Embassy of the United Arab Emirates in Germany
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GESELLSCHAFT
- Bevölkerung
- Bildungswesen
- Sozialhilfe und Wohnungsbau
- Frauen
- Gesundheitswesen
- Medien
- Menschenrechtskonventionen
- Links
BEVÖLKERUNG
Die Investition in das Volk als der “ Wohlstand der Nation” war seit der Staatsgründung ein Hauptanliegen der VAE-Regierung. Die Bevölkerung genießt einen hohen Lebensstandard und erntet jetzt die Erträge der in das Bildungs- und Gesundheitswesen geleisteten Investitionen. Außerdem gibt es Bemühungen zur Fortbildung der Arbeitskräfte, zur Ermächtigung der Frauen und zur Bereitstellung von Sozialhilfe für die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft. Allerdings waren die Auswirkungen der gesellschaftlichen Veränderungen, insbesondere des durch Verstädterung und Einwanderung verursachten demografischen Ungleichgewichts, ganz beträchtlich. Trotzdem sind die VAE nach wie vor eine tolerante, offene, mitmenschliche Gesellschaft, die ihre traditionellen Wurzeln hegt.
Vorläufige, Mitte 2006 veröffentlichte Ergebnisse der Volkszählung von 2005 zeigten, dass die Gesamtzahl der am Abend der Volkszählung gezählten Einwohner der VAE 3.769.080 Personen betrug. Diese Ziffer schließt Staatsangehörige und Nichstaatsangehörige ein, wobei jedoch eine Gruppe von 335.615 Nichtstaatsangehörigen nicht berücksichtigt wurde, die zwar Aufenthaltsgenehmigungen besitzt, sich aber am Abend der Volkszählung nicht in den VAE befand, sowie sämtliche Mitglieder von Haushalten, die die Mitarbeit verweigerten. Wenn man beide Zahlen addiert, beträgt die Gesamtzahl der Einwohner 4.104.695. Dies stellt einen Zuwachs von 74,8 Prozent im Vergleich zur letzten, 1995 durchgeführten Volkszählung dar, bei der die Einwohnerzahl 2.411.041 betrug.
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BILDUNG
Dieser rapide Bevölkerungsanstieg erforderte beträchtliche Investitionen in das Bildungswesen. Heute bieten die VAE allen männlichen und weiblichen Schülern und Studenten eine umfassende Ausbildung – vom Kindergarten bis hin zur Universität. Diese Ausbildung der Landesbürger wird auf allen Bildungsstufen kostenlos erbracht. Daneben gibt es einen umfassenden privaten Bildungssektor, und mehrere Tausend Studenten beider Geschlechter können auf Kosten der Regierung eine Hochschulausbildung im Ausland genießen.
Viel ist seit Beginn der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts erreicht worden, und man ist nun bemüht, im Sinne der Neubewertung der Regierungsrolle das Bildungsumfeld für alle Schüler zu verbessern. Dabei leistet der Erziehungsausschuss von Abu Dhabi (ADEC) bei der Privatisierung des Bildungssektors in Abu Dhabi eine ganz besonders bahnbrechende Arbeit.
Fünfundneunzig Prozent aller Schülerinnen und 80 Prozent aller Schüler, die die Abschlussklasse einer höheren Schule besuchen, beantragen die Aufnahme in eine höhere Lehranstalt in den VAE oder das Studium im Ausland. Staatsangehörige können staatliche Hochschulen kostenlos besuchen, und eine wachsende Zahl privater Einrichtungen, von denen viele international akkreditiert sind, ergänzen den öffentlichen Sektor. Die Universität der Vereinigten Arabischen Emirate (VAEU) in Al Ain ist nach wie vor das Aushängeschild für die nationalen Hochschulinstitutionen des Landes, während neuere Lehranstalten wie die Zayed-Universität die in Abu Dhabi und Dubai vertreten ist, 1998 durch die Bundesregierung mit dem Ziel gegründet wurde, die Bürgerinnen des Landes auszubilden und sie auf eine aktive Teilnahme an der Gesellschaft vorzubereiten. Die Technischen Hochschulen (HCT) hingegen bieten eine eher technisch orientierte Ausbildung in 12 gut ausgestatteten Colleges an, die über die gesamten Vereinigten Arabischen Emirate verteilt sind. Die HCT sind stolz, dass sie gemeinsam mit ihrem kommerziellen Zweiginstitut, dem Leistungszentrum für Angewandte Forschung und Schulung (CERT) schnell und effektiv auf den jeweiligen Bedarf der regionalen und internationalen Arbeitsmärkte reagieren können.
