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KULTURERBE


  1. Geschichte
  2. Gelebtes Brauchtum
  3. Zeitgenössische Kultur
  4. Museen und Bereiche des kulturellen Erbes
  5. Links


GESCHICHTE

Desert Camel TrainDie VAE haben eine lange Geschichte und jüngste Funde an der Ostseite des Hajar-Gebirges und im Westen von Abu Dhabi haben die früheste erwiesene Besiedlung der Emirate durch Menschen vor über 100.000 Jahren nachgewiesen. Es wird angenommen, dass die VAE zu jener Zeit eine wichtige Rolle bei der Migration der frühen Menschen von Afrika nach Asien gespielt haben. Vor diesen kürzlich gemachten Funden setzte man die erste fest erwiesene Besiedlung durch Menschen auf die Zeit vor 7500 Jahren an, als das Klima noch feuchter war. Selbst für dieses frühe Stadium gibt es Nachweise einer Interaktion mit der Außenwelt, insbesondere mit Zivilisationen im Norden. Diese Kontakte dauerten an und dehnten sich, wahrscheinlich bedingt durch den Handel mit Kupfer aus dem Hajar-Gebirge, immer weiter aus. Gleichzeitig wurde aber auch das Klima zunehmend trockener und die Bewohner befestigter Oasen konzentrierten sich nun auf die Landwirtschaft.

Der Außenhandel, ein Leitmotiv in der Geschichte dieser strategischen Region, scheint auch später floriert zu haben, sicher auch bedingt durch die Domestizierung des Kamels gegen Ende des zweiten Jahrtausends v. Chr. Gleichzeitig ermöglichte die Entwicklung neuer Bewässerungsmethoden (falaj-Bewässerung) die weitläufige Irrigation landwirtschaftlicher Anbauflächen, was eine wahre Besiedlungsexplosion innerhalb der Region zur Folge hatte.

Sheikh ZayedIm ersten Jahrhundert n. Chr. bildeten der Karawanenverkehr über Land zwischen Syrien und Städten im südlichen Irak, gefolgt von Seereisen zum wichtigen Hafen Omana (vielleicht das heutige Umm al-Qaiwain) und von dort aus nach Indien, bereits eine Alternative zu der von den Römern benutzten Seeroute über das Rote Meer. Seit Jahrtausenden war in dieser Gegend ausgiebig nach Perlen gefischt worden, und zu dieser Zeit erreichte der Handel neue Höhen. Auch die Seefahrt stützte diesen Handel, und die großen Basare in Dibba lockten Kaufleute aus weit entfernten Ländern wie China an.

Die Ankunft der Gesandten des Propheten Muhammad im Jahr 630 n. Chr. leitete die Bekehrung der Region zum Islam ein, wobei Dibba erneut eine bedeutende Rolle spielte – diesmal als Schlachtfeld für die Kämpfe, die nach dem Tod des Propheten stattfanden. Im Jahr 637 benutzten islamische Armeen Julfar (Ra's al-Khaimah) bereits als Stützpunkt für die Eroberung des Iran. Im Lauf der Jahrhunderte entwickelte sich Julfar zu einer reichen Hafenstadt und zu einem maßgeblichen Perlenzentrum, von dem aus riesige, hölzerne Dhaus den Indischen Ozean in seiner gesamten Länge und Breite durchkreuzten und mit Mombasa in Kenia, Sri Lanka, Vietnam und China Handel trieben.

Die Ankunft der Portugiesen im Golf im sechzehnten Jahrhundert hatte blutige Folgen für die arabischen Einwohner Julfars und anderer Häfen der Ostküste wie z. B. Dibba, Bidiya, Khor Fakkan und Kalba. Doch während die europäischen Mächte um Vorherrschaft in der Region kämpften, nahm der mächtige heimische Clan der Qawasim an Stärke zu. Zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts verfügten die Qawasim bereits über eine Flotte von mehr als 60 Schiffen und fast 20.000 Seeleute, was schließlich eine britische Offensive zur Kontrolle der Seehandelsrouten zwischen dem Golf und Indien provozierte.

