etihad Airways hat den Jubel bei den Feiern zu Manchester Citys Sieg über Queens Park Rangers im Etihad Stadion in Manchester und zur Krönung der Mannschaft als Barclays Premier League Champions angeführt. Damit hat Manchester City zum ersten Mal seit 1968 den Titelgewinn in Englands höchstem Fußballrang davongetragen und zum ersten Mal auch die Barclays Premier League Trophy hochheben dürfen.

James Hogan, President und Chief Executive Officer von Etihad Airways, sagt dazu: „Wir beglückwünschen alle bei Manchester City zu ihrer phantastischen Leistung in dieser Saison und dass sie den Titel in der Premier League gewonnen haben.

„Etihad Airways ist stolz darauf, ein Partner und Freund von Manchester City zu sein, und wir freuen uns schon, diesen bedeutenden Moment mit Management, Personal und Spielern im Club zu feiern.

„Es ist für den Club eine unglaubliche Saison gewesen und dass der Titel daheim im Etihad Stadium gewonnen worden ist, ist nicht nur für die treuen City Fans, die so lange darauf gewartet haben, etwas ganz Besonderes, sondern auch für alle bei Etihad Airways und in Abu Dhabi." Das Logo von Etihad Airways ziert seit 2009 die Shirts von Manchester City und die Fluglinie von Abu Dhabi wurde im August 2011 Name-Sponsor von Etihad Stadion und Campus des Clubs.

Zur Feier des letzten Tages der Fußballsaison und als Zeichen für ihre Unterstützung von Manchester City trugen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Etihad Airways am Sonntag den 13. Mai „himmelblaue“ Arbeitskleidung. – Emirates News Agency, WAM

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Wichtige VAE-Gesetze in Aussicht

posted on 16/05/2012


Justizminister Dr. Hadif bin Jowan Al Dhahiri gab am Montag auf der Global Policy Conference in Dubai bekannt, dass das Insolvenz- und Konkursgesetz der VAE voraussichtlich bis Ende 2012 endgĂĽltig festgelegt sein wird.

„Es befindet sich jetzt in der Endphase und bedarf nur noch der Zustimmung anderer Regierungsorgane. Wir besprechen den vorliegenden Entwurf derzeit noch mit dem Finanzministerium“, erklärte Al Dhahiri gegenüber Journalisten auf der Konferenz.

Er hoffe, dass es bis zum Jahresende abgeschlossen sein wird.

In seinem Referat zu finanzieller Umstrukturierung und Konkurs auf der zweitägigen Konferenz hatte der Minister zuvor erklärt, dass eine Rechtsordnung unterwegs sei, die noch der endgültigen Zustimmung und Verabschiedung durch die verfassungsrechtlichen Organe des Landes bedürfe.

„Die Ressorts und zuständigen Ausschüsse im Justizministerium prüfen derzeit eine Reihe wichtiger Gesetzentwürfe, darunter mehrere Bundesgesetzentwürfe zu Auslandsinvestitionen, kleinen und mittelständischen Unternehmen, Schiedsverfahren in zivilen und gewerblichen Transaktionen sowie zu Konkurs und Umstrukturierung“, erklärte er.

Al Dhahiri erwähnte des Weiteren, dass auch Novellierungen zu bestehenden Gesetzen zur Diskussion stünden.

Er dankte dem Wirtschaftsrat Dubai (DEC) als Gastgeber der Konferenz und betonte dabei auch die Bedeutung des Konkursgesetzes als wichtigstes Wirtschaftsrecht.

„Es stellt die Rechte sämtlicher Parteien wieder her. Die Regierung der VAE ist bestrebt, das gesetzliche Rahmenwerk zur Aufrechterhaltung der wirtschaftlichen Entwicklung zu stärken und zu verbessern”, erklärte er. Der Generalsekretär des DEC, Hani Al Hamli, hatte zuvor darauf hingewiesen, dass zum Schutz von Unternehmen und Investoren in den VAE ein klar umrissenes Gesetz notwendig sei, denn dies würde das Investitionsklima in den VAE verbessern.

Er lobte die strategische Ausrichtung, die die Regierung der VAE bei der Ausarbeitung der neuen Gesetzentwürfe zu den diversen Aktivitäten des öffentlichen und privaten Sektors übernommen hat, als eine zivilisierte und fortschrittliche Maßnahme im Sinne von Transparenz und Rechtsstaatlichkeit im Wirtschaftsleben.

In Bezug auf die Realität von finanzieller Umstrukturierung und Konkurs in den GCC-Ländern verwies Hamli darauf, dass es in den Ländern der Region weiterhin an einer wirksamen Gesetzgebung in Bezug auf finanzielle Umstrukturierung und Konkurs mangle, was sich, gemeinsam mit anderen Faktoren, auf die Anziehungskraft des Investitionsumfelds in der Region auswirke und zu verpassten Wachstumsgelegenheiten führe. – Khaleej Times

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VAE starten Kampagne fĂĽr Dubai als Standort der 2020 World Expo

posted on 16/05/2012


Der Start der Kampagne auf Facebook und Twitter fällt mit der Teilnahme der VAE an der Internationalen Expo in Yeosu in Südkorea zusammen.

Die VAE verstärken ihre Kampagne für Dubai als Standort der 2020 World Expo in Dubai durch die Einbeziehung neuer Initiativen in den sozialen Medien, um damit die Gemeinschaft stärker in die Bewerbung der VAE zu involvieren und die Expo erstmals in der 160-jährigen Geschichte der Veranstaltung in die Region Mittlerer Osten, Afrika und Südasien zu bringen.

Gestern wurde von den VAE eine Expo 2020 Facebook-Seite (www.facebook.com/DubaiExpo2020) gestartet, auf der Personen aus dem In- und Ausland eingeladen werden, zum Dialog über die Bewerbung der VAE ganz spezifisch und die World Expos im Allgemeinen beizutragen. Als Teil dieser Konversation wird die Expo 2020 Facebook-Seite laufend durch Informationen, Bilder und Ideen bereichert, die das Thema der VAE-Bewerbung, "Connecting Minds, Creating the Future” („Wissen verbinden, Zukunft schaffen“), zum Leben erweckt.

Auch ein offizieller Twitter Account (@Dubaiexpo2020) ist zur UnterstĂĽtzung des Online-Dialogs ĂĽber die World Expos und die Bewerbung der VAE gestartet worden.

Der Start dieser neuen Initiativen trifft mit dem Beginn der 2012 International Expo in Yeosu, Südkorea, am 12. Mai zusammen. Die VAE haben auf der Internationalen Expo, die am 12. August endet und die voraussichtlich an die 8 Millionen Besucher aufnehmen wird, einen eigenen Pavillon und sie werden während der dreimonatigen Dauer die verschiedensten Sonderveranstaltungen darbieten.

Zudem wurde von den VAE für die Dauer der Expo 2012 ein Sina Weibo Account in chinesischer Sprache eingerichtet. Der Start einer eigenen VAE-Seite auf dieser beliebten Microblogging-Site wird die Interaktion unter den Menschen fördern, die Chinesisch sprechen, und von denen wahrscheinlich auch viele an der Veranstaltung in Yeosu teilnehmen werden.

Zusätzlich zu ihrer Präsenz auf der Expo 2012 in Yeosu – auf der die VAE zu den ersten Ländern zählten, die eine Lizenz für den Bau eines eigenen Pavillons erhielten – war das Land auch mit eigenen Pavillons auf den Expos in Hannover, Deutschland; Lissabon, Portugal; Sevilla, Spanien; und jüngst auch in Shanghai, China, vertreten.

Die Bewerbung der VAE für die 2020 World Expo in Dubai wurde im November 2011 unter der Schirmherrschaft Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoums, des Vizepräsidenten der VAE und Premierministers und Herrschers von Dubai, eingereicht. Angeführt wird die Bewerbung von einem Sonderausschuss, dem Higher Committee for Hosting the 2020 World Expo.

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6. Abu Dhabi Singapore Joint Forum findet in Abu Dhabi statt

posted on 09/05/2012

Das 6. Abu Dhabi-Singapore Joint Forum (ADSJF) fand gestern in Abu Dhabi unter dem gemeinsamen Vorsitz von Khaldoon Al Mubarak, dem Chairman des Amts fĂĽr Verwaltungsangelegenheiten von Abu Dhabi, und Lee Yi Shyan, Singapurs Staatsminister fĂĽr Handel, Industrie und nationale Entwicklung, statt.

Das Forum wurde gemeinsam vom Amt für Verwaltungsangelegenheiten (EAA) und International Enterprise (IE) Singapore, Singapurs Amt für Außenwirtschaft, organsiert. Am Forum nahmen an die 100 Vertreter aus Regierung und Geschäftswelt von Abu Dhabi und Singapur teil, was ganz im Zeichen der laufenden und zunehmenden Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Regierungen steht.

Da politische Entwicklung und wirtschaftliches Wachstum den Kern des Mandats des ADSJF bilden, hat das Forum regelmäßig Delegationen aus beiden Ländern bei sich aufgenommen, mit dem Ziel, Bereiche von gegenseitigem Nutzen zu erforschen und gemeinsame Maßnahmen zu ergreifen. Zu den bedeutenden, bisher durchgeführten Initiativen zählt u.a. die Fertigstellung eines Rahmenwerks, innerhalb dessen die Anleger aus Singapur und Abu Dhabi sicher sein können, dass ihre Investitionen geschützt sind. Dieses Investment and Promotion and Protection Agreement (IPPA) ist ein Abkommen, das den bilateralen Investitionen förderlich ist und die wirtschaftlichen Beziehungen weiter stärkt.