Von besonderer Bedeutung unter den privaten Institutionen sind die Amerikanischen Universitäten von Sharjah und Dubai, die Britische Universiät in Dubai, die Universität Sharjah und die Universität für Naturwissenschaft und Technik Ajman. Neuankömmlinge auf dem Bildungsmarkt sind u.a. die Universität Abu Dhabi, die Al Hosn-Universität in Abu Dhabi und eine Abu Dhabi-Abteilung an der Sorbonne. Im Zentrum der ‘Akademischen Stadt’ von Dubai befindet sich ein Multi-Komplex mit einer Fläche von 2,33 Millionen Quadratmetern im Bau, die Dubai Knowledge Universities (DKU). Außerdem gibt es in den VAE mehrere Berufsschulen und Technische Ausbildungszentren für alle, die für die von ihnen gewählte Laufbahn praktisch geschult werden möchten.
Mit dieser fertigen Bildungs-Infrastruktur sorgt man jetzt vor allem dafür, dass sich die Jugend des Landes den Herausforderungen der Arbeitswelt des einundzwanzigsten Jahrhunderts stellen kann. Außerdem fördert die Regierung eine Emiratisierung des Arbeitsumfelds, um dafür zu sorgen, dass auch genügend Stellen für die allmählich auf den Arbeitsmarkt gelangenden Hochschulabsolventen vorhanden sind. Dies betrifft besonders den Privatsektor, in dem VAE-Staatsbürger nur einen ganz geringen Prozentsatz der Gesamtbelegschaft ausmachen. Im Bank- , Versicherungs- und HR-Bereich wurden hierbei bereits einige Fortschritte erzielt.
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SOZIALHILFE UND WOHNUNGSBAU
Trotz des wirtschaftlichen Erfolgs der VAE ist es unvermeidlich, dass es Personen gibt, die nicht in der Lage sind, direkt vom Glück des Landes zu profitieren. Aus diesem Grund ist ein umfassendes Sozialhilfenetz vorgesehen, das diese schwächeren Mitglieder der Gesellschaft unterstützt. Dies erfolgt in Form einer Sozialunterstützung, die vom Ministerium für Arbeit und Soziales ausgegeben wird, Praktische Hilfe wird auch über ein Netz sozialer Zentren angeboten, die vom Ministerium unterstützt und von der Allgemeinen Frauengewerkschaft geleitet werden, sowie über staatlich geförderte Sozialhilfe und Rehabilitationszentren zur Unterstützung behinderter Menschen. Mit Wirkung vom 1. Oktober 2005 ordnete der Präsident, Seine Hoheit Scheich Khalifa, eine 75-prozentige Erhöhung der den VAE-Staatsbürgern gewährten Sozialleistungen an.
Die Bürger und Bürgerinnen der VAE haben außerdem Anspruch auf kostenlose oder subventionierte Wohnungen, da Zugang zu einer modernen, komfortablen Unterkunft als das Recht jedes Einzelnen betrachtet wird. Aufgrund der rapide ansteigenden Bevölkerungszahl war zur Erreichung dieses Ziels eine Regierungsintervention auf Bundes- und Emiratsebene notwendig. Zwischen 2000 und 2005 wurden im ganzen Land 6050 Häuser durch das Zayed-Wohnungsbauprogramm (ZHP) vergeben. Außerdem wurde im Jahr 2006 eine neue Organisation, die Mohammed bin Rashid Wohnungsbaugesellschaft, in Dubai gegründet, die einen Beitrag zum Wohnungsbau für die Bürger und Bürgerinnen des Landes leisten soll, und die Regierung von Abu Dhabi plant den Bau von 1800 Wohneinheiten für VAE-Staatsbürger, der Dh22 Milliarden kosten wird.
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FRAUEN
Die Auffassung, dass Frauen berechtigt sind, ihren Platz in der Gesellschaft einzunehmen, ist in der VAE-Verfassung begründet. Diese garantiert im Einklang mit den Grundsätzen des Islam die Prinzipien sozialer Gerechtigkeit für alle. Im Rahmen der Verfassung genießen Frauen dieselbe rechtliche Stellung und haben Anspruch auf Rechtstitel, Zugang zu Bildung, Gesundheitsfürsorge und Sozialhilfe und dasselbe Recht zur Berufsausübung wie die Männer. Die in der Verfassung verankerten Gewährleistungen wurden auch in Gesetzen verankert, die eine Chancengleichheit in allen Bereichen regeln.