Im Landesinneren war der Bogen der Dörfer in den Liwa-Oasen seit dem sechzehnten Jahrhundert zu einem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zentrum für die Bani Yas geworden. Doch bald nach 1790 hatte sich die Stadt Abu Dhabi zu einem so bedeutenden Perlenzentrum entwickelt, dass der politische Führer des Bani Yas-Stammes, der Scheich der Al Bu Falah (Al Nahyan-Familie) aus den Liwa-Oasen dorthin zog. Zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts siedelten sich auch Mitglieder der Al Bu Falasah, eines Zweigs der Bani Yas, am Fluss in Dubai an und begründeten in jenem Emirat die Herrschaft der Maktoum.

Pearl Diving GearIm Anschluss an die Niederlage der Qawasim unterzeichneten die Briten eine Reihe von Verträgen mit den Scheichs der einzelnen Emirate. Diese ab den zwanziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts abgeschlossenen Verträge wurden später durch Abkommen zur Aufrechterhaltung eines Seewaffenstillstands ergänzt, mit der Folge, dass die Region den Beinamen „Trucial States“ (Vertragsstaaten) erhielt.

Die Perlenindustrie florierte unter den relativ ruhigen Bedingungen auf den Meeren im neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert und lieferte den Einwohnern der Küstenregion des Arabischen Golfs Einkommen und Arbeitsplätze. Viele von ihnen waren halbnomadisch: im Sommer fischten sie Perlen, während sie im Winter ihre Dattelhaine betreuten.

Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg brachten die negativen, vom Ersten Weltkrieg und der wirtschaftlichen Depression der 1920er und 1930er Jahre verursachten Auswirkungen, die durch die japanische Erfindung der Zuchtperle noch verstärkt wurden, der heimischen Perlenindustrie den Niedergang. Auch als die seit Kurzem unabhängige Regierung Indiens den aus dem Golf importierten Perlen eine schwere Besteuerung auferlegte, hatte dies katastrophale Folgen für die Region. Trotz ihrer Findigkeit litt die Bevölkerung starke Not. Es gab fast keine Bildungsmöglichkeiten und keinerlei Straßen oder Krankenhäuser.

Doch da tauchte zum Glück das Erdöl auf. Kurz nach 1930 trafen die ersten Teams der Ölgesellschaften ein, um vorläufige Erkundungen zu unternehmen. 1958 fand man das erste kommerziell nutzbare Offshore-Ölfeld, und die erste Ladung Rohöl wurde 1962 aus Abu Dhabi exportiert. Dank der zunehmenden Einnahmen aus der Ölproduktion nahm Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan, der am 6. August 1966 zum Herrscher von Abu Dhabi gewählt worden war, ein gewaltiges Bauprogramm für Schulen, Wohnungen, Krankenhäuser und Straßen in Angriff. Als 1969 Dubais Ölexporte begannen, konnte Scheich Rashid bin Saeed Al Maktoum, der De-facto-Herrscher von Dubai seit 1939, ebenfalls die Öleinkünfte zur Verbesserung der Lebensqualität seines Volkes nutzen.

Im Anschluss an den britischen Rückzug aus der Golfregion wurde am 2. Dezember 1971 formell eine Föderation von anfangs sechs und später sieben Emiraten gegründet, die die Bezeichnung Vereinigte Arabische Emirate (VAE) trug. Scheich Zayed, der eine maßgebliche Rolle bei ihrer Gründung gespielt hatte, wurde ihr erster Präsident und Scheich Rashid ihr Vizepräsident.