Zu den Initiativen zählte u.a. auch die Errichtung eines Regionalbüros in Singapur von Thuraya, des VAE-Anbieters von Satellitenhandys, sowie das erste Umweltschutz-Gemeinschaftsprojekt zwischen Regierung und Privatsektor in Abu Dhabi, zu dem Pico World (Singapore) Pte Ltd und CPG Consultants Pte Ltd, unter Einbeziehung von PUB Consultants Pte Ltd (einer hundertprozentigen Tochter von PUB, Singapurs staatlicher Wasserbehörde) der Umweltbehörde Abu Dhabi (EAD) in Abu Dhabis Feuchtbiotopreservat von Al Wathba Design- und Beratungsdienste liefern.

Im Rahmen des „Al Nokhba“-Ausbildungsprogramms zur Entwicklung von Humankapital haben 25 Studenten der Ingenieurwissenschaft aus Abu Dhabi den GLOBAL FOUNDRIES Campus in Singapur besucht und dort tiefgreifende Einblicke in die Halbleiterindustrie gewonnen.

Im vergangenen Jahr unterzeichneten die Transportbehörde von Abu Dhabi und Singapurs Landverkehrsbehörde eine Absichtserklärung (MoU) zur Vertiefung der Kooperation zwischen den beiden Regierungen in Bezug auf Humanressourcen und Ausbildung, Wissensmanagement und Projektberatung.

Al Mubarak erklärte dazu: „Wir machen weiterhin beträchtliche Fortschritte sowohl in wirtschaftlicher wie auch regierungsmäßiger Hinsicht. Obwohl das Forum nun bereits zum sechsten Mal stattfindet, gibt es immer noch ganz wesentliche Bereiche, die wir gemeinsam erforschen und entwickeln können.”

Lee Yi Shyan sagte: „Seitdem wir das Abu Dhabi-Singapore Joint Forum in 2007 zum ersten Mal veranstaltet haben, hat sich unsere Partnerschaft mit Abu Dhabi und den VAE ausgeweitet und vertieft. Unsere Behörden arbeiten an vielen Fronten über Handel und Wirtschaft hinaus. Die Anwesenheit von 65 Geschäftsleuten und Regierungsbeamten von acht Behörden und fünf Ministerien in Singapur auf diesem Forum steht ganz im Zeichen unserer gemeinsamen substantiellen und produktiven Partnerschaft. Auch die zunehmend miteinander verbundenen Regionen von Asien und dem Mittleren Osten werden neue Möglichkeiten für unsere Zusammenarbeit schaffen.“

Die Agenda fĂĽr das heutige 2012 ADSJF begann mit einem Ăśberblick der wirtschaftlichen Herausforderungen und Lektionen im Kontext der globalen Finanzkrise und mit der Ausarbeitung einer wirtschaftlichen Roadmap fĂĽr die bilaterale Zusammenarbeit zwischen Abu Dhabi und Singapur.

Außerdem gaben Vertreter von Abu Dhabis twofour54 und Singapurs Behörde für Medienentwicklung Präsentationen zu den jüngsten Entwicklungen in der Medienlandschaft.

In Bezug auf spezifische Bereiche der Zusammenarbeit wurden vom Forum die Fortschritte von drei Arbeitsgruppen ĂĽberprĂĽft.

Auch der Informationsaustausch zur Sicherung einer nachhaltigen Wasserbewirtschaftung und der Erfahrungen in der Wasserrückgewinnung standen auf der Tagesordnung. Zudem wurden von beiden Seiten die erfolgreiche Singapore International Water Week und die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit Abu Dhabi bei einer ähnlichen Initiative in 2013 besprochen.

Von der Gruppe fĂĽr die Halbleiterindustrie wurden Bereiche der Zusammenarbeit in Bezug auf Forschung und Entwicklung untersucht.

Außerdem wurden Möglichkeiten zur Unterstützung der Präsenz der Advanced Technology Investment Company (ATIC) in Singapur besprochen.

Den Abschluss des 6. ADSJF bildete die Unterzeichnung eines MoU zwischen dem Stadtplanungsrat Abu Dhabi und der Behörde für städtische Entwicklung von Singapur. Das über drei Jahre laufende MoU bietet einen formalen Rahmen für den Informationsaustausch und die Entwicklung von Humankapital zwischen den beiden Organisationen.

Die wirtschaftlichen und allgemeinen Beziehungen zwischen Singapur und den VAE entwickeln sich weiterhin bestens. Die kumulierte jährliche Wachstumsrate für den Handel zwischen den VAE und Singapur betrug für die Zeit von 2007 bis 2011 13,8 Prozent.

Außer dem Handel stieg auch die Zahl der Besucher von Abu Dhabi in Singapur um 9 Prozent von 11.321 in 2010 auf 12.342 in 2011 an. Es nahm auch die Zahl der Besucher von Singapur nach Abu Dhabi zu, und zwar um 9,5 Prozent von 7.830 in 2010 auf 8.570 in 2011. – Emirates News Agency, WAM

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RCA startet Hilfsprojekt im Wert von 5 Mio. Dh fĂĽr produktive Familien in Pakistan

posted on 09/05/2012

Die Gesellschaft Roter Halbmond (RCA) der VAE hat im Gebiet von Badin ein Wirtschaftsprojekt zur Unterstützung produktiver Familien geschaffen, deren Landwirtschaft und Viehbestände vom Hochwasser in der Sindh-Provinz im vergangenen Jahr betroffen waren.

Bisher haben rund 1100 Witwen und behinderte Menschen von dem Hilfsprojekt im Wert von 5 Mio. Dirham profitiert. RCA-Vorsitzender Ahmed Humaid Al Mazrouie ĂĽbergab den BegĂĽnstigten produktive KĂĽhe, um ihnen damit zu einem festen Einkommen zum Erhalt ihrer Familien zu verhelfen, anstatt auf unmittelbare Hilfe warten zu mĂĽssen.

Al Mazrouie erläuterte dazu, dass das Hilfsprojekt weitreichende wirtschaftliche und soziale Auswirkungen haben wird, da es ganz wesentlich zur sozio-ökonomischen Stabilität der betroffenen Familien beitragen wird, die damit ihre schwierigen Umstände besser meistern können und neue Hoffnung erhalten.

„Das produktive Familienprojekt ist eine der bahnbrechenden Hilfsinitiativen des Roten Halbmonds, die gemäß den Anweisungen des VAE-Präsidenten, Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyan, zur Unterstützung der von Naturkatastrophen in Pakistan betroffenen Menschen durchgeführt wurde”, erklärte er.

Die Hilfe der VAE für die vom Hochwasser betroffene Bevölkerung in Pakistan sei – so Al Mazrouie – der humanitären Verpflichtung der VAE gegenüber den Menschen in Pakistan und ihrem ethischen Engagement für die Opfer von Naturkatastrophen entsprungen.

Der Botschafter der VAE in Pakistan, Isa Abdullah Al Basha Al Nuaimi, erklärte, dass Pakistan und die pakistanische Bevölkerung zu den obersten humanitären Prioritäten der VAE zählen. Des Weiteren sagte er, dass die VAE in den vergangenen Jahren zur Verbesserung lebenswichtiger Versorgungsdienste 280 Entwicklungs- und Hilfsprojekte durchgeführt haben.

Die Sprecherin der pakistanischen Nationalversammlung Fahmida Mirza erklärte vor einem Publikum, dass Pakistan die edlen humanitären Initiativen der VAE für Pakistan hoch einschätze. Sie sagte weiter, dass die VAE der Bevölkerung Pakistans zu Zeiten natürlicher und humanitärer Krisen beigestanden sind und Pakistan die verschiedenste Hilfe und Unterstützung geleistet haben, um dem Land zu helfen, die harten Bedingungen zu meistern.

Ihren Worten nach veranschaulichen derartige Projekte die Umsicht, mit der die VAE an die humanitäre Situation in Pakistan herangehen. Die Nothilfemaßnahmen des Roten Halbmonds in dem betroffenen Gebiet haben zudem bei der Bevölkerung einen äußerst guten Eindruck hinterlassen. Während des gegenwärtigen Besuchs hat das RCA-Team 37 Moscheen eröffnet und 20 Brunnenanlagen bereitgestellt. Die Kosten für diese Projekte beliefen sich 2 Mio. Dirham. – Emirates News Agency, WAM

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US-Senator John Kerry besucht die VAE

posted on 02/05/2012

Seine Hoheit General Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretender Oberbefehlshaber der Streitkräfte der VAE empfing gestern im Al Bahr Palast US- Senator John Kerry, den Vorsitzenden im US-Senatsausschuss für Auslandsbeziehungen, der derzeit die VAE im Rahmen einer Reise durch die Region besucht.

Während des Treffens, an dem auch Seine Hoheit Scheich Hazza bin Zayed Al Nahyan, der Nationale Sicherheitsberater, und Seine Hoheit Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan, der stellvertretende Premierminister und Minister für Präsidialangelegenheiten, teilnahmen, wurden Wege zur Verbesserung der freundschaftlichen Beziehungen und der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern, sowie regionale und internationale Entwicklungen besprochen. Außerdem wurden Meinungen zu verschiedensten Fragen von gegenseitigem Interesse ausgetauscht.

Scheich Mohammed erklärte, dass er sich darauf freue, wenn die Region ihre gegenwärtigen Herausforderungen durch ein weises politisches Vorgehen meistert, das zu einer Stärkung der Stabilität und einer Lösung der Krisen beiträgt. „Die größte Herausforderung liegt für alle darin, die Entwicklung zu fördern, Chancen für die zukünftigen Generationen zu schaffen und eine nachhaltige Zukunft aufzubauen“, führte er weiter aus.

Er erklärte weiter, dass die VAE bestrebt seien, trotz der gegenwärtigen regionalen Verhältnisse die positiven Werte in Verbindung mit dem Erfolg der arabischen und islamischen Gesellschaften zu unterstützen.

„Wir sind bestrebt, unsere Gesellschaft gegen das Unbekannte abzusichern, eine positive Rolle bei der Erhaltung von Sicherheit und Stabilität in unserer Region zu spielen und eine Quelle für den regionalen Optimismus zu sein”, sagte Scheich Mohammed.