Das Ergebnis ist, dass Frauen gegenwärtig 22,4 Prozent der gesamten erwerbstätigen Bevölkerung in den VAE ausmachen (im Vergleich zu lediglich 5,4 Prozent im Jahr 1995): Frauen bekleiden 66 Prozent der Regierungsstellen, davon 30 Prozent mit Entscheidungsgewalt.
Diese positive Entwicklung ist nicht allein der wesentlichen Einbindung der Frauen in den Bildungsprozess – einschließlich der Hochschulbildung (77 Prozent) – zu verdanken, sondern auch der Lockerung der gesellschaftlichen Restriktionen in Bezug auf erwerbstätige Frauen, sowie der Tatsache, dass Arbeit zunehmend nicht nur als Einkommensquelle, sondern auch als Mittel zur Schaffung einer persönlichen Identität betrachtet wird. Zweifelsohne gibt es auch eine zunehmende Zahl weiblicher Vorbilder in allen Berufsbereichen in den VAE, was Frauen dazu ermutigt, sich von traditionellen Arbeitsbereichen abzuwenden. Dennoch ist die mangelnde Gleichberechtigung der Geschlechter weiterhin ein Problem, das erneute Beachtung finden sollte, um sicherzustellen, dass die Erfolge einzelner Frauen nichts Außergewöhnliches mehr sind.
In ihrer Erklärung an die einundfünfzigste Sitzung der Kommission über den Status der Frauen versprach die VAE-Regierung, sich weiterhin um die Ermächtigung der Frauen zu bemühen und jegliche Form ihrer Benachteiligung zu beseitigen.
Somit bleibt die Herausforderung, ein Umfeld zu schaffen, in dem eine Chancengleichheit der Geschlechter erzielt werden kann. Einen wichtigen Beitrag zu diesem strategischen Vorgehen leistet die Allgemeine Frauengewerkschaft (GWU). Unter der Leitung der Scheichin Fatima bint Mubarak behandelte die GWU im Lauf der Jahre zahlreiche miteinander verknüpfte Fragen zum Thema Frauen, Kinder und Familie. Mit den zunehmend höheren Ansprüchen der weiblichen Bevölkerung, entfalteten sich auch Umfang und Intensität der Interessensgebiete und Sachkenntnisse der GWU. Auch auf regionaler und internationaler Ebene spielt die GWU eine bedeutende Rolle in Frauenangelegenheiten und ist auf allen von der UNO gesponserten Weltkonferenzen zum Thema Frauen vertreten. In diesem Kontext konzentriert sich die GWU jetzt auf die auf nationaler Ebene erforderlichen Maßnahmen zur Umsetzung des „Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form der Diskrimierung der Frau“, sowie auf die Umsetzung der Empfehlungen der Deklaration von Peking. Dies geschieht anhand der Nationalen Strategie zur Förderung der Frauen, einer gemeinsamen Initiative mit UNDP, UNIFEM, lokalen Regierungsbehörden und den NGOs.
Angesichts der bedeutenden Rolle, die der GWU innerhalb der Politik der VAE zukommt, verwundert es nicht, dass die Organisation einen wesentlichen Beitrag zur Schaffung von Grundlagen für eine stärkere Beteiligung der Frauen an der Politik des Landes geleistet hat. Diese Zielsetzungen wurden zum Teil realisiert, als die Frauen der VAE dank einer bahnbrechenden Maßnahme im Jahr 2006 Gelegenheit erhielten, an den Wahlen zum Bundesnationalrat, dem höchsten gesetzgebenden und überwachenden Organ des Landes, teilzunehmen. Sie erhielten damals neun der 40 Ratssitze und zwei Frauen sitzen jetzt bereits im Kabinett.
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GESUNDHEITSWESEN
Die VAE verfügen über ein hochentwickeltes Gesundheitswesen, das eine anspruchsvolle konkrete Infrastruktur gut ausgerüsteter Krankenhäuser, Spezialkliniken und Zentren für Allgemeinmedizin einschließt. Ein Großteil der ansteckenden Krankheiten wie Malaria, Masern und Kinderlähmung, die einst in den VAE weit verbreitet waren, sind jetzt ausgetilgt, und die prä- und postnatale ärztliche Betreuung kann sich jederzeit mit jener in den höchstentwickelten Ländern der Welt messen.