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GELEBTES BRAUCHTUM

FalconryDas reiche Kulturerbe der Vereinigten Arabischen Emirate wurde stark von der einzigartigen Umwelt beeinflusst. Die abwechslungsreiche Geographie mit Wüsten, Oasen, Bergen und Meeresküsten war die Grundlage der traditionellen Lebensweise, die sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelte. Widerstandsfähigkeit und Einfallsreichtum waren gefordert, um unter diesen harten Bedingungen zu überleben, und diese Eigenschaften wurden durch die uralte Stammeskultur der hier ansässigen Menschen gefördert: Jede Familie sah sich traditionell dazu verpflichtet, direkten Verwandten ebenso wie dem Stamm insgesamt zu helfen. Für jeden einzelnen Stammesangehörigen war selbstlose Gastfreundschaft der Quell von Ehre und Stolz. Die gemeinsame Religion, der Islam, bot zudem das starke Fundament für den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Die größte Stammesgruppe, die Bani Yas, zog durch die weitläufigen Sandgebiete, die fast die gesamte Fläche der Emirate Abu Dhabi und Dubai einnehmen Auch andere Stämme wie die Awamir und die Manasir lebten über viele Generationen in dieser unwirtlichen Umgebung. Alle Untergruppen und Clans waren daran gewöhnt, auf der Suche nach Weideland mit ihren Kamelen über große Entfernungen zu ziehen. Dabei war stets der gesamte Familienverband unterwegs. Fast alle Familien der Bani Yas, mit Ausnahme der Fischer wie die Al Rumaitha, kehrten zu bestimmten Jahreszeiten in ein festes Heim in einer der Oasen zurück. Die besonders geschätzten Dattelgärten wurden in den Mulden riesiger Dünen in Liwa bewirtschaftet und mit dem tief unter dem Sand angesammelten Wasser versorgt.

In Al Ain und anderen Oasen wurden üppige Dattelplantagen mittels eines effizienten traditionellen Leitungssystems (falaj Ar.pl. aflaj) aus den Wasser führenden Schichten in den Bergen bewässert. In den engen Berg-Wadis (Tälern) kamen falaj-ähnliche Wasserleitungen (ghayl) zum Einsatz, um die Terrassengärten zu bewässern, die von großen Familienverbänden bewirtschaftet wurden.

 

Das Leben in den Bergen in nördlicher und östlicher Richtung unterschied sich stark von dem auf den Sandebenen. Das Meer an den langen Küstenstreifen der VAE war jedoch gemeinschaftliches Gut, und die Menschen in der Meeresregion betrieben über Jahrtausende Handel. Große Holz-Dhaus durchquerten den indischen Ozean und brachten neue Lebensmittel und neue Ideen mit. Auch heute noch ist der Seehandel eine profitable Tätigkeit, und die VAE sind nach wie vor ein wichtiger Umschlagplatz.

Die Fischerei, ein traditionell wichtiger Nahrungslieferant in dem trockenen Klima, hat sich nicht so gut entwickelt, ebenso die Perlenindustrie, die früher eine der Hauptsäulen der Wirtschaft war. Zahlreiche Wüstenbewohner verbrachten vier Monate des Jahres mit Perlentauchen, bevor sie ihr halbnomadisches Leben wieder aufnahmen.

Der Boom in der Perlenindustrie hatte zur Folge, dass die Urbanisierung in den Küstenstädten und –dörfern, wo sich nun die verschiedensten Stämme niederließen, schnell fortschritt. Dieser Prozess wurde durch die Entdeckung und den Export von Öl im Jahr 1962 stark beschleunigt. Die Entwicklung war so rasant, dass der Lebensstil der Emirate heute kaum noch etwas mit dem vor 50 Jahren gemein hat. Trotzdem werden Kulturerbe, Brauchtum und Fertigkeiten, die das Überleben ehemals ermöglichten, nach wie vor von vielen Bürgern der Emirate in Ehren gehalten.