Senator John Kerry brachte seine Anerkennung für die VAE und deren Führungsrolle zum Ausdruck und lobte ihren Einsatz für die regionale Entwicklung. – Emirates News Agency, WAM

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Die arabische Medienlandschaft bricht mit der Vergangenheit

posted on 02/05/2012

Das gegenwärtige Geschehen in der arabischen Welt hat einen enormen Einfluss auf die Art und Weise ausgeübt, wie die Menschen in der Region mit den Medien interagieren, denn einem am Montag vom Presseclub Dubai veröffentlichten Arab Media Outlook Report (2011-2015) zufolge verfolgen die Menschen nun wesentlich mehr als früher die Nachrichten und politische Talkshows.

Der Bericht mit dem Titel „Arab Media: Exposure and Transition” setzt Schlaglichter auf die veränderten Aussichten der Medien, die Veränderungen im Konsumverhalten und die Prognosen für die Ertragstrends aus Werbung, der Verbreitung von Druckmaterial, sowie Online- und Pay-TV in einem Zeitrahmen bis zum Jahr 2015.

Die jüngsten Vorfälle in der arabischen Welt hatten eine relativ positive Auswirkung auf die regionalen Medien, mit einer Verbesserung in der Qualität der Berichterstattung, einem beschleunigten Engagement mit den digitalen Plattformen und auch damit, dass die Region nun einen festen Platz in der Strategiemappe der globalen Medienkonzerne hat – so Mariam Bin Fahd, Executive Director des Dubai Press Club.

„In mehreren Märkten, die von den politischen Unruhen direkt betroffen waren, ist die Struktur der Medienindustrie praktisch überholt worden, was einen beträchtlichen Bruch mit der Vergangenheit darstellt. Allerdings wird die Medienreform in diesen Märkten wahrscheinlich nur allmählich vor sich gehen, da die dringenden wirtschaftlichen und politischen Probleme als unmittelbare Prioritäten in Angriff genommen werden“, erklärt Bin Fahd.

„Unsere Analyse befasst sich mit dem wirtschaftlichen und politischen Umfeld eines jeden der im Bericht behandelten Märkte, wobei es jedoch potenzielle Abwärtsrisiken geben könnte, da sich die Medienindustrie in einigen dieser Märkte in einer Umbauphase befindet“, führte sie weiter aus.

In Bezug auf das Fernsehen meldet der Bericht, dass sich die Verbraucher nach den regionalen Aufständen zunehmend „ultra-lokalen” Inhalten widmen, während der lokale Content bei den pan-arabischen Sendern an Fokus gewinnt und der Trend auch hin zur Entwicklung von originärem Content für die Region geht.

Importe beherrschen auch weiterhin die arabische TV-Landschaft; türkische Serien erfreuen sich enormer Beliebtheit, ebenso die lokalen Versionen internationaler Talent Shows wie Arab Idol; geografische Zentren für die Produktion von Fernsehserien weiten sich über die ganze Region hin aus und einige der Golfstaaten machen sich die jüngsten Unruhen in den traditionellen Märkten für die Content Production, wie Ägypten und Syrien, nun zunutze.

In den VAE hat steht die politische live Talkshow Al Etijah Al Moakes auf Al Jazeera an erster Stelle, aber auch Importprogramme wie Arab Idol, Dance India Dance und andere Programme wie Jeopardy, Comedy Circus und Sada Al Malaeb sind ĂĽberaus beliebt.

Des Weiteren heißt es in dem Bericht, dass auch ausländische Medienkonzerne in regionalen TV-Content investieren und strategische, unterversorgte Nischen identifizieren, während sich das soziale Networking auf einigen regionalen Märkten zu einer der häufigsten Online-Aktivitäten entwickelt und auch die YouTube Nutzung beträchtlich zugenommen hat.

Nachdem Facebook bei den Aufständen auf lokaler Ebene zur Organisation von Protesten und zum aktuellen Informationsaustausch verwendet wurde, hat sich die Nutzung der Website in der arabischen Welt von Januar bis April 2011 mehr als verdoppelt.

Die Zunahme der Facebook-Nutzer war vor allem in jenen Ländern markant, wo die Revolutionen stattgefunden haben, dabei ist aber auch die Gesamtzahl der Facebook-Nutzer in der arabischen Welt von unter 20 Millionen im November 2010 auf 36 Millionen im November 2011 angestiegen.

In den aktuellen AMO-Bericht haben über 140 Interessensvertreter mit Verbindung zu Druck-, Fernseh-, Online-, Radio- und Kinoplattformen sowie Werbeagenturen aus 17 Märkten in der arabischen Welt ihre Perspektiven eingebracht.

In der Studie wird auch die geografische Abdeckung der früheren Ausgaben durch zwei neue Märkte – Irak und Libyen – erweitert, von denen beide im Lauf des vergangenen Jahres dynamische Verlagerungen in der Medienindustrie erlebt haben. – Gulf News

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Dubai Hotels melden fĂĽr Q1 von 2012 Einnahmen von 5,4 Mrd. Dh

posted on 02/05/2012

Das Amt für Marketing von Tourismus und Handel von Dubai (DTCM) meldet, dass die Hotelbranche im ersten Quartal von 2012 ein erfreuliches Wachstum verzeichnen konnte, und zwar einen Anstieg von 9 Prozent in den Gästezahlen, um 24 Prozent in den Einnahmen und eine Zunahme um 22 Prozent bei den Übernachtungen und um 12 Prozent bei der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer.

Diese eindrucksvollen Ergebnisse für die Zeit von Januar-März 2012 übertreffen sogar die kometenhafte Entwicklung, die von den Hotels in Dubai für das vergangene Jahr gemeldet wurden. Damals erreichten die Einnahmen eine Rekordhöhe von 16 Mrd. Dirham und eine Zunahme in den Gästezahlen von 10 Prozent, die damit die 9-Millionenmarke überstiegen.

Im Q1 von 2012 beherbergten die Hotels und Hotel-Appartements von Dubai nahezu 2,6 Millionen Gäste, was im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 9 Prozent darstellt. Die Zahl der Übernachtungen stieg ebenfalls an, u.zw. um 22 Prozent auf 10,35 Millionen, und für die Einnahmen wurde eine Zunahme um 24 Prozent auf über 5,38 Mrd. Dirham gemeldet.

Die Zahl der Hotels hat um 1 Prozent zugenommen und beträgt derzeit 577 und die Zahl der verfügbaren Zimmer und Appartements ist um 4 Prozent auf 75.171 angestiegen.

Die Belegungsrate der Hotelzimmer betrug 87 Prozent und lag somit um 8 Prozent höher, während für die Appartements mit einer Belegungsrate von 84 Prozent ein Anstieg um 5 Prozent zu verzeichnen war.

Der durchschnittliche Zimmertarif für Appartements nahm um 12 Prozent zu und betrug 448 Dirham und für Hotels 655 Dirham, was einem Anstieg um 7 Prozent entspricht. – Emirates News Agency, WAM

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Dubai an zweiter Stelle nach London auf dem Expansionsradar amerikanischer Marken

posted on 25/04/2012

Einem Bericht zum internationalen Einzelhandel vom Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis zufolge ist London zwar weiterhin die erste Anlaufstelle fĂĽr amerikanische Marken, die weltweit aufgestellt sein wollen, doch Dubai liegt bereits knapp dahinter an zweiter Stelle.

Die Studie hat ergeben, dass 64,7 Prozent der amerikanischen Marken zumindest eine Verkaufsstelle in London betreiben, während die entsprechende Zahl für Dubai 61,2 Prozent beträgt.

Interessanterweise liegt Kuwait City mit 49,3 Prozent an dritter Stelle. Peter Gold, der Leiter von Cross Border Retail für Europa, Nahost und Afrika von CBRE, sagt dazu: „Der Trend der US-Modeanbieter um strategische Avancen auf dem britischen Markt setzte sich auch 2011 weiter fort, wobei auf den äußerst erfolgreichen Einstiegen führender US-Marken in den letzten Jahren aufgebaut wurde.

„Der Grund liegt weitgehend darin, dass der Einzelhandelsmarkt in den USA gesättigt ist und dass die Sprache und viele kulturelle Charakteristiken, die mit Großbritannien gemeinsam sind, den Aufbau der Markenbekanntheit und das Merchandising dort einfacher machen, als auf anderen europäischen Märkten.“

Wenn man sich nun von einzelnen Städten einem breiteren geografischen Bereich zuwendet, dann war Europa mit 48 Prozent neuer Ladeneröffnungen im vergangenen Jahr die am meisten abgezielte Region, gefolgt vom Mittleren Osten und Afrika mit 22 Prozent. Im Vergleich wies Nordamerika nur marginale 8 Prozent auf.

„Angesichts der fortdauernden wirtschaftlichen Unsicherheit, die anscheinend auch für 2012 ein bestimmender Faktor sein wird, haben die Einzelhändler reagiert, indem sie ihre Expansionsaktivitäten möglichst risikofrei gestalten und in der Regel Märkte suchen, die als sichere Häfen gelten”, sagt Gold.

In diesem Fall werden auch die Einzelhandelsbereiche von Dubai davon profitieren. Da alle führenden Malls bereits zu mehr als 80 Prozent belegt sind, würde das also bedeuten, dass die Bauunternehmer die Schaffung neuer Kapazitäten ins Auge fassen könnten?

In dieser Hinsicht sind sich die Industriequellen noch unsicher. „Die Dubai Mall hat bereits eine Erweiterung gemeldet und neue Malls werden in Fujairah und Abu Dhabi eröffnet", kommentiert ein Einzelhändler. „Während die Dubai Mall mit den Zahlen aufwarten kann, die eine Expansion rechtfertigen, sollten andere Betreiber von Malls meiner Meinung nach nicht sofort dasselbe tun.