So gingen die Ziffern für Kleinkinder- und Müttersterblichkeit ganz beträchtlich zurück. Laut des Arabischen Berichts zur Menschlichen Entwicklung (AHDR) sind die VAE eines von zwei Ländern des Kooperationsrats des Arabischen Golfs (GCC), in denen die Müttersterblichkeitsziffern erfolgreich auf einem Stand verblieben sind, der gemäß internationalen Normen als niedrig betrachtet wird. Der Hauptgrund liegt darin, dass fast alle Entbindungen unter direkter ärztlicher Aufsicht in Krankenhäusern stattfinden. Die Sterblichkeitsrate bei Neugeborenen konnte auf 5,54 pro 1000 reduziert werden und die Kleinkindersterblichkeit auf 7,7 pro 1000. Im Jahr 2004 sank die Müttersterblichkeitsrate auf 0,01 pro 100.000 Geburten.
Dank dieses hohen Fürsorgestandards in allen Bereichen des Gesundheitswesens erreichte in den VAE die Lebenserwartung bei Geburt 78,3 Jahre, was dem Niveau Nordamerikas und Europas ähnlich ist.
Der Druck auf die durch öffentliche Mittel finanzierte Gesundheitsversorgung des Landes, den eine stets wachsende Bevölkerungszahl und ein Anstieg der Gesundheitsfürsorgekosten ausüben, brachte die Regierung dazu, Krankenversicherungssysteme einzurichten, um Investitionen in den Privatsektor zu fördern.
In Abu Dhabi wurde die Sheikh Khalifa Medical City (SKMC) allmählich zu einem medizinischen Komplex erster Klasse entwickelt. Zu den jüngst erstellten Einrichtungen gehören eine Entbindungs- und gynäkologische Einheit zu einem Kostenpunkt von Dh300 Millionen, eine C4-Einheit für intermediäre Betreuung und plastische Chirurgie sowie ein spezialisiertes Diabetes-Zentrum, das in Verbindung mit dem Londoner Imperial College eingerichtet wurde.
Aufgabe der Dubai Healthcare City (DHCC) ist es, einen wichtigen Beitrag in der Gesundheitsfürsorge und in der medizinischen Ausbildung und Forschung zu leisten – und das nicht nur innerhalb der VAE, sondern in der gesamten Region. Mit der Fertigstellung der DHCC wird im Jahr 2010, wahrscheinlich aber schon früher, gerechnet. Sie entsteht auf dem ehemaligen Gelände des Global Village, in unmittelbarer Nähe der bereits vorhandenen Krankenhäuser Al Wasl, Rashid, des Amerikanischen Krankenhauses und von Welcare.
Krankenhäuser in den VAE
Abu Dhabi |
POSTFACH |
TELEFON |
| Abu Dhabi Medical Zone |
848 |
02 330000 |
| Abu Dhabi New Psychiatry Hospital (Psychiatrie) |
32390 |
02 6331600 |
| AD Nicker Int. Children's Hospital (Kinderkrankenhaus) |
7611 |
02 328811 |
| Ahalia Hospital |
2419 |
02 6262666 |
| Al Jazeira Hospital |
2427 |
02 241800 |
| Al Manara International Hospital (Internationales Krankenhaus) |
651 |
02 6218888 |
| Al Noor Hospital |
46713 |
02 6265265 |
| Al Salam Hospital |
3784 |
02 742777 |
| Al Salama Hospital |
46266 |
02 6711220 |
| Dar Al Shifaa Hospital |
2519 |
02 4435555 |
| Delma Hospital (Diabetes-Zentrum) |
50561 |
02 8781888 |
| Emirates Polyclinic Hospital (Polyklinik) |
26285 |
02 339888 |
| Hospital Franco Emirien |
230 |
02 6265722 |
| Mafraq Hospital |
295 |
02 5123100 |
| National Hospital |
30666 |
02 711000 |
| National Medical Centre Hospital (Nationales Medizinisches Zentrum) |
30666 |
02 6711000 |
| New Medical Centre Hospital (Neues Medizinisches Zentrum) |
6222 |
02 6332255 |
| Sheikh Khalifa Hospital |
51900 |
02 6331087 |
| Sweihan Hospital |
9877 |
03 7347233 |
| The Abu Dhabi Corniche Hospital |
3788 |
02 6724900 |