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ZEITGENÖSSISCHE KULTUR

Model of Guggenheim MuseumBrauchtum und Kulturerbe sind ein zentraler Bestandteil der nationalen Identität der VAE, und der Wunsch, die ursprüngliche Kultur zu erhalten, auf der die moderne Gesellschaft in den Emiraten basiert, ist stark im Bewusstsein der Menschen verankert. Es wird aber auch wieder verstärkt Wert auf die Entwicklung von Kunst und Kreativität in einer Region gelegt, die sich traditionell eher auf das gesprochene Wort konzentrierte als auf andere Formen des künstlerischen Ausdrucks. Insbesondere auf Regierungsebene laufen interessante Entwicklungen im künstlerischen Bereich. Aber auch im privaten Sektor floriert die Kunst, und die jungen Bürger der Emirate erheben Anspruch auf ihre künstlerische Zukunft und drücken sich auf eine Art und Weise aus, die die enorme kulturelle Vielfalt der VAE und der Region widerspiegelt..

Abu Dhabis visionärer städtischer Entwicklungsplan, Abu Dhabi 2030, beinhaltet die Einrichtung einer Reihe von Weltklassemuseen im Kulturviertel auf der Insel Saadiyat nahe dem Stadtzentrum von Abu Dhabi. Unter Federführung der Tourismus und Kulturbehörde Abu Dhabi und der staatlichen Tourismusentwicklungs-und Investitionsgesellschaft (TDIC) ist es nicht nur das Ziel des Emirats, eine Stätte für globale Kunst und Kultur für die Bürger der VAE einzurichten, sondern man will die Hauptstadt der VAE auch als erstklassiges kulturelles Ziel und als „ein Portal und Leuchtsignal für kulturelle Erfahrungen und Austausch“ etablieren.

Die Abu Dhabi Art Fair ist eine jedes Jahr im November stattfindende Veranstaltung, an der weltweit führende Galerien für zeitgenössische Werbegraphik teilnehmen. Obwohl die Messe in erster Linie auf den Verkauf der Kunstobjekte abzielt, zieht sie doch einzigartige Kunstformen in die Region und bietet ein Forum für ausstellende regionale Künstler und für wichtige Gespräche über die Zukunft der kreativen Branche.

Dubai Culture will „die Stadt als pulsierende globale arabische Metropole etablieren, die Kultur und Kunst in der Region und in der Welt formt."

Alljährlich im März zur Dubai Art Season wird die Stadt überaus lebendig, denn diese übergreifende Kunstinitiative unterstreicht die kulturellen und künstlerischen Stärken Dubais. Den Anfang macht die Art Week, in deren Rahmen die SIKKA Art Fair stattfindet, die neuen Arbeiten von in den VAE ansässigen Künstlern gewidmet ist. Ihr folgen die Design Days Dubai für Produkt- und Möbeldesign und Art Dubai. Die Kunstsaison von Dubai, richtet auch die Galleries Night mit neuen Ausstellungen in den zahlreichen Kunstgalerien aus, die in Al Quoz und im DIFC aus dem Boden geschossen sind.

Während weitreichende Pläne für große neue Kulturprojekte in anderen Gebieten umgesetzt werden, hat sich seit Jahren auch eine pulsierende Kunstszene über die Grenzen des Emirats Sharjah hinaus ausgebreitet. Seit 1993 richtet Sharjah die Sharjah Biennial aus und möchte sich als kulturelles Zentrum der VAE etablieren. Sharjah war auch Islamische Kulturhauptstadt 2014.

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MUSEEN UND KULTURERBESTÄTTEN

Kultur und Brauchtum der VAE kann man in einem der zahlreichen Museen und Kulturerbezentren erleben oder bei einem Besuch der Fischereihäfen oder Fisch-Souks, der Werften, der Falknerei-Zentren, der Gold- oder Gewürz-Souks und an anderen Orten. Das ganze Jahr über finden kulturelle Veranstaltungen statt, die beispielsweise durch den Emirates Heritage Club organisiert werden, wie Dhau-Rennen, Langbootrennen, Kamelrennen und eine Reihe anderer Aktivitäten, die das Interesse an Bräuchen und Kultur der VAE fördern. Festivals wie das Qasr al Hosn Festival in Abu Dhabi, das TCA Handicrafts Festival in Al Ain, das Liwa Date Festival und die Internationale Jagd- und Pferdemesse in Abu Dhabi erhalten und fördern ebenso die traditionelle Kultur.