„Für den Einzelhandel ist es viel wichtiger, dass er sich auf eine umfassende Wiederbelebung anstatt auf eine Kapazitätserweiterung konzentriert.“

Großbritannien wurde im vergangenen Jahr von den globalen Einzelhändlern am meisten anvisiert und hat mehr als 55 Prozent aller von CB Richard Ellis befragten Einzelhändler angezogen. Die VAE (53,1 Prozent) und die USA (50,3 Prozent) kamen auf den zweiten und dritten Platz, während Spanien trotz seiner wirtschaftlichen Probleme mit 47,5 Prozent an vierte Stelle kam. Saudi-Arabien war ein weiterer Golf-Staat, der unter den Top 10 gelandet ist.

Insgesamt wurden von CBRE 326 der weltweit führenden Einzelhandelskonzerne über mehr als 200 Städte hin zur Identifizierung der Trends befragt. – Gulf News

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VAE werden zu einem „Kompetenzzentrum” für die arabische Sprache

posted on 25/04/2012

Seine Hoheit Scheich Mohammad Bin Rashid Al Maktoum, Vizepräsident und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai, gab am Montag eine integrierte Strategie bekannt, mit der die VAE zu einem globalen „Kompetenzzentrum” für die arabische Sprache gemacht werden sollen.

Die Bekanntgabe erfolgte im Rahmen der Eröffnungssitzung des ersten Mohammad Bin Rashid Policies Council, mit dem ein neuer Kommunikationskanal zur Gemeinschaft und eine Plattform für kreative und innovative Ideen geschaffen wurde.

Scheich Mohammad verwies auf das 2.000-jährige Erbe der arabischen Sprache und erklärte, dass die Förderung und Pflege der Sprache wichtig für den Erhalt der nationalen Identität in den Emiraten für die zukünftigen Generationen sei.

Er erklärte weiter, dass die neuen Initiativen in Einklang mit den Vorgaben des Programms UAE Vision 2021 stehen, das auf eine universale Entwicklung bei einer Förderung der nationalen Identität und des kulturellen Zusammenhalts ausgerichtet ist.

„Unsere nationale Identität ist ganzheitlich mit der arabischen Sprache verbunden, die uns ein wirksames Mittel zum Ausdruck unserer Werte, unserer Kultur und unseres kulturellen Erbes ist. Eine Förderung der Sprache wird unseren zukünftigen Generationen zu einer intensiveren Beziehung zu unseren Wurzeln, unserer Gesellschaft und unseren Werten verhelfen“, erklärte Scheich Mohammad.

Scheich Mohammad gab weitreichende Initiativen zur Förderung des Gebrauchs der arabischen Sprache bekannt, so u.a. auch die Errichtung einer Charta für die arabische Sprache und die Gründung eines internationalen Expertenausschusses zur Förderung des Arabischen als Sprache von Wissenschaft und Technologie.

Er erklärte, dass das Beratungsgremium unter der Leitung des Kulturministers mit der Umsetzung der neuen arabischen Sprach-Charta betraut ist. Ziel der Charta ist der Schutz des Wesens der Sprache und die Förderung von deren Gebrauch.

Zu den weiteren, von Scheich Mohammad bekannt gegebenen Initiativen zählen die Errichtung einer eigenen Fakultät an der Zayed University zur Förderung des arabischen Sprachunterrichts für Arabisch als Fremdsprache und einer Übersetzungsfakultät am Mohammad Bin Rashid Media College.

Die Fakultät an der Zayed University wird mit Universitäten und Bildungszentren im Ausland zusammenarbeiten, um den Austausch von Studenten zum Erlernen der arabischen Sprache in den VAE zu ermöglichen.

Die Übersetzungsfakultät, die ihren Studenten hochwertiges Bildungsmaterial zur Verfügung stellen wird, soll in der Region zu einem Zentrum für arabische Übersetzungsdienste werden.

Scheich Mohammad gab auch Pläne bekannt, wonach der arabische Online-Content über die Aufsichtsbehörde für Telekommunikation (TRA) bereichert werden soll. Unter der Aufsicht des Bildungsministeriums werden an den Schulen auch Wettbewerbe in Dichtung, Geschichtenschreiben, Kalligrafie und Lesen abgehalten.

Dem internationalen Expertenausschuss zur Wiederbelebung der arabischen Sprache wird Dr. Farouk El Baz vorstehen. Der Ausschuss wird Strategien zur Modernisierung der wissenschaftlichen Lernmethoden im Arabischen vorschlagen, die den Menschen in der arabischen Welt zu Gute kommen werden. – Emirates News Agency, WAM

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Scheicha Lubna leitet VAE-Delegation auf der HANNOVER MESSE 2012

posted on 25/04/2012

Hannover - Scheicha Lubna Al Qasimi, die Ministerin für Außenhandel der VAE, hat eine Delegation von Geschäftsleuten und Regierungsbeamten zur HANNOVER MESSE 2012, der weltweit führenden Technologiemesse, angeführt.

Die VAE sind mit 23 Vertretern von Regierungs- und privatrechtlichen Einrichtungen und Unternehmen auf diesem weltweit wichtigsten Technologieereignis vertreten und zeigen dort bahnbrechende Innovationen im Kontext acht internationaler Flagship-Messen.

Die Ministerin und weitere leitende Beamte besichtigten das Veranstaltungsgelände und die Pavillons der Aussteller aus den Emiraten.

Auf der vom 23. – 27. April in Hannover veranstalteten Messe findet auch erstmals die Industrial GreenTec, die internationale Leitmesse für Umwelttechnologie statt, die sich auf Trends und Lösungen für eine nachhaltige industrielle Produktion konzentriert. Dabei wird „greentelligence" das vorherrschende Thema auf der gesamten HANNOVER MESSE sein. – Emirates News Agency, WAM

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Abdullah bin Zayed verurteilt Ahmadinejads Besuch in den VAE auf Abu Musa aufs Schärfste

posted on 18/04/2012

Der Außenminister der VAE , Seine Hoheit Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan, verurteilte letzte Woche aufs Schärfste den Besuch des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad auf der Insel der VAE, Abu Musa, die seit 1971 vom Iran besetzt wird.
Scheich Abdullah kritisierte den Besuch als eine „flagrante Verletzung” der Oberhoheit der VAE über deren Hoheitsgebiete und als einen „Rückschlag” gegen sämtliche Bemühungen und Versuche seitens der VAE um eine friedliche Regelung der Besetzung der Inselgruppe Große und Kleine Tunb und Abu Musa durch den Iran. Eine Einigung sollte entweder auf dem Weg direkter Verhandlungen oder über den Internationalen Gerichtshof erzielt werden. „Dieser Besuch wird nichts am rechtlichen Status dieser Inseln ändern, die ein fester Bestandteil des Staatsgebiets der VAE sind“, betonte Scheich Abdullah mit Nachdruck.
Der Besuch und die provokante Rhetorik des iranischen Präsidenten würden nur die Falschheit seiner Behauptungen bestätigen, dass der Iran um gute Beziehungen zu seinen Nachbarn und um Freundschaft mit den VAE und anderen Ländern in der Region bemüht sei – so Scheich Abdullah.
Der VAE-Außenminister kritisierte die zeitliche Planung des Besuchs und erklärte, dass er zu einem Zeitpunkt komme, zu dem die beiden Länder vereinbart hatten, das Blatt zu wenden und sich um eine Einigung in dieser Sache zu bemühen und ein Umfeld zu schaffen, das einer Lösung zuträglich sei, die die Stabilität in der Region fördere.
Dieser Besuch, sagte er, sei ein groĂźer VerstoĂź gegen diese Ăśbereinkunft.
Scheich Abdullah forderte den Iran auf, Maßnahmen zu ergreifen und einen Standpunkt einzunehmen, der das Vertrauen zwischen den Ländern und den Menschen der Region hebt und keine derart provokanten Schritte zu unternehmen, die die Beziehungen zwischen den beiden Ländern nur verschlechtern und alle Bemühungen um eine faire Lösung zur Frage der drei besetzten Inseln belasten. - Emirates News Agency, WAM

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VAE werden zu Beginn des Global Aerospace Summit 2012 als die Zukunft der Luftfahrt gefeiert

posted on 18/04/2012

Der erste Global Aerospace Summit war mit 1.000 Delegierten völlig überbucht, die alle an diesem industrieübergreifenden Forum für Vordenker im Bereich von Raum- und Luftfahrt im St. Regis Hotel auf Abu Dhabis Saadiyat Island teilnehmen wollten.
Zur Eröffnung des Gipfels sagte der Wirtschaftsminister Sultan Saeed Al Mansoori der Gipfel sei „eine Möglichkeit, den Fortschritt und Ehrgeiz des Landes in Bezug auf Raum- und Luftfahrt vor Augen zu führen.“ Er betonte die Unterstützung der Regierung für eine Kultur der Partnerschaft im öffentlichen und privaten Bereich und fügte hinzu: „Während sich die auf den Erträgen aus Naturressourcen solide fundierte Wirtschaft der VAE langfristig in eine Wirtschaft verwandelt, die auf Diversifizierung und Wissen basiert, ist es wichtig, dass wir dazu eine Plattform für Vordenker bereitstellen.“
In seiner „State of the Industry”-Ansprache vor 700 Delegierten, die sich alle einen Platz auf dem Gipfel sichern konnten, lobte Tony Tyler, Director General und CEO von IATA, den Luftfahrtsektor der VAE und sagte: „Die Bedeutung der Luftfahrt als Wachstumskatalysator wird im Mittleren Osten und insbesondere in der Golfregion gut anerkannt, denn dort erstehen die Flughäfen vor der Nachfragekurve aus der Wüste und nicht erst nachher. Die Regierungen arbeiten mittels zukunftsorientierter Strategien in Partnerschaft mit der Industrie und sie schätzen die Luftfahrt als einen Erzeuger von Wohlstand und Arbeitsplätzen. Wenn ich gefragt werde, wie ich die Zukunft der Luftfahrt sehe, dann würde ich immer gerne antworten, dass sie hoffentlich nicht nur eine flüchtige Ähnlichkeit mit dem haben wird, was sich derzeit in den VAE tut.“ Er warnte aber auch, dass eine rosige Zukunft nicht gewährleistet ist und forderte eine gemeinsame Agenda zwischen Industrie und Regierung in Bezug auf Sicherheit, Infrastruktur und Umwelt. - Emirates News Agency, WAM