| Zayed Military Hospital (Militärkrankenhaus) |
3740 |
02 4448100 |
AL AIN |
POB |
TELEFON |
| Al Ain Hospital (Al Jimi Medical Complex) |
1578 |
03 7635888 |
| Al Hayatt Hospital |
58899 |
03 7660999 |
| Al Maqam Private Hospital (Privatkrankenhaus) |
1143 |
03 615666 |
| Al Tawam Hospital |
15258 |
03 7677444 |
| Emirates International Hospital (Internationales Krankenhaus) |
18088 |
03 669888 |
| Oasis Hospital |
1016 |
03 7221251 |
| Specialised Medical Care Hospital (Klinik für Sonderfälle) |
1580 |
03 7662291 |
| UAEU Faculty of Medicine & Health Science (Med. und Gesundheitswissenschaftliche
Fakultät der VAEU)
|
15551 |
03 7642500 |
DUBAI |
POB |
TELEFON |
| Al Amal Psychiatric Hospital (Psychiatrie) |
11425 |
04 3444010 |
| Al Baraha Hospital |
22241 |
04 2710000 |
| Al Dawli Pvt Hospital (Privatkrankenhaus) |
914 |
04 2212484 |
| Al Maktoum Hospital |
1899 |
04 2221211 |
| Al Wasl Hospital |
9115 |
04 3241111 |
| American Hospital (Amerikanisches Krankenhaus) |
5566 |
04 3367777 |
| Belhoul European Hospital (Europäisches Krankenhaus) |
4674 |
04 3457500 |
| Belhoul Speciality Hospital (Spezialkrankenhaus) |
|
04 2733333 |
| Dubai Gov. Dept of Health and Med. Serv. (Regierungsdezernat für Gesundheit
und Medizin)
|
4545 |
04 3370031 |
| Emirates Hospital |
73663 |
04 3496666 |
| Gulf Plastic Surgery Hospital (Plastische Chirurgie) |
111178 |
04 2699717 |
| Iranian Hospital (Iranisches Krankenhaus) |
2330 |
04 3440250 |
| Kuwait Hospital (Kuwaiti Krankenhaus) |
22241 |
04 2710000 |
| Neuro Spinal Hospital (Fachklinik für Nerven- und Rückgratleiden) |
71444 |
04 342000 |
| New Dubai Hospital |
7272 |
04 2714444 |
| New Medical Centre Hospital (Neues Medizinisches Zentrum) |
7832 |
04 2689800 |
| Rashid Hospital |
4545 |
04 3371111 |
| RCS of Islamic Republic of Iran (Ges. Roter Halbmond der Islamischen
Republik Iran)
|
2330 |
04 3440250 |
| Welcare Hospital LLC (Allgemeines Krankenhaus) |
31500 |
04 2827788 |
SHARJAH |
POB |
TELEFON |
| Al Dhaid Hospital |
|
06 8822221 |
| Al Qassimi Hospital |
|
06 5386444 |
| Al Zahra Private Hospital (Privatkrankenhaus) |
3499 |
06 5619999 |
| Central Pvt. Hospital (Privatkrankenhaus) |
2797 |
06 5169302 |
| Dibba Hospital |
|
09 2446666 |
| Ibn Seena Private Hospital (Privatkrankenhaus) |
|
06 5533320 |
| Kalba Hospital |
11159 |
09 2777011 |
| Khorfakan Hospital |
10449 |
09 2386941 |
| Kuwaiti Hospital – Sharjah (Kuwaiti Krankenhaus) |
5735 |
06 5242111 |
| New Medical Centre Hospital (Neues Medizinisches Zentrum) |
|
06 5536936 |
| Zulekha Hospital |
457 |
06 5658866 |
AJMAN |
POB |
TELEFON |
| Ajman Hospital |
|
06 742227 |
| Al Zahra Hospital |
|
06 7430656 |
| GMC Hospital & Research Center (Krankenhaus und Forschungszentrum
der Allg. Ärztekammer)
|
4184 |
06 7463333 |
| Kuwait Hospital Emergency (Accident unit) (Unfallklinik) |
|
06 7448585 |
| Kuwait Hospital Emergency (Unfallklinik) |
|
06 7448585 |
| Sheikh Khalifa Hospital (Allgemeines Krankenhaus) |
|
06 7439333 |
RA'S AL-KHAIMAH |
POB |
TELEFON |
| Seif Bin Ghubash Hospital |
4727 |
07 2223555 |
| Shaam Hospital |
91 |
07 2666465 |
| Zahrawi Hospital |
5442 |
07 2288544 |
FUJAIRAH |
POB |
TELEFON |
| Al Fujairah Medical Zone |
2072 |
09 541117 |
| Al Tawleed Private Hospital (Privatkrankenhaus) |
|
09 2222532 |
| Dibba Hospital |
11414 |
09 2446666 |
| Fujairah Hospital |
10 |
09 2242999 |