In Abu Dhabi werden derzeit eine Reihe von Weltklassemuseen auf der Insel Saadiyat, rund 10 Minuten vom Stadtzentrum entfernt, errichtet. Mit dem Louvre Abu Dhabi, der Ende 2016 eröffnen soll, entsteht ein universelles Museum für bildende Kunst, in dem Kunstwerke und Objekte von historischer, kultureller und soziologischer Bedeutung - von prähistorischen Werken bis zur Neuzeit – ausgestellt werden. Das Zayed National Museum soll 2017 fertig gestellt werden und die Geschichte der VAE zum Leben erwecken. Gleichzeitig ist es ein Denkmal für Scheich Zayed bin Sultan Al Nahyan, den ersten Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate. Wenn es seine Pforten öffnet wird das Guggenheim Abu Dhabi zeitgenössische Kunst aus allen Weltregionen zeigen. Zwischenzeitlich beherbergt Manarat Al Saadiyat ("ein Ort der Erleuchtung" auf Arabisch) auf der Insel Saadiyat Island eine interessante Reihe kultureller Programme zur Förderung des Kunstverständnisses und –bewusstseins und zeigt auch Leihgaben und Käufe, die den Kern des neuen Museums bilden werden. Anhand von Gesprächen, Vorführungen und Workshops wird die Geschichte der Sammlungen auf lebhafte und interaktive Art und Weise erzählt.

Im 1799 erbauten und in Bur Dubai hinter der Al Fahidi Straße gelegenen Fort Al Fahidi befindet sich das Dubai Museum. Die alte Festung zeigt Dauerausstellungen von Waffen, Trachten und Musikinstrumenten und im Hof sind schöne Beispiele von Arisch-Hütten und Holzbooten zu sehen. Die unterirdische Abteilung enthält naturgetreue Darstellungen eines antiken Souks, einer Koranschule, typisch arabischer Heime und einer Oase. Es wird auch die Wüste bei Nacht mit der interessanten Tierwelt der Region gezeigt. Ein separater Raum ist anschaulichen Exponaten gewidmet, die das Perlentauchen und die Fischerei zeigen. Die archäologischen Funde sind in der Nähe des Museumsshops ausgestellt.

Sharjah verfügt über eine Reihe von Weltklassemuseen, Kunstgalerien, Kulturerbezentren und Orten, an denen man die Tierwelt kennenlernen kann. Es würde den Rahmen sprengen, wenn man alle im Einzelnen nennen wollte. Das spektakuläre Islamische Museum Sharjah im Hafenviertel Majarrah liegt im historischen Kern von Sharjah. Mitten in Sharjah in der Nähe des Kultur- (oder Koran-) Rondells befindet sich das moderne und interaktive Archäologiemuseum Sharjah, das die Geschichte Sharjahs seit dem Altertum zeigt. Auf dem Gelände des Sharjah Desert Parks, 28 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt am Autobahnkreuz 8 an der Autobahn Sharjah – Dhaid befinden sich ein Naturkundemuseum, ein Kinderbauernhof, das Zentrum für die arabische Tierwelt und ein Zuchtzentrum für gefährdete arabische Tiere, das der Öffentlichkeit nicht zugänglich ist.

Die historischen Festungen in Ajman, Umm al-Qaiwain, Ra’s al-Khaimah und Fujairah beherbergen interessante Sammlungen archäologischer Artefakte von zahlreichen Fundorten in den Emiraten sowie Manuskripte, alte Waffen und Rekonstruktionen des traditionellen Lebensstils.

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UAEINTERACT LINKS (ENGLISCHER TEXT)


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