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APICORP meldet höchsten Gewinn in ihrer 36-jährigen Geschichte

posted on 18/04/2012

Die Arab Petroleum Investments Corporation (APICORP) unterstrich mit der Bekanntgabe ihres Jahresüberschusses für das Jahr 2011 in Höhe von 105,4 Mio. US$ - dem höchsten in seiner 36-jährigen Geschichte - ihre wachsende Präsenz in einem anspruchsvollen regionalen Bankenumfeld.
Dieses Ergebnis übertraf APICORPs Rekordgewinn von 2010 von 95 Mio. US$ um ganze 11%. Die 1975 von den zehn Mitgliedern der Organisation of Arab Petroleum Exporting Countries (OAPEC) gegründete, multilaterale Entwicklungsbank, meldete außerdem ein Gesamtvermögen für 2011 im Wert von 4,6 Mrd. US$, was einen Anstieg um 7% gegenüber 2010 darstellt. Die Regierung der VAE ist zu 17% an APICORP beteiligt.
Die Hauptversammlung von APICORP fand am Sonntag dem 8. April in Kairo statt. Bei diesem Anlass wurde dem Vorstand gedankt und es wurden die Leistungen der Verwaltungsspitze bewertet und auch die wichtigsten Leistungen von APICORP in 2011 besprochen, wozu auch ihre laufende Portfolio-Diversifizierung, ihr erfolgreicher Plan eines strategischen Divestment zur Reinvestition, eine Erweiterung ihres Funding-Mix und die Aufnahme von Sekundärmarktkrediten von europäischen Banken gehört. Auf der Hauptversammlung wurde auch die Empfehlung des Vorstands für eine Ausschüttung von 45 Mio. US$ als Dividenden an die Aktionäre – ein weiterer Rekord in der 36-jährigen Geschichte – besprochen und angenommen.
„APICORPs Erfolg beim Ausgleich einer proaktiven Geschäftserweiterung mit einer konservativen Finanzverwaltung hat dazu beigetragen, dass die Schwierigkeiten aufgrund der schwankenden Weltwirtschaft und des Kreditumfelds von 2011 erfolgreich umgangenen werden konnten”, erklärte Ahmad Bin Hamad Al Nuaimi, Chief Executive und General Manager der APICORP.
„Als Folge von APICORPs Leistung konnte sie ihren OAPEC-Aktionären Wertschöpfung liefern, wobei der Vermögenswert je Aktie von 1.707 US$ in 2010 auf 1.824 US$ in 2011 angestiegen ist." „Nachdem sich die Finanzierungslandschaft für die Infrastruktur als Folge der europäischen Schuldenkrise gewandelt hat, sind wir der Meinung, dass die APICORP in diesem Jahr bei der Unterstützung des MENA-Energiesektors eine noch wichtigere Rolle spielen wird“, sagte Al Nuaimi.
Aus APICORPs Nachforschungen ist ersichtlich, dass sich die Realwirtschaft weiterhin knappen Kreditmärkten und relativ hohen Fremdkapitalkosten gegenübersieht. Das ist vor allem in der Region Mittlerer Osten und Nordafrika (MENA) der Fall, wo die Kapitalzuflüsse, zum Großteil in Form von Dollaranleihen, zusammengebrochen sind, nachdem die europäischen Banken die Exposure Limits in den jeweiligen Ländern eingeschränkt haben oder überhaupt aus der Kreditvergabe ausgestiegen sind.
Inzwischen hat die APICORP jedoch ihre Wachstumsdynamik mit einem Reingewinn von 30,7 Mio. US$ auch auf das erste Quartal von 2012 ausgeweitet. Zum Ende des ersten Quartals hat das Gesamtvermögen und das Reinvermögen der Gesellschafter einen Wert von 5,2 Mrd. US$ bzw. 1,3 Mrd. US$ erreicht. Im Januar dieses Jahres hat APICORP ihren Funding-Mix wiederum durch eine 667 Mio. US$ schwere überzeichnete shariakonforme syndizierte Club-Fazilität erweitert, die sich als äußerst erfolgreich erwiesen hat.
Gleichzeitig erfĂĽllt die APICORP auch weiterhin ihre Entwicklungsrolle, indem sie von internationalen Banken, die sich zurĂĽckziehen, Kreditsicherheiten auf arabischer Energiebasis erwirbt.
Seit ihrer Gründung im Jahre 1975 hat APICORP eine fördernde Rolle bei der Entwicklung der arabischen Energieindustrie gespielt und in 16 Joint-Ventures in der Öl- und Gasindustrie investiert. Zudem hat die Bank an direkten und syndizierten Energietransaktionen im Wert von schätzungsweise 128 Mrd. US$ teilgenommen. APICORPs Gesamtengagement bei diesen Transaktionen, sowohl in Bezug auf Eigen- wie auch Fremdkapital, wird mit über 12 Mrd. US$ veranlagt. - Emirates News Agency, WAM

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Immobilienpreise in Dubai erreichten im ersten Quartal die Talsohle

posted on 11/04/2012

Anscheinend haben die Immobilienpreise in Dubai im ersten Quartal 2012 die Talsohle erreicht und stabilisieren sich trotz des bestehenden Ăśberangebots und dem RĂĽckgang der Mieten in den Vororten, so ein Investmentbanker aus Kuwait am Montag.
Demgegenüber wird sich der Abwärtstrend in diesem Bereich in Abu Dhabi im Laufe des kommenden Jahres aufgrund des neuen Angebots an Immobilien fortsetzen, so erläuterte Global Investment House (GIH) in einem 50 Seiten umfassenden Bericht über die Immobilienbranche des Golfkooperationsrats.
„Wir nehmen an, dass die Verkaufspreise für Wohneigentum in Dubai zwischen dem vierten Quartal 2011 und dem ersten Quartal 2012 die Talsohle erreicht haben und sich eine Stabilisierungsphase abzeichnet, sogar mit Preissteigerungen in bestimmten Bereichen. Dieses Muster zeigt sich bereits in etablierten Gegenden und bestimmte Arten von Wohneigentum ab, “ so der Bericht.
Sowohl für Villen als auch Wohnungen sah das Hauptgeschäftszentrum der Golfregion leichte Preisanstiege im ersten Quartal, nachdem sich die Preise 2011 in der zweiten Jahreshälfte stabilisiert hatten.
„Auf dem Immobilienmarkt in Dubai gibt es nach unserer Schätzung derzeit ein Überangebot von 20 Prozent, d. h. 6'.000 Objekte stehen derzeit leer. Wir gehen davon aus, dass diese Zahl noch steigt, weil weitere 20.000 Objekte 2012 auf den Markt kommen sollen. Das ist ein Anstieg des bestehenden Angebots um sechs Prozent.“
GIH zufolge hat sich der Abwärtstrend in Dubai 2011 deutlich abgeschwächt und kehrt sich allmählich in einen sogenannten selektiven Anstieg in hochwertigeren und stärker nachgefragten Gegenden um.
„Wir erwarten kurzfristig bessere Mieten wegen des neuen Angebots und einen sinkenden Mietspiegel in den Vororten der Stadt.“
In Abu Dhabi fallen die Mieten durch ein neues Angebot, und die Mieterträge, die derzeit bei rund ',2 Prozent liegen, werden gedrückt und gleichen sich dem Niveau in Dubai an, das nach Schätzung des Berichts bei 6,6 Prozent liegt.
„In Abu Dhabi gehen die Preise aufgrund des neuen Immobilienangebots immer noch zurück“, so GIH und merkt dazu an, dass die Preise für Villen zwischen dem ersten Quartal 2011 und dem ersten Quartal 2012 um sieben Prozent fielen. Die Preise für Wohnungen gingen im gleichen Zeitraum um acht Prozent zurück bzw. allein im ersten Quartal 2012 auf Vierteljahresbasis um fünf Prozent. „Wir erwarten zumindest in den nächsten vier Quartalen einen weiteren Rückgang.“
Der Studie zufolge lag die Quote der Leerstände mit 195.000 Objekten bei 15 Prozent im vierten Quartal 2011. 25.000 neue Objekte sind für 2012 geplant, was bereits im ersten Quartal 2012 einen Einfluss auf die Immobilienpreise hatte. „Wir gehen davon aus, dass das steigende Angebot bis ins erste Quartal 2013 eine negative Auswirkung auf Abu Dhabi hat, trotz aktueller Rationalisierungsmaßnahmen beim Wohnungsbau.“
Emirates 24|'