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MEDIEN
Die Verfassung der VAE garantiert die Redefreiheit und die Regierung fördert aktiv dynamischere Medien. Eine 2006 durchgeführte Umstrukturierung der Regierungsministerien führte zur Schließung des Informations- und Kultusministeriums und zur Errichtung eines Nationalen Medienrats und eines neuen Ministeriums für Kultur, Jugend und Gemeinschaftsentwicklung. Die wichtigsten Medienorgane des ehemaligen Informations- und Kultusministeriums in Form einer Presse- und Veröffentlichungsabteilung, einer Externen Informationsabteilung und einer Nachrichtenagentur der Emirate, WAM, wurden der Amtsgewalt des Nationalen Medienrats unterstellt. Sämtliche Zuständigkeits- und Verantwortungsbereiche in Medienbelangen, für die ehemals das Informations- und Kultusministerium zuständig war, wurden ebenfalls dem Nationalen Medienrat übertragen, der die Medienentwicklung innerhalb der VAE beaufsichtigen wird.
Diese Schritte hatten eine Rationalisierung der unterschiedlichen und vielfältigen Funktionen zum Ziel, die einst in den Aufgabenbereich eines einzigen Ministeriums fielen. Außerdem befanden sich die Bereiche Kultur und Medien nach Ansicht der Regierung in einer so raschen Entwicklung, dass es notwendig erschien, neu zu überdenken, wie die durch die Regierung geleistete Unterstützung am wirksamsten strukturiert werden könnte.
Die heimischen Medien, wie Zeitungen, Zeitschriften, Radiosender, Satelliten- und Terrestrial TV befinden sich in Händen erfolgreicher, internationaler Medienorganisationen und Fernseh- und Rundfunksender verfügen über Niederlassungen in der Dubai Media City und den mit ihr verbundenen Free Zones.
Die Emirates Media Inc. (EMI) und Dubai Media Inc., beide mit Sitz in Abu Dhabi, sind Hauptakteure in den Bereichen Rundfunk und Fernsehen in den VAE. EMI erreicht Millionen von Arabern auf der ganzen Welt. Ihr Sendebereich erstreckt sich vom Nahen Osten bis nach Europa und Nordamerika. EMI betreibt drei Satelliten-Fernsehsender, Abu Dhabi TV, Abu Dhabi Sports Channel und den Emirates Channel, sowie sechs Radiosender, Abu Dhabi Radio, Emirates FM, Holy Qur’an, Sound of Music, English FM1 und FM2. Außerdem veröffentlicht sie eine Reihe von Zeitungen und Zeitschriften und unterhält mehrere Websites. Insgesamt gibt es in den VAE über 20 Radiosender und über 40 Fernsehsender, die Sendungen aus dem Land ausstrahlen, sowie eine breite Palette heimischer arabischer und englischer Zeitungen und Zeitschriften.
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VON DEN VAE UNTERZEICHNETE MENSCHENRECHTSKONVENTIONEN:
- Internationales Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung
- Internationales Abkommen über zivile und politische Rechte
- Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau
- Konvention über die Rechte des Kindes
- Signatar der Arabischen Menschenrechtscharta.
Arbeitsrechtskonventionen:
- Beseitigung der Zwangs- oder Pflichtarbeit – Konvention 29
- Beseitigung der Zwangs- oder Pflichtarbeit – Konvention 105
- Beseitigung der Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf – Konvention 111;
- Beseitigung der Kinderarbeit – Konvention 138
- Beseitigung der Kinderarbeit – Konvention 182.
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UAEINTERACT LINKS (ENGLISCHER TEXT)
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