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Umfrage: VAE bleiben das beliebteste Land in der Golf-Region

posted on 11/04/2012

Die VAE bleiben das beliebteste Land unter den Golfstaaten, was die Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland angeht. Einer aktuellen Studie zufolge werden in der Region trotz des Arabischen Frühlings von 2011 weiterhin neue Arbeitsstellen geschaffen.
Die VAE bauten ihre Stellung als das beliebteste Ziel von Ausländern in den Golfstaaten aus, wobei gemäß der von der in Dubai ansässigen Arbeitsvermittlung GulfTalent.com durchgeführten Studie Dubai die mit Abstand attraktivste Stadt war.
Auch Katar gehörte laut der Ausgabe von 2012 der Studie „Beschäftigungs- und Gehaltstrends in der Golfregion“ zum Kreis der Topziele für Ausländer. Die Studie wurde am Montag von der Arbeitsvermittlung veröffentlicht. Aufgrund der innenpolitischen Unruhen viel Bahrain von Position 4 der beliebtesten Ziele für Ausländer auf den letzten Platz in der Golfregion zurück und rangiert hinter Kuwait und dem Oman.
Die Studie zeigt, dass Saudi Arabien dank starkem Wirtschaftswachstum und massiven staatlichen Investitionen führend bei der Schaffung von Arbeitsplätzen ist. 62 Prozent der Unternehmen stellten laut Studie im letzten Jahr zusätzlich ein im Vergleich zu 55 Prozent im Jahr 2010. An zweiter Stelle kommt der Oman, wo 56 Prozent der Unternehmen neu einstellten, 1 Prozent weniger als im Vorjahr.
Auch in Katar schufen 51 % der Arbeitgeber neue Stellen, was die kontinuierliche Wirtschaftskraft des Landes reflektiert. In Kuwait hatte sich der prozentuale Wert der neuen Stellen im Jahr 2011 gegenĂĽber dem Vorjahr mehr als verdoppelt und stieg um 26 Prozent auf einen Wert von 51 Prozent. Im gleichen Zeitraum schufen auch Unternehmen in den VAE um 15 % mehr neue Stellen. Der Gesamtwert stieg damit sprunghaft auf 37 Prozent.
Die von GulfTalent.com durchgeführte Studie zeigte auch, dass Dubais Anteil an den regionalen Anwerbeaktivitäten nach einer zweijährigen Phase des Rückgangs wieder steigt, hierfür war eine Kombination aus steigenden Stellenzahlen und Kündigungen ausschlaggebend.
DemgegenĂĽber hatten ernste innenpolitische Spannungen in Bahrain einen negativen Einfluss auf den Arbeitsmarkt. Laut GulfTalent.com berichten nur 8 Prozent der Unternehmen neu geschaffene Stellen im letzten Jahr gegenĂĽber 23 Prozent im Jahr 2010.
Die Studie stellt heraus, dass die Bereiche Öl und Gas, Gesundheitswesen und Einzelhandel die größten Zuwächse an Mitarbeiterzahlen verzeichnen, während der Bankensektor und das Baugewerbe am schlechtesten abschneiden. Weiter zeigt die Studie, dass aufgrund der Tatsache, dass westliche Länder mit hoher Arbeitslosigkeit und geringen Lohnerhöhungen konfrontiert sind, die Arbeitgeber in den Golfstaaten es leichter haben, Arbeitnehmer aus der westlichen Hemisphäre statt aus Asien anzuwerben.
Allerdings fand die Studie auch heraus, dass einige Arbeitgeber Schwierigkeiten bei der Anwerbung von Personal aus westlichen Ländern haben, weil diese befürchten, dass die Region infolge der umfangreichen Medienberichterstattung über den Arabischen Frühling unsicher ist.
Die diesjährige Umfrage unterstreicht die Tatsache, dass die Regierungen in der Region höchste Priorität darauf legen, Gastarbeiterstellen durch Inländer zu ersetzen, und sie verfolgen dazu verschiedene Strategien. Die Umfrage merkte an, dass in einigen Golfstaaten jetzt innovativere Ansätze ausprobiert werden wie Wahlelemente, Wettbewerb und kaufmännische Anreize.
Innerhalb des Golfkooperationsrats blieben GulfTalent.com zufolge die Lohnerhöhungen auf dem privaten Sektor stabil aber unter dem Niveau vor der Rezession. Oman konnte die höchsten Lohnerhöhungen im Jahr 2011 verzeichnen (6,5 Prozent). Saudi Arabien und Katar hatten Steigerungen von 6 bzw. 5,6 Prozent.
Khaleej Times

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Dubais vorrangige Anlagen in Einzelhandel und Gastgewerbe erweisen sich als stabil

posted on 04/04/2012

Von Fitch Ratings hieß es am Montag, dass sich Dubais vorrangige Anlagen in Einzelhandel und Gastgewerbe trotz des Umstands, dass Dubais Immobiliensektor ganz beträchtlich von den eigenen Grundlagen und der globalen Finanzkrise erschüttert wurde, als stabil erwiesen haben und nach Meinung der Agentur über die erforderliche Flexibilität verfügen, um weitere Schwankungen zu überbrücken.
„Vermietungen im Einzelhandel und die Einnahmen im Gastgewerbesektor behaupten sich relativ gut und sind besser ausgefallen, als dies 2011 im Vergleich zu den Grundannahmen von Fitch zu erwarten war“, sagt Bashar al Natoor, ein Director im Corporates Team von Fitch in Dubai. „Dies geht zum Teil auch darauf zurück, dass sich die Unruhen in einigen Teilen des Mittleren Ostens positiv auf den Hotel-, Einzelhandels- und Immobiliensektor von Dubai ausgewirkt haben, gepaart mit einer aktiven Vermögensverwaltung seitens der führenden Unternehmen.“
Trotz der Anzeichen einer Stabilisierung auf Dubais Immobilienmarkt warnt Fitch, dass auf dem Immobilien- und Gastgewerbesektor jedoch aufgrund der gedrückten Grundlagen, wie Überangebot, geringes Anlegervertrauen und mangelnde Liquidität (die sich allerdings verbessert) und der Auswirkungen einer weiteren globalen Wirtschaftskrise möglicherweise ein Anstieg in den Leerstandsraten und das erhöhte Risiko von Käufer- und Mieterausfall zu erwarten sein könnten. Zudem würde sich eine weitere globale Wirtschaftskrise auch stark auf die makroökonomischen Bedingungen in Dubai und in der Region auswirken.
Des Weiteren bestätigt Fitch für die Majid Al Futtaim Holding (MAF) am 22. März 2012 das Rating für langfristige Schulden (Long-term Issuer Default Rating - IDR) und für vorrangige unbesicherte Verbindlichkeiten mit 'BBB' und einem stabilem Ausblick.
MAF konnte trotz des schwierigen Immobilienumfelds in den VAE und ihres Engagements mit Bahrain und Ägypten in den BJ10 und BJ11 kräftige Finanzmesswerte aufrechterhalten. Die betriebliche Leistung war stabil und die Belegungsraten blieben bei 98,6 Prozent, da die MAF Properties in den Genuss einer durchschnittlichen Mietdauer von ',' Jahren kommt und damit im Vergleich zu ihren europäischen Kollegen gut abschneidet, und sie sich außerdem auf eine hochwertige und vielseitige Mieterschaft stützen kann, deren Mietverlängerungsrate bei schätzungsweise 95 Prozent liegt und deren Verzugsrate bei den Mietern lediglich 1 Prozent beträgt.
Am 25. Januar 2012 hat Fitch den Ausblick für die Dubai Holding Commercial Operations Group LLC (DHCOG) von negativ auf stabil revidiert und das Rating für langfristige Schulden (Long-term Issuer Default Rating - IDR) und für vorrangige unbesicherte Verbindlichkeiten mit 'B' angesetzt. Die Ausblickrevision steht im Zeichen der guten Fortschritte des Unternehmens bei der Veräußerung ihres nicht betriebsnotwendigen Vermögens, ihrer besser als erwarteten Betriebsleistung in den Bereichen Gastgewerbe und Vermietung und ihrer geringeren Leverage. Emirates 24|'

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Bevölkerungszahl der VAE beträgt 7,2 Millionen

posted on 04/04/2012

Ende 2011 betrug die Zahl der Menschen in den VAE ',2 Millionen und es wird erwartet, dass diese Zahl bis Ende 2012 um rund 5,6 Prozent auf ',6 Millionen ansteigen wird.
Der Industrie- und Handelskammer von Abu Dhabi zufolge betrug die Bevölkerung von Abu Dhabi Ende 2011 ca. 2,9 Millionen und es wird prognostiziert, dass sie sich bis zum Jahresende um ca. 5,4 Prozent auf nahezu 3,1 Millionen erhöhen wird.
In einem in dieser Woche veröffentlichten Bericht gab die Kammer keinen Grund für die enorme Diskrepanz zwischen ihren eigenen Schätzungen und denen der nationalen Statistikbehörde an, wonach die Bevölkerungszahl der VAE bis Ende 2010 fast 8,2 Millionen betrug.
Einer Aufschlüsselung der Statistikbehörde zufolge betrug die Zahl der ausländischen Bewohner nahezu ',316 Millionen, was etwa 88,5 Prozent der Gesamtbevölkerung des Landes ausmacht.
Hingegen wurden die Staatsbürger der VAE auf 94'.99', also auf fast 11,5 Prozent der Gesamtzahl geschätzt, womit die VAE unter den Golfstaaten den niedrigsten Anteil der heimischen Bevölkerung an der gesamten Bevölkerungszahl aufweisen.
Die Industrie- und Handelskammer verwies darauf, dass ihre Werte für Abu Dhabi nicht nur die Hauptstadt, sondern auch die Stadt Al-Ain im Osten und die westliche Region umfassen. Das bedeutet, dass das Emirat Abu Dhabi das bevölkerungsreichste Mitglied der VAE ist, gefolgt von Dubai, wo Ende März dieses Jahres rund zwei Millionen Menschen gemeldet wurden.
Mit einem BIP von rund 691 Mrd. Dirham in 2011, betrug Abu Dhabis Prokopfeinkommen nahezu 236.000 Dirham, was eines der weltweit höchsten ist. Dem Bericht zufolge wird erwartet, dass es 2012 auf etwa 242.'00 Dirham und das BIP auf '49,6 Mrd. Dirham ansteigen wird. Emirates 24|'

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Start einer VAE -Version von YouTube

posted on 04/04/2012

Der lokalisierte Online-Content in den VAE hat mit einer heimischen Version der beliebten Video-Plattform von Google – YouTube.co.ae http://YouTube.co.ae – einen enormen Antrieb erhalten.
Seit ihrem Start am Sonntag sind auf der lokalen Homepage von YouTube die beliebtesten Videos der VAE zu sehen, und auch solche, deren Beliebtheit zunimmt.
Seit der GrĂĽndung von YouTube vor sechs Jahren hat die Video-Plattform im Mittleren Osten und in der Region Nordafrika exponentiell zugenommen und die Zahl der Playbacks hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt, so dass pro Minute jeweils eine Videostunde hochgeladen wurde.
In der MENA Region werden pro Tag 16' Millionen Videos angesehen, womit die Region weltweit den zweiten Platz hinter den USA und vor Brasilien einnimmt.
In einer Erklärung sagte Ari Kesisoglu, Managing Director, Middle East North Africa von Google: „Wir haben in der MENA Region ein enormes Wachstum für YouTube verzeichnet und erwarten, dass sich diese Expansion mit dem Start der VAE-Domain noch viel stärker fortsetzen wird.”
Von der Mutterfirma wird verlautet, dass das vorrangige Ziel dieses Schritts darin besteht, lokalen Content von den regionalen Benutzern zu fördern, „was unseres Erachtens durch diese jüngste Entwicklung angetrieben werden wird”, erklärt Kesisoglu.
YouTube hat die Online-Nutzer in der Region im Verlauf der vergangenen fĂĽnf Jahre aktiv umworben, und 2010 wurde Arabisch erstmals als Wahlsprache angeboten.
In 2011 wurden von YouTube lokale Versionen in sieben Nahostländern, u.a. in Algerien, Ägypten, Jordanien, Marokko, Saudi-Arabien, Tunesien und im Jemen gestartet.
Viele Analysten sind der Ansicht, dass der Arabische Frühling des vergangenen Jahres eine ausschlaggebende Rolle bei der Online-Durchdringung in der Region gehabt hat, aber in sozialen Medien wie Twitter und Facebook kann ihre Popularität auch den zahlreichen führenden Persönlichkeiten zugeschrieben werden, die jüngst einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben.
So hatte zu Beginn des Jahres Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, der Vizepräsident der VAE und Premierminister und Herrscher von Dubai, seinen eigenen YouTube-Kanal gestartet, auf dem seltene Videos von ihm zu sehen sind, wie er z.B. einen Hubschrauber pilotiert und in der Endurance Cup konkurriert.
Scheich Mohammeds Twitter Account hat ĂĽber ''0.000 Follower und seine Facebook Seite hat fast 5'9.000 Likes. Emirates 24|'

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NSS ist grundlegender Bestandteil der internationalen BemĂĽhungen zum Schutz von Kernmaterial vor Entwendung, sagt Mohammed bin Zayed

posted on 28/03/2012

Seoul – Seine Hoheit General Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan, Kronprinz von Abu Dhabi und Stellvertretender Oberbefehlshaber der Streitkräfte der VAE, betonte, dass der Nuclear Security Summit (NSS) ein grundlegender Bestandteil der internationalen Bemühungen ist, mit denen die Gefahr einer Entwendung von Kernmaterial und –technologie, einschließlich der Gefahr von „Nuklearterrorismus“, eingeschränkt werden soll. Er gab diese Erklärung gestern ab.
Hier ist der volle Wortlaut dieser Erklärung von Seiner Hoheit General Scheich Mohammed : „Der Nuclear Security Summit ist ein grundlegender Bestandteil der internationalen Bemühungen, mit denen die Gefahr einer Entwendung von Kernmaterial und –technologie, einschließlich der Gefahr des so genannten „Nuklearterrorismus“, eingeschränkt werden soll. Der Gipfel zur nuklearen Sicherheit in Seoul, der Hauptstadt der Republik Korea ist das bisher größte internationale Gipfeltreffen, das außerhalb der Struktur der UN-Generalversammlung abgehalten wird.
Daher beruht die Teilnahme der VAE auf der Beflissenheit Seiner Hoheit Scheich Khalifa bin Zayed Al Nahyans, des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, sich über die Erfahrungen anderer Länder auf dem Laufenden zu halten und einen positive Beitrag damit zu leisten, dass der erforderliche Schutz von Kernmaterial und –einrichtungen bereitgestellt wird, um auf diese Weise das höchste Maß an Schutz und Sicherheit für die Menschen in den VAE und in der Region zu gewährleisten.
Wir hoffen, dass unsere Teilnahme an diesem Gipfel mit anderen Ländern einen effektiven Beitrag zur Verbesserung der internationalen Programme für die technischen und rechtlichen Maßnahmen zum Schutz vor den verschiedenen potenziellen Gefahren von Nuklearterrorismus leisten wird, sowie dazu, dass verhindert wird, dass Kern- und sonstiges radioaktives Material in die Hände extremistischer Gruppen und Verbrecher fällt, und dass damit auch der illegale Handel in Kernmaterial verhindert wird.
Diese Teilnahme kommt vor dem Hintergrund einer zunehmenden Führungsstellung der VAE bei der Übernahme und Umsetzung der höchsten internationalen Standards auf dem heimischen Kernenergiesektor und demonstriert auch unseren Entschlossenheit, ein aktiver Partner in der internationalen Gemeinschaft zu sein, bei unseren gemeinsamen Bemühungen um die Errichtung von Frieden, Sicherheit und Stabilität im Mittleren Osten und in der Welt.
Die Vereinigten Arabischen Emirate sind voller Hoffnung, dass dieser international Gipfel zu realistischen und praktischen Entscheidungen und Empfehlungen führen wird, und auch dazu, dass die international Gemeinschaft praktische Strategien zur Umsetzung der Sicherheits- und humanitären Ziele des Gipfels von Seoul übernehmen wird.“ - Emirates News Agency, WAM

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Dubai wird in diesem Jahr das Wachstum in den VAE ankurbeln

posted on 28/03/2012

Prognosen einer fĂĽhrenden saudischen Bank zufolge wird das Wirtschaftswachstum der VAE 2012 infolge der starken Leistung von Dubais Nicht-Kohlenstoff-Sektoren und der gewaltigen Staatsausgaben von Abu Dhabi um rund 3,5 Prozent zunehmen.
In einem neuen Bericht der Saudi American Bank Group (SAMBA) heißt es, dass auch die Gesamtzunahme im BIP, mit prognostizierten 4,2 Prozent für die VAE und seine fünf Partnerländer im Gulf Cooperation Council (GCC), in diesem Jahr voraussichtlich stark sein wird.
„Abu Dhabis jüngst bekanntgegebene Absicht eines Vorantreibens der großangelegten Entwicklungsprojekte wird ein Antrieb für die VAE sein, wo sich auf den traditionellen Nicht-Öl-Sektoren Dubais bereits eine verstärkte Aktivität abgezeichnet hat , und dies wird den negativen Auswirkungen des langsameren globalen Wachstums und der Beschränkungen im Geschäftsverkehr mit dem Iran entgegenwirken", heißt es.
Dem Bericht zufolge werden die kräftigen Rohölpriese und der voraussichtliche Anstieg in der Ölproduktion ebenfalls dazu beitragen, dass die VAE bei einer niedrigen Inflationsrate von rund 1,5 Prozent, der niedrigsten in der Region, eine gesunde Finanzlage verzeichnen können. Es wird darin für 2012 ein Haushaltsüberschuss der VAE von rund sieben Prozent des BIP und eine Leistungsbilanz von nahezu 13,8 Prozent prognostiziert.
„Seit unserem letzten Bericht von Ende 2011 hat es eine Reihe wichtiger globaler Entwicklungen gegeben, die sich auf die Wirtschaftsaussichten des GCC ausgewirkt haben. Es gab gute und schlechte Nachrichten und die Downside Risks sind weiterhin hoch, doch alles in allem sind wir der Meinung, dass sich die Wachstumsaussichten für die Region verbessert haben, weshalb wir unsere Prognosen für 2012 entsprechend nach oben revidiert haben", heißt es von SAMBA.
„Ganz wesentlich in Bezug auf das Wachstum ist unsere Annahme, dass die durchschnittliche Ölproduktion in diesem Jahr höher als 2011 sein wird, da die Ölproduzenten des GCC, und insbesondere Saudi-Arabien, ein hohes Produktionsniveau zum Ausgleich etwaiger Versorgungsdefizite, „vermeintlicher oder tatsächlicher Art", aufgrund der gegen den Iran angekündigten Sanktionen, aufrecht erhalten."
Dies wird, gepaart mit den hohen Ölpreisen, einen weiteren Anstieg in den Erträgen mit sich bringen, was eine enorme Steigerung der öffentlichen Ausgaben und des Vertrauens zur Folge haben wird, meldet er Bericht.
Es heißt darin weiter, dass das allgemeine Vertrauen mit dem vorläufigen Abklingen der Befürchtungen einer Finanzkrise in der Eurozone in diesem Jahr bereits zugenommen hat, und das auch angesichts der erneuten Risikobereitschaft, dank derer globale Liquidität wieder in die Schwellenmärkte, einschließlich des GCC, geflossen ist.
„Insgesamt prognostizieren wir, dass sich das GCC-Wachstum 2012 nach einem Wachstum von mehr als sieben Prozent in 2011 bei 4,2 Prozent halten wird, und zwar aufgrund des positive Beitrags von den Öl-Sektoren gepaart mit einem anhaltenden Wachstum seitens des Nicht-Öl-Sektors, das vor allem von den hohen öffentlichen Ausgaben angetrieben wird," heißt es im Bericht.
Dem Bericht zufolge werden Qatar und Saudi-Arabien, deren Wachstumsraten bereits auf 5,' bzw. 4,4 Prozent angehoben wurden, die leistungsstärksten Länder sein.
Es heißt darin auch, dass die verbesserte Wachstumsleistung des GCC voraussichtlich auch weiterhin in einem relativ positiven inflationären Umfeld erfolgen wird.
Die hohen Staatsausgaben werden einen inflationären Druck auf die Region ausüben, wobei jedoch die „tatsächlichen” Inflationsraten angesichts des Inflationsrückgangs in den Wirtschaften der Handelspartner, eines relativ festen US-Dollars und der allgemein geringeren Anstiege in den Warenpreisen gemäßigt bleiben sollten – so der Bericht.
„Die weiterhin schwachen Immobilienmärkte werden den Druck in Ländern wie den VAE, Qatar und Bahrain ebenfalls in Grenzen halten."
In Bezug auf die Finanzen heißt es im Bericht, dass die öffentliche Finanzwirtschaft angesichts des Umstands, dass sowohl die Ölpreise wie auch die Rohölproduktion im GCC voraussichtlich höher als in 2011 sein werden, trotz der umfangreichen Ausgabenverpflichtungen gesund bleiben dürfte.
Mit Ausnahme von Bahrain werden die GCC-Staaten weiterhin hohe Haushaltsüberschüsse melden, während die öffentliche Verschuldung weiterhin niedrig bleibt und die Auslandsersparnisse durch die andauernd hohen Leistungsbilanzüberschüsse unterstützt werden – so der Bericht.
„Es ist zu erwarten, dass die Haushalts- und Leistungsbilanzüberschüsse der GCC-Staaten 2012 insgesamt bei rund 13 bzw. 14 Prozent des BIP verbleiben werden.”
GCC reales BIP-Wachstum (%)
2011 2012
VAE 4.7 3.5
KSA 6.8 4.4
Kuwait 4.5 3.3
Qatar 18.9 5.7
Oman 4.0 3.8
Bahrain 1.0 2.5
GCC 7.3 4.2.

Emirates 24|'

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Ein kanadisches Model nimmt als erste Frau am Dubai World Cup teil

posted on 21/03/2012

Wenn Chantal Sutherland am kommenden Samstag Game On Dude zum Dubai World Cup (G1) besteigt, ist ihr eines sicher – alle Frauen an der Meydan Rennbahn werden ihr bei ihrem Versuch zujubeln, im Pferderennsport Geschichte zu machen.
Die Kanadierin ist Model, Fernsehstar und Jockey von Beruf und hat sich als erste Rennreiterin im höchstdotierten Pferderennen der Welt bereits einen Platz in den Rekordbüchern gesichert. Am 31. März wird sie versuchen, noch einen Schritt weiter zu gehen und die Männer zu übertrumpfen und sich das Preisgeld von 10 Mio. US$ (36,7 Mio. Dirham) zu holen.
Diese Aussicht ist auch einigen in den VAE ansässigen beruflichen Rennreiterinnen nicht entgangen.
„Ganz unglaublich, allein der Gedanke daran”, sagt Melanie Vanlerberghe, eine französische Reiterin von den Jebel Ali Stables. „Mit den besten Jockeys aus aller Welt, die alle um den höchsten Preis überhaupt konkurrieren, und da reitet zum ersten Mal ein Mädchen im Rennen, das ist doch unglaublich. Man kann sich nur schwer vorstellen, wie das am Tag selbst sein wird, und was schließlich geschehen wird. Aber wenn sie gewinnt, dann werde ich weinen, denke ich.“
Auch Laragh De Burgh, eine irische Rennreiterin, die für die Zabeel Stables arbeitet, glaubt, dass der diesjährige Dubai World Cup anders sein wird – zumindest für die weiblichen Jockeys in den VAE und anderswo in der Welt. „Das ist eine ganz spannende Angelegenheit”, sagt sie. „Die Flachrennen werden immer von den Männern beherrscht und deshalb ist es ganz großartig, wenn man eine Frau wie sie sieht, die in dem großen Rennen reitet. Und wenn sie gewinnt, dann wird das ein großartiger Antrieb für alle Rennreiterinnen sein. Und das wird vor allem auch die jüngeren Frauen im Sport stark motivieren.“
„Der Dubai World Cup ist der Höhepunkt in diesem Sport, und wenn eine Frau diesen Cup gewinnt, dann könnte das überhaupt die Anschauung von den weiblichen Jockeys ändern. Und für uns wäre das natürlich ganz großartig."
Salima Al Taleei von den Liwa Stables in Abu Dhabi erinnert an die Wirkung, die Sutherland bereits auf den Sport gehabt hat. „Sie hat die Leute bereits aufmerksam auf sich und auf ihre Fähigkeiten gemacht “, sagt die Rennreiterin aus Oman. „Sie ist eine Botschafterin für die weiblichen Jockeys in aller Welt und insbesondere für die in den VAE.
"Ich finde es so aufregend, dass sie in einem großen Rennen wie dem Dubai World Cup rennen wird. Es ist eine großartige Leistung, überhaupt in einem so hochkarätigen Rennen antreten zu dürfen. Und wenn sie gewinnt, oder überhaupt nahe an die Spitze kommt, dann wäre das phantastisch, denn es würde der Welt zeigen, dass weibliche Jockeys ebenso erfolgreich wie die Männer sein können, vorausgesetzt, sie haben dieselben Möglichkeiten.
„Ich bin seit sieben Jahren Jockey und weiß, wie schwer es ist, in diesem Sport zu überleben. Und glauben Sie mir, ohne die Unterstützung von Scheich Rashid Bin Hamdan Al Nahyan hätte ich vielleicht schon längst aufgegeben“, fügt sie hinzu. „Ich will nicht sagen, dass mit einem Sieg Chantals für die Rennreiterinnen alles anders werden wird, aber es könnte doch sein, dass man die weiblichen Jockeys dann anders sieht.“
Die polnische Rennreiterin Joanna Patejuk stimmt ihr zu. „Ich hoffe, dass Chantal die Männer schlagen wird”, sagt sie mit Nachdruck. „Es wird eine große Herausforderung für Pferd und Reiterin, wenn man bedenkt, dass die Rennbahn von Meydan für beide neu ist. Daher hoffe ich, dass sie im Rennen Glück hat und den Sieg davonträgt.
„Ich glaube, dass sie alle Rennreiterinnen in Dubai während des Rennens lautstark anfeuern werden. Ich hoffe, dass sie uns hört und als Erste durchs Ziel läuft.”
Xavière Cottereau, eine französische Berufsreiterin, sagt, dass Sutherland in Dubai vor einer schwierigen Aufgabe steht. „Es ist großartig, dass eine Frau im World Cup reiten wird”, sagt sie. „Aber es ist äußerst schwierig, bei einem so hohen Preisgeld dieses Rennen zu gewinnen. Es wäre nicht nur großartig für sie, sondern für die weiblichen Jockeys überhaupt, wenn sie gewinnt. Denn, um ganz ehrlich zu sein, es ist für die Frauen ziemlich schwer in diesem Sport.“ Gulf News

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Mohammed bin Rashid eröffnet saudisch-deutsches Krankenhaus in Dubai

posted on 21/03/2012

Der Vizepräsident und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, hat gestern Vormittag das saudisch-deutsche Krankenhaus in Dubai eröffnet. Anwesend waren auch Seine Hoheit Scheich Maktoum bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum, der stellvertretende Herrscher von Dubai, Seine Hoheit Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, der Vorsitzende der Luftfahrtbehörde von Dubai sowie der Emirates Group, und eine Reihe höherer Beamter.
Nach der offiziellen Eröffnung besichtigte Scheich Mohammed das Krankenhaus, das zu einem Kostenpunkt von insgesamt 400 Mio. Dirham fertiggestellt wurde.
Ing. Sobhi Batterjee, Vorsitzender und CEO der Saudi German Hospitals Group (SGH), erklärte im Rahmen einer Präsentation zur Errichtung des Krankenhauses, dass das erste Krankenhaus dieser Art 1988 den Betrieb in Jeddah aufgenommen hatte und damit der Gemeinschaft vor Ort die neuesten Standards in der deutschen Gesundheitspflege zugänglich gemacht hat. Nachdem sich die SGH einen ausgezeichneten Ruf für das hohe Niveau von Gesundheitspflege und wissenschaftlichem Management erworben hatte, wurden auch andere Projekte in Saudi-Arabien und darüber hinaus in Angriff genommen.
Ing. Batterjee würdigte Scheich Mohammed für seine Anweisungen an die Behörden von Dubai, den Bau dieser hochmodernen Gesundheitseinrichtung auf einer Fläche von 100.000 Quadratmetern in Dubai in die Wege zu leiten.
Er sagte, dass sein Unternehmen die Vision von Scheich Mohammed, Dubai zu einem Berührungspunkt zwischen West und Ost zu machen, zur Realität gemacht und damit den Ruf der VAE in internationalen Kreisen gefördert hat. Am Ende seiner Besichtigung des Krankenhauses erklärte Scheich Mohammed, dass er persönlich die Fortschritte in den Bereichen Gesundheit und Bildung weiterverfolgen wird.
Des Weiteren begrüßte er die Investitionen lokaler, arabischer und ausländischer Anleger in den Gesundheitssektor, der lokalen und regionalen Patienten die nötige Gesundheitspflege liefert, ohne dass diese zur Behandlung ins Ausland reisen müssen.
Der Gesundheitstourismus in den VAE, sagte er, sei für ihn, für seine Regierung und auch für alle zuständigen staatlichen Stellen ein vorrangiges Anliegen.
Er verwies auf die vielseitige ultramoderne Infrastruktur in den VAE, die Investoren zu den medizinischen und auch anderen Bereichen anzieht. Der Eröffnungsfeier wohnten auch Mohammed Abdullah Al Gergawi, der Minister für Kabinettsangelegenheiten, Abdul Rahman Mohammed Al Owais, der stellvertretende Gesundheitsminister und eine Reihe hoher Gesundheitsbeamter bei. - Emirates News Agency, WAM

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